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Test Hifi Standlautsprecher Elac FS 67 FS67 Transistorverstärker Test-Bericht Stereo

Inhaltsverzeichnis

  1. 5 Test Hifi Standlautsprecher Elac FS 67 FS67 Transistorverstärker Test-Bericht Stereo

Fazit

Um es endlich mal in einem Satz auf den Punkt zu bringen: Die Elac FS 67 ist ein für das Geld erstaunlich komplett und reif klingender Wandler, der summa summarum durch seine Allürenfreiheit beziehungsweise seine ausgewogene Gangart besticht und sicherlich auch anspruchsvolle Hörer zufrieden stellen wird. Das Wörtchen „audiophil“ ist im Zusammenhang mit der Elac FS 67 jedenfalls alles andere als ein unangebrachter Terminus.

elac fs 67

Lediglich Hörer, die es in Sachen Pegel des öfteren mal brachialer brauchen (hier kommt es dann irgendwann zu Verzerrungen im Bassbereich) oder auf einen betont perlenden/offensiven Mittenbereich Wert legen (z.B. Fans knackig-direkter Gitarrenriffs), mögen vielleicht ein wenig zu meckern haben. Allerdings: Bei Lautsprechern, die – im Rahmen dieser Preisklasse – hier mehr bringen mögen, werden dann wohl an anderer Stelle Abstriche zu machen sein. Wie auch immer: Mir jedenfalls gefällt dieser Wandler insgesamt sehr gut – ein „smarter“ Zeitgenosse, um noch mal auf den Anfang dieses Berichtes zurückzukommen …

Last but not least: Räume bis 30qm und knapp drüber sollten die FS 67 vor keine unlösbaren Aufgaben stellen. Hörabstände von zwei Metern aufwärts ebenso wenig. „Schnell“ und in den Mitten lebendig aufspielende Transistorverstärker scheinen mir empfehlenswerte Partner abzugeben.

Die Elac FS 67 charakterisieren sich durch …

  • ein angenehmes, unaufdringliches und für die Preisklasse sehr natürliches Klangbild.
  • einen gut integrierten, stressfreien Hochtonbereich, der für die Preisklasse erstaunlich körperhaft abbildet und ordentlich auflöst.
  • einen hinreichend tiefen und bei moderaten Pegeln sauber zeichnenden Bassbereich.
  • einen angenehm warmen Mittenbereich, dem es lediglich nach oben hin ein wenig an Glanz und Druck mangelt.
  • eine glaubhafte Bühnenabbildung.
  • ein schlichtes No-Nonsense-Design, bei tadelloser Verarbeitungsqualität.

elac

Fakten:

  • Modell: Elac FS 67
  • Konzept: Bassreflex 2,5-Wege-Standlautsprecher
  • Paar-Preis: 598 Euro
  • Ausführungen: Schwarz Matt Dekor und Kirsche Dekor
  • Wirkungsgrad: 88 dB / 2,83V / 1m
  • Nennimpedanz: 6 Ohm, Minimum bei 220 Hz: 5,2 Ohm
  • Maße (mit Spikes und Bodenplatte) 950 x 220 x 300 mm (H x B x T)
  • Gewicht: 14,5kg je Box
  • Sonstiges: Aluminium Sandwich-Treiber für den Bass-Mitteltonbereich, Abstimmung des Bassreflexsystems mittels Stopfensystems (BassControl)
  • Web: www.elac.de
  • Telefon: +49 (431) 647 740

Test: Elac FS 67 | Standlautsprecher

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Über den Autor

Equipment

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Linnenberg Telemann, Electrocompaniet ECD 2 CD-Player: Fonel Simplicité Streamer: SOtM sMS-200 ultra & SOtM sPS-500, Auralic Aries Computer/Mediaplayer: Laptop mit JRiver MC

Vollverstärker: Abacus Ampino

Vorstufen: Hochpegel: MTX-MONITOR.V3b-4.2.1 (Upgrade von V3b), Funk LAP-2.V3 (Upgrade von Lap-2.V2)

Endstufen: Bryston 7B³

Lautsprecher: Sehring 903, Quadral Megan VIII

Kopfhörer: Audeze LCD-2, AKG K812, AKG K712 Pro, RHA T20, Soundmagic E80, Shure SRH 1840, AAW Q

Kopfhörerverstärker: NuPrime DAC-10H, Reußenzehn Harmonie III

Mobiles HiFi: Onkyo DP-X1, iBasso DX-80

Kabel: Lautsprecherkabel: HMS Armonia, WSS Platin Line LS4, Real Cable BW OFC 400, HMS Fortissimo NF-Kabel: Straight Wire Virtuoso Digitalkabel: USB-Kabel: BMC Pure USB1, AudioQuest Carbon, Boaacoustic Silver Digital Xeno Netzkabel: Furutech FP-S022N: konfektioniert mit FI-E 50 NCF & FI 50 NCF, Tellurium Q Black, Quantum-Powerchords, Swisscables Reference Netzleiste: HMS Energia MkII

Rack: Lovan Classic II

Zubehör: Stromfilter: HMS Energia MkII Sonstiges: AudioQuest Jitterbug

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 29 m² Höhe: 3,3 m

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