News

Demnächst im Test:

Dan D`Agostino Pendulum Dali Sonik 5 Neat Iota Alpha II Supra Cables LoRad 2.5 Excalibur Neat Acoustics Iota Alpha II Dan D`Agostino Pendulum Dali Sonik 5 Supra Cables LoRad 2.5 Excalibur

HiFi-Test-Archiv: Verstärker mit DAC

    Euro bis Euro

    Filter zurücksetzen
    Sortierung

    Vincent SA-32 AE

    Klanglich überzeugt diese Hybrid-Vorstufe mit Dynamik, Feinzeichnung und einer bemerkenswerten Transparenz. Im Oberbass/Grundton etwas saftiger, nach oben hinaus „reine Lehre“. Stimmen und akustische Instrumente besitzen Körper und eine tolle plastische Präsenz. Sehr anständiges DAC-Modul, aber mit hochwertigen Quellen geht mehr.

    Test Vincent SA-32 AE

    Preis: 1.999 Euro

    Cambridge Audio CXA81 Mk II

    Bodenständig bepreister Vollverstärker mit DAC, der äußerlich auf Show verzichtet, klanglich aber richtig ausholt: Auf Basis neutraler Tonalität baut er eine weitläufige Bühne und lässt es dort hochdynamisch zugehen. Der Cambridge hat richtig Pep! Solide, aber steigerbare Lokalisationsschärfe.

    Test Cambridge Audio CXA81 Mk II

    Preis: 1.199 Euro

    Quad 3 und Quad 3CDT

    Kompakter Vollverstärker mit Digitaleingängen, der klanglich mit leicht warmen, hervorragend aufgelösten Mitten punktet. Bässe kommen pointiert und trocken, die Höhen sauber, allenfalls im Airband etwas milder. Gutes, aber steigerbares Dynamikverhalten.

    Test Quad 3 und Quad 3CDT

    Preis: 749 Euro bis 1.490 Euro

    (Quad 3CDT und Quad 3)

    Moon 371

    Tonal sonorer gehalten, punktet dieser üppig ausgestattete Streaming-Verstärker insbesondere dynamisch – und mit hoher Auflösung. Die Analog-Eingänge und die Phonostufe sind auf bemerkenswert hohem Niveau. Bei sehr niedrigen Lautstärken wirkt der Moon nicht ganz so souverän wie im optimalen Arbeitsbereich.

    Test Moon 371

    Preis: 6.800 Euro

    Rega Mercury & Solis

    Regas Top-Verstärkerkombi überzeugt mit kräftig-konturiertem Bass, leicht sonoren Mitten und vor allem mit sehr dynamischer, mitreißender Gangart sowie einer dazu passenden, sich mutig nach vorne öffnenden Bühne. Gutes, aber unauffälliges Auflösungsvermögen.

    Test Rega Mercury & Solis

    Preis: 16.898 Euro

    (Vorstufe/Endstufe je 8.449 Euro)

    Vincent SV-500MK

    Dieser Hybrid-Vollverstärker besitzt eine sonor-harmonische Grundtendenz mit warmen Mitten und leicht milden Höhen. Mit den richtigen Lautsprechern lässt sich ein rhythmischer, kontrollierter Tiefton erleben. Insgesamt eher etwas für Genießer als für Freunde höchsten Auflösungsvermögens.

    Test Vincent SV-500MK

    Preis: 1.399 Euro

    Cyrus 40 AMP & Cyrus 40 PSU

    Diesen Vollverstärker gibt's mit optionalem Zusatznetzteil, doch auch ohne es wird Neutralität, gute Auflösung und Feindynamik geboten. Mit ihm gewinnen insbesondere die Bassdurchzeichnung und die räumlichen Qualitäten – die gesamte Klangperformance bewegt sich auf einem erstaunlich hohen Niveau. Der interne DAC ist sehr ordentlich, reizt das Potenzial des Amps aber nicht aus.

    Test Cyrus 40 AMP & Cyrus 40 PSU

    Preis: 4.795 Euro bis 7.790 Euro

    (ohne/mit 40 PSU)

    McIntosh MSA5500 AC

    Fairaudio Award

    Der erste Streaming-Vollverstärker von McIntosh spricht eher Genusshörer als Analytiker an: bassstark, erdig, langzeittauglich und leicht auf der warmen Seite spielend, dabei trotzdem schön agil und immer die Musik und die Freude an ihr im Blick behaltend. Gutes, aber steigerbares Auflösungsvermögen.

    Test McIntosh MSA5500 AC

    Preis: 9.995 Euro

    WiiM Amp Pro

    Ein ebenso kompakter wie vielseitiger Streaming-Verstärker mit durchaus überraschender Basskompetenz, vor allem aber gehaltvoll-organisch tönenden Mitten. Eine hochauflösende Klanglupe will dieser angenehm unaufgeregt klingende Amp hingegen weniger sein.

    Test WiiM Amp Pro

    Preis: 459 Euro

    NAD C 700 V2

    Streaming-Verstärker inklusive Phono-MM, der umfangreiche Funktionsvielfalt mit neutraler Klangbalance, Basskontrolle, transparenten Höhen und mitreißender Spielfreude kombiniert. Der eine oder andere könnte sich bei Stimmen noch ein wenig mehr „Ausdruck“ wünschen.

    Test NAD C 700 V2

    Preis: 1.599 Euro

    Unison Research S6 Black Edition

    Dieser Röhren-Verstärker verbindet den Charme eines Single-Ended-Konzepts mit alltagstauglicher Leistung und einem überzeugenden DAC. Bass und Grundton sind etwas kräftiger, Mitten und Hochton recht neutral gehalten. Insbesondere für Fans einer entspannt-natürlichen Wiedergabe „handgemachter“ Musik ein tolles Angebot.

    Test Unison Research S6 Black Edition

    Preis: 5.999 Euro

    Teufel Kombo 62

    Dieser CD-Receiver entpuppt sich als idealer Alltagsbegleiter für Hörer, die einen mächtigen, wenn auch nicht maximal trockenen Bass, sonore Mitten und niemals hart werdende Höhen schätzen. Grobdynamisch in der Preisklasse weit vorn. Die Bühne gibt sich weiträumig, das Auflösungsvermögen durchschnittlich.

    Test Teufel Kombo 62

    Preis: 600 Euro

    Buchardt Audio I150

    Dieser Vollverstärker richtet sich mit mit Blick auf seinen Grundcharakter an Hörer, die es straff und ehrlich mögen. Lobenswert sind nicht zuletzt das ausgewogene, griffige Mittenband und das feinfühlige Auflösungsvermögen. Maximaler Druck auch noch im Tiefbass ist die Sache des Buchardt Audio Amps hingegen weniger. Durch das integrierte Raumeinmesssystem sind auch in unzulänglicheren raumakustischen Situationen gute Klangresultate möglich

    Test Buchardt Audio I150

    Preis: 2.500 Euro

    Nubert nuConnect ampXL

    Packend dynamisch, gleichwohl frei von unangenehmen Härten oder Schärfen, und mit einer Prise Wärme offenbart sich das Klangbild dieses Streamingverstärkers, der sich damit involvierend und langzeittauglich zugleich gibt - ein ausgewiesener Analytiker ist der ampXL hingegen weniger.

    Test Nubert nuConnect ampXL

    Preis: 1.485 Euro

    NAD C 3050

    Dieser Vollverstärker im Retrolook ist „smooth“ abgestimmt: kräftiger, tiefer, aber nicht allzu straffer Bass, sonore Mitten und etwas mildere Höhen. Preisklassengemäße Auflösung und hervorragende Abbildungspräzision gibt’s zudem. Optional ist ein Streamingmodul inklusive Dirac Live erhältlich.

    Test NAD C 3050

    Preis: 1.499 Euro

    Cambridge Audio Evo 75 & Evo CD

    Streaming-Verstärker mit einem etwas schlanken, aber trocken-straffen Bassbereich, neutralen Mitten und stressfreien Höhen. Feindynamisch und auflösungstechnisch auf hohem Niveau, die Bühne beginnt recht weit vorne. Der CD-Transport Evo CD passt gut zum Verstärker, lässt sich aber nur mit Cambridge-Komponenten verbinden.

    Test Cambridge Audio Evo 75 & Evo CD

    Preis: 1.199 Euro bis 1.499 Euro

    (Evo CD / Evo 75)

    Technics SU-GX70

    Sehr üppig ausgestatteter Streaming-Verstärker, dem zwar das letzte bisschen Tiefbass fehlt – aber dafür mit einem transparenten, klangfarbenreichen und dynamischen Klangbild überzeugt. Und mit einer ausgesprochen hohen Abbildungspräzision.

    Test Technics SU-GX70

    Preis: 1.799 Euro

    Creek 4040A

    Fairaudio Award

    Dieser Vollverstärker bietet ein anspringendes, hochdynamisches Klangbild, eine saubere, neutrale Tonalität und eine herrlich breite Bühne. Die Tiefenstaffelung ist etwas geringer ausgeprägt. Sehr gute Auflösung, solange die Musik nicht allzu komplex wird.

    Test Creek 4040A

    Preis: 998 Euro

    Tsakiridis Hermes

    Klassischer Röhrenvollverstärker mit leicht warmem Grundtenor, schönen Klangfarben, einem angenehm satten Bassbereich und „reichhaltigen“ Höhen. Beeindruckend weitläufige und tiefe Bühne mit etwas größerer Abbildung einzelner Klänge.

    Test Tsakiridis Hermes

    Preis: 2.300 Euro

    Vincent SV-228

    Dieser gut ausgestattete Vollverstärker bietet eine eher warme und kraftvolle Wiedergabe. Analytische Qualitäten stehen weniger im Vordergrund, dafür aber unter anderem eine große räumliche Abbildung.

    Test Vincent SV-228

    Preis: 2.099 Euro

    Rega Elicit MK5 und Rega Saturn MK3

    Fairaudio Award

    Das Duo aus CD-Player und Vollverstärker vermittelt ein detailreiches Klangbild, ohne analytisch-technisch zu wirken – die Musik spielt lebendig und dynamisch. Tonal gibt sich der Verstärker mit kräftigem Bass, neutralem Mittenton und minimal dezenteren Höhen zu erkennen. Der CD-Spieler/DAC zieht neutral durch.

    Test Rega Elicit MK5 und Rega Saturn MK3

    Preis: 2.599 Euro

    (je Komponente)

    Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Fairaudio Award

    Hervorragende Klangfarbendifferenzierung und ein involvierend-packendes Musikerlebnis verspricht diese mit vielen technischen Besonderheiten aufwartende Kombi aus DAC-Vorstufe und Endverstärker. Letzterer wartet u.a. mit ultratiefem, aber nicht schraubstockfestem Bass auf, die DAC-Vorstufe ist ein wahres Highlight in Sachen Preis-Sound-Verhältnis:

    Test Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Preis: 6.900 Euro bis 31.800 Euro

    Audio Note Cobra

    Dieser Vollverstärker kommt mit NOS-Röhren und NOS-DAC – und bietet eine frappierende Räumlichkeit, klare, etwas schlanker gehaltene Stimmen sowie überzeugende Klangfarben. Hinzu gesellen sich ein sportlich-straffer Bass und natürlich wirkende, etwas mildere Höhen.

    Test Audio Note Cobra

    Preis: 5.500 Euro

    NAD M33

    Üppig ausgestatteter Streaming-Verstärker, der mit seinem ausgewogenen Klangcharakter das Kunststück fertigbringt, sowohl „Analysefans“ als auch „Genusshörer“ anzusprechen. Zu den Stärken zählen die Bühnenabbildung und der tiefe, stets präzise Bass. Besser mit sensitiven Boxen paaren, sonst kann grobdynamisches Potenzial auf der Strecke bleiben.

    Test NAD M33

    Preis: 5.999 Euro

    NAD M10 V2

    Kompakter, vielseitiger und hochwertig klingender Streaming-Verstärker: Der NAD tönt ziemlich neutral, mit allenfalls kleineren Abweichungen Richtung „Gefälligkeit“. Er spielt zudem sehr dynamisch auf – in den tiefsten Lagen wäre noch mehr Definition möglich.

    Test NAD M10 V2

    Preis: 2.999 Euro

    Copland CSA150

    Dieser Hybrid-Vollverstärker ist ein weitestgehend ausgewogener, langzeittauglicher Vollverstärker ohne ausgeprägte Inselbegabungen. Mit seinem tendenziell eher vollmundigen Bass, den schönen Klangfarben und der tollen Feindynamik dürfte er jedoch eine besondere Versuchung für Genießer und „Bauchhörer“ sein, die auch subtile Zwischentöne zu schätzen wissen.

    Test Copland CSA150

    Preis: 5.200 Euro

    Magnat MA 900

    Dieser leicht warm abgestimmte Hybrid-Vollverstärker besitzt reichlich Schnittstellen, analoge wie digitale. Dank seiner tollen Grobdynamik und des etwas kräftigeren Bassbereichs kann er ordentlich Druck machen. Die Mitten wirken neutral und doch recht farbstark, die Höhen sind eher dezenter gehalten.

    Test Magnat MA 900

    Preis: 1.299 Euro

    Cambridge Audio EVO 150

    Fairaudio Award

    Schnittstellenreicher Streaming-Verstärker mit knackigem, neutral bis minimal schlanker gehaltenem Bass, toll auflösten Mitten und einem „für britische Verhältnisse“ transparent-klaren Höhenbereich. Gute Dynamik – räumlich preisklassenadäquat.

    Test Cambridge Audio EVO 150

    Preis: 2.499 Euro

    Cyrus i9-XR

    Transparenz, dynamische Agilität und ein auffallend "schwarzer" Bühnenhintergrund: Dieser Vollverstärker besticht durch seine Reinheit und Spielfreude. Ein Amp, der sich weniger an den Romantiker als an Hörer wendet, die es klanglich sportlich mögen.

    Test Cyrus i9-XR

    Preis: 3.395 Euro

    NAD C 658 & NAD C 298

    Flink, kraftvoll und agil: Diese äußerlich zurückhaltend wirkende Vor-End-Kombi sorgt für packenden Hörspaß – und bringt als besonders Feature eine Raumeinmessung mit. An Hörer, die romantisch oder mit besonderem Schmelz daherkommende Klangbilder favorisieren, richten sich die NADs weniger.

    Test NAD C 658 & NAD C 298

    Preis: 3.698 Euro

    (Vorstufe: 1.699 Euro | Endstufe: 1.999 Euro)

    Technics SU-R1000

    Fairaudio Award

    Dieser Vollverstärker besitzt eine geradezu atemberaubend schnelle Impuls- und Transientenwiedergabe und versteht es, einen in allen Dimensionen weiten und freien Raum aufzuziehen, der hervorragend durchgestaffelt wird. Tonal grundsätzlich etwas schlanker unterwegs.

    Test Technics SU-R1000

    Preis: 7.500 Euro

    McIntosh MA8900 AC

    Fairaudio Award

    Dieser Vollverstärker ist ein Allrounder für Genussmenschen. Er passt am besten zu hellen oder neutralen Schallwandlern, da er selbst eher „erdig“ und „rund“ abgestimmt ist. Nichts für Erbenzähler, dieser Verstärker versteht Musik als Gesamtkunstwerk.

    Test McIntosh MA8900 AC

    Preis: 9.780 Euro

    AVM PA 30.3 und AVM MA 30.3

    Nein, mit romantischen Klangbildern voller Schmelz haben diese Monos nichts am Hut. Dafür tönen sie so erzneutral, definiert, kraftvoll und schnell, dass sie mit Blick auf diese Kriterien auch deutlich teurere Amps in die Bredouille bringen. Die Vorstufe klingt tendenziell etwas verhaltener, ist aber sehr gut ausgestattet.

    Test AVM PA 30.3 und AVM MA 30.3

    Preis: 1.995 Euro bis 5.590 Euro

    Leak Stereo 130 & Leak CDT

    Wenn Vintage, dann bitte so: Diese CD-Laufwerk/Vollverstärker-Kombi verbirgt hinter ihrer „Oldtimerfassade“ moderne Technik, die aktuelle Medien berücksichtigt und Analogfans nicht vergisst – und der sämig-vollmundige Klang erinnert aufs Vortrefflichste daran, wofür britisches HiFi einst gerühmt wurde.

    Test Leak Stereo 130 & Leak CDT

    Preis: 1.598 Euro

    (Stereo 130: 899 Euro, CDT: 699 Euro)

    Denon PMA-A110 und Denon DCD-A110

    Beim diesem Vollverstärker stehen insbesondere via USB-Schnittstelle Dynamik und Detailfreude – in diesen Bereichen ist er auch von teureren Amps kaum zu schlagen! – sowie tonale Präsenz/Frische im Vordergrund. Weniger etwas für Warm- und Weichhörer als für Hörer, die es packend und informativ mögen. Der SACD-Player rundet das Ganze ein ganz klein wenig ab.

    Test Denon PMA-A110 und Denon DCD-A110

    Preis: 2.999 Euro bis 6.498 Euro

    IOTAVX SA3 und IOTAVX PA3

    Fairaudio Award

    Ein Vollverstärker und ein Endverstärker, die zusammen als Vorstufen/Monoendstufen-Gespann betrieben werden können (aber nicht müssen): Dabei trifft ein Bass mit Punch und Attacke auf vollmundige, leicht wärmere Mitten sowie einen offenen, aber nicht aufdringlichen Hochton. Zu den besonderen Stärken zählt die dynamisch-zupackende Gangart dieser Amps.

    Test IOTAVX SA3 und IOTAVX PA3

    Preis: 440 Euro bis 780 Euro

    (SA3: 440 Euro; PA3: 340 Euro)

    Advance Paris X-i1100

    Fairaudio Award

    Dieser Vollverstärker ist eine Empfehlung für Freunde von extrovertiertem und gleichzeitig kontrolliertem Muskelspiel – der Grundcharakter des X-i1100 ist druckvoll-straff, dynamisch und ungebremst. Auf maximale Analytik legt der französische Amp etwas weniger Wert.

    Test Advance Paris X-i1100

    Preis: 3.490 Euro

    Waversa Wslim LITE

    Dieser kompakte Streaming-Verstärker tritt klanglich deutlich souveräner auf als man bei seinem Anblick erwarten würde. Er beherrscht die feinen dynamischen Schattierungen wie den kraftvollen Antritt, wirkt dabei tonal nicht „studiohaft-nüchtern“, sondern sonor – und bringt in den unteren Oktaven ordentlich Kraft mit.

    Test Waversa Wslim LITE

    Preis: 1.750 Euro

    Denon PMA-150H

    Es sind nicht die extrovertierten Effekte wie eine fulminante Grobdynamik, die die Faszination dieses Streamingverstärkers ausmachen, sondern der Sinn fürs Feine, für Fluss und Homogenität sowie ein hervorragendes Timing.

    Test Denon PMA-150H

    Preis: 1.199 Euro

    Nubert nuConnect ampX

    Fairaudio Award

    Wer einen dynamisch zackig, tonal straight und pegelfest aufspielenden Verstärker für fast alle erdenklichen Lautsprechertypen sucht, liegt mit diesem preisgünstigen Amp genau richtig. Eher für „sportliche“ Hörer als solche, die ein vollmundiges oder romantisches Klangbild suchen.

    Test Nubert nuConnect ampX

    Preis: 689 Euro

    Leema Quasar

    Dieser Streaming-Verstärker spielt flott, direkt und punktet mit einem Klangbild, das nie langweilig wird. Neben den dynamischen Meriten bietet der Leema auch einen stimmigen Raumeindruck. Tonal balanciert mit kleiner Tendenz in die frische Richtung.

    Test Leema Quasar

    Preis: 3.600 Euro

    Hegel H120

    Streaming-Verstärker, der mit sehr guter Dynamik, Impulsivität und Auflösung punktet. Obwohl insgesamt tonal etwas frischer unterwegs, besitzt er einen erstaunlich souveränen Tiefbass. Sehr präzise, aber nicht allzu große Bühnendarstellung.

    Test Hegel H120

    Preis: 2.595 Euro

    Mark Levinson No. 5805

    Der Mark Levinson No. 5805 ist ein energiereich und kraftvoll spielender Vollverstärker mit analoger und digitaler Vollausstattung in einem attraktiven Gewand. Seinen kräftigen (Ober-)Bass kombiniert er mit transparenten Mitten und klaren, unprätentiösen Höhen.

    Test Mark Levinson No. 5805

    Preis: 9.000 Euro

    Marantz PM7000N

    Fairaudio Award

    Streaming, Phono, Bluetooth, … es gibt Verstärker, die man sich anschafft, um zum schmalen Kurs möglichst viele Anwendungsbereiche abzudecken. Doch selbst, wenn man die Vielseitigkeit beiseiteschiebt und das pure Preis-Sound-Verhältnis betrachtet, trumpft der Marantz auf: Die Plastizität, der „rabenschwarze“ Hintergrund, die Klarheit sind seine großen Stärken. Im Superhochton leicht verrundet.

    Test Marantz PM7000N

    Preis: 1.199 Euro

    AVM Ovation A 6.3 und A 8.3

    Fairaudio Award

    Im positiven Sinne sehr gefällig und eingängig zu tönen, ohne dabei schönfärberisch oder „gesoundet“ zu wirken oder gar irgendwelche Schlagseiten zu entwickeln – das ist die große Stärke des A 8.3. Der preiswertere A 6.3 bietet eine noch klarere Sicht auf die Dinge, ohne dabei auch nur die Spur „analytisch“ oder „hart“ zu wirken und verdient mithin eine besondere Empfehlung.

    Test AVM Ovation A 6.3 und A 8.3

    Preis: 9.990 Euro bis 12.490 Euro

    (Transistor- bzw. Röhrenvariante)

    Audiolab 6000A

    Gut ausgestatteter Vollverstärker mit ausgewogener, ganz leicht mittenfokussierter Gesamttonalität und einem trockenen, neutralen Bassbereich sowie unaufdringlichen, aber gut aufgelösten Höhen. Die Leistungsreserven reichen für die meisten Fälle – für große Lautsprecher in großen Räumen dürfte es aber auch gerne etwas mehr sein.

    Test Audiolab 6000A

    Preis: 799 Euro

    Cambridge Audio Edge A

    Der ideale Stoff für diesen Vollverstärker ist Musik, die mit feinen Nuancen, Details und/oder vielen Informationen zugleich bewehrt ist: Hier schält er jede kleine Einzelheit heraus und zeigt sich als ordnende Distanz, die zu keiner Zeit die Übersicht verliert. Der Hochton gibt sich dabei luftig-unbeschwert, nie stechend-zischelig. Ausgezeichnete Feindynamik, aber kein ausgemachter Grobdynamiker.

    Test Cambridge Audio Edge A

    Preis: 5.000 Euro

    Unison Research Unico Due

    Fairaudio Award

    Dieser Hybridvollverstärker bietet eine selten zu erlebende Mischung aus Musikalität und Präzision: Tonal leicht schlanker unterwegs punktet er mit außergewöhnlich transparenter Mittenwiedergabe, beeindruckender Raumabbildung und Lokalisationsschärfe sowie erstklassigem Timinggefühl. An den Frequenzextremen agiert der Unison etwas zurückhaltender.

    Test Unison Research Unico Due

    Preis: 2.599 Euro

    CH Precision I1

    Schweizer Luxus-Vollverstärker, der sich dank Modularität individuell ausbauen lässt und klanglich zum Besten zählt, was dem Testautor untergekommen ist. Der CH Precision beherrscht im Grunde alle audiophilen Tugenden, allenfalls an sehr fordernden Lasten und/oder in großen Räumen könnte noch mehr Leistung vorteilhaft sein.

    Test CH Precision I1

    Preis: 33.700 Euro

    Primare I35 Prisma

    Fairaudio Award

    Mit DAC- und Streamingmodulen erweiterbarer Vollverstärker, der sich klanglich vor allem durch Klarheit, sensibles Differenzierungsvermögen und rhythmische Akkuratesse auszeichnet. In Sachen Grobdynamik und Bassvolumen etwas dezenter unterwegs.

    Test Primare I35 Prisma

    Preis: 4.500 Euro

    (inklusive DAC & Streamer)

    Gold Note IS-1000

    Dieser streamingfähige Vollverstärker inklusive DAC und Phonoteil stellt eine gelungene Kombination aus Konnektivität und Klangqualität dar. Tonal etwas sonorer unterwegs, weiß der Gold Note vor allem durch eine involvierende Bühnendarstellung in „XL“ und seine anspringende Dynamik zu gefallen.

    Test Gold Note IS-1000

    Preis: 4.200 Euro

    McIntosh MA7200 AC

    Fairaudio Award

    Üppig – inklusive DAC, Phono-MM/MC und Kopfhöreramp – ausgestatteter Vollverstärker, der klanglich als Allrounder im besten Sinn durchgeht: Obenrum etwas milder und tonal insgesamt saftig, aber nie überwarm aufspielend, überzeugt der McIntosh insbesondere durch eine involvierende Bühnendarstellung und ein samtig-feinsinniges Mittenband.

    Test McIntosh MA7200 AC

    Preis: 7.980 Euro

    AVM Ovation PA 8.2 & MA 6.2

    Eine emotional packende Vor/End-Kombi: Die leicht warm abgestimmten Monos kontrollieren „ihre“ Lautsprecher souverän, lassen gleichwohl genug Lockerheit walten, dass die Musikalität zu keiner Zeit in Vergessenheit gerät. Das modulare Konzept und die optionale Klangregelung der neutralen Vorstufe gewährleisten hohe Flexibilität und durchdachte Funktionalität.

    Test AVM Ovation PA 8.2 & MA 6.2

    Preis: 5.990 Euro bis 19.970 Euro

    (Preis für Vor- und Endstufe, zzgl. Zusatzmodule)

    Hegel H190

    Alltagstauglicher und potenter Streaming-Verstärker, der klanglich gewissermaßen im Studiobereich steht: Der Hegel präsentiert sich neutral, erzstabil und für seine Preisklasse herausragend transparent und informativ. Grundtonwärme und organischer Fluss sind weniger seine Sache, dynamischer Antritt dagegen schon.

    Test Hegel H190

    Preis: 3.600 Euro

    McGee Legend

    Streamingfähiger Hybrid-Vollverstärker, der dank Durchzugskraft und Dynamik vor allem im Tiefton überzeugt sowie einen ganz oben heraus leicht abgedimmten, doch im positiven Sinne „röhrentypischen“ Hochton besitzt – und damit jene Dosis Charme, die vielen Amps dieser niedrigen Preisklasse oft fehlt. Digital kann Musik über WLAN, Bluetooth, S/PDIF (Koax) und Toslink eingebunden werden.

    Test McGee Legend

    Preis: 699 Euro

    Moon Neo 240i

    Dieser Vollverstärker bietet ein weitgehend neutrales Klangbild mit dezenter Präsenzbetonung und etwas defensiverer Gestaltung der Frequenzbandenden. Überzeugender als dem Moon gelingt der Balanceakt aus Detailtreue und Musikalität kaum einer Verstärker-mit-DAC-Lösung in dieser Preisklasse.

    Test Moon Neo 240i

    Preis: 2.390 Euro

    Densen Cast Amp

    Eine sehr empfehlenswerte Stereoendstufe für Musikliebhaber, die eine tonal tendenziell warm, langzeittauglich abgestimmte Lösung suchen, die das Kunststück vollbringt, gleichzeitig Speed und Transparenz zu liefern und dabei räumlich auf eine eher direkte, anmachende Ansprache als auf weiträumiges Verteilen der Musik setzt. Optionale Google-Cast-Funktion.

    Test Densen Cast Amp

    Preis: 2.200 Euro bis 3.200 Euro

    (optional: Google Cast Board)

    Advance Paris DX1, PX1 & BX2

    Durch ihre tonal ganz leicht zurückhaltende Höhenwiedergabe ohne Ecken oder Kanten empfiehlt sich die Vor/End-Kombi nicht zuletzt ambitionierten Langzeithörern – die gleichwohl gerne auch mal „aufdrehen“ dürfen, Leistungsreserven werden zu Genüge geboten. Der DAC DX1 bringt zusätzliche Frische und Transparenz ins Spiel.

    Test Advance Paris DX1, PX1 & BX2

    Preis: 690 Euro bis 1.980 Euro

    (DX1: 690 Euro, PX1: 990 Euro, BX2: 2x990 Euro)

    NAD M32

    Fairaudio Award

    NADs großer Vollverstärker vereint Spielfreude, Detailverliebtheit und 3D-Raumqualitäten mit einer präzisen Gangart. Durch das modulare Konzept ist er frei konfigurierbar, inklusive Streamingoption und MC-Phono. Der M32 bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – nur die angegebene Maximalleistung scheint etwas zu optimistisch.

    Test NAD M32

    Preis: 4.499 Euro

    Hegel H90

    Fairaudio Award

    Klanglich und featureseitig bietet dieser Vollverstärker mit DAC und Netzwerkplayer sehr viel fürs Geld. Hervorzuheben sind insbesondere die Klarheit und Feinauflösung des Klangs, das neutrale, aber nicht unangenehm-analytische Profil sowie sein Talent, sowohl dynamisch-anmachend als auch sanft-feingeistig abzuliefern.

    Test Hegel H90

    Preis: 1.695 Euro

    Magnat RV-4

    Fairaudio Award

    Dieser Hybrid-Vollverstärker ist ein echter Allrounder, es gibt eigentlich keinen Musikstil, den er nicht beherrscht. Der große Magnat musiziert immer souverän, kraftvoll, lässig - eher emotional als betont analytisch. Ein neues DAC-Board – inklusive Bluetooth-Zugang, aber leider ohne USB-B-Input – ermöglicht den direkten Anschluss digitaler Quellen.

    Test Magnat RV-4

    Preis: 2.999 Euro

    Technics SU-G700

    Fairaudio Award

    Wer auf dynamische und neutrale Fullrange-Klangbilder steht und auch eine amtliche Pegelfestigkeit zu schätzen weiß, wird diesen Vollverstärker sicherlich als echten Preistipp betrachten: Auflösung und Räumlichkeit sind zudem bar jeder Kritik. Sehr wertige USB-B-Schnittstelle.

    Test Technics SU-G700

    Preis: 1.999 Euro

    Auralic Polaris

    Fairaudio Award

    Mit diesem Streaming-Verstärker hat Auralic einen Everybody’s Darling für klanglich überaus anspruchsvolle, aber ein bisschen bequeme Highend-Kunden geschaffen. Musik wird derart süffig, effektfrei und selbstlos serviert, dass man nie und nirgends meckern kann, ohne sich selbst als Erbsenzähler vorzukommen. Wenn man die kleinen runden Dinger doch unbedingt zählen will, dann am ehesten noch in Sachen Auflösung.

    Test Auralic Polaris

    Preis: 3.995 Euro

    Moon Neo ACE

    Klanglich bietet dieser All-in-one-Verstärker (inklusive DAC, Kopfhörerverstärker und Streamer) erstaunlich viel: Auf der Habenseite stehen exzellente Bühnenabbildung, sehr gute Feindynamik und eine Auflösung im Mitten- und Höhenband, die auch eine Klasse höher noch konkurrenzfähig sein dürfte. Im Tiefbassbereich spielen andere Geräte bisweilen mit mehr Schub.

    Test Moon Neo ACE

    Preis: 3.700 Euro

    NAD C 368

    Dieser Vollverstärker modernisiert auf einen Schlag die HiFi-Anlage: Er stellt mit seiner digitalen Anschlussvielfalt sowie den modularen Ausbaumöglichkeiten Verbindung zu allen modernen Wiedergabegeräten her, bietet mit dem Phono-MM-Eingang und den Hochpegel-Inputs aber auch klassischen Quellen Zugang. Klanglich ist er kein ausgesprochener Analytiker, vielmehr spielt er impulsiv und zupackend sowie mit einem ausgeprägten Sinn für Klangfarben akustischer Instrumente und Stimmen, die er plastisch in den Raum transportiert.

    Test NAD C 368

    Preis: 999 Euro

    Norma Audio HS-IPA1

    Ein Vollverstärker mit angesichts der formalen Leistungsdaten erstaunlich viel Kraft und Kontrolle, der insbesondere aber mit überragender Sauberkeit und Verzerrungsfreiheit überzeugt: So gelingen dem Norma u.a. auffallend feinsinnige, bestens ausgearbeitete, stressfreie Höhen und anmachender Transienten-Speed. Die angenehme tonale Balance basiert auf einem leicht ins Füllige gehenden, druckvollen Bass sowie transparenten und dennoch sehr farbigen Mitten. Modular erweiterbar (DAC, Phono, Kopfhörerverstärker).

    Test Norma Audio HS-IPA1

    Preis: 2.550 Euro

    AVM V30/M30 und A30

    Die im positiven Sinne des Wortes preiswerte Vorstufe V30 besticht durch ihre umfangreiche Ausstattung und lässt es klanglich etwas milder, dabei aber räumlich sehr überzeugend angehen – die passenden Mono-Verstärker geben sich spielfreudig, dynamisch spritzig und vorbildlich offen-transparent. Sie lassen kaum noch weitere Wünsche offen. Der Vollverstärker aus dieser Linie spielt angenehm unauffällig: Tonal neutral, akkurates Dynamikverhalten, gute Auflösung, Langzeittauglichkeit zählen zu seinen Charakterzügen. Mit Blick auf die ihm vorgesetzte Lautsprecherkost scheint er etwas wählerischer zu sein.

    Test AVM V30/M30 und A30

    Preis: 1.490 Euro bis 2.990 Euro

    (Vorstufe: 1.490 Euro, Monos: 2.990 Euro, Vollverstärker: 2.490 Euro)

    Marantz MusicLink HD-AMP1 und HD-CD1

    Ein reinrassiger CD-Player ohne Digitalinput, der sich klanglich feingeistig gibt. Tonal fühlt sich der Marantz-Player der Neutralität verpflichtet. Der dazu passende Class-D-Vollverstärker bietet zwei analoge und vier digitale Eingänge – und kann klanglich in seiner Klasse mehr als nur überzeugen: Er verbindet Tiefgang mit straffer Kontrolle, besitzt in den Mitten eine erfrischend griffige Natürlichkeit und beherrscht ein dynamisch-breitbandiges und stets hellwaches Klangbild.

    Test Marantz MusicLink HD-AMP1 und HD-CD1

    Preis: 599 Euro bis 1.099 Euro

    (CD-Player, Verstärker)

    Denon PMA-2500NE

    Der PMA-2500NE überzeugt in vielen Disziplinen, besonders in den Mitten und im Hochton. Hier klingt er wirklich herausragend gut und kann mit deutlich teureren Geräten mithalten, sodass in Relation dazu seine Talente im Bass fast etwas hinterher hängen, obwohl man da mit Blick aufs Preisschild ebenfalls nicht meckern kann. Ausstattungsseitig überzeugt den Denon nicht zuletzt durch seinen integrierten DAC sowie ein Phonoteil.

    Test Denon PMA-2500NE

    Preis: 2.499 Euro

    Technics SU-G30

    Dieser Vollverstärker kann fast alles: Kontakt zum heimischen Netzwerk nimmt er „wireless“ oder per LAN-Kabel auf. Zum mediaplayerbewehrten Rechner via USB-B, für iPod & Co steht USB-A zur Verfügung. Wer mag, kann den Technics SU-G30 auch mittels Bluetooth oder AirPlay bespielen. Es beherrscht zudem so gut wie alle Formate – inklusive DSD 11,2 MHz. Ach ja, Vinyl (MM) geht natürlich auch. Klanglich bewegt sich der smarte Japaner auf der transparent-lebendigen und eher „lichteren“ Seite einer gedachten Klangwaage, der Bassbereich ist trocken-stramm, aber nicht allzu massig ausgelegt, die Hochton strahlend-transparent, aber nicht überbelichtet.

    Test Technics SU-G30

    Preis: 2.999 Euro

    Vincent SV-500

    Fairaudio Award

    Dieser Hybrid-Vollverstärker spielt tonal mit einem ganz leichten Schlag ins Röhrenklischee (sonor, leicht abgerundeter Hochtonbereich), ist aber auch mit Meriten versehen, die man sonst Transistorverstärkern nachsagt(Durchzugskraft, Leistung, Kontrolle im Tieftonbereich). Feindynamisch agiert der Vincent hervorragend und grobdynamisch absolut mehrheitsfähig. In puncto „Gesamtperformance kontra Preis“ beeindruckt der SV-500.

    Test Vincent SV-500

    Preis: 999 Euro

    Krell Vanguard

    Ein Vollverstärker, der eine Wiedergabe auf sehr hohem Niveau bietet und dabei seine Hörer nicht im Unklaren darüber lässt, dass er die Kraft hat, so gut wie jeden Lautsprecher souverän zu kontrollieren. Das macht er durch einen dezenten Extra-Schub im Bass deutlich. Ähnlich verhält es sich im Grundton, den er ebenfalls dezent akzentuiert. Dadurch geraten die Klangfarben ausdrucksstark und die Mittenwiedergabe wirkt wärmer. Im Hochton übertreibt der Krell Vanguard nicht, sondern agiert sauber und exakt. Dynamisch lässt er nichts anbrennen, übertreibt aber auch nicht und vermeidet damit jegliche Nervosität.

    Test Krell Vanguard

    Preis: 5.940 Euro bis 7.840 Euro

    (ohne/mit Digital Board)

    Bryston B-135 SST2

    Ob die 20-jährige Garantiezeit betreffend oder die Klangcharakteristik: Dieser Vollverstärker setzt auf Langzeittauglichkeit: Grundsätzlich neutral, liefert er einen substanziellen, tiefen Bass, der ihm erst nahe der Talsohle etwas nachgiebiger gerät. Mit farbigen, lebendigen und detaillierten Mitten setzt er dann richtiggehende Glanzpunkte, um sich am oberen Frequenzende schließlich von einer tendenziell milden Seite zu zeigen.

    Test Bryston B-135 SST2

    Preis: 5.671 Euro

    (optional: DAC: 1.631 Euro | Phono: 996 Euro)

    Hegel H160

    Fairaudio Award

    Dieser mit DAC und Streamer bewehrte Vollverstärker leuchtet hell eine weitläufige, detailgenaue Klanglandschaft aus, bewahrt Timing-genau den inneren Zusammenhalt der Musik und hält den Bass fest unter Kontrolle. Es gibt vordergründig mächtiger spielende Amps, aber diese Leichtigkeit, Schnelligkeit und federnde Lockerheit macht dem Norweger so schnell keiner nach.

    Test Hegel H160

    Preis: 3.190 Euro

    Norma Revo IPA-140

    Fairaudio Award

    Im Hinblick auf die Balance zwischen Präzision/Feindynamik auf der einen und Geschmeidigkeit/Härtefreiheit auf der anderen Seite geht dieser Vollverstärker als absoluter Musterknabe durch. Auch in Sachen Räumlichkeit und Plastizität lässt er eigentlich keine weiteren Wünsche aufkommen. Im Bass ist er ebenfalls präzise unterwegs, tonal gibt er sich ganz unten herum etwas zurückhaltender.

    Test Norma Revo IPA-140

    Preis: 5.400 Euro

    (USB-DAC optional: 580 Euro)

    Wadia 01 Intuition

    Eine Kombination aus DAC und Verstärker, die viel Sinn für Feinheiten aufweist. Es gibt zwar neutralere Verstärker, welche im Bass straffer und in den Höhen prägnanter spielen – doch vom Grundton bis in den Mitteltonbereich versteht es der Intuition, seine wirklich exzellenten Qualitäten in Sachen Auflösungsvermögen und Klangfarbenwiedergabe auszuspielen. Der Wadia verspricht lang anhaltenden Hörgenuss und vermag es, den Hörer für die Musik einzunehmen.

    Test Wadia 01 Intuition

    Preis: 7.800 Euro

    NAD D 7050

    Dieser kompakt gebaute Netzwerkverstärker ist ein „Datenhafen“ für alle möglichen - ob drahtlos oder verkabelt - Digitalverbindungen. Klanglich charakterisiert sich der Amp durch einen erstaunlich tiefreichenden und konturierten Bass, facettenreichen, plastischen Mitten sowie sanft zurückgenommenen Höhen. Die Größenausmaß der Bühnenabbildung gerät etwas kompakter, die Ortungsschärfe ist tadellos.

    Test NAD D 7050

    Preis: 899 Euro

    McIntosh MA5200

    Klanglich liefert der „keine“ McIntosh-Vollverstärker eine sehr reife Vorstellung ab: Showeffekte hat er nicht nötig, vielmehr tritt er als sehr ausgeglichen und nuanciert spielender Allrounder auf, der lang anhaltende Freude am Musikgenuss garantiert. Klasse ist insbesondere die Plastizität, mit der die Musiker auf die virtuelle Bühne gestellt werden. Zudem ist das interne DAC-Modul (inkl. USB-Eingang) weit mehr als ein nettes Feature – es lässt manche externe Lösung blass aussehen. Der MA5200 bietet hohen Gegenwert fürs Geld.

    Test McIntosh MA5200

    Preis: 5.500 Euro

    Perreaux Audiant 80i

    Klanglich wandelt der Audiant 80i sicher auf dem schmalen Grat zwischen kraftvoll-erdigem Grundton mit tiefem, trockenem und strukturiertem Bass und leichtfüßig-schwungvollem Mittelhochtonbereich, der sehr klar und transparent rüberkommt. Größere Verstärkerboliden schieben bisweilen noch fundamentaler und druckvoller im Bass, der feinsinnige Hochtonbereich erinnert an gute Röhrenverstärker.

    Test Perreaux Audiant 80i

    Preis: 2.800 Euro

    Teac PD-501HR und AI-501DA

    Ein schicker und vergleichsweise preiswerter Vollverstärker, der mit seiner leicht warmen Note, der großzügigen Bühnenillusion und mit seiner quirligen Spielfreude den Hörer in den Bann zu ziehen vermag. Letzteres zeichnet auch den CD-Player aus, der zudem mit einem akkuraten Hochtonbereich sowie einem zwar nicht abgrundtief hinabreichenden, aber knorrig-strukturierten Bass überzeugt.

    Test Teac PD-501HR und AI-501DA

    Preis: 799 Euro

    NAD C 390DD

    Ein Vollverstärker, der sich vornehmlich durch eine raffinierte Mischung aus tonaler Milde und rhythmisch-flinker Spielweise charakterisiert. Im Hinblick auf den Tiefbassbereich gibt es Amps, die substanzieller und grobdynamisch eindrucksvoller zulangen, dies wird jedoch durch Rhythmusgefühl wettgemacht. Im Obertonbereich eher auf der milden Seite, trotzdem stets klar und luftig. Transparente Mitten und ausgezeichnete Feindynamik stehen zudem auf der Habenseite.

    Test NAD C 390DD

    Preis: 2.499 Euro

    Electrocompaniet ECI 6DS

    Fairaudio Award

    Das Kombigerät (aus Netzwerkplayer, D/A-Wandler und Vollverstärker) ECI 6DS spielt tonal ausgeglichen mit allerdings leicht wärmerem Einschlag, da im Bass/Grundton etwas satter (und nicht „final trocken“) sowie obenrum etwas dezenter vorgegangen wird. Der Hoch-/Mitteltonbereich zeichnet sich durch ein sehr gutes Auslösungsvermögen aus. Die präzise und plastische Abbildung der Klänge und die saubere Tiefenstaffelung gefallen zudem. Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis.

    Test Electrocompaniet ECI 6DS

    Preis: 5.900 Euro

    Cyrus CD 6 SE₂ und 6 DAC

    Die präzise und detailreiche Darbietung des Mittenbandes ist eine der ohrenfälligsten Stärken des mit einem integrierten DAC ausgestatteten Cyrus-Verstärkers, die die Wiedergabe von Naturinstrumenten und Stimmen absolut natürlich erscheinen lässt. Dazu gibt’s einen trocken-knorrigen, wenn auch nicht allzu tief reichenden Bass. Der passende Player wartet mit ähnlichen Attributen auf – er überzeugt mit spritziger Musikalität und Homogenität über das gesamte Frequenzspektrum.

    Test Cyrus CD 6 SE₂ und 6 DAC

    Preis: 1.080 Euro

    (Verstärker mit DAC: 1.380 Euro)

    Centrance DACmini PX

    Der DACmini PX stellt eine Lösung für alle diejenigen dar, die eine platzsparende Kombi aus Vollverstärker, Kopfhörerverstärker und DAC suchen, ohne dabei auf einen analogen Eingang verzichten zu wollen. Echte Assets sind der gut klingende DAC, der tonal sauber, konturiert, flink und dynamisch aufspielt sowie der hervorragende Kopfhörerverstärker.

    Test Centrance DACmini PX

    Preis: 1.475 Euro

    HiFiAkademie PowerDac

    Diese Kombination aus D/A-Wandler, Netzwerk-Streamer und Verstärker beeindruckte klanglich durch einen präzisen, straffen Oberbass - wenngleich nicht maximalen Tiefbassschub -, daran bruchlos anbindende, plastische Mitten und einen Hochton, der „jede dunkle Ecke ausleuchtet“, so der Testredakteur. Das Klangbild ist durch eine hohe Klarheit und Detailgenauigkeit gekennzeichnet.

    Test HiFiAkademie PowerDac

    Preis: 2.840 Euro

    NAD M2

    Dieser Class-D Vollverstärker gab sich im Test als sehr musikalisch, untechnisch klingendes Gerät. Die Abwesenheit jeglichen Grizzles und Grauschleiers im Klangbild fördert eine höchst geschmeidig-langzeittaugliche und letztlich sehr emotional-involvierende Spielweise. Auf vordergründige Attacke und Anmachfaktor legt NADs M2 dagegen weniger Wert.

    Test NAD M2

    Preis: 5.990 Euro

    Teac Reference 600 Serie

    Teacs 600er-Kompaktanlage besteht aus einem CD-Spieler und einem Receiver. Letzterer beherrscht neben dem UKW/MW-Empfang auch DAB und Internet-Radio - und er kann in heimischen Netzwerken praktischerweise auch als Streaming-Client dienen. Klanglich überzeugte die Kombi durch eine knackig-druckvolle Wiedergabe. Beim CD-Player fiel zudem die ausnehmend präzise Instrumentenstaffelung positiv auf.

    Test Teac Reference 600 Serie

    Preis: 1.498 Euro

    (Preis der Kombi)

    Peachtree Nova

    Ein Vollverstärker mit D/A-Wandler oder ein D/A-Wandler mit Vollverstärker? Eine gute Frage – die schlussendlich im Test Beantwortung findet. Vielfältige digitale Anschlussmöglichkeiten, eine „Garage“ für Sonos-Netzwerkplayer und ein Vorverstärkerausgang machen das Gerät zusätzlich interessant.

    Test Peachtree Nova

    Preis: 1.299 Euro