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Test Digigram VXpocket v2: Fazit

Inhaltsverzeichnis

  1. 5 Test Digigram VXpocket v2: Fazit

Klein, kompakt und entspannt musikalisch – so könnte man’s mit Blick auf die Digigram VXpocket v2 kurz und bündig zusammenfassen. Klar, ganz billig ist das kleine Kärtchen nicht und wird aufgrund der notwendigen technischen Rahmenbedingungen wohlmöglich sowieso von vornherein nur eine etwas enger gefasste Hörerschaft ansprechen: Nämlich all jene, die einen Laptop mit PMCCIA-Schlitz ihr Eigen nennen und nach einer platzsparenden, leichtgewichtigen und ohne große Kabelage auskommenden, aber dennoch klanglich ansprechenden Lösung Ausschau halten, ihren Computer als veritables HiFi-Werkzeug einzusetzen.

digigram

Möglicherweise wird das Klangergebnis auch von der verwendeten Audiosoftware beziehungsweise der Art des Mediaplayers oder abweichender Hardwarekonstellation leicht beeinflusst – im Rahmen meiner Hördurchgänge charakterisierte sich die Digigram VXpocket v2 durch …

  • ein vergleichsweise geschmeidiges und ausgewogenes Klangbild ohne unangenehme Ecken und Kanten oder Körnigkeit.
  • angenehme Klangfarben.
  • eine recht akkurate, d.h. hinreichend ortungsscharfe und stabile Bühnenabbildung, die den Akteuren zudem hinreichend „Luft“ um sich herum zuweist, allerdings dabei einen Tick ins Flache tendiert beziehungsweise das Geschehen vorwiegend auf der Grundlinie zwischen den Boxen spannt.
  • eine etwas zurückhaltende, eher entspannt-fließende denn dynamisch-transparente oder crispe Spielweise.

Fakten

  • Produkt: PCMCIA Soundkarte (nur für Laptops mit entsprechender Schnittstelle bzw. entsprechendem Schlitz)
  • Preis: 606,90 EUR
  • Wandlung 24 Bit, 64faches Oversampling, max. 48kHz Samplingfrequenz
  • Ausgangspegel: max. +10dBu
  • Leistungsaufnahme: ca. 1,6 Watt
  • Eingänge: SPDIF und XLR für Recording
  • Ausgänge: XLR, SPDIF, Kopfhörer-Klinke 3,5 mm
  • Sonstiges: mitgelieferte Treiber: optional ASIO- oder WDM-Architektur
  • Vertrieb: Audio Export Georg Neumann & Co. GmbH
    Web: www.audioexport.de
    Telefon: 07131 / 2 6 36-0

Test: Digigram VXpocket v2 | D/A-Wandler

  1. 5 Test Digigram VXpocket v2: Fazit

Über den Autor

Equipment

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Linnenberg Telemann, Electrocompaniet ECD 2 CD-Player: Fonel Simplicité Streamer: SOtM sMS-200 ultra & SOtM sPS-500, Auralic Aries Computer/Mediaplayer: Laptop mit JRiver MC

Vollverstärker: Abacus Ampino

Vorstufen: Hochpegel: MTX-MONITOR.V3b-4.2.1 (Upgrade von V3b), Funk LAP-2.V3 (Upgrade von Lap-2.V2)

Endstufen: Bryston 7B³

Lautsprecher: Sehring 903, Quadral Megan VIII

Kopfhörer: Audeze LCD-2, AKG K812, AKG K712 Pro, RHA T20, Soundmagic E80, Shure SRH 1840, AAW Q

Kopfhörerverstärker: NuPrime DAC-10H, Reußenzehn Harmonie III

Mobiles HiFi: Onkyo DP-X1, iBasso DX-80

Kabel: Lautsprecherkabel: HMS Armonia, WSS Platin Line LS4, Real Cable BW OFC 400, HMS Fortissimo NF-Kabel: Straight Wire Virtuoso Digitalkabel: USB-Kabel: BMC Pure USB1, AudioQuest Carbon, Boaacoustic Silver Digital Xeno Netzkabel: Furutech FP-S022N: konfektioniert mit FI-E 50 NCF & FI 50 NCF, Tellurium Q Black, Quantum-Powerchords, Swisscables Reference Netzleiste: HMS Energia MkII

Rack: Lovan Classic II

Zubehör: Stromfilter: HMS Energia MkII Sonstiges: AudioQuest Jitterbug

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 29 m² Höhe: 3,3 m

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