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Vincent SA-32 AE im Test: Was bringen Röhren in der Vorstufe?
HiFi-Test

Test: Vincent SA-32 AE | Vorstufe

Happy Anniversary

Im Test: Vincent SA-32 AE | Hybrid-Vorstufe mit DAC

UVP zum Testzeitpunkt: 1.999 Euro

Web: https://www.vincent-tac.de/

As time goes by: Stolze 30 Jahre ist es her, dass Vincent die Hybridvorstufe SA-31 herausgebracht hat, die dann durch die 2017 erschienene, technisch überarbeitete und verbesserte SA-32 abgelöst wurde. Letztere erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Grund genug für den Hersteller (https://www.vincent-tac.de/), es zum 30. Geburtstag der Urversion jetzt mal wieder ein bisschen krachen zu lassen – mit der Anniversary Edition Vincent SA-32 AE. Zwei Dinge sind dabei allerdings bemerkenswert: Einerseits ist die AE-Version auf 200 Exemplare limitiert, andererseits ist es keine Sonderedition im klassischen Sinne.

Denn Produktspezialist Christian Fröhling vom Vincent-Vertrieb verrät mir, dass es bei der Auflage der AE-Variante eben nicht um ein inkrementelles Upgrade oder um kosmetische Neuerungen ging. Tatsächlich sei bei der Entwicklung ziemlich viel neu gemacht worden. Kenner werden indes das Gehäuse sofort wiedererkennen, das dem der Vincent SA-32 dann doch recht stark ähnelt, allerdings etwas an Volumen gewonnen hat.

Neuigkeiten

Die am deutlichsten sichtbare Veränderung zeigt sich bei näherer Betrachtung des Eingangswahlschalters oder der Heckpartie: Die SA-32 AE ist nämlich nicht mehr eine reine analoge Hochpegelvorstufe, sondern beherbergt nun auch einen vollwertigen D/A-Wandler.

Das rückseitige Anschlussfeld des Vincent SA-32 AE
Die Rückseite des Vincent SA-32 AE offenbart Neues: Die Vorstufe hat nun vier Digitaleingänge mit an Bord, inklusive Bluetooth und HDMI-ARC

Zum Einsatz kommt der PCM5102. Nicht gerade der neueste Chip, aber durchaus einer mit gutem Ruf: Er wird beispielsweise auch von Pro-Ject (CD Box S3), FiiO, Arcam und Audioengine genutzt. Die andere Neuerung ist erst unter der Haube wahrzunehmen: Die Schaltungstopologie wurde hier und da modifiziert – unter anderem, um die neu hinzugekommene Digitalsektion so zu integrieren, dass sie störungsfrei agieren kann und die bisherigen „Bewohner“ des Gehäuses nicht negativ beeinflusst. Neu ist aber auch die Röhrenbestückung: Statt vierer 6N16-Doppeltrioden werkeln im Vincent SA-32 AE nun zwei 12AU7-Doppeltrioden in der Eingangssektion und zwei ECC88 als Phasensplitter in der auf Wunsch abschaltbaren Klangregelung. Zu guter Letzt wurde noch eine höherwertige Stromversorgung verbaut, der Vincent Bauteile von Nichicon und Wima zur Seite gestellt hat.

Cinch-Line-Eingänge auf der Rückseite des Vincent SA-32 AE
Sechs Hochpegeleingänge bietet die Vincent SA-32 AE, fünf davon sind als Cinchbuchsen-Paar ausgeführt

Aufbau

Im Inneren des Vorverstärkers erfreut der saubere und logisch nachvollziehbare Aufbau. Die Stromversorgungseinheit, gespeist von einem prächtigen Trafo, ruht im linken Gehäusedrittel und ist mittels eines durchgehenden Abschirmblechs von der restlichen Schaltung getrennt. Den Großteil des Gehäuses nimmt dann die eigentliche Verstärkerschaltung in Anspruch, wobei das Potentiometer für die Lautstärkeregelung so auf der Platine platziert wurde, dass die Signalwege möglichst kurz sind. Die Verbindung zum frontseitigen Pegelsteller erfolgt also standesgemäß per Kardanstange. Die Wandlersektion wiederum hat ebenfalls eine eigene Platine, die gleich hinten rechts andockt, wo sich die Digitaleingänge befinden.

Vincent SA-32 AE von innen
Sauberer Aufbau – das Innenleben der neuen Vincent-Vorstufe

Beigaben

Nettes Detail am Rande: Der Vincent-Vertrieb Sintron legt allen Käufern des SA-32 AE noch allerlei Beigaben mit ins Paket. Erstens eine wirklich schön anzusehende und haptisch angenehme Fernbedienung im schlanken Metallgehäuse und zweitens einen solide wirkenden Kabelsatz, bestehend aus einem optischen, einem Cinch-, einem XLR-Kabel und sogar einem 12-Volt-Triggerkabel. So können ungeduldige Seelen oder HiFi-Neulinge ihre Anschaffung sofort zum Spielen bringen. Alle drei Kabel wirken solide und qualitativ deutlich besser als die spillerigen Beipackstrippen, die Großserienhersteller im Budgetbereich zuweilen dazugeben. Noch dazu schätze ich es, eine eigenständige Fernbedienung zu nutzen und nicht einen billigen Einheits-Plastikbomber, wie man ihn selbst bei deutlich teureren Geräten zuweilen erlebt.

Der Vincent SA-32 AE mit Fernbedienung
Der Vincent SA-32 AE kommt mit Metall-Fernbedienung

Bevor es nun in den Klangteil geht, noch ein kauziges Detail, das nicht unerwähnt bleiben soll: Offenbar waren die Entwickler in Spiellaune, denn per rückseitigem Knebelschalter lässt sich doch tatsächlich einstellen, in welcher Farbe die kleine LED am Lautstärkesteller leuchtet: Weiß, Rot, Grün oder Blau? Sie haben die Wahl!

Vincent SA-32 AE: Hörtest und Vergleiche

Langjährige fairaudio-Leser erinnern sich vielleicht noch an meinen Testbericht zur Vincent SA-32 im Verbund mit der Endstufe SP-332. Da ich das wohlklingende Duo in guter Erinnerung behalten habe, bin ich umso mehr gespannt, wie sich die neue AE-Version der Vorstufe schlägt – nun aber zusammen mit meinen deutlich höher bepreisten Valvet-Monoblöcken A4 Mk2 (6.400 Euro). Die Valvet-Monos sind sehr breitbandige und neutrale Kollegen, denen Verfärbungen abhold sind – sonst wären es wohl kaum meine geschätzten Langzeit-Arbeitsgeräte. Wohlan!

Volume- und Eingangswahl-Steller des Vincent SA-32 AE
Beim SA-32 AE funktioniert die Eingangswahl im Zusammenspiel mit einem Analog/Digital-Schalter

Zunächst mal die Basics: Die Vorstufe ist totenstill und liefert auch voll aufgerissen keine Nebengeräusche. Zweitens scheint das Poti von guter Qualität zu sein, denn selbst bei leisem Abhörpegel kann ich keine Kanalungleichheiten wahrnehmen. Drittens hat Vincent dem Amp noch – rückseitig – eine zuschaltbare Gain-Absenkung für die Eingänge verpasst. Wer also eine „vorlaute“ Quelle sein Eigen nennt, der kann hier noch etwas Druck rausnehmen und den dynamischen Headroom optimieren.

Dynamisches Spiel

Protomartyr Formal Growth in the DesertKlanglich zeigt sich der Vincent-Neuling für eine Röhre erfreulich durchzugsstark, ein irgendwie „abgesoftetes“ oder dynamisch verrundendes Klangbild kann ich nicht erkennen. Wenn es beispielsweise im Protomartyr-Track „Make Way“ (Album: Formal Growth in the Desert) nach einem kurzen, düster-melancholischen Intro sofort „auf die Zwölf“ gibt, mit sägenden Gitarren und wuchtigen Drums, dann fühlt sich das über den Vincent-Vorverstärker keinesfalls abgeschwächt oder gar flügellahm an. Er spielt flink von leise nach laut (und retour), kann ordentlich klangliche Schwungmasse mobilisieren, bei Bedarf aber auch schnell abstoppen. Gerade das kenne ich von reinen Röhrenvorstufen durchaus auch mal etwas „gefälliger“. Nein, grobdynamisch ist dem SA-32 AE nicht am Zeug zu flicken.

Powerknopf der Vincent SA-32AE
AE steht für Anniversary Edition – Das Jubiläumsmodell der Vincent-Vorstufe ist auf 200 Stück limitiert.

Feindynamisch und was das Auflösungsvermögen angeht, ist das Gebotene ebenfalls bemerkenswert gut. So kann man in einem dichten Jazz-Arrangement das hauchzarte, besenwischende Spiel auf dem Ride-Becken im Hintergrund vollkommen klar, metallisch texturiert und gut ortbar vernehmen, selbst während sich im Vordergrund ein kraftvolles Saxofon-Solo entwickelt. Ganz ehrlich: Das hat mein merklich höher bepreister (3.300 Euro) Tsakiridis Alexander Phono nicht besser hingekriegt. Aber gut, er hat halt auch noch ein Phonoteil eingebaut, während sich der Vincent-Proband nur auf Hochpegelquellen (und Digitales!) versteht.

Tonalität und „Bloom“

In der tonalen Domäne liefert der Vincent genau das, was man angesichts seines Konzepts erwarten oder erhoffen würde. Gegenüber mancher reinrassigen Röhrenvorstufe – ich hatte kürzlich beispielsweise ein Gerät von Audio Note UK zum Vergleich da – zeigt er sich gerade im Hochtonbereich merklich auskunftsfreudiger und kann auch etwas metallischere und spitzere Klänge neutral rüberreichen, während der britische Amp da schon eher dem Röhrenklischee entspricht und diesbezüglich leicht verrundet. Trotzdem haftet dem Vincent-Amp das gewisse „Röhren-Etwas“ an, das man schwer in Worte fassen kann; im angelsächsischen Sprachraum spricht man wolkig von „Bloom“.

Vielleicht versuchen wir es so: Da ist einerseits diese ganz leichte Betonung und „Saftigkeit“ im oberen Bass- und unteren Mitteltonbereich. Der Bass spielt insgesamt tief hinab und zeigt sich körperhaft-kraftvoll, eher leicht saftig als schlank und qualitativ eher halbtrocken als staubtrocken. Stimmen erhalten gegenüber einem 100-prozentig neutralen Ansatz etwas mehr Körper und Fundament, eine hölzerne Geige oder ein Cello klingen resonanter und spürbarer, fast so, als stünde der Klangkörper direkt vor einem. Die Klangfarben insbesondere im Mittenbereich werden angenehm kräftig, aber nicht überzeichnet oder verfärbt dargeboten, sondern kontrastreich und authentisch wirkend. Was auch daran liegt, dass es ab den mittleren Mitten im Grunde linear zugeht, weshalb die kleine Wärmeregion weiter unten im Gesamtkontext nie zu dominant erscheint.

Die Frontansicht der Vincent SA-32 AE
Schön symmetrisch: Die Front der Vincent-Hybridvorstufe SA-32 AE

Am auffälligsten zeigt sich der genannte Röhren-Bloom für mich aber daran, wie sich Instrumente im Raum entfalten. Während ein moderner Transistorverstärker den Klang oft wie ein gestochen scharfes, aber eher „flaches“ Foto aufbaut, wirken Instrumente beim Vincent ein wenig plastischer. Es fühlt sich an, als ob die Schallquelle – zum Beispiel eine Jazz-Sängerin oder eine akustische Gitarre – „Luft verdrängt“ und der Ton wie eine dreidimensionale Blase in den Raum hineinragt. Das mag nicht jeder, und manch ein Hörer schätzt es, wenn die Klänge hyperpräzise verortet werden. Da zeigt sich der Vincent insgesamt etwas lässiger, was aber gerade bei Jazzaufnahmen oder kleinen Besetzungen zu einem exquisiten und sehr livehaftigen Hörvergnügen führt.

Noch ein paar Worte zum DAC …

Der spielt mehr als ordentlich, ist für den Hausgebrauch völlig in Ordnung, aber selbstverständlich ist da noch Luft nach oben. Und natürlich ist es auch bei DACs Geschmackssache: Ich habe in den letzten Jahren zunehmend gespürt, dass mich viele Mittelklasse-DACs, die als Delta-Sigma-Wandler arbeiten, auf Dauer etwas ermüden, weil ihr Klangbild zwar zunächst quirlig und präzise daherkommt, aber vor allem in den Bereichen Feinauflösung und -dynamik nicht immer das liefern, was ich erwarte.

Blick auf die Eingänge des Vincent SA-32 AE
Blick auf die Eingänge der Vincent SA-32 AE

Deswegen höre ich inzwischen überwiegend per R2R-DAC: Deren Klangbild ist zwar für mein Gefühl nicht ganz so anspringend und „in your face“, dafür aber mit etwas mehr Zwischentönen ausgestattet. Beim Vincent ist das Gebotene mehr als fair und qualitativ in etwa auf Augenhöhe mit der DAC-Sektion meines Cambridge Audio CXN V2. Aber klar, da kann man noch mehr rausholen. Zum Beispiel hat mir die Paarung mit meinem R2R-DAC von Denafrips am Ende besser gefallen. Die gute Nachricht: Die Vincent-Röhrenvorstufe bietet so viel Detailreichtum, dass sie solche Schattierungen und Qualitätsunterschiede problemlos darstellt und durchreicht – sie ist also kein Nadelöhr.

Testfazit: Vincent SA-32 AE

Mit der SA-32 AE ist Vincent weit mehr gelungen als eine bloße Jubiläumsedition. Die auf 200 Exemplare limitierte Vorstufe ist eine konsequente Neuinterpretation des bewährten Konzepts: technisch modernisiert, um einen brauchbaren D/A-Wandler ergänzt und klanglich so abgestimmt, dass sie Röhren- und Transistorwelt kongenial miteinander verbindet. Hinzu kommen eine tadellose Verarbeitung, eine durchdachte Ausstattung und erfreuliche Details wie die hochwertige Fernbedienung sowie die mitgelieferten Anschlusskabel.

Die Vincent-Vorstufe SA-32 AE von vorne
Die Vincent-Vorstufe ist ein Hybriddesign, verliert sich aber nicht in Röhrenklischees, sondern überzeugt mit hoher Dynamik und Transparenz – und doch verleiht sie der Musik dieses Quäntchen Körper und plastische Präsenz, das man mit Röhren assoziiert

Klanglich überzeugt mich die SA-32 AE vor allem dadurch, dass sie sich nicht zu sehr in klassischen Röhrenklischees verliert. Sie klingt weder weichgespült noch behäbig, sondern überrascht mit hoher Dynamik, exzellenter Feinzeichnung und einer bemerkenswerten Transparenz bis in den Hochton hinein. Tonal wirkt die Vorstufe nicht 100-Prozent-schweizerisch-neutral, aber gefühlt 97: Im Bass geht’s tief hinab, der Oberbass und die unteren Mitten sind ‘nen Zacken saftiger – und nach oben hinaus wird’s dann wieder „reine Lehre“. Gleichzeitig bewahrt sie jenes schwer zu beschreibende Quäntchen „Bloom“, das Stimmen und akustischen Instrumenten mehr Körper, Substanz und plastische Präsenz verleiht. Gerade die Raumabbildung wirkt dadurch ausgesprochen lebendig und greifbar, ohne in künstliche Effekthascherei abzudriften.

Detailaufnahme vom Volumeregler der Vincent SA-32 AE

Wer maximale Ortungsschärfe und eine streng sachliche Studioästhetik bevorzugt, wird mit kompromisslosen Transistorkonzepten womöglich glücklicher. Wer dagegen die Mischung aus Präzision, Dynamik und jener dezenten organischen Geschmeidigkeit sucht, für die gute Röhrenschaltungen geschätzt werden, findet in der Vincent SA-32 AE eine ausgesprochen gelungene Spielpartnerin. Meine Konsequenz jedenfalls: Die Vincent behält ihren Platz bei mir im Rack und liefert dank ihres stressfreien und feinen räumlichen Klangbildes einen schönen Kontrast zu meiner sehr analytischen passiven Khozmo-Vorstufe.

Fakten:

  • Produkt: Vincent SA-32 AE
  • Kategorie: Hybrid-Hochpegelvorstufe mit D/A-Wandler
  • Preis: 1.999 Euro
  • Eingänge: analog: 5 x Hochpegel Cinch, 1 x Hochpegel XLR; digital: S/PDIF optisch und koaxial, HDMI-ARC, Bluetooth
  • Maße und Gewicht: 430 x 95 x 360 mm (BxHxT), 7,23 kg
  • Farben: Schwarz, Silber
  • Sonstiges: LED-Farbe per Dip-Schalter wählbar, Gain schaltbar (-3 dB), Auto-Power-On schaltbar
  • Garantie: 2 Jahre, bei Registrierung 3 Jahre
  • Weitere Informationen auf der Webseite des Herstellers

Kontakt

Sintron Distribution GmbH (Vincent)
Südring 14
76473 Iffezheim

Telefon: +49 (0) 7229 182950
E-Mail: info@sintron.de
Web: https://www.vincent-tac.de/


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    Über die Autorin / den Autor

    Profilbild von Jochen Reinecke Jochen Reinecke

    Equipment

    • Analoge Quellen:
      • Plattenspieler: Rega Planar 3 RS-Edition mit NEO PSU Mk2
      • Tonarm: RB330-Tonarm
      • Tonabnehmer: Rega Nd5 (MM), Rega Ania (MC)
    • Digitale Quellen:
      • D/A-Wandler: Denafrips ENYO 15TH, HenryAudio DAC256
      • CD-Player: Rotel CD11 Tribute, QUAD 3 CDT
      • Streamer: Cambridge Audio CXN (V2)
      • Sonstiges: Farad Power Supplies Super3 (PSU)
    • Vollverstärker:
      • Audio Note Cobra, Marantz PM7000N, Soulnote A-0 ver.2
    • Vorstufen:
      • Hochpegel: Khozmo Passive ZFoil-Ladder-Vorstufe, Tsakiridis Alexander (Röhre), Vincent SA-32 AE (Hybrid)
      • Phonoverstärker: Tsakiridis Alexander (Röhre)
    • Endstufen:
      • Valvet A4 MKII Monos, Abacus Electronics Ampollo Dolifet
    • Lautsprecher:
      • Audes Maestro 116, Fyne Audio Classic VIII SM, Harbeth P3ESR XD
    • Kopfhörer:
      • Sennheiser HD 800S, Cambridge Audio Melomania A100
    • Kabel:
      • Lautsprecherkabel: Analog Tools CU-Line, StudioConnections Reference
      • NF-Kabel: Boaacoustic Evolution Black.xlr und Black.rca2
      • Digitalkabel: Oehlbach XXL Series 7 MKII (Coax), Oehlbach XXL Serie 80 (Toslink)
    • Zubehör:
      • Stromfilter: Adam Hall AHPCS10 Power Conditioner/Netzfilter
      • Sonstiges: bFly Pure Absorber, bFly Talis, Auralex Subdude Lautsprecherbasen, Creaktiv SC 440 Gerätebasen
    • Größe des Hörraumes:
      • Grundfläche: 18 m²
      • Höhe: 2,70