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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Sechsappeal
  2. 2 Testfazit: Westone W60

„Ein Unternehmen mit Tradition“ – das hört man bei Firmen, die sich auf die Herstellung highfideler In-Ears spezialisiert haben, des Öfteren. Allerdings reicht die Firmengeschichte von Westone (Vertrieb: www.ksdistribution.de) weiter zurück als bei anderen In-Ear-Marken. Das vor allem auf Bühnenmusiker fokussierte Unternehmen wurde bereits 1959 von Ron Morgan in Colorado, USA gegründet. Damals noch auf die Herstellung von Custom-Shells für individuell angepasste Hörsysteme spezialisiert, entwickelte sich Westone zu einem der weltweit größten Supplier für Bühnenmusiker und ist seit der Jahrtausendwende auch bei Musikliebhabern für seine hochwertigen Universal-In-Ear-Lösungen bekannt.

Die eigentliche musikalische Erfolgsgeschichte begann 1990, als Westone Laboratories mit der Produktion von Custom-In-Ears für Musiker begann. Seit damals versucht man, die Verwendung von Balanced-Armature-Treibern als neuen Standard zu etablieren. Der 1996 in Kooperation mit Jerry Harvey, späterer Mastermind von Ultimate Ears, speziell für Musiker entwickelte Custom-In-Ear „Ultimate Ears by Westone UE5“ war einer der ersten Dual-Driver-BAs seiner Zeit.

Westone W60

Mittlerweile ist man auch bei Westone stärker dazu übergegangen, universell einsetzbare In-Ears herzustellen. Dass diese unter dem Namen „W-Series“ geführte Produktlinie recht erfolgreich ist, zeigte bereits der Vier-Treiber-Universal Westone W4 mit zahlreichen positiven Reviews. Auf dessen Erfolgskonzept aufbauend, präsentierte Westone zuletzt den Sechs-Treiber-In-Ear Westone W60 sowie die teurere Acht-Treiber-Lösung W80. Von mir auf Herz und Nieren getestet wird hier die mit 999 Euro etwas günstigere Sechstreiberversion. Ob der Westone W60 die hohe Erwartungshaltung meinerseits schlussendlich erfüllt, können Sie auf den folgenden Seiten nachlesen.

Lieferumfang, Optik & Haptik

Der In-Ear wird in einer schlichten braun-grauen Box mit Westone-Emblem und Magnetverschluss geliefert. Darüber ist eine mit Modellnummer, technischen Daten und Werbetexten versehene Kartonage gestülpt. Öffnet man die minimalistisch designte Box, sticht neben dem In-Ear zunächst einmal die recht kleine und aus Kunststoff gefertigte, neon-orange Transportbox ins Auge.

Westone W60 im Hardcase

Diese wurde für einen möglichst sicheren Transport und die Aufbewahrung der In-Ears zwischen den Hörsessions gefertigt. Im Lieferumfang des mit 1.499 Euro deutlich teureren Westone W80 befindet sich statt der kleinen Kunststoffbox eine aus neoprenartigem Stoff gefertigte, größere Transportschale mit zusätzlichem Platz für einen mobilen DAP (Digital Audio Player) und Ersatzkabel. Hier hätte sich Westone meiner Meinung nach ein Herz fassen und auch für den Westone W60 eine geräumigere Transporttasche zur Verfügung stellen können.

Weiter im Lieferumfang enthalten sind jeweils fünf Paar Silikon- und Memoryfoam-Aufsätze in verschiedenen Größen. Die Besonderheit daran: Es liegen nicht nur Schaumstoffaufsätze mit unterschiedlichen Durchmessern bei, sondern zudem kürzere Ear-Tips, damit auch Personen mit kürzerem Gehörgang beziehungsweise früher ansetzendem Knick einen optimalen Sitz gewährleistet bekommen. Damit der Schallkanal der Aufsätze frei von eventuellen Verunreinigungen bleibt, ist des Weiteren ein Cerumen-Entfernungstool beigelegt.

Der Westone W60 kommt mit jeweils fünf Paar Silikon- und Memoryfoam-Ear-tips

Der Westone W60 kommt mit jeweils fünf Ear-Tip-Paaren aus Silikon und Memoryfoam

Westone fügt dem standardmäßig mitgelieferten Epic-Cable noch ein weiteres Kabel mit Mikrofon und Fernbedienung hinzu. Dieses von Westone „MFi“ genannte Headset-Kabel ist mit einer typischen Drei-Tasten-Fernbedienung für Apple-Geräte ausgestattet. Manche Android-Nutzer könnten enttäuscht werden: So bleibt bei meinem auf Android basierenden Lenovo P2 die Fernbedienung beim Telefonieren – bis auf die Mute-Funktion – ohne Funktion. Dank MMCX-Steckverbindungen können die Kabel bei einem allfälligen Defekt einfach ausgetauscht werden. So können auch hochwertige Kabel von Drittanbietern, wie etwa von Linum, verwendet werden.

Optisch gibt sich der W60 fast wie ein typischer, mit dem Kabel übers Ohr zu tragender Universal-In-Ear. Doch Westone wartet bei seiner W-Serie mit einer Besonderheit auf: Im Lieferumfang befinden sich wechselbare, metallen wirkende, farbige Oberschalen aus Kunststoff. Die standardmäßig am Westone W60 montierte Schale ist in Rosé-Gold gehalten. Mitgeliefert werden noch die Farben Anthrazit und Kirschrot. Zum Wechseln dieser Oberschalen befindet sich ein kleiner Inbus-Schraubendreher im Lieferumfang.

Westone W60

Wechselbare Oberschalen des Westone W60

Trotz seiner sechs Treiber ist das Gehäuse des Westone W60 erstaunlich kompakt. Das wirkt sich auch auf das Tragegefühl der In-Ears positiv aus. Selbst über einen längeren Zeitraum hinweg sitzt der W60 noch sehr komfortabel und ohne Druckstellen im Ohr. Hier können sich andere Hersteller mit klobigen und eckigen Metallgehäusen ruhig ein Beispiel nehmen.

Technik

Die Eckdaten lesen sich wie folgt: Für die Empfindlichkeit wird ein Schalldruckpegel von 116 Dezibel bei 1 Milliwatt angegeben. Beim ersten Lesen erschien mir diese doch recht hohe Angabe eher unglaubwürdig, zumal Hersteller bei den technischen Daten auf dem Papier tendenziell zur Übertreibung neigen. Später soll dieses Vorurteil aber noch auf den Prüfstein gestellt werden. Weiters wird dem W60 eine Nennimpedanz von 25 Ohm attestiert, was sich für In-Ears im üblichen Rahmen befindet und auch nicht zwingend einen Verstärker mit niedrigster Ausgangsimpedanz (< 1 Ohm) nötig machen sollte, wie das bei meinem AudioFly AF160 der Fall ist. Die Schallisolierung nach außen ist mit 25 dB, sofern der In-Ear komplett abdichtet, ebenfalls im guten Mittelfeld.

Westone W60

Wie schon erwähnt, beinhaltet der Westone W60 sage und schreibe sechs Balanced-Armature-Treiber. Eine Technik, die speziell bei hochpreisigen In-Ears wie auch bei Hörgeräten schon zum Standard zählt, da die Vorteile eines meist höheren Wirkungsgrades und einer geringeren zu bewegenden Masse für ihren Einsatz sprechen. Der Aufbau (siehe u. a. Testberichte zum Fabs Basic Dual, Etymotics ER4-XR und Stage Diver SD4) und die Abstimmung eines solchen Treiber-Gespanns ist allerdings etwas komplizierter und deshalb auch kostspieliger. Beim Westone W60 werden die sechs Treiber von einer Drei-Wege-Frequenzweiche angesteuert, die die einzelnen Frequenzbereiche auf die jeweiligen Einheiten verteilt. Der W60 besitzt je zwei Höhen-, Mitten- und Basstreiber. Ob sich die hohe Anzahl schlussendlich auch im Klanggeschehen positiv bemerkbar macht, soll der folgende Hörparcours zeigen.

Klangeindruck und Vergleiche

[Bobo Stenson Trio – Cantando]Schon zu Beginn der Hörsession wird klar: Dumpf klingt der neue Sechs-Treiber-InEar von Westone ganz und gar nicht. Auf dem 2008 bei ECM erschienenen Album Cantando (auf Amazon anhören) zeigt sich der schwedische Jazzpianist Bobo Stenson zusammen mit seinen Trio-Kollegen von seiner feinfühligsten Seite. Und der W60 steht dem Anspruch des Musikers keinesfalls im Weg. Durch das gesamte Album hindurch hat man nie den Eindruck, im Hochton etwas zu vermissen. Obertöne der Klaviersaiten werden ebenso „richtig“ ans Ohr transportiert wie auch Becken und Hi-Hats das für mich ideale, subjektiv richtige Timbre aufweisen.

Auch im oberen Hochtonbereich stellt der Westone W60 noch genügend Pegel zur Verfügung, ohne dabei zu spitz beziehungsweise aufdringlich zu wirken. Damit wird das Ausklingen von Percussions sehr gut nachgezeichnet. Besonders auffällig ist dies zu Beginn von „Don’s Corapiece“. Hier wird der leichte Beckenanschlag vom W60 feinfühliger und detaillierter wiedergeben als ich es von anderen Drei-Wege-In-Ears kenne. Aber nicht nur hier, ganz allgemein scheint der Westone W60 ein überaus talentierter Feindynamiker zu sein. Wechselt man nach einer längeren Hörsession auf andere 3-Wege-In-Ears wie etwa den Audiofly AF-160, wirkt dieser bei leiserer Gangart regelrecht blutarm und wenig dynamisch. Zu Beginn des Liedes „Chiquilin de Bachin“ wird dies vor allem bei den Percussions hörbar. Der Westone W60 holt hier auch bei leisen Pegeln noch das eine oder andere Quäntchen „Luftigkeit“ aus der Aufnahme.

Westone W60

Apropos leise hören. Dies stellt sich mit dem Westone in Kombination mit manchen Verstärkern als gar nicht so leicht heraus. Der W60 besitzt nämlich tatsächlich einen sehr hohen Wirkungsgrad. So erfordert die Feineinstellung bei kräftigeren Verstärkern einiges an Fingerspitzengefühl. Mit dem sehr potenten Nuprime HPA-9 war ein Leisehören auch bei niedriger Gain-Einstellung schlichtweg unmöglich, zumal man sich im höhere Kanalungleichheiten aufweisenden Anfangsbereich des Potentiometers bewegen musste.

Ganz ohne Kopfhörerverstärker ging es dann aber auch nicht. Zumindest an meinem Smartphone (Lenovo P2) verlor der W60 schnell an Hochtonenergie und Spielfreude. In Verbindung mit dem mobilen DAC/KHV FiiO E17 blühte der Westone dann regelrecht auf. Die richtige Verstärkerwahl trägt – auch wenn sich zwischen den einzelnen Amp-Modellen klanglich weniger Unterschiede zeigen als zum Beispiel mit einem Fabs Dual Basic – zur vollen Entfaltung des Westone W60 bei.

Westone W60

Ist jemandem der In-Ear im Hochton dann doch etwas zu präsent, kann man zwecks leichten Klangtunings auch zu den mitgelieferten Schaumstoffaufsätzen greifen, die den Hochton geringfügig dämpfen.

Das Mittenband

[Gjallarhorn – Sjofn]Soll der Fokus vom Hochton auf den Präsenz- und Mittenbereich gelenkt werden, nehme ich immer gerne zuerst beruhigende Klänge mit Frauenstimmen zur Hand. Die in Finnland gegründete, vierköpfige Musikgruppe Gjallarhorn zum Beispiel erzählt in ihrem zweiten Studioalbum Sjofn (auf Amazon), das teils dem Jazz, teils der nordischen Volksmusik und teils der World-Music zuzuordnen ist, Geschichten der nordischen Mythologie.

Zusätzlich zu der bei „Tova och Konungen“ hörbaren Detailfülle im Brillanzbereich ist der W60 im Mittenbereich auch pegeltechnisch überraschend gut an den Hochton angebunden. Überraschend für mich deshalb, da der mit „nur“ vier Treibern ausgestattete W4 aus dem gleichen Hause – aktuell wird er unter der Bezeichnung W40 mit neuem Gehäuse und ein paar Detailverbesserungen vertrieben – mit einem eher zurückhaltenden Mittenbereich aufwartet. Beim Westone W60 wurde dieser, vermutlich auch durch den zusätzlichen Treiber, etwas präsenter gestaltet. Trotzdem gibt es beim W60 hier nicht so viel Pegel wie bei einem Fabs Dual Basic oder einem Audiofly AF-160. Der Westone-typische Haussound mit leicht zurückgenommenen Mitten ist somit auch beim W60 noch hörbar. Er wirkt dadurch etwas heller als die beiden zuvor genannten, deutlich günstigeren In-Ears. Das chorale Intro und die darauf einsetzenden Saiteninstrumente inklusive einer Maultrommel in „Hjaðningaríma“ werden vom Sechs-Treiber-Westone aber verfärbungsfrei und nicht zu dünn präsentiert. Zudem tritt hier auch die hohe Detailauflösung des W60 zutage. Der typische Stimmcharakter der Sängerin Jenny Wilhelms beim Kulning (eine Art Jodeln) ist mit dem Westone sehr gut heraushörbar. Gleiches gilt natürlich auch für die übrigen Instrumente wie Didgeridoo, Hardanger-Fiedel und Udu.

[Dave Matthews – Live at Radio City Hall]Hört man sich etwas tiefere Männerstimmen oder Gitarren an, wird man mit einem ähnlich detaillierten Klangbild belohnt. Die Bühnendarstellung soll ja ebenfalls noch erklärt werden, was liegt also näher als gleich zu einer Live-Aufnahme eines Konzertes des amerikanischen Ausnahmekünstlers Dave Matthews zu greifen. Eine meiner Lieblingsaufnahmen stellt hier der Konzertmitschnitt Live at Radio City Hall (auf Amazon) aus dem Jahr 2007 dar. Die beiden Westerngitarren – der Gitarrero mit den flinken Fingern, Tim Reynolds, spielt neben Dave Matthews die Leadgitarre – werden vom Westone W60 unglaublich realistisch und mit sehr überzeugendem Körper in den Raum gestellt. Solch eine Performance bei Saiteninstrumenten kannte ich bisher nur von großen Magnetostaten wie dem Audeze LCD-2 – sogar was die Plastizität der Gitarrenakkorde angeht, kann der Westone W60 mithalten. Der Grundton der Saiten hört sich sehr nach den verwendeten Dreadnought Korpi an und trägt weder zu dick auf noch lässt er die Instrumente zu dünn erscheinen.

Westone W60

Dave Matthews leicht rauchige Stimme wird ebenfalls sehr realistisch wiedergegeben. Der Fabs Dual Basic gibt der ganzen Szenerie im Vergleich noch etwas mehr Grundton mit und klingt dadurch wärmer. Der W60 bringt die Liveatmosphäre allerdings entspannter rüber als der doch etwas heller und vordergründiger spielende Etymotics ER4-XR. Der Westone schafft hier also den recht schwierigen Spagat zwischen relaxter und direkter Wiedergabe. Die Langzeittauglichkeit wird trotz der hohen Detailfülle und des nicht abgeschwächten Hochtons keinesfalls getrübt. Mit dem Westone W60 könnte ich, auch dank der bequemen Tragweise, stundenlang den Klängen von Dave Matthews und Tim Reynolds lauschen.

Raumwunder

Was die Bühnendarstellung angeht, leistet der Westone W60 für einen In-Ear geradezu Gigantisches. Bis jetzt ist mir in meiner langjährigen Erfahrung mit verschiedensten In-Ears noch kein einziges Modell untergekommen, das eine so große Bühne zeichnet. Bei „Eh Hee“ kann man die große Radio City Music Hall in New York City nahezu fühlen. Die Räumlichkeit eines Audiofly AF-160 kommt hier nicht einmal annähernd hin. Dabei gelingt es dem W60 trotzdem, eine gewisse Intimität der Performance zu wahren. Die beiden Gitarren haben zum Beispiel einen recht realistischen Abstand zueinander. Daves Stimme ist ebenfalls eindeutig seiner Gitarre zuzuordnen. Da dieses Konzert zusätzlich zur Audio-Aufnahme auch als DVD produziert wurde, lässt sich dies recht einfach nachprüfen.

Die unteren Lagen

[Slagsmålsklubben – Boss for Leader]Bis jetzt wurden bei den Beispielalben nur akustische Instrumentierungen behandelt. Dass der Westone W60 aber auch das elektronische Genre beherrscht, stellt der Sechs-Treiber-In-Ear bei der schwedischen Elektronikformation Slagsmålsklubben (auf Amazon) mit einer sehr mitreißenden Performance unter Beweis. Seine beiden Tieftontreiber weiß der W60 gekonnt in Szene zu setzen. Mit der Basskraft eines Fabs Dual Basic oder dem Tiefton des InEar Stage Diver SD4 kann der Westone W60 zwar pegelseitig nicht aufwarten, im Vergleich zum älteren Westone W4 hat der W60 aber im Tiefbass quantitativ zugelegt.

 

Westone W60Genau diese sachte Anhebung im untersten Frequenzbereich fehlt mir beim W4. Auch einigen größeren Kopfhörern wie dem Sennheiser HD800(s) bietet der W60 hier Paroli. Zu Beginn des Stücks „Sponsored by destiny“ kann der Unterschied im Bassbereich – etwa zu einem Audiofly AF160 oder manch einem Over-Ear-Hörer, ich denke da an den Beyerdynamic DT880 – deutlich ausgemacht werden. Wo man bei den beiden anderen Kopfhörern nach den Beats nichts Tieferes mehr hört, lässt sich mit dem W60 ein tieffrequentes Nachgrollen des elektronisch erzeugten Bassanschlags wahrnehmen. Auch der Kickbass kommt im Pegel nicht zu kurz. Im Vergleich zu dynamischen In-Ears könnte man zwar das eine oder andere Quäntchen an Trockenheit vermissen, für einen reinen BA-Hörer schlägt sich der Westone W60 aber respektabel. Der Bassbereich des Westone kann also als recht neutral mit lediglich minimaler Anhebung im Kickbass bezeichnet werden.

Die weiter oben bereits erwähnte „mitreißende Performance“ bietet der Westone übrigens auch noch bei recht hohen Pegeln, ohne dass man dazu das Lautstärkepotenziometer sonderlich weit aufdrehen müsste. Auch bei Live-Pegeln über 100 Dezibel ist keine Tendenz zu einer komprimierten Wiedergabe hörbar.

Westone W60

Test: Westone W60 | Kopfhörer

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