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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Dutch Washer
  2. 2 Praxistest: Okki Nokki ONE DV
  3. 3 Testfazit: Okki Nokki ONE DV

Vinyl waschen ist wie Zähneputzen – wenn man‘s aus Bequemlichkeit lässt, knirscht’s irgendwann. Die Okki Nokki ONE DV (https://www.okkinokki.de/) verspricht selbst den bequemsten Zeitgenossen eine gründliche Rillenpflege mit überschaubarem Aufwand und ist ein echtes Komplettpaket. Dabei liegt die Maschine mit 550 Euro in einer Region, die noch nicht weh tut. Hört sich gut an, oder?

Die Idee der Plattenwaschmaschine ist fast so alt wie die Langspielplatte selbst. Bereits Mitte der 1960er Jahre experimentierten HiFi-Tüftler mit mechanischen und chemischen Methoden, um Staub, Schimmel und Pressrückstände loszuwerden. Percy Wilson, technischer Redakteur beim britischen „Gramophone“, präsentierte 1965 sein Konzept „Record Doctor“ als einen frühen Versuch, die Reinigung zu systematisieren. Kurz darauf entstand bei der BBC der Bedarf an einer professionellen Lösung. Keith Monks entwickelte daraufhin – gemeinsam mit den Toningenieuren der Anstalt – eine Absaugmaschine, die 1969 in Serie ging und viele Studios ausstattete. Parallel verfolgte Loricraft ein ähnliches Prinzip.

Die Okki Nokki auf einen Sideboard mit Schallplatte im Hintergrund

Vor 20 Jahren brachte der Niederländer Johan Bezem die erste Okki Nokki auf den Markt. Ursprünglich wurde die Maschine in Deutschland gefertigte, dann eine Zeit lang in China – die aktuelle Version wird in den Niederlanden produziert

Während diese Pioniere eher im Profibereich unterwegs waren, drang das Thema ab den 1990ern zunehmend in die privaten Haushalte vor. 2005 brachte der Niederländer Johan Bezem dann die erste, ursprünglich in Deutschland gefertigte Okki Nokki heraus: Ein robustes, vergleichsweise günstiges System, das man als Privatanwender (ohne Anspruch auf die Pflege eines kompletten Archivs) bezahlen und im Wohnzimmer problemlos bedienen konnte.

Nachdem Johan Bezem unerwartet im Jahr 2023 verstarb, übernahm seine Tochter Sanne Bezem das Unternehmen. Die 2020 eingeführte Evolutionsstufe hört auf den Namen ONE. Der Zusatz DV, der die Maschine seit 2024 ziert, steht für „Dutch Version“ und deutet an, dass die komplette Fertigung nun in den Niederlanden stattfindet, nachdem sie in den Jahren 2014/15 nach China ausgelagert worden war. Und wo wir gerade bei Namen sind: „Okki Nokki“ ist Rotterdamer Slang für „Daumen hoch“.

Okki-Nokki-Schriftzug auf der Abdeckhaube

Okki Nokki bedeutet „Daumen hoch“

Was bekommt man?

Die Okki Nokki ONE DV bringt einige Detailverbesserungen gegenüber früheren Generationen mit und will weiterhin uneingeschränkte Alltagstauglichkeit ohne Zusatzkäufe bieten. Der erste Aha-Effekt ist die Bedienung: Ein einziger Dreh-/Druckknopf steuert Motor und Sauger. Kurzer Dreh – Motor läuft. Dann klicken – die Absaugung springt an.

Statt eines Wechselarms liefert Okki Nokki einen All-in-one-Absaugarm namens RCT-ONE, der die Größen 12”, 10” und 7” abdecken soll. Als Ersatzteil ist er für erträgliche 65 Euro erhältlich. Dank eines kleinen Hebels an der Armbasis lässt sich der Arm auf die unterschiedlichen Plattendurchmesser einstellen.

Der All-in-one-Absaugarm auf der Okki Nokki

Egal ob 12-, 10- oder 7-Zoll-Platten gereinigt werden müssen, der All-in-one-Absaugarm auf der Okki Nokki deckt sie alle ab

Das klingt nach einer Kleinigkeit, spart aber in der Praxis Nerven: Gerade Sammler mit vielen Singles kennen das Gefummel beim Wechsel des Saugarms. Wer sich jetzt fragt: „Häh, aber es liegt doch ein kleiner Teller für Singles bei, wo ist da der Komfortvorteil?“, ist in dieselbe Gedankenfalle getappt wie ich: Der kleinere Teller ist rein als Alternative zum Vollformatteil gedacht. Vorteil: Mit ihm kann die Reinigungsflüssigkeit zwar weiterhin unter die Platte, aber nicht auf den Teller laufen, wo man sie dann wieder entfernen müsste. So ist tatsächlich die einzige Aufgabe, wenn man Singles reinigen möchte, das etwaige Anbringen des Adapters für große Mittellöcher. In jedem Fall dient ein gummiberingter Adapter, den man unter die Schraubklemme setzt, dafür, dass die Reinigungsflüssigkeit nur dort landet, wo sie wirken soll, und das Label trocken bleibt.

Der kleine Plattenteller der Okki Nokki

Der Okki Nokki liegt als Alternative auch ein kleiner Plattenteller bei

Apropos Flüssigkeit: Ein 50-ml-Fläschchen Konzentrat für 1 Liter Fertigmischung liegt im Karton. Wenn es leer ist, kostet ein neues humane 12,50 Euro. Zudem gibt’s eine Ziegenhaarbürste und eine lose aufliegende Staubschutzhaube. Man muss also tatsächlich nichts zusätzlich bestellen, um loszulegen. Die Absaugung erfolgt in einen integrierten Tank mit Füllstandsanzeige und PE-Schlauch zum Entleeren. Technische Hardcore-Daten wie Pumpentyp oder Drehmoment veröffentlicht Okki Nokki nicht.

Dank der hinreichend stabil wirkenden Staubschutzhaube bleibt das Gerät selbst dann staubfrei, wenn es mal längere Zeit im Regal steht. Bei meiner Pro-Ject VC-E2 (450 Euro) findet man keine Haube im Standard-Lieferumfang, man muss sie also nachkaufen oder die Maschine improvisiert abdecken.

Die Okki Nokki mit Abdeckhaube

Praktischerweise kommt die Okki Nokki mit einer Abdeckhaube

Verarbeitung und Nachhaltigkeit

Die Verarbeitung liegt insgesamt auf solidem Niveau: Das Gehäuse besteht zwar im Gegensatz zu der Aluminium-Kiste der Pro-Ject VC-E2 aus Kunststoff, aber es ist sauber entgratet, besitzt gute Proportionen und wirkt „sleeker“, weniger technoid. Es ist doppelwandig ausgeführt und soll nicht zuletzt dank des dazwischen eingebrachten Isolationsmaterials eine gute Geräuschdämmung bieten; auch die „stromlinienförmige“ Luftführung im Innenraum zahle darauf ein.

Okki Nokki ONE DV - Freisteller

Man arbeitet hier mit einem mechanischen Gerät, und Verschleißteile wie Veloursstreifen am Saugarm wird man sicherlich irgendwann tauschen müssen. Das Schöne an einer Maschine wie der Okki Nokki ist: Ersatzteile werden für humane Preise angeboten. Und da sich alle relevanten Ersatzteile für die alten Okki-Nokki-RCM-I-III-Maschinen auch heute noch nachbestellen lassen, ist es wahrscheinlich, dass dies für die aktuelle ONE DV in der Zukunft ebenfalls zutrifft.

Praxistest: Okki Nokki ONE DV

Auspacken, Aufbauen, Alltag

Kartonschachtel auf, Teller drauf, Arm eingehängt, Bürste zurechtgelegt, Flüssigkeit angesetzt – nach wenigen Minuten ist man waschbereit. Die Ein-Knopf-Logik hat man nach zwei Platten verinnerlicht, der Teller dreht in die Richtung, in die man den gummierten Knauf gedreht hat, und es sind wie gesagt keine Denkpausen nötig, kein Rätselraten, wo jetzt der Sauger angeht.

Die Okki Nokki ONE DV aus Vogelperspektive

Meine Pro-Ject liefert zwar ebenfalls ein überschaubares Bedienkonzept, setzt aber weiterhin auf getrennte Schalter. Mit der Pro-Ject VC-E2 brauchte ich länger, um nicht die An/Aus- und Linksrum/Rechtsrum-Tasten zu verwechseln, und man muss sich bei den Kollegen aus Österreich mit unterschiedlichen Absaugern für verschiedene Formate „herumschlagen“. Das führt schnell dazu, dass man mitten im „Reinigungsfluss“ den Arm wechseln muss, weil eine 7”-Single ansteht. Im Alltag wirkt die Okki Nokki mit ihrem „Umschalter“ direkt am Multi-Format-Stutzen etwas müheloser und komfortabler.

Der Reinigungsablauf im Detail

So, nun erst mal die Platte auflegen. Reinigungsflüssigkeit (verdünnt im Verhältnis 1:20) auf die Platte – nicht zu sparsam, aber es sollte auch kein Swimmingpool entstehen. Der Mittendorn ist recht schlank, so dass auch sehr eng gebohrte Plattenlöcher drauf passen. Dass die meisten Platten nicht ganz zentriert auffliegen, ist normalerweise kein Problem, denn die schützende Gummilippe der Plattenklemme ist vom Durchmesser her groß genug, um auch nicht perfekt konzentrische Label zu bedecken. Ein bisschen fummelig ist die Anbringung dieser Klemme, die man mit etwas Druck auf das Gewinde schrauben muss, damit sie greift.

Die Okki Nokki mit Schallplatte, auf der sich Reinigungslösung befindet

Los geht’s – Ein 50-ml-Fläschchen Reinigungs-Konzentrat gehört zum Lieferumfang der Okki Nokki, das reicht für 1 Liter Fertiglösung. Die Plattenwäsche kann starten

Mit der Ziegenhaarbürste massiert man nun die Rillen. Der Motor dreht vor und zurück – das ist immer empfehlenswert, denn so mancher Dreck wehrt sich in die eine Richtung mehr, in die andere weniger. Ein wenig Einwirkzeit tut hartnäckigem Schmutz gut. Dann einfach die Saugung einschalten und sanft die Düse auflegen – und der ganze Schmodder landet im Tank. Nach zwei Umdrehungen in jede Richtung ist die Oberfläche trocken. Dreht man nur in eine Richtung – so meine Erfahrung – bleibt eher was zurück, genauso, wenn man zu kurz absaugt. Je nach Großzügigkeit des Wasserauftrags kann dann vor allem an den Rändern Feuchtigkeit zurückbleiben. Noch einmal kurz haptisch prüfen, eventuell mit einem Taschentuch nacharbeiten, fertig.

Mit einer Bürste wird die Reinigungslösung verteilt

Mit der Bürste wird die Reinigungslösung verteilt und eingearbeitet – der Plattenteller der Okki Nokki lässt sich in beide Richtungen drehen, das ist kein zu unterschätzender Praxisvorteil

Lautstärke, Komfort und Handling

Die Okki Nokki arbeitet im Vergleich zu früheren einfachen Modellen merklich leiser. Einen exorbitanten Unterschied zur Pro-Ject VC-E2 kann ich allerdings nicht ausmachen. Der holländische Motor summt etwas subtiler, der Sauger klingt aber hier wie da nach Handstaubsauger – und zum Glück nicht nach Industriestaubsauger oder Düsenantrieb. Empfindlichen Zeitgenossen sei versichert, dass man sein Gehör nicht schädigt, auch wenn man längere Zeit damit arbeitet.

Der Ablassschlauch der Okki Nokki

Der Ablassschlauch der Okki Nokki dient gleichzeitig als Füllstandsanzeige

Die Füllstandsanzeige des Schmutzwassertanks fällt positiv auf. Die Okki Nokki zeigt an, wann geleert werden muss und ermöglicht diesen Schritt über einen seitlich eingelassenen Schlauch – ganz easy. Allerdings muss man auch sagen, dass es bei nur gelegentlichem Gebrauch mit der Pro-Ject VC-E2 nicht nötig ist, den Tank zu leeren, da sie eine Verdunstungsöffnung besitzt und die angesaugten Mengen gering sind. Diese Öffnung kann allerdings bei intensivem Gebrauch die Platte von unten „annebeln“, und die Gefahr besteht bei der Okki Nokki ONE DV nicht.

Reinigungsleistung und Ergebnis

Was zählt am Ende? Eine saubere, knisterfreie Platte ohne statische Aufladung – und genau hier liefert die Okki Nokki ONE DV, zum Beispiel mit Kari Bremnes‘ Klassiker Norwegian Mood. Die Aufnahme strotzt vor feinen Rauminformationen und leisen Atemgeräuschen, aber ich habe sie sicherlich fünf Jahre nicht mehr aus der Hülle gezogen – mit den entsprechend staubigen Konsequenzen.

Norwegian Mood Kari BremnesVor der Wäsche lag daher auf dem Intro von „A Lover in Berlin“ ein feines Grundrauschen; Bremnes’ Stimme klebte leicht im Mix, die Gitarrensaiten wirkten einen Tick matt. Nach einem Durchgang mit der Okki Nokki ONE DV präsentiert sich dasselbe Stück wie poliert: Die Stimme tritt klarer aus dem Mix heraus, Silben enden sauber ohne das vormals hörbare „Schmirgeln“. Der Hintergrund wirkt förmlich „schwärzer“, wodurch Mikrodetails – etwa das Nachschwingen des Kontrabasses oder die dezente Triangel – spontan ins Bewusstsein springen. Die Feindynamik fühlt sich gelöster an, als hätte jemand einen Motor geölt und den Reibwiderstand reduziert. Verzerrungen, die ich vor der Wäsche als leichte Härte bei lauteren Passagen wahrnahm, sind praktisch verschwunden. Das Hören wird entspannter, weil nichts mehr zwischen Musik und Ohr steht.

Fabrikneue Vinyls sind ein anderer Fall. Hier kommt es sehr darauf an, wie gut die Pressung an sich ist. Beim Reissue von Sighs Erstlingswerk I Saw the World’s End – Hangman’s Hymn MXXV zum Beispiel macht sich die Wäsche klanglich kaum bemerkbar, man könnte höchstens von einer subtilen, unterschwellig wahrnehmbaren Steigerung der „Smoothness“ sprechen – und ja, einige Mini-Knackser, die ich zuvor über Kopfhörer wahrnehmen konnte, scheinen verschwunden zu sein. Solche Phänomene bei neuen Platten lassen sich zumeist auf Pressrückstände zurückführen.

Die Okki Nokki aus leichter Froschperspektive

Pro-Ject und Okki Nokki nehmen sich ähnlich viel Zeit für einen Waschdurchgang. Die ONE DV trocknet die Platte jedoch bis ganz an den Rand einen Hauch zuverlässiger, was in der wichtigen „Einlaufrillenphase“ zur stimmungsvollen Vorbereitung auf das Kommende und bei stimmungsvollen, leisen Passagen wie denen auf „Norwegian Mood“ den letzten Tick Ruhe sichert. Wer obsessiv gründlich sein möchte, kann zusätzlich eine Vorreinigung und eine Spülung mit destilliertem Wasser einplanen, nötig ist das für hörbaren Genuss aber nicht.

Klar, Nessie und andere Premium-Sauger erzielen entweder etwas schneller oder komfortabler vergleichbare Ergebnisse, und eine große Loricraft und so manches Ultraschallgerät holen noch den letzten Rest Dreck aus Uralt-Scheiben. Dafür ist entweder der finanzielle oder der organisatorische Aufwand höher – meist beides –, oder ein Reinigungsvorgang dauert wie im Falle von Loricraft deutlich länger.

Testfazit: Okki Nokki ONE DV

Die Okki Nokki ONE DV reinigt gründlich, ist nicht zu laut, lässt sich blind bedienen und kommt mit allem Zubehör, das man braucht. Der All-in-one-Arm macht Singles und 10”-Scheiben zur Routine statt zur Ausnahme, der Füllstandsanzeiger schützt vor Überschwemmungen, und die Haube spart Staubwischen. Fürs Geld wirkt das Paket ausgesprochen rund.

Okki Nokki Mit Haube auf Sideboard

Fürs Geld wirkt die Okki Nokki ausgesprochen rund

Für die meisten technikaffinen Vinylhörer dürfte die Okki Nokki ONE DV der „Sweet Spot“ sein: ein Einsteigergerät ohne High-End-Allüren. Man kauft sie, stellt sie hin, nutzt sie – und ärgert sich nie wieder über Fingerabdrücke, Staubfusseln und Pressrückstände. Dazu kommt der sympathische Faktor, dass das Unternehmen seit Jahrzehnten am Thema dran ist und das Gerät in Europa fertigt. Wenn Ihre Platten also knistern – mit der Okki Nokki gibt es eine bezahlbare Abhilfe.

Fakten:

  • Modell: Okki Nokki ONE DV
  • Konzept: Schallplattenwaschmaschine
  • Preis: 550 Euro
  • Maße und Gewicht: 23 x 33 x 33 cm (BxTxH), Gewicht: 2 kg
  • Garantie: 2 Jahre
  • Weitere Informationen zum Produkt auf der Website des Vertriebs

Vertrieb:

HiFi-Studio Wittmann
Brucknerstraße 17 | 70195 Stuttgart
Telefon: +49(0)711-696774
E-Mail: kontakt@wittmann-hifi.de
Web: https://www.okkinokki.de/

Billboard
IOTAVX SA3, PA3 und NP3

Test: Okki Nokki ONE DV | Plattenwaschmaschine

  1. 1 Dutch Washer
  2. 2 Praxistest: Okki Nokki ONE DV
  3. 3 Testfazit: Okki Nokki ONE DV

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Laufwerk: J. Sikora Initial Max mit Alu-Base und geregeltem Netzteil Plattenspieler: Pro-Ject Celebration 40 mit Ortofon SPU Celebration 40 (MC) Tonarm: J. Sikora KV12 VTA Tonabnehmer: Aidas Cu Durawood (MC)

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Norma Audio REVO DAC-Modul Streamer: Métronome DSS 2 Computer/Mediaplayer: MacBook Pro

Vollverstärker: SVS Prime Wireless Pro Soundbase

Vorstufen: Hochpegel: Norma Audio REVO SC-2, Rotel DX-3 Phonoverstärker: Linnenberg Bizet MKI (MC), Norma Audio PH3 (Modul, MM), Pro-Ject Phono Box DS3 B, Pro-Ject Step up Box S3

Endstufen: Norma Audio REVO PA-150

Lautsprecher: ATC SCM50PSL, ATC HTS7, KSD Home PUNKT 10 (aktiv)

Kopfhörer: Final Audio D8000 Pro Limited Edition, Denon AD-H7200, Teufel Real Blue PRO, Beyerdynamic Free BYRD

Kopfhörerverstärker: Mytek Liberty THX AAA HPA

Kabel: Lautsprecherkabel: Ortofon Reference SPK Black, Audioquest Rocket 22, Fastaudio Black Science SPK NF-Kabel: Gutwire EON-Z Xhadow-XLR, Gutwire Synchrony 2 SE XLR, Ortofon Reference 7NX-705 RCA, Graditech Kide 1 & Kide 3 RCA, Audioquest Yukon RCA, Audioquest Mackenzie RCA & XLR, fastaudio Black Science NF RCA Digitalkabel: Supra Cables Sword Excalibur USB, AudioQuest Vodka & Cinnamon Ethernet, Graditech Kide Digital RCA, AudioQuest Carbon RCA Netzkabel: Supra Cables LoRAd 2.5 SPC, Gutwire SV-8, Gutwire G Clef 2, AudioQuest NRG-2 Sonstiges: Erdungskabel Gutwire Perfect Ground

Rack: Roterring Belmaro 33 (Customized)

Zubehör: Stromfilter: Supra Cables LoRad Netzleiste MD08 DC 16 EU Mk 3.1 Sonstiges: Audioplan PowerStar S4, bFly BaseTwo M, YDOL Relax 60 und fastaudio Absorber, Acoustic System Resonatoren Silver & Gold, The Gryphon De-Magnetizer, Audioplan Sicomin Antispikes und Gerätefüße, Solidsteel SS6 (Lautsprecherständer)

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 24,5 m² Höhe: 2,7 m