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Teufel und hülsta mit Scopia und Xelo Tonmöbeln
Aufgemöbelt

Der Berliner Lautsprecherhersteller Teufel und das Stadtlohner Traditionsunternehmen der Möbelbranche hülsta haben sich zusammengetan. Gerade im Wohnzimmer gehört das Thema HiFi ja noch zu den Zankäpfeln zwischen Klangaficionados und ihren Mitbewohnern - warum also sollten HiFi- und Möbelhersteller nicht Hand in Hand an „unsichtbaren“ Lösungen arbeiten?


Teufel-Geschäftsführer Edgar van Velzen: „Unsere Kooperation beginnt bereits bei der Produktkonzeption. Die verwendeten Teufel-Komponenten sind auf die hülsta-Möbel abgestimmt, unsichtbar verbaut und ohne klangliche Kompromisse integriert.“

 

Nun gibt es die ersten Soundmöbel mit den Seriennamen Scopia und Xelo (Bild). Die Soundsysteme sind dabei hinter einer stoffbespannten Oberfläche angebracht, die den Klang, so die Pressemitteilung, originalgetreu durchlassen soll.


Die Lautsprecher im Miniformat sind direkt auf die Sitzpositionen der Zuschauer ausgerichtet, ein Subwoofer sorgt für das notwendige Bassfundament - und ein integriertes Steuergerät für die Zuspieler ist auf einer Schiene montiert, sodass Nutzer ohne unnötige Verrenkungen an die insgesamt neun Anschlüsse herankommen.


Die Soundmöbel sind ab sofort bei mehr als 200 hülsta-Fachhändlern in ganz Deutschland erhältlich - hier finden Sie ein vollständiges Händlerverzeichnis.

Kontakt:
Teufel GmbH

Telefon: 030 - 300 930-0
eMail: info@teufel.de
Web: www.teufel.de | www.huelsta.de

04/2014 - hifi news

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