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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Just a little Bit?
  2. 2 Kimber Select USB CU, HY und AG: Klangtest
  3. 3 Test-Fazit: Kimber Select USB CU, HY und AG

Können USB-Kabel überhaupt klingen? Genaugenommen natürlich nicht. Sie sind ja schließlich keine Gitarrensaiten. Aber im Grunde gilt das für sämtliche Komponenten einer Audiokette, die nichts weiter tun als mit Spannungen und Strömen zu hantieren – und somit rein elektrische Energiemodulations- und Transportmaschinen sind. Mit Ausnahme der Lautsprecher, die unmittelbar Luft in Bewegung versetzen und Schall erzeugen – und dadurch eben auch das unvollkommenste, charakteristischste und vielleicht spannendste Glied der Kette sind. Quasi die Stimme der Band.

Kimber Kable Select USB CU - Holzstecker

Die Steckergehäuse der neuen USB-Kabel von Kimber bestehen aus Holz, die Leiter aus Kupfer (Modell CU) und/oder Silber

USB-Kabel sollen die ihren Datenleitungen anvertraute Ware möglichst unbeschadet transportieren und sich aus jeglicher Modulation heraushalten. Das sollte bei schnöden Einsen und Nullen nun doch auch kein Problem sein? Wobei die Einsen und Nullen (genaugenommen handelt es sich um „Frames“ die im Millisekundentakt losjagen, Stichwort Isochronous-Transfer) ja lediglich Interpretationen des Zustandes eines Analogsignals zu einem bestimmten Zeitpunkt sind: Und diese handelsüblichen Spannungen und Ströme unterliegen wie sonst auch typischen „endogenen“ Einflüssen durch das Leitermaterial, den Querschnitt, die Länge und den Kabelaufbau sowie bei USB-Kabeln die 5-Volt-Leiter der Betriebsspannung. Oder „exogenen“ wie etwa RFI/EMI. Erschwerend hinzu kommt, dass das isochrone Echtzeit-Streaming von Audiodaten im Gegensatz zu den anderen USB-Übertragungsstandards Interrupt, Bulk und Control ohne inhärente Fehlerkorrektur arbeitet.

Warum aufgrund solcher Störungen entstehender Jitter oder das „Verschmieren“ von Impulsen selbst bei zwischenspeichernden und mit präzisen Clocks bewehrten asynchron (eine der Spielarten des isochronen Transfers) arbeitenden DACs zu Klangeinflüssen führt, mutet zugebenermaßen nicht unmittelbar einsichtig an. Als eine Erklärung wird bisweilen herangezogen, dass Störungen nicht nur direkt aufs transportierte Signal, sondern vermittelt über die Steuerkreise oder analogen Schaltkreise der beteiligten Geräte einwirken, hier sollte eine galvanische Trennung aber entgegenwirken können.

Kimber Kable Select USB CU, HY und AG mit Silber- und Kupferleitern

Die Kimber Kable Select USB CU, HY und AG unterscheiden sich vornehmlich durch die verwendeten Leitermaterialien, beim HY (Hybrid) gelangen sowohl Silber und Kupfer zur Anwendung

Ob man es technisch nun für schlüssig oder eher schräg hält, Fakt ist: USB-Kabel nehmen in praxi Einfluss aufs klangliche Geschehen. Klar, zwar deutlich weniger als „richtige“ Komponenten, gleichwohl hinterlassen sie einen hörbaren Fingerabdruck, den gerade Besitzer hochwertiger Anlagen nicht außer Acht lassen sollten.

Die drei zum Test geladenen USB-Kabel von Kimber (https://www.kimber.de) – die Modelle Select CU (ab 749 Euro), Select HY (ab 1.249 Euro) und Select AG (ab 1.499 Euro) – sind geradezu ein Paradebeispiel für die klanglichen Auswirkungen von USB-Verbindungen. Und zwar absolut als auch relativ betrachtet: Trotz eines gewissen „Housesounds“, das heißt sich über alle drei Binder hinweg ziehender Stärken, unterscheiden sie sich untereinander überraschend deutlich. Zudem zeigen sie, dass teurer nicht immer besser sein muss.

Bevor wir in die Hörrunden einsteigen, schauen wir den Kimber Select USB CU, HY und AG zunächst noch kurz technisch auf die Finger.

Kimber Select USB CU, HY und AG: Technisches

Kimber Kable Select USB AG mit Datenleiter und Versorgungsspannungsleitern aus Silber

Beim Kimber Kable Select USB AG bestehen sowohl die Datenleiter als auch die Versorgungsspannungsleiter aus Silber

Guter Sound – wie lässt sich dieses Ziel ausgerechnet mit USB-Kabeln erreichen? Die Kimber-Entwickler aus Utah antworten mir, dass es unter anderem darum ginge, jeglichen Noise Floor und stehende Wellen – hier als typisch digitales Problem aufgrund suboptimal ausbalancierter Impedanzen zwischen Sender und Empfängergerät – zu minimieren. Mit Blick aufs Rauschen käme auch den in USB-2.0-Bindern außenliegenden Versorgungspannungsleitern signifikante Bedeutung zu: Gerade bei angeschlossenen Geräten, die mit eigener und eben nicht der 5-Volt-Versorgung arbeiten, stünde die Erdung/Ableitung gewisser Rauschlevel im Vordergrund, wofür nicht zuletzt ein geringer DC-Widerstand der 5-Volt-Leiter wichtig sei. Vier Stränge sind in jedem Kimber-Select-USB-Kabel dafür vorgesehen, als reine Datenleiter fungieren hingegen zwei Stränge. Dieses 2:1-Verhältnis habe Kimber bewusst gewählt, ergänzt der deutsche Kimber-Vertrieb hierzu.

Als Isolationsmaterial – wichtig auch für die Trennung der Daten- und Versorgungsspannungsleiter – dient aufgeschäumtes, mit Luft aufgepumptes PTFE (Teflon). Übliche Lösungen aus PE oder PVC führten laut Kimber mit ihren höheren dielektrischen Konstanten zu Signalverzögerungen zwischen Sender und Empfänger, kritisch gerade beim isochronen Echtzeitstreaming.

Als Isolationsmaterial dient bei den Kimber-Select-USB-Kabeln aufgeschäumtes, mit Luft aufgepumptes Teflon

Als Isolationsmaterial dient bei den Kimber-Select-USB-Kabeln aufgeschäumtes, mit Luft aufgepumptes Teflon

Die neuen USB-Kabel Kimber Select USB CU, HY und AG kommen ohne Kimbers bekannte VariStrand-Technologie (vgl. Test Kimber Carbon 8, Kimber Carbon 16 & Kimber Carbon Interconnect) aus, wichtiger sei eine konzentrische Symmetrie zwischen den Leitern und den dielektrischen Bestandteilen der USB-Kabel, um konsistente Impedanzverhältnisse sicherzustellen, so die Amerikaner.

Alle drei Kimber-Select-USB-Kabel-Modelle kommen mit Schirmungen aus versilberten Kupferlitzen in Flechttechnologie, um möglichst niedrige Impedanzen für die Störableitung beziehungsweise Erdung zu erzielen. Wichtig sei, dass die Schirmung auch steckerseitig jeweils 360-Grad-umlaufend geführt werde, um hier kein Einfallstor offen zu halten. Und kein Ausfallstor: Denn USB-Kabel können in Sachen Störungen natürlich nicht nur Opfer, sondern auch Täter sein. Das Anbringen der Schirmung erfolge bei Kimber per Hand, sei anspruchsvoll und würde laut Kimber-Entwickler in dieser Art und Weise bei anderen Kabeln regelmäßig nicht stattfinden. Gleiches gelte für das Fit & Finish der Holzstecker sowie die Hochzeit mit den eigentlichen Steckerkontakten, man verspricht hier hohe mechanische Stabilität.

Die Unterscheide der USB-Kabel Kimber Select USB CU, HY und AG

Im Kimber Select USB CU bestehen sämtliche Leiter aus Kupfer mit einem Leitwert von 102 % nach International Annealed Copper Standard (100 % IACS ist der eigentlich typische Leitwert für Kupfer). Bei den teureren Kimber Select USB HY und AG seien, so die Amerikaner, sowohl die Schirmung als auch Teflonisolierung nach außen noch etwas effektiver, darüber hinaus bestehen die Datenleitungen bei diesen Modellen aus Silber (IACS 106 %). Dem Topmodell Kimber Select USB AG vorbehalten sind dann innenliegende 5-Volt-Versorgungsspannungsleiter aus Silber, zudem erfolge deren Isolation ebenfalls mit noch höherwertigem Teflon samt etwas geringerer dielektrischer Konstante.

Kimber Select USB CU, HY und AG: Klangtest

Kimber Select USB CU (Kupfer)
Kimber Select USB CU (Kupfer)

Kimber Select USB CU (Kupfer)

Normalerweise stellt entweder das AudioQuest Carbon oder Boaacoustic Silver Digital Xeno die Verbindung zwischen meinem SOtM sMS-200 ultra und Norma HS-DA1 PRE her: Zwei Strippen, die bei meinen Versuchen zwar durchaus von dem einen oder anderen teureren Kabel getoppt wurden, aber mich sowohl absolut als insbesondere in Sachen Preis-Sound-Verhältnis ziemlich überzeugt haben.

Das Kimber Select USB CU schafft tatsächlich so etwas wie einen Quantensprung, nämlich eine feine, aber über meine Spendor D9 mit ihrer guten Auflösung und großzügig dimensionierten Abbildung entscheidende Veränderung: Es rastet räumlich stärker ein; das Klangbild, mithin einzelne Instrumente und Stimmen muten in ihrer Ausdehnung kohärenter, „punktkonzentrierter“, weniger flächig an. Analytisch gut zu hören nicht zuletzt bei Transienten wie hart angeschlagenen Snares oder zackigen Hi-Hat-Impulsen. Aber auch beim entspannten Musikhören wird eine eingängigere Raumillusion bestärkt, die klangliche Fokussierung und Differenzierung der Musikakteure erscheint eindeutiger und gefühlt selbstverständlicher. Ein interessanter Nebeneffekt: Dynamisch fühlt sich das Gehörte einen Tick schmissiger an, was meiner Meinung nach daher rührt, dass einzelne Klangereignisse wie beschrieben räumlich „enger konzentriert“ gefasst werden und so ihre Energie hörpsychologisch geballter losschallert.

Kimber Select USB CU mit Kupferleitern

Wie bereits gesagt: Die Veränderungen sind subtil. Für Intensivhörer mit guten Anlagen aber leicht heraushörbar. Für meinen Geschmack ist das ein ebenso überraschender wie willkommener Gewinn, weder meinem AudioQuest Carbon noch Boaacoustic Silver Digital Xeno lassen sich in Sachen räumlicher Fokussierung Schwächen nachsagen, sie werden gleichwohl vom Kimber Select CU – für USB-Kabel-Verhältnisse – recht deutlich in die Schranken verwiesen.

Das Kimber Select CU kommt mit einer weiteren, gut zu hörenden Charaktereigenschaft: Es nimmt ein kleines bisschen ätherische Hochtonluft aus dem Spiel und mutet dadurch unterschwellig ein Deut erdiger an als es streng neutrale Lehre wäre. Beim Einsatz in etwas zu hell tönenden Ketten oder für Hörer, die in Sachen Langzeittauglichkeit partout nichts anbrennen lassen wollen, kann diese minimale Limitierung, die gleichzeitig sowas wie ein homöopathisches Fitzelchen zusätzlicher Wärme suggeriert, freilich auch ein Gewinn sein. In Sachen Auflösung konnte ich übrigens keine Nachteile ausmachen, im Gegenteil: Feine Hochtonbestandteile werden zwar durch die Dezenz im Superhochton einen Hauch weniger glänzend dargestellt, aber keinesfalls verschluckt – und aufgrund der beschriebenen Fokussiertheit des CU differenzieren sie sich sehr gut!

Kimber Select USB HY (Hybrid)

Kimber Select USB HY (Hybrid)

Kimber Select USB HY (Hybrid)

Dass bei einem Meter Länge immerhin 800 Euro teurere Kimber Select USB HY schlägt klanglich eine etwas andere Richtung als das CU ein – und wirkt dabei wie ein wenig bemüht, unbedingt alles anders zu machen. Ja, das letzte Quäntchen ätherischer Hochtonluft ist nun standesgemäß mit an Bord. Allerdings nehme ich zugleich eine leichte Vordergründigkeit im Präsenzbereich wahr und – was ich schade finde – eine leichte Abkehr von den besonderen Stärken des CU. Der günstigere CU-Binder gefällt mir mit Blick auf die kohärente, räumlich fokussierte Darstellung von Instrumenten und Stimmen besser als das HY und bietet für meinen Hörgeschmack auch unterm Strich die stimmigere, audiophilere Vorstellung.

Kimber Select USB AG (Argentum)

Kimber Select USB AG (Argentum)

Kimber Select USB AG (Argentum)

Vordergründig? Das Spitzenmodell des Trios, das Kimber Select USB AG, will mit so einem Attribut so gar nichts am Hut haben. Steckt man vom HY auf das AG um, fühlt man unmittelbar so etwas wie eine unterschwellige, angenehme Beruhigung des Klangbilds, es tönt reifer, audiophiler, ja, schlichtweg organischer. Das AG gibt sich tonal amtlich ausgewogen und mutet in Sachen Auflösung und räumlicher Fokus extrem highendig an: Ohne jeglichen Hauchs unangenehmer Analytik im uneingeschränkt luftigen, auffallend seidigen Hochton bietet es einen Feinsinn sowie eine gegenüber dem an sich schon guten CU noch „punktkonzentrierte“ Abbildung einzelner Instrumente mit noch schwärzerem Hintergrund drum herum, dass andere USB-Kabel im direkten Vergleich fast wie Grobiane wirken. Gerade das Kimber Select USB AG macht einem klar, wie viel an Finesse, an „Selbstverständlichkeit“ und Eingängigkeit beim Hören mit sehr hochwertigen Ketten unentdeckt bleiben kann, weil das vermeintlich schnöde Thema „Digitalkabel“ ein Mauerblümchendasein führt. Das Select USB AG ist eines der besten USB-Kabel, das mir bisher zu Ohren kam.

Test-Fazit: Kimber Select USB CU, HY und AG

Kimber Select USB Copper, Hybrid und Argentum (Silber)

Drei USB-Kabel-Modelle und drei klare Aussagen: Das günstigste Kabel im Test, das Kimber Select USB CU, wird mit seiner räumlichen Fokussiertheit, die andere USB-HiFi-Binder vergleichsweise flächig und weniger definiert wirken lässt, in gut abgestimmten Anlagen als hörgeschmacksübergreifender, objektiver Gewinn durchgehen. Wenn dann noch eine gewisse unterschwellige tonale Erdigkeit („Wärme“ finde ich fast schon ein zu starkes Wort), sprich ein leichtes Abdimmen der allerobersten, ätherischen Hochtonlagen subjektiv als angenehm empfunden wird, empfehle ich auch Skeptikern nachdrücklich, das CU in der eigenen Anlage mal über ein Wochenende unverbindlich anzutesten. Mich selbst hat‘s jedenfalls überrascht, wie eindeutig kohärenter einzelne Instrumente/Stimmen mit dem Kimber Select USB CU anmuten.

Das Kimber Select USB HY spielt luftiger als das CU, aber auch vordergründiger und lässt die beim Hören illusionierte Bühne weniger einrasten – das preiswertere CU mutet klanglich unterm Strich ausgereifter und stimmiger an. Wer über eine hochwertige und transparent(!) spielende Audiokette verfügt, sollte dann schon eher dem Kimber Select USB AG intensiver auf den Zahn fühlen: Ein objektiv gewinnbringendes Tool zum Feintuning, um allerletzten subtilen Artefakten und Unzulänglichkeiten zu Leibe zu rücken und mehr Präzision zu erzielen, ohne dass es für die Langzeittauglichkeit auch nur die Bohne gefährlich würde. Im Gegenteil.

Fakten:

  • Kimber Select USB CU: Daten- und 5-Volt-Leiter aus Kupfer, 749 Euro für 0,5 Meter, weitere Längen gegen Aufpreis (z.B. 849 Euro für 1 Meter)
  • Kimber Select USB HY: Datenleiter aus Silber, 5-Volt-Leiter aus Kupfer, 1.249 Euro für 0,5 Meter, weitere Längen gegen Aufpreis (z.B. 1.649 Euro für 1 Meter)
  • Kimber Select USB CU AG: Datenleiter aus Silber, 5-Volt-Leiter aus Silber, 1.499 Euro für 0,5 Meter, weitere Längen gegen Aufpreis (z.B. 2.499 Euro für 1 Meter)
  • Weitere Informationen und Preise im deutschen Kimber-Onlineshop.

Deutscher Vertrieb:
B&D Audio/Video GmbH
Sachsenweg 4 | 67117 Limburgerhof
Telefon: +49 (0) 6237 – 800 851
E-Mail: info@kimber.de
Web: https://www.kimber.de/

Billboard
BC Acoustique

Test: Kimber Select USB CU, HY und AG | USB-Kabel

  1. 1 Just a little Bit?
  2. 2 Kimber Select USB CU, HY und AG: Klangtest
  3. 3 Test-Fazit: Kimber Select USB CU, HY und AG

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Norma HS-DA1 PRE, Keces S3 Streamer: SOtM sMS-200 ultra & SOtM sPS-500, Volumio Primo

Vollverstärker: Abacus Ampino

Vorstufen: Hochpegel: Funk MTX Monitor V3b-4.3.1, Funk MTX Monitor V3b-4.2.1 (Upgrade von V3b), Funk LAP-2.V3 (Upgrade von Lap-2.V2)

Endstufen: Bryston 7B³, Norma Revo PA 150

Lautsprecher: Wilson Audio SabrinaX, Sehring S903

Kopfhörer: MrSpeakers Ether 2, Denon AH-D9200, AKG K812, RHA T20, Soundmagic E80, AAW Q

Kopfhörerverstärker: Norma HS-DA1 PRE, Keces S3, Reußenzehn Harmonie III

Mobiles HiFi: Onkyo DP-X1, iBasso DX-80

Kabel: Lautsprecherkabel: Kimber Carbon 16, HMS Armonia, WSS Platin Line LS4, Real Cable BW OFC 400, HMS Fortissimo NF-Kabel: Straight Wire Virtuoso Digitalkabel: USB-Kabel: AudioQuest Carbon, Boaacoustic Silver Digital Xeno, BMC Pure USB1 Netzkabel: Tellurium Q Black, Quantum-Powerchords, Swisscables Reference Netzleiste: HMS Energia MkII

Rack: Lovan Classic II

Zubehör: Stromfilter: HMS Energia MkII Sonstiges: AudioQuest Jitterbug

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 29 m² Höhe: 3,3 m

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