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Test Hifi Lautsprecher AuCantus V8F – Fazit: Standlautsprecher – Test-Bericht Stereo

Inhaltsverzeichnis

  1. 5 Test Hifi Lautsprecher AuCantus V8F - Fazit: Standlautsprecher - Test-Bericht Stereo

Fazit

aucantus

Nein, zu den ausgemachten „Rockern“ beziehungsweise „Anmachern“ unter den Standlautsprechern gehört die AuCantus V8F eher weniger: Statt in Sachen Dynamik und Druck Bestwerte von sich zu geben, setzt dieses penibel verarbeitete Möbelstück auf Feinsinn, Langzeittauglichkeit sowie eine ausgesprochen organische Spielweise. Was letztgenannte Kriterien betrifft, geht die Chinesin mit Sicherheit als einer der Wandler in der 5.000 Euro-Klasse durch, die Maßstäbe setzen. Optimale Spielpartner werden sich eher unter den Transistor- denn Röhrenverstärkern finden lassen – diese sollten dann optimalerweise mit einem eher kräftiger ausgebauten tonalen Fundament sowie durchzugsstark zur Sache gehen. Ein Hörabstand von mindestens drei Metern und eine Raumgröße von mindestens 25qm sind zudem empfehlenswert.

Die AuCantus V8F zeichnet sich aus durch:

  • eine insgesamt sehr kultivierte, unaufdringliche und absolut langzeittaugliche Spielweise.
  • ein sehr sauberes, schlüssiges Klangbild mit sehr hohem Feinsinn bzw. der Fähigkeit, klangliche Texturen von Instrumenten sowie Stimmen in ihrer vollen Komplexität wiederzugeben und damit sehr natürlich darzustellen.
  • eine piksaubere Verarbeitungsqualität.
  • eine in Abhängigkeit von der zuspielenden Verstärkung eher zurückhaltende, weniger druckvolle Gangart und eine nicht allzu trennscharfe, aber insgesamt schlüssige Bühnenabbildung.

Fakten:

  • Modell: AuCantus V8F
  • Konzept: Bassreflex 3-Wege-Standlautsprecher
    mit Bändchen-Hochtöner
  • Paar-Preis: 5.000 Euro
  • Ausführungen: Ahorn, Kirsche, Rosenholz
  • Wirkungsgrad: 88 dB / 2,83V / 1m
  • Nennimpedanz: 8 Ohm
  • Maße & Gewicht: 1100mm x 352mm x 462mm (H x B x T), 53kg je Box
  • Sonstiges: Bi-Wiring-Anschlüsse
  • Web: www.wodaudio.de
  • Telefon: +49 6187-90 00 77

Test: AuCantus V8F | Standlautsprecher

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Über den Autor

Equipment

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Norma HS-DA1 PRE, Linnenberg Telemann, Electrocompaniet ECD 2 CD-Player: Fonel Simplicité Streamer: SOtM sMS-200 ultra & SOtM sPS-500, Auralic Aries Computer/Mediaplayer: Laptop mit JRiver MC

Vollverstärker: Abacus Ampino

Vorstufen: Hochpegel: Funk MTX Monitor V3b-4.3.1, Funk MTX Monitor V3b-4.2.1 (Upgrade von V3b), Funk LAP-2.V3 (Upgrade von Lap-2.V2)

Endstufen: Bryston 7B³

Lautsprecher: Spendor D9, Quadral Megan VIII

Kopfhörer: Audeze LCD-2, AKG K812, AKG K712 Pro, RHA T20, Soundmagic E80, Shure SRH 1840, AAW Q

Kopfhörerverstärker: Norma HS-DA1 PRE, NuPrime DAC-10H, Reußenzehn Harmonie III

Mobiles HiFi: Onkyo DP-X1, iBasso DX-80

Kabel: Lautsprecherkabel: HMS Armonia, WSS Platin Line LS4, Real Cable BW OFC 400, HMS Fortissimo NF-Kabel: Straight Wire Virtuoso Digitalkabel: USB-Kabel: AudioQuest Carbon, Boaacoustic Silver Digital Xeno, BMC Pure USB1 Netzkabel: Furutech FP-S022N: konfektioniert mit FI-E 50 NCF & FI 50 NCF, Tellurium Q Black, Quantum-Powerchords, Swisscables Reference Netzleiste: HMS Energia MkII

Rack: Lovan Classic II

Zubehör: Stromfilter: HMS Energia MkII Sonstiges: AudioQuest Jitterbug

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 29 m² Höhe: 3,3 m

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