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HiFi-Test-Archiv: KH-Verstärker (stationär)

    Euro bis Euro

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    Rotel DX-3

    Diese Kombi aus DAC, Kopfhörer- und Vorverstärker überlässt die Klangfärbung rein dem angeschlossenen Kopfhörer, Endverstärker oder Aktivlautsprecher: Ja, mit seiner tonal neutralen und generell sehr ausgewogenen Wiedergabe brilliert der Rotel geradezu. Die Bühne gerät präzise, aber etwas kompakter. Toller Allrounder.

    Test Rotel DX-3

    Preis: 1.499 Euro

    Teac UD-507

    Das Kombigerät aus DAC, Kopfhörer- und Vorverstärker punktet mit explosiver Dynamik, filigraner Auflösung und einem soliden Bassfundament mit „Kick“. Die eher schlanken Mitten passen ins Bild einer hochauflösenden Komponente – wer Grundtonwärme besonders schätzt, kommt hier weniger auf seine Kosten.

    Test Teac UD-507

    Preis: 1.899 Euro

    Gold Note HP-10 Deluxe

    Ein Kopfhörerverstärker mit vielen Features (u.a. Crossfeed) und einem Sound, der ziemlich einfach auf den Punkt zu bringen ist: geradlinig, sauber, kaum manipulativ. Der Gold Note ist zudem ein echtes Kraftpaket. Bei wirkungsgradstarken Kopfhörern ist der untere Regelbereich allerdings etwas eingeschränkt.

    Test Gold Note HP-10 Deluxe

    Preis: 2.390 Euro

    Palab Audio DAC-M1

    Dieser DAC mit Analogeingang und Kopfhörerverstärker spielt recht neutral mit einer ganz leichten Tendenz zum Hellen und Schnellen – also eher nichts für ausgemachte „Warmhörer“. Seine größten Stärken liegen in der überdurchschnittlichen Auflösung und Transparenz.

    Test Palab Audio DAC-M1

    Preis: 1.790 Euro

    Aune S9c Pro

    Dieser DAC und Kopfhörerverstärker besitzt einen leicht betonten, aber festen Bass, neutrale Höhen sowie einen ausgewogenen, fein aufgelösten Mittenbereich mit leichter Milde in den Präsenzen. Insgesamt sehr gute Audioqualität fürs Geld, wobei Grobdynamik und Bühnenbild „klassenüblich“ sind. Gute Anschlussvielfalt.

    Test Aune S9c Pro

    Preis: 749 Euro

    Aune X8 XVIII BT und Aune X7s 2021

    Kompakt, wertig, klangstark, tuningaffin: Aunes X8-DAC überzeugt mit ausgewogen-sonorer Tonalität und toller Dynamik – und lässt dank Digitalfilter und austauschbarer OP-Amps klangliche Feinabstimmung zu. Der Kopfhörerverstärker Aune X7s passt gut zu ihm, lässt sich flexibel für vielerlei Modelle einsetzen und überrascht mit einer quirlig-spritzigen Gangart. Beide bieten ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Aune X8 XVIII BT und Aune X7s 2021

    Preis: 299 Euro bis 349 Euro

    (Aune X7s & X8)

    Enleum AMP-23R-2022

    Fairaudio Award

    Dieser sowohl Lautsprecher als auch Kopfhörer antreibende Verstärker zeitigt ein extrem griffiges, impulsives Klangbild mit überragender Feindynamik und Auflösung. Grobdynamisch zeigt es sich höchstens durch seine 2 x 25 Watt Ausgangsleistung begrenzt. Heißer Tipp für Hörer, die sich gerne intensiv und gebannt mit Musik auseinandersetzen, für Kuschelsoundfans weniger geeignet.

    Test Enleum AMP-23R-2022

    Preis: 7.499 Euro

    Cayin HA-300MK2

    Dieser Single-Ended-Röhrenverstärker ist ein toller Amp für Genusshörer, die schwerpunktmäßig Kopfhörer nutzen, doch auch beim raumfüllenden Hören über wirkungsgradstarke Lautsprecher keine klanglichen Kompromisse eingehen wollen. Ansatzlose Dynamik, insgesamt ausgewogene Tonalität mit Akzenten im Bass- sowie Präsenzbereich.

    Test Cayin HA-300MK2

    Preis: 5.480 Euro

    Vincent KHV-200

    Fairaudio Award

    Die Raumdarstellung dieses Kopfhörerverstärkers kann restlos überzeugen, da verzeiht man ihm seine leicht weichere Gangart im Bass. Weitere Stärken: ein detailliertes und dynamisches Klangbild. Tonal natürlich-balanciert mit etwas mehr Schub im Tiefton.

    Test Vincent KHV-200

    Preis: 1.149 Euro

    Makroaudio Steinberg

    Diesen Kopfhörerverstärker gibt es mit und ohne DAC-Modul. Klanglich bietet er eine sehr hohe Auflösung in den Höhen und Mitten, gepaart mit einem kräftigen, in den allertiefsten Lagen leicht betonten Bass. Die besondere Stärke des Makroaudio: seine exzellente Raumdarstellung.

    Test Makroaudio Steinberg

    Preis: 795 Euro bis 995 Euro

    (ohne/mit DAC)

    Lab12 hpa

    Der röhrenbestückte Kopfhörerverstärker Lab12 hpa punktet mit einer tonal ausgeglichenen, minimal wärmeren Wiedergabe, hohem Auflösungsvermögen und einer plastischen Bühnendarstellung. Ziemlich universell einsetzbar, aber für Balanced-Armature-In-Ears eher nicht die erste Wahl.

    Test Lab12 hpa

    Preis: 1.260 Euro

    Waversa WminiHPA MK2

    Dieses „kleine Kistchen“ ist mehr als ein Kopfhörerverstärker, nämlich auch noch Streamer, DAC und digitale Vorstufe. Klanglich überzeugt es mit konkret gezeichneten Bässen, griffigen Mitten, hoher Auflösung und einer guten Raumdarstellung. Tonal insgesamt neutral bis minimal schlanker balanciert.

    Test Waversa WminiHPA MK2

    Preis: 1.950 Euro

    SPL Phonitor se

    Dieser Kopfhörerverstärker spielt tonal neutral und besitzt ein hohes Auflösungsvermögen. Er bewahrt den Charakter der angeschlossenen Kopfhörer, egal ob nun studiomäßig-präzise oder euphonisch-musikalisch – dynamisch klingt die Musik mit ihm aber immer. Das optionale DAC-Modul ist sehr zu empfehlen.

    Test SPL Phonitor se

    Preis: 1.000 Euro bis 1.400 Euro

    (ohne/mit DAC-Modul)

    Ekco EVH

    Wer einen dynamisch-spielfreudigen, tonal eher klar denn warm abgestimmten Röhren-Kopfhörerverstärker inklusive DAC und Pre-Out sucht, der zudem viele Anschlüsse bietet, bekommt mit dem Ekco ein sehr interessantes Angebot.

    Test Ekco EVH

    Preis: 1.999 Euro

    SPL Phonitor xe

    Dieser DAC-bewehrte Kopfhörerverstärker klingt an gleichwelchem Hörer so dynamisch und aufgelöst, wie man das von einem Studiogerät erwartet. Sein druckvoller Bass-Punch, sein betont erdiges Klangbild und der leichte Beschnitt des oberen Frequenzendes qualifizieren ihn aber auch als Genussmaschine.

    Test SPL Phonitor xe

    Preis: 2.099 Euro bis 2.799 Euro

    (ohne/mit integriertem DAC)

    Lindemann Limetree Headphone

    Keine Ungereimtheiten, keine Schlagseiten – dieser Kopfhörerverstärker spielt tonal ausgeglichen und „über alles“ sehr angenehm. Die räumliche Darstellung gerät etwas kompakt, aber trennscharf. Mustergültige Offenheit und Transparenz im Mittel- und Hochton.

    Test Lindemann Limetree Headphone

    Preis: 595 Euro

    Abacus Cuffino

    Ein sagenhaft kontrolliert-knorriger Bass, grundehrliche Mitten samt dezent kühler, aber ungemein realistischer Klangfarben zeichnen diesen Kopfhörerverstärker aus. Tonal höchst neutral, wenngleich nicht maximal breitbandig.

    Test Abacus Cuffino

    Preis: 590 Euro bis 790 Euro

    inklusive Lautstärkeregelung mit Widerstandsleiter

    RME ADI-2 DAC

    Sehr detailreich und über das gesamte Frequenzspektrum tonal linear spielender D/A-Wandler, dessen Kopfhörerverstärkung auf dem gleichen hohen Niveau wie die analogen Line-Ausgänge liegt. Die gebotene Bühnentiefe ist anständig, aber schon noch steigerbar. Enorme Ortungsschärfe.

    Test RME ADI-2 DAC

    Preis: 999 Euro

    DiDiT DAC 212SE

    Fairaudio Award

    Auflösung, Raum, Dynamik, Kontrolle, Timing und Frequenzbandbreite liegen bei diesem DAC/Kopfhörerverstärker auf studiotauglichem Niveau, und dennoch „musiziert er um Welten eleganter als D/A-Wandler, die ausschließlich auf solche Tugenden getrimmten wurden“, so der Testautor. Im Hochtonbereich minimal im Pegel abgedimmt.

    Test DiDiT DAC 212SE

    Preis: 3.990 Euro

    SPL Phonitor x

    Dieser Kopfhörerverstärker mit Vorstufenfunktion und DAC meistert den Balanceakt zwischen studiotypischen Tugenden wie Abbildungsschärfe, Detailauflösung, Neutralität und jenem Schuss Musikalität, der das genießerische Moment der Darbietung nicht vernachlässigt. Der optionale interne DAC erreicht nicht ganz das Niveau der Verstärkersektion des Phonitor x.

    Test SPL Phonitor x

    Preis: 2.099 Euro bis 2.399 Euro

    (optionaler interner DAC)

    Arcam rHead

    Tonal gesehen präsentiert sich dieser Kopfhörerverstärker als recht neutraler Zeitgenosse, der minimal angehobene Tiefbass tut der Gesamtpräsentation da keinen Abbruch. Der Arcam ist vor allem feindynamisch talentiert und besitzt eine tolle Detailauflösung – und er passt gut zu den meisten Kopfhörern, sogar an In-Ears kann er überzeugen.

    Test Arcam rHead

    Preis: 550 Euro

    Musical Fidelity MX-HPA

    Dieser (rein analoge) Kopfhörerverstärker besitzt eine außerordentliche Kontrolle bis in die tiefsten Frequenzen hinein – selbst bei anspruchsvollen Kopfhörern. Der Bassbereich wird dabei linear wiedergegeben. Die Kombination aus leicht warmen Mitten und hervorragender Impulstreue, speziell im symmetrischen Betrieb, ist bemerkenswert. Des Weiteren glänzt der Bühnenaufbau mit sehr guter Ortbarkeit und Separation der Klänge.

    Test Musical Fidelity MX-HPA

    Preis: 999 Euro

    Burson Audio Soloist SL MK2

    Fairaudio Award

    Dieser reinrassige Kopfhörerverstärker vermag mit seiner leicht warmen, im Präsenzbereich etwas zurückhaltenden Wiedergabe mit vielen Kopfhörern zu gefallen. Der Wohlfühlfaktor scheint beim Burson Audio an erster Stelle zu stehen, ohne dass dies aber zulasten der Detailfülle ginge. Die niedrige Ausgangsimpedanz und der umschaltbare Gainfaktor machen ihn flexibel einsetzbar.

    Test Burson Audio Soloist SL MK2

    Preis: 599 Euro

    MOON Neo 230HAD

    Dieser Kopfhörerverstärker und D/A-Wandler verfügt über ein sehr hohes Auflösungsvermögen sowohl rein analog als auch im DAC-Betrieb – inklusive eines ehrlichen Hochtonbereichs, der Fehler zwar aufzeigt, aber auch verzeiht. Durch die Verbindung des quasi nicht vorhandenen Hintergrundrauschens mit hoher Impulstreue ist eine hervorragende Dynamik über den gesamten Frequenzbereich zu verzeichnen. Erwähnenswert ist nicht zuletzt die luftige Wiedergabe, die einzelnen Klangquellen Raum zum Entfalten verleiht.

    Test MOON Neo 230HAD

    Preis: 1.250 Euro

    Audeze EL-8 und Audeze Deckard

    Der mit integriertem DAC ausgestattete Kopfhörerverstärker liefert eine präzise Darstellung des Bassbereichs, eine detailreiche Hochtonwiedergabe sowie tendenziell etwas wärmer, freundlicher abgestimmte Mitten. Der magnetostatische Kopfhörer EL-8 ist dagegen schon fast gnadenlos ehrlich und bietet hohe Impulstreue, Detailreichtum und einen strukturierten Tiefton.

    Test Audeze EL-8 und Audeze Deckard

    Preis: 829 Euro

    Marantz HD-DAC1

    Diese Kombi aus Kopfhörerverstärker und regelbarem DAC kann insbesondere jener Gruppe von Hörern ans Herz gelegt werden, die eine unangestrengte, tonal ins Wärmere tendierende, aber dennoch gut auflösende Wiedergabe der Musik bevorzugen. Klischeehaft ausgedrückt, verbindet der HD-DAC1 die Präzision von Transistorelektronik mit dem angenehm stressfreien Charakter von Röhren.

    Test Marantz HD-DAC1

    Preis: 799 Euro

    NuPrime DAC-10H

    Die in einem vergleichsweise kleinen Gerät realisierte Kombination aus Vorstufe, DAC & Kopfhörerverstärker spielt in Sachen Dynamik, räumliches Ablösen, Ortungsschärfe und gefühlte „Klangreinheit“ erstaunlich groß. Zudem: In keiner seiner drei Disziplinen wirkt der DAC-10H kompromissbehaftet, geradezu überraschend gut sind die Analogeingänge – sowohl die Ansteuerung von Endstufen/Aktivlautsprechern als auch Kopfhörern betreffend. Via USB gefüttert, wirken die oberen Lagen leicht abgedimmt, was die Langzeittauglichkeit zusätzlich fördert, ausgemachte „Luftigkeitsfans“ aber weniger auf ihre Kosten kommen lässt.

    Test NuPrime DAC-10H

    Preis: 1.850 Euro

    JDS Labs O2ODAC

    Dieser DAC/Kopfhörer-Verstärker ist ein gnadenlos ehrliches Arbeitstier, das weder schönfärberisch Einfluss nimmt noch auf der dunklen Seite angesiedelt werden will. Der über den gesamten Frequenzbereich neutral spielende JDS versteht es durch den nach oben hin kompromisslos offenen Hochton mehr Details als manch anderer Amp aus den Aufnahmen zu zaubern. Er darf als idealer Spielpartner für jene Zielgruppe gelten, die trotz Platzmangels und begrenzten Budgets deutlich mehr Musikalität aus ihrem Laptop, PC oder Tablet herausholen will.

    Test JDS Labs O2ODAC

    Preis: 299 Euro

    Oppo PM-2 und Oppo HA-1

    Fairaudio Award

    Die Kombination aus Kopfhörer Oppo PM-2 und passendem Head-Amp, DAC und Vorstufe Oppo HA-1 glänzt nicht zuletzt durch die ausgezeichnete Vielseitigkeit, die sie auch für viele „Kopfhörer-Einsteiger“ reizvoll machen dürfte, die keine Lust auf mehrere spezialisierte Geräte haben. Der Oppo PM-2 ist ein sehr guter Hörer und eine willkommene Bereicherung für den Markt der Magnetostaten – und die Möglichkeiten, den Kopfhörerverstärker HA-1 als Zentrum einer Stereo- und Mehrkanalkette zu betreiben, sind wirklich durchdacht.

    Test Oppo PM-2 und Oppo HA-1

    Preis: 2.498 Euro

    (PM-1: 999 Euro, HA-1: 1.499 Euro)

    B.M.C. Audio UltraDAC

    Der BMC UltraDAC ist nicht nur ein D/A-Wandler, sondern auch ein Kopfhörerverstärker. Vor allem aber bietet er viel Klang fürs Geld: Tonal eher eine Spur leichter unterwegs, überzeugt er durch sein lebendiges Grundnaturell und seine beiden Hauptstärken: die sehr hohe Auflösung und ausnehmend akkurate Raumdarstellung. Eine Maschine für Hörer, die es wirklich wissen wollen.

    Test B.M.C. Audio UltraDAC

    Preis: 3.198 Euro

    Audeze LCD-X und Bakoon HPA-01

    Eine kleine, aber sehr präzise gestaffelte Bühne und lebendige Mitten zählen zu den Meriten dieses tonal neutral tönenden Kopfhörerverstärkers, der ein exzellenter Partner für Kopfhörer mit eher entspannter Wiedergabe ist. Das Herausragende am Kopfhörer Audeze LCD-X ist die sehr transparente, realistische Wiedergabe – sie wird durch die überaus neutrale Abstimmung und die sehr gute Impulsleistung erreicht.

    Test Audeze LCD-X und Bakoon HPA-01

    Preis: 1.999 Euro

    NuForce HA-200

    Fairaudio Award

    Was der HA-200 in puncto Detailauflösung und Kontrolle zeigt, ist nahezu auf Referenzniveau. Als besonders erfreulich für einen Verstärker dieser Preisklasse geht die hervorragende Kompatibilität mit verschiedensten Kopfhörerdesigns durch. Tonal ist der NuForce sehr neutral, neigt aber aufgrund der analytischen Gangart teilweise zu härteren Höhen. Will man dies vermeiden, empfiehlt sich eine Paarung mit in den oberen Lagen eher zurückhaltend spielenden Kopfhörern.

    Test NuForce HA-200

    Preis: 349 Euro

    Audeze LCD-3 und Auralic Taurus MKII

    Saubere Tonalität, hervorragende Fein- und Grobdynamik, gute Raumabbildung – all das bietet die Kombination aus Auralic Taurus MKII (KH-Verstärker) und Kopfhörer Audeze LCD-3. Hervorzuheben ist, dass der LCD-3 auch im Bereich der tiefen Frequenzen, bei denen andere Kopfhörer, insbesondere mit kleineren Treibern, versagen, eine sehr überzeugende Performance abliefert. Der Taurus ist auch als minimalistische Vorstufe einsetzbar.

    Test Audeze LCD-3 und Auralic Taurus MKII

    Preis: 3.793 Euro

    (LCD-3: 1.995 Euro, Taurus: 1.798 Euro)

    Genelec M040 und BMC Audio PureDAC

    Die Genelec M040 machen am Mischpult wie am Desktop und mit Sicherheit auch im Wohnraum eine sehr gute Figur. Sie spielen tonal neutral, besitzen eine preisklassentypische Grob- und Feindynamik und dürfen in Sachen Bühnendarstellung als besondere Talente durchgehen. Natürlich greifen im Tiefbass irgendwann die klassischen Kompaktbox-Limitierungen. Der hochdynamische B.M.C.-DAC passt „charakterlich“ sehr gut zu den Genelecs. Es gibt zwar D/A-Wandler, die im Bassbereich voluminöser klingen, hierfür kann der PureDAC jedoch auch bis in unterste Lagen mit einer besonders detaillierten und präzisen Abbildung punkten.

    Test Genelec M040 und BMC Audio PureDAC

    Preis: 1.200 Euro

    Beyerdynamic T90 und A20

    Die Stärke der Kopfhörer/KH-Verstärker-Kombi A20/T90 sind die phantastischen Mitten. Sie spielt detailreich und impulstreu bei gleichzeitig guter tonaler Balance auf. Der Kopfhörer T90 zeigte bei keiner Art von Musik oder Aufnahme wesentliche Fehler, der passende Verstärker A20 unterstützt dessen Qualitäten. Allerdings zwingt der hohe Verstärkungsfaktor beim Leisehören zur Nutzung des Anfangsbereiches des Lautstärkepotis.

    Test Beyerdynamic T90 und A20

    Preis: 998 Euro

    (jeweils 499 Euro)

    Music Hall ph25.2

    Ein vielseitiger Verstärker, der sich in der täglichen Nutzung klanglich angenehm zurücknimmt und mit seinen Anschlussmöglichkeiten und einer Verarbeitung auf sehr hohem Niveau überzeugt. Lebendige und leicht wärmere Mitten kombiniert er mit einem neutralen Bassbereich und klaren, gut aufgelösten Hochtonlagen. Er besitzt eine Art „eingebaute Räumlichkeit“, die gerade bei Rock/Pop-Produktionen angenehm wirken kann, bei hochwertigen Klassikaufnahmen aber beispielsweise auch ein wenig vom Raumeindruck der Aufnahme selbst kassiert.

    Test Music Hall ph25.2

    Preis: 499 Euro

    Funk LPA-2a

    Ein auf den ersten Blick etwas ungewöhnliches Konzept: Der Funk LPA-2a Kopfhörerverstärker kommt ohne Gehäuse daher. Dennoch richtet er sich nicht nur an ausgewiesene Bastler, sondern vor allen Dingen an Hörer, die für vergleichsweise kleines Geld einen klanglich sehr erwachsenen, ausnehmend neutral aufspielenden Kopfhörer-Pre suchen.

    Test Funk LPA-2a

    Preis: 265 Euro

    Billboard