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HiFi-Test-Archiv: Vollverstärker

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    Moon 371

    Tonal sonorer gehalten, punktet dieser üppig ausgestattete Streaming-Verstärker insbesondere dynamisch – und mit hoher Auflösung. Die Analog-Eingänge und die Phonostufe sind auf bemerkenswert hohem Niveau. Bei sehr niedrigen Lautstärken wirkt der Moon nicht ganz so souverän wie im optimalen Arbeitsbereich.

    Test Moon 371

    Preis: 6.800 Euro

    Vincent SV-500MK

    Dieser Hybrid-Vollverstärker besitzt eine sonor-harmonische Grundtendenz mit warmen Mitten und leicht milden Höhen. Mit den richtigen Lautsprechern lässt sich ein rhythmischer, kontrollierter Tiefton erleben. Insgesamt eher etwas für Genießer als für Freunde höchsten Auflösungsvermögens.

    Test Vincent SV-500MK

    Preis: 1.399 Euro

    Kora TB140

    Freunde sonorer Klänge werden mit diesem Röhrenverstärker weniger warm werden, denn er befindet sich tonal auf der leichteren Seite von neutral. Das Außergewöhnliche dabei ist, dass er trotzdem farbstark, leidenschaftlich und intensiv rüberkommt. Klare Stärke: das bemerkenswerte Auflösungsvermögen.

    Test Kora TB140

    Preis: 5.900 Euro

    Cyrus 40 AMP & Cyrus 40 PSU

    Diesen Vollverstärker gibt's mit optionalem Zusatznetzteil, doch auch ohne es wird Neutralität, gute Auflösung und Feindynamik geboten. Mit ihm gewinnen insbesondere die Bassdurchzeichnung und die räumlichen Qualitäten – die gesamte Klangperformance bewegt sich auf einem erstaunlich hohen Niveau. Der interne DAC ist sehr ordentlich, reizt das Potenzial des Amps aber nicht aus.

    Test Cyrus 40 AMP & Cyrus 40 PSU

    Preis: 4.795 Euro bis 7.790 Euro

    (ohne/mit 40 PSU)

    McIntosh MSA5500 AC

    Fairaudio Award

    Der erste Streaming-Vollverstärker von McIntosh spricht eher Genusshörer als Analytiker an: bassstark, erdig, langzeittauglich und leicht auf der warmen Seite spielend, dabei trotzdem schön agil und immer die Musik und die Freude an ihr im Blick behaltend. Gutes, aber steigerbares Auflösungsvermögen.

    Test McIntosh MSA5500 AC

    Preis: 9.995 Euro

    Cambridge Audio EXA100

    Fairaudio Award

    Spielfreude und Musikalität zählen trotz der tonalen Neutralität zu den Grundtugenden dieses Vollverstärkers, ebenso die unverstellte Stimmenwiedergabe. Die Raumabbildung ist schön luftig, die äußeren Bühnenränder dürften sich aber gerne noch etwas klarer definiert geben.

    Test Cambridge Audio EXA100

    Preis: 2.199 Euro

    Marantz Model 10

    Kernkompetenz: Natürlichkeit. So könnte der kurze Klangsteckbrief dieses Vollverstärkers lauten. Dafür sorgen nicht zuletzt eine wunderbar unaufdringliche Auflösung, die organischen Klangfarben und die unverstellte Räumlichkeit. Grobdynamisch etwas milder abgestimmt.

    Test Marantz Model 10

    Preis: 14.500 Euro

    Argon Audio SA2

    Dieser preisgünstige, kleine Streamingverstärker ist ein stressfreier Klang-Allrounder, mit einem tonal in keiner Weise sterilen, sondern eher warmen Einschlag. Keine Ausgeburt an "Schnelligkeit" und Auflösung.

    Test Argon Audio SA2

    Preis: 499 Euro

    WiiM Amp Pro

    Ein ebenso kompakter wie vielseitiger Streaming-Verstärker mit durchaus überraschender Basskompetenz, vor allem aber gehaltvoll-organisch tönenden Mitten. Eine hochauflösende Klanglupe will dieser angenehm unaufgeregt klingende Amp hingegen weniger sein.

    Test WiiM Amp Pro

    Preis: 459 Euro

    NAD C 700 V2

    Streaming-Verstärker inklusive Phono-MM, der umfangreiche Funktionsvielfalt mit neutraler Klangbalance, Basskontrolle, transparenten Höhen und mitreißender Spielfreude kombiniert. Der eine oder andere könnte sich bei Stimmen noch ein wenig mehr „Ausdruck“ wünschen.

    Test NAD C 700 V2

    Preis: 1.599 Euro

    Unison Research S6 Black Edition

    Dieser Röhren-Verstärker verbindet den Charme eines Single-Ended-Konzepts mit alltagstauglicher Leistung und einem überzeugenden DAC. Bass und Grundton sind etwas kräftiger, Mitten und Hochton recht neutral gehalten. Insbesondere für Fans einer entspannt-natürlichen Wiedergabe „handgemachter“ Musik ein tolles Angebot.

    Test Unison Research S6 Black Edition

    Preis: 5.999 Euro

    Teufel Kombo 62

    Dieser CD-Receiver entpuppt sich als idealer Alltagsbegleiter für Hörer, die einen mächtigen, wenn auch nicht maximal trockenen Bass, sonore Mitten und niemals hart werdende Höhen schätzen. Grobdynamisch in der Preisklasse weit vorn. Die Bühne gibt sich weiträumig, das Auflösungsvermögen durchschnittlich.

    Test Teufel Kombo 62

    Preis: 600 Euro

    Lindemann Woodnote Combo

    Tonal absolut neutral, aber nie blutleer: So könnte man den Klangcharakter dieses Streamingverstärkers zusammenfassen. Zudem spielt der Amp dynamisch anmachend "schnell". Eine Klanglupe ist er aber nicht, der Woodnote Combo betont eher die emotionalen als analytischen Aspekte des Musikgenusses.

    Test Lindemann Woodnote Combo

    Preis: 2.249 Euro

    Audio Analogue Maestro 2.0

    Ein durch und durch analoger, sehr kraftvoller Vollverstärker mit einem auffallend reinen Klangbild samt vielbeschworenen „schwarzen Hintergrund“, vor dem sich jede musikalische Aktion – sei sie noch so klein – extrem sauber entfalten kann. Ausnehmend natürliche Klangqualität. Amtlicher Tiefgang, in den aller untersten Lagen (und nur dort) keine ultimative Strukturiertheit.

    Test Audio Analogue Maestro 2.0

    Preis: 17.990 Euro

    Rotel A8

    Ein preiswerter Vollverstärker, der sich mit seinem reinen und ausgewogenen Klangbild so wenig in die Musik "einmischt", dass das eigentlich schon geradezu highendig ist. Dynamisch und in Sachen Bassdruck kein Haudrauf.

    Test Rotel A8

    Preis: 399 Euro

    Cayin Jazz 80

    Das Klangbild dieses Röhrenverstärkers (EL34-Röhren) glänzt durch die Abwesenheit jeglicher Extreme, Fans von typischem Röhrensound werden zwar bedient, dennoch ist „Ausgewogenheit“ der Begriff, der diesen Amp wohl am meisten kennzeichnet. Kein Auflösungswunder, tolle Räumlichkeit.

    Test Cayin Jazz 80

    Preis: 1.998 Euro

    Buchardt Audio I150

    Dieser Vollverstärker richtet sich mit mit Blick auf seinen Grundcharakter an Hörer, die es straff und ehrlich mögen. Lobenswert sind nicht zuletzt das ausgewogene, griffige Mittenband und das feinfühlige Auflösungsvermögen. Maximaler Druck auch noch im Tiefbass ist die Sache des Buchardt Audio Amps hingegen weniger. Durch das integrierte Raumeinmesssystem sind auch in unzulänglicheren raumakustischen Situationen gute Klangresultate möglich

    Test Buchardt Audio I150

    Preis: 2.500 Euro

    Chord Electronics Ultima Integrated

    Fairaudio Award

    Schnell, straff, transparent, sauber - Chord hat einen extrem durchlässigen, ehrlichen Vollverstärker geschaffen, der trotzdem stressfrei und mithin herrlich emotional klingt. Absoluter Tipp für Hörer, die es sportlich-dynamisch mögen. Auf passende Mitspieler sollte man dennoch achten, zumal der Amp für manchen gefühlt auf der minimal hellen Seite spielen wird.

    Test Chord Electronics Ultima Integrated

    Preis: 9.995 Euro

    Marantz Model 50

    Fairaudio Award

    Leicht warm tönend, zählt die vielbeschworene "Musikalität" zu den großen Stärken dieses Vollverstärkers, man kann sich stundenlang in Klangbädern verlieren. Eher etwas verzeihend und rund als betont präzise abgestimmt.

    Test Marantz Model 50

    Preis: 1.800 Euro

    VTL IT-85

    Dieser Röhrenvollverstärker spielt über alle Soundkriterien hinweg auf sehr hohem Niveau. Nicht übermäßig analytisch, kein grobdynamischer Haudrauf, aber auch hier ohne echte Schwächen, verzaubert er den Hörer schließlich mit seiner Mittenwiedergabe und einer tollen Emotionalität.

    Test VTL IT-85

    Preis: 8.690 Euro

    Soulnote A-3

    Fairaudio Award

    Dieser Highend-Vollverstärker bietet enorme Auflösung, natürliche Klangfarben und eine sehr griffige Abbildung. Auch scheinbar Nebensächliches wird wie selbstverständlich nachgezeichnet – oder anders gesagt: Er wirkt völlig untechnisch, natürlich und lässt die Musik quasi unberührt durch. Etwas wärmerer Grundton, sonst tonal sehr ausgeglichen.

    Test Soulnote A-3

    Preis: 20.990 Euro

    Nubert nuConnect ampXL

    Packend dynamisch, gleichwohl frei von unangenehmen Härten oder Schärfen, und mit einer Prise Wärme offenbart sich das Klangbild dieses Streamingverstärkers, der sich damit involvierend und langzeittauglich zugleich gibt - ein ausgewiesener Analytiker ist der ampXL hingegen weniger.

    Test Nubert nuConnect ampXL

    Preis: 1.485 Euro

    NAD C 3050

    Dieser Vollverstärker im Retrolook ist „smooth“ abgestimmt: kräftiger, tiefer, aber nicht allzu straffer Bass, sonore Mitten und etwas mildere Höhen. Preisklassengemäße Auflösung und hervorragende Abbildungspräzision gibt’s zudem. Optional ist ein Streamingmodul inklusive Dirac Live erhältlich.

    Test NAD C 3050

    Preis: 1.499 Euro

    Moon 641

    Der große Moon-Vollverstärker begeistert mit nahezu perfekter (Bass-)Kontrolle, ansatzloser Dynamik und beeindruckendem Auflösungsvermögen. Das macht ihn ganz klar zu ein Amp für Hörer, die es wirklich wissen wollen. Wer hingegen ein ausnehmend relaxtes und/oder warmes Klangbild sucht, ist hier falsch.

    Test Moon 641

    Preis: 12.500 Euro

    Cambridge Audio Evo 75 & Evo CD

    Streaming-Verstärker mit einem etwas schlanken, aber trocken-straffen Bassbereich, neutralen Mitten und stressfreien Höhen. Feindynamisch und auflösungstechnisch auf hohem Niveau, die Bühne beginnt recht weit vorne. Der CD-Transport Evo CD passt gut zum Verstärker, lässt sich aber nur mit Cambridge-Komponenten verbinden.

    Test Cambridge Audio Evo 75 & Evo CD

    Preis: 1.199 Euro bis 1.499 Euro

    (Evo CD / Evo 75)

    Technics SU-GX70

    Sehr üppig ausgestatteter Streaming-Verstärker, dem zwar das letzte bisschen Tiefbass fehlt – aber dafür mit einem transparenten, klangfarbenreichen und dynamischen Klangbild überzeugt. Und mit einer ausgesprochen hohen Abbildungspräzision.

    Test Technics SU-GX70

    Preis: 1.799 Euro

    Rega Aethos

    Angenehm dynamisch, flüssig und weit nach vorne spielender Vollverstärker mit kräftigem, aber keinesfalls übertriebenem Bass und etwas zurückhaltenden Höhen. Im Mitteltonbereich neutral. Puristische Ausstattung.

    Test Rega Aethos

    Preis: 4.399 Euro

    Creek 4040A

    Fairaudio Award

    Dieser Vollverstärker bietet ein anspringendes, hochdynamisches Klangbild, eine saubere, neutrale Tonalität und eine herrlich breite Bühne. Die Tiefenstaffelung ist etwas geringer ausgeprägt. Sehr gute Auflösung, solange die Musik nicht allzu komplex wird.

    Test Creek 4040A

    Preis: 998 Euro

    PrimaLuna EVO 300

    Fairaudio Award

    Dieser Röhrenvollverstärker saugt den Hörer förmlich in die Musik, legt deren Seele frei und lädt zu langen Hörsessions ein, was auch an seiner jegliche Langeweile vertreibenden Grobdynamik liegt. Die Höhen wirken im Ultralinear-Modus einen Tick frischer, als man das von Röhrenamps gewohnt sein mag.

    Test PrimaLuna EVO 300

    Preis: 4.890 Euro

    Tsakiridis Hermes

    Klassischer Röhrenvollverstärker mit leicht warmem Grundtenor, schönen Klangfarben, einem angenehm satten Bassbereich und „reichhaltigen“ Höhen. Beeindruckend weitläufige und tiefe Bühne mit etwas größerer Abbildung einzelner Klänge.

    Test Tsakiridis Hermes

    Preis: 2.300 Euro

    Advance Paris MyConnect 250

    Mehr Ausstattung als dieser All-In-One-Verstärker bietet wohl kaum ein anderes Gerät. Dazu ist er grobdynamisch und in Sachen Bassautorität auf Augenhöhe mit kräftigen Endstufen. Als weitere besondere Stärke geht die räumliche Abbildung durch. Der Amp zeichnet zwar nicht maximal klangfarbenrein und feinstofflich, aber tonal neutral.

    Test Advance Paris MyConnect 250

    Preis: 2.999 Euro

    Vincent SV-228

    Dieser gut ausgestattete Vollverstärker bietet eine eher warme und kraftvolle Wiedergabe. Analytische Qualitäten stehen weniger im Vordergrund, dafür aber unter anderem eine große räumliche Abbildung.

    Test Vincent SV-228

    Preis: 2.099 Euro

    Abacus Ampino 20 Dolifet

    Fairaudio Award

    Eine kleine, regelbare Endstufe, die sich auch als minimalistischer Vollverstärker einsetzen lässt: Sportlich-definiertes, frisches Klangbild, das mit überraschend viel Kontrolle und anspringender Dynamik aufwartet. Der schön trockene Bass ist in Sachen Tiefgang etwas limitiert. Exzellentes Preis-Sound-Verhältnis.

    Test Abacus Ampino 20 Dolifet

    Preis: 790 Euro bis 840 Euro

    Luxman L-507Z

    Klanglich gibt dieser Vollverstärker den Generalisten und legt Wert auf ein „harmonisch-ganzheitliches Klangbild“. In den Mitten und Höhen ziemlich reine Lehre, im Mid-/Oberbass etwas kräftiger, im Subbass dezenter. Stärken: Feindynamik und Auflösung.

    Test Luxman L-507Z

    Preis: 9.490 Euro

    Krell K-300i

    Ein kleiner Schuss tonaler Wärme, die Abwesenheit jeglicher unangenehmer Beiklänge und eine dennoch hohe Auflösung machen diesen Vollverstärker zu einer Empfehlung für Genusshörer wie Analytikfans. Die Bühne könnte etwas breiter ausfallen, dafür ist der Bassbereich einen Extraapplaus wert.

    Test Krell K-300i

    Preis: 12.700 Euro bis 13.650 Euro

    (ohne/mit Digitalboard)

    Audio Analogue ABsolute

    Fairaudio Award

    Bereits physisch ist dieser zentnerschwere Vollverstärker eine Macht. Klanglich gilt das umso mehr: Und zwar, weil er eben gerade nicht sensationsheischend bzw. spektakulär auftritt, sondern extrem natürlich. So stellen sich etwa die hohe Feinauflösung oder präzise Bühnendarstellung stets in den Dienst einer äußerst organischen Musikwiedergabe.

    Test Audio Analogue ABsolute

    Preis: 20.900 Euro bis 24.100 Euro

    für RR-Version

    Soulnote A-1

    Dieser Vollverstärker ist „auf Fluss, auf Genuss, auf Wohlklang bedacht“, wie es im Test heißt. Die tonale Darstellung ist sehr balanciert, allenfalls die Präsenzen sind etwa milder gehalten. Die sehr natürliche Mikrodynamik und die griffig-plastische Abbildungsqualität sind klare Stärken. Ein grobdynamischer „Haudrauf“ ist der Soulnote nicht.

    Test Soulnote A-1

    Preis: 3.590 Euro

    Lab 12 Integre4 MK2

    Ein Charakter-Verstärker: Im Bass/Grundton mit ordentlich Schmackes gesegnet und in den Präsenzen recht unverblümt, weiß diese kräftige Röhre mit Druck, Speed und sehr dynamischer Ansprache zu gefallen. Der Lab 12 bildet ausnehmend plastisch auf einer eher kompakten Bühne ab.

    Test Lab 12 Integre4 MK2

    Preis: 5.640 Euro

    Enleum AMP-23R-2022

    Fairaudio Award

    Dieser sowohl Lautsprecher als auch Kopfhörer antreibende Verstärker zeitigt ein extrem griffiges, impulsives Klangbild mit überragender Feindynamik und Auflösung. Grobdynamisch zeigt es sich höchstens durch seine 2 x 25 Watt Ausgangsleistung begrenzt. Heißer Tipp für Hörer, die sich gerne intensiv und gebannt mit Musik auseinandersetzen, für Kuschelsoundfans weniger geeignet.

    Test Enleum AMP-23R-2022

    Preis: 7.499 Euro

    Cayin HA-300MK2

    Dieser Single-Ended-Röhrenverstärker ist ein toller Amp für Genusshörer, die schwerpunktmäßig Kopfhörer nutzen, doch auch beim raumfüllenden Hören über wirkungsgradstarke Lautsprecher keine klanglichen Kompromisse eingehen wollen. Ansatzlose Dynamik, insgesamt ausgewogene Tonalität mit Akzenten im Bass- sowie Präsenzbereich.

    Test Cayin HA-300MK2

    Preis: 5.480 Euro

    Lindemann Musicbook Combo

    Dieser Streaming-Vollverstärker ist auf temporeiches, sportliches Hören trainiert und wartet nicht zuletzt mit exzellenter Feindynamik und Auflösung auf. Passend dazu ist das Klangbild hochtonseitig etwas frischer abgestimmt, was der Langzeittauglichkeit des Combo gleichwohl keinen Abbruch tut.

    Test Lindemann Musicbook Combo

    Preis: 4.490 Euro

    Rega Elicit MK5 und Rega Saturn MK3

    Fairaudio Award

    Das Duo aus CD-Player und Vollverstärker vermittelt ein detailreiches Klangbild, ohne analytisch-technisch zu wirken – die Musik spielt lebendig und dynamisch. Tonal gibt sich der Verstärker mit kräftigem Bass, neutralem Mittenton und minimal dezenteren Höhen zu erkennen. Der CD-Spieler/DAC zieht neutral durch.

    Test Rega Elicit MK5 und Rega Saturn MK3

    Preis: 2.599 Euro

    (je Komponente)

    Manley Stingray II

    Dieser Röhren-Vollverstärker bringt jede Art von Musik einnehmend und lebendig rüber. Dabei gibt er weniger den Akademiker – so ist die Auflösung zwar gut, aber nicht außergewöhnlich –, sondern eher den Dynamiker: Pegelsprünge, egal ab kleine oder große, transportiert er frappierend echt. Der Bass ist kräftig und „schnell“, die Mitten sind minimal warm.

    Test Manley Stingray II

    Preis: 9.500 Euro

    Audio Note Cobra

    Dieser Vollverstärker kommt mit NOS-Röhren und NOS-DAC – und bietet eine frappierende Räumlichkeit, klare, etwas schlanker gehaltene Stimmen sowie überzeugende Klangfarben. Hinzu gesellen sich ein sportlich-straffer Bass und natürlich wirkende, etwas mildere Höhen.

    Test Audio Note Cobra

    Preis: 5.500 Euro

    NAD M33

    Üppig ausgestatteter Streaming-Verstärker, der mit seinem ausgewogenen Klangcharakter das Kunststück fertigbringt, sowohl „Analysefans“ als auch „Genusshörer“ anzusprechen. Zu den Stärken zählen die Bühnenabbildung und der tiefe, stets präzise Bass. Besser mit sensitiven Boxen paaren, sonst kann grobdynamisches Potenzial auf der Strecke bleiben.

    Test NAD M33

    Preis: 5.999 Euro

    SoReal Audio Melissa

    Dieser Röhren-Vollverstärker spielt ausnehmend dynamisch auf und weiß mit einer tief ausgeleuchteten Bühne und einem entschlackten und gleichwohl kraftvollen Ton zu gefallen. Im Oberbass etwas saftiger unterwegs, in den höchsten Höhen dezenter.

    Test SoReal Audio Melissa

    Preis: 5.200 Euro

    NAD M10 V2

    Kompakter, vielseitiger und hochwertig klingender Streaming-Verstärker: Der NAD tönt ziemlich neutral, mit allenfalls kleineren Abweichungen Richtung „Gefälligkeit“. Er spielt zudem sehr dynamisch auf – in den tiefsten Lagen wäre noch mehr Definition möglich.

    Test NAD M10 V2

    Preis: 2.999 Euro

    Copland CSA150

    Dieser Hybrid-Vollverstärker ist ein weitestgehend ausgewogener, langzeittauglicher Vollverstärker ohne ausgeprägte Inselbegabungen. Mit seinem tendenziell eher vollmundigen Bass, den schönen Klangfarben und der tollen Feindynamik dürfte er jedoch eine besondere Versuchung für Genießer und „Bauchhörer“ sein, die auch subtile Zwischentöne zu schätzen wissen.

    Test Copland CSA150

    Preis: 5.200 Euro

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