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Neat Momentum J6 Galion Audio Navy + Discovery Brinkmann Nyquist ONE Quad 3 + 3CDT Galion Audio Navy + Discovery Brinkmann Nyquist ONE Quad 3 + 3CDT Neat Momentum J6

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HiFi-Test-Archiv: Verstärker mit DAC

    Euro bis Euro

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    Moon 371

    Tonal sonorer gehalten, punktet dieser üppig ausgestattete Streaming-Verstärker insbesondere dynamisch – und mit hoher Auflösung. Die Analog-Eingänge und die Phonostufe sind auf bemerkenswert hohem Niveau. Bei sehr niedrigen Lautstärken wirkt der Moon nicht ganz so souverän wie im optimalen Arbeitsbereich.

    Test Moon 371

    Preis: 6.800 Euro

    Rega Mercury & Solis

    Regas Top-Verstärkerkombi überzeugt mit kräftig-konturiertem Bass, leicht sonoren Mitten und vor allem mit sehr dynamischer, mitreißender Gangart sowie einer dazu passenden, sich mutig nach vorne öffnenden Bühne. Gutes, aber unauffälliges Auflösungsvermögen.

    Test Rega Mercury & Solis

    Preis: 16.898 Euro

    (Vorstufe/Endstufe je 8.449 Euro)

    Vincent SV-500MK

    Dieser Hybrid-Vollverstärker besitzt eine sonor-harmonische Grundtendenz mit warmen Mitten und leicht milden Höhen. Mit den richtigen Lautsprechern lässt sich ein rhythmischer, kontrollierter Tiefton erleben. Insgesamt eher etwas für Genießer als für Freunde höchsten Auflösungsvermögens.

    Test Vincent SV-500MK

    Preis: 1.399 Euro

    Cyrus 40 AMP & Cyrus 40 PSU

    Diesen Vollverstärker gibt's mit optionalem Zusatznetzteil, doch auch ohne es wird Neutralität, gute Auflösung und Feindynamik geboten. Mit ihm gewinnen insbesondere die Bassdurchzeichnung und die räumlichen Qualitäten – die gesamte Klangperformance bewegt sich auf einem erstaunlich hohen Niveau. Der interne DAC ist sehr ordentlich, reizt das Potenzial des Amps aber nicht aus.

    Test Cyrus 40 AMP & Cyrus 40 PSU

    Preis: 4.795 Euro bis 7.790 Euro

    (ohne/mit 40 PSU)

    McIntosh MSA5500 AC

    Fairaudio Award

    Der erste Streaming-Vollverstärker von McIntosh spricht eher Genusshörer als Analytiker an: bassstark, erdig, langzeittauglich und leicht auf der warmen Seite spielend, dabei trotzdem schön agil und immer die Musik und die Freude an ihr im Blick behaltend. Gutes, aber steigerbares Auflösungsvermögen.

    Test McIntosh MSA5500 AC

    Preis: 9.995 Euro

    WiiM Amp Pro

    Ein ebenso kompakter wie vielseitiger Streaming-Verstärker mit durchaus überraschender Basskompetenz, vor allem aber gehaltvoll-organisch tönenden Mitten. Eine hochauflösende Klanglupe will dieser angenehm unaufgeregt klingende Amp hingegen weniger sein.

    Test WiiM Amp Pro

    Preis: 459 Euro

    NAD C 700 V2

    Streaming-Verstärker inklusive Phono-MM, der umfangreiche Funktionsvielfalt mit neutraler Klangbalance, Basskontrolle, transparenten Höhen und mitreißender Spielfreude kombiniert. Der eine oder andere könnte sich bei Stimmen noch ein wenig mehr „Ausdruck“ wünschen.

    Test NAD C 700 V2

    Preis: 1.599 Euro

    Unison Research S6 Black Edition

    Dieser Röhren-Verstärker verbindet den Charme eines Single-Ended-Konzepts mit alltagstauglicher Leistung und einem überzeugenden DAC. Bass und Grundton sind etwas kräftiger, Mitten und Hochton recht neutral gehalten. Insbesondere für Fans einer entspannt-natürlichen Wiedergabe „handgemachter“ Musik ein tolles Angebot.

    Test Unison Research S6 Black Edition

    Preis: 5.999 Euro

    Teufel Kombo 62

    Dieser CD-Receiver entpuppt sich als idealer Alltagsbegleiter für Hörer, die einen mächtigen, wenn auch nicht maximal trockenen Bass, sonore Mitten und niemals hart werdende Höhen schätzen. Grobdynamisch in der Preisklasse weit vorn. Die Bühne gibt sich weiträumig, das Auflösungsvermögen durchschnittlich.

    Test Teufel Kombo 62

    Preis: 600 Euro

    Buchardt Audio I150

    Dieser Vollverstärker richtet sich mit mit Blick auf seinen Grundcharakter an Hörer, die es straff und ehrlich mögen. Lobenswert sind nicht zuletzt das ausgewogene, griffige Mittenband und das feinfühlige Auflösungsvermögen. Maximaler Druck auch noch im Tiefbass ist die Sache des Buchardt Audio Amps hingegen weniger. Durch das integrierte Raumeinmesssystem sind auch in unzulänglicheren raumakustischen Situationen gute Klangresultate möglich

    Test Buchardt Audio I150

    Preis: 2.500 Euro

    Nubert nuConnect ampXL

    Packend dynamisch, gleichwohl frei von unangenehmen Härten oder Schärfen, und mit einer Prise Wärme offenbart sich das Klangbild dieses Streamingverstärkers, der sich damit involvierend und langzeittauglich zugleich gibt - ein ausgewiesener Analytiker ist der ampXL hingegen weniger.

    Test Nubert nuConnect ampXL

    Preis: 1.485 Euro

    NAD C 3050

    Dieser Vollverstärker im Retrolook ist „smooth“ abgestimmt: kräftiger, tiefer, aber nicht allzu straffer Bass, sonore Mitten und etwas mildere Höhen. Preisklassengemäße Auflösung und hervorragende Abbildungspräzision gibt’s zudem. Optional ist ein Streamingmodul inklusive Dirac Live erhältlich.

    Test NAD C 3050

    Preis: 1.499 Euro

    Cambridge Audio Evo 75 & Evo CD

    Streaming-Verstärker mit einem etwas schlanken, aber trocken-straffen Bassbereich, neutralen Mitten und stressfreien Höhen. Feindynamisch und auflösungstechnisch auf hohem Niveau, die Bühne beginnt recht weit vorne. Der CD-Transport Evo CD passt gut zum Verstärker, lässt sich aber nur mit Cambridge-Komponenten verbinden.

    Test Cambridge Audio Evo 75 & Evo CD

    Preis: 1.199 Euro bis 1.499 Euro

    (Evo CD / Evo 75)

    Technics SU-GX70

    Sehr üppig ausgestatteter Streaming-Verstärker, dem zwar das letzte bisschen Tiefbass fehlt – aber dafür mit einem transparenten, klangfarbenreichen und dynamischen Klangbild überzeugt. Und mit einer ausgesprochen hohen Abbildungspräzision.

    Test Technics SU-GX70

    Preis: 1.799 Euro

    Creek 4040A

    Fairaudio Award

    Dieser Vollverstärker bietet ein anspringendes, hochdynamisches Klangbild, eine saubere, neutrale Tonalität und eine herrlich breite Bühne. Die Tiefenstaffelung ist etwas geringer ausgeprägt. Sehr gute Auflösung, solange die Musik nicht allzu komplex wird.

    Test Creek 4040A

    Preis: 998 Euro

    Tsakiridis Hermes

    Klassischer Röhrenvollverstärker mit leicht warmem Grundtenor, schönen Klangfarben, einem angenehm satten Bassbereich und „reichhaltigen“ Höhen. Beeindruckend weitläufige und tiefe Bühne mit etwas größerer Abbildung einzelner Klänge.

    Test Tsakiridis Hermes

    Preis: 2.300 Euro

    Vincent SV-228

    Dieser gut ausgestattete Vollverstärker bietet eine eher warme und kraftvolle Wiedergabe. Analytische Qualitäten stehen weniger im Vordergrund, dafür aber unter anderem eine große räumliche Abbildung.

    Test Vincent SV-228

    Preis: 2.099 Euro

    Rega Elicit MK5 und Rega Saturn MK3

    Fairaudio Award

    Das Duo aus CD-Player und Vollverstärker vermittelt ein detailreiches Klangbild, ohne analytisch-technisch zu wirken – die Musik spielt lebendig und dynamisch. Tonal gibt sich der Verstärker mit kräftigem Bass, neutralem Mittenton und minimal dezenteren Höhen zu erkennen. Der CD-Spieler/DAC zieht neutral durch.

    Test Rega Elicit MK5 und Rega Saturn MK3

    Preis: 2.599 Euro

    (je Komponente)

    Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Fairaudio Award

    Hervorragende Klangfarbendifferenzierung und ein involvierend-packendes Musikerlebnis verspricht diese mit vielen technischen Besonderheiten aufwartende Kombi aus DAC-Vorstufe und Endverstärker. Letzterer wartet u.a. mit ultratiefem, aber nicht schraubstockfestem Bass auf, die DAC-Vorstufe ist ein wahres Highlight in Sachen Preis-Sound-Verhältnis:

    Test Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Preis: 6.900 Euro bis 31.800 Euro

    Audio Note Cobra

    Dieser Vollverstärker kommt mit NOS-Röhren und NOS-DAC – und bietet eine frappierende Räumlichkeit, klare, etwas schlanker gehaltene Stimmen sowie überzeugende Klangfarben. Hinzu gesellen sich ein sportlich-straffer Bass und natürlich wirkende, etwas mildere Höhen.

    Test Audio Note Cobra

    Preis: 5.500 Euro

    NAD M33

    Üppig ausgestatteter Streaming-Verstärker, der mit seinem ausgewogenen Klangcharakter das Kunststück fertigbringt, sowohl „Analysefans“ als auch „Genusshörer“ anzusprechen. Zu den Stärken zählen die Bühnenabbildung und der tiefe, stets präzise Bass. Besser mit sensitiven Boxen paaren, sonst kann grobdynamisches Potenzial auf der Strecke bleiben.

    Test NAD M33

    Preis: 5.999 Euro

    NAD M10 V2

    Kompakter, vielseitiger und hochwertig klingender Streaming-Verstärker: Der NAD tönt ziemlich neutral, mit allenfalls kleineren Abweichungen Richtung „Gefälligkeit“. Er spielt zudem sehr dynamisch auf – in den tiefsten Lagen wäre noch mehr Definition möglich.

    Test NAD M10 V2

    Preis: 2.999 Euro

    Copland CSA150

    Dieser Hybrid-Vollverstärker ist ein weitestgehend ausgewogener, langzeittauglicher Vollverstärker ohne ausgeprägte Inselbegabungen. Mit seinem tendenziell eher vollmundigen Bass, den schönen Klangfarben und der tollen Feindynamik dürfte er jedoch eine besondere Versuchung für Genießer und „Bauchhörer“ sein, die auch subtile Zwischentöne zu schätzen wissen.

    Test Copland CSA150

    Preis: 5.200 Euro

    Magnat MA 900

    Dieser leicht warm abgestimmte Hybrid-Vollverstärker besitzt reichlich Schnittstellen, analoge wie digitale. Dank seiner tollen Grobdynamik und des etwas kräftigeren Bassbereichs kann er ordentlich Druck machen. Die Mitten wirken neutral und doch recht farbstark, die Höhen sind eher dezenter gehalten.

    Test Magnat MA 900

    Preis: 1.299 Euro

    Cambridge Audio EVO 150

    Fairaudio Award

    Schnittstellenreicher Streaming-Verstärker mit knackigem, neutral bis minimal schlanker gehaltenem Bass, toll auflösten Mitten und einem „für britische Verhältnisse“ transparent-klaren Höhenbereich. Gute Dynamik – räumlich preisklassenadäquat.

    Test Cambridge Audio EVO 150

    Preis: 2.499 Euro

    Cyrus i9-XR

    Transparenz, dynamische Agilität und ein auffallend "schwarzer" Bühnenhintergrund: Dieser Vollverstärker besticht durch seine Reinheit und Spielfreude. Ein Amp, der sich weniger an den Romantiker als an Hörer wendet, die es klanglich sportlich mögen.

    Test Cyrus i9-XR

    Preis: 3.395 Euro

    NAD C 658 & NAD C 298

    Flink, kraftvoll und agil: Diese äußerlich zurückhaltend wirkende Vor-End-Kombi sorgt für packenden Hörspaß – und bringt als besonders Feature eine Raumeinmessung mit. An Hörer, die romantisch oder mit besonderem Schmelz daherkommende Klangbilder favorisieren, richten sich die NADs weniger.

    Test NAD C 658 & NAD C 298

    Preis: 3.698 Euro

    (Vorstufe: 1.699 Euro | Endstufe: 1.999 Euro)

    Technics SU-R1000

    Fairaudio Award

    Dieser Vollverstärker besitzt eine geradezu atemberaubend schnelle Impuls- und Transientenwiedergabe und versteht es, einen in allen Dimensionen weiten und freien Raum aufzuziehen, der hervorragend durchgestaffelt wird. Tonal grundsätzlich etwas schlanker unterwegs.

    Test Technics SU-R1000

    Preis: 7.500 Euro

    McIntosh MA8900 AC

    Fairaudio Award

    Dieser Vollverstärker ist ein Allrounder für Genussmenschen. Er passt am besten zu hellen oder neutralen Schallwandlern, da er selbst eher „erdig“ und „rund“ abgestimmt ist. Nichts für Erbenzähler, dieser Verstärker versteht Musik als Gesamtkunstwerk.

    Test McIntosh MA8900 AC

    Preis: 9.780 Euro

    AVM PA 30.3 und AVM MA 30.3

    Nein, mit romantischen Klangbildern voller Schmelz haben diese Monos nichts am Hut. Dafür tönen sie so erzneutral, definiert, kraftvoll und schnell, dass sie mit Blick auf diese Kriterien auch deutlich teurere Amps in die Bredouille bringen. Die Vorstufe klingt tendenziell etwas verhaltener, ist aber sehr gut ausgestattet.

    Test AVM PA 30.3 und AVM MA 30.3

    Preis: 1.995 Euro bis 5.590 Euro

    Leak Stereo 130 & Leak CDT

    Wenn Vintage, dann bitte so: Diese CD-Laufwerk/Vollverstärker-Kombi verbirgt hinter ihrer „Oldtimerfassade“ moderne Technik, die aktuelle Medien berücksichtigt und Analogfans nicht vergisst – und der sämig-vollmundige Klang erinnert aufs Vortrefflichste daran, wofür britisches HiFi einst gerühmt wurde.

    Test Leak Stereo 130 & Leak CDT

    Preis: 1.598 Euro

    (Stereo 130: 899 Euro, CDT: 699 Euro)

    Denon PMA-A110 und Denon DCD-A110

    Beim diesem Vollverstärker stehen insbesondere via USB-Schnittstelle Dynamik und Detailfreude – in diesen Bereichen ist er auch von teureren Amps kaum zu schlagen! – sowie tonale Präsenz/Frische im Vordergrund. Weniger etwas für Warm- und Weichhörer als für Hörer, die es packend und informativ mögen. Der SACD-Player rundet das Ganze ein ganz klein wenig ab.

    Test Denon PMA-A110 und Denon DCD-A110

    Preis: 2.999 Euro bis 6.498 Euro

    IOTAVX SA3 und IOTAVX PA3

    Fairaudio Award

    Ein Vollverstärker und ein Endverstärker, die zusammen als Vorstufen/Monoendstufen-Gespann betrieben werden können (aber nicht müssen): Dabei trifft ein Bass mit Punch und Attacke auf vollmundige, leicht wärmere Mitten sowie einen offenen, aber nicht aufdringlichen Hochton. Zu den besonderen Stärken zählt die dynamisch-zupackende Gangart dieser Amps.

    Test IOTAVX SA3 und IOTAVX PA3

    Preis: 440 Euro bis 780 Euro

    (SA3: 440 Euro; PA3: 340 Euro)

    Advance Paris X-i1100

    Fairaudio Award

    Dieser Vollverstärker ist eine Empfehlung für Freunde von extrovertiertem und gleichzeitig kontrolliertem Muskelspiel – der Grundcharakter des X-i1100 ist druckvoll-straff, dynamisch und ungebremst. Auf maximale Analytik legt der französische Amp etwas weniger Wert.

    Test Advance Paris X-i1100

    Preis: 3.490 Euro

    Waversa Wslim LITE

    Dieser kompakte Streaming-Verstärker tritt klanglich deutlich souveräner auf als man bei seinem Anblick erwarten würde. Er beherrscht die feinen dynamischen Schattierungen wie den kraftvollen Antritt, wirkt dabei tonal nicht „studiohaft-nüchtern“, sondern sonor – und bringt in den unteren Oktaven ordentlich Kraft mit.

    Test Waversa Wslim LITE

    Preis: 1.750 Euro

    Denon PMA-150H

    Es sind nicht die extrovertierten Effekte wie eine fulminante Grobdynamik, die die Faszination dieses Streamingverstärkers ausmachen, sondern der Sinn fürs Feine, für Fluss und Homogenität sowie ein hervorragendes Timing.

    Test Denon PMA-150H

    Preis: 1.199 Euro

    Nubert nuConnect ampX

    Fairaudio Award

    Wer einen dynamisch zackig, tonal straight und pegelfest aufspielenden Verstärker für fast alle erdenklichen Lautsprechertypen sucht, liegt mit diesem preisgünstigen Amp genau richtig. Eher für „sportliche“ Hörer als solche, die ein vollmundiges oder romantisches Klangbild suchen.

    Test Nubert nuConnect ampX

    Preis: 689 Euro

    Leema Quasar

    Dieser Streaming-Verstärker spielt flott, direkt und punktet mit einem Klangbild, das nie langweilig wird. Neben den dynamischen Meriten bietet der Leema auch einen stimmigen Raumeindruck. Tonal balanciert mit kleiner Tendenz in die frische Richtung.

    Test Leema Quasar

    Preis: 3.600 Euro

    Hegel H120

    Streaming-Verstärker, der mit sehr guter Dynamik, Impulsivität und Auflösung punktet. Obwohl insgesamt tonal etwas frischer unterwegs, besitzt er einen erstaunlich souveränen Tiefbass. Sehr präzise, aber nicht allzu große Bühnendarstellung.

    Test Hegel H120

    Preis: 2.595 Euro

    Mark Levinson No. 5805

    Der Mark Levinson No. 5805 ist ein energiereich und kraftvoll spielender Vollverstärker mit analoger und digitaler Vollausstattung in einem attraktiven Gewand. Seinen kräftigen (Ober-)Bass kombiniert er mit transparenten Mitten und klaren, unprätentiösen Höhen.

    Test Mark Levinson No. 5805

    Preis: 9.000 Euro

    Marantz PM7000N

    Fairaudio Award

    Streaming, Phono, Bluetooth, … es gibt Verstärker, die man sich anschafft, um zum schmalen Kurs möglichst viele Anwendungsbereiche abzudecken. Doch selbst, wenn man die Vielseitigkeit beiseiteschiebt und das pure Preis-Sound-Verhältnis betrachtet, trumpft der Marantz auf: Die Plastizität, der „rabenschwarze“ Hintergrund, die Klarheit sind seine großen Stärken. Im Superhochton leicht verrundet.

    Test Marantz PM7000N

    Preis: 1.199 Euro

    AVM Ovation A 6.3 und A 8.3

    Fairaudio Award

    Im positiven Sinne sehr gefällig und eingängig zu tönen, ohne dabei schönfärberisch oder „gesoundet“ zu wirken oder gar irgendwelche Schlagseiten zu entwickeln – das ist die große Stärke des A 8.3. Der preiswertere A 6.3 bietet eine noch klarere Sicht auf die Dinge, ohne dabei auch nur die Spur „analytisch“ oder „hart“ zu wirken und verdient mithin eine besondere Empfehlung.

    Test AVM Ovation A 6.3 und A 8.3

    Preis: 9.990 Euro bis 12.490 Euro

    (Transistor- bzw. Röhrenvariante)

    Audiolab 6000A

    Gut ausgestatteter Vollverstärker mit ausgewogener, ganz leicht mittenfokussierter Gesamttonalität und einem trockenen, neutralen Bassbereich sowie unaufdringlichen, aber gut aufgelösten Höhen. Die Leistungsreserven reichen für die meisten Fälle – für große Lautsprecher in großen Räumen dürfte es aber auch gerne etwas mehr sein.

    Test Audiolab 6000A

    Preis: 799 Euro

    Cambridge Audio Edge A

    Der ideale Stoff für diesen Vollverstärker ist Musik, die mit feinen Nuancen, Details und/oder vielen Informationen zugleich bewehrt ist: Hier schält er jede kleine Einzelheit heraus und zeigt sich als ordnende Distanz, die zu keiner Zeit die Übersicht verliert. Der Hochton gibt sich dabei luftig-unbeschwert, nie stechend-zischelig. Ausgezeichnete Feindynamik, aber kein ausgemachter Grobdynamiker.

    Test Cambridge Audio Edge A

    Preis: 5.000 Euro

    Unison Research Unico Due

    Fairaudio Award

    Dieser Hybridvollverstärker bietet eine selten zu erlebende Mischung aus Musikalität und Präzision: Tonal leicht schlanker unterwegs punktet er mit außergewöhnlich transparenter Mittenwiedergabe, beeindruckender Raumabbildung und Lokalisationsschärfe sowie erstklassigem Timinggefühl. An den Frequenzextremen agiert der Unison etwas zurückhaltender.

    Test Unison Research Unico Due

    Preis: 2.599 Euro

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    PREMIUM-HÄNDLER, die Unison Research führen

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