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HiFi-Test-Archiv: Vor-End-Kombi

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    Rega Mercury & Solis

    Regas Top-Verstärkerkombi überzeugt mit kräftig-konturiertem Bass, leicht sonoren Mitten und vor allem mit sehr dynamischer, mitreißender Gangart sowie einer dazu passenden, sich mutig nach vorne öffnenden Bühne. Gutes, aber unauffälliges Auflösungsvermögen.

    Test Rega Mercury & Solis

    Preis: 16.898 Euro

    (Vorstufe/Endstufe je 8.449 Euro)

    Audio Analogue AA100DM

    Präzise, sauber, dynamisch packend – das sind Attribute, die diese Endstufe in besonderem Maße auszeichnen. Transienten werden blitzschnell serviert, die Auflösung ist sehr hoch. Tonal neutral bis minimal frischer, aber ohne richtiggehende Schlagseite.

    Test Audio Analogue AA100DM

    Preis: 4.950 Euro

    Ultrafide U4PRE & U500DC

    Diese Vor-End-Kombi spielt dynamisch-mitreißend, lässt die Musik vergleichsweise dicht an den Hörer herantreten und zeichnet Klänge gerne etwas üppiger. Bass und Präsenzbereich sind tonal etwas stärker im Fokus. Standesgemäßes Auflösungsvermögen.

    Test Ultrafide U4PRE & U500DC

    Preis: 11.996 Euro

    (einzeln je 5.998 Euro)

    Electrocompaniet EC 4.8 MKII & AW 800M

    Fairaudio Award

    Die große Vor-End-Kombi von Electrocompaniet spielt überwiegend neutral – in den mittleren/tieferen Bässen etwas kräftiger, wofür die Endstufe zuständig ist –, sehr detailreich und hochdynamisch. Die Impulswiedergabe ist herausragend. Eher nichts für ausgemachte „Warmhörer“. Kostspielig, aber ihr Geld wert.

    Test Electrocompaniet EC 4.8 MKII & AW 800M

    Preis: 26.598 Euro

    (EC 4.8 MKII: 4.799 Euro | AW 800M: 21.799 Euro)

    Manunta Tosh und Manunta Larson

    Diese Class-A-Monos kommen mit leichten Abstrichen bei der dynamischen Knalligkeit und Hochtonprägnanz, bieten vor allem aber herrlich gehaltvolle, gleichwohl quellwasserreine, transparente und neutrale Mitten - ja, in dieser Sache vermögen die Endstufen den Hörer regelrecht zu betören. Insgesamt ausnehmend reines, seidiges Klangbild, sehr langzeittauglich und keinesfalls übertrieben schönfärberisch. Die Vorstufe spielt hingegen sehr knackig und ist tonal etwas leichter unterwegs - ebenfalls sehr reines Klangbild.

    Test Manunta Tosh und Manunta Larson

    Preis: 2.550 Euro bis 8.448 Euro

    Manley Steelhead RC & Snapper

    Drei Phonozweige plus Line-Input bietet diese Röhrenvorstufe, die zu den dynamischsten Vertretern ihrer Zunft gezählt werden kann. Die Monos besitzen ordentlich Power und überraschen mit röhrenuntypisch festem Bass. Tonal eher wärmer unterwegs – und „bigger than life“, was die Abbildung angeht.

    Test Manley Steelhead RC & Snapper

    Preis: 27.873 Euro

    (Steelhead: 13.998 Euro | Snapper: 13.875 Euro)

    Parasound Halo P6 und A23+

    Diese tonal ausgeglichene Vor-End-Kombi – die Endstufe besitzt allenfalls einen Hauch mehr Pegel im Bass, die Vorstufe in den Höhen –, punktet mit Auflösung und toller Dynamik. Sehr gute Ausstattung: Phono- und Digitalinputs sowie Kopfhörerverstärker überzeugen klanglich.

    Test Parasound Halo P6 und A23+

    Preis: 5.480 Euro

    (P6: 2.585 Euro; A23+: 2.895 Euro)

    Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Fairaudio Award

    Hervorragende Klangfarbendifferenzierung und ein involvierend-packendes Musikerlebnis verspricht diese mit vielen technischen Besonderheiten aufwartende Kombi aus DAC-Vorstufe und Endverstärker. Letzterer wartet u.a. mit ultratiefem, aber nicht schraubstockfestem Bass auf, die DAC-Vorstufe ist ein wahres Highlight in Sachen Preis-Sound-Verhältnis:

    Test Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Preis: 6.900 Euro bis 31.800 Euro

    Soulution 525 PRE & 511 STEREO

    Fairaudio Award

    Das hier ist „Highest-End“ – preislich wie klanglich: Soulutions Vor-End-Kombi spielt tonal neutral und sehr breitbandig, mit höchster Auflösung und Impulstreue – und bietet eine Bühne in 3D. Solch reine Lehre muss einem natürlich auch zusagen, für „Klang-Romantiker“ sind die Schweizer Verstärker weniger geeignet.

    Test Soulution 525 PRE & 511 STEREO

    Preis: 53.500 Euro

    (525 PRE: 22.500 Euro/511 STEREO: 31.000 Euro)

    Grandinote Domino & Demone

    Müsste man diese Vor-Endverstärkerkombination stilistisch einordnen, würde man sie mit ihrer plastischen Abbildung und den kräftigen, dennoch mit feinem Pinsel aufgetragenen Klangfarben irgendwo zwischen Realismus und Impressionismus verorten. Ehrlichkeit und Emotionalität werden auf wundervolle Weise verwoben. Die Lautsprecher sollten allerdings nicht allzu impedanzkritisch sein.

    Test Grandinote Domino & Demone

    Preis: 42.900 Euro

    (Vorstufe: 12.900 Euro | Endstufe: 30.000 Euro)

    NAD C 658 & NAD C 298

    Flink, kraftvoll und agil: Diese äußerlich zurückhaltend wirkende Vor-End-Kombi sorgt für packenden Hörspaß – und bringt als besonders Feature eine Raumeinmessung mit. An Hörer, die romantisch oder mit besonderem Schmelz daherkommende Klangbilder favorisieren, richten sich die NADs weniger.

    Test NAD C 658 & NAD C 298

    Preis: 3.698 Euro

    (Vorstufe: 1.699 Euro | Endstufe: 1.999 Euro)

    MFE Tube One SE & MFE TA 120 SE

    Diese Röhren-Vor-End-Kombi verströmt nicht nur luxuriöse Manufakturqualität, sondern verwöhnt den genussorientierten Hörer mit kräftigem Bass, sonoren Mitten und grobdynamischem Slam. Gute Feinzeichnung und Auflösung, aber da geht in dieser Liga hier und da schon noch mehr.

    Test MFE Tube One SE & MFE TA 120 SE

    Preis: 24.380 Euro

    (Vorstufe: 9.690 Euro; Endstufe: 14.690 Euro)

    AVM PA 30.3 und AVM MA 30.3

    Nein, mit romantischen Klangbildern voller Schmelz haben diese Monos nichts am Hut. Dafür tönen sie so erzneutral, definiert, kraftvoll und schnell, dass sie mit Blick auf diese Kriterien auch deutlich teurere Amps in die Bredouille bringen. Die Vorstufe klingt tendenziell etwas verhaltener, ist aber sehr gut ausgestattet.

    Test AVM PA 30.3 und AVM MA 30.3

    Preis: 1.995 Euro bis 5.590 Euro

    IOTAVX SA3 und IOTAVX PA3

    Fairaudio Award

    Ein Vollverstärker und ein Endverstärker, die zusammen als Vorstufen/Monoendstufen-Gespann betrieben werden können (aber nicht müssen): Dabei trifft ein Bass mit Punch und Attacke auf vollmundige, leicht wärmere Mitten sowie einen offenen, aber nicht aufdringlichen Hochton. Zu den besonderen Stärken zählt die dynamisch-zupackende Gangart dieser Amps.

    Test IOTAVX SA3 und IOTAVX PA3

    Preis: 440 Euro bis 780 Euro

    (SA3: 440 Euro; PA3: 340 Euro)

    Rotel Michi P5 und Rotel Michi S5

    Fairaudio Award

    Warm, klangfarbstark, klar und hochdifferenziert: Der bärenstarke Michi-S5-Endverstärker gibt sich ebenso präzise wie sinnlich und ist zudem topverarbeitet. Phänomenales Preis-Leistungsverhältnis. Die Vorstufe klingt etwas matter, kommt aber mit vielen Features und ist ebenfalls topverarbeitet.

    Test Rotel Michi P5 und Rotel Michi S5

    Preis: 3.499 Euro bis 9.498 Euro

    Pass XP-12 & Pass X250.8

    Fairaudio Award

    Diese Vor-End-Kombi bietet dank höchster Reinheit und erstklassigem Auflösungsvermögen eine klangfarbliche Echtheit und ein 3-D-haftes Bühnenbild, wie man es nicht alle Tage erleben kann. Tonal gibt’s eine leichte Tendenz ins Wärmere, nicht zuletzt dank des substanziellen, farbigen, halbtrockenen Tieftons.

    Test Pass XP-12 & Pass X250.8

    Preis: 19.100 Euro

    (XP-12: 7.200 Euro/X.250.8: 11.900 Euro)

    Luxman CL-38uC & MQ-88uC

    Die Röhren-Vorstufe spielt neutral bis leicht schlanker, sehr dynamisch, transparent und hochauflösend. Die Endstufe bietet dagegen im Großen und Ganzen klassische Röhren-Tugenden mit einem Hauch „Schmelz“ in den Mitten. Die Kombi tönt klar und detailreich sowie schlank im Bass.

    Test Luxman CL-38uC & MQ-88uC

    Preis: 8.980 Euro

    (Vorstufe: 4.290 Euro; Endstufe: 4.690 Euro)

    Vincent SA-32 & SP-332

    Diese Vor-End-Kombination bietet so viel Auflösung und Farbenreichtum vom Bass bis zu den oberen Mitten, wie man es für diesen Kurs nicht allzu häufig bekommt. An den Frequenzbandenden ist sie etwas dezenter unterwegs.

    Test Vincent SA-32 & SP-332

    Preis: 2.898 Euro

    (Vorstufe: 999 Euro; Endstufe: 1899 Euro)

    Balanced Audio Technology BAT VK-53SE & BAT VK-76SE

    Auch wenn der Endstufe im Tiefbass die maximale Kontrolle mancher Transistoramps abgeht, überzeugt diese kostspielige, vollsymmetrisch aufgebaute und durchgängig röhrenbestückte Vor/End-Kombi durch hervorragende Auflösung und Raumdarstellung sowie ein völlig unlimitiert wirkendes Dynamikverhalten.

    Test Balanced Audio Technology BAT VK-53SE & BAT VK-76SE

    Preis: 29.400 Euro

    (Vorstufe 15.200 Euro; Endstufe 14.200 Euro)

    AVM Ovation PA 8.2 & MA 6.2

    Eine emotional packende Vor/End-Kombi: Die leicht warm abgestimmten Monos kontrollieren „ihre“ Lautsprecher souverän, lassen gleichwohl genug Lockerheit walten, dass die Musikalität zu keiner Zeit in Vergessenheit gerät. Das modulare Konzept und die optionale Klangregelung der neutralen Vorstufe gewährleisten hohe Flexibilität und durchdachte Funktionalität.

    Test AVM Ovation PA 8.2 & MA 6.2

    Preis: 5.990 Euro bis 19.970 Euro

    (Preis für Vor- und Endstufe, zzgl. Zusatzmodule)

    Bryston BP17³ und Bryston 4B³

    Fairaudio Award

    Die Vorstufe klingt neutral, straight und klar, dabei tendenziell eher unprätentiös-nüchtern denn ätherisch-feinstofflich. Die Tiefenstaffelung ist etwas weniger ausgeprägt. Die Endstufe ist das absolute Test-Highlight: höchste Neutralität und „Durchlässigkeit“ zählen zu den Tugenden, dabei extrem feinauflösend und -dynamisch. In der Summe eine der aktuell besten Endstufen auf dem Markt.

    Test Bryston BP17³ und Bryston 4B³

    Preis: 4.487 Euro bis 11.034 Euro

    (Vorstufe: 4487, Endstufe: 6547 Euro)

    Advance Paris DX1, PX1 & BX2

    Durch ihre tonal ganz leicht zurückhaltende Höhenwiedergabe ohne Ecken oder Kanten empfiehlt sich die Vor/End-Kombi nicht zuletzt ambitionierten Langzeithörern – die gleichwohl gerne auch mal „aufdrehen“ dürfen, Leistungsreserven werden zu Genüge geboten. Der DAC DX1 bringt zusätzliche Frische und Transparenz ins Spiel.

    Test Advance Paris DX1, PX1 & BX2

    Preis: 690 Euro bis 1.980 Euro

    (DX1: 690 Euro, PX1: 990 Euro, BX2: 2x990 Euro)

    Croft Micro 25 und Series 7 (Standard & Regulated)

    Wenn Sie beim Hören vor allem Wert auf Timing, Rhythmus und Klangfarben legen, sollten Sie unbedingt Crofts Verstärkerkombi erleben. Schon die Standardversion glänzt hiermit. Mit der Regulated-Variante (insbesondere der Vorstufe) legen Auflösung, Dynamik und Tiefenstaffelung zu.

    Test Croft Micro 25 und Series 7 (Standard & Regulated)

    Preis: 2.020 Euro bis 3.150 Euro

    (Vorstufen: 920/1.350 Euro, Endstufen: 1.100/1.800 Euro)

    AVM V30/M30 und A30

    Die im positiven Sinne des Wortes preiswerte Vorstufe V30 besticht durch ihre umfangreiche Ausstattung und lässt es klanglich etwas milder, dabei aber räumlich sehr überzeugend angehen – die passenden Mono-Verstärker geben sich spielfreudig, dynamisch spritzig und vorbildlich offen-transparent. Sie lassen kaum noch weitere Wünsche offen. Der Vollverstärker aus dieser Linie spielt angenehm unauffällig: Tonal neutral, akkurates Dynamikverhalten, gute Auflösung, Langzeittauglichkeit zählen zu seinen Charakterzügen. Mit Blick auf die ihm vorgesetzte Lautsprecherkost scheint er etwas wählerischer zu sein.

    Test AVM V30/M30 und A30

    Preis: 1.490 Euro bis 2.990 Euro

    (Vorstufe: 1.490 Euro, Monos: 2.990 Euro, Vollverstärker: 2.490 Euro)

    Luxman C-700u und M-700u

    Diese Vor/End-Kombi von Luxman gibt nicht einfach nur den Generalisten, sondern setzt Akzente: Ihre Tonalität ist leicht wärmer gehalten, die hohe Plastizität der Abbildung gefällt, ebenso der musikalisch-flüssige Gesamtauftritt. Grobdynamisch ginge in dieser Klasse wohl schon noch mehr. Womit sie sich bei vielen Hörern ins Herz spielen wird, ist die Verbindung aus sonorerer, körperlicher Vortragsart bei gleichzeitig sehr hohem Auflösungsvermögen.

    Test Luxman C-700u und M-700u

    Preis: 15.980 Euro

    (Einzelpreise jeweils 7.990 Euro)

    Norma Audio Revo SC-2 und PA 160 MR

    Fairaudio Award

    Diese Vor-End-Kombination gibt sich als umfangreich ausstattbares Trio für Musikgenießer zu erkennen, die ebenso gerne einfach abschalten wie in die Aufnahme eintauchen und sich darin verlieren wollen. Vor allem Klassik- und Jazzfans dürften ihre helle Freude haben. Die Monos bieten einen ausnehmend natürlichen, niemals stressigen Klangcharakter und erfüllen gleichzeitig höchste Anforderungen an Speed, Transparenz und Dynamik. Amps, die bei aller Kontrolle und Auflösungsvermögen derart relaxt klingen, muss man selbst in dieser Preisklasse erst mal finden. Während die Endstufen tonal minimal wärmer daherkommen, gibt sich die Vorstufe strikt neutral.

    Test Norma Audio Revo SC-2 und PA 160 MR

    Preis: 19.400 Euro

    (Vorstufe: 5.400 Euro, Endstufe: 14.000 Euro)

    Nubert nuControl und nuPower D

    Power, Dynamik und Spielfreude pur. Sowohl gemeinsam als auch einzeln spielen Vor- und Endverstärker quicklebendig, schnell, unmittelbar und anspringend. Dabei wird eine tonale Neutralität, die ins Studiohafte lappt, geliefert. Mehr „Wärme“ oder Sounding kann gegebenenfalls mit dem über umfangreiche Einstellmöglichkeiten (DSP) sowie einen DAC verfügenden nuControl erzielt werden. Digital gefüttert liefert Letzterer noch stimmigere Mitten.

    Test Nubert nuControl und nuPower D

    Preis: 4.390 Euro

    (Vorstufe: 1.940 Euro, Endstufe: 2.450 Euro)

    Aurum P8 und Aurum M10

    Fairaudio Award

    Erstaunlich: In Sachen Dynamik, Spielfreude, Neutralität, Auflösung kann der Endverstärker sicherlich auch mit den großen, pardon: noch größeren Jungs aus der 10.000 Euro-Klasse mithalten. Auf Abstand wird er lediglich durch den Umstand gehalten, dass teurere Amps häufig ein noch reineres, feinpixeligeres Klangbild abliefern. Die mit DAC und MM/MC bewehrte Vorstufe liefert ein definiertes, akzentuiertes Klangbild und klingt in Sachen Klangfarben und Natürlichkeit zufriedenstellend.

    Test Aurum P8 und Aurum M10

    Preis: 6.500 Euro

    (Vorstufe: 2.500 Euro, Endstufe: 4.000 Euro)

    Moon Evolution 740P und 760A

    Wer dem Ideal nachhängt, die beste Vorstufe sei die, die man gar nicht hört – mit der Moon Evolution 740P kommt man dem verdammt nah. Sie ist hochtransparent, totenstill und tonal mustergültig neutral. Der Endverstärker Moon Evolution 760A weist ähnliche Tugenden auf, besitzt jedoch eine tonale Balance, die eher etwas ins Straff-Schlankere ragt. Die Kombi bietet dem Audiophilen viel Klang fürs Geld.

    Test Moon Evolution 740P und 760A

    Preis: 15.890 Euro

    (Vorstufe: 8.995 Euro, Endstufe: 6.895 Euro)

    NAD Masters M12 und M22

    Fairaudio Award

    Der NAD Masters M12 ist eine Kombination aus D/A-Wandler und Vorstufe, die sich nach Wunsch modular ausbauen lässt. In Sachen Verarbeitungsqualität, Funktionsumfang und Schnittstellenkompatibilität macht er manch doppelt so teurem Konkurrenzprodukt noch etwas vor. Der M12 besitzt eine balancierte Tonalität mit leicht wärmerem Einschlag und minimal dezenterem Vorgehen an den Frequenzbandenden. Räumlich geht es mit dem NAD M12 leicht nach vorne – eine sehr angenehm involvierende Spielweise.

    Test NAD Masters M12 und M22

    Preis: 2.999 Euro bis 3.499 Euro

    (M22: 3.499 Euro, M12: 2.999 Euro)

    Krell Illusion und Krell Duo 300

    Neutral, hochdynamisch, ausnehmend transparent und auflösend geht diese Vor/Endverstärker-Kombi zu Werke. Das Krell-Duo richtet sich weniger an schwelgerische Klangromantiker als an Hörer, die sich an Detailreichtum und „Geschwindigkeit“ erfreuen. Dabei geht’s ohne künstliche Schärfen oder Härten zur Sache, das Klangbild wirkt ungemein rein. Gerade die Endstufe bietet ein gutes Preis/Leistungsverhältnis, unbedingt zu erwähnen ist auch ihre referenzwürdige Bassperformance.

    Test Krell Illusion und Krell Duo 300

    Preis: 24.500 Euro

    (Vorstufe: 15.000 Euro, Endstufe: 9.500 Euro)

    Advance Acoustic X-Preamp und X-A220

    Ein Vorverstärker mit großer Schnittstellenvielfalt (inklusive digitaler Inputs und Phono) sowie zwei Monos mit genügend Power für wohl fast alle Lebenslagen. An solch stattlichen Verstärker- Kombinationen kleben häufig deutlich stattlichere Preisschilder als dies bei diesem franko-asiatischen Trio der Fall ist. Klanglich gibt sich der via Digitaleingänge noch besser aufspielende Pre etwas schlanker, was die Monos mit ihrem kräftigen Bassbereich ausgleichen. Sehr gutes Dynamikverhalten, auch Ortbarkeit und Raumeindruck sind tadellos.

    Test Advance Acoustic X-Preamp und X-A220

    Preis: 3.600 Euro

    (Vorstufe: 1.000 Euro, Monos: 2.600 Euro)

    Tsakiridis Alexander und Artemis+

    Die Tsakiridis Vorstufe Alexander und Endstufe Artemis+ bieten ein tonal ausgewogenes Klangbild mit einem Hauch von Frische. Die mittleren Lagen spielen auf den Punkt und angenehm farbig, im Bass geht es tief hinunter, auf das letzte Quäntchen Präzision und Kontrolle muss man hier freilich verzichten. Dynamisch gibt die griechische Kombi eine gute Figur ab.

    Test Tsakiridis Alexander und Artemis+

    Preis: 3.000 Euro

    (Vorstufe: 1.400 Euro, Endstufe: 1.600 Euro)

    AVM Evolution PA5.2 und AVM Ovation SA8.2

    Fairaudio Award

    Die Endstufe SA8.2 zählt ohne Zweifel zur nicht allzu weit verbreiteten Gerätespezies, die unterschiedlichste Hörgeschmäcker zu bedienen vermag: Zum einen geben sich Auflösung und Dynamik präzise und zackig, tonal geht es neutral zu. Zum anderen tönt es für einen leistungsstarken Transistorboliden fast schon überraschend geschmeidig, härtefrei und „musikalisch“. Die Vorstufe ist dagegen eher ein „Tendenzgerät“ und liefert einen betont geschmeidigen, wohlgefälligen Musikfluss, wofür Abstriche in Sachen Dynamik und Auflösung eingegangen werden.

    Test AVM Evolution PA5.2 und AVM Ovation SA8.2

    Preis: 14.980 Euro

    (Vorstufe: 3.990 Euro und Endstufe: 10.990 Euro)

    Audia Flight Strumento N° 1 und N° 4

    Die größte Vor/End-Kombination der italienischen Marke Audia Flight bietet Verstärkung der Superlative, auch wenn der Vorverstärker – im direkten Vergleich mit anderen dieser Klasse – maximale Dynamiksprünge ein wenig abmildert. Die Kombi projiziere eine gigantische virtuelle Bühne in den Raum und verstehe es, körperhafte Klangbilder sehr akkurat zu platzieren, so der 6moons-Testautor.

    Test Audia Flight Strumento N° 1 und N° 4

    Preis: 31.500 Euro

    (Pre: 13.000 Euro, Endstufe: 18.500 Euro)

    Abacus Prepino 13 RC und Ampino 13

    Tonal lässt sich die neutrale Verstärker-Kombi, bei der die Endstufe auch als puristischer Vollverstärker einsetzbar ist, in keine Richtung einordnen. Der Bassbereich ist kontrolliert und reicht weit hinab, in dieser Preisklasse gibt es hier kaum Vergleichbares. Im Mittenbereich setzt sich die sehr kontrollierte Wiedergabe fort, zudem kommt ein überdurchschnittliches Auflösungsvermögen zum Tragen. Ein im positiven Sinne unauffälliger Hochtonbereich rundet das stimmige Klangbild ab. Bei alledem treten Stimmen allerdings im Vergleich zu Instrumenten klanglich einen Schritt zurück.

    Test Abacus Prepino 13 RC und Ampino 13

    Preis: 1.180 Euro

    (Vor- und Endstufe je 590 Euro)

    Auralic Taurus Pre und Auralic Merak

    Fairaudio Award

    Diese Kombi liefert ein auffallend störungsfrei-rein wirkendes, langzeittaugliches Klangbild, einzelne Instrumente werden - wie vor dem berühmten schwarzen Hintergrund spielend - ausnehmend plastisch und farbig-kontraststark definiert. Dazu gibt’s einen tief reichenden Bassbereich und vorbildlich organisch wirkende, tonal bestens austarierte Mitten. Insbesondere beim Pre geben sich der Hochton als auch die Bühnenausdehnung etwas zurückhaltender; die Monos sind dagegen echte Allrounder.

    Test Auralic Taurus Pre und Auralic Merak

    Preis: 6.594 Euro

    (Vorstufe: 1.998 Euro und Monos: 4.596 Euro)

    Plinius M8 und SA-103

    Die Plinius-Verstärkerkombi spielt kraftvoll, gut auflösend und besitzt einen nuancenreichen Klangcharakter. Sie versteht die Aufmerksamkeit derjenigen zu erregen, die nicht nur Partituren verfolgen, sondern sich in die Musik hineinziehen lassen wollen. Insgesamt liegen Vor- und Endverstärker, Letzterer vor allem im reinen Class-A-Betrieb, auf der leicht wärmeren Seite. Erstaunlich tiefreichende, dabei differenzierte und farbige Gangart im Bass.

    Test Plinius M8 und SA-103

    Preis: 12.700 Euro

    (M8: 4.500 Euro, SA-103: 8.200 Euro)

    Primare Pre 32 und Primare A 34.2

    Die Primare Vor/End-Kombi besitzt einen knackig-trockenen und kraftvollen Bassbereich, der allerdings noch ein Quäntchen tiefer hinab reichen könnte. Im Mittenbereich offenbart sie ihre ganze Stärke und gibt sich dort ausnehmend detailverliebt und unmittelbar. Die Balance der Frequenzbänder wird immer gewahrt und damit eine harmonische und schlüssige Musikalität. Grobdynamisch sind die Schweden keine ausgemachten Kraftmeier.

    Test Primare Pre 32 und Primare A 34.2

    Preis: 4.200 Euro

    (je 2.100 Euro)

    Jadis JP15 und Jadis JA15

    Die hübsch nach Sixties-HiFi ausschauende Jadis-Kombination aus JP15-Vorstufe und JA15-Endstufe verkörpert klassische Röhren-Tugenden: Das Mittenband ist der bevorzugte Frequenzbereich der Kombination, alles, was sich hier abspielt, wird zum Feuerwerk. Die Jadis nehmen sich der jeweils im Vordergrund stehenden Klangquelle mit besonderer Sorgfalt an. Gerade bei Jazz und Klassik kann das betörend sein. Rockiges, Techno oder Elektro entspricht weniger dem Naturell der Franzosen.

    Test Jadis JP15 und Jadis JA15

    Preis: 6.600 Euro

    (JP15: 3.000 Euro / JA15: 3.600 Euro)

    Hegel P30 und Hegel H30

    Diese Vor/Endstufen-Kombination beherrscht HiFi-Übungen wie Tonalität, Dynamik und Raumabbildung aus dem Effeff. Bemerkenswert ist auch die ausgeprägte Musikalität, welche leider auch in dieser Gewichtsklasse nicht immer selbstverständlich ist. Der Transport emotionaler Inhalte gelingt den norwegischen Amps in einem Maße, wie man es sonst nur Röhrenverstärkern oder Top-Class-A-Konzepten zutraut. Der H30 verfügt über enorme Leistung und Stromstabilität.

    Test Hegel P30 und Hegel H30

    Preis: 17.285 Euro

    (P30: 5.795 Euro / H30: 11.490 Euro)

    Ayre K-5xeMP und Ayre V-5xe

    „Es klingt einfach nicht nach Retorte“, zu diesem Schluss kommt der Autor dieses Tests der Vor/End-Kombi von Ayre Acoustics. Das Klangbild ist ein sehr stimmiges - und das gilt nicht nur fürs Tonale, sondern auch für das ausgewogenen Timing und die realistische Art der Bühnendarstellung. Die Ayre-Kombi spielt in hohem Maß „unverschleiert“ und rein. Maximale Tiefbasspower und Extraglanz im Hochton gehören nicht zu den Schwerpunkten dieser einfach sehr natürlich und echt klingenden Verstärker.

    Test Ayre K-5xeMP und Ayre V-5xe

    Preis: 9.600 Euro

    (Preis der Kombi)

    Audionet PRE1 G3, EPS und AMP

    Fairaudio Award

    Zweifelsfreie tonale Neutralität und hervorragende fein- als auch grobdynamische Qualitäten kennzeichnen diese Verstärker-Kombination ebenso wie ein hochauflösendes, vielleicht treffender noch: sehr „mühelos durchhörbares“ Klangbild - nicht zuletzt bedingt durch den tonal straight nach oben durchlaufenden, unbeschönigenden, aber grundsätzlich sehr reinen, feinzerstäubenden und stressfreien Hochton und einen sehr konturierten, durchhörbaren, fettfreien, punchy Bassbereich.

    Test Audionet PRE1 G3, EPS und AMP

    Preis: 13.330 Euro

    (PRE1: 3.590/AMP: 7.990/EPS: 1.790)

    HiFiAkademie Preamp & Poweramp

    Günstige Vor-/Endkombi mit „hochneutraler, studiotauglicher Wiedergabe“, wie der Testautor beschied. Dank durchgezeichneter Mitten, offener Höhen und einem sehr guten feindynamischen Verhalten gefiel die Verstärkerkombination der HiFiAkademie insbesondere auch bei klassischem Repertoire. Bei derberer, basslastiger musikalischer Kost dürfte sie bisweilen etwas mehr Schub drauflegen.

    Test HiFiAkademie Preamp & Poweramp

    Preis: 1.585 Euro

    (Preis der Kombi)

    Gamut D3i und D200i

    Stark und geschmeidig - so lauten zwei der Kernkompetenzen dieser mit hinreichend Leistung gesegneten Vor-/Endverstärker-Kombination. Eine deckkräftige, grauschleierfreie Klangfarbenwiedergabe, einen gänzlich härtefreien, seidigen Hochton sowie eine kleine Extraportion tonale Wärme gibt's obendrauf. Das sich ergebende Klangbild wirkt eher gelassen-kultiviert, denn betont sprühend-rhythmisch.

    Test Gamut D3i und D200i

    Preis: 14.996 Euro

    (D3i: 5.898 Euro sowie D200i: 9.098 Euro)

    Electrocompaniet EC 4.8 und AW180

    Fairaudio Award

    Diese Kombi von Electrocompaniet liefert ein substantielles Klangbild ab. Während der Pre mit dynamischer Tiefbasswiedergabe und weitgehend neutraler Spielweise punktet - etwas luftiger könnte es in den höchsten Lagen allerdings zugehen -, treten die Mono-Endstufen den Beweis an, dass ein volltönendes Timbre mit Transparenz und Auflösung einhergehen kann. Die AW180 sind Allrounder auf sehr hohem Niveau - und ihren Preis wert.

    Test Electrocompaniet EC 4.8 und AW180

    Preis: 10.900 Euro

    SAC Beta und Igel 60

    Eine Vor-/Endverstärker-Kombi, die Musik rhythmisch und involvierend vermittelt. Im Grundton wird ein klein wenig mehr geboten als „Normalnull“, in den oberen Mitten allerdings auch - der Hochton gerät nahtlos integriert und frei von Härten. Das Preisschild der Vorstufe Beta ist mehr als fair.

    Test SAC Beta und Igel 60

    Preis: 2.196 Euro

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