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HiFi-Test-Archiv: Netzwerk-Player

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    Innuos Stream1

    Dieser modular aufrüstbare Streamer/Server arbeitet feine Details heraus und bettet sie natürlich ins Klangbild ein – für echte Auflösungsfanatiker kommt der kleine Innuos trotzdem weniger in Frage. Leicht warme Mitten treffen auf geschmeidig gehaltene Höhen und einen Bass mit Punch und Tiefe.

    Test Innuos Stream1

    Preis: 2.250 Euro

    Bluesound Node Icon

    Dieser gut ausgestattete Netzwerkplayer bietet eine herausragende Detailauflösung, eine weitläufige virtuelle Bühne und eine tonale Abstimmung, die ausgewogen wirkt, im Grundton- und Oberbassbereich aber etwas mehr Wärme mitbringt.

    Test Bluesound Node Icon

    Preis: 1.099 Euro

    Eversolo DMP-A10

    Fairaudio Award

    Die reichhaltige Ausstattung dieses Netzwerkplayers mit analoger Vorverstärkersektion macht ihn zu einem sehr praktischen, vielseitigen Tool. Diese Professionalität strahlt der DMP-A10 auch klanglich aus: Hier geht's nicht um schmeichelnde Euphonie, sondern um eine - allerdings sehr saubere - straight-neutrale Wiedergabe.

    Test Eversolo DMP-A10

    Preis: 3.780 Euro

    Moon 681

    Fairaudio Award

    Streaming-DAC mit außergewöhnlich hoher Auflösung und extrem großzügiger Raumabbildung. Der Moon driftet nie ins Sterile ab, was auch an den minimal milderen Höhen und etwas wärmeren Mitten liegt. Grobdynamisch kein Haudrauf, eher flüssig und geschmeidig unterwegs.

    Test Moon 681

    Preis: 13.500 Euro

    Auralic Vega S1

    Dieser Streaming-DAC gibt den Feingeist und zeigt eine etwas leichtere Klangsignatur. Feindynamik, vor allem aber Auflösung und Räumlichkeit sind seine Stärken, grobdynamisch hält er sich etwas zurück. Das optionale Netzteil-Upgrade verbessert die Klangperformance nochmals.

    Test Auralic Vega S1

    Preis: 1.999 Euro

    Grimm Audio MU2

    Der MU2 vereint Musikserver- und DAC-Funktionalität mit zwei analogen Eingängen in einem kompakten Gehäuse. Klanglich gilt „reine Lehre“, heißt: tonal absolut neutral, hochaufgelöst und stets der Aufnahme verpflichtet. Wer HiFi im Wortsinn sucht, ist hier richtig – wer die Anlage in eine bestimmte Richtung abstimmen möchte, eher nicht.

    Test Grimm Audio MU2

    Preis: 18.000 Euro

    Gold Note DS-10 Evo Line & PA10 Evo

    Dieser Streaming-DAC mit zusätzlichem Analogeingang überzeugt mit neutraler Tonalität, guter Auflösung und vor allem mit packender Dynamik. Eher nichts für „Laid-back-Genießer“, sondern für aktive Hörer. Die Endstufe PA-10 Evo passt optisch und klanglich gut dazu – und bietet mehr Standfestigkeit im Bassbereich als der Vorgänger.

    Test Gold Note DS-10 Evo Line & PA10 Evo

    Preis: 1.970 Euro bis 3.290 Euro

    (PA-10 Evo bzw. DS-10 Evo Line)

    Eversolo DMP-A8

    Fairaudio Award

    Eine featurereiche Kombi aus Streamer, DAC und analoger Vorstufe, die klanglich mit einem Hauch von Wärme und Seidigkeit minimal ins Euphonische tendiert. Zupackende Grobdynamik, auch feindynamisch sauber, aber einen Tick zurückhaltender bzw. geschmeidiger ausgelegt.

    Test Eversolo DMP-A8

    Preis: 1.980 Euro

    Innuos PulseMini

    Netzwerkplayer mit digitalen und analogen Ausgängen, der tonal balanciert aufspielt, wenngleich in den Höhen leicht milder, und eine gute Auflösung bietet. Größte Stärke: Die sehr gute räumliche Ausleuchtung der virtuellen Bühne. Dynamisch im Mittelfeld der Preisklasse.

    Test Innuos PulseMini

    Preis: 1.149 Euro

    Cambridge Audio CXN100

    Ein gut ausgestatteter Netzwerkwerkplayer, der wie ein sauber gemachtes Studiogerät klingt: Tonal straight, darüber hinaus transparent, ehrlich - keine Schönfärberein, keine unbilligen Härten. Weniger für den auf warmen Wohlklang bedachten Genusshörer gedacht, als für jene Musikliebhaber, die es wissen wollen. Die Lautstärkeregelung ist gegenüber dem Vorgänger CXN V2 merklich verbessert worden.

    Test Cambridge Audio CXN100

    Preis: 1.049 Euro

    Nubert nuControl X

    Eine Kombination aus Ausstattung und Klang, die in dieser Preisklasse außergewöhnlich ist: Dafür sorgen die große Schnittstellenvielfalt dieser Streamingvorstufe - sogar Phono (MM/MC) ist an Bord - und ein äußerst impulsives Klangbild. Auch aufgrund der tonalen Abstimmung weniger für Fans von Laid-back-Sound, sondern ideal für Hörer, die es klanglich eher anmachend und direkt mögen.

    Test Nubert nuControl X

    Preis: 4.490 Euro

    Métronome AQWO 2

    Fairaudio Award

    Tresorartiges Gehäuse, butterweicher Top-Loader-Mechanismus, großer Touchscreen. Extrem hohe Auflösung, dennoch samtiger Klang, ausladende Abbildung. Diese Kombi aus Streamer, CD-Player und DAC ist verarbeitungsseitig sowie klanglich ein Traum. Grobdynamisch allerdings nicht gerade ein Haudrauf.

    Test Métronome AQWO 2

    Preis: 19.990 Euro bis 22.180 Euro

    (ohne/mit zusätzlicher Röhrenstufe)

    Innuos Pulse

    Die Streaming Bridge Innuos Pulse spielt tonal ehrlich, mit einem Hauch von Wärme in den Mitten. Insbesondere die Kriterien Räumlichkeit, Bassqualität und Dynamik stechen sehr positiv heraus. Bei der Auflösung im Hochton ginge etwas mehr. Praxisgerechte Schnittstellenauswahl inklusive AES/EBU-Ausgang.

    Test Innuos Pulse

    Preis: 2.999 Euro

    HiFi Rose RS130

    Der Mittel- und Hochtonbereich des Streamers gibt sich neutral bis leicht entspannt, der Bass ausbalanciert und konturiert. Gute, aber nicht ultimative Hintergrundschwärze. Der RS130 bildet sehr präzise und dreidimensional ab.

    Test HiFi Rose RS130

    Preis: 4.799 Euro

    dCS Bartók APEX

    Die besondere Störarmut dieser Kombi aus Netzwerkplayer und DAC und die damit verbundene Reinheit des Klangs – die Stärke, aus der eigentlich alles andere rührt – führen wie automatisch zu Bestwerten bei den gängigen Klangkriterien. Der dCS Bartók APEX klingt ebenso hochorganisch wie hochpräzise. Der prägnante Sound des optionalen Kopfhörerverstärkers ist hingegen Geschmackssache.

    Test dCS Bartók APEX

    Preis: 22.500 Euro bis 25.500 Euro

    (ohne/mit Kopfhörerverstärker)

    Métronome DSS 2

    Fairaudio Award

    Karg ausgestattet ist diese Streaming Bridge. Klanglich dafür tonal unbestechlich neutral, hochauflösend sowie mit stupender Impulswiedergabe gesegnet und mithin ein absoluter Tipp, sofern man sich nicht zu den Fans romantischer Klangabstimmungen zählt. Anschlussseitig auf I2S und S/PDIF beschränkt, ein USB-Ausgang ist nicht vorhanden.

    Test Métronome DSS 2

    Preis: 4.590 Euro

    Innuos Pulsar

    Streaming-Bridge mit leicht sonorer Tonalität und freier, offen-involvierender Raumdarstellung. Die Einzelklänge werden eher etwas üppiger gezeichnet, wirken wie „aus Fleisch und Blut“. Hinzu gesellt sich ein sehr gutes Auflösungsvermögen. Lässt sich auch als Roon-Player einsetzen.

    Test Innuos Pulsar

    Preis: 5.499 Euro

    Cambridge Audio CXN (V2)

    Absolut bemerkenswert ist die Feinauflösung, die Transparenz dieses Netzwerkplayers - ohne dabei auch nur die Spur kalt-analytisch zu klingen. Tonal zudem absolut neutral. Klanglich ist der Fix-Modus zu empfehlen, die Lautstärkeregelung mindert ein wenig die Durchlässigkeit.

    Test Cambridge Audio CXN (V2)

    Preis: 999 Euro

    Esoteric N-05XD

    Vom Tiefbass bis zum Grundton minimal betont, punktet der Streaming-DAC mit einer sehr energiegeladenen, hochpräzisen und räumlich überzeugenden Musikpräsentation. Wer primär auf „Flow und Entspannung“ aus ist, könnte den Esoteric eventuell als zu fordernd empfinden.

    Test Esoteric N-05XD

    Preis: 13.500 Euro

    Teac NT-505-X & Teac CG-10M

    Dieser Netzwerkplayer/DAC bietet alle relevanten Anschlüsse, zeichnet tonal neutral durch und besitzt zwei große Stärken: Auflösungsvermögen und Klangfarbenreichtum. Räumlich in der Standardeinstellung etwas kompakter unterwegs. Die optionale Masterclock holt noch mal mehr aus audiophilen Aufnahmen heraus.

    Test Teac NT-505-X & Teac CG-10M

    Preis: 1.799 Euro bis 1.999 Euro

    Wattson Audio Emerson Analog

    Dieser Netzwerkplayer Schweizer Provenienz ist ebenso puristisch ausgestattet wie klanglich genießerisch: Mit seinem highendig-reinen, eher sonoren, warmen denn analytischen Klangbild richtet er sich weniger an strenge Tonmeister als an Audiophile, die vor allem "Bauch und Herz" angesprochen bekommen möchten.

    Test Wattson Audio Emerson Analog

    Preis: 1.599 Euro

    Antipodes K21 & K41

    Fairaudio Award

    Der Musikserver/Streamer K21 spielt tonal neutral, mit sehr guter Auflösung und Raumdarstellung – das ist Highfidelity im Wortsinn, aber nichts für „Romantiker“. Im Verbund mit dem reinen Server K41 gewinnen Detailzeichnung und Abbildungsqualität nochmals, freilich hat dieses Duo seinen Preis.

    Test Antipodes K21 & K41

    Preis: 6.490 Euro bis 9.990 Euro

    (K21: 6.490 Euro, K41: 9.990 Euro)

    Acousence Dac-Pre Reference und Mu-Se

    Musikserver und DAC/Vorstufe liefern schon jeweils solo ein tonal neutrales, hochaufgelöstes Klangbild, das aber nicht mit „nüchterner Strenge“ einhergeht, denn die dynamisch zupackende Gangart weiß zu überzeugen. Letztere erfährt im Verbund noch eine Steigerung. Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Acousence Dac-Pre Reference und Mu-Se

    Preis: 13.575 Euro

    (Mu-Se: 6.245 Euro; Dac-Pre Ref: 7.330 Euro)

    Auralic Aries G2.1

    Eine an weiches Quellwasser erinnernde Klangreinheit zeichnet diese Streaming Bridge aus, die mit USB- oder 2,5-Zoll-Festplatte auch als Server dient. Was nicht zuletzt einen tollen „schwarzen“ Bass und organische Klangfarben befördert. Im Hochton eher etwas milder als streng neutral abgestimmt.

    Test Auralic Aries G2.1

    Preis: 5.499 Euro

    IOTAVX NP3

    Allein das Preis-Feature-Verhältnis ist schon ziemlich gut. Doch dieses Kombi-Gerät aus Netzwerkplayer, CD-Spieler, DAC und Radio klingt auch sauber: Tonal neutral, dynamisch und räumlich weitläufig. In Sachen Auflösung eher etwas lässig als analytisch unterwegs.

    Test IOTAVX NP3

    Preis: 599 Euro

    Lumin P1

    Netzwerkplayer, DAC, Vorstufe mit analogen Eingängen – der Lumin ist ein Tausendsassa. Und zwar ein neutral bis minimal heller spielender mit exzellenter Auflösung und besten räumlichen Fähigkeiten. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Lumin P1

    Preis: 9.990 Euro

    Grimm MU1

    Ein Musikserver/-streamer der absoluten Highend-Klasse. Auf Basis einer neutral-straighten Tonalität punktet der Grimm MU1 mit höchster Auflösung und einer faszinierend weitläufigen wie präzisen Raumdarstellung.

    Test Grimm MU1

    Preis: 10.800 Euro bis 11.670 Euro

    (je nach Speicherplatz)

    Argon Audio Solo

    Was dieser kleine Netzwerkplayer/Streamer klanglich abliefert, liegt auf einem Niveau, das man Playern unter 500 Euro noch vor Kurzem kaum zugetraut hätte. Zwar nicht hyperdynamisch oder analytisch, punktet der Argon Solo dafür mit einem entspannt-souveränen, sauberen und weiträumigen Genießerklang. Preis-Sound-Empfehlung.

    Test Argon Audio Solo

    Preis: 250 Euro

    Pink Faun Streamer 2.16

    Wenn Sie auf der Suche nach einem endgültigen Musikserver sind und das entsprechende Kleingeld übrig haben, gehört dieser Vertreter der Gattung auf Ihre Shortlist. Der Pink Faun bietet eine erstklassige Auflösung und Raumdarstellung, noch feinste klangliche Nuancen werden sauber herausgearbeitet.

    Test Pink Faun Streamer 2.16

    Preis: 8.400 Euro

    Prime Computer PrimeMini 5

    Dieser Musikserver/-player stellt ein reinrassiges Plug&Play-Roon-Core-System dar und lässt sich nach individuellen Bedürfnissen bestücken. Der Schweizer Mini-PC ist leistungsstark, energieeffizient und kann für klangliche Verbesserungen sorgen.

    Test Prime Computer PrimeMini 5

    Preis: 945 Euro bis 2.382 Euro

    (je nach Ausstattung)

    Abacus Preamp 14

    Fairaudio Award

    Auch die neuste Version des Vorstufenklassikers Preamp 14 überzeugt klanglich mit Neutralität und Durchlässigkeit. Verbessert wurden die Lautstärkeregelung sowie das noch feinsinniger und reiner agierende Streamingteil.

    Test Abacus Preamp 14

    Preis: 1.390 Euro bis 1.790 Euro

    Waversa WminiHPA MK2

    Dieses „kleine Kistchen“ ist mehr als ein Kopfhörerverstärker, nämlich auch noch Streamer, DAC und digitale Vorstufe. Klanglich überzeugt es mit konkret gezeichneten Bässen, griffigen Mitten, hoher Auflösung und einer guten Raumdarstellung. Tonal insgesamt neutral bis minimal schlanker balanciert.

    Test Waversa WminiHPA MK2

    Preis: 1.950 Euro

    Chord Electronics Hugo 2 und Chord Electronics 2go

    Ein mobiler Kopfhörerverstärker, DAC und Vorverstärker wird hier zusätzlich auch noch zu Netzwerkplayer und -server. Das kraftvolle – die Leistungsreserven reichen für wohl fast jeden Kopfhörer –, räumlich tolle Klangbild befindet sich tonal auf der leicht warmen Seite. Auflösung und Hochtonluftigkeit nehmen sich zugunsten der eher vollmundigen Gangart etwas zurück

    Test Chord Electronics Hugo 2 und Chord Electronics 2go

    Preis: 2.290 Euro bis 3.489 Euro

    Antipodes S30 und K50

    Diese Musikserver lassen sich in unterschiedlicher Server-/Player-Konfiguration betreiben. Schon das Einstiegsmodell S30 überzeugt mit hoher Auflösung und dynamischer Gangart – das Flaggschiff K50 kann das alles noch besser, zudem öffnet es eine frappierend weitläufige Bühne und bildet äußerst präzise und plastisch ab.

    Test Antipodes S30 und K50

    Preis: 2.950 Euro bis 15.900 Euro

    (S30: 2.950 Euro; K50: 15.900 Euro)

    HiFiAkademie Stream6

    Üppig ausgestatteter, modular erweiterbarer (Phonokarte, USB-DAC, Netzteil) Netzwerkplayer und Musikserver, der ein klassenübliches hohes Klangniveau liefert: neutral, aber nicht langweilig, dynamisch und schön konturiert im Bass. Die Bühne macht gerne mal ein-zwei Schritte auf den Hörer zu.

    Test HiFiAkademie Stream6

    Preis: 1.890 Euro

    Marantz SACD 30n

    Fairaudio Award

    Diese Kombi aus SACD-Player, DAC und Streamer zeichnet sich aus durch ein extrem störungsarm, ja: rein anmutendes Klangbild mit sehr klaren Klangfarben. Hochorganisches Klangbild. Je nach Quelle ordentliche bis hervorragende Auflösung und Dynamik.

    Test Marantz SACD 30n

    Preis: 3.000 Euro

    Aurender A100

    Tonal ausbalanciert, mit leichter Dezenz im Präsenz- und Tiefbassbereich, punktet dieser Server/Streamer mit klassischen audiophilen Tugenden wie einer tollen Feindynamik, einem preisklassenbezogen mehr als anständigen Auflösungsvermögen und einer natürlich-transparenten Bühnendarstellung.

    Test Aurender A100

    Preis: 4.190 Euro

    Teufel Streamer

    Klanglich macht der kleine Netzwerkplayer viel richtig: Er tönt druckvoll, energetisch und sonor-klangfarbenreich. Das lässt ihn vor allem bei Rock-, Pop-, Blues- und Jazzmusik richtig gut aussehen. Die Auflösung ist gut, aber da ginge noch mehr.

    Test Teufel Streamer

    Preis: 299 Euro

    HiFiAkademie Stream6-mini

    Ein Streamer/DAC, der nicht nur funktional zu punkten versteht: Eine lebendig-anmachende Gangart ohne unbotmäßige Betonung einzelner Frequenzbereiche, klassentypische dynamische Eigenschaften und eine involvierende Bühnendarstellung gehören zu seinen klanglichen Meriten.

    Test HiFiAkademie Stream6-mini

    Preis: 795 Euro

    Lindemann musicbook SOURCE

    Dieser Netzwerkplayer und Vorverstärker (inklusive Phono-MM) spielt tonal neutral und überzeugt dank guter Feindynamik und -auflösung sowie der authentischen Darstellung der virtuellen Bühne. Auch bei der Sauberkeit der Klangfarben konnte das neue musikbook SOURCE noch einmal zulegen.

    Test Lindemann musicbook SOURCE

    Preis: 3.280 Euro

    Volumio Primo

    Fairaudio Award

    Als Streaming-Bridge und Netzwerkplayer einsetzbar. Insbesondere als Bridge eine überraschend highendige Lösung: Die extrem klangfarbenreine, härte- wie grisselfreie, plastische Gangart macht nicht zuletzt "Analog-Fans" an, die dafür aufs allerletzte Quäntchen Glitzer im Hochton verzichten.

    Test Volumio Primo

    Preis: 599 Euro

    Gold Note DS-10

    Dieser Streamer überzeugt auch als reiner DAC und bringt einen regelbaren Ausgang sowie einen Kopfhörerverstärker mit. Sein Klangbild ist frisch, sehr dynamisch und lebendig. Tonal ist er etwas heller abgestimmt.

    Test Gold Note DS-10

    Preis: 2.490 Euro

    Innuos Zen Mk3

    Ein unkompliziertes Bedienkonzept und ein ansprechendes Design sind allen Innuos-Musikservern gemein. Das mittlere Modell des Herstellers überzeugt mit ausbalancierter Tonalität und einem besonderen Talent zur plastischen Abbildung der Musik. Im Hochton eher auf Entspanntheit denn auf maximale Strahlkraft ausgelegt.

    Test Innuos Zen Mk3

    Preis: 2.099 Euro

    Meridian DSP 3200 und Meridian Streamer 210

    Diese Kombi aus Streamer & Aktivlautsprechern besticht durch ein wunderbar schlüssiges Klangbild mit tollem musikalischen Fluss bar jeglicher digitaler Härte. Tiefbassjunkies und beinharte Analytiker kommen zwar nicht voll auf ihre Kosten. Freunde schmelziger Mitten, samtiger Höhen und angenehmer Klangfarben dafür umso mehr.

    Test Meridian DSP 3200 und Meridian Streamer 210

    Preis: 1.100 Euro bis 3.980 Euro

    (jeweils Streamer und Lautsprecher)

    Arcam SA20 & Arcam CDS50

    Der Vollverstärker ist etwas wärmer timbriert, besitzt einen staubtrocken-straffen Bass und verrundet die Höhenlagen etwas – der zu ihm passende SACD-/CD-/Netzwerk-Player bietet dagegen strahlendere Höhen, neutralere Mitten und im Kellergeschoss eine etwas „pfundigere“ Gangart.

    Test Arcam SA20 & Arcam CDS50

    Preis: 849 Euro bis 1.199 Euro

    (CD-Player - Verstärker)

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    PREMIUM-HÄNDLER, die Arcam führen

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