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Die Audiostreaming-Company Bluesound ging 2013 aus dem Umfeld der kanadischen Lenbrook-Gruppe hervor, zu der auch die Marken NAD Electronics und PSB Speakers gehören (Vertrieb: https://bluesound-deutschland.de/). Als softwaretechnisches Rückgrat der Bluesound-Streamer-Familie Node dient dabei seit jeher „BluOS“: ein bewährtes Multiroom-System für Hi-Res-Audio, das bis zu 64 Zonen steuert und über 20 Streaming-Dienste direkt integriert.
Die Node-Serie bildet seit Jahren den Kern des Bluesound-Portfolios, vom Ur-Node über die Generationen 2, 2i und N130 bis hin zum Jubiläumsmodell Node X. Ergänzend kamen Streaming-Amps und smarte Lautsprecher hinzu. Letztes Jahr folgte dann die Ausdifferenzierung der Streamer-Sektion: nach oben mit dem neuen Topmodell Bluesound Node Icon – unserem aktuellen Testkandidaten –, inklusive Display, Dirac-Option und THX-AAA-Kopfhörerstufe, nach unten mit dem Node Nano als Einstiegslösung. Dazwischen hält der Node als bewährter Allrounder die Mitte. Das Trio Node Nano, Node und Node Icon deckt klar getrennte Preis- und Ausstattungsebenen ab.
Der Node Icon steht also an der Spitze der Bluesound-Netzwerkplayer: ziemlich kompakt (22 x 8,4 x 19,3 cm), aber mit 2,2 Kilogramm erfreulich substanziell und im ernstzunehmenden Aluminiumgehäuse. Der Auftritt wirkt modern-unaufgeregt und fügt sich in nahezu jedes Wohnambiente ein. Mit 1.099 Euro bleibt der Node Icon preislich zudem auf einem Niveau, das in audiophilen Haushalten eher Gesprächsstoff als Konfliktpotenzial liefern dürfte.
Die Plattform
Technologisch basieren der Bluesound Node Icon und sein BluOS-4-System auf einer Quad-Core-Plattform: Eine verlässliche Grundlage für stabile Rechenleistung und zügige Signalverarbeitung. Die DAC-Sektion arbeitet im Dual-Mono-Layout und nutzt zwei ESS-Sabre-Chips des Typs ES9039Q2M, die für geringe Jitter-Werte und präzise Kanaltrennung Sorge tragen sollen. Analoge Eingangssignale laufen über den ESS ES9826-ADC, der sie für die Weiterverarbeitung digitalisiert.
Der Node Icon verarbeitet PCM-Signale bis 24 Bit/192 kHz sowie DSD bis DSD256: eine praxisgerechte Spezifikation für alle gängigen Streaming-Dienste von Amazon Music über Qobuz bis Tidal. Zum Paket gehört auch MQA QRONO D2A. Das ist eine Digitalfilter-Technologie von MQA Labs, die Zeitfehler in der Wandlung korrigieren und die Impulswiedergabe optimieren soll. Anders als das ursprüngliche MQA-Format benötigt QRONO D2A keine speziell kodierten Dateien, sondern soll Transparenz und Feindynamik unabhängig vom Quellformat verbessern helfen.
Front- und Rückseite
Die Front des Bluesound Node Icon wird von einem 5-Zoll-Display geprägt, das Albumcover und Statusinformationen klar und kontrastreich darstellt. Auf dem leicht geneigten Deckel befindet sich ein berührungssensitives Bedienfeld mit fünf Preset-Tasten. Das Display selbst ist ein echter Blickfang: hohe Leuchtkraft, kräftige Farben, exzellente Lesbarkeit aus jedem Winkel.

Blick von vorne: Das 5-Zoll-Display des Bluesound Node Icon ist nicht berührungssensitiv, das Touch-Bedienfeld darüber ist es freilich schon
Seitlich sitzen zwei 6,35-mm-Klinkenbuchsen für Kopfhörer, gespeist von einer THX-AAA-Stufe (Achromatic Audio Amplifier). Die patentierte Verstärkerschaltung von THX Ltd. arbeitet mit einer Feed-Forward-Rückkopplung und soll Verzerrungen den Garaus machen. Der Kopfhörerverstärker will mit niedrigem Rauschpegel, hoher Linearität und stabilen Leistungsreserven selbst an hochohmigen Studiokopfhörer überzeugen.
Links und rechts an den Seiten des Node Icon befinden sich 6,35-mm-Klinkenbuchsen, Kopfhörerfreunde kommen also auf ihre Kosten
Rückseitig zeigt sich der Node Icon als zentrale Audio-Drehscheibe: Analoger Line-In (RCA), optischer Digitaleingang und USB-C-Audio stehen für Zuspieler bereit, während Massenspeicher über USB-A eingebunden werden. Ausgangsseitig bietet das Gerät symmetrische XLR– und unsymmetrische Cinch-Buchsen, koaxiale und optische S/PDIF-Ports, einen Sub-Out sowie USB-Audio-Out (UAC 2.0) für externe DACs. Fernsehton gelangt über HDMI eARC ins System.
Kann mehr als LAN und WLAN: Das rückseitige Anschlussfeld des Bluesound Node Icon beherbergt unter anderem Digital-Ein- und Ausgänge, HDMI, einen Analoginput sowie einen symmetrischen Pre-Out
Für die Netzwerkanbindung sorgen Gigabit-Ethernet und Dual-Band-WLAN (802.11ac). Die BluOS-Plattform integriert Streamingdienste wie Qobuz, Spotify und Tidal. Der Node Icon ist zudem Roon-Ready und unterstützt AirPlay 2. Ergänzt wird das Ganze durch bidirektionales Bluetooth 5.2 mit aptX Adaptive. So ein pralles Ausstattungspaket macht den Bluesound-Streamer für den experimentierfreudigen HiFi-Enthusiasten natürlich höchst attraktiv.
Einstellung und Raumeinmessung
In den Audio-Einstellungen des Bluesound Node Icon stehen ein fixer oder variabler Ausgangspegel zur Wahl, außerdem ein konfigurierbarer Subwoofer-Crossover, das Audio Clock Trim für den Betrieb mit externen DACs sowie eine Bass- und Höhenregelung im Bereich von ±6 dB. Wer mehr Eingriffsmöglichkeiten möchte, findet sie in der optionalen Raumeinmessung Dirac Live. Die Software läuft nach Freischaltung direkt im Gerät, mit einer Basislizenz für 99 Euro oder einer Vollversion für 349 Euro.
Die Filter der Dirac-Einmessung wirken sich auf die analogen Ausgänge und auf die S/PDIF-Schnittstellen aus, während der USB-Audio-Ausgang stets das unveränderte Signal weitergibt. Für die Messung selbst bietet Bluesound ein optionales Kit an, das mit etwa 50 Euro zu Buche schlägt. Über die Dirac-Live-Benutzeroberfläche lassen sich Profile und Zielkurven komfortabel verwalten. In Verbindung mit der BluOS-Steuerung entsteht so ein praxisgerechtes, fein justierbares Raumkorrektursystem, gleichermaßen geeignet für klassische Stereo-Anlagen wie für TV-basierte Setups.
Einrichtung und App
Wer schon einmal Sonos, WiiM oder HEOS eingerichtet hat, kommt mit BluOS sofort zurecht: App laden, den Bluesound Node Icon einschalten, Raumnamen vergeben, Netzwerk auswählen – schon steht die Verbindung. Streaming-Dienste wie Tidal, Qobuz, Spotify oder Internetradio werden in Sekunden angebunden, lokale Musikarchive kommen wahlweise per NAS oder USB-Stick ins Spiel. Multiroom-Gruppen entstehen per Fingertipp, Presets speichern bevorzugte Quellen oder Playlists für den Direktzugriff. Funktional, flüssig, alltagstauglich. In Sachen Usability bleibt der Bluesound nichts schuldig.
Zudem arbeitet das WLAN-Modul des Node Icon stabil. Keine Abbrüche, keine Zickereien. Ein Punkt, an dem sich andere Systeme gelegentlich schwertun. Dennoch gilt: Wer maximale Ruhe und konstante Datenraten sucht, setzt besser auf die kabelgebundene LAN-Verbindung.
Die App selbst ist übersichtlich aufgebaut: Oben der aktive Player mit Zugriff auf Presets, darunter Quellenwahl, Raumverwaltung und Gruppierung. Die „Now Playing“-Ansicht liefert Cover, Steuerbuttons, Queue und Eingangsübersicht. Eingänge lassen sich benennen, priorisieren und flexibel zuordnen. Es kann losgehen.
Bluesound Node Icon: Hörtest und Vergleiche
Für den Hörtest kommt der Bluesound Node Icon überwiegend über seine analogen Ausgänge – Cinch und XLR – an einem Musical-Fidelity-M6si-Vollverstärker zum Einsatz. Für die Schallwandlung sorgen die Dynaudio Contour 20 (wir hatten neulich den aktuellen Nachfolger im Test) und die ATC SCM 11. Beide Lautsprecher sind bekannt für weitgehend neutrale Abstimmung und hohe Auflösung. Ergänzend prüfe ich die Digitalausgänge in Kombination mit einem Musical Fidelity M6sdac (rund 1.500 Euro, per koaxialem Digitalkabel verbunden) und den Kopfhörerausgang mit einem Sivga-Anser-Over-Ear.
Auflösung
Ich starte mit der Auflösung, weil ich immer wieder feststelle, dass digitale Quellen in dieser Disziplin die größten Differenzen aufweisen. Und für ein passendes Ambitionsniveau greife ich gleich mal zu Mahler.
In seiner vierten Sinfonie (Claudio Abbado, Lucerne Festival Orchestra) setzen die Schellen initiale Akzente über fein gewebte Streicherflächen, hinzu treten Flöten und Oboen mit ziselierten Anläufen. Der Bluesound Node Icon zeichnet die metallische Textur der Schellen sehr detailliert nach, lässt im Ausklang feine Obertöne stehen und hält die Atemruhe zwischen den Phrasen stabil. Streicher zeigen saubere Bogengeräusche, leise Saitenresonanzen bleiben nachvollziehbar, die Holzbläser stehen differenziert.
Schon der deutlich günstigere WiiM Ultra (399 Euro) – ein allseits hochgelobter Streamer, der zu meinem Gerätepark gehört und deshalb im Folgenden öfter zum Abgleich dient – zeigt eine überzeugende Feinstruktur: klare Transienten der Schellen, ordentliche Separierung der Holzbläser, stimmige Hallfahnen. Der Bluesound Node Icon bietet allerdings die feinere Körnung: Zischlaut-Anteile der Flöten wirken differenzierter, Oboen erhalten reichere Klangfarben und der Grund des Saals wirkt dunkler. Dadurch treten leise Nebengeräusche deutlicher hervor. In dichten Passagen behalten die ersten und zweiten Violinen ihre Kontur, leise Pizzicati bleiben hörbar, Triangel-Spitzen glänzen länger und präziser.
Der WiiM liefert zweifellos solide und präzise Arbeit ab, der Bluesound indes öffnet zusätzliche Mikrodetails in den Ausklängen und formt Binnenstimmen – die inneren Melodielinien innerhalb eines mehrstimmigen Satzes – plastischer. Dadurch gewinnen Phrasierungen an Lesbarkeit, Schattierungen treten klarer hervor und der Saal wirkt größer, weil die feinen Reflexionen länger nachvollziehbar bleiben.
Natürlich geht in Sachen Auflösung immer noch ein bisschen mehr. Gleichsam als Abgrenzung nach oben, weniger als praxisnahen Anwendungsfall, habe ich den Musical Fidelity M6sdac als externen DAC ins Spiel gebracht. Und was soll ich sagen? Der DAC im Bluesound-Streamer wandelt hervorragend. Der M6sdac wandelt hervorragender. Das ganze Klangbild wird noch einmal luftiger, transparenter, farbiger und kontrastreicher. Nicht in signifikanten Größenordnungen, aber doch hörbar.
Da ich gerade beim Umstöpseln bin, verdrahte ich den Bluesound Node Icon abwechselnd via Cinch und XLR mit dem Vollverstärker Musical Fidelity M6si. Hier kann ich allerdings keinen deutlichen klanglichen Effekt feststellen, nicht einmal im Ausgangspegel. Bei kurzen Strecken können symmetrische Verbindungen ihr Potential bekanntermaßen nicht immer ausspielen. Trotzdem ist der XLR-Ausgang eine für audiophile Ambitionen beliebte Anschlussvariante und zeichnet den Bluesound Node Icon gegenüber weniger umfassend ausgestatteten Streamern aus.
Im Test ergaben sich zwar keine klanglich relevanten Unterschiede zwischen den Analogausgängen, aber gleichwohl ist der XLR-Ausgang natürlich eine beliebte Anschlussvariante und in dieser Preisliga alles andere als selbstverständlich
Tonalität
Über alles zeigt der Bluesound Node Icon eine balancierte Grundausrichtung mit sanfter Wärme im unteren Mittelton und oberen Bass. Im ersten Satz von Mahlers Vierter entfalten die Streicher ein harmonisch dichtes, klanglich gesättigtes Fundament mit stabiler tonaler Basis. Holzbläser erscheinen klar abgegrenzt im Präsenzband, während die Hörner sich mit kontrollierter Pegeldynamik und tonal konsistenter Leuchtkraft abheben. Das Verhältnis zwischen Grundton, Präsenz und Brillanz ist präzise austariert, die Balance bleibt über den gesamten Übertragungsbereich hinweg kohärent. Der Orchesterkörper besitzt Gewicht und Kontur, ohne Einbußen bei der Feindifferenzierung.
Im Hochton überzeugt der Node Icon durch lineare Frequenzdarstellung, stabile Obertonstruktur und gleichmäßige Energiedichte. Transienten werden klar abgebildet, Obertöne klingen mit definiertem Decay aus. Der Hochton wirkt fein granuliert, ohne Überschärfung oder überzogene Betonung im oberen Brillanzbereich. Metallische Anteile zeigen Texturtreue, behalten ihren Materialcharakter auch bei komplexer Dynamik und reißen bei höheren Pegeln nicht ins Schrille aus.
Das tonale Zentrum – die Mitten – wird ebenfalls mit hoher Informationsdichte und stabiler Formantenabbildung gezeichnet. Instrumentale Detailstrukturen wie Rohrblattresonanzen, Vibratoverläufe oder Bogenbewegungen kommen präzise rüber. Der Bluesound wahrt hier ein stimmiges Verhältnis aus harmonischer Sättigung und analytischer Durchzeichnung. Der Mittelton erscheint farblich differenziert und frei von Überbetonungen, auch wenn er einen Tick sonorer präsentiert wird als es die reine Studiolehre vorgeben mag. Der leicht erhöhte Grundton sorgt für eine tragende Klangbasis, die sich harmonisch in das Gesamtbild einfügt.
Die rechte Seite des Anschlussfelds: Obwohl der Bluesound Node Icon kompakt baut, bietet er eine interessante und praxistaugliche Schnittstellenauswahl
Ein kontrolliertes, elastisches Fundament mit klarer Konturführung liefert der Node Icon im Tiefton ab. Er besitzt im Bassbereich ordentlich Energie, bleibt aber stets kontrolliert in Dämpfung und Impulsführung: Bassimpulse erscheinen präzise, mit definierter Attackphase und kontrolliertem Ausklang. Im Vergleich zum WiiM Ultra bringt der Bluesound Node Icon tatsächlich etwas mehr Substanz im Oberbass/Grundton mit, was nicht zuletzt auf das Rhythmusgefühl einzahlt. Der WiiM Ultra bleibt auf der etwas schlankeren, analytischeren Seite von der gedachten Neutrallinie, während der Node Icon eine harmonische, leicht wärmere Gesamttonalität bietet. Aber man sollte die Kirche im Dorf lassen, denn riesig sind diese Unterschiede nun nicht.
Dynamik
In Mahlers vierter Sinfonie formt der Node Icon aus winzigen Lautstärkeunterschieden Spannungsbögen. Der Wechsel von leisen zu etwas lauteren Passagen wirkt natürlich, die Bogenbewegungen klingen lebendig und differenziert, in den kurzen Steigerungen treten die Triangel-Akzente klar hervor.
Im weiteren Verlauf, wenn Abbado die ersten Tutti-Steigerungen formt, trägt der Bluesound den Spannungsaufbau schlüssig mit. Leise Anläufe gewinnen Schritt für Schritt an Energie, Sforzati der Hörner setzen markante Fixpunkte, die Streicher antworten mit federnder Kraft. Kurz und gut: Auch die Makrodynamik wird beherrscht. Anschläge kommen mit griffigem Antritt, Nachschwinger behalten Substanz. Der WiiM Ultra begleitet Crescendi ebenfalls sauber und treffsicher, das stimmt, der Unterschied liegt aber darin, dass der Bluesound Node Icon noch feinere Zwischenstufen kennt und straffere Kanten bei Attacken serviert – sowie mehr Ruhe im Ausklang.
In den Entspannungsphasen fällt auf, wie viel Lebendigkeit im Leisen erhalten bleibt. Zarte Holzbläserduette behalten Farbe, die Lautstärke-Feinzeichnung bleibt stabil. Kurz vor den nächsten Wellen bildet der Bluesound Node Icon die kleinen Vorbereitungsakzente – kurze Anblasimpulse, minimal gesteigerter Bogendruck – als hörbare Bewegungen ab. Der WiiM Ultra kommt da nicht mehr mit. Erst der rund doppelt so teure Lumin D3 erweist sich als ernstzunehmender Gegenspieler in der makrodynamischen Sättigung und den mikrodynamischen Schattierungen. Die Differenzen in puncto Dynamik erweisen sich im längeren Hör-Parcours allerdings als marginal. Einen echten Klassenunterschied kann ich hier nicht ausmachen.
Raumdarstellung
Der Bluesound Node Icon projiziert eine breite, sauber gezogene Bühnenfront. Streicher spannen eine klare Grundlinie, Holzbläser stehen mit hörbarer Staffelung in der Tiefe, die Schellen markieren fein glänzende Punkte an der Front. Die Mitte sitzt fest, Soli rücken eindeutig hervor, seitliche Gruppen behalten Form und Abstand.
Der Vergleich zeigt: Der günstigere WiiM ordnet die Akteure im Grunde genauso präzise und spannt eine schöne Stereobreite auf, erreicht in der Tiefenperspektive allerdings nicht die Stabilität und Wirkung des Bluesound Node Icon. Der teurere Lumin D3 geht indes einen (kleinen) Schritt weiter als der Node Icon und baut die Bühne eine Nuance höher und breiter sowie mit einem Plus an Tiefe. Man darf also sagen, dass sich der Bluesound in räumlicher Hinsicht für einen Streamer seiner Klasse sehr sauber schlägt.
Was mir dabei vor allem gefällt: Wenn das Orchester dichter wird, hält der Node Icon die Ebenen vollkommen geordnet. Tutti-Passagen behalten Tiefe und Struktur, und leise Rückwürfe von den Saalflächen stehen als zarte Schichten hinter der Hauptbühne. Das reichert die Gesamtperspektive richtig schön an.
Test: Bluesound Node Icon | D/A-Wandler, Netzwerk-Player

