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HiFi-Test-Archiv: Lautsprecher

Die große Lautsprecher-Test-Übersicht aus 2026: Hier finden Sie Testberichte von Standlautsprechern, Kompaktboxen, Aktivlautsprechern, Streaming- und Bluetooth-Lautsprechern.

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    Acapella High Cellini

    Fairaudio Award

    Dieser Hornlautsprecher bietet eine großartige Dynamik, die fast lautstärkeunabhängig nutzbar ist, eine insgesamt balancierte, minimal wärmere Tonalität sowie erstklassig aufgelöste Mitten und Höhen. Die High Cellini kann emotional unglaublich intensiv spielen.

    Test Acapella High Cellini

    Preis: 49.000 Euro

    Elac Debut Reference DFR52

    Diese Standlautsprecher bedienen sich aus drei Welten: im Bass und in den Mitten sachlich und präzise wie ein Studiomonitor, im Hochton genießerisch langzeittauglich und in Sachen Dynamik sportlich-involvierend. Räumlich mit guter Ortungsschärfe, aber nicht übermäßig plastisch.

    Test Elac Debut Reference DFR52

    Preis: 1.198 Euro

    Canton A 45

    Die Paradedisziplinen dieses Standlautsprechers sind die Basswiedergabe und die Dynamik. Frei von unangenehm-analytischem Duktus, spielt die Canton in den Mitten organisch und mit einem etwas wärmeren Farbanstrich. Der Hochton vereint Detailreichtum mit langzeittauglicher Unaufgeregtheit.

    Test Canton A 45

    Preis: 3.000 Euro

    Magnat Signature 707

    Dieser Standlautsprecher ist in der Lage, das Kammerkonzert, die große Oper wie auch schweißtreibenden Bluesrock authentisch und überzeugend wiederzugeben. Im Bass erdig und strukturiert unterwegs, geben sich die mittleren Lagen etwas wärmer. Die Auflösung ist klassenüblich, die Grobdynamik dagegen eine echte Stärke.

    Test Magnat Signature 707

    Preis: 1.998 Euro

    Kingsound Queen V

    Als Allrounder gehen sie nicht durch, doch so viel „Elektrostatenklang“ fürs Geld bekommt man sonst nirgends: Zu den Fähigkeiten dieser Lautsprecher zählen eine außergewöhnliche Feindynamik, hohe Auflösung sowie eine involvierende Raumdarstellung. Bassgewitter und grobdynamische Kampfkraft sind nicht im Angebot.

    Test Kingsound Queen V

    Preis: 2.750 Euro

    Sehring Audio S903

    Fairaudio Award

    In Sachen Räumlichkeit, Klangfarben(reinheit), Durchhörbarkeit, Langzeittauglichkeit, dem Zusammengehen von Detailliertheit und Geschmeidigkeit spielen diese Standlautsprecher in der Premier League. Ein Bändchen oder einen Berylliumtreiber für einen letzten Tick mehr Luftigkeit mögen sich hochverwöhnte Auiophile noch wünschen, werden aber auch nicht vermisst.

    Test Sehring Audio S903

    Preis: 9.350 Euro bis 10.650 Euro

    Starke Sound IC-H1 Elite

    Zu den Schokoladenseiten dieser Kompaktlautsprecher zählen Räumlichkeit, Transientendefinition und blitzartige Impulswiedergabe. Die Transparenz ist für diese Preisklasse außergewöhnlich. Der Bass lässt etwas Druck vermissen – für solche Wünsche ist ein Subwoofer vorgesehen.

    Test Starke Sound IC-H1 Elite

    Preis: 3.800 Euro

    Quadral Aurum Gamma

    Diese Aktivlautsprecher mit Streaming-Modul geben sich tonal ausgewogen, mit einer leichten Zurückhaltung ab den oberen Mitten aufwärts, was sie eher langzeittauglich als vordergründig spektakulär erscheinen lässt. Ausgesprochen feindynamisch-luftiger, gleichzeitig stressfreier Hochton, tiefer und präziser Bassbereich sowie gute raumakustische Verträglichkeit.

    Test Quadral Aurum Gamma

    Preis: 12.000 Euro

    B&W Formation Wedge

    Klangfarbendarstellung, Feindynamik und Detailauflösung dieses One-Box-Streaminglautsprechers müssen sich selbst vor preisgleichen Stereoboxen nicht verstecken. Statt auf Maximalwerte in Sachen Klangbühne, Bassgewalt und Pegelfestigkeit zu zielen, geht es B&W offenbar um klassische audiophile Tugenden.

    Test B&W Formation Wedge

    Preis: 999 Euro

    Saxx Coolsound CX 70 & Deepsound DS 120 DSP

    Die schlanken Lautsprechersäulen spielen tonal keinesfalls warm, sondern eher straff und direkt, bieten nicht zuletzt dank des AMT-Hochtöners eine hohe Auflösung sowie einen trockenen Bass. Lässt man sie zusammen mit dem DSP-geregelten Aktiv-Subwoofer aufspielen, geht es natürlich noch einmal deutlich fundierter zur Sache. Auch der Sub spielt trocken und kontrolliert.

    Test Saxx Coolsound CX 70 & Deepsound DS 120 DSP

    Preis: 1.997 Euro

    (CX70: 998 Euro; DS120DSP: 999 Euro)

    ATC SCM50ASLT

    Fairaudio Award

    Hochpräzise, wahnsinnig schnell, transparent - gleichwohl schmeckt das Klangbild dieses Aktivlautsprecher nie technisch, sondern besitzt eine besondere musikalische Seele. Der organische Gesamteindruck wird auch durch den nicht übermäßig glitzernden Hochton unterstützt.

    Test ATC SCM50ASLT

    Preis: 19.800 Euro

    Inklang 13.4 Advanced Line

    Tonale Neutralität, klar definierte Räumlichkeit, saubere Auflösung sowie ein gut integrierter, kontrollierter Bass: Die 13.4 geben quasi den audiophilen Musterschüler. In Sachen Bassdruck und Pegelfestigkeit geht bei anderen Lautsprechern der Klasse bisweilen noch mehr, dennoch sind die 13.4 hier ebenfalls ordentlich unterwegs.

    Test Inklang 13.4 Advanced Line

    Preis: 4.840 Euro

    Orbid Sound Nandur

    Typisch Orbis Sound, besitzt auch diese Zwei-Wege-Box ein dynamisch-lebendiges Grundnaturell. Tonal gibt sich die Nandur ausbalanciert, im Präsenzbereich allerdings minimal „lebendiger“. Die Raumdarstellung gerät ihr sowohl involvierend wie angenehm tief gestaffelt.

    Test Orbid Sound Nandur

    Preis: 5.400 Euro

    Lyravox Karlina Pure & Antipodes EX/P2

    Fairaudio Award

    Diese Kombi aus digital (und analog) ansteuerbarer Aktivbox und Musikserver musiziert wie aus dem audiophilen Lehrbuch. Vor allem das sehr feinfühlige Auffächern von Klangtexturen und Klangfarben beeindruckt – sowie die enorme Reinheit, die das Klangbild ausstrahlt. Hinzu kommt eine tolle Bühnenabbildung. Gutes Grobdynamikverhalten – hier wäre aber noch Luft nach oben.

    Test Lyravox Karlina Pure & Antipodes EX/P2

    Preis: 24.580 Euro bis 26.580 Euro

    (Preis der Kombi; Aktivbox solo: ab 17.800 Euro)

    Kii Three

    Fairaudio Award

    Diese Aktivlautsprecher eignen sich sowohl für die besonderen Momente zuhause als auch als puristisches Tool für den Alltag oder Werkzeug im Studio. Neutral, unangestrengt und gleichsam emotional, dabei unkompliziert in der Bedienung. Die Kii vereinen die Stärken von Kompakt- und Standlautsprechern und taugen für verschiedenste Hörumgebungen. Sie liefern dabei eher ein straight-packendes Klangbild, für Hörer die es betont „lauschig-warm“ mögen, sind sie nicht konzipiert.

    Test Kii Three

    Preis: 13.447 Euro

    Nubert nuBox 425 Jubilee

    Diese Standlautsprecher sind - und das ist ausdrückliches Lob – lupenreine Allrounder. Tief hinabreichend und druckvoll der Bass, der womöglich etwas „wummsiger“ spielt als bei teuren Lautsprechern der Fall, angenehm warme Mitten und ordentlich auflösende, härtefreie Höhen. Außerordentlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Nubert nuBox 425 Jubilee

    Preis: 750 Euro

    AudioSolutions Virtuoso M

    Ihre unaufdringliche Präzision, ihr „Feinstsinn“ machen diese Standlautsprecher selbst in ihrer highendigen Preisklasse besonders. Sie gehen weder mit Seidigkeit noch mit Analytik hausieren, sind hier gleichwohl referenzartig gut. Dazu gibt's eine standesgemäße grobdynamische Souveränität und Pegelfestigkeit. Der Bass gerät eher druckvoll als streng-neutral, noch mehr Tiefgang ist in dieser Preisklasse allerdings möglich.

    Test AudioSolutions Virtuoso M

    Preis: 23.000 Euro

    Meridian DSP 3200 und Meridian Streamer 210

    Diese Kombi aus Streamer & Aktivlautsprechern besticht durch ein wunderbar schlüssiges Klangbild mit tollem musikalischen Fluss bar jeglicher digitaler Härte. Tiefbassjunkies und beinharte Analytiker kommen zwar nicht voll auf ihre Kosten. Freunde schmelziger Mitten, samtiger Höhen und angenehmer Klangfarben dafür umso mehr.

    Test Meridian DSP 3200 und Meridian Streamer 210

    Preis: 1.100 Euro bis 3.980 Euro

    (jeweils Streamer und Lautsprecher)

    Nubert nuBox AS-225

    Dank der gekonnt abgestimmten DSPs für Musik und Film gelingt der Nubert-Soundbar ein definiertes Stereobild mit realistisch breiter Basis und einer ordentlichen Auflösung. Dynamisch und in Sachen Pegelfestigkeit gibt es nichts zu bekritteln.

    Test Nubert nuBox AS-225

    Preis: 375 Euro

    Ascendo Live 15

    Auch wenn Dinge wie Detailzeichnung und eine saubere Raumdarstellung keinesfalls vernachlässigt werden – zu den besonderen Stärken dieses wahrlich üppig bestückten Aktivlautsprechers zählen doch andere Sachen. Nämlich: Konzertpegel-Festigkeit, anschnallpflichtige Dynamik und eine atemberaubende Tieftonperformance.

    Test Ascendo Live 15

    Preis: 26.895 Euro

    Buchardt Audio S400

    Fairaudio Award

    Egal, ob Tonalität, Auflösung, Dynamik, Timing – oder was es sonst noch auf der Checkliste zu prüfen gilt –, diese Kompaktboxen erzielen durchweg Bestnoten. Auch der Bass ist für so kleine Lautsprecher eine Sensation. Die S400 sind aber kein Aufhübscher für schlechtere Aufnahmequalitäten.

    Test Buchardt Audio S400

    Preis: 2.000 Euro

    Blumenhofer Acoustics AK-17

    Wer auf ein transparentes, feindynamisches Mittenband Wert legt, tonale Neutralität als Tugend begreift und vor allem auf größtmögliche musikalische Geschlossenheit achtet, ist bei diesem Standlautsprecher goldrichtig. Auf Maximalwerte in Sachen Grenzdynamik, Basspotenz und Pegelfestigkeit wurde die kleine Blumenhofer freilich nicht gezüchtet.

    Test Blumenhofer Acoustics AK-17

    Preis: 1.999 Euro

    Heco Celan Revolution 3

    Diese Kompaktbox überzeugt mit einem sauberen, präzisen und lebendigen Klang, der auch feine Details zu Gehör bringt und „Erste-Reihe-Feeling“ erzeugt. Insgesamt tonal schlanker abgestimmt. Der Hochtöner bringt eine Extraportion Glanz und Auflösung ins Klangbild.

    Test Heco Celan Revolution 3

    Preis: 999 Euro

    B&W Formation Duo

    Die Formation Duo können für ihren Besitzer zu mehr als „nur“ Aktivboxen werden und zum Kern einer drahtlosen und bequem per App zu bedienenden Streaming-Musikanlage avancieren. Die transparente und gleichzeitig entspannte, leicht auf der wärmeren Seite von neutral abgestimmte und mit einem schönen Swing versehene Spielweise wird gerade den Intensivhörer nachhaltig für sich einnehmen. Nur bei zünftigem Metal oder tieffrequenzlastiger, elektronischer Musik mag sich der eine oder andere noch mehr Aggressivität wünschen.

    Test B&W Formation Duo

    Preis: 3.999 Euro

    Orbid Sound Pluto

    Die lebendige, sehr direkte und klare Ansprache dieser kleinen Standbox macht unglaublich Laune und vermag es, den Hörer emotional mitzureißen. Tonal gehört er zu den frisch aufspielenden Vertretern der Zunft. Wie generell zählen auch im Bassbereich Antrittsschnelligkeit und Timing zu den Tugenden der Pluto – absoluter Tiefgang dagegen nicht.

    Test Orbid Sound Pluto

    Preis: 1.290 Euro

    Dynaudio Confidence 50

    Dynaudios zweitgrößtes Lautsprechermodell paart höchstes Auflösungsvermögen mit absolut kohärent-natürlicher Spielweise und einer Raumdarstellung wie aus dem Lehrbuch: frei, weitläufig und plastisch. Tonal neutral bis leicht milder unterwegs. Die Grobdynamik geht in Ordnung, ist aber noch steigerbar.

    Test Dynaudio Confidence 50

    Preis: 26.000 Euro

    Inklang 17.5 Advanced Line

    Einer der fehlerfreisten, unkompliziertesten Lautsprecher im vierstelligen Preisbereich – so könnte man die Inklang 17.5 ebenso grob wie treffend beschreiben. Die Hamburger sind extrem mehrheitsfähig, eine Ausnahme könnten lediglich Hörer sein, die auf ausgemacht analytische oder ortungsscharfe Klangbilder stehen.

    Test Inklang 17.5 Advanced Line

    Preis: 5.938 Euro

    Nubert nuBox 325 Jubilee

    Eine Kompaktbox, die zwar in ihrer Preisklasse keine neuen Bestmarken in highfidelen Einzeldisziplinen aufstellt, allerdings auch keinerlei nervige, musikgenussabträgliche Schwächen aufweist. Tendenziell eher auf Geschmeidigkeit und Farbigkeit trainiert als auf maximale Auflösung.

    Test Nubert nuBox 325 Jubilee

    Preis: 450 Euro

    JBL L100 Classic

    Dieser Lautsprecher ist ein akustischer Serotonin-Spender, den vielleicht nicht jeder Toningenieur sofort haben müsste, den aber mit Sicherheit jeder vermissen wird, der ihn mal in der heimischen Kette hörte. Dynamisch auf Referenzniveau, aber kein ausgemachter Analyst.

    Test JBL L100 Classic

    Preis: 4.200 Euro

    KEF LSX

    Diese streamingfähigen Aktivlautsprecher überzeugen insbesondere mit präziser Raumdarstellung, flinker Dynamik und detailreichem, aber niemals nervendem Hochtonbereich. Echter Tiefbass wird konzeptbedingt nicht geboten, dafür gibt’s eine leichte Oberbassbetonung, woraus ein eher sonores Klangbild resultiert.

    Test KEF LSX

    Preis: 1.199 Euro

    Elac Vela FS 407

    Diese pegelfesten, angesichts ihrer Physis erstaunlich druckvollen Standlautsprecher kommen mit minimal warmer, körperhafter Abstimmung sowie einem eher harmonisch als vorwitzig eingebundenen Hochtons mit dennoch guter Feinauflösung. Die Bühne gerät etwas kompakter.

    Test Elac Vela FS 407

    Preis: 3.980 Euro

    Genelec S360 SAM

    Große Kompaktbox, die es grobdynamisch mit Hornlautsprechern aufnimmt und nicht zuletzt dank einmessbarer Aktivtechnik mit einem famosen, sprich tiefreichenden, substanziellen und klar definierten Bass punktet. Die virtuelle Bühne öffnet sich nach vorne – das mag nicht jeder, es involviert den Hörer aber sehr.

    Test Genelec S360 SAM

    Preis: 8.120 Euro

    Teufel Theater 500 S

    Fair bepreiste Kompaktbox mit anmachend-mitreißendem Klangbild: Die Bühne öffnet sich nach vorne, es geht dynamisch zur Sache und der Bass kommt so straff wie substanziell. Gewisse Abstriche muss man im Hochton und bei der Tiefenstaffelung machen.

    Test Teufel Theater 500 S

    Preis: 450 Euro

    Russell K. Red 120

    Diese recht zierlichen Standboxen geben sich im Grundton etwas schlanker, während sie im Bass überraschend tief aufspielen. Als echte Stärke gehen die lebendigen Mitten durch, die mit Feinzeichnung, Klangfarben, Details und einer exzellenten Durchhörbarkeit punkten.

    Test Russell K. Red 120

    Preis: 3.550 Euro

    Elac Navis ARB-51

    Diese Aktivlautsprecher sorgen nicht zuletzt wegen der etwas dezenter gehaltenen Hochtonabstimmung für unkomplizierte Langzeittauglichkeit. Analysefreaks oder Besitzer besonders warm angestimmter Elektronik werden dabei weniger angesprochen als Hörer mit neutraler Elektronik (oder großen Hörräumen), die dynamisch packend, rhythmisch mitreißend, direkt aufs Lustzentrum zielend Musik hören wollen.

    Test Elac Navis ARB-51

    Preis: 1.998 Euro

    Abacus Horn

    Höchste Dynamik, tiefste und neutrale Bässe, ausladende wie präzise Räumlichkeit, extreme Mittentransparenz – die Abacus Horn liefern in diesen Bereichen Referenzniveau für einen angesichts dessen erstaunlich schmalen Taler ab. Lediglich das Differenzierungsvermögen des Basses ist noch ausbaufähig.

    Test Abacus Horn

    Preis: 9.900 Euro

    Paradigm Persona 3F

    Fairaudio Award

    Elegant gestalteter Standlautsprecher, der sich klanglich durch höchste Transparenz und Auflösung auszeichnet – auch für diese avancierte Preisklasse eine absolute Stärke. Weitere Meriten: die sehr freie und präzise Raumdarstellung und die Feindynamik. In Sachen Basspower und Grobdynamik geht fürs Geld mehr.

    Test Paradigm Persona 3F

    Preis: 11.900 Euro

    Harman Kardon Citation 500

    Dieser Streaming/Bluetooth-Lautsprecher spielt gesamttonal für solch ein System ausgewogen und bietet einen tiefreichenden, druckvollen und kontrollierten Bass. Er füllt selbst größere Wohnräume flächendeckend mit Musik. Die Höhen geben sich langzeittauglich und sind tonal leicht zurückgenommen.

    Test Harman Kardon Citation 500

    Preis: 649 Euro

    Dynaudio Evoke 10

    Zu den Tugenden dieser Kompaktbox zählen Transparenz, Impulstreue, Auflösungsvermögen und ein sehr überzeugender Raumeindruck. Der Bass ist etwas kräftiger gehalten – damit er differenziert rüberkommt, sollte die Dynaudio an einem kräftigen, kontrollierenden Verstärker betrieben werden.

    Test Dynaudio Evoke 10

    Preis: 1.400 Euro

    Bowers & Wilkins 606

    Angesichts der Luftigkeit, dem unerwartet sachlich-präzisen Mittelton und dem hohen Auflösungsvermögen qualifizieren sich diese Kompaktlautsprecher auch über ihre Preisklasse hinaus ganz besonders für handgemachte Musik und Electronica mit Anspruch. Pressluft-Techno, Hip-Hop & Co gehen grundsätzlich auch, dürften aber über im Bass wuchtiger abgestimmte Lautsprecher noch mehr Spaß machen.

    Test Bowers & Wilkins 606

    Preis: 698 Euro

    Bryston Middle T

    Ein mächtiger Bass, eine extrem organische Mittenwiedergabe sowie ein nicht auf maximale Analytik gezüchteter, langzeithörtauglicher Hochton: Diese Standlautsprecher sind involvierend und angenehm zugleich, benötigen aber einen gewissen Mindestpegel, um ihre Trümpfe voll auszuspielen.

    Test Bryston Middle T

    Preis: 8.035 Euro

    Nubert nuPro X-3000

    Insgesamt „schmeckt“ die nuPro X-3000 mit ihrer kraftvollen, plastischen und lebendigen wie flüssigen Spielweise mehr nach Allrounder als nach dezidiertem Studiomonitor. Es gibt noch analytischere Lautsprecher in dieser Preisklasse, in Sachen Spielfreude und Souveränität ist die X-3000 allerdings ganz vorne dabei.

    Test Nubert nuPro X-3000

    Preis: 1.170 Euro

    Saxx Clubsound CLX 4

    Diese Kompaktbox spielt tonal etwas leichter auf und bringt einen drahtig-flinken, wenngleich nicht ausnehmend voluminösen Tiefton zu Gehör. Das Dynamikverhalten und die Raumdarstellung – und hier insbesondere die Tiefenstaffelung – sind absolute Stärken der Saxx.

    Test Saxx Clubsound CLX 4

    Preis: 1.598 Euro