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Neat Momentum J6 Galion Audio Navy + Discovery Brinkmann Nyquist ONE Quad 3 + 3CDT Galion Audio Navy + Discovery Brinkmann Nyquist ONE Quad 3 + 3CDT Neat Momentum J6

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HiFi-Test-Archiv: Mobile Player & Amps

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    Cayin N6iii

    Dieser Mobilplayer trat mit zwei austauschbaren Audiomodulen zum Test an: Das eine dürfte vor allem Akustik- und Rock-Fans überzeugen, das andere punktet insbesondere bei basslastiger elektronischer Musik. Mit beiden Modulen lassen sich alle Kopfhörertypen antreiben.

    Test Cayin N6iii

    Preis: 398 Euro bis 1.698 Euro

    Cayin N7

    Klanglich anpassbar (Class-A oder Class-AB) und sowohl mobil als auch stationär einsetzbar ist dieser highendige DAP. Klanglich extrem feinfühlig und tonal insbesondere im Class-A-Betrieb mit einem Hauch Wärme versehen. Räumlich eher direkt, nicht allzu ausgeprägte Tiefenstaffelung:

    Test Cayin N7

    Preis: 1.298 Euro

    Lotoo PAW Gold Touch

    Neutral, gleichermaßen präzise wie musikalisch und „allroundig“ bis in die Haarspitzen: In Sachen Sound kommt diesem DAP Referenzstatus zu. Eine eierlegende Wollmilchsau ist der Player gleichwohl nicht: Dafür fehlen Features wie Streaming oder die Einbindung von anderen Musikdiensten oder Apps.

    Test Lotoo PAW Gold Touch

    Preis: 3.350 Euro

    Lotoo PAW S1

    Wer sein(en) Rechner, Tablet oder Phone zum Musikhören verwenden möchte, findet mit diesem mobilen DAC/Amp ein erstaunliches Allroundtool. Mehr Auflösung oder Wumms ist möglich, dafür punktet der PAW S1 mit langzeittauglichen Höhen, farbintensiven Mitten sowie plastischer Bühne.

    Test Lotoo PAW S1

    Preis: 199 Euro

    Cayin N3 Pro

    Die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Ausgangsverstärkern und deren Betriebsarten – inklusive Röhrenverstärkung – zu wählen, machen diesen DAP aktuell so ziemlich einmalig. Grundsätzlich homogene, neutrale Wiedergabe. Kleine Einschränkungen in Sachen WiFi und Bluetooth.

    Test Cayin N3 Pro

    Preis: 698 Euro

    Chord Electronics Hugo 2 und Chord Electronics 2go

    Ein mobiler Kopfhörerverstärker, DAC und Vorverstärker wird hier zusätzlich auch noch zu Netzwerkplayer und -server. Das kraftvolle – die Leistungsreserven reichen für wohl fast jeden Kopfhörer –, räumlich tolle Klangbild befindet sich tonal auf der leicht warmen Seite. Auflösung und Hochtonluftigkeit nehmen sich zugunsten der eher vollmundigen Gangart etwas zurück

    Test Chord Electronics Hugo 2 und Chord Electronics 2go

    Preis: 2.290 Euro bis 3.489 Euro

    Astell & Kern A&futura SE200

    Fairaudio Award

    Auflösungsvermögen, Feindynamik und Pegelfestigkeit zählen zu den Domänen dieses DAPs (Digital Audio Player). Der Clou: Zwei unterschiedliche DACs (AKM & Sabre) sorgen neben anderen Einstellungsmöglichkeiten für weitergehende Freiheitsgrade, den Sound an die eigenen Vorlieben anpassen zu können. Homogene, audiophile, wenn auch nicht explizit neutrale Wiedergabe.

    Test Astell & Kern A&futura SE200

    Preis: 1.929 Euro

    Audioquest Dragonfly Cobalt

    Fairaudio Award

    Kam der Dragonfly Red eher für Anhänger wohlig-romantischer Klangbilder in Frage, genügt der Dragonfly Cobalt nun avancierteren audiophilen Ansprüchen an frequenztechnische Neutralität und rhythmische Akkuratesse. Allein den allerletzten tieftonseitigen Wumms bleibt er schuldig.

    Test Audioquest Dragonfly Cobalt

    Preis: 299 Euro

    NextDrive Spectra X

    Dieser mobile Kopfhörerverstärker/DAC ist zum einen erstaunlich kräftig und treibt selbst hochohmige Kopfhörer. Zum anderen überrascht die hochauflösende, präzise Klangwiedergabe. Der Spectra X ist weniger für Fans von warmen, gefälligen Klangbildern geeignet, als für Musikhörer, die es schätzen, dass kein Detail verloren geht.

    Test NextDrive Spectra X

    Preis: 189 Euro

    Astell & Kern KANN Cube

    Obenrum geht dieser DAP tendenziell frisch und funkelnd zu Werk – und bietet dennoch ein sattes Bassfundament. Er agiert hochinformativ, aber nie unangenehm analytisch. In Relation zu den Höhen und Tiefen in den Mitten eher etwas zurückgenommen sachlich. Ausladende Räumlichkeit.

    Test Astell & Kern KANN Cube

    Preis: 1.699 Euro

    HiBy R6 Pro

    Dieser mobile Player beziehungsweise DAP erlaubt dank seiner kräftigen Verstärkung viel Freiraum bei der Kopfhörerwahl. Tonal ganz leicht auf der substanziellen, warmen Seite von neutral. Tolle Dynamik und eher direkte, sich nahe am Ohr abspielende als weitläufige Räumlichkeit.

    Test HiBy R6 Pro

    Preis: 899 Euro

    Astell & Kern A&Futura SE100

    Klar, ein hochgezüchteter DAP wie der A&Futura SE100 hat seinen Preis. Aber: Die Funktionalität, Verarbeitungsqualität und hohe Kompatibilität mit Kopfhörern unterschiedlicher Impedanzen, flankiert von einer leicht warmen, dennoch hochdetaillierten Spielweise, lassen den SE100 als einen der talentiertesten Mobilplayer am Markt erscheinen.

    Test Astell & Kern A&Futura SE100

    Preis: 1.799 Euro

    AudioQuest Beetle

    Ein äußerst kompakter, regelbarer DAC mit Bluetooth sowie USB-/Toslink-Digitaleingängen. Die räumliche Weite, die Auflösung und die Transientenwiedergabe gewinnen gegenüber integrierten Ausgängen von z.B. Mobilgeräten. Der im Vergleich zu anderen DACs dieser Klasse etwas schlankere und kontrolliertere Bass passt nicht zuletzt zu etwas „fetter“ abgestimmten Kopfhörern. Für 200 Euro eine echte Empfehlung.

    Test AudioQuest Beetle

    Preis: 199 Euro

    RHA CL1 Ceramic & RHA Dacamp L1

    Zusammen geben sich die In-Ears und der Kopfhörerverstärker/DAC von RHA enorm spielfreudig und anspringend - und zwar sowohl in fein- wie grobdynamischer Hinsicht. Einzeln spricht der RHA CL1 Ceramic insbesondere Hörer an, die eine analytische Spielweise bevorzugen, da darf es auch schon einmal härter zugehen. Eine äußerst positive Überraschung ist der Dacamp L1: Farbenfroh, kraftvoll-spielfreudig, langzeittauglich und selbst für sehr hochohmige Kopfhörer geeignet.

    Test RHA CL1 Ceramic & RHA Dacamp L1

    Preis: 450 Euro bis 550 Euro

    (In-Ear / Verstärker)

    Oppo HA-2 SE

    Robust, anschlussfreudig, mit cleverem Bedienkonzept und nützlichen Extras gewappnet, ist dieser DAC/Kopfhörerverstärker ein nahezu perfekter Begleiter für mobile Audiophile, aber auch für stationäre Rechner geeignet. Ein druckvoller Bass, spritzige Mitten, präsente, aber nie quäkende Höhen und eine tadellose Auflösung zählen zu seinen Charakteristika. Einzig für Anhänger asketischer Bässe oder betont sonorer Mitten gibt es für unter 500 Euro Alternativen, die dann allerdings einige Stärken des Oppo nicht teilen.

    Test Oppo HA-2 SE

    Preis: 379 Euro

    Onkyo DP-X1

    Dieser Digital Audio Player (DAP) macht bereits durch seine Verarbeitung und noch mehr durch seine ebenso logische wie sehr ästhetische UI sowie seinen Featurereichtum klar, dass er gehobenen Ansprüchen genügen will. Klanglich nicht übermäßig laut und bassvorwitzig, überzeugt er durch zackig-schnelle (Fein-)Dynamik, hohe Auflösung, einen sich bestens nach oben öffnenden, luftigen Hochton sowie eine ortungsscharfe und ansonsten wohlbalancierte Bühnendarstellung. Eine sehr hörenswerte Präzisionsmaschine.

    Test Onkyo DP-X1

    Preis: 799 Euro

    Lotoo PAW 5000

    In Sachen Optik und Bedienführung recht schnickschnacklos designt, geht dieser gerade mal 110 Gramm wiegende Digital Audio Player (DAP) klanglich als Schöngeist durch: Es gibt DAPs, die haben unten mehr Wumms und/oder oben herum mehr Glitzer. Der Lotoo hingegen setzt insbesondere auf eine sehr, sehr reife Mittenwiedergabe - ohne dabei in den anderen Frequenzgefilden wirklich etwas anbrennen zu lassen. Was „über alles“ gehört zu einer tadellosen Stimmigkeit sowie angenehm organischen Spielweise führt. Exzellentes Preis/Sound-Verhältnis.

    Test Lotoo PAW 5000

    Preis: 299 Euro

    Pioneer XDP-100R

    Pioneers Digital Audio Player (DAP) geht als audiophiles Kleinod durch: Er deklassiert die Wiedergabe von Smartphones und bietet doch – dank des Android-Betriebssystems – deren Vielseitigkeit (telefonieren kann man mit ihm allerdings nicht). Der sehr homogene Klangcharakter dieses mobilen Players ist von ausgeprägter Luftigkeit, sehr gutem Auflösungsvermögen und hoher Dynamik geprägt. Der Leistungsverstärker hätte für den Betrieb hochohmiger Kopfhörer etwas kräftiger ausfallen dürfen.

    Test Pioneer XDP-100R

    Preis: 749 Euro

    AudioQuest DragonFly Black & Red

    Diese Miniatur-DAC/Kopfhörerverstärker bilden eine sehr solide Basis für hochklassigen Klanggenuss und übersteigen die Qualität gängiger in Computern oder Smartdevices installierter Audioausgänge deutlich. Klarheit, neutrale Tonalität, beschwingte Dynamik und ein kontrollierter, druckvoller Bass zählen schon beim günstigeren DragonFly-Modell „Black“ zu den Tugenden. Der doppelt so teure „Red“ fügt dem noch mehr Souveränität hinzu und besitzt die vergleichsweise feinere Auflösung.

    Test AudioQuest DragonFly Black & Red

    Preis: 99 Euro bis 199 Euro

    (Black: 99 Euro, Red: 199 Euro)

    Calyx M

    Der High-Res-fähige mobile Audioplayer Calyx M spielt räumlich offen, strukturiert und weit, grob- und feindynamisch schnell und unangestrengt sowie musikalisch fließend. Tonal geht es dabei eher einen Tick in Richtung Wärme als Kälte. Der Calyx M ist ein echter Allrounder.

    Test Calyx M

    Preis: 1.199 Euro

    iRiver Astell & Kern AK100

    Der AK100 liefert ein entspanntes, „englisches“ Klangbild mit angenehmer Abstimmung im Hochtonbereich, klingt dabei gleichwohl sehr detailreich und überzeugt in Verbindung mit großen, hochohmigen Kopfhörern mit einem souveränen Bassbereich. Die fast gänzliche Abwesenheit von Grundrauschen sowie die hohe Kanaltrennung sind als weitere Highlights zu nennen, ebenso die sehr komfortable Bedienbarkeit. Aufgrund des 20-Ohm-Ausgangs sind - wie bei vielen anderen mobilen Playern auch - Probleme mit niederohmigen, komplexen Lasten zu erwarten.

    Test iRiver Astell & Kern AK100

    Preis: 699 Euro

    Colorfly C3

    Ein portabler Audioplayer, der zwar kein Gapless beherrscht und eine etwas gewöhnungsbedürftige Bedienführung besitzt, dafür aber klanglich auf ganzer Linie überzeugt: Selbst an Kopfhörern mit großen Treibern bleibt der Bass konturiert und druckvoll, sodass ein separater mobiler Kopfhörerverstärker im Grunde keinen Vorteil mehr bietet. Der Colorfly C3 spielt auffallend dynamisch und stellt gerade auch im Zusammenhang mit lärmdämmenden InEar-Hörern ein sehr stimmiges „mobiles HiFi-System“ dar.

    Test Colorfly C3

    Preis: 199 Euro

    Archos 7 & DVR Station

    Ein Mediaplayer samt Dockingstation, Fernbedienung und großer 320GB Festplatte. Noch einen hochwertigen externen DA-Wandler dazu - und schon steht eine ebenso unkomplizierte wie highendige Lösung bereit, mit der das Thema Festplatten-Musik angegangen werden kann.

    Test Archos 7 & DVR Station

    Preis: 399 Euro bis 498 Euro

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