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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Paranormal?
  2. 2 Parasound Hint 6: Klangeindruck

Das kalifornische Unternehmen Parasound (Vertrieb: www.inputaudio.de) stellt seit fast 40 Jahren Verstärker her. In Deutschland ist die Marke bisher allerdings wenig bekannt, was vielleicht daran liegt, dass Parasound vor allem im Profi-Bereich und hier besonders in Filmstudios im Einsatz ist. Der Vollverstärker Halo Integrated Hint 6 (Preis: 3.485 Euro) will allerdings HiFi-Enthusiasten begeistern.

Hintergrund

Nachdem sich Richard Schram, Gründer der Firma Parasound, nach einer steilen Karriere in der amerikanischen HiFi-Industrie selbstständig machte, erblickte das erste Parasound Produkt 1981 das Licht der Welt. Geburtshilfe leistete dabei kein geringerer als John Curl, der rund zehn Jahre früher einem gewissen Mark Levinson und seiner nach ihm benannten Firma schaltungstechnisch auf die Sprünge geholfen hat. Anfang der 1970er Jahre war Curl maßgeblich an der Entwicklung der ersten Mark-Levinson-Geräte beteiligt. Doch während Mark Levinson in den folgenden Jahren nicht nur die Grenzen des technisch Machbaren, sondern auch die des preislich Erzielbaren immer aufs Neue auslotete und das Niveau auf beiden Ebenen kontinuierlich anhob, blieb Richard Schram mit Parasound bodenständig.

Parasound Hint 6 in Silber

Ein bisschen erinnert mich das Ganze an die kanadische Firma Bryston, die auch recht bodenständig geblieben ist, weil sie, wie Parasound, Profis wie Amateuren im Wesentlichen die gleichen Geräte anbietet. Wobei Parasound, wie erwähnt, seine Kunden vor allem in der Filmindustrie hat: Parasound-Produkte werden bei Film-Produktionsfirmen wie Lucasfilm, Sony Pictures, Warner Brothers, Universal Pictures, Pixar oder 20th Century Fox eingesetzt. Film-Toningenieure wie Ben Burtt, Randy Thom oder Gary Rydstrom gehören zur Kundschaft. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb Parasound-Verstärker in Deutschland am ehesten im Bereich der Heimkino-Szene bekannt sind – die Mehrkanalverstärker der Amerikaner werden von der Mediacraft AG vertrieben, die Stereokomponenten von Input Audio, die auch für Harbeth, Creek, Croft und andere Marken die deutsche Distribution besorgen.

Ausstattung & Technik

Ok, die „DNA“ des Parasound Halo Integrated Hint 6 hätten wir damit geklärt. Die unmittelbare Abstammung ist ebenfalls schnell aufgezeigt: Der Hint 6 ist der aktuelle Vollverstärker der Halo-Serie, die die Top-Baureihe von Parasound darstellt. Neben dem Integrierten bietet Parasound in der Halo-Serie noch verschiedene Stereo- und Mono-Endstufen, Line- und Phono-Vorverstärker an. Alle Geräte gibt es in Schwarz und Silber.

Die Rückseite des Parasound Hint 6

Der Parasound Hint 6 ist als zentraler Baustein einer modernen Medienkette konzipiert. So bietet er neben analogen Line-Eingängen (fünf Cinch-Eingänge und ein XLR-Eingang sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse auf der Front) auch digitale Schnittstellen in Form eines USB-B-Anschlusses, einer Cinchbuchse (S/PDIF) und zweier Toslink-Anschlüsse. Digitale Daten werden dabei vom DAC-Chip ESS Sabre32 Reference ES9018K2M gewandelt, der Auflösungen bis zu 32 Bit/384 kHz und DSD bis DSD256 verarbeitet. Die Digital-Abteilung ist also alles andere als eine Behelfslösung. Darüber hinaus spricht Parasound auch den Vinyl-Freund an und bietet einen MM- und MC-tauglichen Phonoeingang. Für die Integration in ein Heimkino-Set-up gibt es noch drei „Theater Bypass“-Eingänge: für ein Fullrange-Stereo-Signal sowie zur Einspeisung zweier Subwoofer-Signale.

Auch ausgangsseitig ist Parasounds Halo Integrated sehr gut aufgestellt. Neben den obligatorischen Lautsprecherausgängen gibt es einen „Rec Out“-Ausgang, Vorverstärker-Ausgänge für eine separate Endstufe (zum Beispiel für den Bi-Amping-Betrieb) oder Aktivlautsprecher sowie separate Subwoofer-Ausgänge – beides jeweils in Form unsymmetrischer Cinchbuchsen und symmetrischer XLR-Anschlüsse. Die unsymmetrischen Ausgänge lassen es sogar zu, den Frequenzbereich des Ausgangssignals zu beschränken: Der Subwoofer-Ausgang lässt sich über einen zuschaltbaren Tiefpass variabel auf einen Frequenzbereich unterhalb von 20 bis 140 Hertz begrenzen, der Vorverstärker-Ausgang kann mittels Hochpass auf entsprechende Frequenzen darüber eingestellt werden. So langsam verstehe ich, warum Parasound-Geräte bei Home-Cinema-Fans so beliebt sind!

Regelbare Sub- und Pre-Outs des Parasound Hint 6

Regelbare Sub- und Pre-Outs des Parasound Hint 6

Der Blick ins Innere zeigt einen blitzsauberen Aufbau. Direkt hinter der Front sitzt die Platine mit der Steuerlogik. Der Lautstärkeknopf ist lediglich ein Impulsgeber, die eigentliche Lautstärkeregelung erfolgt nicht mit einem Poti, sondern verschleißfrei und präzise über ein analoges Widerstandsnetzwerk in Gestalt eines Burr-Brown ICs. Ein Kabelbündel führt von der Platine hinter der Front an die Rückseite des Gehäuses, wo die Eingänge direkt hinter den Buchsen per Relais geschaltet werden. Hier, unmittelbar hinter den Buchsen, sitzt auch der DAC.

Blick ins Innere des Parasound Hint 6

Blick ins Innere des Parasound Hint 6

In der Mitte dazwischen liegen die Endstufen, die bis auf den Ringkern-Transformator kanalgetrennt aufgebaut sind. Die Leistungsabteilung bringt es auf 2 x 160 Watt an 8 Ohm, bei 4 Ohm sind es 2 x 240 Watt. Das sollte reichen, um auch anspruchsvolle Lautsprecher zu treiben. Die Treiberstufe arbeitet mit JFET- und MOSFET-Transistoren, für die Leistung sorgen pro Kanal sechs bipolare Transistoren. Das Ganze arbeitet im Class A/B-Betrieb (LINK) mit relativ hohem Ruhestrom. Ausgereifte, klassische Verstärker-Technik. Für Kopfhörer-Fans sei angemerkt, dass der Parasound Hint 6 über einen 3,5-mm-Klinkenanschluss verfügt, der von einem eigenen Kopfhörer-Verstärker versorgt wird.

Die Endstufensektion des Parasound Hint 6

Die Endstufensektion des Parasound Hint 6

Auch ansonsten gefällt mir das Konzept des Parasound-Integrierten. Die Verarbeitungsqualität ist echt gut. Unnütze Materialschlachten spart man sich bei Parasound genauso wie anderen Schnickschnack: keine aus vollen Alu-Barren herausgefrästen Gehäuse, keine zentimeterdicken Fronten.

Parasound Hint 6: Klangeindruck

Parasound Hint 6 im Hörraum

So reizvoll es ist, mich mit den zahlreichen Features des Parasound-Vollverstärkers zu beschäftigen, noch viel mehr reizt es mich herauszufinden, wie er denn nun klingt. Der Hint 6 darf, zuerst von meinem North Star Design Supremo D/A-Wandler mit Musiksignalen versorgt, zeigen, was in ihm steckt. Der eingebaute DAC sowie der Phono-Vorverstärker kommen später an die Reihe.

Tonales und mehr

Fangen wir im Bass an. In den untersten Lagen wirkt der Parasound Halo Integrated Hint 6 auf mich am ehesten „amerikanisch“. Hier zeigt er die Tendenz, tiefe Töne etwas weicher wirken zu lassen. Dabei handelt es sich weniger um eine Betonung im Sinne von mehr Pegel. Vielmehr neigt der Parasound dazu, die allertiefsten Lagen nicht ganz so kontrolliert von der Leine zu lassen. So zeichnet sich der Tiefbass durch ein gewisses Ungestüm aus.

Norah Jones, Begin AgainWie klingt das Ganze praktisch? Nehmen wir den Track „Begin Again“ vom gleichnamigen Album Norah Jones (auf Amazon hören). Während die vergleichsweise präsent aufgenommene beziehungsweise abgemischte Stimme von Frau Jones über den Hint 6 wunderbar konkret und nicht plakativ klingt, spielen sich die Melodien von Bass und Schlagzeug hier und da in den Vordergrund. Meine Bryston-4B³-Endstufe hat die Lautsprecher in den untersten Lagen vergleichsweise fester im Griff. Sie macht jederzeit deutlich, welches Instrument gerade für welchen Ton verantwortlich ist. Das gelingt dem Parasound Hint 6 im allertiefsten Frequenzkeller nicht immer ganz so klar. Ok, dass die Bryston hier noch etwas mehr bringt, möchte ich angesichts des Preisunterschiedes (3.500 Euro vs. 6.500 Euro) und der Tatsache, dass die Bryston für ihr Geld eine reine Endstufe ist, auch erwarten.

D’agala des Sylvie Courcoisier TriosSpätestens im Oberbass gibt sich der Parasound Halo Integrated Hint 6 dann von seiner Glanzseite. Ich höre das Album D’agala des Sylvie Courvoisier Trios (auf Amazon hören). Das erste Stück, „Imprint Double“, nimmt mich durch die Intensität und Konzentration gefangen, mit der der Hint 6 das stampfende Stakkato von Klavier und Schlagzeug inszeniert. Gerade die Klavieranschläge kommen unglaublich trocken und noch knackiger als das Schlagzeug rüber. Umso stärker ist der Kontrast zu den melodischen Passagen. Der Parasound Hint 6 meistert den Wechsel zwischen perkussiven und melodisch-gebundenen Abschnitten sowie die völlig unterschiedlichen Klänge von Klavier und Drums eindrucksvoll und macht das nicht gerade leichtverdauliche Stück zum Erlebnis. Besonders, da er auch dynamisch sehr aufgeweckt ist und jeden Impuls absolut selbstverständlich, klar und stabil in den Raum stellt. Das Stück darf man übrigens gerne auch mal laut hören. Dabei fasziniert mich, dass das Klavier mit dem Parasound sogar bei hohen Pegeln extrem sauber klingt. Ich habe lange keinen Amp mehr gehört, der einerseits den Musterschüler gibt, andererseits so draufhauen kann und dabei, oder gerade deshalb, so musikalisch ist.

Just For The Record von Amy AntinAuf der Suche nach dem passenden Track um die stimmlichen Qualitäten des Parasound abzuklopfen, stolpere ich über das neue Album von Bruce Springsteen, Western Stars. Doch welche Enttäuschung, der „Boss“ scheint Kreide gefressen zu haben und säuselt belanglos aussagelose Texte vor sich hin. Immerhin macht mir der Hint 6 sehr deutlich, dass man Springsteen aktuell wohl vergessen kann. Eine ganz andere Nummer ist das Album Just For The Record von Amy Antin (auf Amazon hören), in das ich mich in der letzten Zeit ein bisschen verhört habe. Die kleinen, unaufgeregten Songs bringt der Parasound Hint 6 so klar, entspannt und schlackenlos rüber, dass ich den Eindruck habe, bei der Session dabei zu sein. Klingt, als würde das schwer zusammenpassen – einerseits konzentriert und präzise, andererseits so völlig entspannt und selbstverständlich. Ich führe das auf die extrem klare, artefaktfreie Wiedergabe des Hint 6 zurück.

Parasound Hint 6, Frontansicht

Ganz oben im Frequenzband geht es beim Parasound Hint 6 ebenso spektakulär unspektakulär zu wie in den Mitten. Er zeichnet extrem sauber, vernachlässigt kein Detail, dichtet nichts hinzu. Die Folge ist ein absolut ehrlicher Hochton. Klangfarben bringt der Parasound sauber zur Geltung. Sie künstlich aufzupolieren und glänzen zu lassen ist nicht seins, künstliche Zurückhaltung ebenso wenig. Das heißt einerseits, dass gute Aufnahmen in allen Aspekten des Hochtons blitzsauber rüberkommen. Das heißt andererseits, dass der Hint 6 unter Umständen ungnädig sein kann. Während manche Verstärker mit „Seidigkeit“ die ein oder andere Schärfe kaschieren und andere muffigen Aufnahmen durch ein bisschen mehr Hochtonpegel „Air“ verleihen, bleibt der Parasound bei den Tatsachen. Und ich gebe zu, dass er mich durchaus auf ein paar Nachlässigkeiten aufmerksam macht, die mir meine eigene Kette bisher nicht ganz so ehrlich zu Ohren gebracht hat. Ich habe da den röhrenbestückten Vorverstärker von EAR Yoshino im Verdacht. Der ist gelegentlich etwas zu bemüht, Musik bekömmlich zu servieren.

Raumtalent

Bei den schon angeführten Talenten dürfte es keine Überraschung sein, dass dem Halo Integrated Hint 6 auch eine blitzsaubere räumliche Darstellung gelingt. Die Bühne beginnt dabei fast schon lehrbuchmäßig bei der Grundlinie der Lautsprecher. Wobei bei kleinen Besetzungen ein Solist oder Sänger durchaus mal einen Schritt weiter in den Hörraum tritt. Das scheint mir aber eher eine Folge der beinahe holographischen Plastizität zu sein, die die räumliche Abbildung des Hint 6 auszeichnet, und keine „anspringende Räumlichkeit“, wie manch anderer Verstärker sie produziert. Was mich dabei am meisten begeistert, ist die Luft, der Platz zwischen den einzelnen Schallquellen. Den kann man im eigentlichen Sinne nicht hören. Vielmehr ist das, was mir der Hint 6 zu Ohren bringt, einfach so klar umrissen, dass ich den Platz dazwischen wahrnehmen kann, weil da eben nichts zu hören ist. Dieses Talent legt der Parasound sowohl bei kleinen Besetzungen wie auch bei großen Orchestern an den Tag. Große Konzertsäle leuchtet er in allen Dimensionen weit aus und vermittelt klar Größe und Form des Aufnahmeraums.

Kopfhöreramp

Parasound Hint 6 mit Kopfhörer

Da der Parasound Halo Integrated Hint 6 über einen Kopfhörerverstärker verfügt, muss ich hier natürlich auch ein Ohr riskieren. Machen wir es kurz: Der Kopfhörerausgang geht in Ordnung und ist sicher besser, als bei vielen vergleichbaren Amps, bei denen einfach das Vorverstärker-Signal für die Kopfhörerbuchse abgezwackt wird – sofern es die überhaupt gibt. Der Hint 6 bedient Kopfhörer bis zur Mitteklasse – die ich etwa zwischen einem Beyerdynamic DT 770 und einem AKG K 701 ansiedeln würde – ganz ordentlich. Kopfhörer-Aficionados, die mit anderen Kalibern anrücken, werden allerdings an klangliche Grenzen kommen.

Von A bis D

Parasound Hint 6 mit Plattenspieler

Wie steht es mit den weiteren Eingänge des Parasound? Fangen wir bei „A“ wie „analog“ an. Mein Laufwerk stst Motus II mit Vertex-Tonarm findet am Phonoeingang des Hint 6 Anschluss, das Zyx Yatra fühlt sich am wohlsten, wenn der Phonoverstärker mit 100 Ohm Eingangsimpedanz geschaltet ist. Der Parasound Hint 6 hört sich über den Phonoeingang in etwa so an wie über die Line-Eingänge – nur analog. Will sagen, der Bass ist etwas weicher, der Hochton leicht gedimmt. Das ist nach meinem Dafürhalten eher dem Medium Schallplatte zuzuschreiben. Vinyl hat nun mal seine Stärken im Mittenband. Der Phonoeingang des Parasound spielt auf gutem Niveau, auch wenn ein hochwertiger externer Phonoverstärker sicherlich noch mehr herausholen kann.

Die Digitaleingänge des Parasound Hint 6

„D“ wie „digital“ kann der Halo Integrated Hint 6 auch. Also wechselt das USB-Kabel vom North Star Design Supremo zum Parasound. Und bleibt fortan dort! Dass der eingebaute DAC keine Verlegenheitslösung ist, dürfte schon beim Blick auf den eingesetzten DAC-Chip klar geworden sein. Auch sonst haben die Amerikaner hier offenhörbar alles richtig gemacht, denn über den internen DAC treten alle Talente des Hint 6 noch einmal eine Nuance klarer in den Vordergrund. Das ist richtig gut! Würde ich sowohl Kopfhörer-Liebhabern wie Vinyl-Enthusiasten raten, bei sehr hohen Ansprüchen auf eine externe Lösung zurückzugreifen, kann man auf einen externen DAC getrost verzichten. Mag sein, dass auch hier noch mehr ginge, doch dann müsste man schon sehr weit oben ins Regal greifen, sodass das Preisverhältnis zwischen Amp und DAC sicher diskussionswürdig wäre.

Vergleiche

Klanglich erinnert mich der Parasound Hint 6 stark an den gleichteuren Magnum Dynalab 301. In den wesentlichen Tugenden agieren beide Verstärker beinahe identisch – vor allem, was die enorme Auflösung und Präzision bei der Detailwiedergabe betrifft. Der Magnum Dynalab serviert den schlankeren, disziplinierteren Bass, der Parasound hat in den Höhen mehr zu bieten. Von der Fertigungsqualität und vom Bedienkonzept ist der Parasound das ausgereiftere Gerät, der MD ist da etwas „origineller“ und bietet den höheren „Freak-Faktor“.

Analoge Schnittstellen des Parasound Hint 6

Analoge Schnittstellen des Parasound Hint 6

Der kürzlich von mir getestete Unison Research Unico Due (2.600 Euro) steht dagegen mehr auf der „Spaß-Seite“ und muss sich die Kritik gefallen lassen, es in Sachen letzter Präzision nicht ganz so ernst zu nehmen. Hier gibt es allerdings bei der Basswiedergabe Parallelen zum Hint 6. Doch während sich der Ami oberhalb des Tiefbasses höchster Disziplin befleißigt, bleibt der Italiener auch in den höheren Bereichen dabei, es etwas lockerer angehen zu lassen. Das hat definitiv seinen Reiz und ist immer noch weit vom Laisser-faire eines Unison Triode 25 (2.900 Euro) entfernt, der mal komplett auf der euphonischen Seite liegt und damit ebenfalls unglaublichen Spaß macht. Aber das ist eben eine andere Art der Musikwiedergabe beziehungsweise des Musikhörens.

Wenn man einen Amp sucht, der die Tugenden des Hint 6 noch weiter ausreizt und auch im Bass auf einem entsprechenden Niveau antritt, wird es teuer. Mir fiele da zum Beispiel der B.M.C.-Audio-Vollverstärker ein, den es mittlerweile in der dritten Version „CS3“ gibt. Hier ist man aber mit rund 6.000 Euro dabei. Oder ein AVM A6.2, der gleich 9.000 Euro kostet.

Test: Parasound Halo Integrated Hint 6 | Vollverstärker

  1. 1 Paranormal?
  2. 2 Parasound Hint 6: Klangeindruck
Billboard
SaxxTec

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