Regas Top-Verstärkerkombi überzeugt mit kräftig-konturiertem Bass, leicht sonoren Mitten und vor allem mit sehr dynamischer, mitreißender Gangart sowie einer dazu passenden, sich mutig nach vorne öffnenden Bühne. Gutes, aber unauffälliges Auflösungsvermögen.
Diese Kombi aus DAC, Kopfhörer- und Vorverstärker überlässt die Klangfärbung rein dem angeschlossenen Kopfhörer, Endverstärker oder Aktivlautsprecher: Ja, mit seiner tonal neutralen und generell sehr ausgewogenen Wiedergabe brilliert der Rotel geradezu. Die Bühne gerät präzise, aber etwas kompakter. Toller Allrounder.
Die reichhaltige Ausstattung dieses Netzwerkplayers mit analoger Vorverstärkersektion macht ihn zu einem sehr praktischen, vielseitigen Tool. Diese Professionalität strahlt der DMP-A10 auch klanglich aus: Hier geht's nicht um schmeichelnde Euphonie, sondern um eine - allerdings sehr saubere - straight-neutrale Wiedergabe.
Diese Vor-End-Kombi spielt dynamisch-mitreißend, lässt die Musik vergleichsweise dicht an den Hörer herantreten und zeichnet Klänge gerne etwas üppiger. Bass und Präsenzbereich sind tonal etwas stärker im Fokus. Standesgemäßes Auflösungsvermögen.
Diese Vor-End-Verstärker-Kombi richtet sich an Hörer, die Präzision, Schnelligkeit, Transparenz und tonal eine eher neutrale bis leichtere Diktion schätzen. „Warmhörer“ werden sich anderswo umhören. Tolle Raumdarstellung!
Das Kombigerät aus DAC, Kopfhörer- und Vorverstärker punktet mit explosiver Dynamik, filigraner Auflösung und einem soliden Bassfundament mit „Kick“. Die eher schlanken Mitten passen ins Bild einer hochauflösenden Komponente – wer Grundtonwärme besonders schätzt, kommt hier weniger auf seine Kosten.
Der satt-kraftvolle und sehr reine Klang macht diese Röhren-Vorstufe zum Allrounder mit einem gewissen Faible für energiereiche Klänge. Im Bass etwas betont, in den Mitten transparent und neutral. Der On-Board-DAC ist sehr in Ordnung, mit hochwertigen externen Zuspielern geht aber noch weit mehr.
Dieser DAC mit Analogeingang und Kopfhörerverstärker spielt recht neutral mit einer ganz leichten Tendenz zum Hellen und Schnellen – also eher nichts für ausgemachte „Warmhörer“. Seine größten Stärken liegen in der überdurchschnittlichen Auflösung und Transparenz.
Der MU2 vereint Musikserver- und DAC-Funktionalität mit zwei analogen Eingängen in einem kompakten Gehäuse. Klanglich gilt „reine Lehre“, heißt: tonal absolut neutral, hochaufgelöst und stets der Aufnahme verpflichtet. Wer HiFi im Wortsinn sucht, ist hier richtig – wer die Anlage in eine bestimmte Richtung abstimmen möchte, eher nicht.
Die große Vor-End-Kombi von Electrocompaniet spielt überwiegend neutral – in den mittleren/tieferen Bässen etwas kräftiger, wofür die Endstufe zuständig ist –, sehr detailreich und hochdynamisch. Die Impulswiedergabe ist herausragend. Eher nichts für ausgemachte „Warmhörer“. Kostspielig, aber ihr Geld wert.
Eine Kombination aus Ausstattung und Klang, die in dieser Preisklasse außergewöhnlich ist: Dafür sorgen die große Schnittstellenvielfalt dieser Streamingvorstufe - sogar Phono (MM/MC) ist an Bord - und ein äußerst impulsives Klangbild. Auch aufgrund der tonalen Abstimmung weniger für Fans von Laid-back-Sound, sondern ideal für Hörer, die es klanglich eher anmachend und direkt mögen.
Diese Class-A-Monos kommen mit leichten Abstrichen bei der dynamischen Knalligkeit und Hochtonprägnanz, bieten vor allem aber herrlich gehaltvolle, gleichwohl quellwasserreine, transparente und neutrale Mitten - ja, in dieser Sache vermögen die Endstufen den Hörer regelrecht zu betören. Insgesamt ausnehmend reines, seidiges Klangbild, sehr langzeittauglich und keinesfalls übertrieben schönfärberisch. Die Vorstufe spielt hingegen sehr knackig und ist tonal etwas leichter unterwegs - ebenfalls sehr reines Klangbild.
Drei Phonozweige plus Line-Input bietet diese Röhrenvorstufe, die zu den dynamischsten Vertretern ihrer Zunft gezählt werden kann. Die Monos besitzen ordentlich Power und überraschen mit röhrenuntypisch festem Bass. Tonal eher wärmer unterwegs – und „bigger than life“, was die Abbildung angeht.
Vom Tiefbass bis zum Grundton minimal betont, punktet der Streaming-DAC mit einer sehr energiegeladenen, hochpräzisen und räumlich überzeugenden Musikpräsentation. Wer primär auf „Flow und Entspannung“ aus ist, könnte den Esoteric eventuell als zu fordernd empfinden.
Diese tonal ausgeglichene Vor-End-Kombi – die Endstufe besitzt allenfalls einen Hauch mehr Pegel im Bass, die Vorstufe in den Höhen –, punktet mit Auflösung und toller Dynamik. Sehr gute Ausstattung: Phono- und Digitalinputs sowie Kopfhörerverstärker überzeugen klanglich.
Dieser DAC/Vorverstärker der Luxusklasse zeigt mit sonoren Mitten, kraftvoll-agilen Bässen und geschmeidigen Höhen durchaus Charakter, übertreibt aber auch nicht. Klare Stärken: Dynamik und Raumdarstellung. Der mitgetestete USB-Reclocker bewegt klanglich zwar keine Welten, setzt aber das ein oder andere audiophile i-Tüpfelchen.
Neben der charmanten Kombination aus guter Auflösung und wärmerem Tonfall geht die griffig-konkrete Abbildungsqualität als zentrale Stärke dieser Vorstufe durch. Gutes Dynamikverhalten – manche Mitbewerber gehen noch härter/direkter bei Transienten vor.
Kompakt, wertig, klangstark, tuningaffin: Aunes X8-DAC überzeugt mit ausgewogen-sonorer Tonalität und toller Dynamik – und lässt dank Digitalfilter und austauschbarer OP-Amps klangliche Feinabstimmung zu. Der Kopfhörerverstärker Aune X7s passt gut zu ihm, lässt sich flexibel für vielerlei Modelle einsetzen und überrascht mit einer quirlig-spritzigen Gangart. Beide bieten ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.
Das hier ist „Highest-End“ – preislich wie klanglich: Soulutions Vor-End-Kombi spielt tonal neutral und sehr breitbandig, mit höchster Auflösung und Impulstreue – und bietet eine Bühne in 3D. Solch reine Lehre muss einem natürlich auch zusagen, für „Klang-Romantiker“ sind die Schweizer Verstärker weniger geeignet.
Musikserver und DAC/Vorstufe liefern schon jeweils solo ein tonal neutrales, hochaufgelöstes Klangbild, das aber nicht mit „nüchterner Strenge“ einhergeht, denn die dynamisch zupackende Gangart weiß zu überzeugen. Letztere erfährt im Verbund noch eine Steigerung. Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.
Eine explosive Dynamik und eine unverhangene, neutrale transparente Wiedergabe zeichnet diese Vor-End-Verstärker-Kombination aus. Nichts für Kuschelrockhörer, sondern eher etwas für Adrenalinjunkies.
Netzwerkplayer, DAC, Vorstufe mit analogen Eingängen – der Lumin ist ein Tausendsassa. Und zwar ein neutral bis minimal heller spielender mit exzellenter Auflösung und besten räumlichen Fähigkeiten. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Diese Streaming-Vorstufe spielt herrlich natürlich, dynamisch, steigt tief in den Basskeller hinab und lässt nie Härten erkennen. Von der neutralen Linie weichen lediglich die Höhen ab, die etwas frischer rüberkommen. Die Lindemann-Endstufe POWER II 1000 folgt demselben Klangideal.
Müsste man diese Vor-Endverstärkerkombination stilistisch einordnen, würde man sie mit ihrer plastischen Abbildung und den kräftigen, dennoch mit feinem Pinsel aufgetragenen Klangfarben irgendwo zwischen Realismus und Impressionismus verorten. Ehrlichkeit und Emotionalität werden auf wundervolle Weise verwoben. Die Lautsprecher sollten allerdings nicht allzu impedanzkritisch sein.
Flink, kraftvoll und agil: Diese äußerlich zurückhaltend wirkende Vor-End-Kombi sorgt für packenden Hörspaß – und bringt als besonders Feature eine Raumeinmessung mit. An Hörer, die romantisch oder mit besonderem Schmelz daherkommende Klangbilder favorisieren, richten sich die NADs weniger.
Diese Röhren-Vor-End-Kombi verströmt nicht nur luxuriöse Manufakturqualität, sondern verwöhnt den genussorientierten Hörer mit kräftigem Bass, sonoren Mitten und grobdynamischem Slam. Gute Feinzeichnung und Auflösung, aber da geht in dieser Liga hier und da schon noch mehr.
Tonale Neutralität bildet sowohl bei der Phonostufe als auch beim Vorverstärker/DAC die Basis für einen maximal feinen, luftig-entspannt aufgelösten Klang. Absolute Freiheit von Rauschen und Härten lassen trotz aller Unverfärbtheit ein angenehmes Gefühl von Wärme aufkommen. Softies sind die beiden Geräte allerdings nicht.
Der röhrenbestückte Kopfhörerverstärker Lab12 hpa punktet mit einer tonal ausgeglichenen, minimal wärmeren Wiedergabe, hohem Auflösungsvermögen und einer plastischen Bühnendarstellung. Ziemlich universell einsetzbar, aber für Balanced-Armature-In-Ears eher nicht die erste Wahl.
Auch die neuste Version des Vorstufenklassikers Preamp 14 überzeugt klanglich mit Neutralität und Durchlässigkeit. Verbessert wurden die Lautstärkeregelung sowie das noch feinsinniger und reiner agierende Streamingteil.
Nein, mit romantischen Klangbildern voller Schmelz haben diese Monos nichts am Hut. Dafür tönen sie so erzneutral, definiert, kraftvoll und schnell, dass sie mit Blick auf diese Kriterien auch deutlich teurere Amps in die Bredouille bringen. Die Vorstufe klingt tendenziell etwas verhaltener, ist aber sehr gut ausgestattet.
Üppig ausgestatteter, modular erweiterbarer (Phonokarte, USB-DAC, Netzteil) Netzwerkplayer und Musikserver, der ein klassenübliches hohes Klangniveau liefert: neutral, aber nicht langweilig, dynamisch und schön konturiert im Bass. Die Bühne macht gerne mal ein-zwei Schritte auf den Hörer zu.
Wer einen dynamisch-spielfreudigen, tonal eher klar denn warm abgestimmten Röhren-Kopfhörerverstärker inklusive DAC und Pre-Out sucht, der zudem viele Anschlüsse bietet, bekommt mit dem Ekco ein sehr interessantes Angebot.
Warm, klangfarbstark, klar und hochdifferenziert: Der bärenstarke Michi-S5-Endverstärker gibt sich ebenso präzise wie sinnlich und ist zudem topverarbeitet. Phänomenales Preis-Leistungsverhältnis. Die Vorstufe klingt etwas matter, kommt aber mit vielen Features und ist ebenfalls topverarbeitet.
Diese Vor-End-Kombi bietet dank höchster Reinheit und erstklassigem Auflösungsvermögen eine klangfarbliche Echtheit und ein 3-D-haftes Bühnenbild, wie man es nicht alle Tage erleben kann. Tonal gibt’s eine leichte Tendenz ins Wärmere, nicht zuletzt dank des substanziellen, farbigen, halbtrockenen Tieftons.
Dieser Netzwerkplayer und Vorverstärker (inklusive Phono-MM) spielt tonal neutral und überzeugt dank guter Feindynamik und -auflösung sowie der authentischen Darstellung der virtuellen Bühne. Auch bei der Sauberkeit der Klangfarben konnte das neue musikbook SOURCE noch einmal zulegen.
Die Röhren-Vorstufe spielt neutral bis leicht schlanker, sehr dynamisch, transparent und hochauflösend. Die Endstufe bietet dagegen im Großen und Ganzen klassische Röhren-Tugenden mit einem Hauch „Schmelz“ in den Mitten. Die Kombi tönt klar und detailreich sowie schlank im Bass.
Dieser D/A-Wandler und Vorverstärker besticht mit seinen dynamischen Eigenschaften sowie einem hochpräzisen, fein gestaffelten Bühnenbild. Detailverliebte Hörer kommen dabei eher auf ihre Kosten als diejenigen, die auf der Suche nach einem smoothen Schmeichler oder klanglich auffälligen Charakterkopf sind. Dennoch sehr langzeittauglich.
Diese Vor-End-Kombination bietet so viel Auflösung und Farbenreichtum vom Bass bis zu den oberen Mitten, wie man es für diesen Kurs nicht allzu häufig bekommt. An den Frequenzbandenden ist sie etwas dezenter unterwegs.
Keine Ungereimtheiten, keine Schlagseiten – dieser Kopfhörerverstärker spielt tonal ausgeglichen und „über alles“ sehr angenehm. Die räumliche Darstellung gerät etwas kompakt, aber trennscharf. Mustergültige Offenheit und Transparenz im Mittel- und Hochton.
Auch wenn der Endstufe im Tiefbass die maximale Kontrolle mancher Transistoramps abgeht, überzeugt diese kostspielige, vollsymmetrisch aufgebaute und durchgängig röhrenbestückte Vor/End-Kombi durch hervorragende Auflösung und Raumdarstellung sowie ein völlig unlimitiert wirkendes Dynamikverhalten.
Multifunktional (DAC, Vorstufe, Streamer) ausgestattet, ist der Sonica klanglich ein sehr ehrlicher Zeitgenosse, der einem schlechte Aufnahmen aufzeigt, aber nicht gnadenlos auseinandernimmt. Hervorragendes Timing und Dynamik, herausragende räumliche Ortbarkeit. Im Oberbass etwas schlanker abgestimmt.
Eine emotional packende Vor/End-Kombi: Die leicht warm abgestimmten Monos kontrollieren „ihre“ Lautsprecher souverän, lassen gleichwohl genug Lockerheit walten, dass die Musikalität zu keiner Zeit in Vergessenheit gerät. Das modulare Konzept und die optionale Klangregelung der neutralen Vorstufe gewährleisten hohe Flexibilität und durchdachte Funktionalität.
Die Vorstufe klingt neutral, straight und klar, dabei tendenziell eher unprätentiös-nüchtern denn ätherisch-feinstofflich. Die Tiefenstaffelung ist etwas weniger ausgeprägt. Die Endstufe ist das absolute Test-Highlight: höchste Neutralität und „Durchlässigkeit“ zählen zu den Tugenden, dabei extrem feinauflösend und -dynamisch. In der Summe eine der aktuell besten Endstufen auf dem Markt.
Dieser Kopfhörerverstärker mit Vorstufenfunktion und DAC meistert den Balanceakt zwischen studiotypischen Tugenden wie Abbildungsschärfe, Detailauflösung, Neutralität und jenem Schuss Musikalität, der das genießerische Moment der Darbietung nicht vernachlässigt. Der optionale interne DAC erreicht nicht ganz das Niveau der Verstärkersektion des Phonitor x.
Durch ihre tonal ganz leicht zurückhaltende Höhenwiedergabe ohne Ecken oder Kanten empfiehlt sich die Vor/End-Kombi nicht zuletzt ambitionierten Langzeithörern – die gleichwohl gerne auch mal „aufdrehen“ dürfen, Leistungsreserven werden zu Genüge geboten. Der DAC DX1 bringt zusätzliche Frische und Transparenz ins Spiel.
Wenn Sie beim Hören vor allem Wert auf Timing, Rhythmus und Klangfarben legen, sollten Sie unbedingt Crofts Verstärkerkombi erleben. Schon die Standardversion glänzt hiermit. Mit der Regulated-Variante (insbesondere der Vorstufe) legen Auflösung, Dynamik und Tiefenstaffelung zu.
Die im positiven Sinne des Wortes preiswerte Vorstufe V30 besticht durch ihre umfangreiche Ausstattung und lässt es klanglich etwas milder, dabei aber räumlich sehr überzeugend angehen – die passenden Mono-Verstärker geben sich spielfreudig, dynamisch spritzig und vorbildlich offen-transparent. Sie lassen kaum noch weitere Wünsche offen. Der Vollverstärker aus dieser Linie spielt angenehm unauffällig: Tonal neutral, akkurates Dynamikverhalten, gute Auflösung, Langzeittauglichkeit zählen zu seinen Charakterzügen. Mit Blick auf die ihm vorgesetzte Lautsprecherkost scheint er etwas wählerischer zu sein.
Diese Vor/End-Kombi von Luxman gibt nicht einfach nur den Generalisten, sondern setzt Akzente: Ihre Tonalität ist leicht wärmer gehalten, die hohe Plastizität der Abbildung gefällt, ebenso der musikalisch-flüssige Gesamtauftritt. Grobdynamisch ginge in dieser Klasse wohl schon noch mehr. Womit sie sich bei vielen Hörern ins Herz spielen wird, ist die Verbindung aus sonorerer, körperlicher Vortragsart bei gleichzeitig sehr hohem Auflösungsvermögen.
Diese Vor-End-Kombination gibt sich als umfangreich ausstattbares Trio für Musikgenießer zu erkennen, die ebenso gerne einfach abschalten wie in die Aufnahme eintauchen und sich darin verlieren wollen. Vor allem Klassik- und Jazzfans dürften ihre helle Freude haben. Die Monos bieten einen ausnehmend natürlichen, niemals stressigen Klangcharakter und erfüllen gleichzeitig höchste Anforderungen an Speed, Transparenz und Dynamik. Amps, die bei aller Kontrolle und Auflösungsvermögen derart relaxt klingen, muss man selbst in dieser Preisklasse erst mal finden. Während die Endstufen tonal minimal wärmer daherkommen, gibt sich die Vorstufe strikt neutral.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.