hifi tests: Verstärker

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hifi-test NuPrime STA-9
NuPrime STA-9

15.08.2016 | Im Grunde sind diese Endstufen so etwas wie Wenn-Dann-Maschinen: Wenn es passt beziehungsweise man entsprechende Sorgfalt bei der Lautsprecherwahl (wobei es wohl weniger auf den Wirkungsgrad als auf den Impedanzverlauf und das Phasenverhalten ankommt) hegt, dann vermögen sich die STA-9 zu veritablen Preis-Leistungskrachern aufzuschwingen, die nur wenige Begehrlichkeiten nach teureren Amps aufkommen lassen werden. Ob es dabei zwei STA-9 sein sollten oder gar eine einzelne Stereo-STA-9 die bessere Lösung darstellt, lässt sich ebenfalls an den eigenen Lautsprechern erproben. Test NuPrime STA-9

Preis: 849 Euro bis 1.698 Euro
(Stereo- oder Monoendstufen)

hifi-test Funk Lap-2.V2 und MTX-Monitor.V3a
Funk Lap-2.V2 und MTX-Monitor.V3a
Fairaudio Award

15.05.2008 | Der große und der kleine Vorverstärker des Studioausrüsters Funk gehen klangcharakteristisch zwar nicht gerade als eineiige Zwillinge durch - beweisen aber, dass sie in der Szene nicht zu Unrecht einen gewissen Kultstatus genießen. Test Funk Lap-2.V2 und MTX-Monitor.V3a

Preis: 886 Euro bis 2.624 Euro

hifi-test HiFiAkademie PowerAmp P6
HiFiAkademie PowerAmp P6

10.10.2016 | Dieser Class-D-Endverstärker ist eine klare Empfehlung für alle, die ein wenig mehr Druck und Punch in ihrer Kette vermissen beziehungsweise etwas mehr Kraft – insbesondere im Bassbereich – brauchen oder einfach nach einem sehr gut klingenden Endverstärker für relativ wenig Geld suchen. Klangfarblich geht es der P6 etwas nüchterner an – dafür fällt die Plastizität der Abbildung sehr positiv auf. Test HiFiAkademie PowerAmp P6

Preis: 895 Euro

hifi-test NAD D 7050
NAD D 7050

04.04.2014 | Dieser kompakt gebaute Netzwerkverstärker ist ein „Datenhafen“ für alle möglichen - ob drahtlos oder verkabelt - Digitalverbindungen. Klanglich charakterisiert sich der Amp durch einen erstaunlich tiefreichenden und konturierten Bass, facettenreichen, plastischen Mitten sowie sanft zurückgenommenen Höhen. Die Größenausmaß der Bühnenabbildung gerät etwas kompakter, die Ortungsschärfe ist tadellos. Test NAD D 7050

Preis: 899 Euro

hifi-test Abacus Electronics 60-120D Dolifet
Abacus Electronics 60-120D Dolifet

06.01.2015 | Diese in der Lautstärke regelbare Abacus-Endstufe gespielt agil, sauber, räumlich sehr gut auflösend und bietet ein Klangbild, das sich durch ein gelungenes Amalgam aus Dynamik und neutraler Tonalität auszeichnet. Im Mittenband geht bei teuereren Verstärkern schon noch etwas mehr – gleichwohl bietet dieser Amp ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Test Abacus Electronics 60-120D Dolifet

Preis: 990 Euro

hifi-test Vincent SV-500
Vincent SV-500
Fairaudio Award

02.04.2016 | Dieser Hybrid-Vollverstärker spielt tonal mit einem ganz leichten Schlag ins Röhrenklischee (sonor, leicht abgerundeter Hochtonbereich), ist aber auch mit Meriten versehen, die man sonst Transistorverstärkern nachsagt(Durchzugskraft, Leistung, Kontrolle im Tieftonbereich). Feindynamisch agiert der Vincent hervorragend und grobdynamisch absolut mehrheitsfähig. In puncto „Gesamtperformance kontra Preis“ beeindruckt der SV-500. Test Vincent SV-500

Preis: 999 Euro

hifi-test NAD_Amp_c368
NAD C 368

20.03.2017 | Dieser Vollverstärker modernisiert auf einen Schlag die HiFi-Anlage: Er stellt mit seiner digitalen Anschlussvielfalt sowie den modularen Ausbaumöglichkeiten Verbindung zu allen modernen Wiedergabegeräten her, bietet mit dem Phono-MM-Eingang und den Hochpegel-Inputs aber auch klassischen Quellen Zugang. Klanglich ist er kein ausgesprochener Analytiker, vielmehr spielt er impulsiv und zupackend sowie mit einem ausgeprägten Sinn für Klangfarben akustischer Instrumente und Stimmen, die er plastisch in den Raum transportiert. Test NAD C 368

Preis: 999 Euro

hifi-test Oppo Sonica vorne
Oppo Sonica

29.06.2018 | Multifunktional (DAC, Vorstufe, Streamer) ausgestattet, ist der Sonica klanglich ein sehr ehrlicher Zeitgenosse, der einem schlechte Aufnahmen aufzeigt, aber nicht gnadenlos auseinandernimmt. Hervorragendes Timing und Dynamik, herausragende räumliche Ortbarkeit. Im Oberbass etwas schlanker abgestimmt. Test Oppo Sonica

Preis: 999 Euro

hifi-test Teac Distinction CD-2000
Teac Distinction CD-2000 und AI-2000

26.03.2012 | Der CD-Player aus Teacs Distinction-Serie spielt auch SACDs ab und kann als USB-DAC fungieren. Mit einem satten Grundton und tiefreichenden, voluminösen Bass gesegnet, gibt es insgesamt eine tonale Tendenz ins „Fülligere“ festzustellen – was aber keinesfalls auf Kosten von Nuancen und Details geht. Der zu ihm passende Vollverstärker der Distinction-Linie besitzt Kraftreserven: Dynamiksprünge werden locker weggesteckt und schwierige Lasten souverän betrieben. Test Teac Distinction CD-2000 und AI-2000

Preis: 1.000 Euro bis 1.500 Euro
(CD-Player, Verstärker)

hifi-test Cyrus 6 DAC
Cyrus CD 6 SE₂ und 6 DAC

12.02.2013 | Die präzise und detailreiche Darbietung des Mittenbandes ist eine der ohrenfälligsten Stärken des mit einem integrierten DAC ausgestatteten Cyrus-Verstärkers, die die Wiedergabe von Naturinstrumenten und Stimmen absolut natürlich erscheinen lässt. Dazu gibt’s einen trocken-knorrigen, wenn auch nicht allzu tief reichenden Bass. Der passende Player wartet mit ähnlichen Attributen auf – er überzeugt mit spritziger Musikalität und Homogenität über das gesamte Frequenzspektrum. Test Cyrus CD 6 SE₂ und 6 DAC

Preis: 1.080 Euro
(Verstärker mit DAC: 1.380 Euro)

hifi-test Exposure S 2010
Exposure S 2010

17.04.2009 | Ungemein differenziert aufspielender britischer CD-Player mit sehr guten dynamischen Fähigkeiten. Tonal etwas auf der hellen Seite. Der passende Vollverstärker spielt – abgesehen von leicht fehlendem Druck in den unteren Lagen – mustergültig neutral und gefällt auch aufgrund seiner Dynamik und Feinauflösung. Test Exposure S 2010

Preis: 1.120 Euro

hifi-test Abacus Prepino 13 RC und Ampino 13
Abacus Prepino 13 RC und Ampino 13

03.06.2013 | Tonal lässt sich die neutrale Verstärker-Kombi, bei der die Endstufe auch als puristischer Vollverstärker einsetzbar ist, in keine Richtung einordnen. Der Bassbereich ist kontrolliert und reicht weit hinab, in dieser Preisklasse gibt es hier kaum Vergleichbares. Im Mittenbereich setzt sich die sehr kontrollierte Wiedergabe fort, zudem kommt ein überdurchschnittliches Auflösungsvermögen zum Tragen. Ein im positiven Sinne unauffälliger Hochtonbereich rundet das stimmige Klangbild ab. Bei alledem treten Stimmen allerdings im Vergleich zu Instrumenten klanglich einen Schritt zurück. Test Abacus Prepino 13 RC und Ampino 13

Preis: 1.180 Euro
(Vor- und Endstufe je 590 Euro)

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