Billboard
Innuos bei CM-Audio
Demnächst im Test:

Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Klug kombiniert
  2. 2 Vincent DAC-7: Klangeindruck & Vergleiche

Auf manche Komponenten freut man sich besonders: Das gilt vor allem dann, wenn man schon mal ein Gerät des Herstellers testen und für gut befinden durfte. So geschehen beim Vincent-Vollverstärker SV-500, der zu Recht vor zwei Jahren einen unserer fairaudio’s-favourite-Awards einheimste, denn man bekommt hier für einen so eben noch dreistelligen Betrag ein sauber klingendes, leistungsfähiges Hybridkonzept mit analogen wie digitalen Zuspielwegen. Die Mischung aus Halbleitertechnik und den „guten, alten Röhren“ hat bei Vincent Tradition: Das aktuelle Portfolio des Herstellers – Stand April 2019 – umfasst nicht weniger als 35 verschiedene Verstärker und Quellgeräte, von denen bei mehr als die Hälfte, nämlich 20, Röhren involviert sind.

Hier und heute befassen wir uns mit dem Vincent DAC-7 (Web: www.vincent-tac.de, Preis: 1.499 Euro). Es handelt sich um einen Digital-Analog-Wandler ohne Lautstärkeregelung – wobei, das stimmt nicht ganz: Der frontseitige Kopfhörerausgang besitzt natürlich eine.

Vincent DAC-7 von vorne

Herz der D/A-Wandlungssektion ist der AK4490 aus dem Hause AKM. Sechs Digitaleingänge finden sich auf der Rückseite des Vincent: je zwei optische und koaxiale S/PDIF-Buchsen, ein AES/EBU-XLR-Eingang sowie eine USB-B-Schnittstelle. Das gewandelte und auf Line-Pegel gebrachte Signal kann sodann wahlweise symmetrisch per XLR oder unsymmetrisch per Cinch dem nachfolgenden Verstärker zugeführt werden. Per USB verarbeitet der Vincent DAC-7 Digitalmaterial bis 32 Bit/384 kHz beziehungsweise DSD256, die anderen Anschlüsse nehmen Daten bis 24 Bit/192 kHz beziehungsweise DSD64 entgegen.

Vincent DAC-7, Rückseite

Ebenfalls auf der Rückseite befindet sich ein Schiebeschalter mit vier Positionen: Mit diesem kann die heimelig-orangefarbene LED-Beleuchtung der auf der Frontseite zentral ausgestellten 6Z4-Gleichrichterröhre dreistufig geregelt oder wahlweise auch ganz abgeschaltet werden. Ein bisschen mag man darüber schmunzeln, dass an dieser Stelle ausgerechnet die Gleichrichterröhre hinter einer runden Glasscheibe als zierendes Element zu sehen ist, denn die eigentliche klangliche „Arbeit“ verrichten zwei im Signalweg der Ausgangsstufe liegende 12AU7- beziehungsweise ECC82-Röhren. Besonders charmant: Wer mag, kann ein frontseitiges Knöpfchen drücken, dann wird statt der Röhren- eine MOSFET-Ausgangsstufe aktiviert. Somit ist bei Bedarf auch ein „volltransistorierter Sound“ möglich.

Vincent DAC-7 - Innenansicht

Vincent DAC-7 – Innenansicht

Noch ein paar Worte zur Haptik und Optik. Man könnte sie mit einem Wort umschreiben: gediegen. Die Verarbeitung ist ausgezeichnet, das Design bietet durch den Mix aus klaren Kanten und kühlem Metall auf der einen Seite und dem sanft illuminierten Röhrenbullauge sowie dem filigranen Vincent-Schriftzug auf der anderen Seite einen schönen Kompromiss aus modern und „old-fashioned“. Ein zeitloses Gerät.

Zwei Dinge könnten als etwas kauzig durchgehen: So finden wir auf der Frontseite einen „Select“-Drucktaster zum Durchschalten der sechs Eingänge, die durch sechs nebeneinanderliegende Leuchtdioden gekennzeichnet sind. Und obwohl der Taster die Eingänge von links nach rechts durchschaltet, erfolgt die Benennung von rechts nach links, will heißen: Wenn der DAC beim Einschalten auf „Optischer Eingang 2“ steht und man nun nach rechts weiterschaltet, landet man auf „Optischer Eingang 1“, gleiches gilt für die beiden Koaxialeingänge. Irgendwie fände ich es logischer, wenn es andersherum wäre.

Vincent DAC-7

Der andere kleine Wermutstropfen: Die Umschaltung zwischen FET- und Röhrenausgangsstufe kann nur am Gerät selbst per frontseitigem Druckschalter erfolgen. Hier hätte ich mir gewünscht, das auch per Fernbedienung durchführen zu können, denn Vincent legt dem Gerät einen formschönen, gut verarbeiteten Geber bei.

Digitaleingänge des Vincent DAC-7

Digitaleingänge des Vincent DAC-7

Nun gehen wir aber in die Vollen: Zum Test habe ich als Quellen einerseits meinen CD-Spieler C.E.C. CD5 per S/PDIF koaxial angeschlossen, andererseits mein Notebook per USB, um auch die eine oder andere HighRes-Datei abzufahren. Verstärkerseitig waren der Vollverstärker Hegel H90 sowie die Kombi aus der Vorstufe Abacus Preamp 14 und der Endstufe Valvet E2 im Spiel.

Vincent DAC-7: Klangeindruck & Vergleiche

Der Vincent DAC-7 macht richtig Laune: Sein zentrales Anliegen scheint zu sein, dem Hörer eine gelungene Mischung aus digitalen und analogen Klangwelten zu präsentieren.

Höhenlagen

Sprechen wir zunächst über den Hochtonbereich. Häufig kommt man hier bei bezahlbarem HiFi an einen Scheideweg: Entweder sind die Höhen etwas betont, was scheinbar der Auflösung zupasskommt, auf die Dauer aber mit einem Hang ins Metallische, Scharfe, Überpräsente einhergehen kann. Oder das Gegenteil ist der Fall: Sie sind „gülden und milde“, da pegelmäßig defensiver unterwegs, und lassen es dabei an Detailauflösung fehlen. Der Vincent DAC-7 vermählt die Vorteile beider Varianten. Er lässt mich buchstäblich nichts im Hochton vermissen und bleibt bei aller Neutralität angenehm luftig und ohne Schärfen. Das Kunstvolle dabei ist für mich sein Talent, viele, viele Details wiederzugeben, ohne dass man als Hörer aber „mit der Nase auf den Hochtonbereich gestoßen wird“.

Der Vincent DAC-7 bietet symmetrische und unsymmetrische Ausgänge

Der Vincent DAC-7 bietet symmetrische und unsymmetrische Ausgänge

talktalk-spiritofedenSo zu hören bei Talk Talks Track „Inheritance“ (Album: Spirit of Eden, auf Amazon anhören). Hier knubbeln sich im Hochton auf engem Raum so einige Akteure: Da wären durchgehende, sanft akzentuierte Achtel auf dem Ridebecken, gespielt mit einem Besen. Da wären gleich zwei konkurrierende Klaviere: ein akustischer Konzertflügel und ein elektrischer (Yamaha CP80), deren eigene Klangsignaturen auch primär über den Obertonbereich erkennbar werden. Und da wären noch eine in hohen Lagen spielende Hammondorgel und eine mit Besen gespielte Snaredrum. Jede der genannten Schallquellen bewohnt im Obertongeschoss gewissermaßen einen eigenen Raum: Die Becken sind schimmernd, hell, filigran. Die Klaviere im Vergleich schon eher sämig. Die Hammondorgel flirrt – und die Snaredrum hat holzige und scheppernde Komponenten. Das alles gilt dann auch noch für die Raumhallanteile, deren Charakteristiken sich primär im Obertonbereich ausbilden. Der Vincent DAC-7 putzt und wienert jedes „Hochtonzimmerchen“ und gibt jede Klangquelle angenehm aufgelöst und austariert wieder. Das macht großen Spaß, weil man gebannt vor der Musik sitzen und sich an vielerlei Details erfreuen kann – und zwar über einen langen Zeitraum.

Mitten & Bass

Tonal gesehen setzt sich das Ganze im Mittenbereich fort, der allenfalls einen kleinen Ticken wärmer dargeboten wird. Einen hörbaren Ankoppelungspunkt gibt es allerdings nicht, sondern einen organisch-fließenden Übergang. Das wiederum ist nicht unbedingt erstaunlich, gelten doch die ausbalancierten, gut aufgelösten Mitten zu den großen Stärken der Röhre. Wenn wir im Frequenzschrieb dann noch weiter nach unten vordringen, stellen wir einen kleinen Oberbasshöcker fest sowie ein sehr mildes Ausfaden in Richtung Subbassbereich – auch das dem Röhrenklischee soweit ganz gut entsprechend.

Vincent DAC-7

Damit hat der DAC-7 eine Über-Alles-Tonalität, die ich bisher nicht ganz so häufig angetroffen habe. Es gibt ja die ganz „linealglatten“ D/A-Wandler wie den Arcam D33 (3.000 Euro), die DAC-Sektion des Lindemann MusicBook (4.780 Euro) oder auch den Perreaux Audiant DP32 (2.900 Euro). Dann gibt es die im Obertonbereich etwas alerter aufspielenden wie etwa den North Star Supremo oder den Cambridge Azur 851D, die aber eben auch ein etwas helleres Timbre mitbringen und sich „nach unten heraus“ neutral geben. Dass ein DAC mit einem lupenreinen, neutralen und dazu feinzeichnenden Hochtonbereich und zugleich einer milden Oberbassanhebung daher kommt, fand ich erfrischend: Es sorgt für eine tolle Mischung aus analytischer Feinzeichnung und sonorer Eleganz. Was Besonderes!

Das hört man dann auch beim Umschalten: So habe ich bei meinen Tests den C.E.C. CD5 (circa 3.000 Euro) parallel analog mit dem Hegel H90 sowie digital über den Vincent DAC-7 verbunden. Ein Umschalten zeigt also, wie der interne DAC des CD5 sich im Vergleich zum Vincent-DAC schlägt. Man kann schon von einem ähnlichen Klang sprechen, allerdings wirkte es über den C.E.C. CD5 ein winziges bisschen langweiliger, zurückgenommener, distanzierter. Warum? Nun, es fehlt der gewisse euphonische Effekt im Tiefton, aber auch im Hochtonbereich ging es ein winziges Stück weniger feinauflösend zu. Klarer Punkt für den Vincent DAC-7.

Vincen DAC-7 von hinten

Bühnenaufbau

Kommen wir zum nächsten Schmankerl, das der DAC-7 bereithält: die Raumabbildung. Hier muss ich mal die Analogie zur Schallplatte bemühen. Bestimmt kennen Sie ja den Effekt, dass eine richtig saugute Analogkette mit Plattenspieler als Basis eine natürliche, dem Live-Erlebnis frappierend ähnliche Räumlichkeit entfalten kann, die sich mit digitalen Zuspielern nur unter Mühen erreichen lässt, obwohl die meisten technischen Parameter der CD einer Schallplattenpressung überlegen sind. Selbiges erlebte ich nun ausgerechnet mit dem Vincent DAC-7 – und zwar bei ganz verschiedenen Musikrichtungen.

Foals - Everything not saved will be lostDas neue Foals-Album Everything not saved will be lost (auf Amazon anhören) kommt in den beiden ersten Tracks „Moonlight“ und „Exits“ mit zahlreichen künstlichen Stereo-Effekten, die sich aus Old-School-Synthesizersounds, programmierten Trap-Elementen und streng zugewiesenen Links-Rechts-Panoramaflächen für die einzelnen Synthesizersounds ergeben, während in der Mitte nur Bass und Stimme stehen. Hier scheint der DAC-7 die Quellen millimetergenau zu sortieren und ihnen ihren entsprechenden Platz zuzuweisen, was den kantigen Charakter der Stücke bestens unterstreicht. Damit nicht genug: Der Vincent geht auch richtig in die Tiefe, wobei die Bühne nicht kastenförmig ist, sondern eher ein breites Oval darstellt, das ein wenig auf den Hörer zugeht und nach hinten raus viel Platz hat: Der Sänger scheint in der zweiten Reihe zu stehen und der eine oder andere Effekt „flutscht“ gewissermaßen vor ihm vorbei.

Blick auf die 6Z4-Gleichrichterröhre des Vincent DAC-7

Blick auf die 6Z4-Gleichrichterröhre des Vincent DAC-7

Das funktioniert auch sehr gut bei akustischer Musik wie dem elegischen „Invitation to the Blues“ von Tom Waits. Das Reibeisenorgan von Waits steht festgenagelt in der Bühnenmitte, drumherum, teils davor, teils dahinter ranken sich breit aufgestellte, satte Streicher, ein sagenhaft realistisch wirkendes Klavier und ein Saxophon, das halblinks vom Sänger steht. Dieses vom Panorama genau auf der Mitte zwischen Kammermusik und kleinem Orchester liegende Stück bildet der Vincent DAC-7 in glaubhaften Proportionen und wiederum sehr „livehaftig“ ab.

Chillout - KLFBei Bedarf kann der Vincent-DAC aber auch noch eine Schippe drauflegen und den Hörer komplett von der realen Welt entkoppeln. Wenn wir den vertonten Drogenrausch Chillout von KLF auflegen, dann wird’s über den DAC-7 richtiggehend gruselig. So tauchen wir im Track „Six Hours to Louisiana, Black Coffee Going Cold“ komplett in einen sinistren Traumreigen aus Keyboardflächen, klingelnden Bahnübergangssignalen, vorbeifahrenden Güterzügen, blökenden Schafen und mongolischem Obertongesang ab. Hier klebt nichts an irgendwelchen Lautsprechern, der gesamte Raum wird durchgehend geflutet und die diversen Delay- und Phasentricksereien werden ungerührt durchgereicht, sodass der geflasht im Sessel hängende Rezipient zuweilen angstvoll den Kopf einzieht oder in die Zimmerecke lugt, ob da nicht zufällig ein kleiner Mongole an den Kabeln knabbert. Spooky Shit.

Dynamik

Zur Grobdynamik gibt’s nicht besonders viel zu berichten – hier wird solider Durchschnitt geboten. Etwas direkter und mit mehr „Punch“, dabei aber auch im Tiefbassbereich etwas drahtiger und dünner war seinerzeit beispielsweise der gleichteure B.M.C. PureDac unterwegs, den ich einige Jahre lang besaß, aber auch der Musical Fidelity M6 (um 1.100 Euro). Wir reden hier aber von Nuancen: Ich bin nämlich der Meinung, dass grobdynamische Talente eher bei Verstärkern und Lautsprechern wirklich deutlich wahrnehmbare Unterschiede ergeben.

Hinsichtlich der Feindynamik liefert der Vincent-DAC wiederum richtig sauber ab: Der letzte Satz von Johann Sebastian Bachs Orchestersuite Nr. 2 in h-moll (BWV 1076) beispielsweise ist ein fein ziseliertes Kammerstück, bei dem sich zwischen Traversflöte und den Streichern ein fast ins Jazzartige lappendes Phrasierungsspiel entspinnt, während das Cembalo den Basso Continuo alert durchorgelt. Je nach Einspielung und Wiedergabekette kann daraus entweder ein kurzer, hektischer Durchritt werden – oder ein faszinierend fein-abgestuftes Frage-Antwort-Spiel. Letzteres bringt der Vincent DAC-7 zu Gehör, und hierzu bedarf es nicht nur einer tonal sauberen Wiedergabe der feinen Obertöne von Cembalo und Flöte. Ebenso gefragt ist eine flinke Transientendarstellung, um die neben dem Hauptgeschehen laufenden Atem- und Anblasgeräusche der Flöte (die der Flötist ähnlich wie man es von Jethro Tull kennt eben nicht nur zur „Luftversorgung“ der Flöte, sondern auch zur Akzentuierung nutzen kann) und die Umgreifgeräusche der Streicher realistisch darstellen zu können. Das alles löst der DAC-7 super auf, und zwar im genau richtigen Maß: So wird das Nebengeräusch nicht auf den Sockel gehoben, aber auch nicht unter den Teppich gekehrt.

Vincent DAC-7 - Powerknopf

Ist der Vincent DAC-7 nun die „Ultima Ratio“ der D/A-Wandler? Das nun auch wieder nicht. Wie so oft im Leben kommt es darauf an, welchem Klangprofil man den Vorzug gibt. Wer eine komplett neutrale und feinauflösende Digital-Analog-Wandlung sucht, dem dürfte der DAC-7 im Oberbassbereich etwas zu dick auftragen – der oben erwähnte North Star Supremo kommt da noch linealglatter rüber, ohne blutleer zu klingen. Und er bringt die spannende Möglichkeit mit, mit verschiedenen Digitalfiltern zu spielen, die tatsächlich auch unterschiedlich klingen. Wer wiederum hinsichtlich der Dynamik noch mehr Tempo und Punch sucht, der wäre zum Beispiel mit einem DAC aus dem Hause B.M.C. Audio besser bedient.

Röhre vs. Transistor

Was habe ich Ihnen noch verschwiegen? Nun, den Effekt des Röhre-Transistor-Umschalters. Der ist subtil, aber spürbar. Wer ihn hören will, der braucht einen besonders breitbandigen und flinken Endverstärker. In der Kombi aus dem Vincent DAC-7, dem Abacus-Eletronics-Preamp 14 und der Valvet-E2-Endstufe funktionierte das sehr gut: Umschalten von Röhre auf Feldeffekttransistor bringt eine gewisse Lautheitsverdichtung. Technisch gesehen handelt es sich vermutlich um eine minimale Kompression; ein Begriff, der mir an dieser Stelle aber irreführend beziehungsweise zu negativ behaftet erscheint. Über die FET-Stufe wirkt die Musik einfach etwas kompakter, dichter, energischer, ja, minimal lauter, wobei gleichzeitig in den allerhöchsten Höhen eine wiederum winzige Körnigkeit eintritt.

In der Röhrenausgangsstufe des Vincent DAC-7 kommen zwei ECC82-Doppeltrioden zum Einsatz

In der Röhrenausgangsstufe des Vincent DAC-7 kommen zwei ECC82-Doppeltrioden zum Einsatz

Interessanterweise lässt sich das am besten wahrnehmen, wenn man leise hört. Gerade, wenn man „heftigeres Zeug“, also erdigen Rock, Heavy-Metal und dergleichen konsumiert und in der unglücklichen Lage ist, die Lautstärke nicht so richtig aufreißen zu dürfen, weil es schon Nacht ist und sonst die Familienmitglieder aufwachen, kann ein Druck aufs FET-Knöpfchen helfen, ein wenig mehr Schwung in die Sache zu bringen.

Test: Vincent DAC-7 | D/A-Wandler

  1. 1 Klug kombiniert
  2. 2 Vincent DAC-7: Klangeindruck & Vergleiche
Billboard
Canton Vento 9

Das könnte Sie interessieren: