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Der HiFi-Netzfilter AudioQuest Powerquest 505
HiFi-Test

Test: AudioQuest PowerQuest 505 | Netzfilter

Unheimlich reinlich?

Im Test: AudioQuest PowerQuest 505 - Audio-Netzfilter

UVP zum Testzeitpunkt: 799

Web: https://www.audioquest.com/de/

Der Netzfilter AudioQuest Powerquest 505 (799 Euro) gehört zu den pragmatischen Vertretern seiner Art. Der 505 setzt weniger auf Materialschlacht als vielmehr auf durchdachte Filtertechnik, die er teilweise aus der deutlich teureren Niagara-Klasse des im kalifornischen Irvine ansässigen Hifi-Zubehör-Spezialisten übernimmt (https://www.audioquest.com/de/). Wir schauen, was es bringt.

Strom ist im HiFi-Bereich ein seltsam zwiespältiges Thema. Einerseits handelt es sich um eine technische Selbstverständlichkeit: Ohne eine normgerechte Stromversorgung funktioniert kein Audiogerät. Andererseits gehören Netzfilterung und -aufbereitung zu jenen Gebieten, in denen sich nüchterne Elektrotechnik, praktische Erfahrung und audiophile Erwartungen teils inkongruent überlagern. Die einen sehen in Netzfiltern vor allem sinnvolle Schutz- und Komfortkomponenten, andere scheuen die potenziell dynamisch limitierende Wirkung solcher Geräte wie der Teufel das Weihwasser, wieder andere berichten von deutlich hörbaren Klangverbesserungen.

Blick auf Details der Front und der Rückseite des Netzfilters AudioQuest Powerquest 505
Vorne schlicht, hinten mit getrennten Steckplätzen für Quellen und Leistungsverstärker, äußerlich wirkt der Netzfilter AudioQuest Powerquest 505 so ziemlich genretypisch

Irgendwo dazwischen liegt die Realität. Klar, moderne Audiogeräte verfügen bereits über umfassend optimierte Netzteile mit Transformatoren, Gleichrichtern und Siebkondensatoren. Gleichzeitig transportiert das Stromnetz eines Hauses mannigfaltige Störungen – nicht zuletzt hochfrequente Signale aus Schaltnetzteilen, LED-Treibern oder Ladegeräten. Diese gelangen zwar nicht automatisch bis in die Audioschaltung, können aber zumindest theoretisch Einfluss nehmen – Netzteiloptimierungen hin oder her. Überdies zählen natürlich elektromagnetische Signale im Funkfrequenzbereich (RFI) zu den allgegenwärtigen Störungen.

Zur Einordnung

Audioquest bietet mehrere Linien von Netzaufbereitern an. Die kleineren Powerquest-Modelle PQ2 und PQ3 funktionieren im Kern wie hochwertige Netzleisten, nur eben mit zusätzlicher leichter Filterung und Überspannungsschutz. Sie richten sich eher an AV-Setups und kompakte HiFi-Anlagen und sind dank ihrer vielen USB-Ports auch an Desktops bestimmt keine schlechte Lösung. Die Filterung konzentriert sich hier vor allem auf sogenannte Differential-Mode-Störungen – also Störungen zwischen Phase und Neutralleiter.

Der Netzfilter AudioQuest Powerquest 505 samt AudioQuest-Netzkabel PQ 715
Der Powerquest 505 zählt wohl schon zu AudioQuests Filtermittelklasse, zumindest werden auch technische Anleihen aus der Topklasse der Kalifornier, den Niagara-Filtern, genommen. Ein wertiges Netzkabel gehört zum Lieferumfang

Die Niagara-Serie verfolgt einen deutlich ambitionierteren Ansatz und arbeitet mit komplexeren Filterstrukturen, aufwendiger Erdungsableitung („Ground Noise Dissipation“) und teilweise sogar mit Energiespeichern, die kurzfristig auftretende Strombedarfsspitzen liefern sollen, die der Verstärker fordert. Kollege Jörg Dames besitzt den AudioQuest Niagara 5000 und will ihn nach eigenem Bekunden nicht mehr missen.

Der Audioquest Powerquest 505 und seine Geschwister 303 und 707 positionieren sich genau zwischen diesen beiden Welten. Sie übernehmen bereits wichtige Elemente der größeren Niagara-Technologie, etwa die breitbandige „Linear Noise Dissipation“, bleiben aber konstruktiv deutlich weniger komplex.

Der Audioquest Powerquest 505 will weder eine einfache Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz noch die Alles-wird-gut-Lösung für Extremfälle sein. Stattdessen stellt er eine solide Mittelklasse-Lösung dar, die bereits einige der größeren Audioquest-Technologien intus hat, ohne in Regionen vorzudringen, in denen die Stromaufbereitung schnell so viel kostet wie eine gute Komplettanlage.

Konstruktion und Ausstattung

Der AudioQuest Powerquest 505 in der Komplettaufnahme
Verteilen und Filtern – und sonst nichts, lautet die Mission des AudioQuest Powerquest 505. Dafür braucht’s nicht viele Knöpfe …

Optisch wirkt der Powerquest 505 zurückhaltend. Das flache Gehäuse aus Kunststoff sieht eher aus wie eine professionelle Installationskomponente als ein klassisches HiFi-Gerät. Tatsächlich lässt sich das Gerät mit den beiden mitgelieferten 2RU-Ohren in ein Profi-Rack montieren. Dank seiner geringen Bauhöhe kann man den Netzfilter aber auch problemlos auf einen Boden des HiFi-Racks stellen, er lässt sich dort einfacher von hinten erreichen als eine auf dem Boden hinter dem Rack liegende Netzleiste.

Das beigelegte PQ-715-Netzkabel verwendet Audioquests hochreines, halbfestes Langkornkupfer-Leitermetall, in dem die Stränge dichter gepackt sind und nie ihre Position innerhalb des Bündels ändern, was laut Audioquest die Verzerrungen reduzieren soll, die auch durch „Kornübergänge“ innerhalb eines Metallleiters entstünden.

Genügend Connections

Die Rückseite des Audioquest Powerquest 505 bietet sieben Netzanschlüsse, die in zwei Gruppen aufgeteilt sind: Vier „Ultra-Linear“-Ausgänge für Quellgeräte und drei „High Current“-Ausgänge für leistungsstärkere Komponenten wie Verstärker oder aktive Lautsprecher und Subwoofer stehen zur Verfügung. Die Ultra-Linear-Ausgänge verfügen über eine stärkere Filterung. Die High-Current-Ausgänge dagegen arbeiten mit möglichst geringer Impedanz, damit Verstärker weiterhin hohe Ströme ziehen können.

Die Rückseite des von oben fotografierten AudioQuest Powerquest 505
Vier „Ultra-Linear“-Buchsen für Quellgeräte und drei „High Current“-Steckplätze für Leistungsverstärker prägen die Rückseite des AudioQuest Powerquest 505

Türsteher

Im Inneren setzt Audioquest beim Powerquest 505 eine mehrstufige Filterarchitektur ein. Neben der üblichen Differential-Mode-Filterung unterdrückt das Gerät auch Common-Mode-Störungen, also Störungen, die gleichzeitig auf Phase und Neutralleiter auftreten. Solche Störungen entstehen häufig durch Schaltnetzteile oder digitale Elektronik im Haushalt. Die Filter arbeiten breitbandig und sollen laut Hersteller HF-Rauschen über einen breiten Frequenzbereich hinweg reduzieren. Grundlage dafür ist Audioquests Konzept der Linear Noise Dissipation, das Resonanzen vermeiden und stattdessen eine gleichmäßigere Dämpfung über ein breites Frequenzspektrum erreichen soll. Audioquests ZERO-Technologie soll zudem eine unkomprimierte Stromübertragung und eine linearisierte Rauschunterdrückung gewährleisten, indem sie Anpassungsfehler – hervorgerufen durch die unterschiedlichen charakteristischen Impedanzen – zwischen dem Kabel und der angeschlossenen Quelle beziehungsweise Last beseitigt. Und schlussendlich soll RF/ND-Tech das induzierte RF-Rauschen minimieren.

Bestens geschützt

Hinzu kommt ein „nicht-opfernder“ Überspannungsschutz. Die „Extreme Voltage Shutdown“-Funktion aktiviert das Hauptstromschaltungsrelais in weniger als 0,25 Sekunden und setzt es automatisch zurück, sobald die Stromversorgung wieder ein sicheres Niveau erreicht. Anders als bei vielen klassischen Schutzleisten werden die Schutzbauteile hier also nicht durch Überspannung zerstört. Selbst nach extremen Netzspannungen (Audioquest spricht von bis zu 6000 Volt und 3000 Ampere) soll das Gerät automatisch abschalten und den Betrieb wieder aufnehmen, sobald sich die Spannung stabilisiert hat.

Audioquest Powerquest 505: Klangtest und Vergleiche

Die mit Netzkabeln verkabelte Rückseite des AudioQuest Powerquest 505
Der AudioQuest Powerquest 505 im Einsatz

Die Integration in ein bestehendes Setup ist unkompliziert. Der Powerquest 505 wird einfach zwischen Steckdose und Anlage gesetzt, Netzkabel dran, fertig. Audioquest legt ein eigenes Netzkabel bei, das zumindest haptisch deutlich über dem Niveau typischer Beipackstrippen liegt.

In meinem Testsystem finden Streamer und Vorverstärker mit DAC-Modul sowie die Endstufe vollständig am Powerquest 505 Platz. Die digitalen Komponenten und die Vorstufe nuckeln an den Ultra-Linear-Ausgängen, während die Endstufe an einem der High-Current-Anschlüsse hängt.

Ich gleiche den Audioquest PQ 505 einmal mit einer qualitativ hochwertigen Baumarktleiste und andererseits mit meiner Supra Cables LoRad-Leiste (859 Euro) ab, die ich schon länger im Einsatz habe und deren Charakter ich gut kenne. Im Alltag arbeitet der Audioquest-Conditioner vollkommen unauffällig. Das Gerät bleibt auch bei höheren Leistungsabfragen kühl, produziert keinerlei mechanische Geräusche und signalisiert seinen Betriebszustand zuverlässig über eine kleine Status-LED. Man vergisst ziemlich schnell, dass er überhaupt da ist – zumindest, bis man wieder zur Baumarktleiste zurückstöpselt.

Da geht was – die Tonalität

Der Kaltgeräteanschluss und der Überspannungsschutz des AudioQuest Powerquest 505
Der „nicht-opfernde“ Überspannungsschutz aktiviert das Hauptstromschaltungsrelais in weniger als 0,25 Sekunden und setzt es automatisch zurück, sobald die Stromversorgung wieder ein sicheres Niveau erreicht. An die angeschlossenen Geräte können bis maximal 10 Ampere fließen

Um mich ein wenig von der Supra-Leiste zu entwöhnen, habe ich meine Norma Audio-/ATC-Kombi einige Stunden mit der gut verarbeiteten Brennenstuhl-Leiste gehört, die normalerweise die Schlafzimmeranlage mit Strom versorgt (man muss es ja nicht überall übertreiben). Der erste Eindruck nach dem Einschleifen des Powerquest 505? Der fällt überraschend deutlich aus. Am auffälligsten schiebt sich der Bassbereich ins Bewusstsein, und hier vor allem der Tiefbass. In der Titelmelodie der Serie „Bones“, komponiert und gespielt von The Chemical Brothers, rummst es auf einmal deutlich voluminöser und tiefer, mit viel mehr Energie aus den ATC-Treibern. Das Popometer springt an, wo es zuvor im Tiefschlaf verharrte. Das überrascht mich durchaus; sagt man doch gefilterten Leisten gerne nach, dass sie gerade den Bass limitieren. Nichts davon ist hier zu hören – im Gegenteil.

Dominique Fils-Aimé My World is the SunDas Klangbild wirkt mit der Audioquest Powerquest 505 zudem deutlich ruhiger, fast so, als würde sich der Hintergrund leicht verdunkeln, sodass Instrumente und Stimmen kontrastreicher hervortreten. Ein typischer Effekt von bereinigter Spannungsversorgung übrigens. Mit Dominique Fils-Aimés aktuellem Album My World is the Sun zeigt sich dieser Eindruck besonders deutlich. Ihre Stimme steht einen Tick stabiler im Raum, während sich Klavier, Bass und Percussion klarer voneinander lösen. Der Unterschied wirkt zwar nicht wie der berühmte „plötzlich geöffnete Vorhang“, doch die Wiedergabe gewinnt etwas an Gelassenheit, Stabilität und Greifbarkeit.

Der Netzfilter AudioQuest Powerquest 505 angeschlossen mit dem AudioQuest-Netzkabel PQ 715
Der AudioQuest Powerquest 505 hat ein gutes Händchen für die berühmte Hintergrundschwärze

Im direkten Wechsel zur Supra-Leiste zeigt sich, dass auch diese ihre Aufgabe hervorragend erledigt. Allerdings weisen beide Verteiler subtil unterschiedliche Temperamente auf. Die Supra-Leiste mutet tonal etwas neutraler an und wirkt bei den Klangfarben etwas geschmeidiger, verleiht dem Hochton einen leicht seidigen Schimmer, während der Audioquest-Block im Bass gehaltvoller, dynamisch etwas knackiger und obenrum prononcierter zur Sache geht.

Raum und Abbildung

Patricia Barber Modern CoolEin guter Track fürs Ausloten des räumlichen Darstellungspotenzials der Audioquest-Netzfilterung ist Patricia Barbers „Company“ (Allbum: Modern Cool). Der Song lebt von der präzisen Platzierung einzelner Instrumente und der charakteristischen Stimme der Sängerin. Mit dem Powerquest 505 erscheint die Bühnenabbildung präziser umrissen und stabiler als gänzlich ungefiltert. Die Stimme fokussiert sich stärker im Zentrum, während sich Klavier und Bass einen Hauch klarer voneinander absetzen. Vor allem aber öffnet sich der Raum ein Stück tiefer hinter die Lautsprecher. Die Supra-Leiste stellt das Geschehen etwas direkter vor den Hörer und wirkt dadurch fast ein wenig intimer. Man sitzt gefühlt eine Reihe näher an der Bühne. Der Audioquest-Netzfilter dagegen schafft mehr Abstand, mehr Luft nach hinten. Ich erwische mich dabei, wie ich bei Barber mit der Supra eher in den Club hineinrutsche, während der Powerquest die Bühne ein paar Meter größer erscheinen lässt. Beides funktioniert, nur eben aus unterschiedlichen Perspektiven.

Die Vorder- und Rückseite des AudioQuest Powerquest 505
Neue Perspektiven auf die Musik: Die Vorder- und Rückseite des AudioQuest Powerquest 505

Detailauflösung

Nick Drake Five Leaves LeftAuch in der Feindetailzeichnung zeigt sich, dass die Filterung positive Auswirkungen hat, wobei Supra und Audioquest insgesamt auf einem sehr ähnlichen Niveau performen. Der Unterschied liegt eher in der Art der Präsentation. Bei Nick Drakes „River Man“ (Album: Five Leaves Left) wirken Gitarrenanschläge über den Powerquest 505 etwas klarer umrissen, snappier. Die Transienten seines Spiels lassen sich etwas müheloser voneinander unterscheiden. Und ja, trotz der im Vergleich zur Supra eher distanzierten Raumabbildung der Powerquest. Die Supra-Filterleiste hingegen serviert Details mit einer gewissen Eleganz – weich gezeichnet wäre das falsche Wort –, aber sie verpackt die Informationen geschmeidiger. Der Audioquest-Riegel präsentiert dieselben Details etwas sachlicher, ich möchte fast sagen, analytischer. Nicht „brut de brut“, aber einen Tick kühler.

Bass und Dynamik

Wie bereits angedeutet, liefert der Audioquest Powerquest 505 einen richtig druckvollen und tiefen Bassbereich. Er stellt die Impulse eines Techno-Basses ebenso wie das Sustain eines Kontrabasses im Frequenzkeller etwas stabiler und kraftvoller dar als die Supra-Leiste. Die Endstufe bezieht hier wie da ihren Strom über einen der High-Current-Ausgänge, und doch kann die Supra-Leiste den vehementen Durchzug des Powerquest-505-Netzfilters bei elektronischer Musik – etwa Trentemøllers „Moan“ – nicht so kontrolliert und energisch darbieten. Gerade dieser Punkt ist interessant, weil Audio-Netzfilter gelegentlich den Ruf haben, Dynamikspitzen einzubremsen. Im vorliegenden Setup mit dem AudioQuest Powerquest 505 lässt sich davon nichts feststellen.

Anders als bei vielen anderen Beobachtungen in diesem Test spreche ich hier nicht von einer Ahnung oder einer gefühlten Tendenz. Der Audioquest-Filter macht in Sachen Bass und Grobdynamik einen erstaunlich deutlichen Unterschied – zumindest in meiner Kette – und kennt offenbar keine Einschränkungen bei der Stromlieferfähigkeit. Im Gegenteil: Wer vor allem elektronische Musik, Pop oder Rock hört, dürfte mit dem Powerquest 505 glücklich werden.

Test-Fazit: AudioQuest Powerquest 505

Der Netzfilter AudioQuest Powerquest 505 samt AudioQuest-Netzkabel PQ 715
Der Netzfilter AudioQuest Powerquest 505 samt beiliegendem AudioQuest-Netzkabel PQ 715

Der Audioquest Powerquest 505 ist ein durchdachter Netzfilter für ambitionierte und komplexe HiFi-Anlagen und positioniert sich klanglich über einfachen Steckdosenleisten, ohne die technische Komplexität der highendigen Niagara-Serie zu beanspruchen – und deren Kosten.

Es gilt, wie fast immer bei der Stromversorgung: Dramatische Klangsprünge sollte man nicht erwarten, wohl aber eine nachvollziehbare Verfeinerung des Gesamtbildes. Der klangliche Einfluss des Powerquest 505 bewegt sich dementsprechend weitgehend im Bereich subtil nachvollziehbarer Veränderungen, die in guten Anlagen in Summe eine deutliche Wirkung haben können. Die Wiedergabe wirkt etwas ruhiger, die räumliche Struktur stabilisiert sich und wächst in ihren Ausdehnungen. Details treten minimal kontrastreicher hervor.

Eine Ausnahme von der „subtilen“ Wirkung gibt es jedoch: Die High-Current-Ausgänge des Audioquest Powerquest 505 beweisen, dass auch leistungsstärkere Komponenten problemlos integriert werden können. Denn erstaunlicherweise zeigt der Powerquest 505 im Bass und im Tiefbass viel Druck und Energie. Zudem verheiratet er knackige Impulse und flotte Transienten mit einer weiträumigen Abbildung. Das hebt ihn auch im direkten Konkurrenzumfeld ein wenig ab und macht ihn für meine Ohren zu einem der Kauftipps unter 1.000 Euro.

Fakten & Preis:

  • Modell: AudioQuest PowerQuest 505
  • Konzept: Netzfilter
  • Preis: 799 Euro
  • Maße (H x B xT) und Gewicht: 90 x 430 x 340 mm, 5 kg
  • Ausgänge: 3 schwach gefilterte „High Current“-Schuko-Steckdosen, 4 Ultra-linear gefilterte Schuko-Steckdosen für Quellgeräte
  • Farbe: Schwarz
  • Zubehör: 1,5 m Zuleitung PQ-715, zwei Rackmontagelaschen
  • Garantie: 2 Jahre
  • Weitere technische Informationen auf der Website des Herstellers

Kontakt

AudioQuest
Hoge Bergen 10
NL 4704 Roosendaal

Telefon: +31 (0) 165 541404
E-Mail: info@audioquest.nl
Web: https://www.audioquest.com/de/

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    Über die Autorin / den Autor

    Profilbild von Michael Bruss Michael Bruss

    Equipment

    • Analoge Quellen:
      • Festplatte: J. Sikora Initial Max mit Alu-Base und geregeltem Netzteil
      • Plattenspieler: Pro-Ject Celebration 40 mit Ortofon SPU Celebration 40 (MC)
      • Tonarm: J. Sikora KV12 VTA
      • Tonabnehmer: Aidas Cu Durawood (MC)
    • Digitale Quellen:
      • D/A-Wandler: Norma Audio REVO DAC-Modul
      • Streamer: Métronome DSS 2
      • Computer/Mediaplayer: MacBook Pro
    • Vollverstärker:
      • SVS Prime Wireless Pro Soundbase
    • Vorstufen:
      • Hochpegel: Norma Audio REVO SC-2, Rotel DX-3
      • Phonoverstärker: Linnenberg Bizet MKI (MC), Norma Audio PH3 (Modul, MM), Pro-Ject Phono Box DS3 B, Pro-Ject Step up Box S3
    • Endstufen:
      • Norma Audio REVO PA-150
    • Lautsprecher:
      • ATC SCM50PSL, ATC HTS7, KSD Home PUNKT 10 (aktiv)
    • Kopfhörer:
      • Final Audio D8000 Pro Limited Edition, Denon AD-H7200, Teufel Real Blue PRO, Beyerdynamic Free BYRD
    • Kopfhörerverstärker:
      • Mytek Liberty THX AAA HPA
    • Kabel:
      • Lautsprecherkabel: Ortofon Reference SPK Black, Audioquest Rocket 22, Fastaudio Black Science SPK
      • NF-Kabel: Gutwire EON-Z Xhadow-XLR, Gutwire Synchrony 2 SE XLR, Ortofon Reference 7NX-705 RCA, Graditech Kide 1 & Kide 3 RCA, Audioquest Yukon RCA, Audioquest Mackenzie RCA & XLR, fastaudio Black Science NF RCA
      • Digitalkabel: Supra Cables Sword Excalibur USB, AudioQuest Vodka & Cinnamon Ethernet, Graditech Kide Digital RCA, AudioQuest Carbon RCA
      • Netzkabel: Supra Cables LoRAd 2.5 SPC, Gutwire SV-8, Gutwire G Clef 2, AudioQuest NRG-2
      • Sonstiges: Erdungskabel Gutwire Perfect Ground
    • Rack:
      • Roterring Belmaro 33 (Customized)
    • Zubehör:
      • Stromfilter: Supra Cables LoRad Netzleiste MD08 DC 16 EU Mk 3.1
      • Sonstiges: Audioplan PowerStar S4, bFly BaseTwo M, YDOL Relax 60 und fastaudio Absorber, Acoustic System Resonatoren Silver & Gold, The Gryphon De-Magnetizer, Audioplan Sicomin Antispikes und Gerätefüße, Solidsteel SS6 (Lautsprecherständer)
    • Größe des Hörraumes:
      • Grundfläche: 24,5 m²
      • Höhe: 2,7 m