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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Big Beat
  2. 2 IOTAVX AVXP 2-840: Klangtest & Vergleiche

fairaudio's favourite Award 2023Bestimmt stand’s auch schon mal in früheren Berichten: Ich mag Endstufen und teste sie sehr gerne. Allein schon wegen ihrer klassisch audiophilen, puristischen Aufgabenstellung, die sich so herrlich schlicht fassen lässt: „Verstärken – und sonst nix“. Und ist die nach normalen Maßstäben überambitionierte physische Trennung von Vor- und Endverstärkung nicht schlechthin der metallene Ausdruck von Leidenschaft für (besseren) Sound? Als wäre das nicht genug, kommen gerade bei Poweramps schön griffige und respekteinflößende Aspekte wie Masse und Leistung ins Spiel: Beim neuen IOTAVX AVXP 2-840 (2.199 Euro | https://www.hifipilot.de/) reden wir von 30 Kilogramm Kampfgewicht und – ja – zweimal 580 Watt (!) Ausgangsleistung an acht Ohm Last. Die namensgebende „840“ bezieht sich auf die Leistung an vier Ohm.

Wenn so viel Power in die Lautsprecherklemmen gedrückt werden kann, braucht’s natürlich ein entsprechend potentes Umspannwerk. Oder besser gleich zwei: Der IOTAVX AVXP 2-840 kommt in echtem Doppelmono, die Stereokanäle sind getrennt voneinander ausgelegt und werden jeweils von einem dedizierten 1320-VA-Ringkerntransformator unter Spannung gehalten. Das ist für die Preisklasse alles andere als selbstverständlich, zumal viele Hersteller selbst deutlich teurerer Amps ein „Doppelmono“ für sich beanspruchen, selbst wenn nur ein integrierter Trafo beide Kanäle versorgt.

IOTAVX AVXP 2-840 von Innen: Doppelmono-Aufbau

Der IOTAVX AVXP 2-840 kommt mit echtem Doppelmonoaufbau inklusive zweier gekapselter Trafos: Der zweite Trafo ist auf dem Foto unter der Platine versteckt

Da das häufiger durcheinandergeht: Mag das kanalgetrennte Layout von Doppelmonoschaltungen schön symmetrisch aussehen – mit einem „vollsymmetrischen“ Schaltungskonzept, bei dem jeder Kanal doppelt (invertiert und nicht-invertiert) geführt wird, ist natürlich etwas anderes gemeint. Eine solche Symmetrie, über deren Sinn und Unsinn unter Entwicklern häufig Uneinigkeit herrscht, bietet der IOTAVX AVXP 2-840 nicht, entsprechend werden die Eingangssignale hinter seinen XLR-Schnittstellen desymmetriert. Ein Cinch-Doppel steht natürlich ebenso zur Verfügung.

Am anderen Ende der Schaltung sind pro Kanal acht bipolare Transistoren an einer Push-Pull-Konfiguration beteiligt (siehe dazu Verstärker-Klassifizierungen in unserem Lexikon), was auf ein typisches Class-AB-Design schließen lässt, beim IOTAVX AVXP 2-840 aber als – artverwandtes – Class H ausgeführt ist. Anders als etwa im PA-Bereich, in dem grundsätzlich extrem hohe Anforderungen an die Ausgangsleistungen von Amps gestellt werden, trifft man Class H im Hifi-Bereich eher selten an. Die hohe potenzielle Ausgangsleistung des IOTAVX bedingt eine entsprechende Versorgungsleistung, die bei niedrigen Eingangssignalpegeln – nicht zuletzt typisch für dynamische Musiksignale – für eine unnötig hohe Verlustleistung in den Endtransistoren sorgen würde. In einer Class-H-Schaltung moduliert das Eingangssignal die Versorgungsspannung, niedrige Eingangssignale führen dabei zu geringerer Versorgungsspannung und vermindern dadurch die Verluste in der Ausgangsstufe.

Die Platine eines der Verstärkerkanäle des IOTAVX AVXP 2-840

Der rechte Verstärkerkanal des IOTAVX AVXP 2-840

Auf meine Frage, ob im IOTAVX AVXP 2-840 besondere oder gar proprietäre Lösungen (wie beispielsweise beim Enleum AMP-23R-2022) zur Anwendung gelangen, antworten mir die Entwickler, dass dies nicht der Fall sei, sondern man vielmehr versuche, bewährte technische Konzepte möglichst hochwertig und gleichzeitig preiseffizient umzusetzen: Davon zeugt, mit Ausnahme des Netzteils, nicht zuletzt der klassisch-diskrete Schaltungsaufbau. Hier arbeitet man übrigens bewusst mit hoher Gegenkopplung, die auf einen geringen Ausgangswiderstand und mithin hohen Dämpfungsfaktor beziehungsweise vermehrte Kontrolle der Lautsprecher einzahlt.

Schnickschnackfrei gibt sich auch das Äußere des englischen Kraftpaketes: Statt daumendicker Frontplatte oder sandgestrahlten Aluminiumdeckels gibt es acht beziehungsweise zwei Millimeter starkes Stahlblech. Gleichwohl mutet das Gehäuse anstandslos sauber konstruiert an. Das schließt ausdrücklich die mechanisch vertrauenerweckend integrierten Buchsen und Schalter ein. Die beim Einschalten von Rot nach Blau wechselnde Hintergrundbeleuchtung des frontseitigen, angenehm zu bedienenden Tasters ist das einzige optische Gimmick am ansonsten ebenso toolig designten wie verarbeiteten IOTAVX AVXP 2-840.

Der IOTAVX AVXP 2-840 im Standby

Als schlicht, aber akkurat geht die Verarbeitung des IOTAVX AVXP 2-840 durch (hier im Standby mit rot umrahmtem Einschalttaster)

Apropos toolig: Der Endverstärker kommt mit Schutzschaltungen, die ihn gegen Gleichstromanteile oder zu hohe Betriebstemperatur absichern sollen, eine tadellos funktionierende Einschaltstrombegrenzung sorgt dafür, dass bei der Inbetriebnahme des IOTAVX AVXP 2-840 keinerlei Flackern an der Wohnzimmerlampe zu beobachten ist und schon gar keine herausfliegenden Sicherungen zu befürchten sind.

Der IOTAVX AVXP 2-840 im Kurzschlusstest

Der IOTAVX AVXP 2-840 im Kurzschlusstest

Bisweilen überkommt es mich, Verstärker auf die vom Hersteller versprochene Kurzschlussfestigkeit überprüfen zu wollen. Also: Kabelbrücken an die Lautsprecherterminals des 2-840 klemmen, den Verstärker einschalten und die Lautstärke am Funk MTX langsam hochfahren. Schließlich hört man leise Schaltgeräusche im Inneren des IOTAVX, die Illumination des Einschalttasters wechselt in ein bleicheres Blau und fängt schließlich warnend an, rot-blau zu blinken. Der IOTAVX AVXP 2-840 hat sich zum Selbstschutz planmäßig deaktiviert. Und spielt nach Betätigung des heckseitigen Netzschalters und nunmehr korrektem Anschluss der Lautsprecherkabel als wäre nichts gewesen … Klasse, so soll es sein.

IOTAVX AVXP 2-840: Klangtest & Vergleiche

Da habe ich soeben den 2 x 25 Watt „starken“ Enleum AMP-23R-2022 frisch auf den Heimweg geschickt – und nun schickt sich ein 2 x 580 Watt-Kraftwerk an, in meinem Hörraum für Alarm zu sorgen. Ein wahrlich stattliches Powerupgrade. Kann man das hören?

Schiere Verstärkerleistung und der richtige Torriecher

Der IOTAVX AVXP 2-840 im Hörraum

Der IOTAVX AVXP 2-840 im Hörraum

Na klar. Allerdings finde ich es gar nicht so leicht, die Auswirkungen des „Upgrades“ in Worte zu fassen, wenn man vom profanen Lautstärkepotenzial einmal absieht: Denn auch der formidable Enleum spielt im gesamten Übertragungsbereich kontrolliert, trocken und gräbt bassseitig amtlich tief. Zudem trägt der IOTAVX AVXP 2-840, der bei meinen Versuchen vom erzneutralen Funk MTX gespeist wurde, tonal keineswegs auf – daran liegt’s also ebenfalls nicht. Und dennoch vermittelt der Brite hörpsychologisch mehr Souveränität, mehr Druck, mehr Headroom und schaufelt stehende Tieftonflächen ebenso wie eruptive Impulse merklich eindrucksvoller in den Hörraum – meine Wilson SabrinaX treibt das zu energetischen Höchstleistungen.

Okay, dass schiere Leistung eben doch Tore schießt, mag vielen Lesern trivial erscheinen. Doch selbst mein deutlich teurerer (6.200 Euro), immerhin bis zu 2 x 150 Watt (alle genannten Werte beziehen sich übrigens auf 8 Ohm) sauber in die Lautsprecherklemmen drückender Norma REVO PA 150 wahrt in Sachen grobdynamischer Macht und Basssouveränität einen überraschend großen Respektsabstand. Erst als ich meine Monos Bryston 7B3 (aktuell knapp 18.000 Euro) in den Ring schicke, herrscht in Sachen „Souveränität“ Gleichstand: Und zwar numerisch – die Bryston leisten je 600 Watt – sowie, für mich das eigentlich Entscheidende, akustisch. Wahrlich kein schlechter Einstand für einen 2-Kiloeuro-Amp.

Bass, Grobdynamik und Klischees …

Blitzsymbol am Lautsprecherausgang

Gleichstand … also in puncto Bass und Grobdynamik alles pari? Nun, witzigerweise klingt der IOTAVX AVXP 2-840 für meine Ohren sogar mehr nach „klassisch Bryston“ als die 7B3, die untenrum „eher zackig-fluide flutschen als dass sie massereich und tiefschwarz schieben“, wie ich seinerzeit im Test schrieb. Den von mir gepflegten Klischees über Bryston-Verstärker lief dies tatsächlich eher zuwider.

Steven Wilson InsurgentesDie auf Steven Wilsons „Only Child“ (Album: Insurgentes; auf Amazon anhören) zu hörende Rhythmusfigur aus Snare und Bassdrum mutet über die IOTAVX-Endstufe dann entsprechend einen Tick gravitätischer, stoischer, grobdynamisch eherner an als über meine Bryston-Monos und ebenso Norma, die dafür rhythmisch tänzerischer wirken, etwas mehr Leichtfüßigkeit, mehr Swing in die Waagschale werfen. Die Unterschiede sind nicht riesig, doch zumindest über hochwertige Lautsprecher gut fühlbar, gerade wenn man tiefer in die Musik versinkt. Aus der Erinnerung sehe ich in dieser Sache tatsächlich Ähnlichkeiten zwischen der IOTAVX AVXP 2-840 und den berühmten 4er-Endstufen von Bryston (siehe auch unseren Test der Bryston 4B³).

Die Ruhe selbst

Zur bassseitigen und grobdynamischen Unerschütterlichkeit passt die angenehme unterschwellige Ruhe, die der IOTAVX AVXP 2-840 aufgrund seiner Klangreinheit und „Grisselfreiheit“ ausstrahlt, gerade mit Blick auf die Preisklasse des 2-840 empfinde ich das als eine überraschend highendige Eigenschaft. Nicht zuletzt interessant ist hier ein Blick auf den gut abgehangenen Myryad MXA 2150, ebenfalls ein Stereoendverstärker für seinerzeit knapp über 2.000 Euro, der in meinem erweiterten Gerätefuhrpark eher zufällig überdauert hat – und gegen den IOTAVX keinen Stich macht: Der Hochton des MXA 2150 mutet poröser an und den berühmten „schwarzen Hintergrund“ hält er ebenfalls nicht maximal schwarz beziehungsweise sauber.

IOTAVX AVXP 2-840: Rückseite mit Anschlüssen

Endstufentypisch schlicht gestaltet sich die Rückseite des IOTAVX AVXP 2-840

Ein feines Händchen für die Mitten

Das besondere Charisma der Stimme von Matt Berninger im nahezu hymnischen „Mistaken for Strangers“ (The National – Boxer) transportiert der IOTAVX AVXP 2-840 genauso klar und transparent wie mein Norma-Amp oder meine Bryston-Monos. Ein begnadeter Sänger ist der leicht nuschelige Berninger zwar eher nicht – paradoxerweise fesselt sein Gesang dennoch. Oder womöglich genau deshalb, haftet seiner Stimme doch etwas besonders Glaubwürdiges, Empathisches an, wie ich finde. Der IOTAVX beweist trotz seiner feisten 580-Watt-Bizeps ein feines zartes Händchen für subtile Texturen in den Mitten sowie für nicht bloß reine, sondern zudem tonal unverfärbte Klangfarben. Die „widersprüchliche“ Wirkung von Berningers Sangeskunst gerät dann auch so emotional ansprechend, wie ich das von meinen Referenzendstufen kenne.

Straight sauber: der Hochton

Die Cinch- und XLR-Eingänge des IOTAVX AVXP 2-840

Die Eingangswahl zwischen Cinch- und XLR-Schnittstelle erfolgt rückseitig per Schalter

Apropos „tonal“: Es schimmert aus den bisherigen Zeilen ja durch, ich schreib‘s dennoch explizit: Der IOTAVX AVXP 2-840 zählt zu den von Kopf bis Fuß neutral abgestimmten Endstufen. Das schließt auch den straight durchziehenden und eben nicht klassisch-englisch „abgesofteten“ Hochton mit ein. Ehrlich gesagt, hätte ich aufgrund der hohen Leistung, Gegenkopplung sowie den bipolaren Ausgangstransistoren im Kontext der Preisklasse, in der sich der britische Bolide bewegt, hier die eine oder andere Unstimmigkeit befürchtet. Nun, als schöngeistig oder auf betont „süffig“ getrimmt würde ich die oberen Lagen des IOTAVX zwar nicht bezeichnen, dennoch glänzen unnatürliche Schärfen oder Zischeleien durch Abwesenheit, der 2-840 tönt obenrum so, wie man das etwa von einer wertigen Studioendstufe erwarten würde.

Peter Gabriel SoUnd so werden schlechte, „harte“ Aufnahmequalitäten als solche offenbart – Peter Gabriels „Sledgehammer“ (Album: „So“ auf Amazon anhören) schmeckt ein bisserl nach Plastik, und das tolle Album New River Head von Bevis Frond nach Low Fidelity at its best –, dennoch genießbar serviert. Wer es noch milder mag, was objektiv nicht unbedingt mit „besser“ gleichzusetzen ist, wird wahrscheinlich eher Endstufen à la Rotel Michi S5 (zudem tolle Mittenwiedergabe/Klangfarben) oder Meridian 857 Reference (sehr geschmeidig) goutieren, die mit einem wärmeren und eher hochtondezenten als streng neutralen Klangbild kommen. Übrigens: Dass ich überhaupt der Idee verfalle, Vergleiche des IOTAVX AVXP 2-840 mit deutlich teureren Amps mehr oder weniger unter Geschmacksfragen abzuheften, zeigt, wie weit man diesem noch gut bezahlbaren Schwergewicht klanglich kommt.

Pragmatisch vs. zelebrierend

Typenbezeichnung des IOTAVX-Verstärkers

Eine objektive Einschränkung, die den Hochton sowie die Auflösung und Feindynamik betrifft, rührt – so tippe ich – vom Obertonspektrum her. Einzelne Klänge muten einen Tick nackter, von weniger Luft oder Aura umgeben an. In englischsprachigen Klangbeschreibungen (so Robert Harley zum Beispiel in seinem „The Complete Guide to High-End Audio“) ist in diesem Zusammenhang bisweilen von „Bloom“ die Rede. Und so zeigt sich der IOTAVX AVXP 2-840 in Sachen Hochtontonalität zwar ausgewogen sowie in puncto Auflösung und Feindynamik so unverschliffen und konturscharf, wie sich das für neutrale, highendige Verstärker gehört, gleichwohl geht er dabei nicht mit dem letzten Quäntchen Feinstofflichkeit zur Sache:

Daniel Fritzen Interpretation (Klavierwerke 2 NaturmystikDie einzelnen Anschläge von Daniel Fritzens Interpretation (Klavierwerke 2 – Naturmystik; auf Amazon anhören) der Klaviermusik von Alexander Skrjabin arbeitet der IOTAVX mindestens so eindeutig und impulsiv heraus wie mein Norma REVO PA 150. Bei einem mal schnell durchgeführten „kopfigen“ AB-Vergleich sind mit Sicherheit keinerlei Klassenunterschiede auszumachen. Lässt man sich aufs Gehörte intensiver ein, fühlen sich die von feineren Obertongespinsten umwobenen Töne des Italieners dann etwas reichhaltiger, wie von einem allerletzten Hauch geziert, und dadurch nicht zuletzt geschmeidiger miteinander verknüpft an. All das zählt allerdings zu den besonderen Stärken des REVO PA 150, der nahezu das Dreifache des IOTAVX AVXP 2-840 kostet. Plakativ könnte man es vielleicht so auf den Punkt bringen: Der pragmatische IOTAVX zeigt tonmeisterlich präzise, schnell und unmissverständlich auf einzelne Töne und der gefühlvolle Norma vermag diese vermehrt zu zelebrieren. Und meine Bryston 7B3 haben im Grunde genommen beides gleich gut drauf.

Lautsprecher-Polklemmen des IOTAVX AVXP 2-840

Gut drauf: die Bühnenabbildung

„Gut drauf“ liefert ein schönes Stichwort für die Bühnenkünste des IOTAVX AVXP 2-840: In Sachen Ortungsschärfe und sauberer Strukturierung kann er locker mit teureren Amps wie meinem Norma REVO PA 150 mithalten. Das reduzierte Obertonspektrum gereicht ihm an dieser Stelle gegenüber dem Norma gar zum Vorteil, da er Instrumente räumlich einen Tick klarer umrissen vom Hintergrund kontrastiert. Erst der oben bereits erwähne Enleum AMP-23R-2022 zeigt auf, dass hier noch mehr geht, allerdings ist der Miniamp konzeptionell und klanglich (Impulswiedergabe und schwarzer Hintergrund sind vom Allerfeinsten!) auch ein so ziemlicher Spezialfall. Dass von der räumlichen Abbildung des IOTAVX ebenfalls etwas Kraftvolles, nach vorne Richtung Hörer Strebendes ausgeht, passt zu seiner Gesamtcharakteristik, die Bühnenbreite mutet dabei einen Deut (wirklich nicht mehr) reduziert an, wenn man ganz genau hinhört; in der Vertikalen öffnet sich das Klangbild mustergültig.

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Acapella Audio Arts

Test: IOTAVX AVXP 2-840 | Endstufe

  1. 1 Big Beat
  2. 2 IOTAVX AVXP 2-840: Klangtest & Vergleiche

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