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Der Streaming-Lautsprecher Denon Home 600
HiFi-Test

Test: Denon Home 600 | Streaming-Lautsprecher

Der Illusionist

Im Test: Denon Home 600 - Streaming-Lautsprecher

UVP zum Testzeitpunkt: 699 Euro

Web: https://www.denon.com/de-de/

Ganz ehrlich: Es gibt Geräte, die bei mir sofortigen „Habenwollenreflex“ auslösen. Und es gibt Streaminglautsprecher. Ja, ich gehöre nicht zu den Leuten, die engagiert mit den Fingern schnippsen und unruhig auf ihrem Stuhl hin- und herrutschen, wenn die fairaudio-Herausgeber einen Test dieser Gerätekategorie zu verteilen haben. Eines habe ich jedoch bei diesem Testbericht gelernt: Man sollte nicht voreilig ein Urteil fällen. Denn was der kabellose Smart Speaker Denon Home 600 (699 Euro, https://www.denon.com/de-de/) bei mir angerichtet hat, werde ich so schnell nicht vergessen. Doch der Reihe nach!

Die Denon-Home-Serie gibt’s schon rund sechs Jahre. Die erste Generation bestand aus den Modellen Home 150, 250 und 350 (fairaudio-Testbericht Denon Home 350), später kamen noch eine Soundbar und ein Subwoofer hinzu. Im Frühling dieses Jahres legte Denon ein paar Nummern drauf, denn die neuen Modelle hören auf die Produktbezeichnungen Home 200, 400 und 600. Und gegenüber den Vorgängern hat sich einiges getan, wie mir Denon-Produktspezialist Sebahattin Akdemir am Telefon erzählt: Man habe sowohl die reine Hardware als auch die Software erheblich überarbeitet und verbessert.

Der Denon Home 600 in der Ausführung "Stone"
Der Denon Home 600 in der Ausführung „Stone“: Lifestylig schick und gleichzeitig voller Technik, so besorgen etwa gleich acht Treiber die finale Schallwandlung

Besonderer Aufwand sei in die optimale Abstimmung des DSP geflossen – und nicht zuletzt seien die neuen Modell nun samt und sonders Dolby-Atmos-zertifiziert. Summa summarum: Hier wurde offenbar nicht nur ein wenig herumgefeilt, sondern grundlegend verbessert und erweitert. Und wir haben nun das Topmodell Denon Home 600 zu Gast.

Kein Spielzeug: die Verarbeitung

Erster Gedanke: Holy Moly, ist das Ding schwer! Nun sind acht Kilogramm in der Hifi-Welt noch kein ganz rekordverdächtiges Gewicht, innerhalb der Gerätekategorie Lifestyle-Produkt dann eben doch. Nächstes Aha-Erlebnis: Look und Verarbeitung sind richtig edel. „Das hier ist kein Spielzeug“, der Gedanke kommt unweigerlich in den Sinn, wenn man das gute Stück auspackt. Quasi nicht vorhandene Spaltmaße, elegant-zurückgenommenes Design – und ein bisschen Mysterium ist auch noch dabei, denn von außen ist in keiner Weise zu erkennen, wie enorm aufwändig dieser Knabe technisch bestückt wurde.

Denon Home 600
Schöner hören: Die Verarbeitung des Denon Home 600 wirkt sehr ästhetisch

Gut bestückt – das Treiberensemble

Gleich acht Treiber wurden in den japanischen Streaminglautsprecher verbaut – und jedem wurde ein eigener Verstärker zuteil. Für den Bass zeichnet je ein nach vorne und nach hinten abstrahlender Sechseinhalbzöller verantwortlich. Zwei nach vorne gerichtete Zweieinhalb-Zöller bestellen den Mittenbereich – und zwei ebenfalls nach vorne strahlende 0,75-Zoll-Hochtöner die oberen Lagen. Damit nicht genug, ich erwähnte ja bereits die Dolby-Atmos-Zertifizierung: Es hat also auch noch zwei 2,5-Zoll-Upfiring-Lautsprecher an Bord.

Ein ganz schöner Aufwand – und noch dazu ein Setup, das technisch und mechanisch nicht ganz leicht zu beherrschen ist; da braucht es eine ausgefeilte Gehäusekonstruktion, damit sich die Treiber untereinander und im Zusammenspiel mit der Elektronik nicht gegenseitig „fertigmachen“. Wer mag, kann übrigens ein zweites Exemplar erwerben und mit dem ersten koppeln, für ein noch immersiveres Stereo-Erlebnis. Kleiner Spoiler vorab: Das muss man aber nicht, es geht auch so. Und zwar ganz wunderbar.

Schnittstellen & Clouds

Klinken- und USB-Buchse am Denon Home 600
Der Denon Home 600 bietet die umfangreichen Streamingfunktionen des hauseigenen HEOS-Systems, hält aber auch physische Schnittstellen bereit, sogar eine analoge 3,5-mm-Stereoklinke

Kurz noch ein paar Worte zu den Funktionalitäten. Der Denon Home 600 wurde geschaffen als Multiroom-Streaminglautsprecher – und damit fügt er sich natürlich ins hauseigene HEOS-Ökosystem ein, das bekanntlich auch von Marantz genutzt wird. Der Haupteinsatzzweck des Smart Speakers dürfte das kabellose Streaming aus dem Netzwerk, der Cloud oder per Bluetooth sein, wer unbedingt per Ethernet streamen möchte, der kann den Home 600 jedoch über einen USB-C-to-Ethernet-Adapter auch „per Strippe“ mit dem heimischen Router verbinden.

Inzwischen hat das HEOS-System, wenngleich mit einiger Verspätung, auch Qobuz den Zutritt gewährt, weiterhin erfahren Apple AirPlay, Spotify und Tidal Unterstützung. Man braucht zum Abspielen nicht zwingend die HEOS-App (mit der man das Gerät sonst steuert und verwaltet), da Qobuz und Tidal Connect ebenfalls genutzt werden können. Ach ja: Roon-ready ist das gute Stück ebenfalls . Nettes Gimmick am Rande: Der Denon Home 600 versteht sich auch auf die Einbindung von Amazon Alexa und Siri, das integrierte Mikrofon kann jedoch „hart“ ausgeschaltet werden, sodass es diesbezüglich keine Datenschutzbedenken geben sollte. Gut!

Mikrofonschalter und Bluetooth-Pairing-Taste am Denon Home 600
Der kleine rückseitige Schalter dürfte datensensible Hörer beruhigen: Mit ihm lässt sich das Mikrofon des Denon Home 600 abschalten

Klassisch verkabelt

Wer unbedingt „haptisch“ zuspielen möchte, der kann das aber auch tun: An die USB-C-Schnittstelle können Speichermedien angeflanscht werden – und es gibt für Notfälle auch noch eine 3,5-mm-Stereoklinke zum Anschluss von Hochpegelquellen. Auch hier wurde mitgedacht: die Stereoklinke hat Vorrangschaltung. Man kann den Denon Home 600 also auch komplett ohne Smartphone zum Musikhören nutzen: Quelle anschließen – und dann die Lautstärke über die Tasten am oberen Gehäuserand einstellen.

Denon Home 600: Klangeindruck & Vergleiche

Ursprünglich hatte ich vor, den Home 600 auf meinem Sideboard zu platzieren. Doch angesichts der Größe des Streaminglautsprechers (45 Zentimeter breit) und Treiberbestückung durfte er dann doch in meinem kleinen Hörraum (14 Quadratmeter) Platz nehmen, ich habe hierzu einfach zwei Lautsprecherständer direkt nebeneinandergestellt, sodass der Home 600 wackelsicheren Platz auf Ohrhöhe fand.

Das obere Bedienfeld des Denon Home 600
Klanglich für Überraschungen gut: der Denon Home 600

Holla, die Waldfee: Die ersten Töne

Als die ersten Töne über den Denon Home 600 erklingen, fällt mir schlicht und einfach die Kinnlade runter, ich schnappe nach Luft. Dann frage ich mich angesichts meines inzwischen etwas unübersichtlich gewordenen Geräteparks: Läuft da versehentlich noch meine „andere“ Anlage mit? Wieso wird der ganze Raum mit Klang gefüllt? Wieso höre ich die dezente Gitarre im Intro von Pink Floyds „Wish You Were Here“ in der rechten hinteren Zimmerecke? Wie kann aus diesem ovalen Wunderding so ein raumflutender Klang entstehen? Dann jedoch sehe ich, dass ich mich im Klangmodus „Auto“ befinde, der einige Besonderheiten mitbringt, streng genommen aber nicht der reinen Hifi-Lehre entspricht. Schalten wir also erst mal auf „Pure“ – hier wird das Originalsignal an die Treiber durchgelassen und sonst nix.

Erst mal kann festgestellt werden: Die Sechseinhalbzöller schaufeln einen erstaunlich erwachsenen, voluminösen und tiefen Bass in den Raum. Der noch dazu präzise auf den Punkt kommt. Grollende Standtomgewitter bei der amerikanischen Post-Punk-Band Protomartyr (Album: Formal Growth in the Desert), deftig reinkickende Bassdrum bei Interpol, bauchiger Bass bei den Libertines (Album: The Libertines): Hier fehlt mir tatsächlich auch oberhalb von Zimmerlautstärke erst mal gar nichts im Vergleich zu herkömmlichen Kompaktlautsprechern.

Der Denon Home 600 von der Seite
Der Denon Home 600 holt aus seinem begrenzten Gehäusevolumen so einiges raus …

Ja, meine Harbeth P3ESR-XD2, befeuert vom Audio Note Cobra, reißen da nicht wirklich substanziell mehr los, beeindruckend. Aber selbst im Vergleich zu einem ausgewachsenen Standalone-System wie dem T+A Caruso (Kostenpunkt > 2.400 Euro), das ich vor einigen Jahren mal hören durfte, muss sich der Denon-Lautsprecher zu keiner Zeit verstecken. Das ist richtig amtlich. Okay, mag sein, dass hier noch eine gewisse kognitive Dissonanz in meine Wertung reinspielt, weil mein Gehirn das Gehörte und das Gesehene (die Abmessungen! Nur ein Gerät!) nicht so ganz auf Linie bekommt. Natürlich geht noch mehr im Tiefgang, auch im Kompaktbereich, selbstverständlich deutlich mehr im Standboxen-Revier. Trotzdem: Was Denon hier abliefert, ist echt ne Nummer.

Genießerische Mitten

Die Mitten wiederum sind eher für Genießer: ein wenig euphonisch, weniger auf das allerletzte Quäntchen Akkuratesse gezüchtet, ich höre einen Schuss Wärme – oder auch „Cremigkeit“, wie Kollege Benjamin Baum beim Test des Denon Home 450 bemerkte. Farbstark, angenehm, Stimmen schmeicheln, zu keiner Zeit forsch oder „in your face“. Das setzt sich im Höhenbereich fort: Anders als eine B&W oder vielleicht die eine oder andere Nubert-Box, verzichtet der Denon-Lautsprecher bewusst auf Extreme oder Überpräsenzen, setzt eher auf ein rund-organisches Klangbild, das jedoch trotzdem – und das sollte erwähnt werden – erstaunlich viele Details durchlässt. Im Pure-Modus zeigt sich allerdings auch die stereofone Breite etwas limitiert. Man merkt halt schon, dass sich hier das gesamte Klanggeschehen rein technisch auf einer Breite von 45 Zentimetern abspielt, damit kann man nun einmal nicht eine Riesenbühne bauen.

Die Rückseite des Denon Home 600
Der Denon Home 600 kann sich auch heckseitig sehen lassen

Auf zu neuen Ufern: Der „Auto“-Modus

Kann man nicht? Kann man eben doch. Schalten wir zurück in den „Auto“-Modus. Hinter dieser mehr als nüchtern-technischen Bezeichnung verbirgt sich aus meiner Sicht aber fast schon etwas Numinoses. Sie alle kennen ja die Tricks der Stereo-Basisverbreiterung, die schon in den Achtziger Jahren bei den ersten „Ghettoblastern“ eingesetzt wurden. Mithilfe von „Phasenschweinereien“ werden die Phasenlagen beider Kanäle und das Mikrotiming einzelner Frequenzbereiche so weit verbogen, dass sich plötzlich tatsächlich eine deutlich größere Bühne zu öffnen scheint – erkauft wird das aber üblicherweise mit einer so abnormen „Matschigkeit“ des Gesamtklangs, dass echte Hifi-Fans sich nach wenigen Sekunden mit Schaudern abwenden. Nee, mit Musikgenuss hat das nichts mehr zu tun.

Und genau hier ist den Entwicklern bei Denon aus meiner Sicht etwas absolute Sensationelles gelungen. Das hier ist wirklich die erste „Surround“- oder Basisverbreiterungstechnologie, die auch anspruchsvolle Hifi-Aficionados zufriedenstellen dürfte. Ja, wer mal an diesem Honig genuckelt hat, der wird auch als orthodoxer DIN-45500-Hardliner schwach. Es klingt nämlich bereits bei klassischen Stereoaufnahmen so natürlich und überzeugend, so weiträumig und doch präzise in Bezug auf Ortbarkeit der Klangquellen, dass man sich vor einem kleinen klassischen Hifi-System mit guten Kompaktlautsprechern und einem ebenso guten Vollverstärker wähnt. Und noch eine Schippe drauflegen lässt sich, wenn man – zum Beispiel via Qobuz – richtige Dolby-Atmos-Einspielungen auflegt; da wächst die Bühne nicht nur zu den Seiten, sondern auch nach oben und unten. Immersion pur!

Die Front des Denon Home 600 in der Nahaufnahme
Der Denon Home 600 beweist ein überraschend gutes Raumgefühl

Überkandidelt?

Trotzdem, und das muss ich an der Stelle noch einmal betonen, stellt sich zu keiner Zeit das Gefühl ein, hier einem billigen Taschenspielertrick zu erliegen oder gar versehentlich „aufs Effektpedal gelatscht zu sein“, das Klangbild ist zwar beeindruckend, aber eben nicht überkandidelt. Gut, man kann in der HEOS-App sowohl die „gefühlte“ Breite und Höhe der Abbildung in jeweils fünf Abstufungen verringern oder erhöhen. Hier ergeben Extremeinstellungen wenig Sinn, ich fand tatsächlich die „Grundeinstellung“ der Auto-Funktion am natürlichsten und glaubhaftesten.

Test-Fazit: Denon Home 600

Der Wireless Speaker Denon Home 600

Der Denon Home 600 ist eines jener Produkte, die man zunächst massiv unterschätzt – und die einen anschließend umso nachhaltiger verblüffen. Auf dem Papier mag er als großer Streaming-Lautsprecher erscheinen, in der Praxis spielt er jedoch in einer Liga, die man eher mit einer HiFi-Anlage verbindet. Bereits im Pure-Modus beeindruckt der Home 600 mit erwachsenem Bassfundament, angenehmer tonaler Abstimmung und einer für diese Gerätekategorie erfreulichen Detailauflösung. Stimmen wirken farbstark und geschmeidig, der Hochton bleibt kultiviert und langzeittauglich. Wer eine streng lineare Studioabstimmung sucht, wird anderswo fündig – wer Musik entspannt genießen möchte, dürfte sich hier schnell zuhause fühlen.

Die eigentliche Sensation offenbart der Denon-Streaminglautsprecher allerdings im Auto-Modus. Was andere Hersteller oft nur mit künstlich aufgeblähten Effekten erreichen, gelingt hier erstaunlich glaubwürdig: Der Home 600 erzeugt eine räumliche Abbildung, die weit über seine physische Größe hinauswächst und stellenweise vergessen lässt, dass überhaupt nur ein einzelnes Gerät spielt. Besonders bei Dolby-Atmos-Material entsteht eine beeindruckende Immersion, ohne dass Präzision, Natürlichkeit oder tonale Balance auf der Strecke bleiben. Natürlich ersetzt der Denon Home 600 keine High-End-Kette und zaubert die Gesetze der Physik nicht vollständig weg. Doch gemessen an seinem Konzept, seiner Größe und seiner Preisklasse ist das Gebotene außergewöhnlich. Unterm Strich liefert Denon hier einen Streaming-Lautsprecher ab, der nicht nur Lifestyle kann, sondern ernsthaft HiFi – und der die Grenze zwischen beiden Welten ein Stück verschiebt.

Fakten:

  • Modell: Denon Home 600
  • Kategorie: Streaming-Lautsprecher
  • Physische Eingänge: USB-C, Stereoklinke Aux In
  • Streaming via Bluetooth, AirPlay, (W)LAN, unterstützte Codecs: DSD, FLAC, ALAC, WAV, WMA und MP3
  • Wifi: 2,4 GHz, 5 GHz, 6GHz; IEEE 802.11a/b/g/n/ac/ax
  • Sprachsteuerung (Mikrofon abschaltbar): Google Assistant, Amazon Alexa und Apple Siri
  • Streamingdienste (HEOS-Plattform):  Amazon Music, Pandora, TuneIn, SiriusXM, Qobuz Connect, TIDAL Connect, Spotify Connect, Deezer, AWA, SoundCloud und iHeartRadio
  • Gesamtverstärkerleistung: 170 Watt, 8 integrierte Lautsprecher
  • Maße: 451 x 226 x 251 mm (B x H x T)
  • Gewicht: 8 kg
  • Farben: „Charcoal“ oder „Stone“
  • Sonstiges: zwei Denon Home 600 als Stereo-Set konfigurierbar, Multiroomkonfiguration ist ebenfalls möglich, Dolby Atmos, Höhen- und Tiefen-Regelung
  • Garantie: 2 Jahre, bei Registrierung 3 Jahre
  • Preis: 699 Euro

Kontakt

D&M Germany GmbH - A Division of Sound United (Denon)
Poensgenstraße 7
41334 Nettetal

Telefon: +49 (0) 2157 1208 0
E-Mail: info@denon.de
Web: https://www.denon.com/de-de/


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    Über die Autorin / den Autor

    Profilbild von Jochen Reinecke Jochen Reinecke

    Equipment

    • Analoge Quellen:
      • Plattenspieler: Rega Planar 3 RS-Edition mit NEO PSU Mk2
      • Tonarm: RB330-Tonarm
      • Tonabnehmer: Rega Nd5 (MM), Rega Ania (MC)
    • Digitale Quellen:
      • D/A-Wandler: Denafrips ENYO 15TH, HenryAudio DAC256
      • CD-Player: Rotel CD11 Tribute, QUAD 3 CDT
      • Streamer: Cambridge Audio CXN (V2)
      • Sonstiges: Farad Power Supplies Super3 (PSU)
    • Vollverstärker:
      • Audio Note Cobra, Marantz PM7000N
    • Vorstufen:
      • Hochpegel: Khozmo Passive ZFoil-Ladder-Vorstufe, Tsakiridis Alexander (Röhre), Vincent SA-32 AE (Hybrid)
      • Phonoverstärker: Tsakiridis Alexander (Röhre)
    • Endstufen:
      • Valvet A4 MKII Monos, Abacus Electronics Ampollo Dolifet
    • Lautsprecher:
      • Audes Maestro 116, Fyne Audio Classic VIII SM, Harbeth P3ESR XD
    • Kopfhörer:
      • Sennheiser HD 800S, Cambridge Audio Melomania A100
    • Kabel:
      • Lautsprecherkabel: Analog Tools CU-Line, StudioConnections Reference
      • NF-Kabel: Boaacoustic Evolution Black.xlr und Black.rca2
      • Digitalkabel: Oehlbach XXL Series 7 MKII (Coax), Oehlbach XXL Serie 80 (Toslink)
    • Zubehör:
      • Stromfilter: Adam Hall AHPCS10 Power Conditioner/Netzfilter
      • Sonstiges: bFly Pure Absorber, bFly Talis, Auralex Subdude Lautsprecherbasen, Creaktiv SC 440 Gerätebasen
    • Größe des Hörraumes:
      • Grundfläche: 18 m²
      • Höhe: 2,70