Vincent SV-228
Dieser gut ausgestattete Vollverstärker bietet eine eher warme und kraftvolle Wiedergabe. Analytische Qualitäten stehen weniger im Vordergrund, dafür aber unter anderem eine große räumliche Abbildung.
Preis: 2.099 Euro
Dieser gut ausgestattete Vollverstärker bietet eine eher warme und kraftvolle Wiedergabe. Analytische Qualitäten stehen weniger im Vordergrund, dafür aber unter anderem eine große räumliche Abbildung.
Preis: 2.099 Euro
Dieses koaxiale S/PDIF-Kabel bietet hohe Auflösung, natürlich-authentische Klangfarben und sehr echt wirkende Transienten. Der Bühnenraum wird tief ausgeleuchtet, die Abbildung gerät angenehm plastisch. Tonal unauffällig-neutral mit allenfalls minimaler Tendenz ins Wärmere.
Preis: 1.050 Euro
Ein echtes Highlight liefern diese Kompaktlautsprecher in grobdynamischer Hinsicht und in Sachen Bassautorität – auch mit Blick auf die Pegelfestigkeit nähern sich die Elac eher der Standlautsprecherklasse an. Insgesamt etwas wärmer und milder als streng neutral und offenkundig analytisch abgestimmt, dennoch sehr gute Auflösung.
Preis: 3.198 Euro
Diese Lautsprecher kombinieren Retrolook mit monitorhaften Tugenden. Detailreichtum, die unmittelbare Ansprache, Fein- wie Grobdynamik gehören zu ihren Stärken. Der Bass ist etwas kräftiger und weicher gehalten, Hochton- und Präsenzbereich lassen sich über Regler einstellen.
Preis: 7.699 Euro
Ein extrem erwachsener (Tief-)Bass, ein eher geschmeidiges denn analytisches Klangbild sowie allerlei Anpassungs- und Individualisierungsmöglichkeiten - vor allem klanglich, aber auch optisch - kennzeichnen diese Aktivlautsprecher, die per Hub zudem streamingfähig werden.
Preis: 3.699 Euro bis 3.999 Euro
(Stereo Hub zzgl. 300 Euro)
Dieser All-in-one-Receiver bietet eine wahre Featureflut. Klanglich an den Frequenzgangenden etwas dezenter unterwegs, in den Mitten neutral und klar. Phono-Pre und vor allem der CD-Player spielen dynamischer als das Netzwerkmodul auf.
Preis: 1.499 Euro
Eine kleine, regelbare Endstufe, die sich auch als minimalistischer Vollverstärker einsetzen lässt: Sportlich-definiertes, frisches Klangbild, das mit überraschend viel Kontrolle und anspringender Dynamik aufwartet. Der schön trockene Bass ist in Sachen Tiefgang etwas limitiert. Exzellentes Preis-Sound-Verhältnis.
Preis: 790 Euro bis 840 Euro
Zu den klanglichen Gewinnen dieses LAN-Kabels und -Isolators zählen eine leicht verbesserte Räumlichkeit sowie Sauberkeit und Auflösung des Klangbilds. Beim Kabel kommt noch etwas mehr Schub in den unteren Lagen hinzu. Die Größe dieser Gewinne hängt sehr vom Anlagenumfeld und der jeweiligen HF-Störsituation ab.
Preis: 189 Euro bis 900 Euro
(LAN-Isolator, LAN-Kabel)
Klanglich gibt dieser Vollverstärker den Generalisten und legt Wert auf ein „harmonisch-ganzheitliches Klangbild“. In den Mitten und Höhen ziemlich reine Lehre, im Mid-/Oberbass etwas kräftiger, im Subbass dezenter. Stärken: Feindynamik und Auflösung.
Preis: 9.490 Euro
Absolut bemerkenswert ist die Feinauflösung, die Transparenz dieses Netzwerkplayers - ohne dabei auch nur die Spur kalt-analytisch zu klingen. Tonal zudem absolut neutral. Klanglich ist der Fix-Modus zu empfehlen, die Lautstärkeregelung mindert ein wenig die Durchlässigkeit.
Preis: 999 Euro
Anamnese, Diagnose - und dann die individuellen Mittelchen: Die raumakustischen Lösungen von Vicoustic zeitigen natürlich Ergebnisse, die von der eigenen raumakustischen Situation abhängig sind. In unserem Test gewannen insbesondere die Bassqualität und die Sauberkeit der Bühnen- und Detaildarstellung.
Preis: 979 Euro bis 9.542 Euro
Vom Tiefbass bis zum Grundton minimal betont, punktet der Streaming-DAC mit einer sehr energiegeladenen, hochpräzisen und räumlich überzeugenden Musikpräsentation. Wer primär auf „Flow und Entspannung“ aus ist, könnte den Esoteric eventuell als zu fordernd empfinden.
Preis: 13.500 Euro
Ein kleiner Schuss tonaler Wärme, die Abwesenheit jeglicher unangenehmer Beiklänge und eine dennoch hohe Auflösung machen diesen Vollverstärker zu einer Empfehlung für Genusshörer wie Analytikfans. Die Bühne könnte etwas breiter ausfallen, dafür ist der Bassbereich einen Extraapplaus wert.
Preis: 12.700 Euro bis 13.650 Euro
(ohne/mit Digitalboard)
Diese tonal ausgeglichene Vor-End-Kombi – die Endstufe besitzt allenfalls einen Hauch mehr Pegel im Bass, die Vorstufe in den Höhen –, punktet mit Auflösung und toller Dynamik. Sehr gute Ausstattung: Phono- und Digitalinputs sowie Kopfhörerverstärker überzeugen klanglich.
Preis: 5.480 Euro
(P6: 2.585 Euro; A23+: 2.895 Euro)
Linear und hervorragend aufgelöst im Mittenband, sehr freier und involvierender Bühneneindruck, und das Ganze garniert mit etwas mehr Pegel an den Frequenzgangenden: Dieser Standlautsprecher kombiniert klassische audiophile Tugenden mit Spaß an der Musik.
Preis: 6.500 Euro
Ihren "Studiostall" hört man diesen Kompakten unmissverständlich an: Dynamisch schnell, hochtransparent und mit tonal eher frischer Gesamtabstimmung gehen sie ans Werk. Der leicht hervorgehobene Hochton könnte etwas feinseidiger sein, dafür ist die Basspotenz - ohne künstliche Pegelanhebungen - dieser kleinen Boxen ein echtes Highlight.
Preis: 3.290 Euro
Bereits physisch ist dieser zentnerschwere Vollverstärker eine Macht. Klanglich gilt das umso mehr: Und zwar, weil er eben gerade nicht sensationsheischend bzw. spektakulär auftritt, sondern extrem natürlich. So stellen sich etwa die hohe Feinauflösung oder präzise Bühnendarstellung stets in den Dienst einer äußerst organischen Musikwiedergabe.
Preis: 20.900 Euro bis 24.100 Euro
für RR-Version
Umfangreiche Ausstattung meets "allroundigen" Klang: Diese All-in-one-Lösung bietet u.a. gute Grobdynamik, Spielfreude und eine über weite Strecken tonal neutrale Darbietung. Etwas mehr ginge bei der Feindynamik.
Preis: 1.699 Euro
Es gibt Lautsprecher dieser Liga, die grobdynamisch noch vehementer und im Bass/Hochton offensiver vorgehen. Wer aber größten Wert auf räumlich realistische Konzert-Nachzeichnung sowie eine natürlich-kohärente Timbrierung von Instrumenten und Stimmen legt, sollte sich die Manger P2 unbedingt genauer anhören.
Preis: 15.800 Euro
Dieser DAC/Vorverstärker der Luxusklasse zeigt mit sonoren Mitten, kraftvoll-agilen Bässen und geschmeidigen Höhen durchaus Charakter, übertreibt aber auch nicht. Klare Stärken: Dynamik und Raumdarstellung. Der mitgetestete USB-Reclocker bewegt klanglich zwar keine Welten, setzt aber das ein oder andere audiophile i-Tüpfelchen.
Preis: 3.480 Euro bis 18.400 Euro
(USB-Reclocker: 3.480 Euro; DAC/PRE: 18.400 Euro)
Diese nach klassischen BBC-Vorgaben gefertigten Kompaktlautsprecher sind keine Schönfärber, sondern servieren Details ziemlich ungeschminkt. Passend dazu sind sie dynamisch "schnell" und bieten eine tolle Kohärenz, die an Breitbänder erinnert. Grobdynamik und Basstiefgang sind naturgemäß limitiert.
Preis: 4.600 Euro
Kabelgebundener Edel-In-Ear (auch als Wireless-Variante zu haben), der sehr ausgewogen aufspielt. Profil besitzt er dennoch: An den Frequenzgangenden kommt der Spaßfaktor nicht zu kurz, im Präsenzbereich geht’s minimal dezenter zu. Überragend guter (Tief-)Bass – die Bühne könnte noch weitläufiger sein.
Preis: 999 Euro
„Allrounder auf höchstem Niveau“ – das lässt sich über diese Lautsprecher-, Cinch- und Netzkabel von Dyrholm Audio sagen. Besonders gefallen die sehr hohe Auflösung und die plastische, transparente Raumdarstellung. Tonal neutral, allenfalls das Netzkabel ist im Bass minimal schlanker unterwegs.
Preis: 2.550 Euro bis 3.800 Euro
(je nach Art & Länge)
Hohe, sehr feinsinnige Auflösung und ein tonal leicht zurückgenommener, stressfreier Hochton kennzeichnen diese Kompaktlautsprecher. Der Bass ist eher warm abgestimmt, nicht schraubstockartig kontrolliert, aber erstaunlich tiefreichend und druckvoll.
Preis: 7.300 Euro
Unbändiger Druck und Punch im Tiefton, stupendes Dynamikverhalten und ein verfärbungsfreies Mittenband. Diese Kompaktlautsprecher machen dem Hörer ordentlich Dampf, verfügen aber auch über klassisch-audiophile Qualitäten. In Sachen Auflösung und Hochton eher gutmütig, die V12C sind hier keine Präzisionsmaschinen.
Preis: 1.298 Euro
In Sachen Auflösung und Dynamik setzen diese Kompaktlautsprecher Maßstäbe selbst für höhere Preisklassen. Angesichts der zierlichen Bauform zudem überraschend gute Pegelfestigkeit und Bassqualitäten. Eher frisches als warmes oder üppig farbiges Klangbild - aber ohne jegliche künstliche Härten.
Preis: 2.498 Euro
Dieser Netzwerkplayer/DAC bietet alle relevanten Anschlüsse, zeichnet tonal neutral durch und besitzt zwei große Stärken: Auflösungsvermögen und Klangfarbenreichtum. Räumlich in der Standardeinstellung etwas kompakter unterwegs. Die optionale Masterclock holt noch mal mehr aus audiophilen Aufnahmen heraus.
Preis: 1.799 Euro bis 1.999 Euro
Dieser Phonovorverstärker bietet tonale Ausgeglichenheit, dynamisches Stehvermögen und räumliche Übersicht. Im absoluten Tiefbass etwas dezenter unterwegs. Besonderheiten: zwei komplett getrennte Verstärkerzüge, symmetrische und unsymmetrische Anschlüsse, integrierte Lautstärkeregelung.
Preis: 7.900 Euro
Eleganter, toll verarbeiteter Lautsprecher, der als Generalist für Genusshörer durchgeht: Die Musik wird als Ganzes, jenseits von Übertreibungen präsentiert, tonal leicht warm und rund und damit äußerst natürlich und langzeittauglich. Die Stimmwiedergabe überzeugt auf ganzer Linie, grobdynamisch ginge etwas mehr.
Preis: 13.400 Euro
Diese Standlautsprecher verzichten auf auffälliges Hochtonglitzern und knallig-voluminöses Bassgewitter. Dafür prägen ebenso unaufgesetzte wie hohe Präzision, Langzeittauglichkeit und unterm Strich Authentizität das Klangbild. Je länger man mit den Bellatrix hört, desto mehr lernt man ihre Qualitäten schätzen.
Preis: 9.000 Euro
Neben der charmanten Kombination aus guter Auflösung und wärmerem Tonfall geht die griffig-konkrete Abbildungsqualität als zentrale Stärke dieser Vorstufe durch. Gutes Dynamikverhalten – manche Mitbewerber gehen noch härter/direkter bei Transienten vor.
Preis: 7.950 Euro
So tonal ausbalanciert, im Timing tadellos und musikalisch rund und stimmig spielt kaum ein anderer Lautsprecher in diesem Preisbereich auf – zumindest in kleineren bis mittelgroßen Räumen. Da es sich um einen kompakten Monitor handelt, sind Tiefbass und Maximaldynamik naturgemäß begrenzt.
Preis: 5.500 Euro
Mit interessanten, proprietären Technologien aufwartende XLR- und Cinchkabel, die für mehr Klangfarbenreinheit, Bassschwärze Impulstreue und Plastizität sorgen. Tonal neutral abgestimmt.
Preis: 1.499 Euro bis 3.129 Euro
Diese Kompaktlautsprecher legen aufgrund ihres hohen Auflösungsvermögens und der leichten Hochtonfrische bei schlechten Aufnahmequalitäten auch schon mal den Finger in die Wunde - sie sind optimal für Hörer, die sich intensiv mit Musik auseinandersetzen möchten und zudem eine tolle Räumlichkeit goutieren.
Preis: 2.000 Euro
Anschlussfreudige, streamingfähige Aktivbox, die echten Monitorklang rüberbringt: tonal neutral, blitzschnell, mit hoher Auflösung und erstaunlichen Pegelreserven für die Größe gesegnet. Es gibt Lautsprecher, denen eine noch plastischere Abbildung gelingt.
Preis: 2.200 Euro
Dieses Lautsprecherkabel spielt sehr sauberer, besitzt eine impulsiv-dynamische Herangehensweise und einen sehr strukturierten Bassbereich. Tonal eher etwas leichter als füllig unterwegs. Tolle Feindynamik.
Preis: 359 Euro bis 619 Euro
(4PR bzw. 8PR, je 2x3 m))
Tolles Dynamikverhalten, hohe Auflösung und ein sehr erwachsener, definierter Bassbereich sind nur einige der Stärken dieser Standlautsprecher. Tonal spielen sie auf der leicht hellen Seite von neutral, der saubere Hochton sorgt in Verbindung mit neutralen oder wärmeren Verstärkern gleichwohl für ein angenehm langzeittaugliches Klangbild.
Preis: 4.698 Euro bis 4.998 Euro
Die Genelec 1237A überzeugt laut wie leise, spielt dynamisch, räumlich groß und offen – und setzt einen Detailreichtum ins Werk, den man für das Geld anderenorts erst einmal finden muss. Trotzdem nicht jedermanns Sache: Der Studiomonitor legt bei mediokren Aufnahmen schon mal den Finger in die Wunde.
Preis: 12.778 Euro
Dieser Plattenspieler kann klassisch audiophil mit einem externen Phono-Pre verbunden werden – und bietet zudem einen internen Vorverstärker sowie sogar Bluetooth. Klanglich richtet er sich eher an Genusshörer, die sich zwar nicht „warm umspülen“, aber von involvierender Spielfreude mitreißen lassen wollen, als an detailversessende Analytiker.
Preis: 1.999 Euro
Der sogenannte Bass-Transformer verändert nachvollziehbar die Güte der Tieftonwiedergabe im Hörraum, ohne ihr groß Energie zu entziehen. Zur Bekämpfung kräftiger Raummoden ist er also weniger geeignet. Es geht bei diesem Raumakustikelement eher um Bass-Qualität als -Quantität.
Preis: 2.250 Euro
Eine außergewöhnliche Phonovorstufe für Hörer, die über eine größere Sammlung an Plattenspielern, Tonarmen oder Tonabnehmern verfügen. Doch nicht nur ausstattungsseitig überzeugt die PPA V790: Klanglich weiß sie nicht zuletzt mit ihrer neutralen Abstimmung zu gefallen, der Bass ist dabei eher straff als satt. Ein noch schwärzerer Hintergrund wäre möglich.
Preis: 3.999 Euro
Kompakt, wertig, klangstark, tuningaffin: Aunes X8-DAC überzeugt mit ausgewogen-sonorer Tonalität und toller Dynamik – und lässt dank Digitalfilter und austauschbarer OP-Amps klangliche Feinabstimmung zu. Der Kopfhörerverstärker Aune X7s passt gut zu ihm, lässt sich flexibel für vielerlei Modelle einsetzen und überrascht mit einer quirlig-spritzigen Gangart. Beide bieten ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.
Preis: 299 Euro bis 349 Euro
(Aune X7s & X8)
Ein klares, transparentes und neutrales Klangbild zeichnet diesen Stereoendverstärker zum einen aus. Zum anderen gibt's Leistung, Kontrolle und grobdynamische Energie bis zum Abwinken. Das letzte Quäntchen an Feinstofflichkeit in den Obertönen spart sich das Kraftpaket aus. Exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Preis: 2.199 Euro
Dieser Vollverstärker ist „auf Fluss, auf Genuss, auf Wohlklang bedacht“, wie es im Test heißt. Die tonale Darstellung ist sehr balanciert, allenfalls die Präsenzen sind etwa milder gehalten. Die sehr natürliche Mikrodynamik und die griffig-plastische Abbildungsqualität sind klare Stärken. Ein grobdynamischer „Haudrauf“ ist der Soulnote nicht.
Preis: 3.590 Euro
Ein im besten Sinne neutral abgestimmter, aktiver Full-Range-Lautsprecher, der sich im Tiefton sehr gut an die räumlichen Gegebenheiten anpassen lässt und deshalb mit profundem und agilem Bassspiel überzeugt. Weitere Stärken: Dynamik, Auflösungsvermögen und die weitläufige Bühnendarstellung.
Preis: 29.775 Euro
Dieser ANC-Bluetooth-Kopfhörer ist ideal für Hörer, die es langzeittauglich und tonal wärmer als streng neutral mögen – und dennoch auf gute Detailwiedergabe wertlegen. Als Highlight geht darüber hinaus die präzise Räumlichkeit durch. Wünschenswert wäre ein fein justierbarer Equalizer.
Preis: 429 Euro
Ein Charakter-Verstärker: Im Bass/Grundton mit ordentlich Schmackes gesegnet und in den Präsenzen recht unverblümt, weiß diese kräftige Röhre mit Druck, Speed und sehr dynamischer Ansprache zu gefallen. Der Lab 12 bildet ausnehmend plastisch auf einer eher kompakten Bühne ab.
Preis: 5.640 Euro
Diese Kompaktlautsprecher sind perfekte Allrounder für kleine bis mittelgroße Hörräume. Tonal neutral, sehr aufstellungsunkritisch und eher nüchtern wie ein Studiomonitor als betont schillernd oder farbstark.
Preis: 1.098 Euro
Tonal zieht dieser Plattenspieler extrem breitbandig und neutral durch. Das Auflösungsvermögen ist, wie in dieser Liga üblich, sehr hoch, als besondere Highlights gehen die kohärente Impulswiedergabe und die räumlichen Darstellungsqualitäten durch. Für ausgemacht „romantische Hörer“ vielleicht zu straight – für alle anderen eine (leider kostspielige) Offenbarung.
Preis: 20.000 Euro
Sucht man nach natürlich-neutral abgestimmten NF-Leitern, die hervorragend auflösen, jedweder dynamischen Anforderung gewachsen sind und auch räumlich kaum Wünsche offen lassen, sollte man den Bastanis I/C Aufmerksamkeit schenken. Das „audiophile Portemonnaie“ sollte freilich gut gefüllt sein.
Preis: 4.800 Euro
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