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HiFi-Test-Archiv: Phono

Die große Phono-Test-Übersicht aus 2026: Hier finden Sie Testberichte von Plattenspielern, Tonabnehmern, Phonovorstufen und Phonozubehör.

    Euro bis Euro

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    Transrotor Massimo

    Dieser Plattenspieler baut sein Klangbild auf einem sehr soliden, ungewöhnlich tief reichenden Bassfundament auf, dem es weder an Kontur noch Definition mangelt. Grobdynamisch spielt er in einer eigenen Liga. „Glühende Mitten“ sind seine Sache nicht, hier gibt er den neutralen Reporter. Langzeittauglicher, eher dezenter gehaltener Hochton.

    Test Transrotor Massimo

    Preis: 14.450 Euro

    (mit 2 Motoren, Tonarm und MC-System)

    Elac Miracord 90 Anniversary

    Dieses Riemenantrieb-Masselaufwerk kommt mit klassischer, wertiger Optik und wird Musikfreunde begeistern, die einen tendenziell vollmundigen, warmen Klang zu schätzen wissen. Fantastische Feindynamik trifft auf einen satten, aber nicht aufdringlichen Grundton/Bass sowie einen informativen, aber sanft verrundeten Hochtonbereich.

    Test Elac Miracord 90 Anniversary

    Preis: 2.499 Euro

    Excalibur Black & Blue

    Fairaudio Award

    Diese neue Tonabnehmermarke legt einen gelungenen Start hin: Schon das MC Excalibur Blue spielt dynamisch-kraftvoll und tonal ausgewogen auf. So wie das Black, das zudem mit erstklassiger Auflösung, einem strukturierten Bassbereich und transparenter Bühnendarstellung punktet – es bietet eine tolle Performance fürs Geld.

    Test Excalibur Black & Blue

    Preis: 499 Euro bis 699 Euro

    Flux Hifi Vinyl-Turbo

    Die Nassreinigung mit einer Plattenwaschmaschine kann dieser „Vinyl-Staubsauger“ nicht ersetzen. Den Vergleich mit herkömmlichen Plattenbürsten kann er aber für sich entscheiden. Dabei sammelt sich der Staub im einfach auszutauschenden Luftfilter und muss nicht nach jedem Reinigungsvorgang von den Borsten geklaubt werden.

    Test Flux Hifi Vinyl-Turbo

    Preis: 279 Euro

    Transrotor Jupiter

    Der Charakter dieses Plattenspielers orientiert sich erwartungsgemäß an dem eines typischen Masselaufwerkes: Dazu gehört ein stabil-massives Tieftonfundament genauso wie eine als lässig-souverän zu bezeichnende innere Ruhe und Struktur. Dabei ist der Jupiter nie schwerfällig, im Gegenteil, sein dynamisches Talent sticht aus der Preisklasse heraus. Die Abbildung der virtuellen Bühne geht als „realistisch“ durch, einzig bei Live-Aufnahmen fiel sie mitunter etwas kompakter aus.

    Test Transrotor Jupiter

    Preis: 3.000 Euro

    Rega Planar 3

    Ein ausnehmend dynamischer und spielfreudiger Plattenspieler, der mit Verve loslegt und sich dabei tonal weitestgehend neutral gibt – wenn er auch im (Tief-)Bass etwas zurückhaltend wirkt. Dafür agiert er im tonalen Untergeschoss mit viel Agilität und Präzision und bietet dem Hörer fürs Geld eine sehr gute Auflösung und Tiefenstaffelung.

    Test Rega Planar 3

    Preis: 800 Euro

    EAT C-Sharp

    Etwas kräftiger im Untergeschoss, leicht wärmere Mitten und minimal dezenterer in den Höhen – so gibt sich dieser Plattenspieler von der tonalen Seite zu erkennen. Und dabei löst er klassenbezogen sehr gut auf und setzt grob- wie feindynamische Impulse unmittelbar um. Laufwerk und Tonarm verweigern sich auch deutlich hochwertigeren Tonabnehmern keinesfalls – man darf hier also durchaus nach Höherem streben.

    Test EAT C-Sharp

    Preis: 2.990 Euro

    SME Model 15A

    Fairaudio Award

    „So klingt es in Wirklichkeit, wenn man alle Effekte beiseite schiebt“, resümierte der Testautor seine Erfahrungen mit dem Plattenspieler SME Model 15A. Der SME wirkt im höchsten Maße echt, authentisch und natürlich. Jeder Effekt, der verführerisch sein kann, auf Dauer aber auch ablenkend, wird vermieden. Einzig tonal lässt sich ein minimal sonorer Einschlag diagnostizieren, ansonsten herrscht Tendenzlosigkeit. Daraus ergibt sich aber alles andere als Langeweile, sondern im Gegenteil das Gefühl, endlich zur Musik durchzudringen.

    Test SME Model 15A

    Preis: 10.900 Euro

    (mit Tonarm, ohne System)

    Flux HiFi Sonic

    Der elektronische Nadelreiniger von Flux HiFi ist ein rundum gelungenes analoges Zubehörprodukt: Jeder ernsthafte Phonofreund wird sich ihn leisten können, allein der Klanggewinn rechtfertigt schon den Preis, und zugleich darf man annehmen, dass man seinem Tonabnehmer und der Plattensammlung etwas Gutes tut, wenn mit ihm für penible Sauberkeit an der Nadel gesorgt wird.

    Test Flux HiFi Sonic

    Preis: 129 Euro

    Clearaudio Stradivari V2

    Dieser Tonabnehmer beherrscht die klassischen Tugenden, spielt also tonal korrekt, erfrischend dynamisch und sehr detailreich. Darüber hinaus erfreut das Clearaudio-MC den Hörer mit etwas wärmer temperierten Mitten und satten Klangfarben. Eine ausgezeichnete Stimmreproduktion und stressbefreite Hochtonwiedergabe sind weitere Pluspunkte dieses Systems. Das Stradivari ist ein echter Allrounder auf Highend-Niveau.

    Test Clearaudio Stradivari V2

    Preis: 3.000 Euro

    Electrocompaniet ECP 2

    Die Phonovorstufe Electrocompaniet ECP-2 darf mit Recht als „mitreißende Allrounderin“ bezeichnet werden. Denn auch wenn sie tonal tendenziell eher sonorer auftritt, lässt sie sich doch zu keiner echten Schlagseite hinreißen. Ihr gutes Auflösungsvermögen driftet nie ins Klinische ab – und das Timing gerät ihr ebenfalls balanciert: Transienten und Impulse kommen schnell und direkt, aber nie klingt es stakkatohaft. Die ECP-2 zieht ein breites Klangpanorama auf.

    Test Electrocompaniet ECP 2

    Preis: 1.890 Euro

    Transrotor Figaro

    Fairaudio Award

    Die Mischung aus präziser, dreidimensional greifbarer Abbildung, enormer Stabilität, zupackender Kraft und feinsinniger Finesse, die das Transrotor-MC-System an den Tag legt, erlebt man sonst nur bei teureren Tonabnehmern. In diesem Sinne ist das Figaro seinen Preis wert: ein Allrounder, der als Newcomer direkt in der obersten Klasse mitspielt.

    Test Transrotor Figaro

    Preis: 2.500 Euro

    Clearaudio Absolut Phono Inside

    Fairaudio Award

    Clearaudios Absolute Phono Inside gehört sicherlich mit zum Besten, was Sie Ihrem Lieblingstonabnehmer verstärkungstechnisch derzeit antun können. Er gibt sich tonal ausgewogen, dynamisch hellwach, emotional überzeugend und nie langweilig. Der große Clearaudio-Phonovorverstärker akzeptiert nur Moving-Coils – und am liebsten will er symmetrisch verkabelt werden.

    Test Clearaudio Absolut Phono Inside

    Preis: 9.900 Euro

    AMG Viella 12

    Der Frequenzumfang dieser Laufwerks-Tonarm-Kombination erscheint einem quasi „besonders ausgedehnt“. Die Basswiedergabe ist dabei ausnehmend gut konturiert und enorm schnell – Definition geht hier vor schierer Wuchtigkeit. Die AMG Viella und der Tonarm 12J2 zeichnen sich aber vor allem durch Impulsschnelligkeit beziehungsweise hervorragende dynamische Fähigkeiten sowie erstklassige Auflösung aus.

    Test AMG Viella 12

    Preis: 12.800 Euro

    (ohne System)

    Audiomat Phono 1.6

    Die Audiomat Phono 1.6 ist ihr Geld mehr als wert: Sie besticht durch neutralen Klang, hohe Differenzierungsfähigkeit, sehr präzise Abbildung und eine musikalisch-flüssige Gangart. Die Phonostufe fügt der Musik keine emotionale Aufladung bei, vielmehr reicht sie schlicht und ergreifend das durch, was vorne reinkommt. Sound-Spielereien sind ihr also ebenso fremd wie störende Artefakte, Rauschen oder Brummen.

    Test Audiomat Phono 1.6

    Preis: 2.300 Euro

    HiFiAkademie Phono

    Die Phonostufe der HiFiAkademie arbeitet sehr rauscharm und ist absolut langzeithörtauglich abgestimmt. Die mittleren Lagen geraten ihr weder hell noch dunkel, sondern einfach ausgeglichen. Preisklassenbezogen gute Auflösung, Texturen werden herausgearbeitet – dass keine volle Durchzeichnung an den Frequenzextremen geboten wird und mehr Auflösung möglich ist, verzeiht man ihr zu diesem Kurs gern.

    Test HiFiAkademie Phono

    Preis: 495 Euro

    Rega RP8

    Fairaudio Award

    In dieser Klasse einen Plattenspieler zu finden, der Musik lebendiger, mit mehr Drive und Drehmoment darstellt als der Rega RP8, wird schwierig. Auch andere klangliche Tugenden werden nicht vergessen: Tonal gibt er sich ausgeglichen mit leicht sonorem Einschlag, räumlich hochpräzise in der Abbildung bei eher kompaktem denn ausuferndem Bühnenbild. Sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.

    Test Rega RP8

    Preis: 2.500 Euro

    (ohne System)

    VPI Traveler

    Der VPI Traveler ist einwandfrei verarbeitet und leicht aufzubauen. Er verfügt über ein hervorragendes Rhythmusgefühl und besitzt eine Spielfreude, die in seiner Preisklasse und darüber hinaus sehr selten anzutreffen ist. Tonal gibt sich der Traveler mit einem etwas kräftigen Oberbass/Grundton-Bereich zu erkennen, an den Frequenzextremen wird dagegen etwas defensiver vorgegangen.

    Test VPI Traveler

    Preis: 1.750 Euro

    (ohne System)

    Einstein Audio The Little Big Phono

    Fairaudio Award

    Einsteins MC-Phonovorverstärker The Little Big Phono zeichnet sich durch einen kräftigen, tiefreichenden und wohlkonturierten Bass, farbige und angenehm differenzierte Mitteltonlagen sowie eine ordentliche Portion Hochtonenergie aus. Als besondere Stärken dürfen das lebendige, sehr dynamische Klangbild und die dreidimensional-plastische Abbildungsqualität gelten. Sehr gutes Preis/Klang-Verhältnis, aber kein Ausstattungswunder.

    Test Einstein Audio The Little Big Phono

    Preis: 2.300 Euro

    Transrotor Crescendo

    Der Plattenspieler Transrotor Crescendo überzeugt klanglich mit einem sauberen, tiefen Bass und sehr natürlichen Klangfarben. Die Höhen sind dabei - zumindest mit dem in der Testversion verbauten Tonabnehmer Transrotor Merlo - leicht zurückgenommen. Die äußerst stabile Abbildung des musikalischen Geschehens darf als besondere Stärke dieses Laufwerks gelten.

    Test Transrotor Crescendo

    Preis: 5.980 Euro

    (mit Tonarm TA800S und System Merlo)

    Rega RP1

    Regas Plattenspieler-Einstieg ist ein einfacher Brettspieler der quirlig und engagiert zur Sache geht, den Präsenzbereich leicht bevorzugt und - naturgemäß - an den Frequenzbandenden nicht alles bieten kann, was primär am vorinstallierten, einfachen Ortofon-Tonabnehmer liegt, denn mit höherwertigen Pickups bestückt geht es klanglich noch einmal voran.

    Test Rega RP1

    Preis: 350 Euro

    Thorens TD 309

    Der Thorens TD 309 kombiniert ein technisch ungewöhnliches Subchassis-Laufwerk mit einem eigens hierfür neu konstruierten, kardanisch gelagerten 9-Zoll-Tonarm, der einem alle Justageparameter an die Hand gibt. Mit zum Schweizer Plattenspieler-Paket gehört ein MM-Abtaster von Audio Technica. Schon mit diesem sehr günstigen System spielt der Thorens voller Drive und Elan - mit höherwertigen Tonabnehmern legt er natürlich noch einiges drauf, wie der Test zeigte.

    Test Thorens TD 309

    Preis: 1.599 Euro

    VPI Classic

    Der Plattenspieler „Classic“ von VPI beherrscht eine insgesamt tonal neutrale Wiedergabe - mit etwas schlankerer Tendenz im Oberbass-/Grundtonbereich. Der Tiefbass wird allerdings schön substantiell und hervorragend durchgezeichnet ans Ohr gebracht. Der Classic agiert sehr dynamisch und spannt einen auffallend großen und sauber gestaffelten Raum auf. Durch die optionale Öl-Bedämpfung des 10,5-Zoll Unipivot-Tonarms kann klanglicher Feinschliff vorgenommen werden.

    Test VPI Classic

    Preis: 3.200 Euro

    HiFi-Tuning Ultimate³ VRO

    Ein Plattenbeschwerer der besonderen Art - der Hersteller nennt ihn „Vinyl Resonanz Optimierer“, was auf den Umstand hinweisen soll, dass hier mehr geschieht, als die Platte an den Teller zu pressen. Und tatsächlich passierte auch klanglich einiges: Der Test-Redakteur durfte bei seiner Anlage einen konturierteren Bass, eine genauere Abbildung sowie feindynamische Gewinne feststellen.

    Test HiFi-Tuning Ultimate³ VRO

    Preis: 449 Euro

    SAC Gamma Sym

    Fairaudio Award

    Test des symmetrischen Phono-Vorverstärkers von SAC - die kleine Black-Box bietet viel fürs Geld: Tonal neutral und mit einer trockenen, plastischen Basswiedergabe gesegnet, zeigt sie sich insbesondere dynamisch talentiert - und in Sachen Raumausleuchtung / Lokalisationsschärfe. Als besonders „genießerischer Charmeur“ geht sie aber nicht durch.

    Test SAC Gamma Sym

    Preis: 898 Euro

    Transrotor Dark Star Reference

    Jochen Räkes schwarzes Laufwerk beherrscht die emotionale Ansprache - mit einer kleinen Extraschippe Bass und Grundton gesegnet, sorgt es für einen angenehm vollen, sonoren Vortrag. Zudem spielt der Dark Star gleichzeitig dynamisch und gefühlvoll-fließend. In den obersten Lagen geht es allerdings eher dezent zu.

    Test Transrotor Dark Star Reference

    Preis: 3.200 Euro

    (mit 800-S Tonarm, Goldring 2200 System)

    VPI Scout

    Fairaudio Award

    Im Test überzeugte der Plattenspieler VPI Scout durch feindynamische Fähigkeiten, eine beeindruckende räumliche Darstellung sowie ein ungemein fließendes, gleichwohl aber rhythmisch akzentuiertes Klangbild. Der Scout spielt tonal balanciert, mit kleiner Vorliebe für den Grundton. Nicht unbegrenzt tiefbassfest. Hervorragendes Preis-/Leistungs-Verhältnis.

    Test VPI Scout

    Preis: 2.200 Euro

    Scheu Analog Cello

    Test des „Einsteiger“-Plattenspielers von Scheu Analog: Der Cello überzeugt vor allem durch seine tonale Ausgewogenheit und seine ansteckend rhythmische Spielweise.

    Test Scheu Analog Cello

    Preis: 1.150 Euro

    (mit Rega 250 Tonarm, Ortofon OM10 System)

    Creek Wyndsor

    Creeks erster Plattenspieler zeichnet sich durch tonale Neutralität, erstklassiges Timing und einen "räumlich großen Entwurf" aus. Dynamisch zupacken kann er obendrein - ein gelungenes analoges Debut.

    Test Creek Wyndsor

    Preis: 2.650 Euro

    (mit Creek OEM 300-Tonarm, ohne System)

    Fonel MC Symphony

    Ausstattung sucht man bei dieser Röhren-Phono-Vorstufe vergeblich - aber dafür wird man klanglich entschädigt: klangfarbenstark, vor allem aber rhythmisch sattelfest und räumlich überzeugend ging es im Test des Phono-Pres von Fonel zu Werke. Maximale Analytik steht dagegen nicht auf der Agenda, eine lebendige Musikpräsentation allerdings schon.

    Test Fonel MC Symphony

    Preis: 2.850 Euro

    ZU Audio DL-103

    Der Tonabnehmer DL-103, gepimpt von Zu Audio: Mit wesentlich schwererer Masse (dank Alu-Body) versehen, erweitert es den Frequenzumfang deutlich und legt insbesondere bei der Bühnenabbildung einiges drauf. Etwas gezähmter als der Klassiker von Denon.

    Test ZU Audio DL-103

    Preis: 449 Euro

    Billboard