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Test-Fazit: Fonel Simplicite – Testbericht fairaudio

Inhaltsverzeichnis

  1. 6 Test-Fazit: Fonel Simplicite - Testbericht fairaudio

Fazit

fonel simplicite

Mir gefällt Fonels Simplicité ausgesprochen gut – so gut, dass er fortan dauerhaft als Arbeits- und Vergleichsgerät bei mir bleiben wird. Klanglich gibt er sich als echter Allrounder und erreicht auf ganzer Breite ein sehr hohes Niveau:

Ob Sie nun Fan von oftmals eher der digitalen Welt zugeschriebenen Werten wie Präzision, Feinauflösung und „Schnelligkeit“ sind, oder Ihnen zuerst Fluss, ein authentisches Maß an Wärme und die vielgerühmte Musikalität als wichtigste Kriterien in den Sinn kommen (wie das wohl insbesondere bei vielen Analogliebhabern der Fall sein wird): Der Fonel Simplicité ist unbedingt eine intensive Probehörsitzung wert. Achten Sie bei dieser auf die richtige Netzsteckerpolung – ansonsten büßt es nämlich ein wenig an „analogem Charme“ ein.

Der Fonel Simplicitè charakterisiert sich durch …

  • seine Ausgewogenheit: Er geht über den gesamten Frequenzbereich hinweg ebenso zackig, rhythmisch und feinauflösend zu Werke, wie es gleichzeitig stets musikalisch, fließend und absolut langzeittauglich klingt.
  • sein äußerst natürlich wirkendes Klangbild – die Darstellung organisch wirkender Klangfarben gelingt ihm ebenso überzeugend, wie die gebotene Wahrung tonaler Neutralität.
  • eine plastische Bühnendarstellung, die in ihrem Inneren wohlsortiert und ortungsscharf gerät sowie den einzelnen Instrumenten ausreichend „Luft“ bzw. Raum zueinander lässt.
  • einen regelbaren Signalausgang, der ohne Klangeinbußen die direkte Ansteuerung einer Endstufe möglich macht (ich erzielte klanglich damit sogar die besten Ergebnisse) und für solche Angelegenheiten lediglich etwas feinjustierbarer hätte ausfallen können.
  • eine absolut überzeugende Verarbeitungsqualität.
  • ein 5 Jahre währendes Garantieversprechen seitens des Herstellers.
  • eine ausgesprochen „edle“ Fernbedienung, die mitunter etwas mehr Schmackes beim Drücken bzw. durchtrainierte Finger erfordert und bisweilen etwas „sprunghaft“ spult.

fonel simplicite

Fakten :

  • Preis: 3.150 EUR
  • Gewicht: 15,6 kg
  • Maße: 89 mm x 420 mm x 335 mm x (H x B x T)
  • Farbe: verschiedenste Holzapplikationen für die Front wählbar
  • Anschlussmöglichkeiten: Cinch und XLR, optisch, S/PDIF
  • Schaltungsdesign der Ausgangstufe: Class-A, diskrete Bauweise
  • Garantie: 5 Jahre
  • Sonstiges: regelbare Analogausgänge
  • Hersteller und Vertrieb: Fonel-Audio GmbH
    www.fonel-audio.de
    Telefon: 030-30 20 88 81

Test: Fonel Simplicité | CD-Player

  1. 6 Test-Fazit: Fonel Simplicite - Testbericht fairaudio

Über den Autor

Equipment

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Linnenberg Telemann, Electrocompaniet ECD 2 CD-Player: Fonel Simplicité Streamer: SOtM sMS-200 ultra & SOtM sPS-500, Auralic Aries Computer/Mediaplayer: Laptop mit JRiver MC

Vollverstärker: Abacus Ampino

Vorstufen: Hochpegel: MTX-MONITOR.V3b-4.2.1 (Upgrade von V3b), Funk LAP-2.V3 (Upgrade von Lap-2.V2)

Endstufen: Bryston 7B³

Lautsprecher: Sehring 903, Quadral Megan VIII

Kopfhörer: Audeze LCD-2, AKG K812, AKG K712 Pro, RHA T20, Soundmagic E80, Shure SRH 1840, AAW Q

Kopfhörerverstärker: NuPrime DAC-10H, Reußenzehn Harmonie III

Mobiles HiFi: Onkyo DP-X1, iBasso DX-80

Kabel: Lautsprecherkabel: HMS Armonia, WSS Platin Line LS4, Real Cable BW OFC 400, HMS Fortissimo NF-Kabel: Straight Wire Virtuoso Digitalkabel: USB-Kabel: BMC Pure USB1, AudioQuest Carbon, Boaacoustic Silver Digital Xeno Netzkabel: Furutech FP-S022N: konfektioniert mit FI-E 50 NCF & FI 50 NCF, Tellurium Q Black, Quantum-Powerchords, Swisscables Reference Netzleiste: HMS Energia MkII

Rack: Lovan Classic II

Zubehör: Stromfilter: HMS Energia MkII Sonstiges: AudioQuest Jitterbug

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 29 m² Höhe: 3,3 m

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