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Neat Momentum J6 Galion Audio Navy + Discovery Brinkmann Nyquist ONE Quad 3 + 3CDT Galion Audio Navy + Discovery Brinkmann Nyquist ONE Quad 3 + 3CDT Neat Momentum J6

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HiFi-Test-Archiv: HiFi-Zubehör

Die große Test-Übersicht zu HiFi-Zubehör aus 2026: Hier finden Sie Testberichte von Lautsprecher-, Netz- und NF-Kabeln, Füßen/Basen, Netzfiltern etc.

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    bFly Audio PowerBase

    Fairaudio Award

    Die Geräte-Plattform PowerBase von bFly Audio ist handwerklich perfekt verarbeitet und besitzt sogar ein Erdungsmodul, um „Elektrosmog“ einzufangen. Je nach Untergrund und Komponente, die man draufstellt, fällt der Effekt auf die Wiedergabe unterschiedlich deutlich aus. Im Test durften wir feststellen, dass Ruhe und Sauberkeit, Definition und räumliche Größe des Klangbilds gewinnen. Auch Plastizität und Konturiertheit einzelner Klänge legten zu und ein kontrollierterer, agilerer Tiefton war zu vermelden.

    Test bFly Audio PowerBase

    Preis: 649 Euro

    Tellurium Q Black Diamond

    Fairaudio Award

    Die Kabel der Black-Diamond-Serie von Tellurium Q klingen tonal sehr ausgewogen, wozu der ungewöhnlich substanziell und tief hinabreichende Bassbereich keinesfalls im Widerspruch steht. Auf den Gebieten Dynamik und Attacke leisten sie ganze Arbeit, bilden Räume zudem überzeugend ab und projizieren Klangkörper ausgesprochen plastisch und dreidimensional. Beinharte Auflösungsfanatiker bedienen sie eher weniger.

    Test Tellurium Q Black Diamond

    Preis: 1.150 Euro bis 4.900 Euro

    (je nach Kabelmodell und Länge)

    AudioQuest JitterBug

    Ein an Rechnern, Servern etc. via Plug and Play einsetzbares USB-Filter, das in unseren Hörversuchen unter anderem für eine bessere Differenzierung, Fokussierung beziehungsweise räumliche Definition des Klanggeschehens sorgte. Preis-Leistungs-Tipp!

    Test AudioQuest JitterBug

    Preis: 49 Euro

    bFly Audio Master und Stage

    bFly Audio hält bodenständig gepreiste Entkopplungselemente parat: Der Master-Gerätefuß ließ das Klangbild im Test regelmäßig eine Spur sonorer beziehungsweise obenherum milder erscheinen, auch wirkten die einzelnen Klänge mitunter plastischer. Mit dem Stage-Fuß blieb die Tonalität hingegen weitestgehend unangetastet, aber Abbildungsqualität, Auflösungsvermögen und Raumeindruck konnten sich – bisweilen deutlich – steigern. Ein Experimentieren mit diesen Tuning-Teilen lohnt sich!

    Test bFly Audio Master und Stage

    Preis: 89 Euro bis 207 Euro

    (4er- bzw. 3er-Set)

    German Highend LGS

    Eine Lautsprecherkabel der Marke „schnell, offen und präzise“, das bei alledem vor allen Dingen eins nicht ist: nervig. Denn bei aller Spielfreude, Unmittelbarkeit, Akzentuiertheit und Transparenz geben sich diese Binder gleichsam härtefrei und entspannt luftig - was diesen vermeintlichen Spagat und mithin den Hochton betrifft, markieren die LGS wahrlich so etwas wie eine Benchmark. Tonal im Tiefton etwas schlanker abgestimmt.

    Test German Highend LGS

    Preis: 2.275 Euro

    (mit Reinsilber-Hohlbananas)

    Wireworld Series 7 Digitalkabel

    Wer sein Equipment digital miteinander verbinden muss, findet bei Wireworld ein reichhaltiges Angebot vor. Die hier getesteten Digitalkabel gehören durchaus schon zum audiophilen „Oberhaus“. Investiert man bei Wireworld mehr, kriegt man auch mehr – drei der sieben getesteten Kabel konnten dabei durch ein besonders gutes Preis/Leistungs-Verhältnis überzeugen.

    Test Wireworld Series 7 Digitalkabel

    Preis: 49 Euro bis 600 Euro

    Nordost Heimdall 2

    Nordost gelingt es, sowohl diesen NF-, Netz sowie Lautsprecherkabeln ähnliche Gene und Eigenschaften mit auf den Weg zu geben. Geradeheraus spielende, ungewohnt schnelle und vor allem neutrale Kabel sind dabei entstanden. Trotz hoher Dynamik und Lebendigkeit glänzen nervöse oder überzogen analytische Tendenzen durch Abwesenheit. Die Heimdall 2 keine explizit warm klingenden Kabel, verfügen aber über einen natürlichen Grundtonbereich.

    Test Nordost Heimdall 2

    Preis: 629 Euro bis 1.599 Euro

    (je nach Kabelmodell und Länge)

    Cammino Powerline Harmonizer H3.1

    Die 6moons-Kollegen experimentierten mit einem Gerät, das den Netzstrom reinigen, filtern und „harmonisieren“ soll. Es lohne sich, so die Autoren, die unterschiedlichen Steckplätze und Ground-Lift-Einstellungen je anzuschließender Komponente auszuprobieren. Steht das richtige Setup dann fest, stelle sich „tiefe Zufriedenheit mit der Musik, die sich sodann frei entfaltet“ ein.

    Test Cammino Powerline Harmonizer H3.1

    Preis: 3.570 Euro

    Tellurium Q Black, Green, Graphite

    Eine Kabelfamilie, die klanglich konsistent mit einem interessanten „Fingerabdruck“ aufwartet: Die Unverschliffenheit, Definiertheit, das „Wackelfreie“ mit denen einzelne Musikbestandteile - gerade bei Transienten ist das wahrnehmbar - transportiert werden, gefällt. Zusätzliche Weichheit/Geschmeidigkeit tragen diese auf Durchhörbarkeit ausgericheten Binder nicht in den Klang.

    Test Tellurium Q Black, Green, Graphite

    Preis: 325 Euro bis 990 Euro

    (je nach Kabelmodell und Länge)

    Phonosophie Aktivatorstab

    Wirkt das Bühnenbild mit Aktivatorstab nicht etwas weniger komprimiert? Klingen kleine Details in der Musik nicht gefasster, klarer herausgearbeitet und hängen dafür etwas weniger schlaff im Bühnenbild herum? Differenzieren sich einzelnen Klangereignisse - insbesondere den Hochton betreffend - nicht besser beziehungsweise überlagern/verdecken sich gegenseitig weniger? Dies sind nur einige der Fragen, die beim Experimentieren mit diesem Zubehör bei uns aufkamen.

    Test Phonosophie Aktivatorstab

    Preis: 290 Euro

    (180-mm-Version)

    ISOL-8 MiniSub Netzfilter

    Ein zugleich die klassische Steckernetzleiste ersetzender Netzfilter mit sechs Steckplätzen, der in unserem Test klangliche Attribute wie ein wenig mehr entspannend wirkende Akkuratesse, Feinsinn, Reife, Langzeittauglichkeit - ja, insgesamt mehr Natürlichkeit - zutage förderte. In Sachen Dynamik - häufig eine Problemstelle von derartigen Filtern - ging es zudem erfreulicherweise nebenwirkungsfrei zur Sache.

    Test ISOL-8 MiniSub Netzfilter

    Preis: 799 Euro

    Zendo Cable by Mundorf Ai 605

    Fairaudio Award

    Zendo Cable nennt sich die Kabelmarke der Firma Mundorf, die vornehmlich durch ihre hochwertigen Frequenzweichenbauteile bekannt ist. Wir haben uns die Kleinsignalkabel angehört: Hochtransparent und unmittelbar wird einem hier die Musik präsentiert, das Auflösungsvermögen ist hoch, die Präzision bei der räumlichen Darstellung ebenfalls. Im Bass-/Grundtonbereich einen Tick schlanker gehalten.

    Test Zendo Cable by Mundorf Ai 605

    Preis: 580 Euro bis 640 Euro

    (Stereometer Cinch-/XLR-Kabel)

    Audio Exklusiv d.C.d.-Feet

    Die Wirkung von Zubehör kann bei verschiedenen Komponenten/Anlagenumgebungen naturgemäß recht unterschiedlich ausfallen - die Audio-Exklusiv-Untersteller haben sich in einigen Konstellationen sehr angenehm bemerkbar gemacht, ohne dass dabei noch irgendein „Aber“ zu konstatieren gewesen wäre, sprich die d.C.d.s klanglich etwas „verbiegen“ würden.

    Test Audio Exklusiv d.C.d.-Feet

    Preis: 249 Euro

    für 4er Satz

    HiFi-Tuning Ultimate³ VRO

    Ein Plattenbeschwerer der besonderen Art - der Hersteller nennt ihn „Vinyl Resonanz Optimierer“, was auf den Umstand hinweisen soll, dass hier mehr geschieht, als die Platte an den Teller zu pressen. Und tatsächlich passierte auch klanglich einiges: Der Test-Redakteur durfte bei seiner Anlage einen konturierteren Bass, eine genauere Abbildung sowie feindynamische Gewinne feststellen.

    Test HiFi-Tuning Ultimate³ VRO

    Preis: 449 Euro

    Aktyna A.R.I.S.

    Im Test zeigte dieser Entkopplungsfuß unter unterschiedlichen Bedingungen eine ähnliche klangliche Handschrift: Aktynas Aris-Entkoppler räumt im Bassbereich auf, sorgt dabei tonal allerdings auch für eine Tendenz zum Leichteren. Er kann die Tiefenstafflung verbessern helfen und Instrumenten mehr Körper verleihen.

    Test Aktyna A.R.I.S.

    Preis: 249 Euro

    Akustik Manufaktur Gerätebasis

    Seltsamens HiFi Zubehör im Test? Naja - hier geht es um ein Klangbasen-Set für HiFi-Komponenten. Je nach Gerät, das auf diese Basen gelagert wird, variiert der Klanggewinn - tendenziell geht es in Richtung dynamischer, räumlicher und klarer. Und das bisweilen erstaunlich deutlich.

    Test Akustik Manufaktur Gerätebasis

    Preis: 390 Euro bis 500 Euro

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