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HiFi-Test-Archiv: In-Ears

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    Technics EAH-AZ100

    Ein druckvoller, tiefer Bass und ein schnelles detailliertes Klangbild stehen auf der Habenseite, dieses zudem angenehm langzeittauglich klingenden In-Ear-Kopfhörers. Tonal nicht hundert Prozent neutral abgestimmt. Umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten, sehr gutes ANC.

    Test Technics EAH-AZ100

    Preis: 299 Euro

    Technics EAH-AZ80

    Ein wirksames ANC und ein sehr detailreiches Klangbild mit ausgeprägter Feindynamik zählen unter anderem zu den Stärken dieses True-Wireless-Stereo-In-Ears. Menschen mit schmalen Gehörgängen sollten darauf achten, ob der Tragekomfort gefällt.

    Test Technics EAH-AZ80

    Preis: 299 Euro

    Teufel Real Blue TWS 2

    Diese True-Wireless-In-Ears geben sich in weiten Bereichen neutral, im Tiefbass aber minimal angehoben und ganz oben herum etwas dezenter. Sie sind echte Allrounder: Sie können laut und bleiben dabei sauber, spielen präzise und gleichzeitig druckvoll-dynamisch sowie angenehm voll – aber nicht fett.

    Test Teufel Real Blue TWS 2

    Preis: 150 Euro

    Zeitgeist Bye Bye, Britain

    Dieser manufakturartig gefertigte In-Ear-Kopfhörer spielt tonal neutral mit etwas schlankerem Bass und unaufdringlichen Höhen. Zu seinen Stärken gehören die hohe Auflösung und die weitläufige Räumlichkeit mit sehr guter Tiefendimension. Angenehmes, aber nie schöngefärbtes Klangbild.

    Test Zeitgeist Bye Bye, Britain

    Preis: 699 Euro

    Technics EAH-AZ60

    Eine universelle Verwendbarkeit steht bei diesen gut ausgestatteten True-Wireless-In-Ears ganz oben auf der Habenseite. Klanglich sind sie zwar nicht die allerdynamischsten, die geschickt abgestimmte Bassanhebung sorgt dennoch für zusätzliche Spaßbetonung, das hohe Auflösungsvermögen gefällt ebenfalls.

    Test Technics EAH-AZ60

    Preis: 229 Euro

    64 Audio U6t

    Fairaudio Award

    Eine referenzwürdige Mittenwiedergabe, ein extrem kontrollierter Bassbereich und für einen In-Ear überraschend luftige Höhen: Die 64 Audio U6t sind Monitor-Kopfhörer, wie sie im Buche stehen. Sie liefern ein sehr ehrliches Soundbild, kaschieren schlechte Aufnahmequalitäten allerdings auch nicht.

    Test 64 Audio U6t

    Preis: 1.399 Euro

    Beyerdynamic Xelento wireless

    Bluetooth-In-Ear-System der Luxusklasse: Der Präsenzbereich ist etwas zurückgenommen, der Subbass kräftig, aber trocken, die Höhen sind unaufdringlich und doch – wie das gesamte Spektrum – höchst detailliert. Die Xelento wireless bieten eine tolle Dynamik. Auch konventionell kabelgebunden einsetzbar.

    Test Beyerdynamic Xelento wireless

    Preis: 1.199 Euro

    Teufel Supreme In

    Diese Bluetooth-Earbuds empfehlen sich weniger für analytische Hörer als für Fans dynamischer Musik, die sauberen Druck und Kick im Bass verlangen. Als weitere klangliche Stärke geht die großzügige Raumdarstellung durch.

    Test Teufel Supreme In

    Preis: 120 Euro

    Technics EAH-AZ70W

    Dieser True-Wireless-In-Ear kommt mit leicht analytischer Abstimmung, bei elektronischer Musik oder Jazz trumpft er besonders stark auf. Auch Umsteigern von Bügelkopfhörern sei der Technics aufgrund seiner tollen Bühnendarstellung ans Herz gelegt.

    Test Technics EAH-AZ70W

    Preis: 280 Euro

    Teufel Airy True Wireless

    Dröhnende Bässe, sprühenden Hochton und sonstiges Effekt-Sounding schenkt sich dieser True Wireless In-Ear komplett – und überzeugt stattdessen mit einem stressfreien, reinen und tonal ausbalancierten Klangbild. Eine besondere Stärke ist die Griffigkeit im Bass. Im Hochton wäre etwas mehr Auflösung machbar.

    Test Teufel Airy True Wireless

    Preis: 149 Euro

    Beyerdynamic Soul Byrd

    Dieser In-Ear bietet eine tadellose Passform und überzeugt mit einer milden, nie zu aufdringlichen Musikwiedergabe mit etwas mehr Tiefbass und breiter Bühne. Der Grundton ist leicht angehoben, Höhen und Stimmbereich geben sich dezenter.

    Test Beyerdynamic Soul Byrd

    Preis: 79 Euro

    Soundmagic E11C

    Fairaudio Award

    Dieser In-Ear dürfte einer der ersten Kopfhörer unterhalb der 50-Euro-Grenze sein, bei dem der Käufer bei keinem klanglichen Parameter zu schmerzhaften Kompromissen genötigt wird. Dezent mittenbetonter Frequenzverlauf. Überragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Soundmagic E11C

    Preis: 50 Euro

    Westone UM Pro 10, 20, 30 & 50

    Von warm abgestimmter, leicht hochtongedeckelter Spielweise bis hin zu hoher Neutralität und Auflösung - die vier In-Ear-Modelle aus Westones UM-Pro-Serie bieten für jeden etwas und überraschen zum Teil mit einer für Balanced-Armature-Typen eher außergewöhnlichen Klangcharakteristik.

    Test Westone UM Pro 10, 20, 30 & 50

    Preis: 159 Euro bis 698 Euro

    (je nach Modell)

    Etymotic Research ER3SE & ER3XR

    Eine In-Ear-Serie, zwei Abstimmungen - gleichwohl geben sich beide Modelle sehr präzise, hochauflösend und „schnell“. Die SE-Variante tönt tonal neutral bis minimal schlank, die XR-Version ist im Bass deutlich, aber nicht übertrieben kräftiger abgestimmt. Unterschiedliche Hörgeschmäcker werden mit der Etymotic-ER3-Serie im Grunde passgenau bedient.

    Test Etymotic Research ER3SE & ER3XR

    Preis: 230 Euro

    Denon AH-C821

    Ein bezahlbarer In-Ear mit einem druckvollen und dennoch auch qualitativ beeindruckenden Bassbereich. Die grob- und feindynamischen Eigenschaften sowie die Räumlichkeit sind fürs geforderte Geld ebenfalls ausnehmend gut. Tonal sind die Mitten in Relation zu Bass/Höhen leicht zurückgesetzt.

    Test Denon AH-C821

    Preis: 199 Euro

    Westone W60

    Fairaudio Award

    Ist man auf der Suche nach einem sehr detailliert, weiträumig und ehrlich klingenden In-Ear, sollte man dieses Modell von Westone auf die Shortlist setzen. Tonal gibt er sich balanciert, besitzt allerdings etwas „sanftere“ Mitten als manch anderer Vertreter der Gattung.

    Test Westone W60

    Preis: 999 Euro

    Etymotic Research ER4-XR

    Zu den besonderen Qualitäten dieses In-Ear-Kopfhörers zählt ganz klar eine detaillierte und gleichsam härtefreie Wiedergabe. Feinfühligere Musik wie Jazz und Balladen vermag der ER4-XR wie kaum ein anderer in seiner Preisklasse darzustellen. Lediglich bei allzu brachialen Rock- und Metal-Stücken könnte man sich eine grobdynamisch noch zupackendere Spielweise wünschen.

    Test Etymotic Research ER4-XR

    Preis: 399 Euro

    RHA CL1 Ceramic & RHA Dacamp L1

    Zusammen geben sich die In-Ears und der Kopfhörerverstärker/DAC von RHA enorm spielfreudig und anspringend - und zwar sowohl in fein- wie grobdynamischer Hinsicht. Einzeln spricht der RHA CL1 Ceramic insbesondere Hörer an, die eine analytische Spielweise bevorzugen, da darf es auch schon einmal härter zugehen. Eine äußerst positive Überraschung ist der Dacamp L1: Farbenfroh, kraftvoll-spielfreudig, langzeittauglich und selbst für sehr hochohmige Kopfhörer geeignet.

    Test RHA CL1 Ceramic & RHA Dacamp L1

    Preis: 450 Euro bis 550 Euro

    (In-Ear / Verstärker)

    Audeze iSine 20

    Fairaudio Award

    Die iSine 20 spielen in jeglicher Hinsicht ausgewogen, verfügen über ein hervorragendes Dynamikverhalten und weisen so gut wie keine negativen Eigenschaften typischer In-Ears auf. Wenn man beim Hören lieber etwas weniger Detailreichtum und mehr Verrundung wünscht, sollte man von den Audeze vielleicht absehen, doch selbst für ein derart hoch auflösendes System sind sie keinesfalls anstrengend - es sei denn, die Aufnahme ist es.

    Test Audeze iSine 20

    Preis: 698 Euro

    Soundmagic E50C und E80C

    Diese In-Ears weisen ein ausgesprochen gutes Preis/Leistungsverhältnis auf, unter HiFi-Aspekten gilt das besonders für den E50C, dessen Ausgewogenheit und Detailliertheit alles andere als selbstverständlich ist - wenngleich es auch Hörer gibt, die noch wohlwollender und sanfter mit der Musik umgehen. Wer auf etwas stärker unterstützte Bässe und Höhen steht, kann auch zum E80C greifen.

    Test Soundmagic E50C und E80C

    Preis: 70 Euro bis 100 Euro

    KEF M100

    Der im Einstiegssegment für audiophile In-Ears positionierte KEF M100 kann mit einer über das gesamte Frequenzband ausgewogenen Tonalität glänzen, nur der Kickbass scheint etwas angehoben, was sich allerdings bei der mobilen Nutzung als ein Vorteil herausstellen kann. Insgesamt geht dieser In-Ear als Allrounder durch, er kann sowohl die Spaß suchende Klientel bedienen als auch den detailverliebten Hörer erfreuen.

    Test KEF M100

    Preis: 130 Euro

    Fabs - fabulous earphones Basic Dual Driver

    Dieser maßgefertigte In-Ear kann nicht zuletzt im Bass sowohl qualitativ wie quantitativ überzeugen, der Fabs stellt noch das tiefste Grummeln einer Bassline sauber und markerschütternd dar. Insgesamt tendiert der Fabs zu einer etwas wärmeren Wiedergabe, die Mitten- und Höhenwiedergabe ist aber trotzdem auf hohem Niveau anzusiedeln. Nur im Superhochton bedarf es je nach vorgeschaltetem Gerät – der Fabs reagiert auf seine Zuspieler etwas sensibler als andere Kandidaten – noch des einen oder anderen Quäntchens mehr an Pegel. Für einen In-Ear hervorragende Räumlichkeit.

    Test Fabs - fabulous earphones Basic Dual Driver

    Preis: 440 Euro

    InEar Stage Diver 4

    Obwohl der Preis für einen In-Ear etwas stolz daherkommt, wird er durch die Präsentation der Musik – vor allem durch den Detailreichtum, der sich durch das ganze Frequenzspektrum hindurchzieht, und nicht zuletzt der Ortungsschärfe und natürlich-realistischen Bühne wegen – mehr als gerechtfertigt. Die Frequenzgangenden sind ganz leicht betont.

    Test InEar Stage Diver 4

    Preis: 679 Euro

    Fabs - fabulous earphones

    Fairaudio Award

    Angenehm „musikalischer“, maßangefertigter In-Ear-Kopfhörer (Custom) mit einer nicht zuletzt sehr langzeittauglichen, reinen Hochtonwiedergabe, die dafür nicht auf das letzte bisschen Auflösung trainiert wurde. Instrumente werden ausnehmend plastisch dargestellt, die Bühne gerät dabei für einen In-Ear erstaunlich groß. Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Fabs - fabulous earphones

    Preis: 600 Euro

    Phonak Audéo PFE 232

    Das In-Ear-Monitor-Spitzenmodell des Herstellers Phonak zeichnet sich klanglich durch ein brillantes, dabei aber ausgeglichenes Temperament aus. Die Impulstreue, speziell im Bassbereich, ist sehr hoch. Eine Anpassung an den eigenen Hörgeschmack ist möglich - hierfür stehen drei austauschbare Akustikfilter zur Verfügung.

    Test Phonak Audéo PFE 232

    Preis: 499 Euro

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