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Neat Acoustics Iota Alpha II Dan D`Agostino Pendulum Network Acoustics Muon2 Switch Supra Cables LoRad 2.5 Excalibur Neat Acoustics Iota Alpha II Dan D`Agostino Pendulum Network Acoustics Muon2 Switch Supra Cables LoRad 2.5 Excalibur

HiFi-Test-Archiv

Die große Test-Übersicht: Hier finden Sie alle fairaudio-Testberichte über HiFi- und High-End-Audio-Komponenten. Sie können gezielt nach Tests von Lautsprechern und Verstärkern suchen oder bequem Reviews über D/A-Wandler (DACs), Streamer oder CD-Player auswählen - sowie natürlich über Plattenspieler und Kopfhörer.

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    Ascendo Live 15

    Auch wenn Dinge wie Detailzeichnung und eine saubere Raumdarstellung keinesfalls vernachlässigt werden – zu den besonderen Stärken dieses wahrlich üppig bestückten Aktivlautsprechers zählen doch andere Sachen. Nämlich: Konzertpegel-Festigkeit, anschnallpflichtige Dynamik und eine atemberaubende Tieftonperformance.

    Test Ascendo Live 15

    Preis: 26.895 Euro

    Naim Supernait 3

    Zu den Stärken dieses Vollverstärkers gehören sein energiegeladener Bass und Grundton, die unlimitiert wirkende Dynamik sowie die hervorragende Impulswiedergabe. Im Hochton eher pragmatisch-prägnant als maximal aufgelöst und luftig.

    Test Naim Supernait 3

    Preis: 4.299 Euro

    Bryston 3B³

    Fairaudio Award

    Diese Endstufe spielt neutral wie ein Studiogerät, bereitet aber aufgrund ihrer Klarheit, Akkuratesse, Geschwindigkeit und Fein- wie Grobdynamik ein Maß an Hörgenuss, das als außerordentlich bezeichnet werden kann. Ein Amp, an dem auch „beim besten Willen“ nichts Bekrittelnswertes zu finden ist.

    Test Bryston 3B³

    Preis: 6.250 Euro

    Audioquest Earth & William Tell Zero

    Sowohl das Lautsprecher als auch das NF-Kabel spielen mit gehaltvoller tonaler Substanz und ordentlich Druck im Bass sowie einem langzeittauglichen, leicht zurückhaltenden Hochtonbereich. Die Auflösung mutet gleichwohl fein und seidig an. Die größte Stärke der Audioquests liegt aber in der gefühlten hohen Reinheit, die das Klangbild ausstrahlt.

    Test Audioquest Earth & William Tell Zero

    Preis: 1.049 Euro bis 3.549 Euro

    (NF- und Lautsprecherkabel)

    Buchardt Audio S400

    Fairaudio Award

    Egal, ob Tonalität, Auflösung, Dynamik, Timing – oder was es sonst noch auf der Checkliste zu prüfen gilt –, diese Kompaktboxen erzielen durchweg Bestnoten. Auch der Bass ist für so kleine Lautsprecher eine Sensation. Die S400 sind aber kein Aufhübscher für schlechtere Aufnahmequalitäten.

    Test Buchardt Audio S400

    Preis: 2.000 Euro

    Blumenhofer Acoustics AK-17

    Wer auf ein transparentes, feindynamisches Mittenband Wert legt, tonale Neutralität als Tugend begreift und vor allem auf größtmögliche musikalische Geschlossenheit achtet, ist bei diesem Standlautsprecher goldrichtig. Auf Maximalwerte in Sachen Grenzdynamik, Basspotenz und Pegelfestigkeit wurde die kleine Blumenhofer freilich nicht gezüchtet.

    Test Blumenhofer Acoustics AK-17

    Preis: 1.999 Euro

    Abacus Ampollo Dolifet

    Fairaudio Award

    Mit Blick auf die Dynamik und das Differenzierungsvermögen kann man sich vor diesem regelbaren Endverstärker, der auch als puristischer Vollverstärker fungieren kann, schon fast verneigen. Ja, der Ampollo spielt - gerade in Anbetracht seiner Preisklasse - teilweise schon sensationell. Allenfalls das letzte Quäntchen Feinstofflichkeit in Richtung Superhochton und Plastizität kann man sich als verwöhnter Audiophiler noch wünschen.

    Test Abacus Ampollo Dolifet

    Preis: 4.500 Euro

    Beyerdynamic Lagoon ANC

    Dieser Bluetooth-ANC-Kopfhörer erlaubt via App eine Klanganpassung ans eigene Gehör. Tonal gibt er sich ausgewogen, besitzt dabei aber einen eher milderen Präsenz- und Höhenbereich. Zu den Stärken zählen der antrittsstarke Bass und die sehr guten räumlichen Fähigkeiten.

    Test Beyerdynamic Lagoon ANC

    Preis: 399 Euro

    Heco Celan Revolution 3

    Diese Kompaktbox überzeugt mit einem sauberen, präzisen und lebendigen Klang, der auch feine Details zu Gehör bringt und „Erste-Reihe-Feeling“ erzeugt. Insgesamt tonal schlanker abgestimmt. Der Hochtöner bringt eine Extraportion Glanz und Auflösung ins Klangbild.

    Test Heco Celan Revolution 3

    Preis: 999 Euro

    Melco N100 & D100

    Dieser Musikserver punktet vor allem in räumlicher Hinsicht: Mit ihm wirkt die Bühne weiträumiger ausgeleuchtet, Stimmen und Instrumente werden präziser und griffiger abgebildet. Das zugehörige CD-Laufwerk D100 kann nicht nur rippen, sondern in Kombination mit dem N100 auch direkt CDs abspielen.

    Test Melco N100 & D100

    Preis: 995 Euro bis 1.995 Euro

    (Melco D100 / N100)

    bFly-Audio StoneLine

    Für Hörer, die von einer Gerätebasis zuvorderst eine gesteigerte Plastizität von Instrumenten und Stimmen sowie authentischen Musikfluss erwarten, stellt die StoneLine eine fair kalkuliert Lösung dar. Leichte Gewinne bei Auflösung und Feindynamik sind ebenfalls zu verbuchen. Tonal geht’s eher ins leicht Sonore denn Schlanke.

    Test bFly-Audio StoneLine

    Preis: 499 Euro bis 1.599 Euro

    Lab12 melto2

    Fairaudio Award

    Tonal ausbalancierter Röhren-Phonovorverstärker, der sich auf Transparenz, Dynamik und Impulsschnelle versteht und eine herausragend plastische Abbildung der Musik bietet. In den Höhen minimal dezenter, im Bass knackig-straff und etwas schlanker unterwegs.

    Test Lab12 melto2

    Preis: 3.750 Euro

    Technics EAH-F70N

    Fairaudio Award

    Energiegeladene Musik macht mit dem frisch und frei aufspielenden Technics besonders viel Spaß. Sein tonal weitgehend ausgewogener, dabei druckvoller und sehr dynamischer, sauberer und fein differenzierter Klang ist nicht nur für seine Preisliga beeindruckend. Tonal ist der EAH-F70N mit seinem nicht allzu üppigen Grundton gleichwohl eher Sachbearbeiter als Poet.

    Test Technics EAH-F70N

    Preis: 399 Euro

    B&W Formation Duo

    Die Formation Duo können für ihren Besitzer zu mehr als „nur“ Aktivboxen werden und zum Kern einer drahtlosen und bequem per App zu bedienenden Streaming-Musikanlage avancieren. Die transparente und gleichzeitig entspannte, leicht auf der wärmeren Seite von neutral abgestimmte und mit einem schönen Swing versehene Spielweise wird gerade den Intensivhörer nachhaltig für sich einnehmen. Nur bei zünftigem Metal oder tieffrequenzlastiger, elektronischer Musik mag sich der eine oder andere noch mehr Aggressivität wünschen.

    Test B&W Formation Duo

    Preis: 3.999 Euro

    Orbid Sound Pluto

    Die lebendige, sehr direkte und klare Ansprache dieser kleinen Standbox macht unglaublich Laune und vermag es, den Hörer emotional mitzureißen. Tonal gehört er zu den frisch aufspielenden Vertretern der Zunft. Wie generell zählen auch im Bassbereich Antrittsschnelligkeit und Timing zu den Tugenden der Pluto – absoluter Tiefgang dagegen nicht.

    Test Orbid Sound Pluto

    Preis: 1.290 Euro

    Dynaudio Confidence 50

    Dynaudios zweitgrößtes Lautsprechermodell paart höchstes Auflösungsvermögen mit absolut kohärent-natürlicher Spielweise und einer Raumdarstellung wie aus dem Lehrbuch: frei, weitläufig und plastisch. Tonal neutral bis leicht milder unterwegs. Die Grobdynamik geht in Ordnung, ist aber noch steigerbar.

    Test Dynaudio Confidence 50

    Preis: 26.000 Euro

    Inklang 17.5 Advanced Line

    Einer der fehlerfreisten, unkompliziertesten Lautsprecher im vierstelligen Preisbereich – so könnte man die Inklang 17.5 ebenso grob wie treffend beschreiben. Die Hamburger sind extrem mehrheitsfähig, eine Ausnahme könnten lediglich Hörer sein, die auf ausgemacht analytische oder ortungsscharfe Klangbilder stehen.

    Test Inklang 17.5 Advanced Line

    Preis: 5.938 Euro

    AKG K245

    Dieser offene Kopfhörer spielt tonal balanciert, mit minimal hervorgehobenem Bass, eher rücksichtsvollen Präsenzen und etwas vorsichtiger gehaltenem Superhochton. Sowohl die Klang- als auch die komfortablen Trageeigenschaften prädestinieren ihn für lange Hörsessions ohne Ermüdungserscheinungen.

    Test AKG K245

    Preis: 179 Euro

    Nubert nuBox 325 Jubilee

    Eine Kompaktbox, die zwar in ihrer Preisklasse keine neuen Bestmarken in highfidelen Einzeldisziplinen aufstellt, allerdings auch keinerlei nervige, musikgenussabträgliche Schwächen aufweist. Tendenziell eher auf Geschmeidigkeit und Farbigkeit trainiert als auf maximale Auflösung.

    Test Nubert nuBox 325 Jubilee

    Preis: 450 Euro

    JBL L100 Classic

    Dieser Lautsprecher ist ein akustischer Serotonin-Spender, den vielleicht nicht jeder Toningenieur sofort haben müsste, den aber mit Sicherheit jeder vermissen wird, der ihn mal in der heimischen Kette hörte. Dynamisch auf Referenzniveau, aber kein ausgemachter Analyst.

    Test JBL L100 Classic

    Preis: 4.200 Euro

    KEF LSX

    Diese streamingfähigen Aktivlautsprecher überzeugen insbesondere mit präziser Raumdarstellung, flinker Dynamik und detailreichem, aber niemals nervendem Hochtonbereich. Echter Tiefbass wird konzeptbedingt nicht geboten, dafür gibt’s eine leichte Oberbassbetonung, woraus ein eher sonores Klangbild resultiert.

    Test KEF LSX

    Preis: 1.199 Euro

    HiBy R6 Pro

    Dieser mobile Player beziehungsweise DAP erlaubt dank seiner kräftigen Verstärkung viel Freiraum bei der Kopfhörerwahl. Tonal ganz leicht auf der substanziellen, warmen Seite von neutral. Tolle Dynamik und eher direkte, sich nahe am Ohr abspielende als weitläufige Räumlichkeit.

    Test HiBy R6 Pro

    Preis: 899 Euro

    Elac Vela FS 407

    Diese pegelfesten, angesichts ihrer Physis erstaunlich druckvollen Standlautsprecher kommen mit minimal warmer, körperhafter Abstimmung sowie einem eher harmonisch als vorwitzig eingebundenen Hochtons mit dennoch guter Feinauflösung. Die Bühne gerät etwas kompakter.

    Test Elac Vela FS 407

    Preis: 3.980 Euro

    AVM Ovation A 6.3 und A 8.3

    Fairaudio Award

    Im positiven Sinne sehr gefällig und eingängig zu tönen, ohne dabei schönfärberisch oder „gesoundet“ zu wirken oder gar irgendwelche Schlagseiten zu entwickeln – das ist die große Stärke des A 8.3. Der preiswertere A 6.3 bietet eine noch klarere Sicht auf die Dinge, ohne dabei auch nur die Spur „analytisch“ oder „hart“ zu wirken und verdient mithin eine besondere Empfehlung.

    Test AVM Ovation A 6.3 und A 8.3

    Preis: 9.990 Euro bis 12.490 Euro

    (Transistor- bzw. Röhrenvariante)

    Genelec S360 SAM

    Große Kompaktbox, die es grobdynamisch mit Hornlautsprechern aufnimmt und nicht zuletzt dank einmessbarer Aktivtechnik mit einem famosen, sprich tiefreichenden, substanziellen und klar definierten Bass punktet. Die virtuelle Bühne öffnet sich nach vorne – das mag nicht jeder, es involviert den Hörer aber sehr.

    Test Genelec S360 SAM

    Preis: 8.120 Euro

    Teufel Theater 500 S

    Fair bepreiste Kompaktbox mit anmachend-mitreißendem Klangbild: Die Bühne öffnet sich nach vorne, es geht dynamisch zur Sache und der Bass kommt so straff wie substanziell. Gewisse Abstriche muss man im Hochton und bei der Tiefenstaffelung machen.

    Test Teufel Theater 500 S

    Preis: 450 Euro

    Primare I25

    Dieser Vollverstärker ist ein Allrounder ohne echte Schwächen oder besondere „Inselbegabungen“ – wenngleich im Grundton/Oberbass etwas kräftiger unterwegs. In Sachen räumlicher Tiefenstaffelung ginge schon noch mehr, aber dafür begeistert der I25 mit kontrolliertem Tiefton und langzeittauglich-homogener Gangart.

    Test Primare I25

    Preis: 2.499 Euro

    Audiolab 6000A

    Gut ausgestatteter Vollverstärker mit ausgewogener, ganz leicht mittenfokussierter Gesamttonalität und einem trockenen, neutralen Bassbereich sowie unaufdringlichen, aber gut aufgelösten Höhen. Die Leistungsreserven reichen für die meisten Fälle – für große Lautsprecher in großen Räumen dürfte es aber auch gerne etwas mehr sein.

    Test Audiolab 6000A

    Preis: 799 Euro

    Russell K. Red 120

    Diese recht zierlichen Standboxen geben sich im Grundton etwas schlanker, während sie im Bass überraschend tief aufspielen. Als echte Stärke gehen die lebendigen Mitten durch, die mit Feinzeichnung, Klangfarben, Details und einer exzellenten Durchhörbarkeit punkten.

    Test Russell K. Red 120

    Preis: 3.550 Euro

    Boaacoustic Blueberry

    Zu den Stärken dieser Kabel zählen die präzise Abbildungsqualität und die transparente Ausleuchtung der Bühne, die Feindynamik und das Auflösungsvermögen. NF- und Lautsprecher-Kabel sind tonal etwas schlanker, das Netzkabel etwas sonorer/basskräftiger abgestimmt.

    Test Boaacoustic Blueberry

    Preis: 185 Euro bis 450 Euro

    Meze Empyrean

    Fairaudio Award

    Dieser magnetostatische Over-Ear-Kopfhörer ist ein luxuriöser Verfechter feinster musikalischer Umgangsformen und bietet eine enorm kohärente, angenehm süffige Spielweise. In der Tiefenstaffelung nicht ganz so extrem ausgebaut, punktet er dafür umso mehr mit seinem farbintensiven, geschmeidigen Grundnaturell. Für „Langzeithörer“ wie geschaffen.

    Test Meze Empyrean

    Preis: 2.999 Euro

    Beyerdynamic Soul Byrd

    Dieser In-Ear bietet eine tadellose Passform und überzeugt mit einer milden, nie zu aufdringlichen Musikwiedergabe mit etwas mehr Tiefbass und breiter Bühne. Der Grundton ist leicht angehoben, Höhen und Stimmbereich geben sich dezenter.

    Test Beyerdynamic Soul Byrd

    Preis: 79 Euro

    Elac Navis ARB-51

    Diese Aktivlautsprecher sorgen nicht zuletzt wegen der etwas dezenter gehaltenen Hochtonabstimmung für unkomplizierte Langzeittauglichkeit. Analysefreaks oder Besitzer besonders warm angestimmter Elektronik werden dabei weniger angesprochen als Hörer mit neutraler Elektronik (oder großen Hörräumen), die dynamisch packend, rhythmisch mitreißend, direkt aufs Lustzentrum zielend Musik hören wollen.

    Test Elac Navis ARB-51

    Preis: 1.998 Euro

    Vincent DAC-7

    Bei diesem DAC sorgen ein detailreicher Hochton, farbenprächtige, leicht wärmer timbrierte Mitten sowie eine milde Oberbassanhebung für eine Mischung aus sonorem Auftritt und Feinzeichnung. Grobdynamisch guter Durchschnitt, punktet der Vincent feindynamisch und mit einer involvierenden Bühnendarstellung.

    Test Vincent DAC-7

    Preis: 1.499 Euro

    Abacus Horn

    Höchste Dynamik, tiefste und neutrale Bässe, ausladende wie präzise Räumlichkeit, extreme Mittentransparenz – die Abacus Horn liefern in diesen Bereichen Referenzniveau für einen angesichts dessen erstaunlich schmalen Taler ab. Lediglich das Differenzierungsvermögen des Basses ist noch ausbaufähig.

    Test Abacus Horn

    Preis: 9.900 Euro

    Paradigm Persona 3F

    Fairaudio Award

    Elegant gestalteter Standlautsprecher, der sich klanglich durch höchste Transparenz und Auflösung auszeichnet – auch für diese avancierte Preisklasse eine absolute Stärke. Weitere Meriten: die sehr freie und präzise Raumdarstellung und die Feindynamik. In Sachen Basspower und Grobdynamik geht fürs Geld mehr.

    Test Paradigm Persona 3F

    Preis: 11.900 Euro

    Arcam SA20 & Arcam CDS50

    Der Vollverstärker ist etwas wärmer timbriert, besitzt einen staubtrocken-straffen Bass und verrundet die Höhenlagen etwas – der zu ihm passende SACD-/CD-/Netzwerk-Player bietet dagegen strahlendere Höhen, neutralere Mitten und im Kellergeschoss eine etwas „pfundigere“ Gangart.

    Test Arcam SA20 & Arcam CDS50

    Preis: 849 Euro bis 1.199 Euro

    (CD-Player - Verstärker)

    Harman Kardon Citation 500

    Dieser Streaming/Bluetooth-Lautsprecher spielt gesamttonal für solch ein System ausgewogen und bietet einen tiefreichenden, druckvollen und kontrollierten Bass. Er füllt selbst größere Wohnräume flächendeckend mit Musik. Die Höhen geben sich langzeittauglich und sind tonal leicht zurückgenommen.

    Test Harman Kardon Citation 500

    Preis: 649 Euro

    MrSpeakers Ether 2

    Fairaudio Award

    Ein sehr ausentwickelter, ebenso neutral-ehrlicher wie genussdienlicher magnetostatischer Over-Ear-Kopfhörer. Seine bruchlos balancierte Performance dürfte jeden Musikfreund wunschlos glücklich machen, der keine HiFi-Effekte hören, sondern Musik ganzheitlich genießen möchte. Trotz geschmeidiger Gangart grobdynamisch kompetent; auf maximal flirrende Feindynamik wurde der Ether nicht trainiert.

    Test MrSpeakers Ether 2

    Preis: 2.199 Euro

    Cambridge Audio Edge A

    Der ideale Stoff für diesen Vollverstärker ist Musik, die mit feinen Nuancen, Details und/oder vielen Informationen zugleich bewehrt ist: Hier schält er jede kleine Einzelheit heraus und zeigt sich als ordnende Distanz, die zu keiner Zeit die Übersicht verliert. Der Hochton gibt sich dabei luftig-unbeschwert, nie stechend-zischelig. Ausgezeichnete Feindynamik, aber kein ausgemachter Grobdynamiker.

    Test Cambridge Audio Edge A

    Preis: 5.000 Euro

    Unison Research Unico Due

    Fairaudio Award

    Dieser Hybridvollverstärker bietet eine selten zu erlebende Mischung aus Musikalität und Präzision: Tonal leicht schlanker unterwegs punktet er mit außergewöhnlich transparenter Mittenwiedergabe, beeindruckender Raumabbildung und Lokalisationsschärfe sowie erstklassigem Timinggefühl. An den Frequenzextremen agiert der Unison etwas zurückhaltender.

    Test Unison Research Unico Due

    Preis: 2.599 Euro

    Denon AH-D9200

    Einen linealglatten Frequenzgang bietet dieser geschlossene Over-Ear zwar nicht, dafür vermag er tatsächlich so etwas wie eine „besondere Vertrautheit“ mit der Musik auszulösen, die auch bei langen Hörsessions nicht nachlässt. Tonale Wärme, eine anmachende Räumlichkeit sowie eine sehr hohe Reinheit zählen zu seinen besonderen Stärken.

    Test Denon AH-D9200

    Preis: 1.599 Euro

    Dynaudio Evoke 10

    Zu den Tugenden dieser Kompaktbox zählen Transparenz, Impulstreue, Auflösungsvermögen und ein sehr überzeugender Raumeindruck. Der Bass ist etwas kräftiger gehalten – damit er differenziert rüberkommt, sollte die Dynaudio an einem kräftigen, kontrollierenden Verstärker betrieben werden.

    Test Dynaudio Evoke 10

    Preis: 1.400 Euro

    Bowers & Wilkins 606

    Angesichts der Luftigkeit, dem unerwartet sachlich-präzisen Mittelton und dem hohen Auflösungsvermögen qualifizieren sich diese Kompaktlautsprecher auch über ihre Preisklasse hinaus ganz besonders für handgemachte Musik und Electronica mit Anspruch. Pressluft-Techno, Hip-Hop & Co gehen grundsätzlich auch, dürften aber über im Bass wuchtiger abgestimmte Lautsprecher noch mehr Spaß machen.

    Test Bowers & Wilkins 606

    Preis: 698 Euro

    AVM Rotation R 2.3

    Geschmeidigkeit, Klangfarbenreichtum und ein im besten Sinne untechnischer Duktus zeichnen diesen Plattenspieler aus. Ausgewiesenes dynamisches Talent und glaubhafte, wenn auch in der Tiefe nicht allzu weit ausufernde Räume sowie ein eher dezenterer, langzeittauglicher Hochton sind des Weiteren ins Feld zu führen.

    Test AVM Rotation R 2.3

    Preis: 3.590 Euro bis 5.190 Euro

    (ohne/mit mit Ortofon Cadenza Blue)

    Antipodes EX

    Ambitionierter Musikserver/-player inklusive D/A-Wandler, der in Sachen Musikverwaltung und -wiedergabe unterschiedlichste Konfigurationen erlaubt. Als „Digitalzuspieler“ punktet der Antipodes mit hohem Auflösungsvermögen, überzeugender Raumdarstellung und famoser Durchzeichnung im Bass. Der Onboard-DAC kommt an diese Performance nicht ganz ran.

    Test Antipodes EX

    Preis: 4.600 Euro

    (ohne Festplatte)

    SPL Phonitor xe

    Dieser DAC-bewehrte Kopfhörerverstärker klingt an gleichwelchem Hörer so dynamisch und aufgelöst, wie man das von einem Studiogerät erwartet. Sein druckvoller Bass-Punch, sein betont erdiges Klangbild und der leichte Beschnitt des oberen Frequenzendes qualifizieren ihn aber auch als Genussmaschine.

    Test SPL Phonitor xe

    Preis: 2.099 Euro bis 2.799 Euro

    (ohne/mit integriertem DAC)

    Musical Fidelity M2scd & M2si

    Sowohl der CD-Player wie der Vollverstärker spielen tonal ausgewogen und erfreuen den Hörer mit ihrer dynamisch-rhythmischen Gangart. Die Detailauflösung ist in Ordnung, aber auch noch steigerbar. Als Pluspunkt geht der straffe, konturierte Bassbereich durch.

    Test Musical Fidelity M2scd & M2si

    Preis: 799 Euro

    (Einzelpreis CD-Player, Verstärker)

    Teufel Airy

    Alltagstauglicher, robuster, Bluetooth-fähiger On-Ear-Kopfhörer, der klanglich fast schon erstaunlich neutral-balanciert auftritt und eine gute Auflösung bietet. Hörer, die einen betonten Bass suchen, werden hier deshalb nicht fündig. Kabelgebunden geht klanglich noch mehr als über Bluetooth.

    Test Teufel Airy

    Preis: 150 Euro

    Bryston Middle T

    Ein mächtiger Bass, eine extrem organische Mittenwiedergabe sowie ein nicht auf maximale Analytik gezüchteter, langzeithörtauglicher Hochton: Diese Standlautsprecher sind involvierend und angenehm zugleich, benötigen aber einen gewissen Mindestpegel, um ihre Trümpfe voll auszuspielen.

    Test Bryston Middle T

    Preis: 8.035 Euro

    Kennerton Magister Pro

    Geschlossener Kopfhörer, der ein differenziertes und straffes Klangbild bietet sowie enorme Sprintfähigkeiten, sprich einen hervorragenden dynamischen Antritt. Im Bass/Grundton schlanker unterwegs, im Präsenzbereich und den Höhen etwas deutlicher.

    Test Kennerton Magister Pro

    Preis: 599 Euro

    Nubert nuPro X-3000

    Insgesamt „schmeckt“ die nuPro X-3000 mit ihrer kraftvollen, plastischen und lebendigen wie flüssigen Spielweise mehr nach Allrounder als nach dezidiertem Studiomonitor. Es gibt noch analytischere Lautsprecher in dieser Preisklasse, in Sachen Spielfreude und Souveränität ist die X-3000 allerdings ganz vorne dabei.

    Test Nubert nuPro X-3000

    Preis: 1.170 Euro

    Astell & Kern A&Futura SE100

    Klar, ein hochgezüchteter DAP wie der A&Futura SE100 hat seinen Preis. Aber: Die Funktionalität, Verarbeitungsqualität und hohe Kompatibilität mit Kopfhörern unterschiedlicher Impedanzen, flankiert von einer leicht warmen, dennoch hochdetaillierten Spielweise, lassen den SE100 als einen der talentiertesten Mobilplayer am Markt erscheinen.

    Test Astell & Kern A&Futura SE100

    Preis: 1.799 Euro

    Saxx Clubsound CLX 4

    Diese Kompaktbox spielt tonal etwas leichter auf und bringt einen drahtig-flinken, wenngleich nicht ausnehmend voluminösen Tiefton zu Gehör. Das Dynamikverhalten und die Raumdarstellung – und hier insbesondere die Tiefenstaffelung – sind absolute Stärken der Saxx.

    Test Saxx Clubsound CLX 4

    Preis: 1.598 Euro

    Quadral Aurum Orkan 9

    Tonale Neutralität, dynamische Qualitäten, luftige Höhen und ein durchzugskräftiger Bass - samt und sonders Tugenden, die diese Standlautsprecher selbst in höheren Preisklassen vorne mitspielen lassen. Auf besonders deckkräftig ausgemalte Klangfarben oder hochplastische Bühnenbilder sind die Orkan dagegen weniger spezialisiert.

    Test Quadral Aurum Orkan 9

    Preis: 4.000 Euro

    Black Cat Cable 3202 und 3232

    Optisch unscheinbare NF- und Lautsprecher-Kabel, die klanglich in Relation zum Preis Großes leisten. Besondere Stärken: Auflösung, Dynamik und Präzision. In an sich schon straight und detailreich spielenden Anlagen kann es mit den Black Cats ins leicht Analytische gehen.

    Test Black Cat Cable 3202 und 3232

    Preis: 629 Euro bis 729 Euro

    (NF- bzw. LS-Kabel)

    XTZ Cinema M8 Tower

    Tonal neutral abgestimmte Standlautsprecher mit extremen dynamischen Fähigkeiten, hoher Auflösung und sehr sauberer, verzerrungsarmer Wiedergabe. In Sachen Raumtiefe und Plastizität wird solide Qualität geboten, die M8 Tower sind hier aber nicht auf Bestwerte trainiert.

    Test XTZ Cinema M8 Tower

    Preis: 2.980 Euro

    KEF R7

    Fairaudio Award

    Diese Standlautsprecher sind tonal balancierte, im Oberbass-/Grundtonbereich sowie im Superhochton minimal zurückhaltend abgestimmte, verzerrungsarm und sauber aufspielende Allrounder. Dank überragender Impulsfähigkeit und überzeugendem Tiefbass machen die KEF insbesondere mit rhythmisch betonter, druckvoller Musik unglaublichen Spaß.

    Test KEF R7

    Preis: 3.198 Euro

    Innuos ZenMini Mk3

    Fairaudio Award

    Ein Musikserver inklusive DAC mit narrensicherer Benutzerführung, guter Ausstattung und tollem Klang. Insbesondere das Auflösungsvermögen und der plastische, präzise und weiträumige Raumeindruck gefallen. Tonal neutral bis minimal milder unterwegs.

    Test Innuos ZenMini Mk3

    Preis: 999 Euro

    Marantz NA6006

    Was diesen Netzwerkplayer in erster Linie auszeichnet ist seine „Über-alles-Stimmigkeit“. Die Tonalität kann man dabei als „leicht warm“ bezeichnen. Musikalische Integrität, klangliche Harmonie und Gelassenheit sind dem Marantz wichtiger als allzu strenge Disziplin oder militärische Präzision.

    Test Marantz NA6006

    Preis: 599 Euro

    Nubert nuPro X-8000

    Fairaudio Award

    Eines der Markenzeichen dieser Aktivlautsprecher ist das gekonnte Freisetzen von fulminanten Tieftonwogen. Ein weiteres die Neutralität: Neutral heißt hier ungekünstelt, pur, filterlos, geradlinig, direkt – wenn man eine Tendenz sucht, sind die nuPro X-8000 auf der minimal kühleren Seite beheimatet. Eine besondere Empfehlung nicht zuletzt für Studio-Profis und eine straighte Gangart schätzende Audiophile.

    Test Nubert nuPro X-8000

    Preis: 3.370 Euro

    HiFiAkademie PowerAmp P6s

    Diese Endstufe „mischt sich nicht ein“, und das ist positiv zu verstehen. Tonal neutral und dynamisch sattelfest, wird das zugeführte Signal vorlagengetreu verstärkt. Noch mehr Auflösung und Finesse sind machbar – aber dafür muss man meist auch mehr investieren.

    Test HiFiAkademie PowerAmp P6s

    Preis: 1.240 Euro

    Fyne Audio F501

    Für eine bezahlbare Box herausragend linear, vollwertig, effektfrei und homogen. Die Fyne Audio eignet sich besonders für Musik mit Groove, Pace und Slam. Für ausgemachte Leisehörer und Auflösungsfanatiker gibt’s Alternativen.

    Test Fyne Audio F501

    Preis: 1.400 Euro

    Technics SL-1000R

    Ein Gerät in dieser Preisklasse kann per se nicht das Schildchen „Sonderangebot“ um den Hals gehängt bekommen. Trotzdem kam beim Testen nie das Gefühl auf, dieser Plattenspieler sei zu teuer. Der Technics SL-1000R zeichnet sich durch eine unbeirrbare tonale Neutralität und beeindruckende räumliche Klarheit und Plastizität aus. Auch rhythmisch/dynamisch zählt er zu den besten Playern seiner luxuriösen Klasse.

    Test Technics SL-1000R

    Preis: 15.999 Euro

    CH Precision I1

    Schweizer Luxus-Vollverstärker, der sich dank Modularität individuell ausbauen lässt und klanglich zum Besten zählt, was dem Testautor untergekommen ist. Der CH Precision beherrscht im Grunde alle audiophilen Tugenden, allenfalls an sehr fordernden Lasten und/oder in großen Räumen könnte noch mehr Leistung vorteilhaft sein.

    Test CH Precision I1

    Preis: 33.700 Euro

    Soundmagic E11C

    Fairaudio Award

    Dieser In-Ear dürfte einer der ersten Kopfhörer unterhalb der 50-Euro-Grenze sein, bei dem der Käufer bei keinem klanglichen Parameter zu schmerzhaften Kompromissen genötigt wird. Dezent mittenbetonter Frequenzverlauf. Überragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Soundmagic E11C

    Preis: 50 Euro

    Quad ERA-1

    Fairaudio Award

    Dieser magnetostatische Kopfhörer zeichnet höchst detailliert, wirkt sehr leichtfüßig, unangestrengt und offen. Die oberen Mitten wurden ein wenig entschärft, was der Langzeittauglichkeit zugutekommt. Erstklassige Basswiedergabe bis in die tiefsten Bereiche.

    Test Quad ERA-1

    Preis: 699 Euro

    Teufel Ultima 20 (2018)

    Diese kleine Kompaktbox klingt deutlich erwachsener als man vermutet und kann insbesondere mit einem breit und tief ausgeleuchteten stereofonen Raum auftrumpfen. Natürlich geht noch da noch mehr: mehr Bass, Auflösung und Dynamik etwa. Aber zum aufgerufenen Kurs gibt es hier keinen Anlass zur Beschwerde.

    Test Teufel Ultima 20 (2018)

    Preis: 250 Euro

    Technics SC-C70

    Diese stramingfähige „Kompaktanlage“ mit CD-Player vermag mit ihrem Klangbild auch anspruchsvollen Hörern Freude zu bereiten. Erstaunlich gute räumliche Abbildung, Hochtonauflösung und feindynamische Differenzierung. Im Bass natürlich nicht wirklich physisch spürbar und auch kein Ausbund an Präzision, aber gleichwohl souveräner klingend, als die kompakte Größe des SC-C70 es vermuten ließe.

    Test Technics SC-C70

    Preis: 890 Euro

    Inklang 13.3 Advanced Line

    Hochseriöse, klanglich auf jedwede Effekthascherei verzichtende Lautsprecher mit sehr differenzierter Räumlichkeit und wohlbalancierter Mittenwiedergabe. Bassseitig gibt es in der Preisklasse viele Lautsprecher, die noch druckvoller spielen und mehr Tiefgang bieten als die grazil gebauten Inklang 13.3.

    Test Inklang 13.3 Advanced Line

    Preis: 3.998 Euro bis 4.250 Euro

    Boaacoustic Silver Galaxy

    Dieses Phonokabel dürfte sich dank des überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnisses viele Freunde machen, insbesondere unter Liebhabern großer Klangbilder, gewaltiger Tutti und jeder Art von extrovertierter Musik. Im Bass spielt es vollmundig, in den Höhen spritzig.

    Test Boaacoustic Silver Galaxy

    Preis: 380 Euro

    B&W 603

    Diese Standlautsprecher kommen mit ausladendem (aber justierbarem) Bass und prägnanten Höhen sowie – eine der besonderen Stärken – ausnehmend transparenten, griffigen Mitten. Hervorragendes Abstrahlverhalten: Die B&W 603 zwingen ihre Besitzer nicht, genau im Sweet Spot zu sitzen.

    Test B&W 603

    Preis: 1.598 Euro

    Primare I35 Prisma

    Fairaudio Award

    Mit DAC- und Streamingmodulen erweiterbarer Vollverstärker, der sich klanglich vor allem durch Klarheit, sensibles Differenzierungsvermögen und rhythmische Akkuratesse auszeichnet. In Sachen Grobdynamik und Bassvolumen etwas dezenter unterwegs.

    Test Primare I35 Prisma

    Preis: 4.500 Euro

    (inklusive DAC & Streamer)

    Nordost Frey 2

    Die Netzkabel setzen die Leitplanken einer verfärbungsfreien, balancierten Performance, die dann von den NF- und Lautsprecherverbindern ausbuchstabiert wird: Sturzneutral, extrem breitbandig, phänomenal auflösend, tadellos dynamisch. Insbesondere das Netz-, aber auch das NF-Kabel weisen ein überzeugendes Preis-Soundverhältnis auf.

    Test Nordost Frey 2

    Preis: 1.159 Euro bis 3.459 Euro

    Transrotor Alto

    Fairaudio Award

    Herausragend ausgewogener Plattenspieler, der Schnelligkeit und Luftigkeit mit „konzepttypischeren“ Tugenden wie unerschütterliche Ruhe, schwarzem Hintergrund und eiserner Kontrolle im (minimal schlanker gehaltenem) Bass vereint. Transrotor-typisch lässt sich der Alto individuell ausbauen.

    Test Transrotor Alto

    Preis: 5.000 Euro

    (reines Laufwerk)

    Naim NDX 2

    Erstklassig ausgestatteter und ebenso verarbeiteter Netzwerkplayer, der sich vor allem an solche Hörer richtet, die einen unverkopften, sprich direkt-emotionalen Zugang zu ihrer Lieblingsmusik suchen. Tonal etwas wärmer unterwegs. Besondere Stärke: die ausnehmend plastische Abbildungsqualität.

    Test Naim NDX 2

    Preis: 5.999 Euro

    XTZ Divine Delta

    Absolute Stärken dieses Lautsprechers sind seine Dynamik und seine neutral-unbestechliche Tonalität im Verbund mit einer für die Preisklasse extra guten Auflösung. Räumlich vermögen die XTZ in Breite und Tiefe sehr akkurat auszuleuchten. Hierzu muss allerdings ein wenig experimentiert werden, der Sweet Spot könnte größer ausfallen.

    Test XTZ Divine Delta

    Preis: 3.990 Euro

    Nubert nuPyramide 717

    Neutralität, Dynamik, Basswiedergabe und Auflösung – auf diesen Gebieten beherrschen die Nubert nuPyramide 717 ihr Handwerk aus dem Effeff. Aufs allerletzte Quäntchen Hochtonluftigkeit verzichtet die 717. Umschaltbar zwischen Direkt- und Rundumbetrieb.

    Test Nubert nuPyramide 717

    Preis: 11.200 Euro

    Jadis JS2 MKIII

    Dieser D/A-Wandler schafft den Spagat zwischen Wärme, Farbe, Fluss und Grundtonfülle auf der einen Seite sowie dynamischer Spannung, Hintergrundschwärze, Abbildungspräzision und einer guten Auflösung auf der anderen Seite derart gekonnt, wie es der Tester bislang noch von keiner anderen Digitalquelle hörte. Bei alledem wurde der Bass nicht auf allerhöchste Präzision trainiert.

    Test Jadis JS2 MKIII

    Preis: 5.900 Euro bis 6.900 Euro

    (Signature- und USB-Upgrade optional)

    JBL LSR705P

    Fairaudio Award

    Vielfältig justierbarer Aktivmonitor, der in der Grundeinstellung mit tonaler Neutralität und sehr hohem Auflösungsvermögen punktet. Definitiv eher der Typ „Reporter“ denn „Charmeur“. Die Basswiedergabe ist für diese Größe absolut erstaunlich – und die Raumdarstellung klar und präzise.

    Test JBL LSR705P

    Preis: 2.558 Euro

    Lindemann Limetree Headphone

    Keine Ungereimtheiten, keine Schlagseiten – dieser Kopfhörerverstärker spielt tonal ausgeglichen und „über alles“ sehr angenehm. Die räumliche Darstellung gerät etwas kompakt, aber trennscharf. Mustergültige Offenheit und Transparenz im Mittel- und Hochton.

    Test Lindemann Limetree Headphone

    Preis: 595 Euro

    Final Audio D-8000

    Dieser magnetostatische Kopfhörer geht als Genusshörer durch, der mit seiner Detailfülle trotz wärmerer Abstimmung vielen anderen High-End-Kopfhörern das Wasser abgräbt. Er besitzt eine fantastische Räumlichkeit sowie eine ausgezeichnete Grobdynamik – wenn denn ein ausreichend potenter Verstärker zur Seite steht.

    Test Final Audio D-8000

    Preis: 3.499 Euro

    Orbid Sound Mini Galaxis V

    Dieser Hornlautsprecher beeindruckt mit explosiver Dynamik und versteht es, ein sehr großes, nach vorne gehendes und richtig involvierendes Klangpanorama aufzuspannen. Tonal eher straight als süffig/warm abgestimmt – mit leichter Betonung im Präsenzbereich.

    Test Orbid Sound Mini Galaxis V

    Preis: 4.800 Euro

    Balanced Audio Technology BAT VK-53SE & BAT VK-76SE

    Auch wenn der Endstufe im Tiefbass die maximale Kontrolle mancher Transistoramps abgeht, überzeugt diese kostspielige, vollsymmetrisch aufgebaute und durchgängig röhrenbestückte Vor/End-Kombi durch hervorragende Auflösung und Raumdarstellung sowie ein völlig unlimitiert wirkendes Dynamikverhalten.

    Test Balanced Audio Technology BAT VK-53SE & BAT VK-76SE

    Preis: 29.400 Euro

    (Vorstufe 15.200 Euro; Endstufe 14.200 Euro)

    Denon AH-D5200

    Ein sehr angenehm und unangestrengt klingender Kopfhörer für Genusshörer mit Sinn für akkurate Detailwiedergabe und dynamische Wucht. Räumlich - typisch für einen geschlossenen Hörer - eher kompakt als weitläufig zeichnend, gleichwohl niemals beengt.

    Test Denon AH-D5200

    Preis: 599 Euro

    Abacus Cuffino

    Ein sagenhaft kontrolliert-knorriger Bass, grundehrliche Mitten samt dezent kühler, aber ungemein realistischer Klangfarben zeichnen diesen Kopfhörerverstärker aus. Tonal höchst neutral, wenngleich nicht maximal breitbandig.

    Test Abacus Cuffino

    Preis: 590 Euro bis 790 Euro

    inklusive Lautstärkeregelung mit Widerstandsleiter

    Ascendo DNA1000.2 HE

    Fairaudio Award

    Sehr flexibel einsetzbarer Endverstärker mit Pegelregelung, der dank balanciert-langzeittauglicher Tonalität, toller Dynamik und Tiefenstaffelung sowie plastisch-griffiger Abbildung gefällt. Bei der Bühnenbreite herrscht eher Normalmaß. Auf Wunsch nimmt der Fachhandel eine kostenlose Einmessung auf den Raum/die Lautsprecher des Kunden vor.

    Test Ascendo DNA1000.2 HE

    Preis: 3.600 Euro

    PREMIUM-HÄNDLER, die Ascendo führen

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