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    Manley Stingray II

    Dieser Röhren-Vollverstärker bringt jede Art von Musik einnehmend und lebendig rüber. Dabei gibt er weniger den Akademiker – so ist die Auflösung zwar gut, aber nicht außergewöhnlich –, sondern eher den Dynamiker: Pegelsprünge, egal ab kleine oder große, transportiert er frappierend echt. Der Bass ist kräftig und „schnell“, die Mitten sind minimal warm.

    Test Manley Stingray II

    Preis: 9.500 Euro

    Q Acoustics Concept 30

    Diese Kompakte bietet ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Zu ihren Stärken zählen die homogene, schlüssige Gangart und die sehr freie Raumdarstellung. Eine hohe Auflösung und balancierte Tonalität werden ebenfalls geboten. Als echte Partybox mit ausgemachten Grobdynamik- und Tiefbass-Talenten geht sie freilich nicht durch.

    Test Q Acoustics Concept 30

    Preis: 1.199 Euro

    Neat Acoustics Majistra

    Der zugleich sehr präzise und stressfrei spielende Bändchenhochtöner sowie der ausnehmend agile, für einen Lautsprecher dieser Größe überdurchschnittlich tiefe Bassbereich zählen zu den Schokoladenseiten der Majistra. Die Mitte geraten eher sachlich-monitorek als betont warm oder euphonisch.

    Test Neat Acoustics Majistra

    Preis: 4.298 Euro

    Horn Acoustic Ferria

    Fairaudio Award

    Die Unmittelbarkeit dieses Hornlautsprechers ist etwas ganz Besonderes, doch die Ferria ist mehr als eine reine Spaßmaschine: Sie überzeugt auch durch Feinzeichnung und Auflösung, durch Klarheit und Durchhörbarkeit. Tonal überwiegend neutral, im Hochton etwas heller unterwegs.

    Test Horn Acoustic Ferria

    Preis: 10.900 Euro

    Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Fairaudio Award

    Hervorragende Klangfarbendifferenzierung und ein involvierend-packendes Musikerlebnis verspricht diese mit vielen technischen Besonderheiten aufwartende Kombi aus DAC-Vorstufe und Endverstärker. Letzterer wartet u.a. mit ultratiefem, aber nicht schraubstockfestem Bass auf, die DAC-Vorstufe ist ein wahres Highlight in Sachen Preis-Sound-Verhältnis:

    Test Canever Audio ZeroUno SSD und La Scala

    Preis: 6.900 Euro bis 31.800 Euro

    Elac Miracord 80

    Ein Plattenspieler und Tonabnehmer aus dem hohen Norden der Republik mit gleichwohl eher klassisch-englischer Abstimmung: Der Hochton und der Tiefbass halten sich tonal ein wenig zurück und lassen die herausragend feindynamisch differenzierten Mitten umso stärker glänzen.

    Test Elac Miracord 80

    Preis: 2.199 Euro bis 2.499 Euro

    (ohne/mit MM-System D96)

    HMS Energia Suprema

    Dieses Netzkabel befördert einen schwarzen, druckvollen Bass, ohne tonal aufzudicken sowie ein auffallend reines Klangbild mit sehr gutem räumlichen Fokus. Bei hoher Transparenz ergibt sich auch aufgrund der minimal milderen Höhen gleichwohl ein sehr langzeittauglicher, "organischer" Sound.

    Test HMS Energia Suprema

    Preis: 1.500 Euro

    Zeitgeist Bye Bye, Britain

    Dieser manufakturartig gefertigte In-Ear-Kopfhörer spielt tonal neutral mit etwas schlankerem Bass und unaufdringlichen Höhen. Zu seinen Stärken gehören die hohe Auflösung und die weitläufige Räumlichkeit mit sehr guter Tiefendimension. Angenehmes, aber nie schöngefärbtes Klangbild.

    Test Zeitgeist Bye Bye, Britain

    Preis: 699 Euro

    Vincent KHV-200

    Fairaudio Award

    Die Raumdarstellung dieses Kopfhörerverstärkers kann restlos überzeugen, da verzeiht man ihm seine leicht weichere Gangart im Bass. Weitere Stärken: ein detailliertes und dynamisches Klangbild. Tonal natürlich-balanciert mit etwas mehr Schub im Tiefton.

    Test Vincent KHV-200

    Preis: 1.149 Euro

    Lyravox Karlsson Tower

    Fairaudio Award

    Dieser Aktivlautsprecher ist ein Monitor, wie er im Buche steht: Mitten und Höhen werden mit höchster Auflösung präsentiert, leiseste Details durchgelassen, Klangfarben minutiös ausdifferenziert. Gute Grobdynamik, fürs Geld ginge theoretisch aber noch mehr. Impulse kommen unheimlich echt, ja, fast „hornlike“ rüber.

    Test Lyravox Karlsson Tower

    Preis: 41.980 Euro

    Audio Note Cobra

    Dieser Vollverstärker kommt mit NOS-Röhren und NOS-DAC – und bietet eine frappierende Räumlichkeit, klare, etwas schlanker gehaltene Stimmen sowie überzeugende Klangfarben. Hinzu gesellen sich ein sportlich-straffer Bass und natürlich wirkende, etwas mildere Höhen.

    Test Audio Note Cobra

    Preis: 5.500 Euro

    PMC Fact 8 Signature

    Diese Standlautspecher sind ein Tipp für Hörer, die einen schlank gebauten Lautsprecher suchen, aber dennoch kaum Abstriche in Sachen Tieftonautorität machen möchten und ein extrem gut durchstrukturiertes, prägnantes sowie hochdynamisches Klangbild goutieren. Tonal etwas präsenter, offensiver abgestimmt, die PMC sind keine heimeligen Kuschelrocker.

    Test PMC Fact 8 Signature

    Preis: 11.990 Euro

    Block CVR-100+ MKIII

    Klar geht mit Blick auf die einzelnen Klangaspekte überall noch mehr – etwa mehr Wumms unten rum und mehr ätherische Transparenz oben rum. Doch die Stärke dieses All-in-one-Systems ist vielmehr seine Ausgeglichenheit, ganz unabhängig von der bevorzugten Musikrichtung. Die komplette Ausstattung findet in der „klanglichen Allroundigkeit“ also ihr Pendant – und das zu einem sehr fairen Preis.

    Test Block CVR-100+ MKIII

    Preis: 1.299 Euro

    Soulution 525 PRE & 511 STEREO

    Fairaudio Award

    Das hier ist „Highest-End“ – preislich wie klanglich: Soulutions Vor-End-Kombi spielt tonal neutral und sehr breitbandig, mit höchster Auflösung und Impulstreue – und bietet eine Bühne in 3D. Solch reine Lehre muss einem natürlich auch zusagen, für „Klang-Romantiker“ sind die Schweizer Verstärker weniger geeignet.

    Test Soulution 525 PRE & 511 STEREO

    Preis: 53.500 Euro

    (525 PRE: 22.500 Euro/511 STEREO: 31.000 Euro)

    Buchardt Audio S400 MKII

    Ein bisserl mehr Grobdynamik mag in dieser Preisklasse schon noch drin sein, ansonsten fällt beim Hören dieser Kompaktlautsprecher vor allen Dingen eins auf: das nichts auffällt. Die Buchardt sind auf eine reife, ausgewogene, im besten Sinne unverfälschte Wiedergabequalität trainiert, die nicht alltäglich ist.

    Test Buchardt Audio S400 MKII

    Preis: 2.000 Euro

    NAD M33

    Üppig ausgestatteter Streaming-Verstärker, der mit seinem ausgewogenen Klangcharakter das Kunststück fertigbringt, sowohl „Analysefans“ als auch „Genusshörer“ anzusprechen. Zu den Stärken zählen die Bühnenabbildung und der tiefe, stets präzise Bass. Besser mit sensitiven Boxen paaren, sonst kann grobdynamisches Potenzial auf der Strecke bleiben.

    Test NAD M33

    Preis: 5.999 Euro

    Abacus Mirra 14

    Fairaudio Award

    Ein beeindruckender Tiefgang und eine nicht minder beeindruckende Dynamik zählen zu den Schokoladenseiten dieser Aktivlautsprecher, dazu gesellen sich sehr durchhörbare Mitten und Höhen. Die Mirra 14 sind nichts für Freunde betont gefälliger Klangbilder, sondern klingen sehr griffig.

    Test Abacus Mirra 14

    Preis: 2.790 Euro

    Magico A1

    Fairaudio Award

    Diese Kompaktlautsprecher zeigen, dass ein Hauch Wärme und tief gehende Analyse sowie dynamische Fähigkeiten und angenehme Langzeittauglichkeit sich nicht ausschließen müssen. Die kleinen Magico bringen viele Tugenden mit – der sie antreibende Verstärker sollte ordentlich Power besitzen und nicht all zu warm/weich spielen.

    Test Magico A1

    Preis: 11.980 Euro

    Antipodes K21 & K41

    Fairaudio Award

    Der Musikserver/Streamer K21 spielt tonal neutral, mit sehr guter Auflösung und Raumdarstellung – das ist Highfidelity im Wortsinn, aber nichts für „Romantiker“. Im Verbund mit dem reinen Server K41 gewinnen Detailzeichnung und Abbildungsqualität nochmals, freilich hat dieses Duo seinen Preis.

    Test Antipodes K21 & K41

    Preis: 6.490 Euro bis 9.990 Euro

    (K21: 6.490 Euro, K41: 9.990 Euro)

    Nubert nuCable massimo

    Dieses Lautsprecherkabel liegt klanglich auf der minimal warmen, leicht hochtondezenten Seite und kommt mit einem eher geschmeidigen denn zackig-analytischen Flow – ohne dass dabei eine echte Schlagseite entstünde.

    Test Nubert nuCable massimo

    Preis: 450 Euro bis 549 Euro

    Genelec 6040R

    Die aktive, optional einmessbare Genelec 6040R verleugnet ihre Studiogene nicht, spielt offen, transparent und präzise – lässt aber an den Frequenzgangenden die Kirche im Dorf und wirkt insgesamt etwas weniger analytisch als manch anderer Lautsprecher des finnischen Herstellers.

    Test Genelec 6040R

    Preis: 6.766 Euro

    Canor DAC 2.10

    Fairaudio Award

    Die Stärken dieses DACs: der druckvoll und trocken federnde Bass, die hohe Auflösung, die ansatzlose Dynamik und die saubere räumliche Trennung. Trotz Röhren in der Ausgangsstufe wird keine „Romantik“ geboten: Der Canor gibt sich tonal neutral und sehr breitbandig.

    Test Canor DAC 2.10

    Preis: 3.849 Euro

    Boaacoustic Argentum Silver

    Wer eine neutrale bis schlankere Tonalität schätzt und sich von einer Top-Verkabelung vor allem höchste Auflösung wünscht, dem seien diese Silberkabel empfohlen. Der Bass gibt sich wunderbar abgestuft, die Bühnendarstellung gelingt weitläufig, die Abbildung hochpräzise.

    Test Boaacoustic Argentum Silver

    Preis: 1.800 Euro bis 6.000 Euro

    (je nach Kabel)

    Elac Concentro S 503

    Fairaudio Award

    Ein ungemein straffer, überraschend tiefreichender Bassbereich, ein breites Stereopanorama und ein ebenso hochauflösender wie stressfreier Hochton zeichnen diese edlen Kompaktlautsprecher aus. Die Mitten geraten eher sachlich. Ein toller Lautsprecher für Freunde von Studiomonitoren, Warm- und Weichhörer kommen weniger auf ihre Kosten.

    Test Elac Concentro S 503

    Preis: 7.000 Euro

    Acousence Dac-Pre Reference und Mu-Se

    Musikserver und DAC/Vorstufe liefern schon jeweils solo ein tonal neutrales, hochaufgelöstes Klangbild, das aber nicht mit „nüchterner Strenge“ einhergeht, denn die dynamisch zupackende Gangart weiß zu überzeugen. Letztere erfährt im Verbund noch eine Steigerung. Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Acousence Dac-Pre Reference und Mu-Se

    Preis: 13.575 Euro

    (Mu-Se: 6.245 Euro; Dac-Pre Ref: 7.330 Euro)

    Auralic Aries G2.1

    Eine an weiches Quellwasser erinnernde Klangreinheit zeichnet diese Streaming Bridge aus, die mit USB- oder 2,5-Zoll-Festplatte auch als Server dient. Was nicht zuletzt einen tollen „schwarzen“ Bass und organische Klangfarben befördert. Im Hochton eher etwas milder als streng neutral abgestimmt.

    Test Auralic Aries G2.1

    Preis: 5.499 Euro

    Mutec REF10 SE120

    Gibt diese 10-MHz-Masterclock Digitalquellen den Takt vor, wird musikalisch noch so Komplexes klar herausgearbeitet. Die klanglichen Gewinne zeigen sich insbesondere bei der Auflösung, der Raumdarstellung und der Bass-Durchzeichnung.

    Test Mutec REF10 SE120

    Preis: 5.999 Euro

    Quadral Chromium 85

    Fairaudio Award

    Ein Standlautsprecher, dem insbesondere mit Blick auf die Kriterien Räumlichkeit und Mittenwiedergabe höchste Weihen zukommen dürfen. Luftige, stressfreie Höhen und eine erwachsene Grobdynamik/Basswiedergabe stehen zudem auf der Habenseite. Die Höhen und der Bass sind homöopathisch angehoben, stechen aber keinesfalls heraus.

    Test Quadral Chromium 85

    Preis: 2.500 Euro

    Magnat Transpuls 800A

    Master/Slave-Lautsprechersystem mit zahlreichen Eingängen von Line-level über Bluetooth und HDMI bis Phono-MM. Die kleinen Boxen sind dynamisch-knackig abgestimmt mit trockenem, nicht allzu tiefem Bass und sonoren Mitten. In Sachen Bühne und Auflösung geht noch mehr.

    Test Magnat Transpuls 800A

    Preis: 799 Euro

    Nubert nuBoxx B-60

    Fairaudio Award

    Ein recht zierlicher Standlautsprecher mit überraschend erwachsenem Bass. Angenehm warme, "runde" Gesamtabstimmung, absolut stressfreie Höhen. Die B-60 sind weniger was für Analysefans – dafür umso mehr für Genusshörer.

    Test Nubert nuBoxx B-60

    Preis: 976 Euro

    Pylon Audio Amber Mk2

    Kräftig im Bass, milder in den Höhen und zwischendrin ziemlich balanciert. Diese großen Lautsprecher überzeugen mit einer sehr unmittelbaren Ansprache im Tiefton, Pegel- und grobdynamischen Reserven sowie einer involvierenden Bühnenabbildung. In Sachen Auflösung, Feindynamik und Lokalisationsschärfe okay, aber steigerbar.

    Test Pylon Audio Amber Mk2

    Preis: 4.999 Euro

    Wilson Benesch Precision P1.0

    Ein Kompaktlautsprecher, der sich mit seiner eher schlanken Abstimmung insbesondere für kleinere/mittlere Räume anbietet – und dort extrem sauber und verzerrungsfrei und mit sehr großer feindynamischer Variabilität aufspielt. Die Raumdarstellung ist ebenfalls exzellent. Grobdynamisch und im Tiefton etwas limitiert.

    Test Wilson Benesch Precision P1.0

    Preis: 7.999 Euro

    SPL Performer s1200

    Fairaudio Award

    Leistungsstark, unbestechlich neutral und knackig-dynamisch tönt dieser Stereoendverstärker. Der extrem konturierte Bass ist einen Extraapplaus wert. Der Fokus der Auflösung liegt eher auf der Attack als auf dem Sustain. Insgesamt eher betont sportliches als romantisches Klangbild.

    Test SPL Performer s1200

    Preis: 6.499 Euro

    Technics EAH-A800

    Fairaudio Award

    Dieser Bluetooth-ANC-Kopfhörer kommt mit leicht betontem Bass, sauberer, gut auflösender Mittenwiedergabe und einem angenehmen Hochton – das alles wird verbunden mit reichlich Spielfreude. Tragekomfort und Ausstattung passen obendrein.

    Test Technics EAH-A800

    Preis: 349 Euro

    IOTAVX NP3

    Allein das Preis-Feature-Verhältnis ist schon ziemlich gut. Doch dieses Kombi-Gerät aus Netzwerkplayer, CD-Spieler, DAC und Radio klingt auch sauber: Tonal neutral, dynamisch und räumlich weitläufig. In Sachen Auflösung eher etwas lässig als analytisch unterwegs.

    Test IOTAVX NP3

    Preis: 599 Euro

    Lumin P1

    Netzwerkplayer, DAC, Vorstufe mit analogen Eingängen – der Lumin ist ein Tausendsassa. Und zwar ein neutral bis minimal heller spielender mit exzellenter Auflösung und besten räumlichen Fähigkeiten. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Lumin P1

    Preis: 9.990 Euro

    SoReal Audio Melissa

    Dieser Röhren-Vollverstärker spielt ausnehmend dynamisch auf und weiß mit einer tief ausgeleuchteten Bühne und einem entschlackten und gleichwohl kraftvollen Ton zu gefallen. Im Oberbass etwas saftiger unterwegs, in den höchsten Höhen dezenter.

    Test SoReal Audio Melissa

    Preis: 5.200 Euro

    AudioQuest Type 5 und Mackenzie

    Kein hell leuchtender Hochton und trotzdem nichts für Warm- und Weichhörer: Diese Cinch- und Lautsprecherkabel zeigen dynamisch klare Kante und kommen mit sehr neutralem, knackigem, unlimitiertem Bassbereich. Das unterm Strich sehr ausgewogene Lautsprecherkabel ist der Star des AudioQuest-Duos, ausnehmend gutes Preis-Sound-Verhältnis.

    Test AudioQuest Type 5 und Mackenzie

    Preis: 299 Euro bis 399 Euro

    Lab 12 Melto1

    Diese röhrenbestückte Phonovorstufe überzeugt mit reichhaltigen und differenziert dargebotenen Klangfarben, mit Geschmeidigkeit und einem gekonnten rhythmischen Flow, der einen direkt mit der Musik verbindet. Tendenziell leicht wärmer, Impulse werden etwas milder gereicht.

    Test Lab 12 Melto1

    Preis: 2.280 Euro

    Canton C 309

    Fairaudio Award

    Tiefer Bass, langzeittaugliche Höhen, sonore Mitten und eine involvierend weitläufige Abbildung, aber keine Auflösungswunder: Diese Standlautsprecher empfehlen sich vor allen Dingen als erwachsen klingende, unkomplizierte "Alltagsbegleiter".

    Test Canton C 309

    Preis: 658 Euro

    NAD M10 V2

    Kompakter, vielseitiger und hochwertig klingender Streaming-Verstärker: Der NAD tönt ziemlich neutral, mit allenfalls kleineren Abweichungen Richtung „Gefälligkeit“. Er spielt zudem sehr dynamisch auf – in den tiefsten Lagen wäre noch mehr Definition möglich.

    Test NAD M10 V2

    Preis: 2.999 Euro

    Scansonic MB3.5 B

    Diese sehr ansprechend designten Standlautsprecher bieten erstaunlichen Basstiefgang, viel Feinsinn im Hochton und eine großzügige, plastische Bühne. Ganz unten im Bass einen Tick fülliger und weicher unterwegs.

    Test Scansonic MB3.5 B

    Preis: 5.000 Euro

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