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Test-Fazit Dark Star Reference

Inhaltsverzeichnis

  1. 5 Test-Fazit Dark Star Reference

Kühl, nüchtern oder gar technisch tönt er nicht, des Herrn Räkes schwarzer Plattenspieler – für mich punktet er vielmehr durch seine besondere „emotionale Ansprache“. Drei Dinge fallen mir ein, die diesen schwammigen Begriff etwas präziser fassen:

  • Der Dark Star Reference tendiert tonal eher zur erdig-vollen Seite: Sein Bass kommt mit viel Wucht und Kraft – aber nicht maximal definiert – und der Grundtonbereich gerät ihm einen Schuss üppiger als anderen Plattenspielern – was die Mitten sonor und kräftig unterfüttert.
  • Grobdynamisch kann der Dark Star Reference sehr beherzt zulangen.
  • Ihm ist eine fließend-sanfte Präsentation zueigen. „Geschmeidigkeit“ trifft die Sache ziemlich gut.

Transrotor Dark Star Reference

Zudem gelingt es dem Transrotor Dark Star Reference …

  • eine üppig dimensionierte Bühne ins Zimmer zu stellen, mit guter, wenn auch steigerungsfähiger Vorne/Hinten-Differenzierung und ausnehmend körperlich-plastisch gestalteten Klängen.
  • den Übergang zu den oberen Oktaven völlig nahtlos zu gestalten. Der empfindliche Präsenzbereich tönt wie aus einem Guss – Härten, Brüche oder Irritationen lassen sich nicht ausmachen. Richtung oberes Frequenzbandende herrscht allerdings etwas Dezenz.

Fakten:

  • Produkt: Dark Star Reference
  • Farbe: Schwarz
  • Preis: Dark Star Reference (Laufwerk): 2.750 Euro / mit
    Tonarm 800-S und Goldring MM-Pickup: 3.200 Euro | Dark
    Star (Laufwerk): 1.950 Euro / mit Tonarm 800-S und
    Goldring MM-Pickup: 2.400 Euro
  • Konzept: Masselaufwerk mit Zarge und Basisplatte aus POM / AC-Synchronmotor mit Rundriemen
  • Geschwindigkeiten: 33 1/3 und 45 U/min
    (Riemen muss umgelegt werden)
  • Maße & Gewicht: 46 x 34 x 22 cm (BxTxH) / ca.20kg
  • Sonstiges: Upgrade-Optionen durch geregelte Netzteile
    (z.B. Konstant Studio: 420 Euro), Laufwerk alternativ auch mit SME-Armboard lieferbar (kostenlos)
  • Hersteller und Vertrieb:

    Räke HiFi/Vertrieb GmbH

    Tel. +49 (0)2202 – 3 10 46
    eMail: transrotorhifi@aol.com
    Web: www.transrotor.de

Test: Transrotor Dark Star Reference | Plattenspieler

  1. 5 Test-Fazit Dark Star Reference

Über den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Laufwerk: SME Model 15 Tonarm: SME 309 Tonabnehmer: MC: Denon DL-103R, Dynavector DV-20X2 H, Transrotor Figaro; MM: Shelter 201 Sonstiges: Flux-HiFi (Nadelreiniger), VPI HW-16.5 (Plattenwaschmaschine)

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Luxman DA-06 CD-Player: NAD C546BEE SE Musikserver: Audiodata MusikServer MSII, Readynas Duo NAS-Server Streamer: Auralic Aries Computer/Mediaplayer: HP Notebook mit JRiver Sonstiges: iFi iPurifier II (USB-Filter)

Vollverstärker: Denon PMA-2010AE

Vorstufen: Hochpegel: Octave HP300 MK II Phonoverstärker: BMC Audio MCCI Signature ULN, Octave HP300-Phonoboard

Endstufen: Musical Fidelity M8 700m (Monos)

Lautsprecher: Blumenhofer Acoustics Genuin FS 1 Mk2

Kopfhörer: Beyerdynamic DT-990, Sony MDR-1000X

All-In-One: Ruark Audio R4

Kabel: Lautsprecherkabel: fis Audio Studioline, Ascendo Tri-Wire-Kabelsatz, Dynamikks Speakerlink, Ecosse ES 2.3, Zu Audio Libtec NF-Kabel: fis Audio Premiumline Lifetime, Ecosse, Vovox und andere Digitalkabel: Audioquest Cinnamon (Toslink), Boaacoustic Silver Digital Xeno (USB), Wireworld Series 7 Starlight Gold (Koax-S/PDIF) Netzkabel: fis Audio Studioline Netzleiste: fis Audio Black Magic

Rack: Creaktiv Trend 3

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 30 m² Höhe: 3,4 m

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