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Test: Thorens TD 309 | Plattenspieler

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  1. 1 Test: Thorens TD 309 | Plattenspieler

September 2010 / Ralph Werner

Wenn man an die Devise glaubt, dass die Form der Funktion entsprechen soll, dann ist es bei einem dreipunktgelagerten Plattenspieler nur konsequent, ihn auch mit einer dreieckigen Zarge zu versehen – so etwas in der Art wird man sich bei Thorens gedacht haben, als es den TD 309 zu entwerfen galt. Das Design des Drehers ist nicht allein dem Willen zur optischen Originalität geschuldet.

Gleichwohl musste dann doch noch eine vierte Ecke her – der Ausleger für den Tonarm -, was aber den neusten Plattenspieler des Schweizer Traditionshauses (www.thorens.de) optisch aber auch nicht viel näher an die üblichen „viereckigen Kästen“ heranführt – siehe oben.

Der 309er kommt vormontiert beim Kunden an: Transportsicherung lösen, Riemen drum legen, Plattenteller rauf, Auflagegewicht einstellen – fertig. Der Thorens TD 309 ist gewissermaßen als Plug & Play-Plattenspieler konzipiert worden, vom Auspacken bis zu den ersten Takten Musik vergehen vielleicht fünf Minuten, stellt man sich nicht allzu dumm an.

Vormontiertes Audio Technica System im TD 309
Vormontiertes Audio Technica System im Thorens TD 309

Gut, das mit den fünf Minuten gilt natürlich nur, wenn sie den bereits vorjustierten Audio Technica MM-Abtaster am Tonarm belassen und den Plattenspieler nicht gleich mit einem Pickup Ihrer Wahl beglücken. Denn so eine Tonabnehmer-Einstellung ist beim TD 309 schon ein wenig fummelig, wenn Sie das in der Zeit hinkriegen sollten – Respekt! Nun, ich bin schon mittendrin, vielleicht erst mal ein wenig zum generellen Aufbau unseres Probanden …

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