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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Neue Wege
  2. 2 Nubert nuVero 170: Klangtest & Vergleiche

Wenn in der Fernsehwerbung schon mal behauptet wurde, dass gewisse Schokoriegel zu den längsten Pralinen der Welt zählen, dann weiß ich nicht, wie man die Nubert nuVero 170 bezeichnen sollte; zu den längsten Hörwerkzeugen der Welt zählen die die Sonne auf meinem Hörsofa verdunkelnden Lulatsche aber auf jeden Fall.

Okay, ich will’s nicht überspannen, mit hundertsiebzig Zentimetern Höhe – omen est nomen heißt’s hier zur Abwechslung mal – sind die Topmodelle aus dem Hause Nubert (www.nubert.de) im Grunde nicht mal mannshoch. Und akustisch, so viel schon mal vorab, zudem überraschend raumverträglich. In meinem Hörraum lässt sich die Hörposition und damit der Abstand zu den Lautsprechern recht flexibel anpassen – wenn man versuchsweise in gerademal etwas über zwei Meter Entfernung sitzend ehrfürchtig zu den Nubert nuVero 170 aufblickt, fällt es fast schwer zu glauben: Es tönt bei solchen kurzen Distanzen zwar nicht 100% ideal, aber im Grunde schon stimmig-kohärent. Aufgrund der des Weiteren recht besonderen Tieftoncharakteristika der Nubert nuVero 170 wage ich sogar zu behaupten, dass den 170ern im Zweifelsfall 25 Quadratmeter Auslauf reichen können, natürlich auch abhängig von der Raumbeschaffenheit und -höhe. Gleichwohl ist man mit Räumen ab 30 Quadratmetern auf der sichereren Seite. Aber wir kommen aufs Thema Bass eh noch ausführlich zu sprechen.

Nubert nuVero 170 Front und Rückseite

Zunächst einen Schritt zurück: Mit welcher Art von Lautsprecher-Konzept haben wir es in diesem Test genau zu tun? Die Nubert nuVero 170 sind passive Vier-Wege-Lautsprecher mit Bassreflexsystem inklusive zweier rückseitiger „Gebläseöffnungen“. Um den auf der Schallwand zentral positionierten 26-mm-Hochtöner gruppieren sich spiegelbildlich zwei 52-mm-Mitteltöner mit Flachmembranen sowie zwei 150-mm-Tiefmitteltöner; der obere 22-cm-Tieftöner schließlich sieht sich einem Treiberdoppel am unteren Ende der Schallwand gegenüber. Die einzelnen Gruppen werden von der Frequenzweiche jeweils identisch angesteuert – logisch, sonst wär’s ja auch kein Vierwegler.

Zu den einzelnen Chassis und überhaupt zur Technik hält Nubert im Web detaillierte Informationen bereit, daher an dieser Stelle nur einige, zum Teil darüberhinausgehende Punkte, die mir wichtig erscheinen:

Die Hochtonkalotten sowie Hochmitteltöner sind auf horizontaler Ebene außermittig und mit Blick aufs Boxenpärchen zudem spiegelverkehrt positioniert, sodass man die nuVero 170 nach außen oder innen schielend aufstellen kann – Nubert empfiehlt letztere Variante, die ich auch für diesen Test gewählt habe.

Nubert nuVero 170 Hochtöner

Der „schielende“ Hochtöner der Nubert nuVero 170

Damit die Kalotten möglichst unbeeinflusst von der Treibernachbarschaft spielen, sprich um Hochtonreflektionen und Dispersionseffekte (Zerstreuung) an den Hochmitteltönern zu minimieren, sind letztere mit Flachmembranen bewehrt. Die gängigen Konusformen sorgen zwar per se für mehr Membranstabilität, die Nubert-Entwickler geben allerdings an, klangschädliche Partialschwingungen durch besondere konstruktive Maßnahmen nach oben aus dem relevanten Übertragungsbereich gedrängt zu haben – nicht zuletzt die spezielle Bienenwabenstruktur helfe dabei.

Die Tiefmitteltöner und Tieftöner weisen – allerdings auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmte und unterschiedlich zusammengesetzte – Sandwichmembranen mit Glasfaserschichten auf. Dass der untere Übertragungsbereich der Nubert nuVero 170 wie beschrieben von mehreren und zudem räumlich auf größeren Abstand gebrachten Treibern verantwortet wird, sorgt für eine stärkere vertikale Bündelung und entsprechend weniger vertikale Raummoden, aber ebenso für eine gleichmäßigere, symmetrischere Anregung des Hörraums, die zusätzlich raummodenvermindernd wirkt.

Nubert nuVero 170 SickeEine „aufwändige Linearisierung des Impedanzverlaufes im Tiefton“ mittels einer sich über drei Platinen erstreckenden Frequenzweiche führte Entwickler Thomas Bien zudem ins Feld, als ich ihn nach meinen ersten Hörerfahrungen überrascht auf die besondere Bassqualität der 170er ansprach. Das bei 3,3 Ohm @ 23 Hz liegende Impedanzminimum lässt übrigens auf eine lehrbuchgetreue, unkritische 4-Ohm-Box schließen.

Apropos „Frequenzweiche“ und „hohe Schallwand“: Die einzelnen, mit 24 dB pro Oktave (akustisch gemessen) recht steil getrennten Frequenzbereiche (Übergänge bei 160 Hz, 450 Hz, 2000 Hz) wurden so dimensioniert, dass deren Wellenlängen stets größer sind als die Abstände zwischen den zugehörigen Treiberpaaren beziehungsweise Tieftontrios auf den Schallwänden. Somit erscheinen die nuVero 170, so Thomas Bien, „trotz ihrer großen vertikalen Ausdehnung für das Gehör als fast perfekte Punktschallquellen“. Oberhalb von 450 Hz (Wellenlänge um 75 cm) beispielsweise spielt sich das Musikgeschehen lediglich auf 28 x 5,2 cm (vertikaler Treiberabstand x Membrandurchmesser) ab, zudem befinde sich „das akustische Zentrum bis 160 Hz hinab immer exakt im Hochtöner“.

Nubert nuVero 170 Flachmembran

Die Hochmitteltöner der nuVero 170 sind mit Flachmembranen ausgestattet

Wie üblich bei Nubert lassen sich auch bei den Topmodellen via heckseitiger Wippschalter im gewissen Rahmen Klanganpassungen vornehmen: Für den Hochtonbereich sind die Einstellungen „neutral“, „brillant“ oder „sanft“ verfügbar, die Mitten lassen sich „neutral“ oder „dezent“ abstimmen. Mit den zu vernehmenden klanglichen Auswirkungen beschäftigen wir uns weiter unten noch ausführlich, an dieser Stelle nur kurz der technische Rahmen: Der „dezente“ Mitteltonbereich erfährt eine sich über seinen gesamten Arbeitsbereich (450 Hz bis 2 kHz) erstreckende, gleichmäßige Pegelabsenkung um zirka 1,5 dB, in Verbindung mit einem „sanften“ Hochtonbereich ergibt sich ein zu den oberen Frequenzen hin ganz leicht und stetig abfallender Gesamtpegelverlauf.

Nubert nuVero 170 - Lederimitat-Bespannung

Verschraubte Bassreflexrohre und eine so saubere Bespannung mit dem Lederimitat Skai Sotega, dass selbst das Sonntagstischtuch bei Oma nicht mithalten kann – die Nubert nuVero 170 sind en détail sehr sauber verarbeitet

Abschließend noch ein paar Worte zum Look and Feel der Nubert nuVero 170: Auch bei unseren in der Sonderedition Exclusiv (1.500 Euro Aufpreis, das Gehäuse ist mit dem nappaähnlichen Texturmaterial Skai Sotega bespannt, die Schallwand mit einem Zwei-Komponenten-Silberlack versehen) daherkommenden Testexemplaren würde ich von einem bis ins Detail sehr sauber ausgeführten, gleichwohl unaufgeregten Form-follows-Function-Design sprechen. Wenngleich die 170er in einem großzügig geschnittenen, „cool“ eingerichteten Loft bestimmt eine optische Bereicherung sein können, sind sie unterm Strich doch eher sachliche Tonmöbel als Aspiranten fürs Titelblatt von „Schöner Wohnen“. Was natürlich den Vorzug hat, dass damit einhergehend ihr Kitschfaktor bei ebenso zweifelsfreien wie angenehmen 0% liegt.

Nubert nuVero 170: Klangtest & Vergleiche

Vorab der Hinweis, dass ich sämtliche Hörrunden mit den Schalterstellungen „Mitten: Neutral“ und „Hochton: Sanft“ absolviert habe, ich komme auf das genauere „Warum?“ später noch einmal kurz zurück. Zudem ist es durchaus empfehlenswert, die an den Bi-Wiring-Terminals der Nubert nuVero 170 standardmäßig montierten massiven Metallbrücken zu entfernen und dafür mal mit hochwertigeren Kabelbrücken oder gleich einem Bi-Wiring-Kabel zu experimentieren. Ich habe letzteres mittels eines HMS Armonia unternommen – und vernahm zwar keine revolutionären Klangunterschiede, aber unter anderem einen schlüssiger integrierten, etwas feineren Hochton.

Okay, aber nicht der Weisheit letzter Schluss – die vormontierten Bi-Wiring-Brücken

Fallen wir doch gleich mal mit der Tür ins Haus beziehungsweise in den Raum: Mit Blick auf die Räumlichkeit habe ich, gleich welcher Preisklasse, noch keinen Lautsprecher gehört, der „livehaftiger“ klingt. Mag anderswo – wie etwa bei meinen Sehring 903 – höchstens noch eine feinere Aura, etwas mehr „gefühlte Luft“ um Instrumente/Stimmen vermittelt werden, sind Ortungsschärfe und Plastizität gleichwohl überragend. Bei alledem gerät die Abbildung der Nubert nuVero 170 so groß, dass es nach „wahrhaftiger Bühne“ klingt – ein kammeraudiophiles „Augsburger Puppenkiste“-Feeling überlassen die Schwaben anderen.

Killing JokeDie Authentizität der Abbildung erreicht bisweilen ein solches Maß, dass einem tatsächlich auch mal gruselig zumute werden kann: Nicht nur, dass Killing Jokes infernalischer, aufrüttelnder Titel „Total Invasion“ (Album: Killing Joke, auf Amazon anhören) generell extrem sauber differenziert wird – dichte Gitarren, Bass und Growl-Gesang können schnell zu Brei mutieren –, die Stimme gerät zudem extrem verständlich und schwebt bei den gepresst-geflüsterten Passagen so klar, direkt, groß und anfassbar im Raum, dass es mich richtiggehend flasht. Ja, die Nubert nuVero 170 sind beim Thema Räumlichkeit eine Klasse für sich! Übrigens nicht nur bei harten Gitarrenklängen, sondern auch bei klassischer Musik wie zum Beispiel Béla Bartóks „Concerto for Orchestra“ vom Boston Symphony Orchestra. Kurzum: Für mich durchaus eine neue „Raumerfahrung“, muss man gehört haben!

scale-the-summit-the-migrationDie Nubert nuVero 170 zählen aber auch ansonsten zur Art von Lautsprecher, die eher den „Offensiv“- als den „Warm und Weich“-Hörer anspricht: nicht zuletzt aufgrund ihres extrem zackigen Dynamikverhaltens. So haben die schlanken Schwäbinnen beispielsweise keinerlei Mühe, der virtuosen, rein instrumentalen Progressive-Metal-Combo Scale The Summit (Album: The Migration) zu folgen beziehungswiese dem fulminant getappten Gitarrenspiel Chris Letchfords oder dem flink-präzisen Schlagzeug Pat Skefingtons – beides leiten die 170er jeweils straff gefedert und involvierend attackig ans Ohr. The Migration ist übrigens eher „Kopf-Musik“, aber ein unbedingter Anspieltipp, im Grunde sogar für Jazzfans. Emotionaler ist da schon Clock DVAs schroffes „4 Hours“ (Album: Thirst), das mich spätestens bei den tief-peitschenden Standtoms im Break völlig aus dem Häuschen holt: Ist es doch nicht zuletzt die Dynamik, die Live- von Konservenmusik unterscheidet, und so wenig nach Konserve wie mit den 170ern schmeckte es in dieser Sache bei hohen Lautstärken noch nie in Casa Dames!

In puncto „Tonalität“ würde ich die Nubert nuVero 170 zwar zu den neutralen Lautsprechern zählen, dennoch empfinde ich den Präsenzbereich als etwas offensiver, frischer abgestimmt als das beispielsweise bei meinen extrem linearen und kohärenten Sehring 903 (um 15.000 Euro) oder den kürzlich getesteten XTZ Divine Alpha (7.800 Euro) der Fall ist. Gleichwohl, keine Sorge, gerät es hochtonseitig zu keiner Zeit ungebührlich zischelig oder silbrig – Becken, Hi-Hat oder Sibilanten werden vielmehr akkurat und mit sauberer Textur gereicht.

Laura Veirs July FlameDennoch sind nicht zuletzt Verstärker zu empfehlen, die ebenfalls auf hohem Niveau spielen, Unzulänglichkeiten der Kette oder der Aufnahme werden die 170er bestimmt schnell offenbaren. Gut zu hören beispielsweise bei Alarma Mans „Cabin in the Woods“ (Album: Love Forever): Die Mittenausleuchtung, mithin die Stimme, gestaltet sich prägnant, sauber, hochtransparent und verständlich – gleiches gilt aber ebenso für die Sibilanten und die etwas dominant aufs Band gebrachte Hi-Hat in dieser nicht 100% audiophilen Aufnahme. Akkurate Aufnahmen profitieren aber wiederum umso mehr von der Abstimmung der nuVero 170: So geraten die Songs auf July Flame (auf Amazon anhören), mithin die glockenklare Stimme und Akustikgitarre der Singer-Songwriterin Laura Veirs, wunderbar durchsichtig, unmittelbar und „anmachend“.

Nubert nuVero 170 Konustreiber

Widmen wir uns dem Thema „Auflösung“ noch etwas intensiver: Denn die Nubert nuVero 170 spielt hier, auch mit Blick auf ihre ambitionierte Preisklasse, ebenfalls bemerkenswert: So empfinde ich die Texturen von Klangereignissen im Mittel- und Hochtonbereich – ein wenig mag das auch mit der beschriebenen tonalen Abstimmung zu tun haben – noch klarer artikuliert, noch eindeutiger durchstrukturiert als etwa mit den besagten Sehring oder XTZ. Dafür tönen diese wiederum noch einen Tick seidiger, distinguierter und vermögen feinste Hochtonereignisse auch mal subtil zu hauchen, statt stets mehr oder weniger deutlich auszusprechen. Aber im Grunde passt nur das zum Claim von Nubert, der „Ehrliche Lautsprecher“ und eben nicht „Die zarteste Versuchung, seit es Boxen gibt“ lautet – die nuVero 170 zählen im genannten Wettbewerbsumfeld jedenfalls eindeutig zu den Lautsprechern, denen die Herzen von Toningenieuren, die’s genau wissen wollen, wohl am meisten zufliegen.

Tonal lässt sich ja was drehen an den 170ern, oder besser schalten. Hochtonseitig finde ich die „Sanft-Stellung am stimmigsten, es ergibt sich eine Höhendosis, wie ich sie in etwa auch von anderen neutralen Lautsprechern gewöhnt bin – mit einem im Zweifelsfall immer noch leichten Frische-Plus in den unteren Höhen. Die Mitten auf „Dezent“ abzusenken, empfinde ich dagegen als weniger gute Idee. Klar, die tonal leicht offensiv-direkt wirkende Note der nuVero 170 schwächt sich ab. Allerdings wirkt das Klangbild nun weniger luzide und – auch räumlich – weniger involvierend, zudem mutet die Bindung zwischen Mittel- und Hochton weniger stimmig an. Ich schrieb ja bereits eingangs: Alle Höreindrücke in diesem Bericht beziehen sich daher auf die Sanft/Neutral-Kombination der Schalter.

Nubert nuVero 170 TieftönerBewegen wir uns zu guter Letzt nach ganz unten – und das ist durchaus wörtlich gemeint. Denn die Nubert nuVero 170 vermögen so tief ins tonale Erdreich zu graben, wie kaum ein anderer mir bekannter Passivlautsprecher, auch meine ehemaligen Thiel CS 3.7 (immer noch eine Bass-Benchmark bei Passivlautsprechern) oder meine mit avancierter Push-Pull-Passivtreiber-Konstruktion aufwartenden Sehring 903 können in Sachen Tiefgang nicht ganz mithalten.

Und so vernehme ich zum ersten Mal, welche Frequenzabgründe sich auf L’ombres „Living in Memory“ (Album: Simulations 1.0, elektronisch, rhythmisch, atmosphärisch) auftun: Ja, hier wird tatsächlich fast schon eher fühl- denn hörbarer Bass abgeliefert – und das an meinem Hörplatz auch noch fast dröhnfrei, Respekt(!). Nur jenseits meines mitten im Raum stehenden Hörsofas schaukeln sich hörbar Moden auf.

Aber auch bei handelsüblicheren Basstiefen überzeugen mich die Nubert nuVero 170: So etwa mittels der sauber konturierten und tonal neutral dargebotenen Bassdrumkicks in Isis‘ „So did we“ (Album: Panopticon), die sich unterhalb der dichten Gitarrenwände zudem tadellos „schwarz“ und schon punchy herausdifferenzieren. Sie haben im Zusammenhang mit Tieftonbeschreibungen von Lautsprechern schon mal etwas von „zu fett“, „zu schlank“, „weich“, „spröde-hart“, „verschmiert“ etc. gelesen? Nun, die 170 haben mit derlei unappetitlichen Adjektiven wirklich Null am Hut.

Und wenn der Bass auch niemals aufdringlich, sondern eben neutral tönt, ist er auf eine gewisse, etwas schwer zu beschreibende Weise doch stets „irgendwie körperlich fühlbar“, wie sich Kollege Michael Bruß beim Hören von Gojiras „Oroborus“ (Album: The Way of All Flesh, auf Amazon anhören) ausdrückte. Hm, amtlicher Tiefgang mit physischem Impact und doch neutral und raumverträglich? Liest sich komisch? Nun, was den Bassbereich der Nubert nuVero 170 betrifft, kann ich im Grunde die Worte recyceln, die schon bei der Räumlichkeit fielen: Für mich – zumindest, was Passivlautsprecher angeht – durchaus eine neue Erfahrung, muss man gehört haben!

Nubert nuVero 170 Schallwand

Test: Nubert nuVero 170 | Standlautsprecher

  1. 1 Neue Wege
  2. 2 Nubert nuVero 170: Klangtest & Vergleiche
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