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HiFi-Test-Archiv: DAC & Streaming

Die große Digitalaudio-Test-Übersicht aus 2026: Hier finden Sie Testberichte von Netzwerkplayern, Streamern, D/A-Wandlern und Musikservern.

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    Aune X8 XVIII BT und Aune X7s 2021

    Kompakt, wertig, klangstark, tuningaffin: Aunes X8-DAC überzeugt mit ausgewogen-sonorer Tonalität und toller Dynamik – und lässt dank Digitalfilter und austauschbarer OP-Amps klangliche Feinabstimmung zu. Der Kopfhörerverstärker Aune X7s passt gut zu ihm, lässt sich flexibel für vielerlei Modelle einsetzen und überrascht mit einer quirlig-spritzigen Gangart. Beide bieten ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Aune X8 XVIII BT und Aune X7s 2021

    Preis: 299 Euro bis 349 Euro

    (Aune X7s & X8)

    Wattson Audio Emerson Analog

    Dieser Netzwerkplayer Schweizer Provenienz ist ebenso puristisch ausgestattet wie klanglich genießerisch: Mit seinem highendig-reinen, eher sonoren, warmen denn analytischen Klangbild richtet er sich weniger an strenge Tonmeister als an Audiophile, die vor allem "Bauch und Herz" angesprochen bekommen möchten.

    Test Wattson Audio Emerson Analog

    Preis: 1.599 Euro

    Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Fairaudio Award

    Hervorragende Klangfarbendifferenzierung und ein involvierend-packendes Musikerlebnis verspricht diese mit vielen technischen Besonderheiten aufwartende Kombi aus DAC-Vorstufe und Endverstärker. Letzterer wartet u.a. mit ultratiefem, aber nicht schraubstockfestem Bass auf, die DAC-Vorstufe ist ein wahres Highlight in Sachen Preis-Sound-Verhältnis:

    Test Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Preis: 6.900 Euro bis 31.800 Euro

    Block CVR-100+ MKIII

    Klar geht mit Blick auf die einzelnen Klangaspekte überall noch mehr – etwa mehr Wumms unten rum und mehr ätherische Transparenz oben rum. Doch die Stärke dieses All-in-one-Systems ist vielmehr seine Ausgeglichenheit, ganz unabhängig von der bevorzugten Musikrichtung. Die komplette Ausstattung findet in der „klanglichen Allroundigkeit“ also ihr Pendant – und das zu einem sehr fairen Preis.

    Test Block CVR-100+ MKIII

    Preis: 1.299 Euro

    Antipodes K21 & K41

    Fairaudio Award

    Der Musikserver/Streamer K21 spielt tonal neutral, mit sehr guter Auflösung und Raumdarstellung – das ist Highfidelity im Wortsinn, aber nichts für „Romantiker“. Im Verbund mit dem reinen Server K41 gewinnen Detailzeichnung und Abbildungsqualität nochmals, freilich hat dieses Duo seinen Preis.

    Test Antipodes K21 & K41

    Preis: 6.490 Euro bis 9.990 Euro

    (K21: 6.490 Euro, K41: 9.990 Euro)

    Canor DAC 2.10

    Fairaudio Award

    Die Stärken dieses DACs: der druckvoll und trocken federnde Bass, die hohe Auflösung, die ansatzlose Dynamik und die saubere räumliche Trennung. Trotz Röhren in der Ausgangsstufe wird keine „Romantik“ geboten: Der Canor gibt sich tonal neutral und sehr breitbandig.

    Test Canor DAC 2.10

    Preis: 3.849 Euro

    Acousence Dac-Pre Reference und Mu-Se

    Musikserver und DAC/Vorstufe liefern schon jeweils solo ein tonal neutrales, hochaufgelöstes Klangbild, das aber nicht mit „nüchterner Strenge“ einhergeht, denn die dynamisch zupackende Gangart weiß zu überzeugen. Letztere erfährt im Verbund noch eine Steigerung. Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Acousence Dac-Pre Reference und Mu-Se

    Preis: 13.575 Euro

    (Mu-Se: 6.245 Euro; Dac-Pre Ref: 7.330 Euro)

    Auralic Aries G2.1

    Eine an weiches Quellwasser erinnernde Klangreinheit zeichnet diese Streaming Bridge aus, die mit USB- oder 2,5-Zoll-Festplatte auch als Server dient. Was nicht zuletzt einen tollen „schwarzen“ Bass und organische Klangfarben befördert. Im Hochton eher etwas milder als streng neutral abgestimmt.

    Test Auralic Aries G2.1

    Preis: 5.499 Euro

    Mutec REF10 SE120

    Gibt diese 10-MHz-Masterclock Digitalquellen den Takt vor, wird musikalisch noch so Komplexes klar herausgearbeitet. Die klanglichen Gewinne zeigen sich insbesondere bei der Auflösung, der Raumdarstellung und der Bass-Durchzeichnung.

    Test Mutec REF10 SE120

    Preis: 5.999 Euro

    IOTAVX NP3

    Allein das Preis-Feature-Verhältnis ist schon ziemlich gut. Doch dieses Kombi-Gerät aus Netzwerkplayer, CD-Spieler, DAC und Radio klingt auch sauber: Tonal neutral, dynamisch und räumlich weitläufig. In Sachen Auflösung eher etwas lässig als analytisch unterwegs.

    Test IOTAVX NP3

    Preis: 599 Euro

    Lumin P1

    Netzwerkplayer, DAC, Vorstufe mit analogen Eingängen – der Lumin ist ein Tausendsassa. Und zwar ein neutral bis minimal heller spielender mit exzellenter Auflösung und besten räumlichen Fähigkeiten. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Lumin P1

    Preis: 9.990 Euro

    Grimm MU1

    Ein Musikserver/-streamer der absoluten Highend-Klasse. Auf Basis einer neutral-straighten Tonalität punktet der Grimm MU1 mit höchster Auflösung und einer faszinierend weitläufigen wie präzisen Raumdarstellung.

    Test Grimm MU1

    Preis: 10.800 Euro bis 11.670 Euro

    (je nach Speicherplatz)

    Argon Audio Solo

    Was dieser kleine Netzwerkplayer/Streamer klanglich abliefert, liegt auf einem Niveau, das man Playern unter 500 Euro noch vor Kurzem kaum zugetraut hätte. Zwar nicht hyperdynamisch oder analytisch, punktet der Argon Solo dafür mit einem entspannt-souveränen, sauberen und weiträumigen Genießerklang. Preis-Sound-Empfehlung.

    Test Argon Audio Solo

    Preis: 250 Euro

    Métronome Le Dac

    Fairaudio Award

    Dieser D/A-Wandler bietet großen Klang im Wortsinn, verleiht er doch Klangkörpern räumlich ein stattliches Format. Nicht zuletzt seine Klangfarben, die warme Tonalität und sein musikalischer Fluss machen ihn auch für Röhrenfans interessant. Betonte Detailschärfe ist weniger sein Ding. Ein DAC für genießerische Connoisseure.

    Test Métronome Le Dac

    Preis: 6.100 Euro

    Makroaudio Steinberg

    Diesen Kopfhörerverstärker gibt es mit und ohne DAC-Modul. Klanglich bietet er eine sehr hohe Auflösung in den Höhen und Mitten, gepaart mit einem kräftigen, in den allertiefsten Lagen leicht betonten Bass. Die besondere Stärke des Makroaudio: seine exzellente Raumdarstellung.

    Test Makroaudio Steinberg

    Preis: 795 Euro bis 995 Euro

    (ohne/mit DAC)

    Pink Faun Streamer 2.16

    Wenn Sie auf der Suche nach einem endgültigen Musikserver sind und das entsprechende Kleingeld übrig haben, gehört dieser Vertreter der Gattung auf Ihre Shortlist. Der Pink Faun bietet eine erstklassige Auflösung und Raumdarstellung, noch feinste klangliche Nuancen werden sauber herausgearbeitet.

    Test Pink Faun Streamer 2.16

    Preis: 8.400 Euro

    Prime Computer PrimeMini 5

    Dieser Musikserver/-player stellt ein reinrassiges Plug&Play-Roon-Core-System dar und lässt sich nach individuellen Bedürfnissen bestücken. Der Schweizer Mini-PC ist leistungsstark, energieeffizient und kann für klangliche Verbesserungen sorgen.

    Test Prime Computer PrimeMini 5

    Preis: 945 Euro bis 2.382 Euro

    (je nach Ausstattung)

    Rockna Wavelight PRE/DAC

    Fairaudio Award

    Kraftvolle Klangfarben, lebensnahe Dynamik, feine Auflösung – Rocknas günstigster Ladder-DAC gelingt es, nahezu den kompletten Kanon üblicher Beurteilungskriterien mit Lässigkeit zu erfüllen. Tonal balanciert, mit minimal wärmerem Einschlag.

    Test Rockna Wavelight PRE/DAC

    Preis: 4.990 Euro

    Aqua Formula xHD Rev. 2

    Der Flaggschiff-DAC von Aqua ist vom NOS-Ladder-Typ. Er besitzt eine balancierte, im Bass/Grundton minimal kräftigere Tonalität – und ein famoses Auflösungsvermögen. Noch leiseste Signalanteile werden feinfühlig und präzise nachgezeichnet, das macht diesen DAC in räumlicher, klangfarblicher und feindynamischer Hinsicht zu einem Ausnahmegerät.

    Test Aqua Formula xHD Rev. 2

    Preis: 13.890 Euro

    Innuos PhoenixNET

    Ein dedizierter Netzwerk-Switch fürs audiophile Streaming kann sinnvoll sein – dieser hier von Innuos sorgt für einen transparenteren Raumeindruck mit exzellenter Tiefenstaffelung, eine plastischere, präzisere Abbildung sowie eine bessere Auflösung im gesamten Frequenzbereich.

    Test Innuos PhoenixNET

    Preis: 2.749 Euro

    Lab12 hpa

    Der röhrenbestückte Kopfhörerverstärker Lab12 hpa punktet mit einer tonal ausgeglichenen, minimal wärmeren Wiedergabe, hohem Auflösungsvermögen und einer plastischen Bühnendarstellung. Ziemlich universell einsetzbar, aber für Balanced-Armature-In-Ears eher nicht die erste Wahl.

    Test Lab12 hpa

    Preis: 1.260 Euro

    Vincent DAC-1MK

    Mit dem Vincent DAC-1MK bekommt man einen einfach gehaltenen und sehr hochwertig performenden D/A-Wandler. Er spielt mit straffem und präzisem Bass, die Mitten sind dabei minimal präsenter gehalten, was die enorme Auflösung in diesem Frequenzbereich unterstreicht. Der Vincent ist kein „Romantiker“, sondern ein ehrlicher „Reporter“.

    Test Vincent DAC-1MK

    Preis: 849 Euro

    Abacus Preamp 14

    Fairaudio Award

    Auch die neuste Version des Vorstufenklassikers Preamp 14 überzeugt klanglich mit Neutralität und Durchlässigkeit. Verbessert wurden die Lautstärkeregelung sowie das noch feinsinniger und reiner agierende Streamingteil.

    Test Abacus Preamp 14

    Preis: 1.390 Euro bis 1.790 Euro

    Audio Analogue AAdac & AAdrive

    Während das CD-Laufwerk beste Voraussetzungen bietet, um saubere Daten zu liefern, entpuppt sich der D/A-Wandler als Charakterkopf: Mit seinem sonor goovenden Bass, den kräftigen Klangfarben und fein aufgelösten Höhen bietet der italienische DAC ein im besten Sinne „analoges“ Klangbild.

    Test Audio Analogue AAdac & AAdrive

    Preis: 1.800 Euro bis 3.700 Euro

    (AAdrive: 1.800 Euro; AAdac: 3.700 Euro)

    MFE Tube DAC SE

    Dieser DAC mit Röhrenausgangsstufe versucht erst gar nicht, analytisch und nüchtern zu klingen: Der Bass ist lustvoll-kraftvoll, der Grundton sonor, die Höhenlagen ganz oben etwas verrundet. Dank toller Dynamik und offensiver Bühnendarstellung wird ein realistischer Liveeindruck vermittelt. In Sachen Auflösung ginge noch etwas mehr.

    Test MFE Tube DAC SE

    Preis: 3.990 Euro

    Waversa WminiHPA MK2

    Dieses „kleine Kistchen“ ist mehr als ein Kopfhörerverstärker, nämlich auch noch Streamer, DAC und digitale Vorstufe. Klanglich überzeugt es mit konkret gezeichneten Bässen, griffigen Mitten, hoher Auflösung und einer guten Raumdarstellung. Tonal insgesamt neutral bis minimal schlanker balanciert.

    Test Waversa WminiHPA MK2

    Preis: 1.950 Euro

    Nubert nuConnect trX

    Klar - eine Funkverbindung zu einem dermaßen günstigen Preis ist klanglich nicht auf Augenhöhe mit hochwertigen direkten Kabelverbindungen. Mit Blick aufs Preis-Leistungs-Verhältnis allerdings ist die kabellose Freiheit von Nubert auch für Fremdkomponenten ohne Vorbehalte zu empfehlen.

    Test Nubert nuConnect trX

    Preis: 131 Euro

    Chord Electronics Hugo 2 und Chord Electronics 2go

    Ein mobiler Kopfhörerverstärker, DAC und Vorverstärker wird hier zusätzlich auch noch zu Netzwerkplayer und -server. Das kraftvolle – die Leistungsreserven reichen für wohl fast jeden Kopfhörer –, räumlich tolle Klangbild befindet sich tonal auf der leicht warmen Seite. Auflösung und Hochtonluftigkeit nehmen sich zugunsten der eher vollmundigen Gangart etwas zurück

    Test Chord Electronics Hugo 2 und Chord Electronics 2go

    Preis: 2.290 Euro bis 3.489 Euro

    Antipodes S30 und K50

    Diese Musikserver lassen sich in unterschiedlicher Server-/Player-Konfiguration betreiben. Schon das Einstiegsmodell S30 überzeugt mit hoher Auflösung und dynamischer Gangart – das Flaggschiff K50 kann das alles noch besser, zudem öffnet es eine frappierend weitläufige Bühne und bildet äußerst präzise und plastisch ab.

    Test Antipodes S30 und K50

    Preis: 2.950 Euro bis 15.900 Euro

    (S30: 2.950 Euro; K50: 15.900 Euro)

    HiFiAkademie Stream6

    Üppig ausgestatteter, modular erweiterbarer (Phonokarte, USB-DAC, Netzteil) Netzwerkplayer und Musikserver, der ein klassenübliches hohes Klangniveau liefert: neutral, aber nicht langweilig, dynamisch und schön konturiert im Bass. Die Bühne macht gerne mal ein-zwei Schritte auf den Hörer zu.

    Test HiFiAkademie Stream6

    Preis: 1.890 Euro

    Marantz SACD 30n

    Fairaudio Award

    Diese Kombi aus SACD-Player, DAC und Streamer zeichnet sich aus durch ein extrem störungsarm, ja: rein anmutendes Klangbild mit sehr klaren Klangfarben. Hochorganisches Klangbild. Je nach Quelle ordentliche bis hervorragende Auflösung und Dynamik.

    Test Marantz SACD 30n

    Preis: 3.000 Euro

    Merason Frérot

    Fairaudio Award

    Stupende Fein- und Grobdynamik sind verwoben mit tonaler Neutralität und ausgezeichneter Feinauflösung. Wer mit diesem DAC hört, kann sich auf stundenlange, stressfreie Musiksessions freuen. DSD und MQA sind nicht mit an Bord.

    Test Merason Frérot

    Preis: 999 Euro

    Innuos PhoenixUSB

    Fairaudio Award

    Tonal ändert sich mit diesem USB-Reclocker nicht viel, doch die Detailauflösung legt ordentlich zu, die mikrodynamische Spannbreite ebenfalls. Zudem werden noch kleinste Kleinigkeiten präzise und plastisch herausmodelliert und in einem sauber bis in die Ecken ausgeleuchteten Bühnenraum verortet.

    Test Innuos PhoenixUSB

    Preis: 2.499 Euro

    Aurender A100

    Tonal ausbalanciert, mit leichter Dezenz im Präsenz- und Tiefbassbereich, punktet dieser Server/Streamer mit klassischen audiophilen Tugenden wie einer tollen Feindynamik, einem preisklassenbezogen mehr als anständigen Auflösungsvermögen und einer natürlich-transparenten Bühnendarstellung.

    Test Aurender A100

    Preis: 4.190 Euro

    Audiomat Tempo C

    Extrem schlüssig, detailreich und anspringend dynamisch gibt sich dieser D/A-Wandler. Trotz seines untechnisch-analog anmutenden Klangbildes trickst er nicht mit zusätzlicher tonaler Wärme, sondern kommt mit einem eher leichtfüßigen, ganz leicht ins Schlanke tendierenden Klangbild:

    Test Audiomat Tempo C

    Preis: 2.750 Euro

    Ekco EVH

    Wer einen dynamisch-spielfreudigen, tonal eher klar denn warm abgestimmten Röhren-Kopfhörerverstärker inklusive DAC und Pre-Out sucht, der zudem viele Anschlüsse bietet, bekommt mit dem Ekco ein sehr interessantes Angebot.

    Test Ekco EVH

    Preis: 1.999 Euro

    Teufel Streamer

    Klanglich macht der kleine Netzwerkplayer viel richtig: Er tönt druckvoll, energetisch und sonor-klangfarbenreich. Das lässt ihn vor allem bei Rock-, Pop-, Blues- und Jazzmusik richtig gut aussehen. Die Auflösung ist gut, aber da ginge noch mehr.

    Test Teufel Streamer

    Preis: 299 Euro

    Merason DAC-1

    Fairaudio Award

    Ein Bassbereich, der Substanz und Kontrolle vereint, Mitten, die faszinierend aufgelöst und fein granuliert wiedergegeben werden sowie ebenfalls hervorragend aufgelöste, strahlende Höhen. Bei diesem D/A-Wandler ließ sich kein Haar in der Suppe finden – entsprechend angetan war der Testredakteur.

    Test Merason DAC-1

    Preis: 4.500 Euro

    HiFiAkademie Stream6-mini

    Ein Streamer/DAC, der nicht nur funktional zu punkten versteht: Eine lebendig-anmachende Gangart ohne unbotmäßige Betonung einzelner Frequenzbereiche, klassentypische dynamische Eigenschaften und eine involvierende Bühnendarstellung gehören zu seinen klanglichen Meriten.

    Test HiFiAkademie Stream6-mini

    Preis: 795 Euro

    Lindemann musicbook SOURCE

    Dieser Netzwerkplayer und Vorverstärker (inklusive Phono-MM) spielt tonal neutral und überzeugt dank guter Feindynamik und -auflösung sowie der authentischen Darstellung der virtuellen Bühne. Auch bei der Sauberkeit der Klangfarben konnte das neue musikbook SOURCE noch einmal zulegen.

    Test Lindemann musicbook SOURCE

    Preis: 3.280 Euro

    Volumio Primo

    Fairaudio Award

    Als Streaming-Bridge und Netzwerkplayer einsetzbar. Insbesondere als Bridge eine überraschend highendige Lösung: Die extrem klangfarbenreine, härte- wie grisselfreie, plastische Gangart macht nicht zuletzt "Analog-Fans" an, die dafür aufs allerletzte Quäntchen Glitzer im Hochton verzichten.

    Test Volumio Primo

    Preis: 599 Euro

    Gold Note DS-10

    Dieser Streamer überzeugt auch als reiner DAC und bringt einen regelbaren Ausgang sowie einen Kopfhörerverstärker mit. Sein Klangbild ist frisch, sehr dynamisch und lebendig. Tonal ist er etwas heller abgestimmt.

    Test Gold Note DS-10

    Preis: 2.490 Euro

    Lyravox Karlina Pure & Antipodes EX/P2

    Fairaudio Award

    Diese Kombi aus digital (und analog) ansteuerbarer Aktivbox und Musikserver musiziert wie aus dem audiophilen Lehrbuch. Vor allem das sehr feinfühlige Auffächern von Klangtexturen und Klangfarben beeindruckt – sowie die enorme Reinheit, die das Klangbild ausstrahlt. Hinzu kommt eine tolle Bühnenabbildung. Gutes Grobdynamikverhalten – hier wäre aber noch Luft nach oben.

    Test Lyravox Karlina Pure & Antipodes EX/P2

    Preis: 24.580 Euro bis 26.580 Euro

    (Preis der Kombi; Aktivbox solo: ab 17.800 Euro)

    Innuos Zen Mk3

    Ein unkompliziertes Bedienkonzept und ein ansprechendes Design sind allen Innuos-Musikservern gemein. Das mittlere Modell des Herstellers überzeugt mit ausbalancierter Tonalität und einem besonderen Talent zur plastischen Abbildung der Musik. Im Hochton eher auf Entspanntheit denn auf maximale Strahlkraft ausgelegt.

    Test Innuos Zen Mk3

    Preis: 2.099 Euro

    SPL Director Mk2

    Fairaudio Award

    Dieser D/A-Wandler und Vorverstärker besticht mit seinen dynamischen Eigenschaften sowie einem hochpräzisen, fein gestaffelten Bühnenbild. Detailverliebte Hörer kommen dabei eher auf ihre Kosten als diejenigen, die auf der Suche nach einem smoothen Schmeichler oder klanglich auffälligen Charakterkopf sind. Dennoch sehr langzeittauglich.

    Test SPL Director Mk2

    Preis: 3.499 Euro

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    PREMIUM-HÄNDLER, die SPL führen

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