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HiFi-Test-Archiv: Streaming-Verstärker

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    Moon 371

    Tonal sonorer gehalten, punktet dieser üppig ausgestattete Streaming-Verstärker insbesondere dynamisch – und mit hoher Auflösung. Die Analog-Eingänge und die Phonostufe sind auf bemerkenswert hohem Niveau. Bei sehr niedrigen Lautstärken wirkt der Moon nicht ganz so souverän wie im optimalen Arbeitsbereich.

    Test Moon 371

    Preis: 6.800 Euro

    McIntosh MSA5500 AC

    Fairaudio Award

    Der erste Streaming-Vollverstärker von McIntosh spricht eher Genusshörer als Analytiker an: bassstark, erdig, langzeittauglich und leicht auf der warmen Seite spielend, dabei trotzdem schön agil und immer die Musik und die Freude an ihr im Blick behaltend. Gutes, aber steigerbares Auflösungsvermögen.

    Test McIntosh MSA5500 AC

    Preis: 9.995 Euro

    Argon Audio SA2

    Dieser preisgünstige, kleine Streamingverstärker ist ein stressfreier Klang-Allrounder, mit einem tonal in keiner Weise sterilen, sondern eher warmen Einschlag. Keine Ausgeburt an "Schnelligkeit" und Auflösung.

    Test Argon Audio SA2

    Preis: 499 Euro

    WiiM Amp Pro

    Ein ebenso kompakter wie vielseitiger Streaming-Verstärker mit durchaus überraschender Basskompetenz, vor allem aber gehaltvoll-organisch tönenden Mitten. Eine hochauflösende Klanglupe will dieser angenehm unaufgeregt klingende Amp hingegen weniger sein.

    Test WiiM Amp Pro

    Preis: 459 Euro

    NAD C 700 V2

    Streaming-Verstärker inklusive Phono-MM, der umfangreiche Funktionsvielfalt mit neutraler Klangbalance, Basskontrolle, transparenten Höhen und mitreißender Spielfreude kombiniert. Der eine oder andere könnte sich bei Stimmen noch ein wenig mehr „Ausdruck“ wünschen.

    Test NAD C 700 V2

    Preis: 1.599 Euro

    Teufel Kombo 62

    Dieser CD-Receiver entpuppt sich als idealer Alltagsbegleiter für Hörer, die einen mächtigen, wenn auch nicht maximal trockenen Bass, sonore Mitten und niemals hart werdende Höhen schätzen. Grobdynamisch in der Preisklasse weit vorn. Die Bühne gibt sich weiträumig, das Auflösungsvermögen durchschnittlich.

    Test Teufel Kombo 62

    Preis: 600 Euro

    Lindemann Woodnote Combo

    Tonal absolut neutral, aber nie blutleer: So könnte man den Klangcharakter dieses Streamingverstärkers zusammenfassen. Zudem spielt der Amp dynamisch anmachend "schnell". Eine Klanglupe ist er aber nicht, der Woodnote Combo betont eher die emotionalen als analytischen Aspekte des Musikgenusses.

    Test Lindemann Woodnote Combo

    Preis: 2.249 Euro

    Nubert nuConnect ampXL

    Packend dynamisch, gleichwohl frei von unangenehmen Härten oder Schärfen, und mit einer Prise Wärme offenbart sich das Klangbild dieses Streamingverstärkers, der sich damit involvierend und langzeittauglich zugleich gibt - ein ausgewiesener Analytiker ist der ampXL hingegen weniger.

    Test Nubert nuConnect ampXL

    Preis: 1.485 Euro

    Cambridge Audio Evo 75 & Evo CD

    Streaming-Verstärker mit einem etwas schlanken, aber trocken-straffen Bassbereich, neutralen Mitten und stressfreien Höhen. Feindynamisch und auflösungstechnisch auf hohem Niveau, die Bühne beginnt recht weit vorne. Der CD-Transport Evo CD passt gut zum Verstärker, lässt sich aber nur mit Cambridge-Komponenten verbinden.

    Test Cambridge Audio Evo 75 & Evo CD

    Preis: 1.199 Euro bis 1.499 Euro

    (Evo CD / Evo 75)

    Technics SU-GX70

    Sehr üppig ausgestatteter Streaming-Verstärker, dem zwar das letzte bisschen Tiefbass fehlt – aber dafür mit einem transparenten, klangfarbenreichen und dynamischen Klangbild überzeugt. Und mit einer ausgesprochen hohen Abbildungspräzision.

    Test Technics SU-GX70

    Preis: 1.799 Euro

    Advance Paris MyConnect 250

    Mehr Ausstattung als dieser All-In-One-Verstärker bietet wohl kaum ein anderes Gerät. Dazu ist er grobdynamisch und in Sachen Bassautorität auf Augenhöhe mit kräftigen Endstufen. Als weitere besondere Stärke geht die räumliche Abbildung durch. Der Amp zeichnet zwar nicht maximal klangfarbenrein und feinstofflich, aber tonal neutral.

    Test Advance Paris MyConnect 250

    Preis: 2.999 Euro

    Lindemann Musicbook Combo

    Dieser Streaming-Vollverstärker ist auf temporeiches, sportliches Hören trainiert und wartet nicht zuletzt mit exzellenter Feindynamik und Auflösung auf. Passend dazu ist das Klangbild hochtonseitig etwas frischer abgestimmt, was der Langzeittauglichkeit des Combo gleichwohl keinen Abbruch tut.

    Test Lindemann Musicbook Combo

    Preis: 4.490 Euro

    NAD M33

    Üppig ausgestatteter Streaming-Verstärker, der mit seinem ausgewogenen Klangcharakter das Kunststück fertigbringt, sowohl „Analysefans“ als auch „Genusshörer“ anzusprechen. Zu den Stärken zählen die Bühnenabbildung und der tiefe, stets präzise Bass. Besser mit sensitiven Boxen paaren, sonst kann grobdynamisches Potenzial auf der Strecke bleiben.

    Test NAD M33

    Preis: 5.999 Euro

    NAD M10 V2

    Kompakter, vielseitiger und hochwertig klingender Streaming-Verstärker: Der NAD tönt ziemlich neutral, mit allenfalls kleineren Abweichungen Richtung „Gefälligkeit“. Er spielt zudem sehr dynamisch auf – in den tiefsten Lagen wäre noch mehr Definition möglich.

    Test NAD M10 V2

    Preis: 2.999 Euro

    AVM Inspiration CS 2.3

    Dieses All-in-one-Gerät verbindet Schnittstellenvielfalt mit klanglicher Klarheit: Tonal neutral bis minimal leichter unterwegs, überzeugt der AVM mit toller Dynamik und guter Auflösung. Die Bühne ist etwas kompakter geraten, die Abbildung erfolgt allerdings mustergültig präzise.

    Test AVM Inspiration CS 2.3

    Preis: 4.990 Euro

    Cambridge Audio EVO 150

    Fairaudio Award

    Schnittstellenreicher Streaming-Verstärker mit knackigem, neutral bis minimal schlanker gehaltenem Bass, toll auflösten Mitten und einem „für britische Verhältnisse“ transparent-klaren Höhenbereich. Gute Dynamik – räumlich preisklassenadäquat.

    Test Cambridge Audio EVO 150

    Preis: 2.499 Euro

    NAD C 658 & NAD C 298

    Flink, kraftvoll und agil: Diese äußerlich zurückhaltend wirkende Vor-End-Kombi sorgt für packenden Hörspaß – und bringt als besonders Feature eine Raumeinmessung mit. An Hörer, die romantisch oder mit besonderem Schmelz daherkommende Klangbilder favorisieren, richten sich die NADs weniger.

    Test NAD C 658 & NAD C 298

    Preis: 3.698 Euro

    (Vorstufe: 1.699 Euro | Endstufe: 1.999 Euro)

    Arcam Solo Uno

    Kleiner, kompakter Streamingverstärker, der – entgegen dem äußeren Anschein – ein Klangbild mit Saft, Kraft und Spielfreude bietet. Tonal wird nicht getrickst, sondern ziemlich reine Lehre geboten. Das Auflösungsvermögen ist überdurchschnittlich. Leistungsseitig gibt es natürlich Limits.

    Test Arcam Solo Uno

    Preis: 699 Euro

    Waversa Wslim LITE

    Dieser kompakte Streaming-Verstärker tritt klanglich deutlich souveräner auf als man bei seinem Anblick erwarten würde. Er beherrscht die feinen dynamischen Schattierungen wie den kraftvollen Antritt, wirkt dabei tonal nicht „studiohaft-nüchtern“, sondern sonor – und bringt in den unteren Oktaven ordentlich Kraft mit.

    Test Waversa Wslim LITE

    Preis: 1.750 Euro

    Denon PMA-150H

    Es sind nicht die extrovertierten Effekte wie eine fulminante Grobdynamik, die die Faszination dieses Streamingverstärkers ausmachen, sondern der Sinn fürs Feine, für Fluss und Homogenität sowie ein hervorragendes Timing.

    Test Denon PMA-150H

    Preis: 1.199 Euro

    Leema Quasar

    Dieser Streaming-Verstärker spielt flott, direkt und punktet mit einem Klangbild, das nie langweilig wird. Neben den dynamischen Meriten bietet der Leema auch einen stimmigen Raumeindruck. Tonal balanciert mit kleiner Tendenz in die frische Richtung.

    Test Leema Quasar

    Preis: 3.600 Euro

    Hegel H120

    Streaming-Verstärker, der mit sehr guter Dynamik, Impulsivität und Auflösung punktet. Obwohl insgesamt tonal etwas frischer unterwegs, besitzt er einen erstaunlich souveränen Tiefbass. Sehr präzise, aber nicht allzu große Bühnendarstellung.

    Test Hegel H120

    Preis: 2.595 Euro

    Marantz PM7000N

    Fairaudio Award

    Streaming, Phono, Bluetooth, … es gibt Verstärker, die man sich anschafft, um zum schmalen Kurs möglichst viele Anwendungsbereiche abzudecken. Doch selbst, wenn man die Vielseitigkeit beiseiteschiebt und das pure Preis-Sound-Verhältnis betrachtet, trumpft der Marantz auf: Die Plastizität, der „rabenschwarze“ Hintergrund, die Klarheit sind seine großen Stärken. Im Superhochton leicht verrundet.

    Test Marantz PM7000N

    Preis: 1.199 Euro

    CH Precision I1

    Schweizer Luxus-Vollverstärker, der sich dank Modularität individuell ausbauen lässt und klanglich zum Besten zählt, was dem Testautor untergekommen ist. Der CH Precision beherrscht im Grunde alle audiophilen Tugenden, allenfalls an sehr fordernden Lasten und/oder in großen Räumen könnte noch mehr Leistung vorteilhaft sein.

    Test CH Precision I1

    Preis: 33.700 Euro

    Primare I35 Prisma

    Fairaudio Award

    Mit DAC- und Streamingmodulen erweiterbarer Vollverstärker, der sich klanglich vor allem durch Klarheit, sensibles Differenzierungsvermögen und rhythmische Akkuratesse auszeichnet. In Sachen Grobdynamik und Bassvolumen etwas dezenter unterwegs.

    Test Primare I35 Prisma

    Preis: 4.500 Euro

    (inklusive DAC & Streamer)

    Ascendo DNA1000.2 HE

    Fairaudio Award

    Sehr flexibel einsetzbarer Endverstärker mit Pegelregelung, der dank balanciert-langzeittauglicher Tonalität, toller Dynamik und Tiefenstaffelung sowie plastisch-griffiger Abbildung gefällt. Bei der Bühnenbreite herrscht eher Normalmaß. Auf Wunsch nimmt der Fachhandel eine kostenlose Einmessung auf den Raum/die Lautsprecher des Kunden vor.

    Test Ascendo DNA1000.2 HE

    Preis: 3.600 Euro

    Gold Note IS-1000

    Dieser streamingfähige Vollverstärker inklusive DAC und Phonoteil stellt eine gelungene Kombination aus Konnektivität und Klangqualität dar. Tonal etwas sonorer unterwegs, weiß der Gold Note vor allem durch eine involvierende Bühnendarstellung in „XL“ und seine anspringende Dynamik zu gefallen.

    Test Gold Note IS-1000

    Preis: 4.200 Euro

    Hegel H190

    Alltagstauglicher und potenter Streaming-Verstärker, der klanglich gewissermaßen im Studiobereich steht: Der Hegel präsentiert sich neutral, erzstabil und für seine Preisklasse herausragend transparent und informativ. Grundtonwärme und organischer Fluss sind weniger seine Sache, dynamischer Antritt dagegen schon.

    Test Hegel H190

    Preis: 3.600 Euro

    Densen Cast Amp

    Eine sehr empfehlenswerte Stereoendstufe für Musikliebhaber, die eine tonal tendenziell warm, langzeittauglich abgestimmte Lösung suchen, die das Kunststück vollbringt, gleichzeitig Speed und Transparenz zu liefern und dabei räumlich auf eine eher direkte, anmachende Ansprache als auf weiträumiges Verteilen der Musik setzt. Optionale Google-Cast-Funktion.

    Test Densen Cast Amp

    Preis: 2.200 Euro bis 3.200 Euro

    (optional: Google Cast Board)

    NAD M32

    Fairaudio Award

    NADs großer Vollverstärker vereint Spielfreude, Detailverliebtheit und 3D-Raumqualitäten mit einer präzisen Gangart. Durch das modulare Konzept ist er frei konfigurierbar, inklusive Streamingoption und MC-Phono. Der M32 bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – nur die angegebene Maximalleistung scheint etwas zu optimistisch.

    Test NAD M32

    Preis: 4.499 Euro

    Hegel H90

    Fairaudio Award

    Klanglich und featureseitig bietet dieser Vollverstärker mit DAC und Netzwerkplayer sehr viel fürs Geld. Hervorzuheben sind insbesondere die Klarheit und Feinauflösung des Klangs, das neutrale, aber nicht unangenehm-analytische Profil sowie sein Talent, sowohl dynamisch-anmachend als auch sanft-feingeistig abzuliefern.

    Test Hegel H90

    Preis: 1.695 Euro

    AVM Ovation CS 8.2

    Dieses All-in-One-Gerät ist bestens für Hörer geeignet, die ihren Ohren Gutes in Sachen Kontrolle, Straffheit sowie Frische und Auflösung tun möchten, ohne dabei eine klangliche Abmagerungskur in Kauf nehmen zu wollen. Stimmen werden sehr frei und offen dargestellt. Tonal sortiert sich der dynamisch-explosive AVM auf der leicht schlanken Seite ein.

    Test AVM Ovation CS 8.2

    Preis: 10.990 Euro

    Auralic Polaris

    Fairaudio Award

    Mit diesem Streaming-Verstärker hat Auralic einen Everybody’s Darling für klanglich überaus anspruchsvolle, aber ein bisschen bequeme Highend-Kunden geschaffen. Musik wird derart süffig, effektfrei und selbstlos serviert, dass man nie und nirgends meckern kann, ohne sich selbst als Erbsenzähler vorzukommen. Wenn man die kleinen runden Dinger doch unbedingt zählen will, dann am ehesten noch in Sachen Auflösung.

    Test Auralic Polaris

    Preis: 3.995 Euro

    Electrocompaniet EC Living Rena SA-1

    Dieser Streaming-Verstärker besitzt ein stimmiges Preis/Leistungs-Verhältnis: Zu seinen Stärken gehörten intuitive Bedienbarkeit, makellose Verarbeitung sowie nicht zuletzt das sehr ansprechende Äußere. Die verbaute Endstufe liefert praxistaugliche Leistung – klanglich ist der Norweger weniger glutvoller Schwelger als dass er mit hohem Auflösungsvermögen und transparenter Mittendarstellung überzeugt.

    Test Electrocompaniet EC Living Rena SA-1

    Preis: 799 Euro

    Moon Neo ACE

    Klanglich bietet dieser All-in-one-Verstärker (inklusive DAC, Kopfhörerverstärker und Streamer) erstaunlich viel: Auf der Habenseite stehen exzellente Bühnenabbildung, sehr gute Feindynamik und eine Auflösung im Mitten- und Höhenband, die auch eine Klasse höher noch konkurrenzfähig sein dürfte. Im Tiefbassbereich spielen andere Geräte bisweilen mit mehr Schub.

    Test Moon Neo ACE

    Preis: 3.700 Euro

    NAD C 368

    Dieser Vollverstärker modernisiert auf einen Schlag die HiFi-Anlage: Er stellt mit seiner digitalen Anschlussvielfalt sowie den modularen Ausbaumöglichkeiten Verbindung zu allen modernen Wiedergabegeräten her, bietet mit dem Phono-MM-Eingang und den Hochpegel-Inputs aber auch klassischen Quellen Zugang. Klanglich ist er kein ausgesprochener Analytiker, vielmehr spielt er impulsiv und zupackend sowie mit einem ausgeprägten Sinn für Klangfarben akustischer Instrumente und Stimmen, die er plastisch in den Raum transportiert.

    Test NAD C 368

    Preis: 999 Euro

    Technics SU-G30

    Dieser Vollverstärker kann fast alles: Kontakt zum heimischen Netzwerk nimmt er „wireless“ oder per LAN-Kabel auf. Zum mediaplayerbewehrten Rechner via USB-B, für iPod & Co steht USB-A zur Verfügung. Wer mag, kann den Technics SU-G30 auch mittels Bluetooth oder AirPlay bespielen. Es beherrscht zudem so gut wie alle Formate – inklusive DSD 11,2 MHz. Ach ja, Vinyl (MM) geht natürlich auch. Klanglich bewegt sich der smarte Japaner auf der transparent-lebendigen und eher „lichteren“ Seite einer gedachten Klangwaage, der Bassbereich ist trocken-stramm, aber nicht allzu massig ausgelegt, die Hochton strahlend-transparent, aber nicht überbelichtet.

    Test Technics SU-G30

    Preis: 2.999 Euro

    NAD D 7050

    Dieser kompakt gebaute Netzwerkverstärker ist ein „Datenhafen“ für alle möglichen - ob drahtlos oder verkabelt - Digitalverbindungen. Klanglich charakterisiert sich der Amp durch einen erstaunlich tiefreichenden und konturierten Bass, facettenreichen, plastischen Mitten sowie sanft zurückgenommenen Höhen. Die Größenausmaß der Bühnenabbildung gerät etwas kompakter, die Ortungsschärfe ist tadellos.

    Test NAD D 7050

    Preis: 899 Euro

    Electrocompaniet ECI 6DS

    Fairaudio Award

    Das Kombigerät (aus Netzwerkplayer, D/A-Wandler und Vollverstärker) ECI 6DS spielt tonal ausgeglichen mit allerdings leicht wärmerem Einschlag, da im Bass/Grundton etwas satter (und nicht „final trocken“) sowie obenrum etwas dezenter vorgegangen wird. Der Hoch-/Mitteltonbereich zeichnet sich durch ein sehr gutes Auslösungsvermögen aus. Die präzise und plastische Abbildung der Klänge und die saubere Tiefenstaffelung gefallen zudem. Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis.

    Test Electrocompaniet ECI 6DS

    Preis: 5.900 Euro

    HiFiAkademie PowerDac

    Diese Kombination aus D/A-Wandler, Netzwerk-Streamer und Verstärker beeindruckte klanglich durch einen präzisen, straffen Oberbass - wenngleich nicht maximalen Tiefbassschub -, daran bruchlos anbindende, plastische Mitten und einen Hochton, der „jede dunkle Ecke ausleuchtet“, so der Testredakteur. Das Klangbild ist durch eine hohe Klarheit und Detailgenauigkeit gekennzeichnet.

    Test HiFiAkademie PowerDac

    Preis: 2.840 Euro

    Teac Reference 600 Serie

    Teacs 600er-Kompaktanlage besteht aus einem CD-Spieler und einem Receiver. Letzterer beherrscht neben dem UKW/MW-Empfang auch DAB und Internet-Radio - und er kann in heimischen Netzwerken praktischerweise auch als Streaming-Client dienen. Klanglich überzeugte die Kombi durch eine knackig-druckvolle Wiedergabe. Beim CD-Player fiel zudem die ausnehmend präzise Instrumentenstaffelung positiv auf.

    Test Teac Reference 600 Serie

    Preis: 1.498 Euro

    (Preis der Kombi)

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    PREMIUM-HÄNDLER, die Teac führen

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