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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Wucht & WLAN
  2. 2 Teufel Motiv XL: Hörtest und Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Teufel Motiv XL

Erinnern Sie sich noch an die Achtziger, als Menschen mit riesigen Ghettoblastern auf der Schulter durch die Gegend liefen und alles und jeden beschallten? An die musste ich denken, als ich den portablen WLAN- und Bluetooth-Speaker Teufel Motiv XL (Preis: 899 Euro; Web: https://teufel.de/) auspackte, der von der Größe her hier gut mithalten könnte, mit 12,9 Kilogramm Kampfgewicht auf Dauer aber zu Haltungs- und Schulterschäden führen würde. Und ja: Mit dem Teil auf der Schulter würde die heutige Jugend glatt vom E-Roller kippen und unschöne Flecken hinterlassen. Doch für E-Roller und Lastenräder ist die Berliner Wuchtbrumme auch nicht gedacht: Sie soll vielmehr zu Hause, bei Freunden, im Büro oder am Lagerfeuer für guten Sound sorgen. Probieren wir’s aus.

Der Streaming-Lautsprecher Teufel Motiv XL mit Bespannung

Der Streaming-Lautsprecher Teufel Motiv XL ist mit fast 13 Kilogramm Gewicht und einer Breite von mehr als einem halben Meter ein ganz schöner Brummer

Bevor Sie rätseln, wo sich in der Nähe eines Lagerfeuers in freier Natur eine Steckdose befinden könnte: Der Teufel Motiv XL verfügt über einen Akku. Nicht über irgendeinen Akku, nein, sondern über ein modulares Akkusystem, das flexibel ist. Sprich: Der beiliegende Akkumulator lässt sich problemlos einstecken und wieder abziehen.

Der Akku des Teufel Motiv XL auf der Rückseite des Streaming-Lautsprechers

Der Teufel Motiv XL besitzt einen Akku, der sich leicht austauschen lässt…

Das ist besonders praktisch, wenn das Gerät an wechselnden Orten zum Einsatz kommt oder der Energiespeicher irgendwann den Löffel abgibt – ein Austausch gelingt auch ohne Werkstattbesuch. Teufel gibt an, dass der Motiv XL 13 Stunden bei 70 dB(A) schaffen soll. Das reicht locker für längere Hörsessions – und das Smartphone kann man auch gleich noch aufladen, schließlich hat unser Teufel einen USB-A-Ausgang, über den sich externe Geräte mit Strom versorgen lassen.

Der ausgebaute Akku des Teufel Motiv XL

…und schon ist er draußen: praktisch, insbesondere dann, wenn der Akku mal in die Jahre kommt

Streaming-Angebot

Screenshot von der App des Teufel Motiv XL

Üppiges Angebot: Der Teufel Motiv XL lässt sich aus vielen Quellen beschicken, neben den „üblichen Verdächtigen“ ist nun auch Roon-Kompatibilität mit im Angebot

Teufel hat dem Motiv XL ein üppiges Streaming-Angebot spendiert: Spotify Connect, Tidal Connect, Apple AirPlay 2 und Google Cast. Sie alle ermöglichen eine direkte Kommunikation zwischen Musik-App und dem WLAN-Speaker. Internet-Radio geht dank TuneIn selbstverständlich auch, ebenso wie Bluetooth mit AAC. Als erster WLAN-Speaker aus dem Hause Teufel trägt der Motiv XL darüber hinaus das „Roon Ready“-Siegel, wodurch er sich in jedes bestehende Roon-System einfügt. Eine Besonderheit ist auch der XLR-Mikrofon-Eingang: Karaoke, Baby!

Schnittstellen und Technik

Okay, jetzt noch ein paar ernsthafte Worte über die Schnittstellen und die Technik: Dreht man das 560 x 251 x 289 Millimeter (BxHxT) große Gerät um, findet man links alles, was mit Karaoke oder großen Reden in der Öffentlichkeit zu tun hat: die Mikrofonbuchse sowie einen Crossfader zur Einstellung der Balance zwischen Mikrofon- und Musiksignal. Auch der USB-Anschluss zum Laden externer Geräte befindet sich hier.

Mikrofoneingang des Teufel Motiv XL

Karaoke-fähig: Der Teufel Motiv XL besitzt einen Mikrofoneingang

Mittig ist der herausnehmbare Akku platziert, während rechts eine analoge AUX-Buchse für den Anschluss externer Geräte wie Fernseher oder Plattenspieler sitzt. Außerdem Knöpfchen für den WiFi-Setup-Modus und Reset sowie die Buchse fürs mitgelieferte Netzkabel. Ein Ethernet-Anschluss für kabelgebundenes Streaming fehlt hingegen, ebenso eine HDMI-Schnittstelle und Sprachassistenten. An den Seiten befinden sich praktische Tragegriffe, die den Transport der fast 13 Kilo erleichtern.

Griffmulde an der Seite des Teufel Motiv XL

Transporthilfe: Der Motiv XL besitzt Griffmulden an der Seiten

Auf der Oberseite geht es gedrängter zu, hier sehen wir ein übersichtlich gestaltetes Bedienfeld mit haptisch ansprechenden Tasten und Lämpchen (beispielsweise Status-, Bass- und Lautstärke-LEDs sowie Source- und WiFi-Status-LEDs). Über das zentral liegende „Volume Wheel“ lässt sich nicht nur die Lautstärke regeln, sondern auch der Bass. Der Preset-Button in der Mitte des Wheels ermöglicht das Speichern von drei Voreinstellungen (etwa Radiosender oder Playlist). Eingerichtet wird das gute Stück kinderleicht mithilfe der „Teufel Home App“, die es für Android- und Apple-Geräte gibt. Sie erklärt sich von selbst und ist nicht überfrachtet. Mit ihr beeinflusst der stolze neue Besitzer beispielsweise die Hinweistöne, die Helligkeit der LEDs oder den Stand-by-Timer, richtet Streaming-Dienste und besagte Presets ein, regelt den Pegel oder steuert die Wiedergabe. Auch der Klang lässt sich beeinflussen: Es steht neben einem Bass- auch ein Höhen-Regler zur Verfügung, außerdem lässt sich die „Dynamore“-Funktion zuschalten, die durch virtuelle Surround-Effekte ein weiteres, offeneres Klangbild erzeugen soll. Eine Raumeinmessung gibt es allerdings nicht.

Das Bedienfeld auf der Oberseite des Teufel Motiv XL

Es muss nicht immer die App sein: Das Bedienfeld auf der Oberseite ermöglicht die Steuerung der wesentlichen Funktionen des Teufel Motiv XL

Wer die magnetisch haftende Frontbespannung abnimmt, erblickt eine fette Bassmembran in der Mitte der Frontwand, die als 200-mm-Langhub-Wok-Tieftöner aus Kevlar ausgeführt ist und von einer Class-D-Endstufe mit einer Gesamtleistung von 120 Watt RMS angetrieben wird. Links und rechts oben sitzen je ein Hoch- ein Mitteltöner, es handelt sich also um ein 3-Wege-System mit Bassreflexausgang auf der Rückseite. Die 85-mm-Mitteltöner bestehen ebenfalls aus Kevlar, während die 30-mm-Hochtöner aus Textilmaterial gefertigt sind. Teufel gibt an, dass der interne Wandler Auflösungen bis 24 Bit/96 kHz beherrscht.

Mitten- und Hochtontreiber des Teufel Motiv XL

Der Teufel Motiv XL ist ein Dreiwege-Streaming-Lautsprecher mit einem 20-cm-Monobass sowie Stereo-Mittelton- und Hochtontreibern

Die Verarbeitung ist für die Preisklasse in Ordnung und weist keine größeren Auffälligkeiten auf. Lediglich das „Volume Wheel“ könnte etwas weniger Spiel haben, knackiger laufen und Lautstärkeschritte feiner regeln. Beim Design agiert Teufel eher konservativ und verzichtet auf farbliche Spielerein, was angesichts der XL-Größe des guten Stücks auch Sinn ergibt: Es wirkt schon so sehr auffällig und muss nicht noch als Discokugel glänzen. Und jetzt hören wir mal nach, ob dieser Teufel auch einen XL-Sound bietet.

Teufel Motiv XL: Hörtest und Vergleiche

Für den Schreibtisch ist dieser WLAN-Speaker viel zu groß, sofern man nicht Vorstandsvorsitzender oder Staatspräsident mit XXXL-Schreibtisch ist. Wohin also mit dem guten Stück? Möglichkeit eins in meiner Behausung: Wandnah auf dem alten Schränkchen, das seitlich in einer Nische in meinem Hörraum steht.

Dynamore-Logo beim Teufel Motiv XL

Sollte stets eingeschaltet sein: Teufels Dynamore-Technologie sorgt für ein offeneres Klangbild und eine weiträumigere Bühnendarstellung

Lost Signal Light of Other DaysErste Erkenntnis: Die „Dynamore“-Funktion sollte stets eingeschaltet sein, weil sie tatsächlich ein deutlich offeneres Klangbild mit breiterer Bühne ermöglicht – ohne sie klingt es leicht eingeengt, dunkel und blass. Mit ihr löst sich Musik deutlich besser vom Gehäuse und überzeugt durch eine erstaunliche Weitläufigkeit für so einen einzelnen WLAN-Speaker, wenngleich man natürlich kein Panorama wie bei einer „richtigen“ Stereoanlage erwarten darf. Hierin übertrifft der Teufel das Meisterstück der zweiten Generation von Sonoro (1.499 Euro), selbst wenn dessen 3D-Funktion aktiviert ist. Auch eine Tiefenstaffelung wird erkennbar, wenngleich eher dicht gedrängt als weit voneinander abgegrenzt. Bei rein elektronischen, sehr räumlich aufgenommenen Stücken wie etwa „Fear Of Death“ von Lost Signal (Album: Light of Other Days) stellt sich sogar Dreidimensionalität mit plastisch fast greifbaren Klangquellen ein.

Bob Mould Here We Go CrazyBei Rockmusik (und nur bei Rockmusik) mit viel E-Gitarre kann es bei aktiver „Dynamore“-Funktion und höheren Pegeln etwas viel Hochtonenergie werden, etwa bei Bob Moulds aktuellem Werk Here We Go Crazy, gestreamt über Tidal Connect. Deswegen stelle ich in diesen Fällen immer den Höhenregler sanft um eine Stufe zurück, während sich bei Pop, Electro, Singer & Songwriter oder andere Musikstilen die Nullstellung als ideal erweist. Nein, der Teufel Motiv XL verhält sich nicht wie eine „Höhenschleuder“, er ist in diesem Bereich aber nicht so zurückhaltend und samtig abgestimmt, wie man das bei einem WLAN-Speaker, der die breite Masse ansprechen soll, vermuten könnte. Sprich: Hohe Frequenzen klingen summa summarum luftig, neutral und gut eingebettet, ohne pegelseitig zur Über- oder Unterbetonung zu neigen. Applaus.

Basskontrolle statt Boombox-Wummer

Auch die Tiefton-Performance überrascht, wenn der entsprechende Regler in Null-Stellung verharrt: Das hier ist keine extrem basslastige Boombox, bei der die Nachbarn vom Sofa vibrieren. Ja, der Bass geht sehr tief für solch ein Konzept, aber er bleibt dabei human, straff und kontrolliert, sofern nicht extreme Pegel (und ja: Das Ding kann sehr laut spielen) gefordert sind. Sonoros Meisterstück ist zum Beispiel – und zu meiner Überraschung – mehr auf Tiefbass gezüchtet, was in die Kategorie Geschmackssache fällt.

Wuchtiger Auftritt, im Bass aber immer schön kontrolliert: Die Tiefton-Performance des Motiv XL überrascht uns positiv

Der Streaming-Lautsprecher Marantz Horizon (3.600 Euro) erweist sich hingegen bei der Bassperformance als klar überlegen: Er geht tiefer und bleibt auch bei sehr hohen Pegeln kontrolliert und präzise – aber das gute Stück kostet ja auch das Vierfache. Da der Teufel Motiv XL über einen Bassregler verfügt, kann der Besitzer tiefe Töne nach Belieben anpassen. Ich persönlich finde das Tieftonlevel in der Standardeinstellung sehr gelungen, da es pegelseitig schön eingepasst ist und nicht zu dominant herausragt. Noch mal Applaus.

Szenenwechsel: Ab in den 2. Stock!

Überprüfen wir die Beobachtungen woanders: 12,9 Kilogramm in den zweiten Stock geschleppt und das gute Stück auf ein Lowboard gewuchtet, das ein bisschen weiter von der Wand entfernt steht. Check: Yep, dasselbe Ergebnis. Doch wie sieht es bei den Mitten aus?

Antwort: Sie klingen minimal zurückhaltend. Eine gewisse Wärme besitzen sie, aber ein Fünkchen Transparenz fehlt schon. Stimmen klingen teilweise etwas verhalten, was mich ein bisschen an meinen schon etwas älteren Bluesound Puls Mini (1. Generation, damals circa 600 Euro) erinnert. Dieser Eindruck verfestigt sich, als der Teufel über seine AUX-Buchse am Fernseher im 2. Stock andockt und Nachrichtensendungen und Filmdialoge auf dem Programm stehen. Natürlich klingt das jetzt viel, viel besser als die eingebauten TV-Lautsprecher, auch was die Sprachverständlichkeit angeht. Dennoch könnten die Mitten für meinen Geschmack – wie beim Sonoro Meisterstück Gen.2 und beim Marantz Horizon – noch etwas deutlicher aus dem Geschehen heraustreten.

Die Rückseite des Teufel Motiv XL

Der Bassreflexkanal befindet sich auf der Rückseite des Teufel Motiv XL

Gesamttonalität

Bei der Gesamttonalität zeichnet der Teufel Motiv XL ein überraschend neutrales Bild. Okay, so wirklich 100 %ig neutral ist das Klangbild auch nicht, es tendiert insgesamt schon leicht zur wärmeren und gnädigeren Seite, die Genusshörer anspricht. Aber von Speakern dieser Art erwarten die meisten Menschen wohl eher ein basspralles, sehr warmes Klangbild mit zurückhaltenden Höhen. Diesem Klischee wird der Berliner Streaming-Lautsprecher nicht gerecht, weil die Höhen erstaunlich offen und luftig klingen und der Bass nicht so dominant wirkt. Langzeittauglich und ohrenfreundlich ist das Gerät auf jeden Fall – bis auf die klitzekleine Einschränkung bei sehr lauter, E-Gitarren-lastiger Rockmusik.

Detailaufnahme seitliche Rundung des Teufel Motiv XL

Feingeist mit Muskeln

Die Auflösung geht für die Preisklasse und Gerätegattung um die tausend Euro völlig in Ordnung, wobei die Höhen größeren Detailreichtum zeigen als die Mitten. Feine Hochtondetails gehen auch bei moderaten Pegeln nicht unter, und Nämliches gilt für den Tieftonbereich, der erstaunlich viel Durchzeichnung zeigt. Hier setzt sich der Teufel Motiv XL vom Bluesound Puls Mini ab und zeigt im Bass auch mehr Feinheiten als Sonoros Meisterstück.

Feindynamisch pendelt sich der Teufel in der Mitte ein: Er stellt Impulse weder besonders zackig noch ausgesprochen rund dar, wobei er leicht, aber wirklich nur leicht zu einer fließenden Darstellung neigt. Sprich: Kleinen Lautstärkeunterschieden folgt er nicht ultraschnell, sondern „nur“ schnell und minimal abrundend. Das Meisterstück geht hier sportlicher und präziser vor. Grobdynamisch wirkt der Teufel hingegen eine Spur agiler und zackiger, was auch an seinem überraschend durchtrainierten Bass liegt, der einen schönen Mittelweg aus Tiefgang und Durchzeichnung bietet.

Teufel Motiv XL mit Bespannung, seitlich angeschnitten

Blauzahn

Ach ja: Ich habe nicht nur permanent Tidal gehört, sondern auch die Bluetooth-Funktion ausprobiert. Der Bluetooth-Codec ACC kann theoretisch Audiodaten mit 44,1 kHz und 24 Bit sowie bis zu 320 kbit/s übertragen. In der Praxis liegt die Datenrate in der Regel allerdings etwas darunter – wir haben es also mit komprimierter Kost zu tun. Man muss jedoch genau hinhören, um das bei solch einem Konzept zu bemerken. Bisweilen überkam mich der Eindruck, dass die Grob- und Feindynamik sowie die Auflösung über Bluetooth einen Hauch eingeschränkter sind. Aber nicht immer.

Testfazit: Teufel Motiv XL

Der Teufel Motiv XL ist ein außergewöhnlich wuchtiger WLAN- und Bluetooth-Speaker, der mit austauschbarem Akku, breiter Streaming-Unterstützung, leichter Einrichtung und Bedienung sowie einem XLR-Mikrofoneingang für Karaoke-Experimente punktet. Externe Geräte docken über den analogen AUX-Eingang an, hier wäre noch eine HDMI-Schnittstelle fürs TV schön gewesen.

Der Teufel Motiv XL mit Frontbespannung

Der Streaming-Lautsprecher Teufel Motiv XL spielt weitgehend neutral und verfügt über einen tiefgehenden, kontrollierten Bassbereich. Er klingt damit anders, als er aussieht – gut so

Dass es keine Raumeinmessungsfunktionen gibt, macht nichts, da der WLAN-Speaker durch eine überraschend neutrale Gangart überzeugt, die nur leicht ins Warme tendiert. Der Bass geht tief, wirkt aber nicht übertrieben, sondern kontrolliert, während die Höhen für Preis und Gerätegattung erstaunlich offen und hochauflösend klingen, wenn die „Dynamore“-Schaltung aktiviert ist, die auch für eine schön breite Bühne sorgt. Einziger Kritikpunkt: Den leicht warmen Mitten mangelt es bisweilen ein wenig an Transparenz.

Zusammenfassend könnte man auch sagen: Der Teufel Motiv XL klingt anders, als er aussieht – keine Boombox mit Monsterbass, sondern überraschend ausgewogen, was ihn für die meisten Hörer und Hörgeschmäcker zu einem interessanten One-Box-WLAN-Speaker macht.

Fakten:

  • Produkt: Teufel Motiv XL
  • Kategorie: WLAN- & Bluetooth-Speaker
  • Preis: 899 Euro
  • Maße & Gewicht: 560 x 251 x 289 Millimeter (BxHxT), 12,9 kg
  • Farbe: Schwarz
  • Eingänge: 1 x Aux, 1 x USB (Powerbank), 1 x XLR/Klinke-Kombi-Eingang (Mikrofon)
  • Streaming: Spotify Connect, Tidal Connect, Apple AirPlay 2, Google Cast, TuneIn
  • Bluetooth: AAC
  • Sonstiges: Roon Ready, Bass- und Treble-Regler, „Dynamore“-Funktion, drei Presets
  • Lieferumfang: Netzkabel, Akku (Lithium-Ion 18 V, 5000 mAh)
  • Garantie: 2 Jahre

Hersteller & Vertrieb:

Lautsprecher Teufel GmbH
Budapester Straße 44 | 10787 Berlin
Telefon: +49 (0)30–217 84 217
E-Mail: info@teufel.de
Web: https://teufel.de/

Billboard
Lumin U2

Test: Teufel Motiv XL | Streaming-Lautsprecher

  1. 1 Wucht & WLAN
  2. 2 Teufel Motiv XL: Hörtest und Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Teufel Motiv XL

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Plattenspieler: Thorens TD1500 Tonabnehmer: Ortofon 2M Black

Digitale Quellen: D/A-Wandler: PrimaLuna EVO 100 Tube DAC CD-Player: McIntosh MCD301 AC Musikserver: Innuos Zenith MK3, NAD M50.2 Computer/Mediaplayer: Macbook Air mit Audirvana-Software Sonstiges: Silent Angel Bonn N8 (Switch)

Vollverstärker: McIntosh MA8950 AC, PrimaLuna EVO 300

Vorstufen: Phonoverstärker: AVM PH 30.3

Lautsprecher: Sonus Faber Olympica Nova 3, Canton Reference 7

Kopfhörer: Focal Clear MG, Hifiman Arya

Kopfhörerverstärker: McIntosh MHA100

Kabel: Lautsprecherkabel: Inakustik Referenz 2404 MK2, Wireworld Eclipse 7 NF-Kabel: Goldkabel Executive Digitalkabel: Audioquest Diamond (USB-Kabel) Netzkabel: Shunyata

Rack: Solid Tech

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 26 qm Höhe: 2,60 m

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