News

Demnächst im Test:

Fender x Teufel Rockster Neo Vincent SA-32 AE OePhi Lounge 2 Ortofon MC X50 Vincent SA-32 AE Ortofon MC X50 OePhi Lounge 2

HiFi-Test-Archiv

    Euro bis Euro

    Filter zurücksetzen
    Sortierung

    Dual CS 518

    Gut ausgestatteter, manueller Plattenspieler mit zuschaltbarem, integriertem Phonopre, dessen Stärke in einem schwungvoll-dynamischen und musikalisch-flüssigen Klangbild liegt. Der Dual ist weniger audiophiler Feingeist denn „zupackender Kumpel“. Tonal minimal wärmer unterwegs.

    Test Dual CS 518

    Preis: 650 Euro

    (inklusive Tonarm und System)

    Canton B 100 Online Exklusiv

    Hohe Sprachverständlichkeit sowie generell hohe Transparenz und eine erwachsene, dennoch unaufdringliche, raumakustisch gut verträgliche Basswiedergabe zählen zu den Stärken dieser Standlautsprecher. Die mit ihrem unkomplizierten Anmachfaktor bestimmt viele Geschmäcker treffen werden, sofern nicht zuallererst „fetter Bassdruck“ oder „warmes Klangbad“ auf der Prioritätenliste stehen.

    Test Canton B 100 Online Exklusiv

    Preis: 1.498 Euro

    AVM Inspiration CS 2.3

    Dieses All-in-one-Gerät verbindet Schnittstellenvielfalt mit klanglicher Klarheit: Tonal neutral bis minimal leichter unterwegs, überzeugt der AVM mit toller Dynamik und guter Auflösung. Die Bühne ist etwas kompakter geraten, die Abbildung erfolgt allerdings mustergültig präzise.

    Test AVM Inspiration CS 2.3

    Preis: 4.990 Euro

    64 Audio U6t

    Fairaudio Award

    Eine referenzwürdige Mittenwiedergabe, ein extrem kontrollierter Bassbereich und für einen In-Ear überraschend luftige Höhen: Die 64 Audio U6t sind Monitor-Kopfhörer, wie sie im Buche stehen. Sie liefern ein sehr ehrliches Soundbild, kaschieren schlechte Aufnahmequalitäten allerdings auch nicht.

    Test 64 Audio U6t

    Preis: 1.399 Euro

    Technics SL-100C

    Dieser Plattenspieler vermittelt schon mit dem mitgelieferten einfachen Tonabnehmer sehr viel Hörspaß. Im Hochton neutral, in den Mitten und im Bassbereich sonorer unterwegs, bietet er auch dank guter Auflösung und Feindynamik eine Geschmeidigkeit in der Wiedergabe, die mit den alten DJ-Modellen der Marke nichts mehr zu tun hat.

    Test Technics SL-100C

    Preis: 899 Euro

    (inklusive Tonarm und System)

    Revel Performa F328Be

    Diese Standlautsprecher warten mit einem sehr tiefreichenden Bassbereich auf und sind raumakustisch gleichwohl überraschend unproblematisch. Die hochfeine Auflösung und neutrale Abstimmung runden den kultivierten Auftritt der Revel ab. Eher sachliche als opulente Klangfarben.

    Test Revel Performa F328Be

    Preis: 18.000 Euro

    Abacus Oscara 212

    Analoger Aktivlautsprecher, der echte Fullrange-Wiedergabe homogen und kohärent ins Werk setzt. Der eher halbtrockene Bass reicht aberwitzig tief hinab, die Mitten wirken dank etwas dezenterer Präsenzen milder, der Hochton dagegen linear – und sehr gut aufgelöst.

    Test Abacus Oscara 212

    Preis: 14.900 Euro

    Grandinote Domino & Demone

    Müsste man diese Vor-Endverstärkerkombination stilistisch einordnen, würde man sie mit ihrer plastischen Abbildung und den kräftigen, dennoch mit feinem Pinsel aufgetragenen Klangfarben irgendwo zwischen Realismus und Impressionismus verorten. Ehrlichkeit und Emotionalität werden auf wundervolle Weise verwoben. Die Lautsprecher sollten allerdings nicht allzu impedanzkritisch sein.

    Test Grandinote Domino & Demone

    Preis: 42.900 Euro

    (Vorstufe: 12.900 Euro | Endstufe: 30.000 Euro)

    Cambridge Audio EVO 150

    Fairaudio Award

    Schnittstellenreicher Streaming-Verstärker mit knackigem, neutral bis minimal schlanker gehaltenem Bass, toll auflösten Mitten und einem „für britische Verhältnisse“ transparent-klaren Höhenbereich. Gute Dynamik – räumlich preisklassenadäquat.

    Test Cambridge Audio EVO 150

    Preis: 2.499 Euro

    Audio Note AN-J/LX HEMP

    Fairaudio Award

    Diese Lautsprecher wecken nicht zuletzt aufgrund ihrer tollen Dynamik große Emotionen. Im Gegensatz zu manch anderen Lautsprechern englischer Herkunft überzeugen die Audio Note in den Mitten nicht mit überdurchschnittlicher Wärme, sondern tonaler Neutralität. Je nach Aufstellung kann die Basswiedergabe recht kräftig geraten.

    Test Audio Note AN-J/LX HEMP

    Preis: 6.744 Euro

    Fyne Audio F1-5

    Dieser kompakte, ungewöhnlich designte Koaxiallautsprecher zeigt Charakter: Einer leichten Oberbassanhebung folgen balancierte, fantastisch aufgelöste Mitten und ein eher milder Hochtonbereich. Grobdynamisch konzeptbedingt limitiert. Die Stereobühne ist etwas für Liebhaber der ausgedehnten Raumflutung.

    Test Fyne Audio F1-5

    Preis: 3.799 Euro

    Nubert nuBoxx B-40

    Fairaudio Award

    Lebendig klingende Lautsprecher, die dennoch nicht auf vordergründige Effekte setzen, sondern erstaunlich erwachsen tönen. Besondere Pluspunkte sind der profunde wie pfeilschnelle Bass und die im Mittelhochtonbereich merklich verbesserte Performance. Kleine Abstriche gibt’s bei der Präzision des Bühnenbilds. Alles in allem sind die B-40 schon so ziemliche Preis-Sound-Kracher.

    Test Nubert nuBoxx B-40

    Preis: 556 Euro

    Cyrus i9-XR

    Transparenz, dynamische Agilität und ein auffallend "schwarzer" Bühnenhintergrund: Dieser Vollverstärker besticht durch seine Reinheit und Spielfreude. Ein Amp, der sich weniger an den Romantiker als an Hörer wendet, die es klanglich sportlich mögen.

    Test Cyrus i9-XR

    Preis: 3.395 Euro

    Dynaudio Emit 20

    Stressfrei und rund abgestimmte Kompaktbox mit preisklassenüberragendem Mittelton und erstaunlicher Grobdynamik. Der angenehm substanzielle Bassbereich könnte noch etwas konturierter sein.

    Test Dynaudio Emit 20

    Preis: 950 Euro

    Wilson Audio SabrinaX

    Fairaudio Award

    Die Wilson Audio SabrinaX zählen klanglich zu den „richtigsten“, ausgewogensten, plausibelsten Lautsprechern, die wir bisher zu hören bekamen. Besonderes Lob gilt nicht zuletzt der Reinheit/Verzerrungsarmut und „Hintergrundschwärze“. Spektakulärer Tiefbass-Druck ist ihre Sache hingegen weniger.

    Test Wilson Audio SabrinaX

    Preis: 24.600 Euro

    Dali Oberon 7 C

    Diese aktiven Wireless-Lautsprecher eignen sich mit ihrer agilen und druckvollen Gangart besonders für elektronische Musik und kräftigen Rock und Blues. Wer eine weite Räumlichkeit und greifbare Abbildung mag, ist hier ebenfalls richtig. Im Oberbass und den Präsenzen geht es etwas forcierter zur Sache, im Grund- und Superhochton dagegen defensiver.

    Test Dali Oberon 7 C

    Preis: 2.097 Euro

    (inkl. Sound Hub Compact)

    Lotoo PAW Gold Touch

    Neutral, gleichermaßen präzise wie musikalisch und „allroundig“ bis in die Haarspitzen: In Sachen Sound kommt diesem DAP Referenzstatus zu. Eine eierlegende Wollmilchsau ist der Player gleichwohl nicht: Dafür fehlen Features wie Streaming oder die Einbindung von anderen Musikdiensten oder Apps.

    Test Lotoo PAW Gold Touch

    Preis: 3.350 Euro

    Harbeth P3ESR XD

    Dieser Kompaktlautsprecher eignet sich bis zu mittleren Pegeln für jede Art von Musik und spricht eher den Genusshörer als den Chefanalytiker an. Die Mitten sind zum Niederknien. Auch aufgrund des nicht allzu mächtigen Basses optimal fürs Nahfeld oder kleine Räume.

    Test Harbeth P3ESR XD

    Preis: 2.950 Euro

    Bohne Audio BB-10L

    Wer ein dynamisch anspringendes, impulsives Klangerlebnis sucht, wird mit der aktiven Bohne BB-10L voll bedient, es dürfte schwerfallen, in dieser Liga ein ähnlich mitreißendes System zu finden. Räumlich groß und involvierend, die Tiefenstaffelung ist ordentlich, aber ausbaubar.

    Test Bohne Audio BB-10L

    Preis: 10.990 Euro

    Clearaudio Charisma V2

    Clearaudios Top-MM-Tonabnehmer gibt sich an den Frequenzgangenden minimal zurückgenommen und spielt „einfach schön“ dank der wärmeren Tonalität, die sich aus fast fleischig wirkenden Mitten speist. Dynamisch lässt es nichts anbrennen, die Auflösung ist für ein MM ausgezeichnet.

    Test Clearaudio Charisma V2

    Preis: 1.640 Euro

    Line Magnetic LM-150IA

    Dieser Vollverstärker gibt sich tonal neutral und verzichtet auf klischeehaften Röhrensound, er verbindet eine saubere Transienten-Wiedergabe mit enormer Klarheit beim Ausschwingen von Tönen. Im Bass ist mehr Straffheit möglich. Dank hoher Leistungsreserven treibt er auch weniger wirkungsgradstarke Lautsprecher.

    Test Line Magnetic LM-150IA

    Preis: 4.999 Euro

    Alluxity Int One mkII

    Dieser Vollverstärker besitzt einen sehr ausbalancierten Gesamtcharakter mit minimal wärmerem Timbre, glänzt mit ordentlich Leistung, ohne jede den Kraftmeier zu geben und spannt einen weit über die Grenzen der Lautsprecher reichenden Raum von enormer Glaubwürdigkeit auf. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Alluxity Int One mkII

    Preis: 8.350 Euro

    NAD C 658 & NAD C 298

    Flink, kraftvoll und agil: Diese äußerlich zurückhaltend wirkende Vor-End-Kombi sorgt für packenden Hörspaß – und bringt als besonders Feature eine Raumeinmessung mit. An Hörer, die romantisch oder mit besonderem Schmelz daherkommende Klangbilder favorisieren, richten sich die NADs weniger.

    Test NAD C 658 & NAD C 298

    Preis: 3.698 Euro

    (Vorstufe: 1.699 Euro | Endstufe: 1.999 Euro)

    Flux-Hifi Turbo 2.0

    Dieser Schallplattensauger kommt gegenüber seinem Vorgänger mit noch stärkerer Motorleistung. Merklich gründlicher als klassische Bürsten, ist der Flux-Hifi Turbo 2.0 die ideale Ergänzung zur (dann selteneren) Nassreinigung.

    Test Flux-Hifi Turbo 2.0

    Preis: 299 Euro

    Pink Faun Streamer 2.16

    Wenn Sie auf der Suche nach einem endgültigen Musikserver sind und das entsprechende Kleingeld übrig haben, gehört dieser Vertreter der Gattung auf Ihre Shortlist. Der Pink Faun bietet eine erstklassige Auflösung und Raumdarstellung, noch feinste klangliche Nuancen werden sauber herausgearbeitet.

    Test Pink Faun Streamer 2.16

    Preis: 8.400 Euro

    MFE Tube One SE & MFE TA 120 SE

    Diese Röhren-Vor-End-Kombi verströmt nicht nur luxuriöse Manufakturqualität, sondern verwöhnt den genussorientierten Hörer mit kräftigem Bass, sonoren Mitten und grobdynamischem Slam. Gute Feinzeichnung und Auflösung, aber da geht in dieser Liga hier und da schon noch mehr.

    Test MFE Tube One SE & MFE TA 120 SE

    Preis: 24.380 Euro

    (Vorstufe: 9.690 Euro; Endstufe: 14.690 Euro)

    Prime Computer PrimeMini 5

    Dieser Musikserver/-player stellt ein reinrassiges Plug&Play-Roon-Core-System dar und lässt sich nach individuellen Bedürfnissen bestücken. Der Schweizer Mini-PC ist leistungsstark, energieeffizient und kann für klangliche Verbesserungen sorgen.

    Test Prime Computer PrimeMini 5

    Preis: 945 Euro bis 2.382 Euro

    (je nach Ausstattung)

    Technics SU-R1000

    Fairaudio Award

    Dieser Vollverstärker besitzt eine geradezu atemberaubend schnelle Impuls- und Transientenwiedergabe und versteht es, einen in allen Dimensionen weiten und freien Raum aufzuziehen, der hervorragend durchgestaffelt wird. Tonal grundsätzlich etwas schlanker unterwegs.

    Test Technics SU-R1000

    Preis: 7.500 Euro

    Beyerdynamic Xelento wireless

    Bluetooth-In-Ear-System der Luxusklasse: Der Präsenzbereich ist etwas zurückgenommen, der Subbass kräftig, aber trocken, die Höhen sind unaufdringlich und doch – wie das gesamte Spektrum – höchst detailliert. Die Xelento wireless bieten eine tolle Dynamik. Auch konventionell kabelgebunden einsetzbar.

    Test Beyerdynamic Xelento wireless

    Preis: 1.199 Euro

    Kimber Select USB CU, HY und AG

    Drei USB-Kabel, drei klare Aussagen: Das günstigste Kabel im Test überzeugt mit räumlicher Fokussiertheit, die andere USB-Binder vergleichsweise flächig und weniger definiert wirken lässt, sowie etwas dezenteren Höhen. Das nächstteure Modell ist in gewissen Bereichen leider ein kleiner Rückschritt, während das Kimber-Topmodell ein Musterbespiel fürs Zusammengehen von höchster Präzision und Natürlichkeit ist.

    Test Kimber Select USB CU, HY und AG

    Preis: 749 Euro bis 1.499 Euro

    Saxx Truesound TS 900

    Diese wirkungsgradstarken, sehr dynamisch aufspielenden Lautsprecher geben sich tonal weitgehend ausgeglichen mit lediglich leichter Betonung in den Höhen. Die Tiefbassfähigkeiten dürfen als weit überdurchschnittlich gelten. Eher kompakteres Bühnenbild mit hervorragender Abbildungsqualität.

    Test Saxx Truesound TS 900

    Preis: 898 Euro

    Nubert nuPro AS-3500

    Ausgeglichen-unauffälliges Mittenband mit preisklassengemäßer Auflösung und auskunftsfreudiger Hochtonbereich, der einen Tick frischer als Normalnull tönt. Die anmachende Spielweise dieser Soundbar resultiert zudem aus dem knackig-profunden Bassbereich und der tollen Dynamik und räumlichen Ablösung des Klanggeschehens.

    Test Nubert nuPro AS-3500

    Preis: 965 Euro

    Lyravox Karlotta

    Dieser Aktivlautsprecher ist sich für Pegel- und Dynamikattacken nie zu fein, besitzt seine besonderen Talente aber bei den audiophilen Feinheiten: Er zeichnet ein sehr rein wirkendes Klangbild, bietet hohe Auflösung und eine reiche Palette an Klangfarben. Bassimpulse werden unmittelbar und schnell serviert, wenn auch eher halb- als staubtrocken.

    Test Lyravox Karlotta

    Preis: 26.800 Euro

    Quadral Signum 90

    Warme, vollmundige Abstimmung, ein langzeittaugliches Klangbild und feinsinniger Hochton. Dieser preiswerte Standlautsprecher eignet sich als Allrounder insbesondere für größere Hörräume. Der angenehme Mittelton kommt mit leichten Defiziten in der Feinauflösung. Auch in Sachen Bauteilequalität auffallend gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Quadral Signum 90

    Preis: 990 Euro

    Rockna Wavelight PRE/DAC

    Fairaudio Award

    Kraftvolle Klangfarben, lebensnahe Dynamik, feine Auflösung – Rocknas günstigster Ladder-DAC gelingt es, nahezu den kompletten Kanon üblicher Beurteilungskriterien mit Lässigkeit zu erfüllen. Tonal balanciert, mit minimal wärmerem Einschlag.

    Test Rockna Wavelight PRE/DAC

    Preis: 4.990 Euro

    Supra Sword Excalibur

    Dieses Lautsprecherkabel kommt mit minimal warmer Tonalität ohne nervende Rauigkeit oder Härten. Der dynamische Bass, vor allem aber die detailreichen Mitten tragen ihr Übriges zum organischen Klangcharakter bei. Ausgemachte Hochtonfrischluftfans bedient das Sword Excalibur weniger.

    Test Supra Sword Excalibur

    Preis: 1.349 Euro bis 1.849 Euro

    AudioQuest Niagara 3000

    Mehr Ruhe beziehunsgweise Hintergrundschwärze, klarere Strukturen und stärkere Klangfarbenkontraste: Der AudioQuest Niagara 3000 bietet genau das, was man von einem hochwertigen Netzfilter erwartet. Ohne Nebenwirkungen wie etwa Dynamikeinbußen. Mit Überspannungsschutz und extra Steckplätzen für Leistungsverstärker.

    Test AudioQuest Niagara 3000

    Preis: 2.999 Euro

    ATC SCM50PSL

    Auch wenn man den transparenten Mittelton als das Highlight dieser Lautsprecher bezeichnen könnte – herausragend ist doch vor allem die Schlüssigkeit, mit der sie ausnehmend viele klangliche Tugenden vereinen. Die ATC sind Top-Allrounder, nicht billig, aber für das Gebotene tatsächlich preiswert.

    Test ATC SCM50PSL

    Preis: 13.500 Euro

    McIntosh MA8900 AC

    Fairaudio Award

    Dieser Vollverstärker ist ein Allrounder für Genussmenschen. Er passt am besten zu hellen oder neutralen Schallwandlern, da er selbst eher „erdig“ und „rund“ abgestimmt ist. Nichts für Erbenzähler, dieser Verstärker versteht Musik als Gesamtkunstwerk.

    Test McIntosh MA8900 AC

    Preis: 9.780 Euro

    Teufel Supreme In

    Diese Bluetooth-Earbuds empfehlen sich weniger für analytische Hörer als für Fans dynamischer Musik, die sauberen Druck und Kick im Bass verlangen. Als weitere klangliche Stärke geht die großzügige Raumdarstellung durch.

    Test Teufel Supreme In

    Preis: 120 Euro

    Aqua Formula xHD Rev. 2

    Der Flaggschiff-DAC von Aqua ist vom NOS-Ladder-Typ. Er besitzt eine balancierte, im Bass/Grundton minimal kräftigere Tonalität – und ein famoses Auflösungsvermögen. Noch leiseste Signalanteile werden feinfühlig und präzise nachgezeichnet, das macht diesen DAC in räumlicher, klangfarblicher und feindynamischer Hinsicht zu einem Ausnahmegerät.

    Test Aqua Formula xHD Rev. 2

    Preis: 13.890 Euro

    Audiaz Cadenza

    Im Mittel-Hochtonbereich setzen diese Standlautsprecher schon sowas wie Maßstäbe. Ihre Stärke liegt – auch befördert von überragenden feindynamischen Qualitäten – in der Unverschliffenheit, Unmittelbarkeit und Vielschichtigkeit des Gebotenen. Zudem tolle Räumlichkeit. Ordentliche, aber nicht überragende Basswiedergabe.

    Test Audiaz Cadenza

    Preis: 28.000 Euro

    AperionAudio Novus T5 Tower

    Tonal ausgewogen und sauber auflösend vom Hochton bis in den Bass hinunter, bieten diese Standlautsprecher zudem eine gute Fein- und Grobdynamik. Der Hochtonpegel lässt sich feinanpassen. In Sachen Bühne sind die Aperion eher entspannte als hochaufmerksame Platzanweiser.

    Test AperionAudio Novus T5 Tower

    Preis: 1.398 Euro

    ASR Basis Exclusive HV

    Fairaudio Award

    Ein über Jahrzehnte evolutioniertes Gerät wie dieser Phonovorverstärker mutet vom Fleck weg so an, als würde es sich jedwedes Sounding klemmen: Und ja, mit der unbedingten Souveränität, Präzision und tonalen Unbestechlichkeit muss man klarkommen. Dann allerdings vermag der ASR Basis Exclusive HV für den Hörer nach den Sternen zu greifen.

    Test ASR Basis Exclusive HV

    Preis: 5.950 Euro bis 7.590 Euro

    GigaWatt PowerPrime

    Dieser Netzfilter sorgt für eine saubere Wiedergabe und lässt keine Dynamikeinschränkungen erkennen. Tatsächlich scheint der Bass sogar noch etwas mehr Durchsetzungskraft zu bekommen. Im Zusammenspiel mit einer hochwertigeren Zuleitung konnte der GigaWatt PowerPrime auch räumlich noch mal zulegen.

    Test GigaWatt PowerPrime

    Preis: 2.700 Euro

    bFly-Audio Octopus

    Der bFly-Audio Octopus ist eine flexible Lösung, lässt er sich doch als Plattengewicht und als Plattenklemme einsetzen. Mit ihm wirkt das Klangbild etwas strukturierter, homogener, räumlich transparenter und mikrodynamisch feiner abgestuft.

    Test bFly-Audio Octopus

    Preis: 449 Euro bis 489 Euro

    (je nach Funktion)

    Innuos PhoenixNET

    Ein dedizierter Netzwerk-Switch fürs audiophile Streaming kann sinnvoll sein – dieser hier von Innuos sorgt für einen transparenteren Raumeindruck mit exzellenter Tiefenstaffelung, eine plastischere, präzisere Abbildung sowie eine bessere Auflösung im gesamten Frequenzbereich.

    Test Innuos PhoenixNET

    Preis: 2.749 Euro

    Lab12 hpa

    Der röhrenbestückte Kopfhörerverstärker Lab12 hpa punktet mit einer tonal ausgeglichenen, minimal wärmeren Wiedergabe, hohem Auflösungsvermögen und einer plastischen Bühnendarstellung. Ziemlich universell einsetzbar, aber für Balanced-Armature-In-Ears eher nicht die erste Wahl.

    Test Lab12 hpa

    Preis: 1.260 Euro

    Acapella High BassoNobile MK2

    Fairaudio Award

    Mit diesen großen Hornlautsprechern lässt sich ein derart dynamisches, hochaufgelöstes und räumlich überzeugendes Klangbild erleben, dass der Wunsch nach mehr für lange Zeit nicht aufkommen dürfte. Tonal spielt die Acapella High BassoNobile MK2 sehr breitbandig und ausgewogen auf – mit leicht sonorer Note.

    Test Acapella High BassoNobile MK2

    Preis: 32.600 Euro

    Lotoo PAW S1

    Wer sein(en) Rechner, Tablet oder Phone zum Musikhören verwenden möchte, findet mit diesem mobilen DAC/Amp ein erstaunliches Allroundtool. Mehr Auflösung oder Wumms ist möglich, dafür punktet der PAW S1 mit langzeittauglichen Höhen, farbintensiven Mitten sowie plastischer Bühne.

    Test Lotoo PAW S1

    Preis: 199 Euro

    Gold Note Giglio

    Dieser Plattenspieler gibt sich tonal ziemlich neutral, mit sehr guter Durchzeichnung an den Frequenzextremen. Er ist kein Vertreter eines ausnehmend warmen oder weichen Klangbildes. Seine besondere Stärke ist die dynamische Gangart, die fast an einen Reibradler denken lässt.

    Test Gold Note Giglio

    Preis: 4.190 Euro

    (mit Arm, ohne System)

    Vincent DAC-1MK

    Mit dem Vincent DAC-1MK bekommt man einen einfach gehaltenen und sehr hochwertig performenden D/A-Wandler. Er spielt mit straffem und präzisem Bass, die Mitten sind dabei minimal präsenter gehalten, was die enorme Auflösung in diesem Frequenzbereich unterstreicht. Der Vincent ist kein „Romantiker“, sondern ein ehrlicher „Reporter“.

    Test Vincent DAC-1MK

    Preis: 849 Euro

    Audio Note AN-K/SPe

    Wer Musik ganzheitlich genießt und dabei nicht auf das allerletzte bisschen Tiefgang Wert legt, könnte mit diesen Lautsprechern einen Volltreffer landen. Nicht allzu farbkräftig-sonor, dafür mit weitreichendem Breitbandpanorama, entspannter Luftigkeit und maximaler Homogenität.

    Test Audio Note AN-K/SPe

    Preis: 5.249 Euro

    Abacus Preamp 14

    Fairaudio Award

    Auch die neuste Version des Vorstufenklassikers Preamp 14 überzeugt klanglich mit Neutralität und Durchlässigkeit. Verbessert wurden die Lautstärkeregelung sowie das noch feinsinniger und reiner agierende Streamingteil.

    Test Abacus Preamp 14

    Preis: 1.390 Euro bis 1.790 Euro

    Audio Analogue AAdac & AAdrive

    Während das CD-Laufwerk beste Voraussetzungen bietet, um saubere Daten zu liefern, entpuppt sich der D/A-Wandler als Charakterkopf: Mit seinem sonor goovenden Bass, den kräftigen Klangfarben und fein aufgelösten Höhen bietet der italienische DAC ein im besten Sinne „analoges“ Klangbild.

    Test Audio Analogue AAdac & AAdrive

    Preis: 1.800 Euro bis 3.700 Euro

    (AAdrive: 1.800 Euro; AAdac: 3.700 Euro)

    Ichos N°Four MkII SE

    Fairaudio Award

    Tiefere Bässe oder noch sanfter säuselnde Höhen sind möglich. Aber Lautsprecher, die spontaner ansprechen, dynamisch kompetenter oder musikalisch involvierender performen als diese Hornlautsprecher, wird man in dieser Preisklasse kaum finden.

    Test Ichos N°Four MkII SE

    Preis: 8.890 Euro bis 10.590 Euro

    Grandinote Mach 2R

    Angesichts des ungewöhnlichen Konzepts (Breitbänder + Superhochtöner) spielen diese Kompaktlautsprecher erstaunlich balanciert und detailreich auf. Als echte Stärken gehen die überragende Abbildungsqualität und die Impuls- und Transientenwiedergabe durch.

    Test Grandinote Mach 2R

    Preis: 6.600 Euro

    AVM PA 30.3 und AVM MA 30.3

    Nein, mit romantischen Klangbildern voller Schmelz haben diese Monos nichts am Hut. Dafür tönen sie so erzneutral, definiert, kraftvoll und schnell, dass sie mit Blick auf diese Kriterien auch deutlich teurere Amps in die Bredouille bringen. Die Vorstufe klingt tendenziell etwas verhaltener, ist aber sehr gut ausgestattet.

    Test AVM PA 30.3 und AVM MA 30.3

    Preis: 1.995 Euro bis 5.590 Euro

    Inklang Ayers Five

    Druckvoll, dynamisch zupackend und räumlich involvierend, liefern diese im Bass tief hinabreichenden Standlautsprecher energiegeladenen Hörspaß. Auflösungsseitig etwas milder abgestimmt.

    Test Inklang Ayers Five

    Preis: 3.998 Euro

    Elac Vela FS 408

    Dieser Standlautsprecher spielt packend, involvierend und sonor – warm und dennoch ausgewogen. Zudem gibt er sich pegelfest und grobdynamisch sehr talentiert. Die Feindynamik ist gut, aber nicht die Spezialdomäne der zugleich langzeittauglich und anmachend tönenden 408er.

    Test Elac Vela FS 408

    Preis: 5.180 Euro

    Leak Stereo 130 & Leak CDT

    Wenn Vintage, dann bitte so: Diese CD-Laufwerk/Vollverstärker-Kombi verbirgt hinter ihrer „Oldtimerfassade“ moderne Technik, die aktuelle Medien berücksichtigt und Analogfans nicht vergisst – und der sämig-vollmundige Klang erinnert aufs Vortrefflichste daran, wofür britisches HiFi einst gerühmt wurde.

    Test Leak Stereo 130 & Leak CDT

    Preis: 1.598 Euro

    (Stereo 130: 899 Euro, CDT: 699 Euro)

    Kimber Carbon 8, Kimber Carbon 16 & Kimber Carbon Interconnect

    Fairaudio Award

    Schnell, transparent, fokussiert, präsent – es gibt viele Hifi-Adjektive, um den Klang dieser Lautsprecher- und NF-Kabel zu beschreiben. Doch genaugenommen „klingen“ Kabel nicht, gleichwohl können sie Klang hörbar manipulieren, indem sie Signale suboptimal übertragen. Und in diesem Sinne zählen die Kimber Carbon zu den saubersten Signalübertragern, die uns bisher an die Klemmen kamen.

    Test Kimber Carbon 8, Kimber Carbon 16 & Kimber Carbon Interconnect

    Preis: 833 Euro bis 5.390 Euro

    Paradigm Premier 200B

    Diese Kompaktboxen bieten mit ihrer ungemein freien, losgelösten und nach vorne gerichteten Spielweise eine Qualität, die auch bei teureren Lautsprechern nicht selbstverständlich ist. Basstiefe und -kontrolle, Auflösung und Dynamik liegen auf einem guten Niveau, die Paradigm gehen als Universalisten durch.

    Test Paradigm Premier 200B

    Preis: 1.260 Euro

    Soulution 330 INT

    Fairaudio Award

    Tonal neutral und mit sehr hohem Auflösungsvermögen gesegnet, überzeugt dieser Edel-Vollverstärker mit einem ungewöhnlich differenzierten Vortrag, der aber nie etwas Oberlehrerhaftes an sich hat. Hohe Dynamik und eine involvierende Bühnendarstellung gehören ebenfalls zum Lieferumfang.

    Test Soulution 330 INT

    Preis: 17.000 Euro

    MFE Tube DAC SE

    Dieser DAC mit Röhrenausgangsstufe versucht erst gar nicht, analytisch und nüchtern zu klingen: Der Bass ist lustvoll-kraftvoll, der Grundton sonor, die Höhenlagen ganz oben etwas verrundet. Dank toller Dynamik und offensiver Bühnendarstellung wird ein realistischer Liveeindruck vermittelt. In Sachen Auflösung ginge noch etwas mehr.

    Test MFE Tube DAC SE

    Preis: 3.990 Euro

    Technics EAH-AZ70W

    Dieser True-Wireless-In-Ear kommt mit leicht analytischer Abstimmung, bei elektronischer Musik oder Jazz trumpft er besonders stark auf. Auch Umsteigern von Bügelkopfhörern sei der Technics aufgrund seiner tollen Bühnendarstellung ans Herz gelegt.

    Test Technics EAH-AZ70W

    Preis: 280 Euro

    Manley Chinook

    Tonal dank des kräftiger gehaltenen Grundtons etwas wärmer unterwegs, überzeugt dieser röhrenbestückte Phonovorverstärker insbesondere dynamisch und durch seine authentische, glaubhafte Raumabbildung. Der Manley spielt detailreich, ist aber kein „naseweiser Erbsenzähler“.

    Test Manley Chinook

    Preis: 3.395 Euro

    Waversa WminiHPA MK2

    Dieses „kleine Kistchen“ ist mehr als ein Kopfhörerverstärker, nämlich auch noch Streamer, DAC und digitale Vorstufe. Klanglich überzeugt es mit konkret gezeichneten Bässen, griffigen Mitten, hoher Auflösung und einer guten Raumdarstellung. Tonal insgesamt neutral bis minimal schlanker balanciert.

    Test Waversa WminiHPA MK2

    Preis: 1.950 Euro

    Blumenhofer Acoustics 4x17 P

    Dieser Hornlautsprecher spielt hochdynamisch, ist dabei tonal etwas leichter unterwegs – oder zumindest nicht die erste Wahl für ausgemachte Warmhörer – und weiß das Auditorium durch eine weitläufige und involvierende Art der Raumdarstellung für sich einzunehmen. Praxisvorteil: Der Lautsprecher ist für ein Horn recht kompakt.

    Test Blumenhofer Acoustics 4x17 P

    Preis: 24.900 Euro

    Cayin N3 Pro

    Die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Ausgangsverstärkern und deren Betriebsarten – inklusive Röhrenverstärkung – zu wählen, machen diesen DAP aktuell so ziemlich einmalig. Grundsätzlich homogene, neutrale Wiedergabe. Kleine Einschränkungen in Sachen WiFi und Bluetooth.

    Test Cayin N3 Pro

    Preis: 698 Euro

    Lyravox Karlsson

    Fairaudio Award

    Klanglich schaffen diese Aktivlautsprecher einen beeindruckenden Spagat zwischen monitormäßiger Präzision und emotionaler Ansprache. Dass hier im Bass vergleichsweise kleine Treiber spielen, möchte man angesichts dessen, was die Boxen auch grobdynamisch vom Stapel lassen können, kaum glauben. Eine Raumeinmessung gehört zum Konzept.

    Test Lyravox Karlsson

    Preis: 15.990 Euro

    Nubert nuConnect trX

    Klar - eine Funkverbindung zu einem dermaßen günstigen Preis ist klanglich nicht auf Augenhöhe mit hochwertigen direkten Kabelverbindungen. Mit Blick aufs Preis-Leistungs-Verhältnis allerdings ist die kabellose Freiheit von Nubert auch für Fremdkomponenten ohne Vorbehalte zu empfehlen.

    Test Nubert nuConnect trX

    Preis: 131 Euro

    SPL Phonitor se

    Dieser Kopfhörerverstärker spielt tonal neutral und besitzt ein hohes Auflösungsvermögen. Er bewahrt den Charakter der angeschlossenen Kopfhörer, egal ob nun studiomäßig-präzise oder euphonisch-musikalisch – dynamisch klingt die Musik mit ihm aber immer. Das optionale DAC-Modul ist sehr zu empfehlen.

    Test SPL Phonitor se

    Preis: 1.000 Euro bis 1.400 Euro

    (ohne/mit DAC-Modul)

    Technics Ottava SC-C70 MK2 versus SC-C70

    Im Vergleich zum Vorgänger legt die MK2-Version dieses All-in-One-Systems insbesondere in den subtileren Klangbereichen wie Abbildungspräzision, Feindynamik und Auflösung noch einmal zu. Natürlich kommt man mit klassischen Stereosystemen und zwei getrennten Lautsprechern noch weiter, gleichwohl ist das SC-C70MK2 so etwas wie ein Qualitätsstandard, an dem sich andere Komplettlösungen der Bis-eintausend-Euro-Klasse messen lassen müssen.

    Test Technics Ottava SC-C70 MK2 versus SC-C70

    Preis: 899 Euro

    Boaacoustic Evolution Black

    Die Netz- und NF-Kabel passen in neutral bis leicht schlank abgestimmte Ketten, das Lautsprecherkabel ist universell einsetzbar. Alle Modelle der Boaacoustic-Evolution-Black-Serie sind ein Tipp für diejenigen, die ein geschlossen-homogenes Klangbild mit Schmelz, aber nicht übermäßig euphonischem Wohlklang zu einem fairen Preis suchen.

    Test Boaacoustic Evolution Black

    Preis: 275 Euro bis 1.300 Euro

    B&W 606 S2 Anniversary Edition

    Fairaudio Award

    Dieser Kompaktlautsprecher tönt weitgehend neutral mit einer Messerspitze Wärme im Grundtonbereich und bietet eine sehr gute Loslösung des Klanggeschehens vom Lautsprecher sowie beste Feinauflösung bis in den Superhochtonbereich. Die Auflösung ist nicht über den gesamten Frequenzbereich gleich gut und nimmt tendenziell von „unten nach oben“ zu.

    Test B&W 606 S2 Anniversary Edition

    Preis: 749 Euro

    Chord Electronics Hugo 2 und Chord Electronics 2go

    Ein mobiler Kopfhörerverstärker, DAC und Vorverstärker wird hier zusätzlich auch noch zu Netzwerkplayer und -server. Das kraftvolle – die Leistungsreserven reichen für wohl fast jeden Kopfhörer –, räumlich tolle Klangbild befindet sich tonal auf der leicht warmen Seite. Auflösung und Hochtonluftigkeit nehmen sich zugunsten der eher vollmundigen Gangart etwas zurück

    Test Chord Electronics Hugo 2 und Chord Electronics 2go

    Preis: 2.290 Euro bis 3.489 Euro

    Portento Audio Performer

    Effektfrei, balanciert, flüssig und farbstark sind diese NF-, Netz- und Lautsprecherkabel das richtige fürs Fans akustischer Musik. Beinharte Analytiker und dynamikfixierte Effekthörer werden hingegen weniger angesprochen. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Test Portento Audio Performer

    Preis: 214 Euro bis 1.039 Euro

    Antipodes S30 und K50

    Diese Musikserver lassen sich in unterschiedlicher Server-/Player-Konfiguration betreiben. Schon das Einstiegsmodell S30 überzeugt mit hoher Auflösung und dynamischer Gangart – das Flaggschiff K50 kann das alles noch besser, zudem öffnet es eine frappierend weitläufige Bühne und bildet äußerst präzise und plastisch ab.

    Test Antipodes S30 und K50

    Preis: 2.950 Euro bis 15.900 Euro

    (S30: 2.950 Euro; K50: 15.900 Euro)

    Denon PMA-A110 und Denon DCD-A110

    Beim diesem Vollverstärker stehen insbesondere via USB-Schnittstelle Dynamik und Detailfreude – in diesen Bereichen ist er auch von teureren Amps kaum zu schlagen! – sowie tonale Präsenz/Frische im Vordergrund. Weniger etwas für Warm- und Weichhörer als für Hörer, die es packend und informativ mögen. Der SACD-Player rundet das Ganze ein ganz klein wenig ab.

    Test Denon PMA-A110 und Denon DCD-A110

    Preis: 2.999 Euro bis 6.498 Euro

    Ruark R3 Mk1

    Dieses streamingfähige All-in-one-System bietet klassischen Look, zeitgemäße Technik, ist intuitiv bedienbar und mit einem Klangbild gesegnet, das sich dank Klarheit, Plastizität und „stressfreiem Fluss“ vor so manchem kompakten Setup konventioneller Machart nicht verstecken muss – auch wenn es eine ausgewachsene HiFi-Anlage natürlich nicht ersetzen kann.

    Test Ruark R3 Mk1

    Preis: 799 Euro

    Beyerdynamic T1 und T5

    Die dritte Generation der Beyerdynamic-Flaggschiffe T1 und T5 legt die zuvor etwas frischere Abstimmung ab. Beide Kopfhörer bieten nun einen etwas kräftigeren Grundton und angenehme Körperlichkeit. Der geschlossene T5 punktet mit einer temporeichen, direkten Gangart – der T1 beherrscht die etwas geschmeidigere Diktion und zeichnet die weitläufigere Bühne.

    Test Beyerdynamic T1 und T5

    Preis: 999 Euro

    Buchardt A500

    Diese aktiven und optional von einem WLAN-Audio-Hub unterstützten Lautsprecher bieten Raumeinmessung sowie verschiedene Sound-Presets. Klanglich sind sie ideal für entspannungssuchende Genusshörer, die ein homogenes, großes Klangbild mit reichlich Substanz und feinsinniger, seidiger Auflösung suchen. Nicht übermäßig pegelfest.

    Test Buchardt A500

    Preis: 3.500 Euro bis 3.900 Euro

    (Buchardt Audio Hub optional)

    Inklang Ayers Two

    Die druckvolle Grobdynamik und der tiefe, konturierte Bass dieser Kompaktlautsprecher erinnern an Standboxen. Dazu gibt es eine extrem gute Bühnendarstellung. Das Mittenband wirkt natürlich und gehaltvoll, aber nicht übermäßig aufgelöst.

    Test Inklang Ayers Two

    Preis: 1.660 Euro

    Teufel Supreme On

    Dieser Bluetooth-On-Ear ist ein kraftvoll-stämmig, aber nicht grobschlächtig abgestimmter Kopfhörer – und eine klare Empfehlung für lust- und spaßbetontes Hören. Er spielt im Bass tief, sehr druckvoll und dynamisch mit ordentlicher, aber steigerbarer Präzision. In der Mitte und obenrum hält er sich dagegen etwas zurück.

    Test Teufel Supreme On

    Preis: 150 Euro

    Sehring M801

    Fairaudio Award

    Diese Kompaktlautsprecher zählen zu den ausgewogensten und am natürlichsten abgestimmten Exemplaren ihrer Klasse. Für die Größe erstaunlich tiefer und gleichwohl linearer Bass. Gute Auflösung, auf maximal-kristalline Transparenz sind sie aber nicht trainiert.

    Test Sehring M801

    Preis: 1.980 Euro

    Equilibrium Idea S8

    Interessant designte Lautsprecher mit festem Bassfundament, einem ungeschönt-neutralen Mitteltonbereich und Höhen, die sich nur minimal zurücknehmen. Bei der Tiefenstaffelung ginge mehr – dafür erstaunen die überschaubar großen Idea S8 grobdynamisch doch sehr.

    Test Equilibrium Idea S8

    Preis: 6.990 Euro

    Audiophile FAST cylindric

    Dieser Line-Array-Lautsprecher ist subtil wärmer unterwegs und punktet mit einer sehr grauschleierfreien, sauberen und klangfarblich differenzierten Darstellung. Spektakulär gestaltet sich die virtuelle Bühne, die zu den weitläufigsten zählt, die dem Tester bisher untergekommen ist. Grobdynamisch okay, aber nicht das letzte Wort.

    Test Audiophile FAST cylindric

    Preis: 12.000 Euro bis 19.500 Euro

    (je nach Modulanzahl)