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HiFi-Test-Archiv: Standlautsprecher

Standlautsprecher beziehungsweise Standboxen bilden die Königsklasse der Schwallwandlung und bieten gegenüber Kompaktlautsprechern meist mehr Gehäusevolumen und Tieftonpotenzial. Unsere Tests reichen von kleineren Zweiwegekonstruktionen bis hin zu ausgewachsenen Drei- und Mehrwegeboxen. Sie finden erschwingliche Einsteigermodelle ebenso wie exklusive High-End-Lautsprecher.

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    Inklang 17.5 Advanced Line

    Einer der fehlerfreisten, unkompliziertesten Lautsprecher im vierstelligen Preisbereich – so könnte man die Inklang 17.5 ebenso grob wie treffend beschreiben. Die Hamburger sind extrem mehrheitsfähig, eine Ausnahme könnten lediglich Hörer sein, die auf ausgemacht analytische oder ortungsscharfe Klangbilder stehen.

    Test Inklang 17.5 Advanced Line

    Preis: 5.938 Euro

    Elac Vela FS 407

    Diese pegelfesten, angesichts ihrer Physis erstaunlich druckvollen Standlautsprecher kommen mit minimal warmer, körperhafter Abstimmung sowie einem eher harmonisch als vorwitzig eingebundenen Hochtons mit dennoch guter Feinauflösung. Die Bühne gerät etwas kompakter.

    Test Elac Vela FS 407

    Preis: 3.980 Euro

    Russell K. Red 120

    Diese recht zierlichen Standboxen geben sich im Grundton etwas schlanker, während sie im Bass überraschend tief aufspielen. Als echte Stärke gehen die lebendigen Mitten durch, die mit Feinzeichnung, Klangfarben, Details und einer exzellenten Durchhörbarkeit punkten.

    Test Russell K. Red 120

    Preis: 3.550 Euro

    Abacus Horn

    Höchste Dynamik, tiefste und neutrale Bässe, ausladende wie präzise Räumlichkeit, extreme Mittentransparenz – die Abacus Horn liefern in diesen Bereichen Referenzniveau für einen angesichts dessen erstaunlich schmalen Taler ab. Lediglich das Differenzierungsvermögen des Basses ist noch ausbaufähig.

    Test Abacus Horn

    Preis: 9.900 Euro

    Paradigm Persona 3F

    Fairaudio Award

    Elegant gestalteter Standlautsprecher, der sich klanglich durch höchste Transparenz und Auflösung auszeichnet – auch für diese avancierte Preisklasse eine absolute Stärke. Weitere Meriten: die sehr freie und präzise Raumdarstellung und die Feindynamik. In Sachen Basspower und Grobdynamik geht fürs Geld mehr.

    Test Paradigm Persona 3F

    Preis: 11.900 Euro

    Bryston Middle T

    Ein mächtiger Bass, eine extrem organische Mittenwiedergabe sowie ein nicht auf maximale Analytik gezüchteter, langzeithörtauglicher Hochton: Diese Standlautsprecher sind involvierend und angenehm zugleich, benötigen aber einen gewissen Mindestpegel, um ihre Trümpfe voll auszuspielen.

    Test Bryston Middle T

    Preis: 8.035 Euro

    Quadral Aurum Orkan 9

    Tonale Neutralität, dynamische Qualitäten, luftige Höhen und ein durchzugskräftiger Bass - samt und sonders Tugenden, die diese Standlautsprecher selbst in höheren Preisklassen vorne mitspielen lassen. Auf besonders deckkräftig ausgemalte Klangfarben oder hochplastische Bühnenbilder sind die Orkan dagegen weniger spezialisiert.

    Test Quadral Aurum Orkan 9

    Preis: 4.000 Euro

    XTZ Cinema M8 Tower

    Tonal neutral abgestimmte Standlautsprecher mit extremen dynamischen Fähigkeiten, hoher Auflösung und sehr sauberer, verzerrungsarmer Wiedergabe. In Sachen Raumtiefe und Plastizität wird solide Qualität geboten, die M8 Tower sind hier aber nicht auf Bestwerte trainiert.

    Test XTZ Cinema M8 Tower

    Preis: 2.980 Euro

    KEF R7

    Fairaudio Award

    Diese Standlautsprecher sind tonal balancierte, im Oberbass-/Grundtonbereich sowie im Superhochton minimal zurückhaltend abgestimmte, verzerrungsarm und sauber aufspielende Allrounder. Dank überragender Impulsfähigkeit und überzeugendem Tiefbass machen die KEF insbesondere mit rhythmisch betonter, druckvoller Musik unglaublichen Spaß.

    Test KEF R7

    Preis: 3.198 Euro

    Nubert nuPro X-8000

    Fairaudio Award

    Eines der Markenzeichen dieser Aktivlautsprecher ist das gekonnte Freisetzen von fulminanten Tieftonwogen. Ein weiteres die Neutralität: Neutral heißt hier ungekünstelt, pur, filterlos, geradlinig, direkt – wenn man eine Tendenz sucht, sind die nuPro X-8000 auf der minimal kühleren Seite beheimatet. Eine besondere Empfehlung nicht zuletzt für Studio-Profis und eine straighte Gangart schätzende Audiophile.

    Test Nubert nuPro X-8000

    Preis: 3.370 Euro

    Fyne Audio F501

    Für eine bezahlbare Box herausragend linear, vollwertig, effektfrei und homogen. Die Fyne Audio eignet sich besonders für Musik mit Groove, Pace und Slam. Für ausgemachte Leisehörer und Auflösungsfanatiker gibt’s Alternativen.

    Test Fyne Audio F501

    Preis: 1.400 Euro

    Inklang 13.3 Advanced Line

    Hochseriöse, klanglich auf jedwede Effekthascherei verzichtende Lautsprecher mit sehr differenzierter Räumlichkeit und wohlbalancierter Mittenwiedergabe. Bassseitig gibt es in der Preisklasse viele Lautsprecher, die noch druckvoller spielen und mehr Tiefgang bieten als die grazil gebauten Inklang 13.3.

    Test Inklang 13.3 Advanced Line

    Preis: 3.998 Euro bis 4.250 Euro

    B&W 603

    Diese Standlautsprecher kommen mit ausladendem (aber justierbarem) Bass und prägnanten Höhen sowie – eine der besonderen Stärken – ausnehmend transparenten, griffigen Mitten. Hervorragendes Abstrahlverhalten: Die B&W 603 zwingen ihre Besitzer nicht, genau im Sweet Spot zu sitzen.

    Test B&W 603

    Preis: 1.598 Euro

    Nubert nuPyramide 717

    Neutralität, Dynamik, Basswiedergabe und Auflösung – auf diesen Gebieten beherrschen die Nubert nuPyramide 717 ihr Handwerk aus dem Effeff. Aufs allerletzte Quäntchen Hochtonluftigkeit verzichtet die 717. Umschaltbar zwischen Direkt- und Rundumbetrieb.

    Test Nubert nuPyramide 717

    Preis: 11.200 Euro

    Orbid Sound Mini Galaxis V

    Dieser Hornlautsprecher beeindruckt mit explosiver Dynamik und versteht es, ein sehr großes, nach vorne gehendes und richtig involvierendes Klangpanorama aufzuspannen. Tonal eher straight als süffig/warm abgestimmt – mit leichter Betonung im Präsenzbereich.

    Test Orbid Sound Mini Galaxis V

    Preis: 4.800 Euro

    Fishhead Resolution 2.6 FS

    Präzise, straff und schnell - damit ist das Klangbild dieses Lautsprechers schon ganz gut beschrieben. Für Hörer, die nicht zuallererst auf wohligen Laid-back-Sound oder satt-fette Beats aus sind, sind die Resolution 2.6 FS ein sehr fair gepreistes, unbedingt hörenswertes Angebot.

    Test Fishhead Resolution 2.6 FS

    Preis: 1.499 Euro

    Nubert nuLine 244

    Auf der Habenseite dieses Lautsprechers stehen neben ausgeprägten dynamischen Fähigkeiten insbesondere ein tiefer und konturierter Bass sowie ein tonal kohärentes, neutrales Gesamtbild. Saubere, aber nicht gerade überdurchschnittlich plastische Bühnendarstellung.

    Test Nubert nuLine 244

    Preis: 1.250 Euro

    Quadral Platinum+ Five

    Dieser Standlautsprecher gibt sich im Grunde bei jedem Musikgenre souverän: Das Auflösungsvermögen der Platinum+ Five trifft haargenau den Grat zwischen akustischem Skalpell und musikalischer Ganzheitlichkeit. In den Mitten tönt's auf angenehme Weise samtig, ohne es an Details mangeln zu lassen. Die Wiedergabe von Stimmen tendiert ganz leicht ins Warme. Kraftvoll-massives, staubtrockenes Bassfundament.

    Test Quadral Platinum+ Five

    Preis: 3.000 Euro

    Focal Maestro Utopia Evo

    Ein Lautsprecher der Luxusklasse: aufregend designt, perfekt verarbeitet und extrem kostspielig. Die Focal spielt klanglich komplett, heißt: tonal neutral, extrem breitbandig, sehr hoch auflösend sowie dynamisch und räumlich frappierend akkurat. Um das Potenzial dieses großen Lautsprechers ausloten zu können, sollten natürlich auch die räumlichen Gegebenheiten stimmen.

    Test Focal Maestro Utopia Evo

    Preis: 52.000 Euro

    Bowers & Wilkins 702 S2

    Tonal weitgehend balanciert, mit einem leichten Hang ins Warme, Sonore, Sinnliche. Leise wie laut überzeugend, dynamisch ansprechend ohne über Gebühr vorzupreschen, in Sachen Räumlichkeit eher gut sortiert als vereinnahmend: Je länger man diesem Lautsprecher zuhört, desto plausibler wird das Gebotene – weil es in jeder Lebenslage funktioniert.

    Test Bowers & Wilkins 702 S2

    Preis: 3.998 Euro

    Tune Audio Prime

    Dieser Hornlautsprecher zeichnet sich vor allem durch Homogenität und Geschlossenheit der Wiedergabe aus. Tonal gibt er sich ziemlich ausgewogen und das Auflösungsvermögen ist preisklassenadäquat. Der Tiefton spielt leichtfüßig und durchsetzungsstark – bei schnellen Bassimpulsen kann aber das nicht ganz so akkurate Timing etwas stören.

    Test Tune Audio Prime

    Preis: 7.499 Euro

    Magnat Signature 1105

    Die Gesamttonalität dieser Standbox lässt sich als neutral, mit leichtem Hang zur schlankeren Wiedergabe beschreiben. Durch das hohe Auflösungsvermögen wird ein sehr detailreiches Klangbild geboten – hierdurch werden mittelmäßige Aufnahmen aber auch als solche kenntlich gemacht. Die Magnat ist keine „gnädig verrundende Spaßbox“, sondern eher gnadenlos ehrlicher Monitor.

    Test Magnat Signature 1105

    Preis: 2.598 Euro

    Nubert nuVero 170

    Fairaudio Award

    Hohe Auflösung und rasante Dynamik zählen zu den Kennzeichen dieser Standlautsprecher, sensationell sind der bei Bedarf abgrundtiefe, „physische“ und dennoch erstaunlich raumunkritische Bassbereich sowie die involvierend-livehaftige Bühne. Tonal auf der leicht präsenten Seite von neutral. Hochdifferenzierter Hochton, aller Akkuratesse zum Trotz vermögen manche Toplautsprecher die obersten Lagen noch distinguierter zu zeichnen.

    Test Nubert nuVero 170

    Preis: 7.400 Euro bis 8.900 Euro

    Sonderedition Exclusiv: 8.900 Euro

    XTZ Divine Alpha

    Fairaudio Award

    In Sachen Auflösung/Transparenz, Dynamik, Luftigkeit, Langzeittauglichkeit und Neutralität liegen diese Standlautsprecher auf absolutem High-End-Niveau, hier ist auch für doppelt so viel Geld und gute Worte nicht (viel) mehr zu bekommen. Lediglich in Sachen Räumlichkeit/Plastizität sind die Alpha eher Durchschnitt.

    Test XTZ Divine Alpha

    Preis: 7.800 Euro

    Betonart Audio Syno

    Fairaudio Award

    Dieser Zweiwege-Standlautsprecher aus Beton spielt frei und schnell, gibt sich sehr transparent, detailreich und räumlich überzeugend – und kombiniert das alles mit einer eher milderen, wärmeren Tonalität. Tolles Preis/Leistungs-Verhältnis. Pegelfestigkeit und Grobdynamik sind gut, es geht aber schon noch mehr.

    Test Betonart Audio Syno

    Preis: 5.380 Euro

    Technics SB-G90

    Die Eingängigkeit, Schlüssigkeit, Kohärenz des Mittelhochtonbereichs liegen auf einem absolut highendigen Niveau, das auch deutlich teureren Lautsprechern zur Ehre gereichen würde – flankiert von einem anspringenden Dynamikverhalten und amtlicher Pegelfestigkeit sowie Bassautorität. Dicke Probehörempfehlung für Hörer, die weniger auf nüchterne, hochpräzise Studioabhören stehen als auf unkomplizierte, spielfreudige Klangbilder.

    Test Technics SB-G90

    Preis: 3.998 Euro

    Saxx clubSound CLX 9

    Das Saxx-Topmodell ist ein klanglicher Allrounder, der dank eines substanziellen, qualitativ "halbtrockenen" Tieftons, differenziert aufgefächerten Obertonspektrums und nicht zuletzt der weiträumig zeichnenden, eher organisch-direkten als übermäßig präzisen Art der Bühnendarstellung musikalisch sehr involviert.

    Test Saxx clubSound CLX 9

    Preis: 2.398 Euro

    Tune Audio Marvel

    Dieses ausgesprochen homogen spielende Zweiwegehorn vermittelt Musik dynamisch ergreifend und weiß mit einer formidablen Stimmwiedergabe zu beeindrucken. Maximal durchschlagenden, tiefreichenden Bass sollte man nicht erwarten – die unteren Lagen werden dafür aber trocken, schnell und federnd präsentiert.

    Test Tune Audio Marvel

    Preis: 13.500 Euro

    Focal Sopra No 3

    Das Klangbild dieses großen Lautsprechers ist das genaue Gegenteil von blutarm. Die Focal spielt richtig dynamisch auf, bietet eine sich involvierend nach vorne öffnende Bühne und ist sehr, sehr pegelfest. Im Bass wird kräftig hingelangt – und jede Menge Struktur geboten.

    Test Focal Sopra No 3

    Preis: 18.000 Euro

    Trenner & Friedl Osiris

    Diese Standlautsprecher bieten einen trockenen, federnden Bassbereich, etwas schlankere Mitten sowie einen gut auflösenden Hochton, der Strahlkraft bietet, ohne zu Schärfen zu neigen. Als besonderes Talent geht das exzellente Timing durch. Möglichst wandnah aufstellen.

    Test Trenner & Friedl Osiris

    Preis: 5.990 Euro

    Sonus faber Olympica 2

    Äußerlich ein gediegenes Möbelstück, tief im Inneren ein echter Studiomonitor: Dieser Standlautsprecher bietet hohe Auflösung, schnelle Attack und eine präzise Bühnenabbildung. In Sachen Bass-Tiefgang und -Druck etwas zurückhaltender, aber dafür auch hier sehr zackig unterwegs.

    Test Sonus faber Olympica 2

    Preis: 8.000 Euro

    Orbid Sound Telesto

    Fairaudio Award

    Agilität, Dynamik und ein sehr klares, präzises Klangbild zeichnen diesen Lautsprecher aus, mit dem Rock- und Bluesmusik besonders viel Spaß macht. Tonal neutral bis minimal schlanker unterwegs, gefällt die wirkungsgradstarke Telesto vor allem durch ihren involvierend-direkten Charakter.

    Test Orbid Sound Telesto

    Preis: 1.770 Euro

    Nubert nuLine 334

    Mit diesen Standlautsprechern zu hören macht vor allem: Spaß. Sie tönen griffig und direkt, der Bass ist darauf ausgerichtet, physisch gefühlt zu werden, ohne dass er dabei aus dem Ruder liefe. Die Mitten geraten hochtransparent, auf maximale Hochtonauflösung sind die Nubert nuLine 334 aber nicht trainiert: Sie sind vielmehr Musikfreunde, die Musik in ihrer Wohltat unterstützen, anstatt sie mit strengstem Blick zu sezieren.

    Test Nubert nuLine 334

    Preis: 2.510 Euro

    Teufel Theater 500

    Eine Spaßbox? Ja, aber kein Blender. Das gilt insbesondere für den Bassbereich, der in Tiefgang, Druck und Präzision zahlreiche Standlautsprecher höherer Preisklassen das Fürchten lehren dürfte. Zu den weiteren Meriten zählen ein dynamischer Antritt und ein erstaunlich feinzeichnender Mittelton. In den obersten Lagen kann dieses Niveau aber nicht ganz gehalten werden.

    Test Teufel Theater 500

    Preis: 900 Euro

    Dynaudio Contour 60

    Das große Contour-Modell spielt offen und transparent und bildet weiträumig in Tiefe und Breite ab. Dabei enthält es sich jedes tonal wertenden Kommentars und kann auch große Räume souverän bespielen. Trotz der imposanten Größe gibt dieser Standlautsprecher nicht den grobdynamischen Haudrauf, sondern überzeugt mit einem hochaufgelösten, feinsinnigen, tendenziell leicht zurückhaltenden Klangbild.

    Test Dynaudio Contour 60

    Preis: 9.000 Euro

    XTZ 99.36 MK3 FLR

    Nicht zuletzt im Tiefton hat XTZ mit dieser Standbox etwas Besonderes geschaffen: Er kommt strukturiert und druckvoll rüber und kann gut an die Raumgegebenheiten angepasst werden. Die „Ganganschlüsse“ an die darüber liegenden Frequenzbereiche gelingen fließend, zudem wird ein zackiges Timing, mithin ein leichtfüßiger Charakter bei praktisch jeder Art von Musik geboten. In Sachen Tiefenstaffelung wäre allerdings noch etwas mehr machbar.

    Test XTZ 99.36 MK3 FLR

    Preis: 1.600 Euro

    Teufel Ultima 40 Aktiv

    Tonal tendiert der Lautsprecher ins Kraftvoll/Zupackende, bleibt dabei aber sehr sauber. Die Mitten besitzen Grip, auch wenn sie tendenziell eher warm rüberkommen. Eine ausgemachte Detailfetischistin die aktive Teufel nicht – dafür versteht sie es, eine große Bühne aufzuziehen und die Musiker präzise zu verorten. Praxisnahes Anschlussfeld, sogar ein HDMI-Eingang ist mit an Bord.

    Test Teufel Ultima 40 Aktiv

    Preis: 800 Euro

    Quadral Aurum Rodan 9

    Diese Standlautsprecher verkörpern die gelungene Umsetzung des Vorhabens, die Vorzüge eines kompromisslos konstruierten, schwergewichtigen High-End-Lautsprecher-Trumms möglichst weitgehend in eine wohnraumtaugliche Gehäusegröße zu packen. Tonale Neutralität, ein tiefreichender Bass sowie ein feinsinnig-präzises, stressfreies Klangbild zählen zu den Meriten. Auch die Raumabbildung gerät vorbildlich präzise, ragt allerdings nicht allzu weit in die Höhe.

    Test Quadral Aurum Rodan 9

    Preis: 5.000 Euro

    JaWil Audio Ragnarök 2

    Fairaudio Award

    Dieser Zweiwege-Lautsprecher kombiniert einen 15-Zoll-Dipolbass mit einem großen Horn für den Mittel-/Hochton-Bereich. Damit gelingt ihm eine mitreißende Dynamik bei jeder Lautstärke – Spielwitz und Rhythmusgefühl gehören klar zu den Stärken der JaWil – sowie eine weiträumige, nach vorn gehende, angenehm involvierende Bühnendarstellung, ohne dass es zu tonalen Nebenwirkungen käme. Der Bass besitzt diese ausnehmende Leichtfüßigkeit, die so wohl nur mit viel Membranfläche zu realisieren ist.

    Test JaWil Audio Ragnarök 2

    Preis: 2.998 Euro

    KD Digital KSD 2030

    Dieser analog wie digital ansteuerbare Aktivlautsprecher gibt sich tonal neutral, ist aber dank Bass-/Höhen-Filter in weitem Maße anpassbar. Die KSD 2030 ist nicht das letzte Wort, was Grobdynamik und Pegelfestigkeit betrifft – aber sie spielt so hoch aufgelöst, dass ein extrem feinpixeliges, samtig-organisch wirkendes Mitten/Hochtonband realisiert wird, das ausnehmend natürlich wirkt. Die völlig freie Abbildung im Raum gehört ebenso zu ihren Stärken wie die plastische Modellierung einzelner Klänge. Die KS Digital bietet ein exzellentes Klang-Preis-Verhältnis.

    Test KD Digital KSD 2030

    Preis: 6.990 Euro

    Fischer & Fischer SN 470

    Dieser aus Schiefer gefertigte Standlautsprecher bietet ein sehr sauberes, auch bei höheren Pegeln dynamisch bleibendes Klangbild mit offener, involvierender Bühnendarstellung – und kombiniert diese klanglichen Tugenden mit sehr hoher handwerklicher Qualität. Tonal gibt sich die Fischer & Fischer – nach gehöriger Einspielzeit – ziemlich neutral bis minimal wärmer und sehr breitbandig.

    Test Fischer & Fischer SN 470

    Preis: 13.800 Euro

    Wilson Audio Sabrina

    Fairaudio Award

    Dieser Lautsprecher bringt das Kunststück fertig, unterschiedliche Hörgeschmäcker zu befriedigen. Dem Dynamikjunkie spricht sie durch ihre pfeilschnelle Impulswiedergabe an, der Raumfetischist freut sich, in den hinteren Orchesterreihen jedes Stuhlknarren genau präsentiert zu bekommen und der eher „studioartige Abhören“ schätzende Musikfreund bekommt mit der Amerikanerin einen hochauflösenden, tonal neutralen Monitor erster Klasse geliefert. Die Wilson Sabrina ist eine Allrounderin auf höchstem Niveau.

    Test Wilson Audio Sabrina

    Preis: 19.980 Euro

    Quadral Aurum Montan 9

    Fairaudio Award

    Klar wird man immer Lautsprecher finden - insbesondere wenn man bereit ist, noch höhere Investitionen einzugehen -, die einen noch tiefer reichenden Bass, noch mehr Pegel, noch mehr Detailverliebtheit oder sonst etwas zu liefern vermögen. Doch dem Ziel „alles richtig zu machen“ kommen die Aurum Montan 9 erstaunlich nahe. Schenkt man ihr als Arbeitsgrundlage einen potenten Amp und einen nicht zu kleinen Raum, spielt sie jede Musik monitorhaft neutral und zugleich packend. Mit ihnen zu hören, macht viel Freude, ihre Allrounderqualitäten „riechen“ zu keiner Zeit nach Kompromiss.

    Test Quadral Aurum Montan 9

    Preis: 6.400 Euro

    Ichos N°TWO

    Diese Standlautsprecher wuchern mit dynamischen Fähigkeiten, von denen viele andere Lautsprecher nur träumen können. Rhythmisches Feeling, klasse Klangfarben und viel Liveatmosphäre gibt’s obendrein. Für all das benötigen die Ichos N°TWO nur eine Handvoll Watt, gerne aus dem Röhrenlager. Richtig auffällige oder gar störende Verfärbungen, welche Breitbändern gerne nachsagt werden, gibt es mit den Ichos eigentlich nicht zu beklagen: Ein kleiner Einbruch im Bereich der oberen Mitten und ein geringfügig zu früh abfallender Hochtonbereich sind da ins Feld zu führen.

    Test Ichos N°TWO

    Preis: 7.998 Euro

    Nubert nuBox 483

    „Mir ist kein anderer Standlautsprecher bekannt, der zu diesem Kurs derartig viel bietet“, so die Aussage des Autoren zu den nuBox 483. Auf der Habenseite stehen ein pfundiger und pfeilschneller Bass, ein erstaunlich weit nach oben reichender Hochtonbereich, eine erwähnenswert gute Dynamik sowie eine weitläufige und in dieser Preisklasse selten tiefe Stereobühne. Dagegen könnte der Übergang zwischen Mittel- und Hochtonbereich noch ein bisschen glatter und die Feinrasterung im Hochtonbereich ebenfalls etwas besser sein.

    Test Nubert nuBox 483

    Preis: 558 Euro

    Saxx coolSound CX 90

    Die Verarbeitung dieser nur im Direktvertrieb erhältlichen Lautsprecher ist stabil und wertig, die Lackierung nahezu perfekt und klanglich darf man sie guten Gewissens als dynamisch und lebendig aufspielende Allrounder empfehlen. Der fein und extrem sauber auflösende AMT-Hochtöner ist ein Tüpfelchen auf dem i, das in dieser Klasse kein anderer Wettbewerber zu bieten hat. Die Saxx CX 90 bietet wirklich sehr viel fürs Geld.

    Test Saxx coolSound CX 90

    Preis: 1.198 Euro

    DoAcoustics Armonia Mundi Impact

    Diese schmalen Lautsprechersäulen bieten ein sehr weites, völlig frei und plastisch im Raum stehendes Klangbild, wie man es nur selten hört. Dazu eine luftig-entspannte Hochtonwiedergabe sowie sehr einnehmende, authentisch wirkende Mittenwiedergabe. Die DoAcoustics klingen ungemein kohärent. Auf ein hohes Auflösungsvermögen oder tiefe Bässe wurden sie dagegen weniger gezüchtet.

    Test DoAcoustics Armonia Mundi Impact

    Preis: 2.300 Euro

    Hornmanufaktur Marimba

    Klanglich setzt dieser Lautsprecher den Fokus auf Dynamik, Direktheit und kohärentes Timing und nimmt dabei eine etwas geringere Tiefbassausbeute sowie nicht 100%ige Neutralität in Kauf. Für einen Backloaded-Breitbänder ohne Frequenzweiche spielt die Marimba allerdings ausnehmend balanciert auf. Zudem wird das durch ihre lebendige Gangart mehr als wieder wettgemacht.

    Test Hornmanufaktur Marimba

    Preis: 6.600 Euro

    Nubert nuPro A-500

    Nuberts aktiver Standlautsprecher macht „objektiv“ alles richtig. Er fügt der Musik nichts hinzu und nimmt ihr nichts weg – und kann deshalb als „Wiedergabewerkzeug“ durchgehen. Besonders auffällig ist die sehr erwachsene Bassperformance, die man den A-500 angesichts ihrer zierlichen Gestalt fast nicht zutrauen mag. Wirklich praktisch ist das DSP-Regelwerk, welches ermöglicht, die Klangbalance auf räumliche bzw. geschmackliche Gegebenheiten anzupassen.

    Test Nubert nuPro A-500

    Preis: 1.790 Euro

    AudioSolutions Overture O203F

    Absolut hervorzuheben ist der tonal geradezu professionelle Anspruch dieses Lautsprechers. Er spielt in allen Lagen sauber, detailliert und plastisch. Und ist dazu mit einem erwachsenen Bass ausgestattet. Was die Breite, Tiefe und Genauigkeit der Bühnendarstellung in einem definierten Sweet Spot angeht, gibt es Lautsprecher, die mehr können. Dafür wiederum bleibt die stereophone Abbildung stabil, wenn man den Sweet Spot verlässt.

    Test AudioSolutions Overture O203F

    Preis: 2.070 Euro

    Heco Direkt

    Fairaudio Award

    Dieser Lautsprecher spielt, wie er heißt: Direkt. Selbst im Frequenzkeller sehr antrittsschnell und über den gesamten Übertragungsbereich flüssig wie emotional packend, wird die Musik enorm mitreißend und involvierend dargeboten. Effekthascherei hat er nicht nötig. Im Gegenteil: Die tonale Ausgewogenheit und unbedingte Präzision vor allem in den gehörsensitiven Mitten lässt an professionelle „Abhörwerkzeuge“ denken. An den äußersten Frequenzbandenden geht er allerdings etwas defensiver vor.

    Test Heco Direkt

    Preis: 3.000 Euro

    System Audio Saxo 30

    Wer einen kleinen bis mittelgroßen Raum besitzt und gerne Klassik, Jazz, aber auch - wenn man kein Bassfetischist ist und es bei zivilen Abhörlautstärken belässt - Rock- und Popmusik hört, dann kann die Saxo 30 mit ihrer „schnellen“, spritzigen und hochtransparenten Spielweise richtiggehend glücklich machen. Unter diesen Bedingungen spielt sie ganz deutlich über ihrer Preisklasse, woran vor allem die tolle räumliche Darstellung und die feine, differenzierte Auflösung der Mitten und Höhen ihren Anteil haben.

    Test System Audio Saxo 30

    Preis: 899 Euro

    Neat Acoustics Momentum SX7i

    Dieser schlanke, hochgewachsene Standlautsprecher bietet ein weiträumiges Klangpanorama, dynamische Souveränität und einen wirklich tollen Tiefton. Ein Lautsprecher, der vor allem jene Hörer ansprechen wird, die besonders auf das, was im Englischen PRaT genannt wird – Pace, Rhythm and Timing –, ansprechen. Das wirklich Erstaunliche ist freilich, dass dieses große, lässige und mitreißende Klangbild trotz der doch noch humanen Größe aufgezogen wird. Schmale Säule, großes Klangkino.

    Test Neat Acoustics Momentum SX7i

    Preis: 10.650 Euro

    Sonus faber Chameleon T

    Überaus wertig und geschmackvoll verarbeitet, überzeugt dieser mit wechselbaren farbigen Seitenteilen daherkommende Lautsprecher klanglich insbesondere mit voll und organisch tönenden und gleichsam transparenten Mitten sowie involvierend dynamischer Spielweise. Der Bass reicht für Standboxen dieser Preis- und Größenklasse angemessen tief und spielt dabei tadellos präzise. Der Hochton kommt tonal – auch abhängig von der Aufstellung – durchaus kernig rüber und löst zufriedenstellend auf.

    Test Sonus faber Chameleon T

    Preis: 2.300 Euro

    Quadral Chromium Style 8

    Diese Lautsprecher überzeugen mit tonaler Neutralität und einem tief reichenden, eher schlank-präzisen als voluminösen Bass, der sich sogar auch für kleinere Räume empfiehlt. Sie dürften vor allem Freunde weitläufiger Räumlichkeit und unaufdringlicher Analytik ohne Schärfen begeistern. Insgesamt verstehen sich die Quadral eher als feinsinnige Vermittler musikalischer Wahrheiten denn als grobdynamische Haudraufs.

    Test Quadral Chromium Style 8

    Preis: 1.998 Euro

    Progressive Audio Extreme III

    Die schlanken Säulen spielen sehr breitbandig mit einem souveränen Bassfundament, das an den Raum angepasst werden kann. Insgesamt hat die Wiedergabe der Extreme III eine ganz eigene Qualität, die man sofort als richtig und schlüssig empfindet. Dafür sorgen auch ihre besonderen Talente, raumfüllend zu spielen und Töne plastisch wiederzugeben. Das Mittenbereich glänzt zudem mit sehr guter Durchzeichnung und Auflösung. Eine kleine, schwer konkretisierbare Besonderheit ist bei der Intonation von Stimmen zu hören.

    Test Progressive Audio Extreme III

    Preis: 7.998 Euro

    Nubert nuVero 140

    Fairaudio Award

    Was diese Standlautsprecher im Bass bieten, ist eine kleine Sensation. Es geht sehr tief hinunter und bleibt dabei stets bestens kontrolliert, erstaunlicherweise selbst in kleineren Räumen. Hohe Pegelfestigkeit, tonale Neutralität, ein gutes Auflösungsvermögen und tadellose Dynamik zählen zu den weiteren Meriten dieses mit einem ausgezeichneten Preis/Leistungsverhältnis daherkommenden Lautsprechers. Lediglich erklärte Fans von Breibandkonzepten werden womöglich anmerken, dass in Sachen Kohärenz noch etwas mehr geht – erfahrungsgemäß spielt hier nicht zuletzt der Hörabstand eine Rolle.

    Test Nubert nuVero 140

    Preis: 4.470 Euro

    Dynaudio Focus 600 XD

    Fairaudio Award

    Die auch digital ansteuerbare, vollaktive Dynaudio Focus 600 XD darf mit Fug und Recht als ehrliche Haut bezeichnet werden. Sie beherrscht die Full-Range-Wiedergabe aus dem Effeff und besitzt einen Bassbereich zum Niederknieen: ultratief, konturiert und impulsschnell. Die mittleren Lagen präsentiert sie eher leichter als „satt“ und sonor. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Dynaudio Focus 600 XD

    Preis: 9.990 Euro

    Heco Celan GT 602

    Grundsätzlich spielt die ausgesprochen wohnraumfreundlich designte Heco Celan GT 602 gleichermaßen grundtonstark-kraftvoll wie souverän, flüssig und emotional packend. Sie ist – obschon sie kein spezielles Genre bevorzugt – durchaus ein Lautsprecher für Freunde des „involvierenden“ Musikgenusses. Allerdings verzichtet sie dabei auf Effekthascherei.

    Test Heco Celan GT 602

    Preis: 2.000 Euro

    Fischer & Fischer SN 170

    Das, was diese Lautsprecher an Auflösung, Feindynamik und Kontrolle bieten, dürfte in dieser Klasse einmalig sein. Eine besondere Stärke ist zudem die klar gegliederte räumliche Abbildung, die diese schlanken „Steinsäulen“ ins Werk setzen. Tonal balanciert, im Grundton aber drahtiger/leichter unterwegs.

    Test Fischer & Fischer SN 170

    Preis: 3.800 Euro

    JaWil Heimdall

    Mit diesen teilaktiven Standlautsprechern ist es JaWil Audio gelungen, einen wohnraumfreundlichen, unkomplizierten Lautsprecher zu bauen, der es vom Charakter her mit der faszinierenden Livehaftigkeit von mit Breitbändern bestückten Hornsystemen aufnehmen kann. Die Heimdall brillieren mit hoher Dynamik und spielen dabei tonal neutral.

    Test JaWil Heimdall

    Preis: 1.900 Euro

    Larsen 8

    Ein Lautsprecher, den man umso mehr lieben lernt, je länger man ihn hört. Reißerische Effekte sind seine Sache nicht. Eine anspringende Dynamik, die einen umhaut? Ein beeindruckender Bass, der einem in den Bauch fährt? Eher weniger. Ganz natürlich den Eindruck erwecken, als ob wirklich jemand im Raum Musik macht? Absolut. Ein großes Orchester samt Aufnahmeraum authentisch abbilden? Volltreffer! Ganz klar die Musik in den Mittelpunkt der Wiedergabe stellen? Absolut.

    Test Larsen 8

    Preis: 4.490 Euro

    Progressive Audio Extreme 2 Aktiv

    Diese Aktivlautsprecher zählen zu den hochneutralen, transparenten, „ehrlichen“ Vertretern ihrer Zunft: Die Mitten geraten griffig und direkt, der Hochton klar und offen und der Bass schnell. Die Extreme 2 sind eher präzise Energiebündel denn schwelgerische Schönspieler – ohne allerdings Härten oder sonstigen Unbill in die Musik zu tragen.

    Test Progressive Audio Extreme 2 Aktiv

    Preis: 8.300 Euro

    Teufel Definion 3

    Fairaudio Award

    Die Teufel Definion 3 ist eine sehr temperamentvolle Standbox, die mit dem passenden Verstärker mitreißend und leidenschaftlich aufspielt. Die insgesamt ausgewogene Abstimmung, mit der die schlanke Säule ausnehmend druckvoll, agil und basskräftig antritt, macht bei jedem Musikstil, insbesondere aber bei kernigem Blues und Rock eine Menge Freude.

    Test Teufel Definion 3

    Preis: 1.800 Euro

    Blumenhofer Genuin FS 1 MK 2

    Fairaudio Award

    Das Topmodell aus Blumenhofers Genuin-Serie bietet klangliche Allroundfähigkeit auf höchstem Niveau – plus diesem Extrakick in Sachen Tempo, Timing, Dynamik und Auflösung, der so wohl nur mit auf Geschwindigkeit und Wirkungsgrad gezüchteten Lautsprecherkonzepten wie diesem zu haben ist. Groß, kostspielig und „süchtig machend“, wie der Testautor feststellte.

    Test Blumenhofer Genuin FS 1 MK 2

    Preis: 24.900 Euro

    Sehring 903

    Unaufgeregt - aber tadellos dynamisch. Neutral - aber nicht nüchtern. Präzise auflösend - aber uneingeschränkt langzeittauglich. Klangfarbenreich - aber keine Schönfärberei. Hochgradig pegelfest - aber ebenso für ausgemachte Leisehörer geeignet. Basspotent - aber unaufdringlich dröhnfrei. Luftig - aber kein auffälliger Hochtonglanz. Man könnte die Liste wohl noch weiter führen: Denn die Sehring 903 verweigert sich nachdrücklich in eine Schublade gesteckt zu werden.

    Test Sehring 903

    Preis: 14.400 Euro

    Lansche Audio No.3.1

    Der Tiefton dieses Standlautsprechers ist druckvoll und gleichzeitig von der eher präzisen, kontrollierten Sorte. Die Mitten fügen sich in Sachen Timing hervorragend ins Klangbild ein. Wirklich Großartiges leistet der Ionenhochtöner. Er liefert einen Grad an Natürlichkeit, den man anderswo wahrscheinlich kaum erleben dürfte. Die No.3.1 sind aber keine PA-Lautsprecher, die mit knüppelharten Bässen ganze Loftwohnungen zum Erbeben bringen oder ultra-direkt im Mittelton ansprechen.

    Test Lansche Audio No.3.1

    Preis: 18.500 Euro

    Jean-Marie Reynaud Abscisse

    Rhythmus, Dynamik, Tempo – das sind Kriterien, die diese Standlautsprecher aus dem Effeff beherrschen. Dazu gesellt sich eine hohe Auflösung, die JMR sind dennoch weit davon entfernt, scharf oder hart zu klingen. Auch aufgrund des tiefreichenden, beweglichen, aber nicht übermäßig druckvollen Bassbereiches können die Abscisse insbesondere für Chanson-, Jazz- oder Klassik-Hörer als möglicher Traumlautsprecher durchgehen.

    Test Jean-Marie Reynaud Abscisse

    Preis: 5.350 Euro

    Nubert nuBox 513

    Tonal neutral und dynamisch auf Zack: Diese Standlautsprecher gehen trotz ihres vergleichsweise schmalen Preisetiketts als kompromisslos ausgewogene und spielfreudige Exemplare durch. Der für eine solch schmale Bauform tief reichende, präzise Bass zählt ebenfalls zu den Stärken. Als besonders lobenswert geht aber insbesondere der stimmig-organische, wohlbalancierte Mittelton durch. Die Höhen geraten langzeittauglich, sind aber nicht auf höchste Transparenz gezüchtet.

    Test Nubert nuBox 513

    Preis: 838 Euro

    Elac FS 267

    Dieser Lautsprecher punktet mit einer bei passender Aufstellung völlig von den Boxen losgelösten, nicht künstlich auf Tiefe gezüchteten Abbildung, einem über die Preisklasse hinausreichendem Detailreichtum und einer insgesamt sehr sauberen, verzerrungsarmen Wiedergabe. Die tonale Balance liegt je nach Hörraumsituation leicht auf der offenen, hochtonfreudigen Seite.

    Test Elac FS 267

    Preis: 2.780 Euro

    KEF Reference 3

    Die KEF Reference 3 überzeugt mit überdurchschnittlichem Auflösungsvermögen, famoser Feindynamik und akkurat durchgestaffelter und dabei trotzdem involvierend geratener Raumdarstellung. Kombiniert mit sauber und besser etwas sonorer aufspielender Elektronik, lässt sich mit ihr ein hervorragend klingendes Setup aufbauen. Im Bass/Grundtonbereich eher schlank-differenziert als erdig.

    Test KEF Reference 3

    Preis: 9.000 Euro

    Phonar Ethos S 180G

    Die sehr fair gepreiste Phonar-Säule gibt sich gegenüber jeder Musikrichtung unprätentiös und dank ihrer obenheraus leicht zurückhaltenden Abstimmung niemals bissig und spitz. Sie liefert ein tendenziell warmes – allerdings nicht verfärbtes – Mittenband und einen kraftvoll-saftigen Bassbereich, der ordentlich Laune verbreitet und nicht dröhnig verschmiert.

    Test Phonar Ethos S 180G

    Preis: 798 Euro

    Hornmanufaktur Eurydike

    Die Hornmanufaktur Eurydike unterscheiden sich in Punkten wie Spielfreude, Dynamik und Auflösungsvermögen deutlich vom Mainstream – für Lautsprecher mit Basshorn besitzen sie wohnraumtaugliche Abmessungen und spielen tonal sauber und einwandfrei. Im Bass geht es zwar nicht ultimativ weit runter, dafür liefern sie einen schnellen, luftigen und differenzierten Tiefton. Die virtuelle Bühne startet involvierend nah am Hörer und beeindruckt eher durch die Breite des Panoramas als durch die Tiefenstaffelung.

    Test Hornmanufaktur Eurydike

    Preis: 7.400 Euro

    Teufel T6 Hybrid H600 F

    Mit diesen Lautsprechern tritt der Berliner Hersteller Teufel den Beweis an, dass sich für einen moderaten Verkaufspreis nachweislich absolut „erwachsen“ (Pegelfestigkeit, Bassautorität, Grobdynamik) klingende Standlautsprecher realisieren lassen, die zudem in der Raumabbildung manch deutlich teurere Exemplare der Gattung alt aussehen lassen. Dank des teilaktiven Konzepts kann der Bassbereich an Hörgeschmack und Raumgegebenheiten angepasst werden.

    Test Teufel T6 Hybrid H600 F

    Preis: 1.200 Euro

    Quadral Aurum Vulkan VIII R

    Fairaudio Award

    Wer auf der Suche nach erwachsenen, durchzugsstarken, „groß“ spielenden Lautsprechern ist, die klassische HiFi-Tugenden wie Neutralität, Dynamik und Auflösung verkörpern und dabei die Langzeittauglichkeit nicht außer Acht lassen, dem seien die Vulkan VIII R unbedingt ans Herz gelegt - die zweitgrößten Aurum liefern unheimlich viel fürs Geld. Lediglich in puncto Plastizität geht in dieser Preisklasse mitunter mehr.

    Test Quadral Aurum Vulkan VIII R

    Preis: 8.000 Euro

    B.M.C. Audio PureVox

    Die PureVox beeindruckt mit enormer Auflösung, toller Feindynamik und einer ausnehmend freien, weiten, dabei immer präzise bleibenden Bühnenabbildung. Der Tiefton gibt sich sehr konturiert und schnell sowie sehr gut ans Mittenband angekoppelt, aber – konzeptbedingt – nicht außerordentlich voluminös und tiefreichend. Die BMC-Box bietet viele audiophile Tugenden fürs Geld.

    Test B.M.C. Audio PureVox

    Preis: 4.990 Euro

    Triangle Siganture Delta

    Die Triangle ist insgesamt monitorhaft ehrlich abgestimmt – wird sie mit ein bisschen Lautstärke betrieben, ist sie in der Lage, auch in größeren Räumen und bei größeren Hörentfernungen eine gut gestaffelte Bühne aufzubauen, auf der Instrumente und Sänger in Position und Ausmaßen quasi sichtbar werden. Ihr Grundcharakter ist von großer Lebendigkeit und Schlackenlosigkeit geprägt, so dass Unterschiede zwischen Aufnahmen mühelos nachvollzogen werden können. Dabei bleibt die Delta aber immer dem Gesamteindruck und der musikalischen Botschaft verpflichtet.

    Test Triangle Siganture Delta

    Preis: 5.500 Euro

    Blumenhofer Tempesta 20

    Dynamisch, unmittelbar, direkt, aber ebenso unverfärbt und langzeittauglich geht dieser involvierende, sich gleichzeitig jeder Effekthascherei enthaltende Lautsprecher zu Werke, bei dem für die oberen Lagen ein Hochtonhorn verantwortlich zeichnet. Tonal neutral, lediglich an den beiden Frequenzenden nicht allzu ausgebaut.

    Test Blumenhofer Tempesta 20

    Preis: 5.700 Euro

    Audiosolutions Euphony 140

    Fairaudio Award

    Die Euphony 140 ist eine sauber abgestimmte und einwandfrei gefertigte Box. Vom Grundton abwärts ist sie etwas kräftiger gehalten, dabei ist der Bass aber konturiert geraten. Lobenswert ist zudem die über den gesamten Frequenzbereich hervorragende Auflösung. Ein sehr langzeittauglicher Lautsprecher.

    Test Audiosolutions Euphony 140

    Preis: 2.500 Euro

    Focal Aria 926

    Die Französinnen lösen Klangstrukturen hervorragend auf und bilden Stimmen und Instrumente in einem wohlgeordneten Raum plastisch ab. Dem gesamten Klangbild haftet eine distinguierte Sanftheit an. Im Bass kräftig, in den Mitten durchsichtig und etwas leichter und im Hochton unaufdringlich, aber für die Preisklasse sehr gut auflösend, geben die Aria 926 den Allrounder.

    Test Focal Aria 926

    Preis: 1.898 Euro

    Audiograde Ardora

    Die völlige Reinheit des Tons gepaart mit höchstem Auflösungsvermögen und akkurater räumlicher Darstellung ergibt ein Klangbild von kaum zuvor gehörter Transparenz und Durchsichtigkeit. Die Audiograde Ardora zeigt einem alles auf. Dabei spielt sie tonal auf der leichteren Seite, gibt sich im Bass also tendenziell schlanker.

    Test Audiograde Ardora

    Preis: 27.000 Euro

    Neat Acoustics Motive SX1

    Der bleibende Eindruck der Neats ist ein durchweg positiver – Spielfreude und Ausdruckskraft auf hohem Niveau, mit einem Maß an Lebendigkeit im Mittel- und Hochton, das über die Preisklasse deutlich hinausragt. Äußerlich klein und unauffällig bringen sie im Bass eine kleine tonale Extra-Portion mit.

    Test Neat Acoustics Motive SX1

    Preis: 2.350 Euro

    Revel Performa F208

    Die Performa F208 kennen grobdynamisch kaum Grenzen, und können laut wie tief. Dennoch spielen sie mit intellektueller Übersicht und Klarheit: Neutralität ist oberstes Gebot, zudem bilden sie räumlich großzügig und gleichzeitig sehr fokussiert und präzise ab. Trotz hohen Auflösungsvermögens geben sie seidiger Durchhörbarkeit den Vorzug vor überanalytischer Klingelei. Die F208 malen Klangfarben tendenziell mit dem dicken Pinsel, die greifbar plastische, körperhafte Modellierung von Instrumenten ist dagegen nicht ganz so sehr ihr Ding.

    Test Revel Performa F208

    Preis: 5.800 Euro

    Highland Audio Dílis 4405

    Diese recht günstigen Standlautsprecher agieren auf der tonalen Ebene vorbildlich breitbandig und neutral, zudem spielen rhythmisch auf den Punkt. Darüber hinaus überzeugen sie durch eine überdurchschnittlich gute räumliche Abbildung – höchstes Auflösungsvermögen ist naturgemäß weniger ihre Sache. Im Bass langen die Highland Audio Dílis tief hinunter, Einschränkungen sind lediglich in Sachen Kontrolle/Kontur sowie Pegelfestigkeit hinzunehmen. Sehr überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Highland Audio Dílis 4405

    Preis: 900 Euro

    Dynaudio Excite X38

    Fairaudio Award

    Die Dynaudio Excite X38 gibt sich tonal balanciert und punktet mit in dieser Klasse selten zu findender Transparenz und Natürlichkeit sowie mit klanglicher Lockerheit und musikalischer Unaffektiertheit – und das schon an „normalen“ Verstärkern. Grobdynamisch kein Hans Dampf, sondern auf preiskassentypischem Niveau unterwegs. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Dynaudio Excite X38

    Preis: 2.990 Euro

    Kelinac KEL 711Mg

    Lebendig, musikalisch mitreißend und emotional berührend – die große Kelinac ist ein Lautsprecher für Genießer. Das bevorzugte Musikgenre ihres Besitzers ist ihr dabei völlig gleichgültig. Dass sie im Bassbereich nicht so weit hinabreicht, wie man angesichts des Gehäusevolumens vermuten würde, gleicht sie durch vorbildliche Struktur und Präzision in der tonalen Kelleretage wieder aus.

    Test Kelinac KEL 711Mg

    Preis: 4.000 Euro

    Nubert nuLine 264

    Die nuLine 264 agieren tonal sehr ausgewogen. Per Schalter lässt sich der Bassbereich auf profunden Tiefgang oder eine tiefbassärmere, aber knackigere Darstellung ausrichten. Nach oben hin schließen sich neutral und farbig zeichnende Mitten sowie ein hochauflösender, aber jedwede künstliche Schärfe vermeidender Hochton an. Timing, Dynamik und Rhythmus gehören eindeutig zu den besonderen Talenten der 264er - vorausgesetzt, sie bekommen ein Mindestmaß an Leistung zugeführt.

    Test Nubert nuLine 264

    Preis: 1.570 Euro

    Elac FS 507 VX-JET

    Ein insbesondere mit außergewöhnlicher Homogenität und Detailreichtum aufwartender Lautsprecher, der schwer in eine „klangliche Ecke“ zu stellen ist: Der Obertonbereich ist licht und klar, ohne Härten, der Übergang zu den tonal wohlbalancierten Mitten nahtlos, und auch die tiefreichenden Bässe geben sich bestens integriert. Letztere legen womöglich etwas mehr Wert auf homogenen Klangfluss als aufs letzte Quäntchen Geschwindigkeit. Mithilfe eines Stellrades können die FS 507 akustisch an den Wohnraum angepasst werden.

    Test Elac FS 507 VX-JET

    Preis: 9.980 Euro

    Teufel Definion 5

    Wenn Sie einen lebendigen und pegelfesten Lautsprecher mit einem energiegeladenen, sehr schnellen - wenngleich tonal leicht betonten - Bassbereich suchen, könnten Sie hier richtig liegen. Die Teufel Definion 5 zeigen preisklassenbezogen keine echten Schwächen. Sie gehen als Allrounder mit Faible für eine präzise getimte und rhythmisch stimmige Musikwiedergabe durch.

    Test Teufel Definion 5

    Preis: 2.800 Euro

    Spendor SP100R²

    Fairaudio Award

    Ein überragender, höchst authentisch und durchhörbar wirkender Mittenbereich, der zusammen mit dem Hochton zu einer ausnehmend homogenen Einheit verschmilzt, gehören ebenso wie eine involvierende Räumlichkeit zu den Meriten dieses von Kopf bis Fuß auf Natürlichkeit getrimmten Lautsprechers. Der druckvolle Bass reicht so tief hinab, dass es auch einer ausgewachsenen Standbox zur Ehre gereichen würde, gerät dabei etwas wärmer als Normalnull und weist ein zufriedenstellendes Dynamik- und Timingverhalten auf.

    Test Spendor SP100R²

    Preis: 8.499 Euro

    (Ständer: 699 Euro)

    Teufel Raumfeld Speaker L

    Was der Berliner Lautsprecherhersteller hier fürs Geld liefert? Ein amtliches Paar Standlautsprecher, einen kräftigen Verstärker, einen D/A-Wandler und einen Streamingclient, der sich über eine logisch aufgebaute App steuern lässt – also im Grunde eine komplette Anlage. Klanglich fällt der kräftige Bassbereich auf sowie das mit einer leicht wärmeren Note versehene Mittenband. Grobdynamisch gibt sich die Teufel sattelfest – und bespielt locker auch größere Räume.

    Test Teufel Raumfeld Speaker L

    Preis: 1.300 Euro

    Ascendo C6

    Die Ascendo C6 überzeugt mit großer Homogenität, natürlich-plastischer Raumdarstellung und stressfreier, echter Auflösung. Sie spielt tonal balanciert, dabei der Tendenz nach eher leicht wärmer als hell. Partypegel und schiere grobdynamische Kampfkraft sind konzeptbedingt nicht ihres. Vielmehr punktet sie mit einem feinsinnigen und nuancierten Klangbild und stellt, auch aufgrund übersichtlicher Baugröße, insbesondere für mittelgroße/kleinere Hörräume eine sehr hochwertige Lösung dar.

    Test Ascendo C6

    Preis: 3.200 Euro

    Magnat Quantum 755

    Die Magnat-Entwickler haben mit der Quantum 755 eine sehr ausgewogen und souverän spielende Lautsprechersäule auf die Spikes gestellt. Der klangliche Fingerabdruck geht dabei leicht ins Frische, Spritzige. Im Bass stehen Präzision, Struktur und Punch im Vordergrund, nicht maximaler Druck oder Tiefgang. Insbesondere bei nicht eingewinkelter Abstrahlung auf den Hörplatz ergibt sich ein „Quasi-Konzertsaal“-Gefühl mit angenehm dreidimensionaler Darstellung und sehr guter Ablösung des Geschehens von den Lautsprechern.

    Test Magnat Quantum 755

    Preis: 1.398 Euro

    Elac FS 407

    Ein ungemein alltagstauglicher Allrounder, der mit jeder Musikrichtung sehr gut klar kommt. Die FS 407 überzeugt durch einen tief hinab reichenden und gut kontrollierten Bassbereich, sehr feinaufgelöste und trotzdem seidige Höhen sowie messerscharfe Dynamik. Gute Aufnahmen sind ein Riesenspaß – bei mittelmäßigen legen sie durchaus auch mal den Finger in die Wunde, was aber durch die Wahl der richtigen Zuspieler in praxi keine Probleme bereiten sollte.

    Test Elac FS 407

    Preis: 3.700 Euro

    Triangle Magellan Cello II

    Triangles Cello II geben die Musik sehr präzise, lebendig und aufgelöst wieder - und stehen dabei tonal eher auf der schlankeren denn wärmeren Seite. Der Bass kommt tief, kontrolliert und dabei extrem dynamisch, wenngleich nicht maximal druckvoll. Schnellen Impulsen und Einschwingvorgängen folgen die Lautsprecher mit enormer Geschwindigkeit und Präzision.

    Test Triangle Magellan Cello II

    Preis: 10.000 Euro

    Martin Logan Electromotion ESL

    Tonal spielen die Martin Logan ESL ausgewogen und bruchlos mit seidigen Höhen, einem detailreichen, dynamischen Mittenband und einem konturierten, aber nicht allzu voluminösen Bass. Man erlebt mit ihnen eine außergewöhnlich live-haftige Atmosphäre und, einen Platz im allerdings übersichtlich großen Sweet Spot vorausgesetzt, eine präzise räumliche Abbildung und exakte Tiefenstaffelung.

    Test Martin Logan Electromotion ESL

    Preis: 3.190 Euro

    Audioplan Konzert III

    Ein sehr langzeittauglicher, „untechnisch“ klingender sowie neutraler Lautsprecher mit einer der Preisklasse adäquaten, recht eindrucksvollen Tieftonmacht und Grobdynamik. Als Highlights gehen unter anderem der Mittenbereich, sprich eine sehr organisch anmutende Stimmwiedergabe sowie die ortungsscharfe, plastische Bühnenabbildung durch. Der Hochton ist bei alledem nicht darauf ausgelegt, das letzte Quäntchen Luft und knisterende Feinstdynamik herauszukitzeln.

    Test Audioplan Konzert III

    Preis: 15.800 Euro

    Nubert Nuline 284

    Fairaudio Award

    Die Nuline 284 zeichnet sich aus durch einen gleichsam tiefen wie sauber akzentuierten Bass, ein sehr gutes Timing mit Antrittsschnelligkeit und Attacke, tonale Ausgewogenheit, sowohl fein- als auch grobdynamisches Talent und ein detailreiches Hochtonspektrum, das nicht mit Glasigkeit oder schrillen Akzenten nervt. Man darf also sagen: viel Lautsprecher fürs Geld.

    Test Nubert Nuline 284

    Preis: 1.950 Euro

    Blumenhofer Genuin FS 2

    Dieser (nicht nur preislich) ausgewachsene Zwei-Wege-Lautsprecher mit für Time-Alignement-Zwecke beweglich montiertem Hochtonhorn spielt klanglich äußerst komplett auf. Tonal balancierte Vollbereichswiedergabe mit leicht wärmerem Mittenband. Die Blumenhofer Genuin FS 2 beeindruckte im Test insbesondere durch die Kombination aus hochdynamischen Antritt bei gleichzeitig sehr akkurater Raumdarstellung inklusive famoser Tiefenstaffelung.

    Test Blumenhofer Genuin FS 2

    Preis: 19.500 Euro

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