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HiFi-Test-Archiv: DAC & Streaming

Die große Digitalaudio-Test-Übersicht aus 2026: Hier finden Sie Testberichte von Netzwerkplayern, Streamern, D/A-Wandlern und Musikservern.

    Euro bis Euro

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    Meridian DSP 3200 und Meridian Streamer 210

    Diese Kombi aus Streamer & Aktivlautsprechern besticht durch ein wunderbar schlüssiges Klangbild mit tollem musikalischen Fluss bar jeglicher digitaler Härte. Tiefbassjunkies und beinharte Analytiker kommen zwar nicht voll auf ihre Kosten. Freunde schmelziger Mitten, samtiger Höhen und angenehmer Klangfarben dafür umso mehr.

    Test Meridian DSP 3200 und Meridian Streamer 210

    Preis: 1.100 Euro bis 3.980 Euro

    (jeweils Streamer und Lautsprecher)

    Melco N100 & D100

    Dieser Musikserver punktet vor allem in räumlicher Hinsicht: Mit ihm wirkt die Bühne weiträumiger ausgeleuchtet, Stimmen und Instrumente werden präziser und griffiger abgebildet. Das zugehörige CD-Laufwerk D100 kann nicht nur rippen, sondern in Kombination mit dem N100 auch direkt CDs abspielen.

    Test Melco N100 & D100

    Preis: 995 Euro bis 1.995 Euro

    (Melco D100 / N100)

    Vincent DAC-7

    Bei diesem DAC sorgen ein detailreicher Hochton, farbenprächtige, leicht wärmer timbrierte Mitten sowie eine milde Oberbassanhebung für eine Mischung aus sonorem Auftritt und Feinzeichnung. Grobdynamisch guter Durchschnitt, punktet der Vincent feindynamisch und mit einer involvierenden Bühnendarstellung.

    Test Vincent DAC-7

    Preis: 1.499 Euro

    Arcam SA20 & Arcam CDS50

    Der Vollverstärker ist etwas wärmer timbriert, besitzt einen staubtrocken-straffen Bass und verrundet die Höhenlagen etwas – der zu ihm passende SACD-/CD-/Netzwerk-Player bietet dagegen strahlendere Höhen, neutralere Mitten und im Kellergeschoss eine etwas „pfundigere“ Gangart.

    Test Arcam SA20 & Arcam CDS50

    Preis: 849 Euro bis 1.199 Euro

    (CD-Player - Verstärker)

    Antipodes EX

    Ambitionierter Musikserver/-player inklusive D/A-Wandler, der in Sachen Musikverwaltung und -wiedergabe unterschiedlichste Konfigurationen erlaubt. Als „Digitalzuspieler“ punktet der Antipodes mit hohem Auflösungsvermögen, überzeugender Raumdarstellung und famoser Durchzeichnung im Bass. Der Onboard-DAC kommt an diese Performance nicht ganz ran.

    Test Antipodes EX

    Preis: 4.600 Euro

    (ohne Festplatte)

    Innuos ZenMini Mk3

    Fairaudio Award

    Ein Musikserver inklusive DAC mit narrensicherer Benutzerführung, guter Ausstattung und tollem Klang. Insbesondere das Auflösungsvermögen und der plastische, präzise und weiträumige Raumeindruck gefallen. Tonal neutral bis minimal milder unterwegs.

    Test Innuos ZenMini Mk3

    Preis: 999 Euro

    Marantz NA6006

    Was diesen Netzwerkplayer in erster Linie auszeichnet ist seine „Über-alles-Stimmigkeit“. Die Tonalität kann man dabei als „leicht warm“ bezeichnen. Musikalische Integrität, klangliche Harmonie und Gelassenheit sind dem Marantz wichtiger als allzu strenge Disziplin oder militärische Präzision.

    Test Marantz NA6006

    Preis: 599 Euro

    Naim NDX 2

    Erstklassig ausgestatteter und ebenso verarbeiteter Netzwerkplayer, der sich vor allem an solche Hörer richtet, die einen unverkopften, sprich direkt-emotionalen Zugang zu ihrer Lieblingsmusik suchen. Tonal etwas wärmer unterwegs. Besondere Stärke: die ausnehmend plastische Abbildungsqualität.

    Test Naim NDX 2

    Preis: 5.999 Euro

    Jadis JS2 MKIII

    Dieser D/A-Wandler schafft den Spagat zwischen Wärme, Farbe, Fluss und Grundtonfülle auf der einen Seite sowie dynamischer Spannung, Hintergrundschwärze, Abbildungspräzision und einer guten Auflösung auf der anderen Seite derart gekonnt, wie es der Tester bislang noch von keiner anderen Digitalquelle hörte. Bei alledem wurde der Bass nicht auf allerhöchste Präzision trainiert.

    Test Jadis JS2 MKIII

    Preis: 5.900 Euro bis 6.900 Euro

    (Signature- und USB-Upgrade optional)

    Krell Vanguard Universal DAC

    Präzise Auflösung, zackige Attack und unbestechliche Neutralität kennzeichnen diesen highendigen DAC/Netzwerkplayer. Er richtet sich unterm Strich weniger an ausgemachte Schön- oder Warmhörer als an jene, die einen unverfärbt straighten „Studiosound“ zu schätzen wissen.

    Test Krell Vanguard Universal DAC

    Preis: 5.990 Euro

    RME ADI-2 DAC

    Sehr detailreich und über das gesamte Frequenzspektrum tonal linear spielender D/A-Wandler, dessen Kopfhörerverstärkung auf dem gleichen hohen Niveau wie die analogen Line-Ausgänge liegt. Die gebotene Bühnentiefe ist anständig, aber schon noch steigerbar. Enorme Ortungsschärfe.

    Test RME ADI-2 DAC

    Preis: 999 Euro

    DiDiT DAC 212SE

    Fairaudio Award

    Auflösung, Raum, Dynamik, Kontrolle, Timing und Frequenzbandbreite liegen bei diesem DAC/Kopfhörerverstärker auf studiotauglichem Niveau, und dennoch „musiziert er um Welten eleganter als D/A-Wandler, die ausschließlich auf solche Tugenden getrimmten wurden“, so der Testautor. Im Hochtonbereich minimal im Pegel abgedimmt.

    Test DiDiT DAC 212SE

    Preis: 3.990 Euro

    Oppo Sonica

    Multifunktional (DAC, Vorstufe, Streamer) ausgestattet, ist der Sonica klanglich ein sehr ehrlicher Zeitgenosse, der einem schlechte Aufnahmen aufzeigt, aber nicht gnadenlos auseinandernimmt. Hervorragendes Timing und Dynamik, herausragende räumliche Ortbarkeit. Im Oberbass etwas schlanker abgestimmt.

    Test Oppo Sonica

    Preis: 999 Euro

    HiFiAkademie Stream5

    Fairaudio Award

    Tonal etwas sonorer, körperhafter und mit leicht defensiver gehaltenem Hochton unterwegs, versteht es dieses Kombigerät aus Streamer, Server, DAC und Vorstufe insbesondere dank großzügiger, freier und nach vorne gehender Raumdarstellung, den Hörer in die Musik hineinzuziehen. Erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test HiFiAkademie Stream5

    Preis: 1.490 Euro

    SOtM sMS-200ultra

    Fairaudio Award

    Diese Streaming-Bridge ist schlicht, aber robust und akkurat verarbeitet, softwareseitig extrem vielseitig und in Sachen Usability durchdacht. Klanglich besticht die unglaubliche Reinheit: Einzelne Töne wirken kontrastierter, differenzierter, räumlich fokussierter und feiner aufgefächert. Das optional erhältliche Akkunetzteil befördert diesen Eindruck weiter. Eine der ambitioniertesten Streaming-Lösungen am Markt.

    Test SOtM sMS-200ultra

    Preis: 1.299 Euro bis 1.349 Euro

    ohne/mit Schnittstelle für externe Clock

    Lumin T1

    Dieser Netzwerkplayer richtet sich an den „reifen Hörer“, der statt eines kurzfristigen Kicks eine geschmeidige, natürliche Präsentation seiner Musik bevorzugt und dem Kohärenz und Geschlossenheit der Wiedergabe wichtiger sind als grobdynamische Extremwerte oder eine maximal analytische Ausleuchtung im Obertonbereich. Tonal etwas wärmer unterwegs.

    Test Lumin T1

    Preis: 4.290 Euro

    Gold Note DS-1000

    Der Gold Note ist ein sehr komplett ausgestatteter Netzwerkplayer/USB-DAC mit ungewöhnlich umfangreichen Upgrade-Möglichkeiten. Sein Klangbild zeichne sich insbesondere durch „Lebendigkeit, Auflösung, Transparenz und Dynamik“ aus, so die 6moons-Kollegen im Test.

    Test Gold Note DS-1000

    Preis: 4.800 Euro

    SPL Phonitor x

    Dieser Kopfhörerverstärker mit Vorstufenfunktion und DAC meistert den Balanceakt zwischen studiotypischen Tugenden wie Abbildungsschärfe, Detailauflösung, Neutralität und jenem Schuss Musikalität, der das genießerische Moment der Darbietung nicht vernachlässigt. Der optionale interne DAC erreicht nicht ganz das Niveau der Verstärkersektion des Phonitor x.

    Test SPL Phonitor x

    Preis: 2.099 Euro bis 2.399 Euro

    (optionaler interner DAC)

    AudioQuest Beetle

    Ein äußerst kompakter, regelbarer DAC mit Bluetooth sowie USB-/Toslink-Digitaleingängen. Die räumliche Weite, die Auflösung und die Transientenwiedergabe gewinnen gegenüber integrierten Ausgängen von z.B. Mobilgeräten. Der im Vergleich zu anderen DACs dieser Klasse etwas schlankere und kontrolliertere Bass passt nicht zuletzt zu etwas „fetter“ abgestimmten Kopfhörern. Für 200 Euro eine echte Empfehlung.

    Test AudioQuest Beetle

    Preis: 199 Euro

    Linnenberg Telemann

    Auflösung, Feinzeichnung, Detailwiedergabe – diese Aspekte bringt dieser regelbare DAC auf ein neues Level. Auch rhythmisch mimt der Telemann den Musterknaben. Er spielt mit perfektem Timing, alles kommt schlicht auf den Punkt. Wie alle Geräte, die Musik dynamisch sehr differenziert wiedergeben, „macht“ der Telemann keine mitreißende Dynamik, er lässt schlichtweg feinste Abstufungen hörbar werden.

    Test Linnenberg Telemann

    Preis: 4.400 Euro

    Advance Paris DX1, PX1 & BX2

    Durch ihre tonal ganz leicht zurückhaltende Höhenwiedergabe ohne Ecken oder Kanten empfiehlt sich die Vor/End-Kombi nicht zuletzt ambitionierten Langzeithörern – die gleichwohl gerne auch mal „aufdrehen“ dürfen, Leistungsreserven werden zu Genüge geboten. Der DAC DX1 bringt zusätzliche Frische und Transparenz ins Spiel.

    Test Advance Paris DX1, PX1 & BX2

    Preis: 690 Euro bis 1.980 Euro

    (DX1: 690 Euro, PX1: 990 Euro, BX2: 2x990 Euro)

    Audiodata AudioVolver-PlugIn

    Software-Plug-in für Audiodatas Musikserver, welches eine Raum- und Lautsprecherentzerrung ermöglicht. Nach kundenindividueller Einmessung und der entsprechenden Korrektur der Musikdaten kann sich – je nach Ausgangslage – ein deutlicher klanglicher Fortschritt ergeben.

    Test Audiodata AudioVolver-PlugIn

    Preis: 1.240 Euro

    (Software & Einmessung)

    Accustic Arts Tube DAC II MK3

    Ein röhrenbewehrter DAC, der sich klanglich angenehm vom Mainstream unterscheidet. Der Accustic Arts leistet sich eine eigene klangliche Signatur und offenbart eine ganz wunderbar analoge Seele. Tieftonseitig gut im Futter, sehr differenziert, aber tonal leicht zurückhaltend in den Höhen, in den Mitten enorm detailreich, intensiv und plastisch.

    Test Accustic Arts Tube DAC II MK3

    Preis: 9.990 Euro

    Abacus AroioSU mit AcourateCV-Raumkorrektur

    Ein schnickschnackfreier, puristischer Streamer, der auf guten Klang gezüchtet wurde – und dafür optional auch eine Raumkorrekturfunktion mitbringt: Klarer, transparenter und deutlich räumlicher tönte es hierdurch im Test. Wenngleich solche positiven Effekte natürlich auch davon abhängen, wie gut man zuvor seine Hausaufgaben bei der Raumakustik gemacht hat.

    Test Abacus AroioSU mit AcourateCV-Raumkorrektur

    Preis: 790 Euro

    (zzgl. 199 Euro für Raumkorrektur + Messmikrofon)

    Innuos Zenith Mk 2

    Dieser Musikserver/-player ist solide verarbeitet, reagiert dank SSD-Festplatte sehr schnell – und wurde in Sachen Benutzerführung vorbildlich intuitiv gestaltet. Das Wichtigste ist aber: Der Innuos ist ein Audiophiler reinsten Wassers, er spielt tonal neutral, hochauflösend, sehr plastisch und rhythmisch perfekt auf den Punkt.

    Test Innuos Zenith Mk 2

    Preis: 2.699 Euro

    Perreaux Audiant DP32

    Dieser DAC/Vorverstärker gibt sich tonal tonstudiotauglich neutral und besitzt zwei besondere Talente: sehr gutes Dynamikverhalten und hohes Auflösungsvermögen. Gerade Klassikhörern kommt das sehr zugute. Der Perreaux gehört zu den langzeittauglichen Geräten, die sich nicht durch Effekte in den Vordergrund spielen.

    Test Perreaux Audiant DP32

    Preis: 2.900 Euro

    Lindemann musicbook:25 DSD

    Der Einsatzmöglichkeiten dieses kompakt bauenden Vorverstärkers/Netzwerkplayers, der u.a. auch mit USB-B aufwartet, sind viele. Tonal neutral, liegt der klangliche Fokus ganz klar auf einer kohärenten, unverhangenen und ausgesprochen detailreichen Wiedergabe. Je nach Ansteuerung gerät die Tiefenausleuchtung und -staffelung unterschiedlich.

    Test Lindemann musicbook:25 DSD

    Preis: 4.780 Euro

    Musical Fidelity M6 Encore Connect/225

    Netzwerkplayer inklusive eigener Festplatte, DAC, CD-Spieler und -Ripper sowie Vorstufe: Musical Fidelitys Encore Connect bietet dem audiophilen Realo funktional im Grunde alles, was er braucht – und das in einem Gehäuse. Klanglich wird dank sehr guter Auflösung, tonal ausgewogener Balance und transparenter Gangart ebenfalls eine Menge geboten. Für 1.000 Euro extra bekommt der Encore noch kräftige Endstufen dazu.

    Test Musical Fidelity M6 Encore Connect/225

    Preis: 4.299 Euro

    Nubert nuFunk S-2/nuFunk EU-1

    Die aus dediziertem Sender(n) und Empfänger(n) inklusive D/A-Wandler bestehende Lösung dient der kabellosen Übertragung von Musiksignalen und lässt ihren Besitzer mannigfaltige Nutzungsszenarien realisieren. Wer rein digital „sendet“ und „empfängt“, erhält eine Funkstrecke, die das Signal manipulationsfrei transportiert und bei Vorhandensein eines externen DACs dessen Klangprofil voll ausschöpft. Die saubere Qualität der A/D-Wandlung im Sendermodul verdient ebenfalls ein explizites Lob.

    Test Nubert nuFunk S-2/nuFunk EU-1

    Preis: 298 Euro

    Audiodata MusikServer MS II

    Der Musikserver MS II arbeitet leise und schnell, ist modular aufgebaut und wird mit optional ausbaubaren Supportdienstleistungen angeboten. Die MK-II-Version spielt dabei rhythmisch noch zwingender als der Vorgänger, ist im Tiefton straffer und differenzierter unterwegs und punktet in der räumlichen Darstellung mit plastisch-präziser Abbildung und einem transparenteren Bühneneindruck.

    Test Audiodata MusikServer MS II

    Preis: 2.140 Euro

    Manunta EVO TWO

    Ein modulares Quartett aus D/A-Wandler, D/D-Wandler, externer Clock und externem Netzteil, das ein sonores, druckvolles, involvierendes, aber auch mit dem notwendigen Feingefühl ausgestattetes Hörerlebnis verspricht. Wer es gerne rockiger und stürmischer mag, der kann mit dem EVO SUPPPLY TWO noch einmal mehr „Pfund“ in die Waagschale werfen. Wer hingegen hauptsächlich in Richtung akustischer Musik wie Jazz, Klassik oder auch Vokalmusik unterwegs ist, der wird noch einmal merklich von der EVO CLOCK TWO profitieren. Und wer schon einen DAC der Extraklasse ohne USB-B-Input zuhause stehen hat und nun einen kongenialen Zuspieler für Musik per USB benötigt, der findet mit dem EVO TWO D/D-Wandler den richtigen Dolmetscher.

    Test Manunta EVO TWO

    Preis: 485 Euro bis 719 Euro

    MOON Neo 230HAD

    Dieser Kopfhörerverstärker und D/A-Wandler verfügt über ein sehr hohes Auflösungsvermögen sowohl rein analog als auch im DAC-Betrieb – inklusive eines ehrlichen Hochtonbereichs, der Fehler zwar aufzeigt, aber auch verzeiht. Durch die Verbindung des quasi nicht vorhandenen Hintergrundrauschens mit hoher Impulstreue ist eine hervorragende Dynamik über den gesamten Frequenzbereich zu verzeichnen. Erwähnenswert ist nicht zuletzt die luftige Wiedergabe, die einzelnen Klangquellen Raum zum Entfalten verleiht.

    Test MOON Neo 230HAD

    Preis: 1.250 Euro

    B.M.C. Audio Mini Media

    Fairaudio Award

    Dieser Mediencomputer macht insbesondere als USB-Quelle für einen D/A-Wandler eine sehr gute Figur – vor allem im Vergleich zur teureren Konkurrenz. Um ein noch höheres Klangniveau zu erklimmen, muss man anderenorts zum Teil deutlich mehr investieren. Darüber hinaus stellt der Mini Media als UPnP-Server Musik, Videos und Bilder im gesamten Heimnetzwerk zur Verfügung und beherrscht die Video-Wiedergabe über HDMI und DisplayPort.

    Test B.M.C. Audio Mini Media

    Preis: 1.298 Euro

    AudioQuest JitterBug

    Ein an Rechnern, Servern etc. via Plug and Play einsetzbares USB-Filter, das in unseren Hörversuchen unter anderem für eine bessere Differenzierung, Fokussierung beziehungsweise räumliche Definition des Klanggeschehens sorgte. Preis-Leistungs-Tipp!

    Test AudioQuest JitterBug

    Preis: 49 Euro

    Marantz HD-DAC1

    Diese Kombi aus Kopfhörerverstärker und regelbarem DAC kann insbesondere jener Gruppe von Hörern ans Herz gelegt werden, die eine unangestrengte, tonal ins Wärmere tendierende, aber dennoch gut auflösende Wiedergabe der Musik bevorzugen. Klischeehaft ausgedrückt, verbindet der HD-DAC1 die Präzision von Transistorelektronik mit dem angenehm stressfreien Charakter von Röhren.

    Test Marantz HD-DAC1

    Preis: 799 Euro

    NuPrime DAC-10H

    Die in einem vergleichsweise kleinen Gerät realisierte Kombination aus Vorstufe, DAC & Kopfhörerverstärker spielt in Sachen Dynamik, räumliches Ablösen, Ortungsschärfe und gefühlte „Klangreinheit“ erstaunlich groß. Zudem: In keiner seiner drei Disziplinen wirkt der DAC-10H kompromissbehaftet, geradezu überraschend gut sind die Analogeingänge – sowohl die Ansteuerung von Endstufen/Aktivlautsprechern als auch Kopfhörern betreffend. Via USB gefüttert, wirken die oberen Lagen leicht abgedimmt, was die Langzeittauglichkeit zusätzlich fördert, ausgemachte „Luftigkeitsfans“ aber weniger auf ihre Kosten kommen lässt.

    Test NuPrime DAC-10H

    Preis: 1.850 Euro

    Nubert nuControl und nuPower D

    Power, Dynamik und Spielfreude pur. Sowohl gemeinsam als auch einzeln spielen Vor- und Endverstärker quicklebendig, schnell, unmittelbar und anspringend. Dabei wird eine tonale Neutralität, die ins Studiohafte lappt, geliefert. Mehr „Wärme“ oder Sounding kann gegebenenfalls mit dem über umfangreiche Einstellmöglichkeiten (DSP) sowie einen DAC verfügenden nuControl erzielt werden. Digital gefüttert liefert Letzterer noch stimmigere Mitten.

    Test Nubert nuControl und nuPower D

    Preis: 4.390 Euro

    (Vorstufe: 1.940 Euro, Endstufe: 2.450 Euro)

    Abacus Electronics Preamp 14

    Der Preamp 14 ist ein Allrounder im besten Sinne – er überzeugt durch einen involvierenden, spielfreudigen Vortrag, der sich in erster Linie aus sauberer Tonalität und ausgezeichneter Dynamik speist. Kein Romantiker, sondern ein grundehrliches „Hörwerkzeug“. Die sehr günstige Streamingoption geht schon fast als ein „Muss“ durch.

    Test Abacus Electronics Preamp 14

    Preis: 1.190 Euro

    HiFiAkademie miniStreamer

    Die HiFiAkademie hat mit dem miniStreamer einen schön gestalteten und gut verarbeiteten Netzwerk-Player geschaffen, der wie gemacht für „Bauchhörer“ ist, die Lust an Punch und musikalischer Integrität haben. Tonal etwas wärmer abgestimmt, überzeugt er vor allem mit gutem Timing und seiner Spielfreude.

    Test HiFiAkademie miniStreamer

    Preis: 495 Euro

    Luxman DA-06

    Fairaudio Award

    Das Luxman D/A-Wandler-Flaggschiff zeichnet eine große Über-alles-Geschlossenheit aus, eine instinktive Richtigkeit des Klangbildes. Kompromisse in die eine oder andere Richtung lassen sich ihm einfach nicht nachweisen. Weshalb der Testautor auch von „echter audiophiler Kunst“ spricht. Ein kostspieliger DAC – aber klanglich definitiv sein Geld wert.

    Test Luxman DA-06

    Preis: 5.000 Euro

    NAD C 510

    Dieser D/A-Wandler von NAD stellt ein gelungenes Amalgam aus detailreicher Wiedergabe, stabiler Bühnenabbildung, tonaler Neutralität und rhythmischem Können dar – und das gibt es in dieser Preisklasse selten zu hören. Ein weiteres Plus ist die präzise arbeitende Lautstärkeregelung. Der NAD besitzt eine sehr gute Feindynamik – grobdynamisch ginge noch etwas mehr.

    Test NAD C 510

    Preis: 1.299 Euro

    Arcam CDS27

    Mit dem CDS27 kombiniert Arcam einen SACD/CD-Spieler mit einem Netzwerkplayer – klanglich wirkt das sehr ausgewogen, in sich stimmig und musikalisch-flüssig. Das Attribut „typisch britisch“ könnte man der leichten Mittenbetonung vorwerfen, wobei das aber nun gar nicht störend ins Gewicht fällt, sondern eher als warm-geschmeidiger Charakterzug durchgeht.

    Test Arcam CDS27

    Preis: 1.000 Euro

    Accustic Arts Tube Dac II Mk 2

    Der Tube Dac II Mk 2 besitzt ein sehr ausbalanciertes, selbstverständlich-richtiges und natürlich wirkendes Klangbild von großer Langzeittauglichkeit – zudem versteht er es, Stimmen und Instrumente ausnehmend körperlich-griffig darzustellen. Tonal spielt dieser D/A-Wandler etwas wärmer. Sehr wertige, luxuriöse Verarbeitungsqualität.

    Test Accustic Arts Tube Dac II Mk 2

    Preis: 7.990 Euro

    B.M.C. Audio UltraDAC

    Der BMC UltraDAC ist nicht nur ein D/A-Wandler, sondern auch ein Kopfhörerverstärker. Vor allem aber bietet er viel Klang fürs Geld: Tonal eher eine Spur leichter unterwegs, überzeugt er durch sein lebendiges Grundnaturell und seine beiden Hauptstärken: die sehr hohe Auflösung und ausnehmend akkurate Raumdarstellung. Eine Maschine für Hörer, die es wirklich wissen wollen.

    Test B.M.C. Audio UltraDAC

    Preis: 3.198 Euro

    AVM Evolution SD 3.2 und Evolution SD 5.2

    Diese beiden Geräte von AVM kombinieren jeweils einen Netzwerkplayer (LAN, WLAN), einen DAC (inklusive zweimal USB) sowie einen Vorverstärker einschließlich zweier Hochpegel-Analoginputs. Klanglich beeindrucken sie durch ihre dynamische Spielweise und das gute Auflösungsvermögen, wobei die tonale Diktion insgesamt als neutral durchgeht. Der teurere Evolution SD 5.2 besitzt eine Röhrenausgangsstufe, was sich klanglich insbesondere durch eine reichhaltigere Klangfarben-Palette bezahlt macht.

    Test AVM Evolution SD 3.2 und Evolution SD 5.2

    Preis: 3.990 Euro bis 5.300 Euro

    (3.2: 3.990 Euro, 5.2: 5.300 Euro)

    Marantz NA 8005

    Fairaudio Award

    Wer von Marantz einen eher etwas „beruhigten“ und ausgemacht harmonischen Charakter erwartet, wird von diesem Streamer/USB-DAC mit seinem gleichwohl tiefen, aber eher sportlich-strammen Bassbereich und einem auch insgesamt sehr agilen, leichtfüßigen und transparenten Charakter vielleicht ein wenig überrascht sein. Der Hochton ist so etwas wie seine Paradedisziplin: Hochinformativ, ohne je in bissige Schärfe zu verfallen. Die Abbildung bietet eher eine sachliche Draufsicht als ein „Mittendrin“.

    Test Marantz NA 8005

    Preis: 1.300 Euro

    NAD Masters M12 und M22

    Fairaudio Award

    Der NAD Masters M12 ist eine Kombination aus D/A-Wandler und Vorstufe, die sich nach Wunsch modular ausbauen lässt. In Sachen Verarbeitungsqualität, Funktionsumfang und Schnittstellenkompatibilität macht er manch doppelt so teurem Konkurrenzprodukt noch etwas vor. Der M12 besitzt eine balancierte Tonalität mit leicht wärmerem Einschlag und minimal dezenterem Vorgehen an den Frequenzbandenden. Räumlich geht es mit dem NAD M12 leicht nach vorne – eine sehr angenehm involvierende Spielweise.

    Test NAD Masters M12 und M22

    Preis: 2.999 Euro bis 3.499 Euro

    (M22: 3.499 Euro, M12: 2.999 Euro)

    Auralic Aries

    Ein Meister aller Formate und Verbindungen (inkl. USB) und durch Software-Updates im Hinblick auf diese „Meisterschaft“ zukunftssicher und erweiterbar. Das ist die eine Seite dieser sehr bedienfreundlichen und flexiblen Streaming-Bridge. Die andere beziehungsweise klangliche Seite birgt nicht zuletzt einen feinen, seidig wirkenden Hochton sowie präzisen, kontrollierten, druckvollen Bass.

    Test Auralic Aries

    Preis: 1.499 Euro

    Moon Neo 380D

    Der Moon Neo 380D ist ein sehr gut verarbeiteter, schnittstellenreicher und ausbaufähiger D/A-Wandler. Im Test spielte er involvierend, gut auflösend sowie „flirrig“ und feindynamisch. Tonal ist er eher auf der leichteren denn ausnehmend sonoren Seite zuhause. Die optionale und dankenswerterweise klangneutral arbeitende Lautstärkeregelung macht ihn zu einer digitalen Vorstufe. Auch ein Streamingboard gibt's als Option.

    Test Moon Neo 380D

    Preis: 3.845 Euro

    (inkl. Streamer und Pegelregeler: 4.895 Euro)

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