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Klang Dynaudio Excite X38 (Teil II)

Inhaltsverzeichnis

  1. 2 Technisches ...

    Was hat sich also gegenüber Generation Nummer eins wirklich geändert? Die beiden 18-cm-Tieftöner des Spitzenmodells X38 sind grundsätzlich noch die gleichen Modelle wie in der alten Excite-Reihe. Zum ersten Mal eingesetzt wurde diese für Dynaudio eher ungewöhnliche Größe (man vertraute jahrzehntelang auf 15er-, 17er- und 20er-Tieftöner) übrigens in der preislich deutlich höher angesiedelten Focus-Serie (siehe beispielsweise Test Focus 340). Dort genießen sie allerdings noch zwei Luxuszutaten, die ihnen in der Excite-Reihe vorenthalten werden, nämlich die besonders starken Magnete aus Ferrit+ (stärker magnetisierbar) und die Black-Kapton-Schwingspulenträger (nichtmagnetisches, leichtes und temperaturstabiles Material). Nun, irgendwoher muss der günstigere Preis der X38 ja auch kommen.

    Wie gesagt hat die Excite-Serie grundsätzlich das Ziel, mit preislich, leistungsmäßig und klanglich „normalen“ Verstärkern gut zurechtzukommen. Deshalb sind die kleineren Excite-Modelle Dynaudios erste 8-Ohm-Lautsprecher, denn so ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie auch mit weniger stromlieferfähigen Verstärkern klarkommen. Den großen X38 erlauben die Ingenieure allerdings, die gute alte Dynaudio-Tradition der 4-Ohmer fortzusetzen. Das ist nachvollziehbar, denn bei einem Lautsprecher dieses Kalibers werden wohl weder Händler noch Kunden auf die Idee kommen, einen 300-Euro-Vollverstärker mit Magersucht anzuschließen. Andererseits – und das habe ich gewissenhaft überprüft – reichen auch den beiden großen Jungs der Excite-Serie durchaus die 40 Watt der Röhrenmonos Jadis JA15. Qualität geht hier, wie fast immer, vor Quantität. Dass die beiden kleinen Röhren eine erwachsene Performance aufs Parkett legen, liegt möglicherweise auch daran, dass die bei Dynaudio traditionell rigorose Linearisierung zur Vermeidung unschöner Senken im Impedanzverlauf in der Excite-Serie etwas weniger streng ausgelegt wurde – dies komme dem Wirkungsgrad zugute.

    Mitteltöner der Dynaudio Excite X38
    Mitteltöner der Dynaudio Excite X38

    Bei allen Abweichungen vom üblichen Dynaudio „Red Book des Weichendesigns“ bleiben den Excite-Lautsprechern doch die meisten anderen bewährten Zutaten erhalten: Die Schwingspulen bestehen nach wie vor aus Aluminiumdraht, der sich thermisch besser verhalten als solcher aus Kupfer; nebenbei muss der Antrieb auch weniger bewegte Masse im Takt der Membranbewegungen beschleunigen. Die Membranen bestehen aus dem Dynaudio-eigenen Material MSP (Magnesium Silikat Polymer) und sind einteilig, ohne eingeklebte Staubschutzdeckel, ausgeformt. Laut Dynaudio passen Rundstrahlverhalten und Frequenzverlauf so ideal zum nächsthöheren Chassis.

    Die beiden Tieftöner warten mit einer Spezialität auf: Ein symmetrisches Doppelmagnetsystem, bei dem sich die Polplatte zwischen zwei Magneten befindet, soll die Schwingspule noch genauer führen, nämlich symmetrischer als bei anderen Treibern. Üblicherweise sitzt an dieser Stelle nur ein einzelner Magnet, was zwar in der Theorie ausreicht, um die Spule zu dirigieren, aber Dynaudio möchte hier offensichtlich ein noch strengeres Regiment führen. Die Chassiskörbe der Tief- und Mitteltontreiber sind aus Aluminiumguss gefertigt und haben strömungsoptimierte Stege zu bieten. Im Hochtonzweig dürfen sich die zarten Signale auf die Begegnung mit einer 25-mm-Gewebekalotte mit fast schon überdimensioniertem Magneten freuen. Tief- und Hochtönern wurden die Polkerne durchbohrt, um die rückseitige Entlüftung und damit optimale Temperaturbedingungen zu garantieren.

    Hochtöner der Mitteltöner der Dynaudio Excite X38
    Gewebe-Hochtonkalotte der Dynaudio Excite X38

    Die Gehäuse der X38 sind makellos verarbeitet und wirken klassisch-elegant. Ohne direkten Vergleich könnten sie auch der Focus-Serie zugehören – nur Insider werden bemerken, dass sie nicht deren sich nach hinten leicht verjüngenden Grundriss zu bieten haben. Das 18 mm starke MDF-Gehäuse ist in Walnuss- oder Rosenholz-Furnieren oder in Schwarz beziehungsweise Weiß seidenmatt erhältlich. Die erstklassige Verarbeitungsqualität der X38 ist wohl auch darauf zurückzuführen, dass sie wie alle Dynaudio-Modelle in Dänemark gefertigt werden – sogar die Excite-Einstiegsmodelle für knappe 1.000 Euro pro Paar machen da keine Ausnahme.

    Durch eine speziell, über die Frequenzweiche eingestellte Frequenz/Phasenbeziehung der Chassis zueinander soll die neue Excite-Serie – im Gegensatz zur alten – leicht nach oben, zum Ohr des Zuhörers hin abstrahlen, um so Reflexionen vom Boden zu minimieren. Dies soll der Abbildungsgenauigkeit, der Offenheit und der Dreidimensionalität vor allem der Standlautsprecher zugutekommen. Das klangliche Resultat ist nachvollziehbar – später mehr dazu.

    Auspacken, aufstellen und anschließen ...

  2. 4 Klang Dynaudio Excite X38 (Teil II)

Dynaudio im Hörraum

Laut gehen sie trotzdem – lauter als ich es bei mir zu Hause ausloten konnte. Glücklicherweise hatte ich aber während der Braunschweiger Funkausstellung die Gelegenheit, die Dynaudio X38 auch in dieser Disziplin zu erleben. Es ist schon sehr beeindruckend, über diese schlanken Lautsprecher ein großes Danse MacabreOrchester beim Danse Macabre in höchster Lautstärke zu erfahren. Tutti komprimiert sie dynamisch so gut wie gar nicht, selbst die großen Pauken kommen beeindruckend echt rüber. Das mögen Lautsprecher, die insgesamt einseitiger auf Grobdynamik ausgelegt sind, noch effektvoller und plakativer hinkriegen (Klipsch, JBL, …), doch fehlt es solchen Speed- und Dynamikspezialisten dann häufig an Ausgewogenheit. Schnell sind die X38 übrigens auch, aber eben ohne sich selbst rechts zu überholen. Das bedeutet, dass Schallereignisse intakt bleiben und nicht in Höhen und „den Rest“ zerfallen.

So entführt mich Scott Walkers „Clara“ in (w)irre Klangwelten, die wie eine akustische Umsetzung von Alice im Wunderland auf Drogen anmuten. Wo andere Lautsprecher die fragmentarischen musikalischen Strukturen des Stücks durch klangliche Scott WalkerZerfaserung ins Nervige abgleiten lassen können, fesseln die Dynaudio X38 mit unnachahmlichem Integrationswillen und purer Natürlichkeit, lassen mich Scott Walker auf seinem musikalischen Trip begleiten und die bizarre Schönheit der Klangwunderwelt fasziniert und gebannt betrachten. Grandios, ergreifend, verstörend …

Gänzlich unverdächtig, audiophiles Gezirpe zu produzieren, sind die Todesmetall-Wikinger von Unleashed aus Schweden – im Gegenteil, hier wird seit 1989 schneller, roher Death Metal mit Nackenbrechergarantie serviert. Auch wenn die Outputs der Mannen um Frontschwein Johnny Hedlund dabei über die Jahre qualitativ stark variierten, ist das letzte Opus As Yggdrasil Trembles ein echter Hammer Thors geworden, der vom ersten Riff an wieder Lust auf stickige, feuchte Konzertkeller macht. (Ach, Ex-Haus a.k.a. Exil in Trier, wie oft ich Unleashed dort wohl live erlebt habe …?)

Mit den Dynaudio X38 muss ich an mich halten, die Lautstärke nicht auf ein Maß zu erhöhen, das der nächtlichen Uhrzeit wirklich nicht angemessen wäre: Ohne vom Lautsprecher aufoktroyierte Zurückhaltung dreschen die Gitarristen auf ihre Streitäxte ein, wirbeln die Trommeln und rasen die Double-Bass-Drums exakt voneinander abgegrenzt aus dem Raum zwischen den Boxen. Der Kick des Fells ist ebenso präsent und gut hörbar wie Unleasheddie Kessel, und sogar der E-Bass macht sich akustisch bemerkbar – ein absolutes Novum auf Unleashed-Alben! Klar hat diese Aufnahme keinen echten Tiefbass und auch keine himmelhoch auflösenden Frequenzeskapaden zu bieten, aber darum geht es auch nicht: Mit dieser Vorstellung besiegen die neuen Dynaudio Excite X38 mein frühaudiophiles „Trauma“ und beweisen, dass sie durchaus in der Lage sind, auch mal die Sau raus zu lassen. Nun ja, dem Zuhörer das schweißnasse Haar des Frontman ins Gesicht zu werfen und die Hitze und den Geruch nach Bier des Trierer Exils mit martialischer Brutalität und Lautstärke in die Magengrube zu donnern – das überlassen sie nach wie vor lieber ihren Cousins und Cousinen aus dem Horn-Lager. Ein wenig nordische Vornehmheit muss schließlich gewahrt bleiben …

Trotz dieser erstaunlichen Leistungen der Dynaudio X38 meldet sich mein Bauchgefühl mit „Da geht doch noch mehr!“ Schauen wir also, was Verstärker mit ordentlich Dampf so mit den Dynaudios anzustellen in der Lage sind und schließen die überaus kräftigen, schnellen und unbestechlichen AVM MA3.2 Monos an. Selbige sind Class-D-Verstärker und liefern stramme 420 Watt an Dynaudio Excite X38die Anschlussklemmen der X38. Okay, das ist vielleicht akademisch und sicher keine Kombi, die in der Realität allzu oft anzutreffen sein wird. Angesichts dessen, was die X38 schon mit den 100 Watt des 3.500 Euro günstigen Majik DSM bieten, konnte ich es mir jedoch nicht entgehen lassen, sie an ihre klanglichen Grenzen zu bringen.

Und das war auch gut so, denn was mit den AVM-Monos passiert, ist fantastisch – und ich war nicht wirklich darauf vorbereitet. In jedem, absolut jedem Punkt wächst die X38 nun über sich hinaus und auf eine klangliche Ebene, angesichts derer ich mich mehr als einmal fragte, was eine Dynaudio Focus 340 (physisch in etwa die gleich Liga, mit knapp 5.000 Euro aber deutlich teurer) da noch draufsetzen kann: Unleashed haben offensichtlich nun noch einen Met mehr intus und rotzen ihren Schwedentod noch enthemmter raus. Irgendwie entsteht auch der Eindruck, der Platte sei bei einem Remastering noch mehr Druck und noch etwas mehr Präzision mitgegeben worden.

Mit klanglich anspruchsvollerer Kost wird schnell klar, dass die Dynaudio zwar (wie versprochen) schon in „normalen“ Ketten hervorragend spielen, aber durchaus auch in der Lage sind, Qualitätssteigerungen bei den vorgeschalteten Komponenten ungefiltert weiterzureichen: Der Raum, in dem die Musik spielt, wird nun noch weniger durch die physische Platzierung der Lautsprecher begrenzt, sondern baut sich knapp vor den Boxen beginnend auf, reicht von dort sehr tief nach hinten und scheint sogar in der Vertikalen kein Ende zu finden. Flöten auf guten Klassikaufnahmen schweben über der Lautsprecher-Ebene und ihr Echo scheint von den Wänden und der Decke des Aufnahmeraums (also von weit oberhalb der Lautsprecher) zu kommen – genial! Das erinnert mich ein wenig an Rundumstrahler à la German Physiks und könnte ein Verdienst der leicht nach oben orientierten Abstrahlcharakteristik sein – oder wäre das zu simpel gedacht?

Dynaudio Excite X38 - Spike
Praktische Lösung: die „Schuhe“ der Dynaudio besitzen sowohl Gummisohlen wie Spikes

Wenn ich nun die finanziellen Aufwände für meine eigene Kette und diese Testkette vergleiche, komme ich nicht umhin zu bemerken, dass ich in beiden Fällen grob über den Daumen gepeilt bei der gleichen Summe rauskomme. Da fällt es mir gar nicht so leicht, zuzugeben, dass die Kombination aus Dynaudio X38, AVM MA 3.2 und Linn Majik DSM meinem geliebten vollaktiven Linn-System in den meisten Disziplinen die Butter vom Brot nimmt. Nur bei der Grobdynamik und (mit ganz knappem Vorsprung) der Körperhaftigkeit der Abbildung kann das in sich geschlossene Linn-Ökosystem noch seine Trümpfe ausspielen.

Test: Dynaudio Excite X38 | Standlautsprecher

  1. 2 Technisches ...

    Was hat sich also gegenüber Generation Nummer eins wirklich geändert? Die beiden 18-cm-Tieftöner des Spitzenmodells X38 sind grundsätzlich noch die gleichen Modelle wie in der alten Excite-Reihe. Zum ersten Mal eingesetzt wurde diese für Dynaudio eher ungewöhnliche Größe (man vertraute jahrzehntelang auf 15er-, 17er- und 20er-Tieftöner) übrigens in der preislich deutlich höher angesiedelten Focus-Serie (siehe beispielsweise Test Focus 340). Dort genießen sie allerdings noch zwei Luxuszutaten, die ihnen in der Excite-Reihe vorenthalten werden, nämlich die besonders starken Magnete aus Ferrit+ (stärker magnetisierbar) und die Black-Kapton-Schwingspulenträger (nichtmagnetisches, leichtes und temperaturstabiles Material). Nun, irgendwoher muss der günstigere Preis der X38 ja auch kommen.

    Wie gesagt hat die Excite-Serie grundsätzlich das Ziel, mit preislich, leistungsmäßig und klanglich „normalen“ Verstärkern gut zurechtzukommen. Deshalb sind die kleineren Excite-Modelle Dynaudios erste 8-Ohm-Lautsprecher, denn so ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie auch mit weniger stromlieferfähigen Verstärkern klarkommen. Den großen X38 erlauben die Ingenieure allerdings, die gute alte Dynaudio-Tradition der 4-Ohmer fortzusetzen. Das ist nachvollziehbar, denn bei einem Lautsprecher dieses Kalibers werden wohl weder Händler noch Kunden auf die Idee kommen, einen 300-Euro-Vollverstärker mit Magersucht anzuschließen. Andererseits – und das habe ich gewissenhaft überprüft – reichen auch den beiden großen Jungs der Excite-Serie durchaus die 40 Watt der Röhrenmonos Jadis JA15. Qualität geht hier, wie fast immer, vor Quantität. Dass die beiden kleinen Röhren eine erwachsene Performance aufs Parkett legen, liegt möglicherweise auch daran, dass die bei Dynaudio traditionell rigorose Linearisierung zur Vermeidung unschöner Senken im Impedanzverlauf in der Excite-Serie etwas weniger streng ausgelegt wurde – dies komme dem Wirkungsgrad zugute.

    Mitteltöner der Dynaudio Excite X38
    Mitteltöner der Dynaudio Excite X38

    Bei allen Abweichungen vom üblichen Dynaudio „Red Book des Weichendesigns“ bleiben den Excite-Lautsprechern doch die meisten anderen bewährten Zutaten erhalten: Die Schwingspulen bestehen nach wie vor aus Aluminiumdraht, der sich thermisch besser verhalten als solcher aus Kupfer; nebenbei muss der Antrieb auch weniger bewegte Masse im Takt der Membranbewegungen beschleunigen. Die Membranen bestehen aus dem Dynaudio-eigenen Material MSP (Magnesium Silikat Polymer) und sind einteilig, ohne eingeklebte Staubschutzdeckel, ausgeformt. Laut Dynaudio passen Rundstrahlverhalten und Frequenzverlauf so ideal zum nächsthöheren Chassis.

    Die beiden Tieftöner warten mit einer Spezialität auf: Ein symmetrisches Doppelmagnetsystem, bei dem sich die Polplatte zwischen zwei Magneten befindet, soll die Schwingspule noch genauer führen, nämlich symmetrischer als bei anderen Treibern. Üblicherweise sitzt an dieser Stelle nur ein einzelner Magnet, was zwar in der Theorie ausreicht, um die Spule zu dirigieren, aber Dynaudio möchte hier offensichtlich ein noch strengeres Regiment führen. Die Chassiskörbe der Tief- und Mitteltontreiber sind aus Aluminiumguss gefertigt und haben strömungsoptimierte Stege zu bieten. Im Hochtonzweig dürfen sich die zarten Signale auf die Begegnung mit einer 25-mm-Gewebekalotte mit fast schon überdimensioniertem Magneten freuen. Tief- und Hochtönern wurden die Polkerne durchbohrt, um die rückseitige Entlüftung und damit optimale Temperaturbedingungen zu garantieren.

    Hochtöner der Mitteltöner der Dynaudio Excite X38
    Gewebe-Hochtonkalotte der Dynaudio Excite X38

    Die Gehäuse der X38 sind makellos verarbeitet und wirken klassisch-elegant. Ohne direkten Vergleich könnten sie auch der Focus-Serie zugehören – nur Insider werden bemerken, dass sie nicht deren sich nach hinten leicht verjüngenden Grundriss zu bieten haben. Das 18 mm starke MDF-Gehäuse ist in Walnuss- oder Rosenholz-Furnieren oder in Schwarz beziehungsweise Weiß seidenmatt erhältlich. Die erstklassige Verarbeitungsqualität der X38 ist wohl auch darauf zurückzuführen, dass sie wie alle Dynaudio-Modelle in Dänemark gefertigt werden – sogar die Excite-Einstiegsmodelle für knappe 1.000 Euro pro Paar machen da keine Ausnahme.

    Durch eine speziell, über die Frequenzweiche eingestellte Frequenz/Phasenbeziehung der Chassis zueinander soll die neue Excite-Serie – im Gegensatz zur alten – leicht nach oben, zum Ohr des Zuhörers hin abstrahlen, um so Reflexionen vom Boden zu minimieren. Dies soll der Abbildungsgenauigkeit, der Offenheit und der Dreidimensionalität vor allem der Standlautsprecher zugutekommen. Das klangliche Resultat ist nachvollziehbar – später mehr dazu.

    Auspacken, aufstellen und anschließen ...

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