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Test: Atoll CD 80 MK3 | CD-Player

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September 2007 / Jörg Dames

Ja, ja, Akronyme und Unterhaltungselektronik. Dass die beliebten abkürzenden Buchstabenkreationen populärer denn je sind, wurde uns bereits auf der diesjährigen Berliner IFA eindrucksvoll bestätigt. Auch wenn davon der Bereich HiFi nicht unbedingt in erster Linie betroffen ist – ein Mangel an verwirrender Namensgebung herrscht hier auch nicht gerade.

Ein immer wieder gern genommenes Names-Anhängsel – geradezu ein Evergreen – lautet schlicht „MK“ und kennzeichnet im Verbund mit einer Nummer bekanntermaßen den Entwicklungsreifegrad bzw. die Version eines Produktes. Weniger bekannt dagegen ist oftmals, wofür so manches Kürzel eigentlich genau steht. MK wird beispielsweise ebenso gerne von Autobauern und Flugzeugherstellern verwendet und stammt vom Englischen Begriff „Mark“ ab (Für die ganz Genauen: Da es sich nicht aus den Anfangsbuchstaben mehrer Wörter zusammensetzt, ist es streng genommen kein Akronym – wie ich mir sagen lassen musste).

Nun sollte man hoffen, dass je „mehr“ Mark, desto besser für den Kunden bzw. den Hörer – viele HiFi-Freunden sind da allerdings skeptisch und leiten Mark eher vom Wörtchen „Marketing“ ab …

Mag solche Skepsis hier und da gerechtfertigt sein mag: Unseren zum Folgetest (zum ursprünglichen Test des Atoll CD 80 MK1 geht es hier) geladenen französischen Gast würde derlei Voreingenommenheit sicherlich nicht gerecht werden – soviel sei schon vorab verraten. Atoll CD 80 MK3 heißt unser Proband exakt – dieser stellt zur Zeit den zweitkleinsten CD-Player des aus der Bretagne stammenden Herstellers dar.

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