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Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Kantig konziliant
  2. 2 Innuos PulseMini: Hörtest & Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Innuos PulseMini

Mit der Pulse-Serie, um deren günstigsten Streamer PulseMini (1.149 Euro) es hier geht, stellt der bisher vor allem für seine Musikserver bekannte Hersteller Innuos (Web: https://innuos.com/) seiner Zen-Linie eine puristischere Variante zur Seite: Nicht jeder braucht eine (zusätzliche) Festplatte voller Musik und ein Laufwerk zum Rippen von CDs – und der Verzicht darauf spart Kosten.

Der kleinste Musikserver ZenMini Mk3 ist in der günstigsten Variante für 1.999 Euro zu haben. Da ist zwischen PulseMini und ZenMini also ein deutlicher finanzieller Abstand zu konstatieren – und warum sollte der geneigte Hörer, der bereits eine Serverlösung besitzt oder diese gar nicht benötigt, weil ohnehin nur aus der Cloud gestreamt wird, einen Preisaufschlag von knapp 75 Prozent in Kauf nehmen? (Übrigens: Dass der ZenMini Mk3 früher deutlich günstiger zu haben war, liegt an der allgemeinen Preisentwicklung der letzten fünf Jahre, dem Wechsel von HDD auf SSD und einer neuen Schutzschaltung, die ein Einfrieren des Systems bei plötzlichem Stromausfall verhindert.) Betrachten wir den reinrassigen Netzwerkplayer Innuos PulseMini mal etwas genauer.

Der Netzwerkplayer Innuos PulseMini, links angewinkelt

Der Netzwerkplayer Innuos PulseMini ist die Einstiegsofferte in die Pulse-Serie des portugiesischen Herstellers. Er bietet digitale wie analoge Ausgänge

Innuos PulseMini: Technik und Konzept

Wie von Innuos gewohnt, zeigt sich der PulseMini mit einer prismenartigen Front aus Aluminium, die bewusst auf ein Display oder Bedienknöpfe verzichtet. Okay, streng genommen stimmt das nicht ganz: Man hat auf der Gehäuseunterseite einen kleinen Einschalttaster positioniert und über den Betriebsstatus gibt ein auf der Stellfläche reflektierender, weißer Lichtpunkt Auskunft.

Der PulseMini baut mit Abmessungen von 22,7 x 7,4 x 16 Zentimetern (BxHxT) äußerst kompakt, man wird wohl immer ein Plätzchen für ihn finden. Sein Gehäuse besteht nicht aus Kunststoff, sondern aus Stahlblech, was nicht nur bessere Abschirmung, sondern auch ein preisklassenbezogen adäquat wertiges Auftreten garantiert.

Als reiner Netzwerkplayer konzipiert, verzichtet der PulseMini wie gesagt auf eine Festplatte zu Zwecken der Musikspeicherung, lediglich das Betriebssystem findet sich auf einer kleinen SSD abgelegt. Bestückt mit dem gleichen Motherboard und derselben leistungsstarken Intel Quad Core CPU N4200 wie mein ZenMini Mk3, wirkt der PulseMini gleichwohl etwas reaktionsschneller. Der PulseMini begnügt sich mit 4 GB DDR3-RAM, wovon die Hälfte fürs Streamen aus dem Speicher heraus reserviert ist.

Blick ins Innere des Innuos PulseMini

Haube hoch: Der Blick ins Innere des Innuos PulseMini

Bei genauer Betrachtung fallen im Vergleich zum ZenMini Verbesserungen bei den Gerätefüßen auf. Diese, drei an der Zahl, verfügen über eine gelartigen Basis, was Vibrationen entgegenwirken soll. Zur Stromversorgung dient ein externes Schaltnetzteil in Brikett-Form. Das ist durchaus „basic“, geht aufgrund des Preises aber in Ordnung. Wer mehr will, kann das lineare Netzteil Innuos LPSU (799 Euro) als Upgrade erwerben.

Rückseitig liefert ein analoger Cinch-Ausgang einen Hinweis auf den internen D/A-Wandler. Hierfür nimmt Innuos‘ Chef-Entwickler und Miteigentümer Nuno Vitorino statt AKM oder ESS einen Texas Instruments PCM5102 in die Pflicht, der Auflösungen von bis zu 24 Bit/192 kHz verarbeitet. Leitet der PulseMini über einen seiner vier USB-Ausgänge das Musiksignal an einen externen DAC, sind bis zu 32 Bit/768 kHz möglich sowie DSD512. Der koaxiale wie der optische S/PDIF-Digitalausgang verstehen sich auf 24 Bit/192 kHz. WLAN-Antennen sucht man am PulseMini vergeblich, die Anbindung ins heimische Netzwerk erfolgt über Ethernet.

Das rückseitige Anschlussfeld des Innuos PulseMini

Das rückseitige Anschlussfeld des Innuos PulseMini – ebenfalls zu sehen: Der hintere Gerätefuß. Die Streaming Bridge steht kippelfrei auf drei Anti-Vibrations-Füßen

Durch die Einrichtung und Konfiguration des PulseMini leitet die proprietäre Sense-App logisch und strukturiert, sodass selbst unerfahrene Nutzer vor keinen unüberwindbaren Hindernissen stehen und sich schnell an Coverdarstellung, Übersichtlichkeit, Reaktionsschnelligkeit, der leichten Bedienbarkeit und der informativen Darstellung erfreuen dürfen. Wichtig bei der Ersteinrichtung ist allerdings die Unterscheidung zwischen „Standalone“- und „Endpoint“-Modus:

Standalone

Im Standalone-Modus wird der PulseMini zur Hauptinstanz und holt sich musikalische Inhalte beispielsweise aus einem vorhandenen Netzlaufwerk beziehungsweise einem NAS. Neuerdings sogar auch über einen per USB angeschlossenen Massenspeicher, dies allerdings mit der Besonderheit, dass dessen Inhalte lediglich direkt abgespielt, aber nicht in die vorhandene Bibliothek integriert werden, wie das bei anderen Quellen der Fall ist – so auch bei cloudbasierten Streamingdiensten wie Qobuz, Tidal, highresaudio.com oder Deezer.

Detailaufnahme vom koaxialen S/PDIF-Ausgang

Detailaufnahme vom koaxialen S/PDIF-Ausgang

Der PulseMini kann im Standalone-Betrieb nicht nur als Player dienen, sondern auch Inhalte via UPnP/DLNA an weitere in der Wohnung vorhandene Zuspieler verteilen, in diesem Sinne also als Serverinstanz dienen. Einfach im Menü aktivieren und der jeweilige Player lässt sich ansteuern. In praxi ist so auch Multiroom möglich, allerdings nicht vollsynchron, sondern für unterschiedliche Musik in unterschiedlichen Zonen. Wichtig: Im Unterschied zum ZenMini lässt sich der PulseMini im Standalone-Modus nicht als Roon-Core einrichten.

Der Innuos PulseMini besitzt zwei RJ45-Buchsen

Der Innuos PulseMini besitzt zwei RJ45-Buchsen

Endpoint

Ist wiederum, wie in meinem Fall, beispielsweise ein Innuos ZenMini Mk3 als Server bereits vorhanden, empfiehlt sich die Einbindung des PulseMini als Endpoint, also als reiner Player/Renderer, was in mehreren Varianten möglich ist.

Rückseite des Innuos PulseMini - Bildmitte: vier USB-Buchsen

Als Innuos-Endpoint dockt der PulseMini direkt am ZenMini (oder einem anderen Innuos-Server) und dessen Musikbibliothek an. Er tritt dann neben dem ZenMini als in der App anwählbarer Musikplayer in Erscheinung. Da auf meinem Synology-NAS ein LMS-Server (Lyrion Music Server formerly known as Logitech Media Server) für meine Squeezeboxen aktiv ist, „sieht“ auch dieser Server den PulseMini im Endpoint-Modus und kann ihn über die LMS-Steuerungssoftware im Browser meines Mac beziehungsweise über App in die Pflicht nehmen. Ganz schön vielseitig, hm? Stimmt, und natürlich geht drittens auch Roon, dann wird der PulseMini zum Roon-Endpoint und reiht sich in einen bestehenden Roon-Core ein. Abschließend sei noch die HQPlayer-Option genannt, die ich mangels HQPlayer-Server jedoch nicht ausprobiert habe.

Innuos PulseMini: Hörtest & Vergleiche

Nachdem die Einrichtung vollzogen und ein Orbita Douro von Nicolau De Almeida sich sowohl im Glas als auch im Gemüt wohlig breit gemacht hat, interessiert mich natürlich der Klangeindruck und der Vergleich mit anderen Digitalquellen.

Um Chancengleichheit herzustellen, darf auch der PulseMini am Netzwerkswitch Innuos PhoenixNet andocken. Und um kein Jota zu überhören, entschließe ich mich, schwerpunktmäßig dem digitalen, aber auch dem analogen Ausgang auf den Zahn zu fühlen, indem ich alles direkt an den kürzlich getesteten Nubert nuConnect ampXL anschließe und mittels des Referenzkopfhörers Meze Empyrian nachverfolge. Die präzisen Aktivmonitore Abacus Mirra 14 (3.490 Euro), der RME-ADI 2 DAC und die Vorstufe Quad Artera Pre dürfen ebenfalls in Aktion treten.

PulseMini-Schriftzug auf der Oberseite des Innuos

Schauen wir uns zunächst die Fähigkeiten des PulseMini in den einzelnen Klangdisziplinen an, wenn er als Digitalsignal-Lieferant im Einsatz ist.

The Black Keys (Album: Delta Kream)Im Tiefton zeigt sich das Schlagzeug bei „Crawling Kingsnake“ von The Black Keys (Album: Delta Kream) deutlich sonorer sowie straffer eingefasst als über meine unverwüstliche, „old, but gold“, freilich auch deutlich günstigere Squeezebox Touch (seinerzeit circa 300 Euro). Die Drums dürfen hier nicht beiläufig klingen, das muss kesseln – und ja, der PulseMini liefert. Zudem zeigt er sich im Bass konturierter, auch im Vergleich zu einem Auralic Aries Mini (500 Euro). Mehr Durchzeichnung und Körperlichkeit fügt erst der teurere Wattson Emerson Digital (1.500 Euro) hinzu, der den Tiefton etwas satter ausliefert und deshalb auch grobdynamisch frohgemuter zulangt, während der Innuos eher dem Neutralitätsgebot verpflichtet bleibt und mehr Contenance walten lässt.

Der Duktus im Mittenband, etwa bei akustischen Instrumenten wie dem Klavier oder bei Männerstimmen wie der von Iggy Pop auf dem Stück „Loneliness Road“ auf dem gleichnamigen Album von Jamie Saft, wirkt authentisch: neutral, natürlich, nie langweilig oder technisch – das sind die passenden Umschreibung. In den höheren Lagen geht‘s ähnlich zu, allerdings demonstriert der PulseMini hier eine „freundliche Offenheit“, wie ich das einmal nennen möchte. Sprich: Er glänzt nicht zu viel und nicht zu wenig, im Zweifel entscheidet er sich aber für die langzeittaugliche, etwas mildere Seite – genauso wie mein ZenMini Mk3 und ähnlich wie besagter Wattson. So zu erleben beim Stück „Driveby“ von Alice Phoebe Lou (Album: Glow), wo der PulseMini Sibilanten und S-Laute nie aufdringlich, sondern leicht abgemildert an die Ohren lässt. Dem Auflösungsvermögen im Hochton, das fürs Geld anständig ist, schadet es nicht, wenngleich die Details nicht auf dem Silbertablett gereicht, sondern subtil eingebunden werden.

Seitlicher Blick auf die Hauptplatine des Innuos PulseMini

Seitlicher Blick auf die Hauptplatine des Innuos PulseMini

Sufjan-Steven The Age of AdzApropos Auflösung: Der PulseMini gibt insbesondere feindynamische Veränderungen in der Stimmlage der Sängerin genauer wieder als die günstigeren Mitbewerber es vermögen, und dieses Mehr an Transparenz spielt ihm offenbar auch bei der Räumlichkeit in die Karten: Gerade in vielschichtige, komplexe Stücke wie „Age Of Adz“ von Sufjan Stevens (Album: The Age Of Adz) leuchtet er genauer hinein.

Überhaupt scheint mir die Raumdarstellung eine Stärke des Innuos PulseMini zu sein. Im Vergleich zur Squeezebox und dem Auralic Aries Mini lässt sich eine ganz deutlich weitläufigerer Bühne – insbesondere Richtung Tiefe inklusive einer bis in die Randbereiche hinein akkuraten Staffelung – und präzisere Abbildung der Klänge feststellen. Es stimmt zwar, dass der Emerson Digital von Wattson Audio das alles noch ein wenig besser macht, doch er kostet ja auch mehr. Absolut gesehen mag der Schweizer die Nase vorne haben, preisleistungsbezogen sieht es umgekehrt aus, denn wirklich riesig sind die Unterschiede nicht.

Innuos PulseMini, rechts angewinkelt

Wer klanglich mehr will, kann natürlich auch mit der optionalen, ursprünglich für den ZenMini entwickelten linearen Stromversorgung Innuos LPSU einen Schritt weiterkommen. Eine klangliche Aufwertung tritt sofort ein: Tieftonimpulse wirken etwas straffer und präziser, die „Farbtemperatur“ im Mittenhochband scheint minimal zu steigen und der Hochton kommt feinziselierter rüber. Das Klangbild wirkt mit dem LPSU insgesamt flüssiger und souveräner. Bei den Digitalausgängen des Innuos PulseMini kann ich hingegen keinen klaren Favoriten küren, denn USB wie S/PDIF koaxial/optisch liefern sich sowohl am Nubert nuConnect AmpXL wie am RME-ADI 2 DAC im Grunde ein Kopf an Kopf rennen. Die drei Schnittstellen sind klanglich gleichwertig.

Analogausgang

Wie schlägt sich der Analogausgang des Innuos PulseMini? Nun, sehr ordentlich, Überraschungen bleiben aber aus. Natürlich klingt es hierüber weniger überzeugend als im Zusammenspiel einem guten, externen DAC. Wäre ja auch zu schön. Deutlich besser als über die Analog-Outs der genannten günstigeren Mitbewerber ist es freilich schon, der Wattson Emerson Analog punktet hingegen mit dem satteren, definierteren Bass, spielt insgesamt gelöster und macht mich etwas mehr an – kostet allerdings auch knapp 500 Euro mehr. Kurz und gut: Ich halte den Analogausgang des PulseMini für preiswert im Wortsinn, er sortiert sich sauber in seine Klasse ein, darf als guter Startpunkt durchgehen … aber eigentlich will man als Audiophiler natürlich mehr, nämlich die Performance der Digitalausgänge im Zusammenspiel mit einem anständigen DAC.

Frontplatte des Innuos PulseMini

Typisch Innuos: Natürlich ist auch die Frontplatte des PulseMini „facettiert“

Nun, so ist das bei meinem Innuos ZenMini Mk3 ja auch – der, ganz ehrlich, vom PulseMini klanglich eigentlich nicht zu unterscheiden ist. Und das bedeutet: Wer schon einen Musikserver besitzt oder gar keinen benötigt, bekommt mit dem PulseMini die gleiche Klangperformance (fast) zum halben Preis.

Testfazit: Innuos PulseMini

Der kleinste und günstigste Innuos-Netzwerkplayer überzeugt mit klanglich ausgewogenem, detailfreudigem und unaufgeregt-flüssigem Spiel. Er ist insbesondere für diejenigen interessant, die kein Ripping-Laufwerk und keine Musikserver-Funktionalität inklusive SSD, wie beim ZenMini Mk3 mit an Bord, benötigen, dessen Klangperformance aber schätzen.

Schriftzug an der echten Ecke des Innuos PulseMini

Die zeichnet sich nämlich durch eine insgesamt tonal balancierte, wenngleich in den Höhen leicht mildere Gangart aus, eine preisklassenbezogen gute Auflösung und Dynamik sowie einen konturierten Bass, der ordentlich grooven kann, aber auf dem Pfad der Tugend bleibt. Die größte Stärke des PulseMini scheint mir die sehr gute räumliche Ausleuchtung der virtuellen Bühne in Breite wie Tiefe und die griffig-präzise Abbildung von Instrumenten und Stimmen zu sein. Da sind selbst teurere Streamer oft nicht besser. Und für welchen Hörertypus ist der PulseMini eher weniger geeignet, fragen Sie sich? Nun, wer ein Mitten- und Hochtonband mit ordentlich Pfeffer schätzt inklusive eines richtiggehend explosiven Impulsverhaltens im Präsenzbereich, dem wird der kleinste Innuos wohl ein wenig zu brav erscheinen. Er legt den Fokus auf eine austarierte, langzeittaugliche und organisch-stimmige Performance.

Innuos PulseMini auf Regalboard, Perspektive von links

Oben Gesagtes gilt insbesondere für die Digitalausgänge, aber auch für den Analogausgang des PulseMini – der fürs Geld überzeugt, wenngleich er von guten Standalone-DACs, die vom Innuos mit einem Digitalsignal gefüttert werden, schnell getoppt wird. Wer einen Upgrade-Pfad sucht, findet ihn im optionalen Netzteil Innuos LPSU. Das ist zwar nur wenig günstiger als der PulseMini selbst, bringt klanglich aber auch noch mal einen Schritt nach vorne. Ob die nicht unerhebliche Mehrausgabe lohnt, hängt natürlich stark vom Rest der Anlage ab, die diesen Schritt auch mitgehen muss.

Fakten:

  • Modell: Innuos PulseMini
  • Konzept: Streaming Bridge und Netzwerkplayer
  • Preis: 1.149 Euro
  • Maße & Gewicht: 22,7cm x 7,4cm x 16,cm (BHT) / 1,8 kg.
  • Farbe: Schwarz oder Silber
  • Eingänge: 2 x RJ45 Gigabit, 4 x USB 3.0
  • Ausgänge: digital: 1 x S/PDIF koax, 1 x Toslink, 4 x USB; analog: 1 x Line-level (Cinch)
  • Formate: PCM bis max. 768 kHz / DSD 512
  • Leistungsaufnahme im Leerlauf: circa 6 Watt
  • Sonstiges: Bedienung über Innuos Sense App (iOS, Android, Kindle Fire) sowie Webbrowser
  • Garantie: 2 Jahre
  • Weitere Informationen auf der Seite des Herstellers

Hersteller & Vertrieb:

Innuos
LOTE 1D / Zona Industrial Vale da Venda | 8005-402 Faro
Telefon: +49(0)800-724 4538
E-Mail: sales@innuos.com
Web: https://innuos.com/

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Test: Innuos PulseMini | Netzwerk-Player

  1. 1 Kantig konziliant
  2. 2 Innuos PulseMini: Hörtest & Vergleiche
  3. 3 Testfazit: Innuos PulseMini

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Plattenspieler: Linn LP12, Pro-Ject Perspective Anniversary

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Mytek Brooklyn DAC+ CD-Player: Sony CDP X-707 ES Musikserver: Innuos ZENMini MK3, Roon Nucleus, Synology DS220+ Streamer: Auralic Aries Femto, Eversolo DMP-A6 ME, Eversolo DMP A8, Wattson Audio Emerson Digital und Analog Sonstiges: Mutec REF10 SE120 und MC-3+USB, Innuos PhoenixNET und PhoenixUSB

Vollverstärker: Cayin MT-34L

Vorstufen: Hochpegel: Sony TA-E 80 ES Phonoverstärker: Mytek Brooklyn DAC+

Endstufen: 2 x Sony TA-N 80 ES (Bi-Amping)

Lautsprecher: Kii Three, KEF LS 50 Meta

Kopfhörer: Beyerdynamic DT 1990 PRO, Beyerdynamic T1 (3rd. Gen.), HiFiMAN Deva PRO

Kopfhörerverstärker: Chord Hugo 2, Mytek Brooklyn DAC+

Mobiles HiFi: Astell&Kern AK 380, Chord Mojo

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