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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 ¡Hola pequeños!
  2. 2 Vulkkano A5 ARC im Hörtest
  3. 3 Testfazit: Vulkkano A5 ARC

Zu Beginn dieses Testberichts stand ein großes Fragezeichen über meinem Kopf: Kann man wirklich ernsthaft ein aktives Kompaktkonzept für 189,99 Euro inklusive Versandkosten anbieten, das funktioniert und noch dazu gut klingt? Ganz ehrlich, ich war mehr als skeptisch, denn selbst für einen Direktversender ist das ein sehr niedriger Preis. Was mich natürlich trotzdem nicht davon abgehalten hat, es zu probieren. Soviel sei verraten: Die Beschäftigung mit der Vulkano A5 ARC (https://vulkkano.com/) hielt einige Überraschungen bereit. Und zwar überwiegend positive.

Die Firma

Vielleicht erst mal ein paar Worte zum Hersteller: Vulkkano ist eine spanische Audiomarke mit Sitz in Valencia, die sich der Entwicklung erschwinglicher Audiogeräte verschrieben hat. Die Geschichte des Unternehmens begann im Jahr 2007, als eine Gruppe von soeben volljährigen Universitätsstudenten die Firma Zococity S.L. gründete. Zunächst importierte man Hi-Res-Player und aktive Lautsprecher, und das mit Erfolg: Die Produkte erfreuten sich, glaubt man den Aussagen des Unternehmens, großer Beliebtheit. Im Jahr 2017 wurde „Vulkkano“ als eigene ausgegründete Marke ins Leben gerufen. Erstes Produkt war der tragbare Bluetooth-Lautsprecher Vulkkano Blast, es folgten Kopfhörer und diverse weitere Lautsprecher, allesamt Aktivmodelle.

Der Kompaktlautsprecher Vulkkano A5 ARC

Der Kompaktlautsprecher Vulkkano A5 ARC wird inklusive Versand für unter 200 Euro das Paar angeboten. Optisch lässt sich schon mal nicht meckern

Heute hat Vulkkano sechs Aktivlautsprecher, drei aktive Subs, zwei portable Desktopmodelle sowie zwei Streamer/Bluetoothempfänger im Portfolio. Und man muss schon konzedieren: Wenn ein Hersteller es schafft, mit eigenen Produkten acht Jahre lang in einem umkämpften Markt zu existieren und dabei das Portefeuille zu erweitern, dann muss er schon irgendwas richtig machen. Was mich letztendlich auch überzeugte, es mit der kompakten Vulkkano A5 ARC zu versuchen. Mich interessierte vor allem: Wieviel HiFi ist für so wenig Geld möglich?

Vulkkano A5 ARC – technisches Konzept

Zunächst einmal überrascht mich neben dem klassisch-dezenten Design, wie gut die Lautsprecher verarbeitet sind. So kommt das Gehäuse mit sehr akkurat abgerundeten Ecken und einer makellosen Folierung. Die Treiber sind sauber und noch dazu mit sehr geringen Spaltmaßen eingepasst. Das sieht man selbst für den doppelten Preis nicht immer in dieser Qualität. Technisch gesehen handelt es sich um ein Master-Slave-Konzept, was bedeutet: Die Elektronik residiert im Masterlautsprecher, das Pendant ist ein passives Geschwisterchen, das über ein klassisches 5-Pol-DIN-Kabel mit dem Hauptlautsprecher verbunden wird.

Die Rückseite des Vulkkano-A5-ARC-Hauptlautsprechers

Bei der Vulkkano A5 ARC steckt die Elektronik in einem Lautsprecher, der zweite wird von diesem per 5-Pol-DIN-Verbindung versorgt. Hier im Bild der Hauptlautsprecher

Verbaut sind neben Class-D-Endstufen zwei Treiber chinesisches Provenienz: ein 5,25-Zoll-Tiefmitteltöner, der auf einen rückwärtigen Bassreflexport spielt, und eine 1-Zoll-Seidenkalotte, die ab 2000 Hertz angekoppelt wird. Beide Treiber stammen vom Hersteller Shenzhen Mingruide Electronics, der seit 2002 am Markt ist. Sehr lobenswert und definitiv überraschend zu dem Preis ist, dass die Treiber über eine sauber verlötete Innenverkabelung mit der Elektronik verbunden sind – und nicht mit Kabelschuhen. Letzteres sieht man heutzutage leider bis in hohe Preisklassen hinein. Es mag zwar servicefreundlich sein, ist aber gerade in Bezug auf langfristige Kontaktqualität fragwürdiger als eine gelötete Verbindung.

Eingangsbuchse der Passiv-Box des Vulkkano-A5-ARC-Systems

Eingangsbuchse der Passiv-Box des Vulkkano-A5-ARC-Systems

Schnittstellen

Trotz des günstigen Preises zeigen sich die Vulkkano A5 ARC erfreulich konnektiv: Es gibt einen Line-Eingang als Cinchdoppel, zwei Digitaleingänge (HDMI ARC und Toslink) und auch einen Bluetooth-5.0-Empfänger sowie einen USB-A-Port. Hier muss ich allerdings mal kurz meckern, denn die Bedienungsanleitung zeigt sich irreführend: Glaubt man der schematischen Grafik, die die Anschlussoptionen erläutert, soll man hier ein Steckernetzteil anschließen können. Was natürlich irgendwie gar keinen Sinn ergibt, denn die Lautsprecher werden über ein separates Schaltnetzteil mit Strom versorgt. Erst später fand ich heraus, dass man hier ein Speichermedium anstöpseln kann, zum Beispiel einen USB-Stick mit Musik. In der Folge ignoriert die Vulkkano A5 ARC sämtliche Ordnerstrukturen und spielt die Stücke einfach der Reihe nach ab. Das erscheint zwar nicht sonderlich komfortabel, ist aber zum Beispiel für die Beschallung einer (sehr kleinen) Party vollkommen ausreichend, vor allem wenn man bedenkt, dass die freundlicherweise mitgelieferte Fernbedienung es immerhin gestattet, durch die Titel zu skippen. Nicht zuletzt sei noch erwähnt: Es gibt auch einen Sub Out.

Die 1-Zoll-Seidenkalotte der Vulkkano A5 ARC

Die 1-Zoll-Seidenkalotte der Vulkkano A5 ARC bestellt das Feld ab circa 2000 Hertz

Mutig

Die verbauten Class-D-Verstärker leisten pro Kanal 50 Watt RMS, der Frequenzgang wird mutig mit 30 bis 30000 Hertz angegeben, über den Abfall an den Frequenzgangenden in Dezibel schweigt sich die Dokumentation indes höflich aus, vermutlich aus gutem Grund. Nun gut, es sei verziehen – einem fast geschenkten Gaul schaut man eben nicht unnötig tief ins Maul. Bei der Gelegenheit möchte ich aber noch lobend erwähnen, dass die Spanier ihre Lautsprecher mit kleinen Entkopplungsfüßen ausliefern und nicht nur mit schnöden selbstklebenden Nupsis, wie man das sonst in dieser Preisklasse gerne erlebt.

Der 5,25-Zoll-Tiefmitteltöner der Vulkkano A5 ARC

Der 5,25-Zoll-Tiefmitteltöner der Vulkkano A5 ARC arbeitet im Bassreflexgehäuse

Vulkkano A5 ARC im Hörtest

Desktop-Einsatz

Zunächst einmal dürfen die beiden spanischen Lautsprecher auf meinem Schreibtisch Platz nehmen. Ich verbinde sie mit meinem Surfacebook – sowohl kabellos per Bluetooth als auch über den Kopfhörerausgang des Notebooks analog. Letzteres klang in meinem Setup sogar noch besser, was allerdings auch ein Zufallseffekt sein kann, denn in meinem recht edlen Microsoft Surfacebook ist die Soundkarte und die Vorverstärkung offenbar recht hochwertig. Das muss nicht für alle Notebooks gelten. Und ja, ich bin überrascht: Das Klangbild der A5 ARC mutet deutlich vernünftiger und erwachsener an als ich erwartet habe.

Die Vulkkano A5 ARC auf einem kleinen Schreibtisch

Die Vulkkano A5 ARC im Desktop-Einsatz

Meine Sozialisation mit Notebook-Aktiv-Lautsprechern fand noch zu Zeiten statt, als man zu erschwinglichen Kursen eigentlich nur die sattsam bekannten Plastik-Gebinde von Logitech und Konsorten bekam. Im Preis inbegriffen waren seinerzeit stets ein recht amerikanisch wirkender Badewannenfrequenzgang sowie näselnde Mitten und ein munteres Grundrauschen.

Die Spanierinnen spielen auf einem deutlich höherem Niveau, nämlich bei mittleren Lautstärken geradezu kultiviert, sprich ohne schlabbrigen Bass oder stechende Höhen. Wer’s anders mag, kann immer noch über die rückseitigen Höhen- und Basspegelsteller (oder eines der drei per Fernbedienung anwählbaren DSP-Szenarien) den Frequenzgang verbiegen, mir gefiel es flat aber deutlich am besten. Und auch, wenn sich die genannten Drehregler aufgrund ihrer Leichtgängigkeit nicht wirklich hochwertig anfühlen – sie besitzen eine Mittenraste, sodass die Flat-Einstellung reproduzierbar gelingt.

Das Grundrauschen der Vulkkano ist übrigens so gering, dass man schon mit den Ohren in den Hochtöner hineinkriechen muss, um es zu hören. Im Alltag ist es schlicht nicht wahrnehmbar. Auch das ein Pluspunkt – bedenkt man, dass ich schon wesentlich teurere Aktivsysteme mit höherem Rauschpegel erleben durfte.

Die Vulkkano A5 ARC auf einem Sekretär mit Laptop

Nicht täuschen lassen, die Vulkkano-Lautsprecher stehen hier auf einem recht kleinen Sekretär, das macht sie größer als sie sind

Der Haken?

Ja, wo ist denn nun der Haken? Gut, die Vulkkano-Lautsprecher sind sicherlich keine Auflösungswunder. Eine seinerzeit schon mehr als anderthalb mal so teure Abacus C-Box 2 beispielsweise zeigte in meinem Test eine so ausgezeichnete Feindynamik sowie Auflösung im Hochtonbereich, dass ich mich noch heute an diesen Lautsprecher erinnern kann, obwohl der Test schon mehr als zehn Jahre zurückliegt. Da sehen die Vulkkanos natürlich eher die Rücklichter. Aber: Sie bieten einen angenehm erwachsen-neutral anmutenden und sauber durchgezeichneten Frequenzgang und eine wirklich ganz erstaunlich kohärente Raumanmutung.

Die Stärke

Was die Bühnenabbildung angeht, und zwar sowohl die Mittenmanifestierung als auch die Breite und Tiefe der Darstellung, müssen sich diese Lautsprecher nicht hinter konzeptionell ähnlichen, aber teureren Lautsprechern verstecken – ich denke dabei zum Beispiel an die Teufel Ultima 25 Aktiv zum immerhin fast dreifachen Preis.

Die Vulkkano A5 ARC, perspektivisch von oben

Es ist diesem Talent, aber auch der „seriösen“ und eben nicht reißerischen tonalen Abstimmung zu verdanken, dass ich mit den Vulkkano-Aktivlingen sehr viel mehr Zeit am Schreibtisch verbringe als ich ursprünglich vorhatte. Nie nerven oder langweilen sie, stets höre ich gerne mit ihnen, beispielsweise wenn ich für meine Nebentätigkeit als Musikredakteur Alben querchecke und vorauswähle – eine Tätigkeit, die ich lieber gemütlich im Schreibzimmer durchführe als im großen Hörraum, wo mich die edle HiFi-Technik eher ablenkt.

„Ich glotz TV!“

Nächste Etappe: Wohnzimmer! Ich verkable die Vulkkano-Lautsprecher via HDMI ARC mit meinem Philips-Ambilight-Flatscreen. Klanglich gibt es Licht und Schatten.

Fangen wir mit dem Positiven an: Es ist wirklich ganz erstaunlich, wieviel Bass die kleinen Spanierinnen raushauen, das ist angesichts der Gehäusegröße fast schon eine kleine Sensation. Die Kehrseite dessen ist auch klar: Anders als bei highfideler Musik sind Filmproduktionen gerne mal etwas effekthascherisch abgemischt, was sich unter anderem häufig an einer Bassbetonung zeigt. Die Folge: Auf die Dauer wird man mit der Flat-Einstellung der Vulkkanos nicht so ganz glücklich, weil es entweder angedickt klingt oder bei höheren Lautstärken beziehungsweise wilden Impulsen (Actionfilme) in die Verzerrung oder Kompression geht. Hier habe ich ganz gute Erfahrungen damit gemacht, den Bass einfach manuell etwas zurückzuregeln – dann stimmt das tonale Profil wieder und auch die Pegelfestigkeit. Erfreulich ist, dass die kohärente Raumdarstellung auch bei breiterer Aufstellbasis gut funktioniert.

Aktivlautsprecher Vulkkano A5 ARC im Freien

Waren es beim Desktop noch 80 Zentimeter, habe ich in meinem Wohnzimmer eine Basisbreite von rund zweieinhalb Metern, was mit den Vulkkanos aber vorzüglich funktioniert. Stereofone Effekte kommen in glaubhafter räumlicher Ausdehnung, auch die Tiefenstaffelung ist erstaunlich gut. In gehobener Zimmerlautstärke konnte ich meinen 15 Quadratmeter großen Raum sorglos mit Filmton beschallen – und am Ende auch ein erheblich seriöseres klangliches Ergebnis erzielen als mit einer Soundbar in der vergleichbaren Preisklasse.

Ins Allerheiligste

Zum Schluss noch ein kleines Sakrileg: Ich bringe die Vulkkanos in den HiFi-Raum. Hier steht ein Komponenten- und Gerätepark im Gesamtwert von ungefähr 30.000 Euro – und ich habe fast schon ein schlechtes Gewissen ob dieses ungerechten Kräftemessens, das ich hier veranstalte, als ich die Spanierinnen an meinen Streamer Cambridge CXN-V2 ankable.

Schallwand der liegenden Vulkkano A5 ARC

Akkurat abgerundet, makellos foliert – die Verarbeitung der Vulkkano A5 ARC kann sich angesichts des überschaubaren Invests wirklich sehen lassen

Doch am Ende zeigen sie auch hier das Profil, das sich bei meinem ersten Testaufbau schon herauskristallisierte: Quält man sie nicht mit krassen Lautstärken, sondern lässt die Kirche pegelmäßig im Dorf, dann bekommt man ein tonal ziemlich balanciertes und recht erwachsenes, weil quasi verfärbungsfreies und zu keiner Zeit „billiges“ Klangbild. Und ja, die Bühnendarstellung wäre wiederum auch ein bis zwei Preisklassen höher kein Grund zur Kritik. Was halt im Vergleich zu dem ganzen teuren Zeug, das bei mir herumsteht, naturgemäß ins Hintertreffen gerät, sind audiophile Tugenden im Bereich der Auflösung, der Transientenwiedergabe, der Grob- und Feindynamik. Aber hey – wer würde das für deutlich unter 200 Euro je erwarten wollen oder können?

Die Vulkkano A5 ARC, mit und ohne Bespannung

Die Vulkkano A5 ARC – mit und ohne Bespannung

Testfazit: Vulkkano A5 ARC

Das Fragezeichen, das ich eingangs erwähnte, ist im Verlaufe einiger Wochen zu einem Ausrufezeichen geworden. Ja, man kann für unter 200 Euro so Musik hören, dass es Freude macht. Vor allem am Desktop und/oder in nicht allzu großen Räumen. Und ja, mit der Vulkkano A5 ARC bekommt man sogar manche Dinge serviert, die man eigentlich erst in „echten“ HiFi-Preisklassen erwartet – zum Beispiel bei der stereofonen Abbildung oder der Unverfärbtheit des Klangbilds.

Lautsprecherpaar Vulkkano A5 ARC von vorne

Natürlich gibt es Limitationen bei Grob- und Feindynamik, bei der Auflösung und der Pegelfestigkeit. Aber was den Spaniern mit der Vulkkano A5 ARC gelungen ist, ist am Ende doch beachtlich: Sie haben ein Lautsprechersystem entwickelt, das vor allem im Nahfeld um Klassen besser klingt als die zahlreichen Lösungen, die man in Großmärkten erwerben kann.

Fakten:

  • Produkt: Vulkkano A5 ARC
  • Kategorie: Master-Slave-Kompaktlautsprecher
  • Preis: 189,99 Euro
  • Eingänge: USB-A (Speichermedien), Toslink, HDMI ARC, Bluetooth, Hochpegel (Cinch)
  • Ausgang: Sub-out
  • RMS-Leistung: 2 x 50 Watt
  • Maße: 17 x 29 x 26 cm (BxHxT)
  • Farben: Braun, Schwarz
  • Gewicht: 7,05 kg
  • Garantie: 2 Jahre
  • Weitere Informationen auf der Webseite des Herstellers

Kontakt:

Vulkkano
Calle Duque de Calabria 5-7
E-46005 Valencia
E-Mail: info@vulkkano.com
Web: https://vulkkano.com/de

Billboard
EarAudio

Test: Vulkkano A5 ARC | Aktivlautsprecher

  1. 1 ¡Hola pequeños!
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Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Plattenspieler: Rega Planar 3 RS-Edition mit NEO PSU Mk2 Tonarm: RB330-Tonarm Tonabnehmer: Rega Nd5 (MM), Rega Ania (MC)

Digitale Quellen: D/A-Wandler: HenryAudio DAC256 CD-Player: Rotel CD11 Tribute, C.E.C. CD 5 Streamer: Cambridge Audio CXN (V2) Sonstiges: Farad Power Supplies Super3 (PSU)

Vollverstärker: Audio Note Cobra, Marantz PM7000N

Vorstufen: Hochpegel: Tsakiridis Alexander (Röhre) Phonoverstärker: Tsakiridis Alexander (Röhre)

Endstufen: Valvet A4 MKII Monos, Abacus Electronics Ampollo Dolifet

Lautsprecher: Audes Maestro 116, Fyne Audio Classic VIII SM, Harbeth P3ESR XD

Kopfhörer: Sennheiser HD 800S

Kabel: Lautsprecherkabel: Analog Tools CU-Line, StudioConnections Reference NF-Kabel: Boaacoustic Evolution Black.xlr und Black.rca2 Digitalkabel: Oehlbach XXL Series 7 MKII (Coax), Oehlbach XXL Serie 80 (Toslink)

Zubehör: Stromfilter: Adam Hall AHPCS10 Power Conditioner/Netzfilter Sonstiges: bFly Pure Absorber, bFly Talis, Auralex Subdude Lautsprecherbasen, Creaktiv SC 440 Gerätebasen

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 18 m² Höhe: 2,70