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Neat Momentum J6 Galion Audio Navy + Discovery Brinkmann Nyquist ONE Quad 3 + 3CDT Galion Audio Navy + Discovery Brinkmann Nyquist ONE Quad 3 + 3CDT Neat Momentum J6

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HiFi-Test-Archiv: D/A-Wandler

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    Bluesound Node Icon

    Dieser gut ausgestattete Netzwerkplayer bietet eine herausragende Detailauflösung, eine weitläufige virtuelle Bühne und eine tonale Abstimmung, die ausgewogen wirkt, im Grundton- und Oberbassbereich aber etwas mehr Wärme mitbringt.

    Test Bluesound Node Icon

    Preis: 1.099 Euro

    Marantz SACD 10

    Fairaudio Award

    Der SACD 10 von Marantz ist nicht nur ein überragend verarbeiteter Player und DAC, sondern klingt auch so: Nicht betont warm oder dynamisch abgestimmt, werden dafür natürliche Transparenz, frappierende Feindynamik, Auflösung ohne jeglichen Showeffekt und eine holografische Raumdarstellung geboten.

    Test Marantz SACD 10

    Preis: 11.000 Euro

    Moon 681

    Fairaudio Award

    Streaming-DAC mit außergewöhnlich hoher Auflösung und extrem großzügiger Raumabbildung. Der Moon driftet nie ins Sterile ab, was auch an den minimal milderen Höhen und etwas wärmeren Mitten liegt. Grobdynamisch kein Haudrauf, eher flüssig und geschmeidig unterwegs.

    Test Moon 681

    Preis: 13.500 Euro

    Teac UD-507

    Das Kombigerät aus DAC, Kopfhörer- und Vorverstärker punktet mit explosiver Dynamik, filigraner Auflösung und einem soliden Bassfundament mit „Kick“. Die eher schlanken Mitten passen ins Bild einer hochauflösenden Komponente – wer Grundtonwärme besonders schätzt, kommt hier weniger auf seine Kosten.

    Test Teac UD-507

    Preis: 1.899 Euro

    Norma Audio Revo DS-2

    CD-Player und D/A-Wandler, der durch seinen entspannten Grundcharakter (enormer Tiefgang, geschmeidige Höhen, leicht warme Mitten) eher den Genusshörer anspricht als den Analytiker – der aber die hohe Auflösung und Feindynamik schätzen dürfte. Grobdynamisch in Ordnung, aber da geht noch mehr.

    Test Norma Audio Revo DS-2

    Preis: 4.998 Euro bis 5.198 Euro

    (Silber/Schwarz)

    Gold Note HP-10 Deluxe

    Ein Kopfhörerverstärker mit vielen Features (u.a. Crossfeed) und einem Sound, der ziemlich einfach auf den Punkt zu bringen ist: geradlinig, sauber, kaum manipulativ. Der Gold Note ist zudem ein echtes Kraftpaket. Bei wirkungsgradstarken Kopfhörern ist der untere Regelbereich allerdings etwas eingeschränkt.

    Test Gold Note HP-10 Deluxe

    Preis: 2.390 Euro

    Auralic Vega S1

    Dieser Streaming-DAC gibt den Feingeist und zeigt eine etwas leichtere Klangsignatur. Feindynamik, vor allem aber Auflösung und Räumlichkeit sind seine Stärken, grobdynamisch hält er sich etwas zurück. Das optionale Netzteil-Upgrade verbessert die Klangperformance nochmals.

    Test Auralic Vega S1

    Preis: 1.999 Euro

    Palab Audio DAC-M1

    Dieser DAC mit Analogeingang und Kopfhörerverstärker spielt recht neutral mit einer ganz leichten Tendenz zum Hellen und Schnellen – also eher nichts für ausgemachte „Warmhörer“. Seine größten Stärken liegen in der überdurchschnittlichen Auflösung und Transparenz.

    Test Palab Audio DAC-M1

    Preis: 1.790 Euro

    Grimm Audio MU2

    Der MU2 vereint Musikserver- und DAC-Funktionalität mit zwei analogen Eingängen in einem kompakten Gehäuse. Klanglich gilt „reine Lehre“, heißt: tonal absolut neutral, hochaufgelöst und stets der Aufnahme verpflichtet. Wer HiFi im Wortsinn sucht, ist hier richtig – wer die Anlage in eine bestimmte Richtung abstimmen möchte, eher nicht.

    Test Grimm Audio MU2

    Preis: 18.000 Euro

    Gold Note DS-10 Evo Line & PA10 Evo

    Dieser Streaming-DAC mit zusätzlichem Analogeingang überzeugt mit neutraler Tonalität, guter Auflösung und vor allem mit packender Dynamik. Eher nichts für „Laid-back-Genießer“, sondern für aktive Hörer. Die Endstufe PA-10 Evo passt optisch und klanglich gut dazu – und bietet mehr Standfestigkeit im Bassbereich als der Vorgänger.

    Test Gold Note DS-10 Evo Line & PA10 Evo

    Preis: 1.970 Euro bis 3.290 Euro

    (PA-10 Evo bzw. DS-10 Evo Line)

    Merason DAC1 Mk 2

    Der große Merason liefert einen konturierten Bass, von dem sich andere DACs eine Scheibe abschneiden können. In den Mitten und Höhen beeindruckt er mit erstklassigem Auflösungsvermögen, und weil er noch feinsten Nuancen nachspürt, ist er ein Meister der fließenden Übergänge. Es gibt in dieser Liga aber noch lebendigere Vertreter der Zunft.

    Test Merason DAC1 Mk 2

    Preis: 7.960 Euro

    Esoteric K-05XD

    Fairaudio Award

    Auflösung, Transparenz und eine sehr hohe Lokalisationsschärfe bietet dieser SACD-Player/DAC. Dank der erstklassigen, wenngleich minimal kräftiger gehaltenen Bassperformance und der dynamischen Fähigkeiten kommt der Spaß nie zu kurz. Generell eher Reporter als Romantiker.

    Test Esoteric K-05XD

    Preis: 13.500 Euro

    Merason Reuss

    Fairaudio Award

    Tonal neutral, hochaufgelöst und präzise spielend, zeichnet sich dieser klassische DAC durch einen gewissen „Profi“-Charakter aus und spricht eher Hörer an, die mehr Wert auf Studiotauglichkeit als auf ein ausnehmend organisches Klangbild legen. Hervorragend kontrollierter Bassbereich.

    Test Merason Reuss

    Preis: 4.900 Euro

    Métronome AQWO 2

    Fairaudio Award

    Tresorartiges Gehäuse, butterweicher Top-Loader-Mechanismus, großer Touchscreen. Extrem hohe Auflösung, dennoch samtiger Klang, ausladende Abbildung. Diese Kombi aus Streamer, CD-Player und DAC ist verarbeitungsseitig sowie klanglich ein Traum. Grobdynamisch allerdings nicht gerade ein Haudrauf.

    Test Métronome AQWO 2

    Preis: 19.990 Euro bis 22.180 Euro

    (ohne/mit zusätzlicher Röhrenstufe)

    Vincent DAC-700

    D/A-Wandler mit doppelter Ausgangsstufe: Die Transistor-Variante bietet einen etwas kräftigeren Farbauftrag und temperamentvolle Dynamik, die röhrenbestückte nimmt sich im Bass etwas zurück und wirkt „geschmeidiger“. Gute Auflösung und präzise Raumdarstellung werden stets geboten.

    Test Vincent DAC-700

    Preis: 2.299 Euro

    Ideon Audio Eos DAC

    Fairaudio Award

    Dieser DAC bietet sehr hohe Auflösung, eine präzise und plastische Abbildung sowie einen ausnehmend transparenten Bühneneindruck. Vom Bass bis zum Grundton leicht betont. Die große Stärke: das erstklassige Timing- und Rhythmusgefühl.

    Test Ideon Audio Eos DAC

    Preis: 9.900 Euro

    dCS Bartók APEX

    Die besondere Störarmut dieser Kombi aus Netzwerkplayer und DAC und die damit verbundene Reinheit des Klangs – die Stärke, aus der eigentlich alles andere rührt – führen wie automatisch zu Bestwerten bei den gängigen Klangkriterien. Der dCS Bartók APEX klingt ebenso hochorganisch wie hochpräzise. Der prägnante Sound des optionalen Kopfhörerverstärkers ist hingegen Geschmackssache.

    Test dCS Bartók APEX

    Preis: 22.500 Euro bis 25.500 Euro

    (ohne/mit Kopfhörerverstärker)

    Soulnote D-1N

    Dieser DAC spielt etwas wärmer, besitzt ein tiefes, kontrolliertes Bassfundament und einen leicht offensiven Hochtonbereich. Er kann einen regelrecht in einem Meer von Klängen baden, das hat nicht mehr viel mit üblichen Formen von Bühnendarstellung zu tun – jedenfalls im Oversampling-Modus, im NOS-Betrieb geht es „klassischer“ zu.

    Test Soulnote D-1N

    Preis: 5.990 Euro

    Teac VRDS-701

    Fairaudio Award

    Schwer verarbeiteter, lautstärkeregelbarer CD-Player/DAC, der sich im Bass und Mittenband auf der neutralen Linie bewegt und allenfalls im Hochton etwas darüber hinausweist. Tolle Grob- und Feindynamik, der Teac spielt schön zackig. Die Raumdarstellung entspricht den Erwartungen an ein Gerät dieser Klasse.

    Test Teac VRDS-701

    Preis: 2.499 Euro

    SPL Diamond

    Ein regelbarer DAC mit tonal absolut neutralem Charakter und feinsinniger, aber keineswegs betont analytischer Auflösung sowie toller Räumlichkeit. Mit überbrückter Lautstärkeregelung klanglich noch organischer.

    Test SPL Diamond

    Preis: 2.499 Euro

    Ideon Audio Ayazi mk2 DAC

    Dieser DAC spielt mustergültig neutral und beeindruckend aufgelöst. Er klingt untechnisch und bringt den Fluss der Musik in allen Details natürlich zur Geltung. Auch die räumliche Abbildung funktioniert hervorragend. An Ausstattung wird allerdings sehr wenig geboten.

    Test Ideon Audio Ayazi mk2 DAC

    Preis: 3.500 Euro

    Aune S9c Pro

    Dieser DAC und Kopfhörerverstärker besitzt einen leicht betonten, aber festen Bass, neutrale Höhen sowie einen ausgewogenen, fein aufgelösten Mittenbereich mit leichter Milde in den Präsenzen. Insgesamt sehr gute Audioqualität fürs Geld, wobei Grobdynamik und Bühnenbild „klassenüblich“ sind. Gute Anschlussvielfalt.

    Test Aune S9c Pro

    Preis: 749 Euro

    Esoteric N-05XD

    Vom Tiefbass bis zum Grundton minimal betont, punktet der Streaming-DAC mit einer sehr energiegeladenen, hochpräzisen und räumlich überzeugenden Musikpräsentation. Wer primär auf „Flow und Entspannung“ aus ist, könnte den Esoteric eventuell als zu fordernd empfinden.

    Test Esoteric N-05XD

    Preis: 13.500 Euro

    Ideon Audio ION+ und 3R Master Time Black Star

    Dieser DAC/Vorverstärker der Luxusklasse zeigt mit sonoren Mitten, kraftvoll-agilen Bässen und geschmeidigen Höhen durchaus Charakter, übertreibt aber auch nicht. Klare Stärken: Dynamik und Raumdarstellung. Der mitgetestete USB-Reclocker bewegt klanglich zwar keine Welten, setzt aber das ein oder andere audiophile i-Tüpfelchen.

    Test Ideon Audio ION+ und 3R Master Time Black Star

    Preis: 3.480 Euro bis 18.400 Euro

    (USB-Reclocker: 3.480 Euro; DAC/PRE: 18.400 Euro)

    Teac NT-505-X & Teac CG-10M

    Dieser Netzwerkplayer/DAC bietet alle relevanten Anschlüsse, zeichnet tonal neutral durch und besitzt zwei große Stärken: Auflösungsvermögen und Klangfarbenreichtum. Räumlich in der Standardeinstellung etwas kompakter unterwegs. Die optionale Masterclock holt noch mal mehr aus audiophilen Aufnahmen heraus.

    Test Teac NT-505-X & Teac CG-10M

    Preis: 1.799 Euro bis 1.999 Euro

    Aune X8 XVIII BT und Aune X7s 2021

    Kompakt, wertig, klangstark, tuningaffin: Aunes X8-DAC überzeugt mit ausgewogen-sonorer Tonalität und toller Dynamik – und lässt dank Digitalfilter und austauschbarer OP-Amps klangliche Feinabstimmung zu. Der Kopfhörerverstärker Aune X7s passt gut zu ihm, lässt sich flexibel für vielerlei Modelle einsetzen und überrascht mit einer quirlig-spritzigen Gangart. Beide bieten ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Aune X8 XVIII BT und Aune X7s 2021

    Preis: 299 Euro bis 349 Euro

    (Aune X7s & X8)

    Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Fairaudio Award

    Hervorragende Klangfarbendifferenzierung und ein involvierend-packendes Musikerlebnis verspricht diese mit vielen technischen Besonderheiten aufwartende Kombi aus DAC-Vorstufe und Endverstärker. Letzterer wartet u.a. mit ultratiefem, aber nicht schraubstockfestem Bass auf, die DAC-Vorstufe ist ein wahres Highlight in Sachen Preis-Sound-Verhältnis:

    Test Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Preis: 6.900 Euro bis 31.800 Euro

    Canor DAC 2.10

    Fairaudio Award

    Die Stärken dieses DACs: der druckvoll und trocken federnde Bass, die hohe Auflösung, die ansatzlose Dynamik und die saubere räumliche Trennung. Trotz Röhren in der Ausgangsstufe wird keine „Romantik“ geboten: Der Canor gibt sich tonal neutral und sehr breitbandig.

    Test Canor DAC 2.10

    Preis: 3.849 Euro

    Acousence Dac-Pre Reference und Mu-Se

    Musikserver und DAC/Vorstufe liefern schon jeweils solo ein tonal neutrales, hochaufgelöstes Klangbild, das aber nicht mit „nüchterner Strenge“ einhergeht, denn die dynamisch zupackende Gangart weiß zu überzeugen. Letztere erfährt im Verbund noch eine Steigerung. Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Acousence Dac-Pre Reference und Mu-Se

    Preis: 13.575 Euro

    (Mu-Se: 6.245 Euro; Dac-Pre Ref: 7.330 Euro)

    Lumin P1

    Netzwerkplayer, DAC, Vorstufe mit analogen Eingängen – der Lumin ist ein Tausendsassa. Und zwar ein neutral bis minimal heller spielender mit exzellenter Auflösung und besten räumlichen Fähigkeiten. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Lumin P1

    Preis: 9.990 Euro

    Métronome Le Dac

    Fairaudio Award

    Dieser D/A-Wandler bietet großen Klang im Wortsinn, verleiht er doch Klangkörpern räumlich ein stattliches Format. Nicht zuletzt seine Klangfarben, die warme Tonalität und sein musikalischer Fluss machen ihn auch für Röhrenfans interessant. Betonte Detailschärfe ist weniger sein Ding. Ein DAC für genießerische Connoisseure.

    Test Métronome Le Dac

    Preis: 6.100 Euro

    Makroaudio Steinberg

    Diesen Kopfhörerverstärker gibt es mit und ohne DAC-Modul. Klanglich bietet er eine sehr hohe Auflösung in den Höhen und Mitten, gepaart mit einem kräftigen, in den allertiefsten Lagen leicht betonten Bass. Die besondere Stärke des Makroaudio: seine exzellente Raumdarstellung.

    Test Makroaudio Steinberg

    Preis: 795 Euro bis 995 Euro

    (ohne/mit DAC)

    Rockna Wavelight PRE/DAC

    Fairaudio Award

    Kraftvolle Klangfarben, lebensnahe Dynamik, feine Auflösung – Rocknas günstigster Ladder-DAC gelingt es, nahezu den kompletten Kanon üblicher Beurteilungskriterien mit Lässigkeit zu erfüllen. Tonal balanciert, mit minimal wärmerem Einschlag.

    Test Rockna Wavelight PRE/DAC

    Preis: 4.990 Euro

    Aqua Formula xHD Rev. 2

    Der Flaggschiff-DAC von Aqua ist vom NOS-Ladder-Typ. Er besitzt eine balancierte, im Bass/Grundton minimal kräftigere Tonalität – und ein famoses Auflösungsvermögen. Noch leiseste Signalanteile werden feinfühlig und präzise nachgezeichnet, das macht diesen DAC in räumlicher, klangfarblicher und feindynamischer Hinsicht zu einem Ausnahmegerät.

    Test Aqua Formula xHD Rev. 2

    Preis: 13.890 Euro

    Lab12 hpa

    Der röhrenbestückte Kopfhörerverstärker Lab12 hpa punktet mit einer tonal ausgeglichenen, minimal wärmeren Wiedergabe, hohem Auflösungsvermögen und einer plastischen Bühnendarstellung. Ziemlich universell einsetzbar, aber für Balanced-Armature-In-Ears eher nicht die erste Wahl.

    Test Lab12 hpa

    Preis: 1.260 Euro

    Vincent DAC-1MK

    Mit dem Vincent DAC-1MK bekommt man einen einfach gehaltenen und sehr hochwertig performenden D/A-Wandler. Er spielt mit straffem und präzisem Bass, die Mitten sind dabei minimal präsenter gehalten, was die enorme Auflösung in diesem Frequenzbereich unterstreicht. Der Vincent ist kein „Romantiker“, sondern ein ehrlicher „Reporter“.

    Test Vincent DAC-1MK

    Preis: 849 Euro

    Audio Analogue AAdac & AAdrive

    Während das CD-Laufwerk beste Voraussetzungen bietet, um saubere Daten zu liefern, entpuppt sich der D/A-Wandler als Charakterkopf: Mit seinem sonor goovenden Bass, den kräftigen Klangfarben und fein aufgelösten Höhen bietet der italienische DAC ein im besten Sinne „analoges“ Klangbild.

    Test Audio Analogue AAdac & AAdrive

    Preis: 1.800 Euro bis 3.700 Euro

    (AAdrive: 1.800 Euro; AAdac: 3.700 Euro)

    MFE Tube DAC SE

    Dieser DAC mit Röhrenausgangsstufe versucht erst gar nicht, analytisch und nüchtern zu klingen: Der Bass ist lustvoll-kraftvoll, der Grundton sonor, die Höhenlagen ganz oben etwas verrundet. Dank toller Dynamik und offensiver Bühnendarstellung wird ein realistischer Liveeindruck vermittelt. In Sachen Auflösung ginge noch etwas mehr.

    Test MFE Tube DAC SE

    Preis: 3.990 Euro

    Waversa WminiHPA MK2

    Dieses „kleine Kistchen“ ist mehr als ein Kopfhörerverstärker, nämlich auch noch Streamer, DAC und digitale Vorstufe. Klanglich überzeugt es mit konkret gezeichneten Bässen, griffigen Mitten, hoher Auflösung und einer guten Raumdarstellung. Tonal insgesamt neutral bis minimal schlanker balanciert.

    Test Waversa WminiHPA MK2

    Preis: 1.950 Euro

    Nubert nuConnect trX

    Klar - eine Funkverbindung zu einem dermaßen günstigen Preis ist klanglich nicht auf Augenhöhe mit hochwertigen direkten Kabelverbindungen. Mit Blick aufs Preis-Leistungs-Verhältnis allerdings ist die kabellose Freiheit von Nubert auch für Fremdkomponenten ohne Vorbehalte zu empfehlen.

    Test Nubert nuConnect trX

    Preis: 131 Euro

    HiFiAkademie Stream6

    Üppig ausgestatteter, modular erweiterbarer (Phonokarte, USB-DAC, Netzteil) Netzwerkplayer und Musikserver, der ein klassenübliches hohes Klangniveau liefert: neutral, aber nicht langweilig, dynamisch und schön konturiert im Bass. Die Bühne macht gerne mal ein-zwei Schritte auf den Hörer zu.

    Test HiFiAkademie Stream6

    Preis: 1.890 Euro

    Marantz SACD 30n

    Fairaudio Award

    Diese Kombi aus SACD-Player, DAC und Streamer zeichnet sich aus durch ein extrem störungsarm, ja: rein anmutendes Klangbild mit sehr klaren Klangfarben. Hochorganisches Klangbild. Je nach Quelle ordentliche bis hervorragende Auflösung und Dynamik.

    Test Marantz SACD 30n

    Preis: 3.000 Euro

    Merason Frérot

    Fairaudio Award

    Stupende Fein- und Grobdynamik sind verwoben mit tonaler Neutralität und ausgezeichneter Feinauflösung. Wer mit diesem DAC hört, kann sich auf stundenlange, stressfreie Musiksessions freuen. DSD und MQA sind nicht mit an Bord.

    Test Merason Frérot

    Preis: 999 Euro

    Audiomat Tempo C

    Extrem schlüssig, detailreich und anspringend dynamisch gibt sich dieser D/A-Wandler. Trotz seines untechnisch-analog anmutenden Klangbildes trickst er nicht mit zusätzlicher tonaler Wärme, sondern kommt mit einem eher leichtfüßigen, ganz leicht ins Schlanke tendierenden Klangbild:

    Test Audiomat Tempo C

    Preis: 2.750 Euro

    Ekco EVH

    Wer einen dynamisch-spielfreudigen, tonal eher klar denn warm abgestimmten Röhren-Kopfhörerverstärker inklusive DAC und Pre-Out sucht, der zudem viele Anschlüsse bietet, bekommt mit dem Ekco ein sehr interessantes Angebot.

    Test Ekco EVH

    Preis: 1.999 Euro

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