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HiFi-Test-Archiv: Plattenspieler

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    Technics SL-1200GME

    Dieser direktgetriebene Plattenspieler geht im wahrsten Sinne des Wortes "direkt" zur Sache: dynamisch schnell, straff im Bass und ebenso agil wie transparent im Mittelhochton. Und das mit Ruhe. Nein, kein Widerspruch, der Technics-Dreher tönt sehr rein und spart sich jeglichen ostentativen Aufruhr. Nur die räumliche Tiefenstaffelung scheint etwas begrenzt.

    Test Technics SL-1200GME

    Preis: 5.499 Euro

    Technics SL-40CBT

    Die Reinheit und "Ruhe" des Klangbilds dieses relativ preisgünstigen Plattenspielers überraschen, der tonal zudem rechtschaffen neutral spielt. In Sachen Grobdynamik und Auflösung ginge noch mehr - hier wirkt aber vor allem der ab Werk mitgelieferte Tonabnehmer limitierend. Die Qualität des Technics SL-40CBT selbst lädt zu Experimenten mit hochwertigeren Systemen ein.

    Test Technics SL-40CBT

    Preis: 799 Euro

    Clearaudio Compass

    Der Einstiegs-Plattenspieler von Clearaudio liefert ein weitgehend neutrales, ausgewogenes und sehr schlüssiges Klangbild mit sehr klarer Durchhörbarkeit und feiner Struktur über alle Frequenzbereiche hinweg. Für Freunde heftigster Bassattacken und harter Grobdynamik weniger geeignet. Sehr gute Feindynamik und Lokalisationsschärfe.

    Test Clearaudio Compass

    Preis: 1.290 Euro

    J.Sikora Aspire

    Fairaudio Award

    Eine hochlebendige und gleichzeitig ausgewogen entspannte Wiedergabequalität: Dieser (vermeintliche) Spagat gelingt diesem Plattenspieler absolut hervorragend. Er spricht dabei weniger den Hochtonanalytiker als den Allround-Hörer an.

    Test J.Sikora Aspire

    Preis: 5.700 Euro bis 14.400 Euro

    (Basispreis für das Laufwerk / Komplettsystem im Test)

    Transrotor Bellini TMD Schiefer

    Tonal balancierter Plattenspieler mit sehr gute Feindynamik und Auflösung. Der Bühnenraum wirkt realistisch, könnte aber noch etwas weitläufiger ausfallen. Die Musik kommt ein wenig auf den Hörer zu, was zusammen mit der knackig-scharf gezeichneten Stereomitte sehr involvierend wirkt.

    Test Transrotor Bellini TMD Schiefer

    Preis: 13.110 Euro

    (inkl. Tonarm & System)

    Technics SL-1300G

    Eine hohe Laufruhe in Verbindung mit einem ausnehmend transparenten und dynamisch spielfreudigen Klangbild zeichnen diesen Plattenspieler mit Direktantrieb aus. Das mag das eine oder andere "Phono-Klischee" vielleicht etwas konterkarieren, eröffnet wahrheitsliebenden Klangenthusiasten dafür neue Spielwelten.

    Test Technics SL-1300G

    Preis: 2.999 Euro

    Sikora Initial Max Plattenspieler mit KV 9 Max & Aidas Gold

    Diese Laufwerkskombination tönt extrem feinsinnig und hochauflösend. Was die Kombi alles aus den schwarzen Rillen liest, ist enorm. Dennoch wird Musik stets mit Charme und Eleganz gereicht. Audiophile Feingeister werden diese analoge Edelkombi lieben. Grobdynamisch nicht auf maximalen Wumms ausgelegt.

    Test Sikora Initial Max Plattenspieler mit KV 9 Max & Aidas Gold

    Preis: 27.400 Euro

    (Kombi aus Laufwerk, Arm und MC-System)

    Clearaudio Concept Signature

    Ein tendenziell warm klingender Plattenspieler für wahre Genießer analoger Musikreproduktion: Musikalischer Fluss und klangliche Eleganz stehen mehr im Vordergrund als zapplige Dynamik, strenge Kontrolle oder maximale Analytik. Darüber hinaus involvierende räumliche Abbildung.

    Test Clearaudio Concept Signature

    Preis: 1.380 Euro bis 6.500 Euro

    Cambridge Audio Alva TT V2

    Dieser Plattenspieler kann klassisch audiophil mit einem externen Phono-Pre verbunden werden – und bietet zudem einen internen Vorverstärker sowie sogar Bluetooth. Klanglich richtet er sich eher an Genusshörer, die sich zwar nicht „warm umspülen“, aber von involvierender Spielfreude mitreißen lassen wollen, als an detailversessende Analytiker.

    Test Cambridge Audio Alva TT V2

    Preis: 1.999 Euro

    Transrotor Strato

    Fairaudio Award

    Tonal zieht dieser Plattenspieler extrem breitbandig und neutral durch. Das Auflösungsvermögen ist, wie in dieser Liga üblich, sehr hoch, als besondere Highlights gehen die kohärente Impulswiedergabe und die räumlichen Darstellungsqualitäten durch. Für ausgemacht „romantische Hörer“ vielleicht zu straight – für alle anderen eine (leider kostspielige) Offenbarung.

    Test Transrotor Strato

    Preis: 20.000 Euro

    Elac Miracord 80

    Ein Plattenspieler und Tonabnehmer aus dem hohen Norden der Republik mit gleichwohl eher klassisch-englischer Abstimmung: Der Hochton und der Tiefbass halten sich tonal ein wenig zurück und lassen die herausragend feindynamisch differenzierten Mitten umso stärker glänzen.

    Test Elac Miracord 80

    Preis: 2.199 Euro bis 2.499 Euro

    (ohne/mit MM-System D96)

    Clearaudio Reference Jubilee

    Einer der besten Plattenspieler, der dem Testautor bis dato untergekommen ist: Der Clearaudio besitzt eine frappierend hohe Auflösung, eine ebenso weitläufige wie transparente und 3D-hafte Bühnendarstellung – und tonal einen Schuss „analoge Wärme“.

    Test Clearaudio Reference Jubilee

    Preis: 16.500 Euro

    (Laufwerk ohne Arm und System)

    Dual CS 518

    Gut ausgestatteter, manueller Plattenspieler mit zuschaltbarem, integriertem Phonopre, dessen Stärke in einem schwungvoll-dynamischen und musikalisch-flüssigen Klangbild liegt. Der Dual ist weniger audiophiler Feingeist denn „zupackender Kumpel“. Tonal minimal wärmer unterwegs.

    Test Dual CS 518

    Preis: 650 Euro

    (inklusive Tonarm und System)

    Technics SL-100C

    Dieser Plattenspieler vermittelt schon mit dem mitgelieferten einfachen Tonabnehmer sehr viel Hörspaß. Im Hochton neutral, in den Mitten und im Bassbereich sonorer unterwegs, bietet er auch dank guter Auflösung und Feindynamik eine Geschmeidigkeit in der Wiedergabe, die mit den alten DJ-Modellen der Marke nichts mehr zu tun hat.

    Test Technics SL-100C

    Preis: 899 Euro

    (inklusive Tonarm und System)

    Gold Note Giglio

    Dieser Plattenspieler gibt sich tonal ziemlich neutral, mit sehr guter Durchzeichnung an den Frequenzextremen. Er ist kein Vertreter eines ausnehmend warmen oder weichen Klangbildes. Seine besondere Stärke ist die dynamische Gangart, die fast an einen Reibradler denken lässt.

    Test Gold Note Giglio

    Preis: 4.190 Euro

    (mit Arm, ohne System)

    Dual CS 600 MK II

    Tonal legt dieser Plattenspieler einen Akzent auf die Mitten, wo er mit guter Auflösung und einer lebhaften Feindynamik aufwartet. An den Frequenzextremen etwas dezenter unterwegs, weiß er auch in Sachen Raumdarstellung zu gefallen.

    Test Dual CS 600 MK II

    Preis: 1.399 Euro

    (mit Tonarm, ohne System)

    Thorens TD 1600

    Fairaudio Award

    Dieser klassische Subchassis-Plattenspieler spielt tonal balanciert, wobei er sich an den Frequenzbandenden leicht zurücknimmt. Klare Stärken sind das sehr gut aufgelöste Mittenband und die deckkräftigen Klangfarben. Grobdynamisch ginge im Bass noch etwas mehr.

    Test Thorens TD 1600

    Preis: 2.499 Euro

    AVM Rotation R 2.3

    Geschmeidigkeit, Klangfarbenreichtum und ein im besten Sinne untechnischer Duktus zeichnen diesen Plattenspieler aus. Ausgewiesenes dynamisches Talent und glaubhafte, wenn auch in der Tiefe nicht allzu weit ausufernde Räume sowie ein eher dezenterer, langzeittauglicher Hochton sind des Weiteren ins Feld zu führen.

    Test AVM Rotation R 2.3

    Preis: 3.590 Euro bis 5.190 Euro

    (ohne/mit mit Ortofon Cadenza Blue)

    Technics SL-1000R

    Ein Gerät in dieser Preisklasse kann per se nicht das Schildchen „Sonderangebot“ um den Hals gehängt bekommen. Trotzdem kam beim Testen nie das Gefühl auf, dieser Plattenspieler sei zu teuer. Der Technics SL-1000R zeichnet sich durch eine unbeirrbare tonale Neutralität und beeindruckende räumliche Klarheit und Plastizität aus. Auch rhythmisch/dynamisch zählt er zu den besten Playern seiner luxuriösen Klasse.

    Test Technics SL-1000R

    Preis: 15.999 Euro

    Transrotor Alto

    Fairaudio Award

    Herausragend ausgewogener Plattenspieler, der Schnelligkeit und Luftigkeit mit „konzepttypischeren“ Tugenden wie unerschütterliche Ruhe, schwarzem Hintergrund und eiserner Kontrolle im (minimal schlanker gehaltenem) Bass vereint. Transrotor-typisch lässt sich der Alto individuell ausbauen.

    Test Transrotor Alto

    Preis: 5.000 Euro

    (reines Laufwerk)

    Rega Planar 6

    Fairaudio Award

    Tonal neutral, mit einer Tendenz zur etwas leichteren Seite überzeugt dieser Plattenspieler mit einer Lebendigkeit und Dynamik, die manches analoge Dickschiff alt aussehen lässt. Auch das Auflösungsvermögen ist hervorragend. Lediglich bei schwerer (klassischer) Kost mit großem Orchester kann er vor lauter überbordender Spielfreude mal den Überblick verlieren.

    Test Rega Planar 6

    Preis: 1.299 Euro

    (ohne Tonabnehmer)

    Technics SL-1200GR

    Fairaudio Award

    Von Haus aus klingt der Technics tendenziell sachlich-nüchtern und vorbildlich verfärbungsfrei – nur rhythmisch kann er einen tendenziell zackig-marschierenden Duktus nicht verhehlen. Was Souveränität und Laufruhe anbetrifft, ähnelt seine Performance durchaus der von Masselaufwerken. Dass der pragmatische Technics dabei wie für die Ewigkeit gebaut wirkt, ist sicher kein Nachteil.

    Test Technics SL-1200GR

    Preis: 1.500 Euro

    Transrotor Massimo

    Dieser Plattenspieler baut sein Klangbild auf einem sehr soliden, ungewöhnlich tief reichenden Bassfundament auf, dem es weder an Kontur noch Definition mangelt. Grobdynamisch spielt er in einer eigenen Liga. „Glühende Mitten“ sind seine Sache nicht, hier gibt er den neutralen Reporter. Langzeittauglicher, eher dezenter gehaltener Hochton.

    Test Transrotor Massimo

    Preis: 14.450 Euro

    (mit 2 Motoren, Tonarm und MC-System)

    Elac Miracord 90 Anniversary

    Dieses Riemenantrieb-Masselaufwerk kommt mit klassischer, wertiger Optik und wird Musikfreunde begeistern, die einen tendenziell vollmundigen, warmen Klang zu schätzen wissen. Fantastische Feindynamik trifft auf einen satten, aber nicht aufdringlichen Grundton/Bass sowie einen informativen, aber sanft verrundeten Hochtonbereich.

    Test Elac Miracord 90 Anniversary

    Preis: 2.499 Euro

    Transrotor Jupiter

    Der Charakter dieses Plattenspielers orientiert sich erwartungsgemäß an dem eines typischen Masselaufwerkes: Dazu gehört ein stabil-massives Tieftonfundament genauso wie eine als lässig-souverän zu bezeichnende innere Ruhe und Struktur. Dabei ist der Jupiter nie schwerfällig, im Gegenteil, sein dynamisches Talent sticht aus der Preisklasse heraus. Die Abbildung der virtuellen Bühne geht als „realistisch“ durch, einzig bei Live-Aufnahmen fiel sie mitunter etwas kompakter aus.

    Test Transrotor Jupiter

    Preis: 3.000 Euro

    Rega Planar 3

    Ein ausnehmend dynamischer und spielfreudiger Plattenspieler, der mit Verve loslegt und sich dabei tonal weitestgehend neutral gibt – wenn er auch im (Tief-)Bass etwas zurückhaltend wirkt. Dafür agiert er im tonalen Untergeschoss mit viel Agilität und Präzision und bietet dem Hörer fürs Geld eine sehr gute Auflösung und Tiefenstaffelung.

    Test Rega Planar 3

    Preis: 800 Euro

    EAT C-Sharp

    Etwas kräftiger im Untergeschoss, leicht wärmere Mitten und minimal dezenterer in den Höhen – so gibt sich dieser Plattenspieler von der tonalen Seite zu erkennen. Und dabei löst er klassenbezogen sehr gut auf und setzt grob- wie feindynamische Impulse unmittelbar um. Laufwerk und Tonarm verweigern sich auch deutlich hochwertigeren Tonabnehmern keinesfalls – man darf hier also durchaus nach Höherem streben.

    Test EAT C-Sharp

    Preis: 2.990 Euro

    SME Model 15A

    Fairaudio Award

    „So klingt es in Wirklichkeit, wenn man alle Effekte beiseite schiebt“, resümierte der Testautor seine Erfahrungen mit dem Plattenspieler SME Model 15A. Der SME wirkt im höchsten Maße echt, authentisch und natürlich. Jeder Effekt, der verführerisch sein kann, auf Dauer aber auch ablenkend, wird vermieden. Einzig tonal lässt sich ein minimal sonorer Einschlag diagnostizieren, ansonsten herrscht Tendenzlosigkeit. Daraus ergibt sich aber alles andere als Langeweile, sondern im Gegenteil das Gefühl, endlich zur Musik durchzudringen.

    Test SME Model 15A

    Preis: 10.900 Euro

    (mit Tonarm, ohne System)

    AMG Viella 12

    Der Frequenzumfang dieser Laufwerks-Tonarm-Kombination erscheint einem quasi „besonders ausgedehnt“. Die Basswiedergabe ist dabei ausnehmend gut konturiert und enorm schnell – Definition geht hier vor schierer Wuchtigkeit. Die AMG Viella und der Tonarm 12J2 zeichnen sich aber vor allem durch Impulsschnelligkeit beziehungsweise hervorragende dynamische Fähigkeiten sowie erstklassige Auflösung aus.

    Test AMG Viella 12

    Preis: 12.800 Euro

    (ohne System)

    Rega RP8

    Fairaudio Award

    In dieser Klasse einen Plattenspieler zu finden, der Musik lebendiger, mit mehr Drive und Drehmoment darstellt als der Rega RP8, wird schwierig. Auch andere klangliche Tugenden werden nicht vergessen: Tonal gibt er sich ausgeglichen mit leicht sonorem Einschlag, räumlich hochpräzise in der Abbildung bei eher kompaktem denn ausuferndem Bühnenbild. Sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.

    Test Rega RP8

    Preis: 2.500 Euro

    (ohne System)

    VPI Traveler

    Der VPI Traveler ist einwandfrei verarbeitet und leicht aufzubauen. Er verfügt über ein hervorragendes Rhythmusgefühl und besitzt eine Spielfreude, die in seiner Preisklasse und darüber hinaus sehr selten anzutreffen ist. Tonal gibt sich der Traveler mit einem etwas kräftigen Oberbass/Grundton-Bereich zu erkennen, an den Frequenzextremen wird dagegen etwas defensiver vorgegangen.

    Test VPI Traveler

    Preis: 1.750 Euro

    (ohne System)

    Transrotor Crescendo

    Der Plattenspieler Transrotor Crescendo überzeugt klanglich mit einem sauberen, tiefen Bass und sehr natürlichen Klangfarben. Die Höhen sind dabei - zumindest mit dem in der Testversion verbauten Tonabnehmer Transrotor Merlo - leicht zurückgenommen. Die äußerst stabile Abbildung des musikalischen Geschehens darf als besondere Stärke dieses Laufwerks gelten.

    Test Transrotor Crescendo

    Preis: 5.980 Euro

    (mit Tonarm TA800S und System Merlo)

    Rega RP1

    Regas Plattenspieler-Einstieg ist ein einfacher Brettspieler der quirlig und engagiert zur Sache geht, den Präsenzbereich leicht bevorzugt und - naturgemäß - an den Frequenzbandenden nicht alles bieten kann, was primär am vorinstallierten, einfachen Ortofon-Tonabnehmer liegt, denn mit höherwertigen Pickups bestückt geht es klanglich noch einmal voran.

    Test Rega RP1

    Preis: 350 Euro

    Thorens TD 309

    Der Thorens TD 309 kombiniert ein technisch ungewöhnliches Subchassis-Laufwerk mit einem eigens hierfür neu konstruierten, kardanisch gelagerten 9-Zoll-Tonarm, der einem alle Justageparameter an die Hand gibt. Mit zum Schweizer Plattenspieler-Paket gehört ein MM-Abtaster von Audio Technica. Schon mit diesem sehr günstigen System spielt der Thorens voller Drive und Elan - mit höherwertigen Tonabnehmern legt er natürlich noch einiges drauf, wie der Test zeigte.

    Test Thorens TD 309

    Preis: 1.599 Euro

    VPI Classic

    Der Plattenspieler „Classic“ von VPI beherrscht eine insgesamt tonal neutrale Wiedergabe - mit etwas schlankerer Tendenz im Oberbass-/Grundtonbereich. Der Tiefbass wird allerdings schön substantiell und hervorragend durchgezeichnet ans Ohr gebracht. Der Classic agiert sehr dynamisch und spannt einen auffallend großen und sauber gestaffelten Raum auf. Durch die optionale Öl-Bedämpfung des 10,5-Zoll Unipivot-Tonarms kann klanglicher Feinschliff vorgenommen werden.

    Test VPI Classic

    Preis: 3.200 Euro

    Transrotor Dark Star Reference

    Jochen Räkes schwarzes Laufwerk beherrscht die emotionale Ansprache - mit einer kleinen Extraschippe Bass und Grundton gesegnet, sorgt es für einen angenehm vollen, sonoren Vortrag. Zudem spielt der Dark Star gleichzeitig dynamisch und gefühlvoll-fließend. In den obersten Lagen geht es allerdings eher dezent zu.

    Test Transrotor Dark Star Reference

    Preis: 3.200 Euro

    (mit 800-S Tonarm, Goldring 2200 System)

    VPI Scout

    Fairaudio Award

    Im Test überzeugte der Plattenspieler VPI Scout durch feindynamische Fähigkeiten, eine beeindruckende räumliche Darstellung sowie ein ungemein fließendes, gleichwohl aber rhythmisch akzentuiertes Klangbild. Der Scout spielt tonal balanciert, mit kleiner Vorliebe für den Grundton. Nicht unbegrenzt tiefbassfest. Hervorragendes Preis-/Leistungs-Verhältnis.

    Test VPI Scout

    Preis: 2.200 Euro

    Scheu Analog Cello

    Test des „Einsteiger“-Plattenspielers von Scheu Analog: Der Cello überzeugt vor allem durch seine tonale Ausgewogenheit und seine ansteckend rhythmische Spielweise.

    Test Scheu Analog Cello

    Preis: 1.150 Euro

    (mit Rega 250 Tonarm, Ortofon OM10 System)

    Creek Wyndsor

    Creeks erster Plattenspieler zeichnet sich durch tonale Neutralität, erstklassiges Timing und einen "räumlich großen Entwurf" aus. Dynamisch zupacken kann er obendrein - ein gelungenes analoges Debut.

    Test Creek Wyndsor

    Preis: 2.650 Euro

    (mit Creek OEM 300-Tonarm, ohne System)

    PREMIUM-HÄNDLER, die Dr. Feickert Analogue führen

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