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HiFi-Test-Archiv: Verstärker

Die große Verstärker-Test-Übersicht aus 2026: Hier finden Sie Testberichte von Vollverstärkern, Vor- und Endstufen sowie Streamingverstärkern.

    Euro bis Euro

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    Manley Steelhead RC & Snapper

    Drei Phonozweige plus Line-Input bietet diese Röhrenvorstufe, die zu den dynamischsten Vertretern ihrer Zunft gezählt werden kann. Die Monos besitzen ordentlich Power und überraschen mit röhrenuntypisch festem Bass. Tonal eher wärmer unterwegs – und „bigger than life“, was die Abbildung angeht.

    Test Manley Steelhead RC & Snapper

    Preis: 27.873 Euro

    (Steelhead: 13.998 Euro | Snapper: 13.875 Euro)

    PrimaLuna EVO 300

    Fairaudio Award

    Dieser Röhrenvollverstärker saugt den Hörer förmlich in die Musik, legt deren Seele frei und lädt zu langen Hörsessions ein, was auch an seiner jegliche Langeweile vertreibenden Grobdynamik liegt. Die Höhen wirken im Ultralinear-Modus einen Tick frischer, als man das von Röhrenamps gewohnt sein mag.

    Test PrimaLuna EVO 300

    Preis: 4.890 Euro

    Tsakiridis Hermes

    Klassischer Röhrenvollverstärker mit leicht warmem Grundtenor, schönen Klangfarben, einem angenehm satten Bassbereich und „reichhaltigen“ Höhen. Beeindruckend weitläufige und tiefe Bühne mit etwas größerer Abbildung einzelner Klänge.

    Test Tsakiridis Hermes

    Preis: 2.300 Euro

    Advance Paris MyConnect 250

    Mehr Ausstattung als dieser All-In-One-Verstärker bietet wohl kaum ein anderes Gerät. Dazu ist er grobdynamisch und in Sachen Bassautorität auf Augenhöhe mit kräftigen Endstufen. Als weitere besondere Stärke geht die räumliche Abbildung durch. Der Amp zeichnet zwar nicht maximal klangfarbenrein und feinstofflich, aber tonal neutral.

    Test Advance Paris MyConnect 250

    Preis: 2.999 Euro

    Vincent SV-228

    Dieser gut ausgestattete Vollverstärker bietet eine eher warme und kraftvolle Wiedergabe. Analytische Qualitäten stehen weniger im Vordergrund, dafür aber unter anderem eine große räumliche Abbildung.

    Test Vincent SV-228

    Preis: 2.099 Euro

    Abacus Ampino 20 Dolifet

    Fairaudio Award

    Eine kleine, regelbare Endstufe, die sich auch als minimalistischer Vollverstärker einsetzen lässt: Sportlich-definiertes, frisches Klangbild, das mit überraschend viel Kontrolle und anspringender Dynamik aufwartet. Der schön trockene Bass ist in Sachen Tiefgang etwas limitiert. Exzellentes Preis-Sound-Verhältnis.

    Test Abacus Ampino 20 Dolifet

    Preis: 790 Euro bis 840 Euro

    Luxman L-507Z

    Klanglich gibt dieser Vollverstärker den Generalisten und legt Wert auf ein „harmonisch-ganzheitliches Klangbild“. In den Mitten und Höhen ziemlich reine Lehre, im Mid-/Oberbass etwas kräftiger, im Subbass dezenter. Stärken: Feindynamik und Auflösung.

    Test Luxman L-507Z

    Preis: 9.490 Euro

    Esoteric N-05XD

    Vom Tiefbass bis zum Grundton minimal betont, punktet der Streaming-DAC mit einer sehr energiegeladenen, hochpräzisen und räumlich überzeugenden Musikpräsentation. Wer primär auf „Flow und Entspannung“ aus ist, könnte den Esoteric eventuell als zu fordernd empfinden.

    Test Esoteric N-05XD

    Preis: 13.500 Euro

    Krell K-300i

    Ein kleiner Schuss tonaler Wärme, die Abwesenheit jeglicher unangenehmer Beiklänge und eine dennoch hohe Auflösung machen diesen Vollverstärker zu einer Empfehlung für Genusshörer wie Analytikfans. Die Bühne könnte etwas breiter ausfallen, dafür ist der Bassbereich einen Extraapplaus wert.

    Test Krell K-300i

    Preis: 12.700 Euro bis 13.650 Euro

    (ohne/mit Digitalboard)

    Parasound Halo P6 und A23+

    Diese tonal ausgeglichene Vor-End-Kombi – die Endstufe besitzt allenfalls einen Hauch mehr Pegel im Bass, die Vorstufe in den Höhen –, punktet mit Auflösung und toller Dynamik. Sehr gute Ausstattung: Phono- und Digitalinputs sowie Kopfhörerverstärker überzeugen klanglich.

    Test Parasound Halo P6 und A23+

    Preis: 5.480 Euro

    (P6: 2.585 Euro; A23+: 2.895 Euro)

    Audio Analogue ABsolute

    Fairaudio Award

    Bereits physisch ist dieser zentnerschwere Vollverstärker eine Macht. Klanglich gilt das umso mehr: Und zwar, weil er eben gerade nicht sensationsheischend bzw. spektakulär auftritt, sondern extrem natürlich. So stellen sich etwa die hohe Feinauflösung oder präzise Bühnendarstellung stets in den Dienst einer äußerst organischen Musikwiedergabe.

    Test Audio Analogue ABsolute

    Preis: 20.900 Euro bis 24.100 Euro

    für RR-Version

    Ideon Audio ION+ und 3R Master Time Black Star

    Dieser DAC/Vorverstärker der Luxusklasse zeigt mit sonoren Mitten, kraftvoll-agilen Bässen und geschmeidigen Höhen durchaus Charakter, übertreibt aber auch nicht. Klare Stärken: Dynamik und Raumdarstellung. Der mitgetestete USB-Reclocker bewegt klanglich zwar keine Welten, setzt aber das ein oder andere audiophile i-Tüpfelchen.

    Test Ideon Audio ION+ und 3R Master Time Black Star

    Preis: 3.480 Euro bis 18.400 Euro

    (USB-Reclocker: 3.480 Euro; DAC/PRE: 18.400 Euro)

    Alluxity Pre One

    Neben der charmanten Kombination aus guter Auflösung und wärmerem Tonfall geht die griffig-konkrete Abbildungsqualität als zentrale Stärke dieser Vorstufe durch. Gutes Dynamikverhalten – manche Mitbewerber gehen noch härter/direkter bei Transienten vor.

    Test Alluxity Pre One

    Preis: 7.950 Euro

    Aune X8 XVIII BT und Aune X7s 2021

    Kompakt, wertig, klangstark, tuningaffin: Aunes X8-DAC überzeugt mit ausgewogen-sonorer Tonalität und toller Dynamik – und lässt dank Digitalfilter und austauschbarer OP-Amps klangliche Feinabstimmung zu. Der Kopfhörerverstärker Aune X7s passt gut zu ihm, lässt sich flexibel für vielerlei Modelle einsetzen und überrascht mit einer quirlig-spritzigen Gangart. Beide bieten ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Aune X8 XVIII BT und Aune X7s 2021

    Preis: 299 Euro bis 349 Euro

    (Aune X7s & X8)

    IOTAVX AVXP 2-840

    Fairaudio Award

    Ein klares, transparentes und neutrales Klangbild zeichnet diesen Stereoendverstärker zum einen aus. Zum anderen gibt's Leistung, Kontrolle und grobdynamische Energie bis zum Abwinken. Das letzte Quäntchen an Feinstofflichkeit in den Obertönen spart sich das Kraftpaket aus. Exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test IOTAVX AVXP 2-840

    Preis: 2.199 Euro

    Soulnote A-1

    Dieser Vollverstärker ist „auf Fluss, auf Genuss, auf Wohlklang bedacht“, wie es im Test heißt. Die tonale Darstellung ist sehr balanciert, allenfalls die Präsenzen sind etwa milder gehalten. Die sehr natürliche Mikrodynamik und die griffig-plastische Abbildungsqualität sind klare Stärken. Ein grobdynamischer „Haudrauf“ ist der Soulnote nicht.

    Test Soulnote A-1

    Preis: 3.590 Euro

    Lab 12 Integre4 MK2

    Ein Charakter-Verstärker: Im Bass/Grundton mit ordentlich Schmackes gesegnet und in den Präsenzen recht unverblümt, weiß diese kräftige Röhre mit Druck, Speed und sehr dynamischer Ansprache zu gefallen. Der Lab 12 bildet ausnehmend plastisch auf einer eher kompakten Bühne ab.

    Test Lab 12 Integre4 MK2

    Preis: 5.640 Euro

    Enleum AMP-23R-2022

    Fairaudio Award

    Dieser sowohl Lautsprecher als auch Kopfhörer antreibende Verstärker zeitigt ein extrem griffiges, impulsives Klangbild mit überragender Feindynamik und Auflösung. Grobdynamisch zeigt es sich höchstens durch seine 2 x 25 Watt Ausgangsleistung begrenzt. Heißer Tipp für Hörer, die sich gerne intensiv und gebannt mit Musik auseinandersetzen, für Kuschelsoundfans weniger geeignet.

    Test Enleum AMP-23R-2022

    Preis: 7.499 Euro

    Cayin HA-300MK2

    Dieser Single-Ended-Röhrenverstärker ist ein toller Amp für Genusshörer, die schwerpunktmäßig Kopfhörer nutzen, doch auch beim raumfüllenden Hören über wirkungsgradstarke Lautsprecher keine klanglichen Kompromisse eingehen wollen. Ansatzlose Dynamik, insgesamt ausgewogene Tonalität mit Akzenten im Bass- sowie Präsenzbereich.

    Test Cayin HA-300MK2

    Preis: 5.480 Euro

    Acousence Pow-Amp

    Fairaudio Award

    Tonale Ehrlichkeit, hohe Auflösung und Reinheit des Klangbildes – und vor allem ein wahrer Dynamik-Booster für die Anlage: Diese Stereoendstufe bringt fürs Geld so viele Tugenden zusammen, dass sie als echtes Highlight durchgeht.

    Test Acousence Pow-Amp

    Preis: 9.415 Euro

    Lindemann Musicbook Combo

    Dieser Streaming-Vollverstärker ist auf temporeiches, sportliches Hören trainiert und wartet nicht zuletzt mit exzellenter Feindynamik und Auflösung auf. Passend dazu ist das Klangbild hochtonseitig etwas frischer abgestimmt, was der Langzeittauglichkeit des Combo gleichwohl keinen Abbruch tut.

    Test Lindemann Musicbook Combo

    Preis: 4.490 Euro

    Rega Elicit MK5 und Rega Saturn MK3

    Fairaudio Award

    Das Duo aus CD-Player und Vollverstärker vermittelt ein detailreiches Klangbild, ohne analytisch-technisch zu wirken – die Musik spielt lebendig und dynamisch. Tonal gibt sich der Verstärker mit kräftigem Bass, neutralem Mittenton und minimal dezenteren Höhen zu erkennen. Der CD-Spieler/DAC zieht neutral durch.

    Test Rega Elicit MK5 und Rega Saturn MK3

    Preis: 2.599 Euro

    (je Komponente)

    Manley Stingray II

    Dieser Röhren-Vollverstärker bringt jede Art von Musik einnehmend und lebendig rüber. Dabei gibt er weniger den Akademiker – so ist die Auflösung zwar gut, aber nicht außergewöhnlich –, sondern eher den Dynamiker: Pegelsprünge, egal ab kleine oder große, transportiert er frappierend echt. Der Bass ist kräftig und „schnell“, die Mitten sind minimal warm.

    Test Manley Stingray II

    Preis: 9.500 Euro

    Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Fairaudio Award

    Hervorragende Klangfarbendifferenzierung und ein involvierend-packendes Musikerlebnis verspricht diese mit vielen technischen Besonderheiten aufwartende Kombi aus DAC-Vorstufe und Endverstärker. Letzterer wartet u.a. mit ultratiefem, aber nicht schraubstockfestem Bass auf, die DAC-Vorstufe ist ein wahres Highlight in Sachen Preis-Sound-Verhältnis:

    Test Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Preis: 6.900 Euro bis 31.800 Euro

    Audio Note Cobra

    Dieser Vollverstärker kommt mit NOS-Röhren und NOS-DAC – und bietet eine frappierende Räumlichkeit, klare, etwas schlanker gehaltene Stimmen sowie überzeugende Klangfarben. Hinzu gesellen sich ein sportlich-straffer Bass und natürlich wirkende, etwas mildere Höhen.

    Test Audio Note Cobra

    Preis: 5.500 Euro

    Soulution 525 PRE & 511 STEREO

    Fairaudio Award

    Das hier ist „Highest-End“ – preislich wie klanglich: Soulutions Vor-End-Kombi spielt tonal neutral und sehr breitbandig, mit höchster Auflösung und Impulstreue – und bietet eine Bühne in 3D. Solch reine Lehre muss einem natürlich auch zusagen, für „Klang-Romantiker“ sind die Schweizer Verstärker weniger geeignet.

    Test Soulution 525 PRE & 511 STEREO

    Preis: 53.500 Euro

    (525 PRE: 22.500 Euro/511 STEREO: 31.000 Euro)

    NAD M33

    Üppig ausgestatteter Streaming-Verstärker, der mit seinem ausgewogenen Klangcharakter das Kunststück fertigbringt, sowohl „Analysefans“ als auch „Genusshörer“ anzusprechen. Zu den Stärken zählen die Bühnenabbildung und der tiefe, stets präzise Bass. Besser mit sensitiven Boxen paaren, sonst kann grobdynamisches Potenzial auf der Strecke bleiben.

    Test NAD M33

    Preis: 5.999 Euro

    Acousence Dac-Pre Reference und Mu-Se

    Musikserver und DAC/Vorstufe liefern schon jeweils solo ein tonal neutrales, hochaufgelöstes Klangbild, das aber nicht mit „nüchterner Strenge“ einhergeht, denn die dynamisch zupackende Gangart weiß zu überzeugen. Letztere erfährt im Verbund noch eine Steigerung. Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Acousence Dac-Pre Reference und Mu-Se

    Preis: 13.575 Euro

    (Mu-Se: 6.245 Euro; Dac-Pre Ref: 7.330 Euro)

    SPL Performer s1200

    Fairaudio Award

    Leistungsstark, unbestechlich neutral und knackig-dynamisch tönt dieser Stereoendverstärker. Der extrem konturierte Bass ist einen Extraapplaus wert. Der Fokus der Auflösung liegt eher auf der Attack als auf dem Sustain. Insgesamt eher betont sportliches als romantisches Klangbild.

    Test SPL Performer s1200

    Preis: 6.499 Euro

    Lumin P1

    Netzwerkplayer, DAC, Vorstufe mit analogen Eingängen – der Lumin ist ein Tausendsassa. Und zwar ein neutral bis minimal heller spielender mit exzellenter Auflösung und besten räumlichen Fähigkeiten. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Lumin P1

    Preis: 9.990 Euro

    SoReal Audio Melissa

    Dieser Röhren-Vollverstärker spielt ausnehmend dynamisch auf und weiß mit einer tief ausgeleuchteten Bühne und einem entschlackten und gleichwohl kraftvollen Ton zu gefallen. Im Oberbass etwas saftiger unterwegs, in den höchsten Höhen dezenter.

    Test SoReal Audio Melissa

    Preis: 5.200 Euro

    NAD M10 V2

    Kompakter, vielseitiger und hochwertig klingender Streaming-Verstärker: Der NAD tönt ziemlich neutral, mit allenfalls kleineren Abweichungen Richtung „Gefälligkeit“. Er spielt zudem sehr dynamisch auf – in den tiefsten Lagen wäre noch mehr Definition möglich.

    Test NAD M10 V2

    Preis: 2.999 Euro

    Copland CSA150

    Dieser Hybrid-Vollverstärker ist ein weitestgehend ausgewogener, langzeittauglicher Vollverstärker ohne ausgeprägte Inselbegabungen. Mit seinem tendenziell eher vollmundigen Bass, den schönen Klangfarben und der tollen Feindynamik dürfte er jedoch eine besondere Versuchung für Genießer und „Bauchhörer“ sein, die auch subtile Zwischentöne zu schätzen wissen.

    Test Copland CSA150

    Preis: 5.200 Euro

    Riviera Levante

    Dieser Hybrid-Vollverstärker ist leicht warm timbriert und verfügt über einen herrlich organischen Musikfluss. Beinharte Kontrolle und übermäßige Zackigkeit stehen nicht ganz oben im Pflichtenheft, dafür aber ausgezeichnete Auflösung, Plastizität und Raumausleuchtung.

    Test Riviera Levante

    Preis: 18.990 Euro

    Cayin CS-300A

    Mit aktiver Gegenkopplung spielt dieser 300B-Röhrenverstärker tonal ziemlich neutral – er besitzt einen wunderbar „swingenden“ Bass und klar durchgezeichnete Mitten. Schaltet man die Gegenkopplung ab, darf man sich sprichwörtlich wunderschönem Röhrensound hingeben. Der Grobdynamik sind aufgrund der überschaubaren Leistung (2x8 Watt) Grenzen gesetzt.

    Test Cayin CS-300A

    Preis: 3.980 Euro

    Magnat MA 900

    Dieser leicht warm abgestimmte Hybrid-Vollverstärker besitzt reichlich Schnittstellen, analoge wie digitale. Dank seiner tollen Grobdynamik und des etwas kräftigeren Bassbereichs kann er ordentlich Druck machen. Die Mitten wirken neutral und doch recht farbstark, die Höhen sind eher dezenter gehalten.

    Test Magnat MA 900

    Preis: 1.299 Euro

    AVM Inspiration CS 2.3

    Dieses All-in-one-Gerät verbindet Schnittstellenvielfalt mit klanglicher Klarheit: Tonal neutral bis minimal leichter unterwegs, überzeugt der AVM mit toller Dynamik und guter Auflösung. Die Bühne ist etwas kompakter geraten, die Abbildung erfolgt allerdings mustergültig präzise.

    Test AVM Inspiration CS 2.3

    Preis: 4.990 Euro

    Grandinote Domino & Demone

    Müsste man diese Vor-Endverstärkerkombination stilistisch einordnen, würde man sie mit ihrer plastischen Abbildung und den kräftigen, dennoch mit feinem Pinsel aufgetragenen Klangfarben irgendwo zwischen Realismus und Impressionismus verorten. Ehrlichkeit und Emotionalität werden auf wundervolle Weise verwoben. Die Lautsprecher sollten allerdings nicht allzu impedanzkritisch sein.

    Test Grandinote Domino & Demone

    Preis: 42.900 Euro

    (Vorstufe: 12.900 Euro | Endstufe: 30.000 Euro)

    Cambridge Audio EVO 150

    Fairaudio Award

    Schnittstellenreicher Streaming-Verstärker mit knackigem, neutral bis minimal schlanker gehaltenem Bass, toll auflösten Mitten und einem „für britische Verhältnisse“ transparent-klaren Höhenbereich. Gute Dynamik – räumlich preisklassenadäquat.

    Test Cambridge Audio EVO 150

    Preis: 2.499 Euro

    Cyrus i9-XR

    Transparenz, dynamische Agilität und ein auffallend "schwarzer" Bühnenhintergrund: Dieser Vollverstärker besticht durch seine Reinheit und Spielfreude. Ein Amp, der sich weniger an den Romantiker als an Hörer wendet, die es klanglich sportlich mögen.

    Test Cyrus i9-XR

    Preis: 3.395 Euro

    Line Magnetic LM-150IA

    Dieser Vollverstärker gibt sich tonal neutral und verzichtet auf klischeehaften Röhrensound, er verbindet eine saubere Transienten-Wiedergabe mit enormer Klarheit beim Ausschwingen von Tönen. Im Bass ist mehr Straffheit möglich. Dank hoher Leistungsreserven treibt er auch weniger wirkungsgradstarke Lautsprecher.

    Test Line Magnetic LM-150IA

    Preis: 4.999 Euro

    Alluxity Int One mkII

    Dieser Vollverstärker besitzt einen sehr ausbalancierten Gesamtcharakter mit minimal wärmerem Timbre, glänzt mit ordentlich Leistung, ohne jede den Kraftmeier zu geben und spannt einen weit über die Grenzen der Lautsprecher reichenden Raum von enormer Glaubwürdigkeit auf. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Alluxity Int One mkII

    Preis: 8.350 Euro

    NAD C 658 & NAD C 298

    Flink, kraftvoll und agil: Diese äußerlich zurückhaltend wirkende Vor-End-Kombi sorgt für packenden Hörspaß – und bringt als besonders Feature eine Raumeinmessung mit. An Hörer, die romantisch oder mit besonderem Schmelz daherkommende Klangbilder favorisieren, richten sich die NADs weniger.

    Test NAD C 658 & NAD C 298

    Preis: 3.698 Euro

    (Vorstufe: 1.699 Euro | Endstufe: 1.999 Euro)

    MFE Tube One SE & MFE TA 120 SE

    Diese Röhren-Vor-End-Kombi verströmt nicht nur luxuriöse Manufakturqualität, sondern verwöhnt den genussorientierten Hörer mit kräftigem Bass, sonoren Mitten und grobdynamischem Slam. Gute Feinzeichnung und Auflösung, aber da geht in dieser Liga hier und da schon noch mehr.

    Test MFE Tube One SE & MFE TA 120 SE

    Preis: 24.380 Euro

    (Vorstufe: 9.690 Euro; Endstufe: 14.690 Euro)

    Technics SU-R1000

    Fairaudio Award

    Dieser Vollverstärker besitzt eine geradezu atemberaubend schnelle Impuls- und Transientenwiedergabe und versteht es, einen in allen Dimensionen weiten und freien Raum aufzuziehen, der hervorragend durchgestaffelt wird. Tonal grundsätzlich etwas schlanker unterwegs.

    Test Technics SU-R1000

    Preis: 7.500 Euro

    Rockna Wavelight PRE/DAC

    Fairaudio Award

    Kraftvolle Klangfarben, lebensnahe Dynamik, feine Auflösung – Rocknas günstigster Ladder-DAC gelingt es, nahezu den kompletten Kanon üblicher Beurteilungskriterien mit Lässigkeit zu erfüllen. Tonal balanciert, mit minimal wärmerem Einschlag.

    Test Rockna Wavelight PRE/DAC

    Preis: 4.990 Euro

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