Demnächst im Test:

Billboard
Sonoro Maestro Quantum und Meisterstück Gen2

Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Kabelkunst
  2. 2 Audioplan Faraday U: Hörtest & Vergleiche
  3. 3 Test-Fazit: Audioplan Faraday U

[Finanzielle Interessen/Hinweis der Redaktion: Der Autor dieses Berichts arbeitet auch für Acapella Audio Arts.]

Als mich der liebe Kollege Jörg Dames dazu einlud, das Faraday U, immerhin das Top-Lautsprecherkabel der kleinen, aber feinen badischen High-End-Schmiede Audioplan, ausführlicher anzuhören, war ich zunächst ein wenig hin und her gerissen. Natürlich ist es eine feine Sache, sich mit Produkten zu beschäftigen, welche sozusagen das Maß der Dinge eines Herstellers darstellen. Andererseits stellt der dabei nicht selten ausgelöste Haben-wollen-Impuls ein gewisses Risiko für den Kontostand des betroffenen Testers dar. Am Ende obsiegt, wie eigentlich immer, die Neugier auf ein spannendes Produkt.

Einige Tage später treffen Audioplans Faraday U ( 7.200 Euro für 2×3 m | https://www.audioplan.de/) auch schon bei mir ein. Der Karton ist nicht besonders schwer, enthält zunächst eine schwarz gelackte Holzkiste, die beim Öffnen zwei jeweils drei Meter lange Exemplare des Spitzenkabels in klassischer Single-Wire-Ausführung offenbart. Die Testkabel hat Audioplan mit Bananensteckern aus eigener Fertigung konfektioniert, welche bekanntermaßen einen ausgezeichneten Kontakt herstellen können. Als Alternative lassen sich die Faraday U auch mit Gabelkabelschuhen ausstatten.

Auffällig und erstaunlich …

Audioplan Faraday U in der Audioplan-Holzkiste

Tiefgestapelt? Das Faraday U in der Audioplan-Holzkiste

Zwei Dinge fallen sofort ins Auge. Da ist zum einen der leuchtend rot eingefärbte Mantel aus Seide. Ein Hingucker, der fraglos all jene, die der Meinung sind, schwarz wäre sowieso keine Farbe und langweilig, beglücken wird. Einen minimalen positiven Einfluss auf den Klang übe der Seidenmantel zudem aus, so Audioplan. Erstaunlicher aber ist, dass die Kabel weder den phytondicken Umfang vieler Referenzen noch deren übermäßige Starrheit aufweisen. Dadurch sind die Lautsprecherkabel aus Malsch recht biegsam, was das Verlegen selbst an beengter Stelle auf angenehme Weise erleichtert.

Ich frage Audioplan-Chef Thomas Kühn, ob er da mit Blick auf das Äußere nicht etwas zu tiefstapelt und seinen Wettbewerbern leichtfertig einen, wenngleich nur optischen, Vorteil überlässt. Es sei durchaus an ihn herangetragen worden, das Kabel äußerlich doch etwas aufzubrezeln, so Kühn. Aber: „Doch natürlich baue ich nicht einfach aus optischen Gründen etwas ein, was technisch und klanglich keinen Vorteil bringt und Handling und Kosten erhöht.“ Wer Thomas Kühn kennt, dürfte wohl auch keine andere Antwort erwartet haben …

Handarbeit aus Malsch

Komplettaufnahme eines Audioplan Faraday U

Die Herstellung des Audioplan Faraday U erfolgt – vom eigentlichen Leiter natürlich abgesehen – in Handarbeit im baden-württembergischen Malsch

Apropos Kosten: Billig ist das Vergnügen mit Audioplans Spitzenlautsprecherkabeln Musik zu genießen nicht wirklich: Für einen Stereo-Meter Faraday U werden 3.200 Euro in Rechnung gestellt. Für jeden weiteren halben Meter kommen 1000 Euro hinzu. Die Länge von zweimal drei Metern, wie ich sie erhielt, schlägt demnach mit 7.200 Euro zu Buche. Bei Bedarf an größeren Längen kommt da schnell ein hübsches Sümmchen zusammen. Doch Kühn legt Wert auf die Feststellung, dass der Preis zu einem nicht geringen Teil auf hohen Materialkosten und eben der Manufakturarbeit beruht.

Als Leitermaterial für die Faraday U findet hochreines Kupfer Verwendung, welches in der von Kühn geforderten Qualität nur von einem bestimmten Hersteller aus den USA bezogen werden könne. Auf die Leiter wird eine Silberschicht aufgebracht. Das erhöht zum einen die Leitfähigkeit, dämpft aber auch mechanisch das darunter liegende Kupfer. Zudem sollen die Faraday U durch die Versilberung auch langfristig ihren Klang bewahren, da die Silberschicht das Kupfer vor Oxidation schützt. Zwar oxidiert (und sulfidiert) die Silberschicht ebenfalls, aber, anders als Kupfer, nur sehr oberflächlich. Dadurch verbleibt Silber auch im äußerlich oxidierten Zustand noch eine ausreichend gute Leitfähigkeit.

Das Audioplan Faraday U mit Bananas

Auch die versilberten Kupferstecker fertigt Audioplan selbst

Alle Faradays werden – von dem eigentlichen Leiter einmal abgesehen – überdies in reiner Handarbeit hergestellt, wobei Thomas Kühn bei seinem Spitzenkabel einen Großteil der Arbeitsgänge selbst verantwortet. Jedes kleine Detail ist am Ende für die Gesamtperfomance wichtig, erklärt der Audioplan-Chef. So etwa die inhouse hergestellten und versilberten Stecker aus Kupfer, die mit Gefühl und einer präzise einzuhaltenden Temperatur mit den Litzen des Kabels verlötet werden wollen. Dabei sei angemerkt, dass eine Litze des Faraday aus über dreißig Einzelleitern, besteht, die so geschickt um einen Hohlkern gewickelt werden, dass keinerlei Kreuzungspunkte entstehen. Die beim Aufbau des Faraday U geübte Sorgfalt wirkt sich offenbar vorteilhaft auf die elektrischen Eigenschaften der Kabel aus. Thomas Kühn gibt im Datenblatt seines Faraday U eine Induktivität um 0,1 µH/m und einen Schleifenwiderstand unter 10 mOhm/m an, was für Lautsprecherkabel ausgesprochen günstige Werte sind (zum Vergleich: ein Nordost Valhalla2 besitzt eine Induktivität von 0 ,41 µH/m).

Dämpfung … die man fühlen kann

Um jeden stromdurchflossenen Leiter bilden sich Magnetfelder, die sich gegenseitig beeinflussen können und deren Stärke aufgrund sich ändernder Stromstärken und Impulse nicht konstant bleibt, sondern variiert. Neben elektrischen Effekte sollen dabei auch die Leiter selbst zum Schwingen angeregt werden. Beides führt letztlich zur Verfälschung des ursprünglichen Musiksignals. Daher sei, so Kühn, der Einsatz mechanischer Dämpfungsmaßnahmen grundsätzlich durchaus sinnvoll. Bei Audioplan hat man zu diesem Zweck die sogenannte Conductor-Resonance-Control-Dämpfung, kurz CRC, ersonnen, die wesentlich auf dem Einsatz von Carbon- und Aramidfasern basiert, die Audioplan vom französischen Hersteller Sicomin bezieht.

Dämpfendes Holz am Audioplan Faraday U

Auch die Holklötzchen dienen der mechanischen Dämpfung des Audioplan Faraday U. Dass das Lautsprecherkabel durch die Bank „mechanisch beruhigend“ konzipiert wurde, kann man übrigens fühlen, wenn man es in die Hand nimmt

Zum Konzept gehören auch die Holzkästchen, welche die Kabel an den Enden dämpfen und mechanisch stabilisieren, ohne dabei ein eigenes Magnetfeld hinzuzufügen, wie es bei Kästchen aus Metall der Fall wäre.

Zusätzliche mechanische Beruhigung erfahren die Kabel durch Überzüge aus echtem Leder, in welche Audioplan die Stecker hüllt. Eine Maßnahme, die gleichzeitig die besondere Wertigkeit der Audioplan Faraday U optisch und haptisch unterstreicht. Wir haben die CRC-Dämpfung bereits beim Testen der Audioplan Faraday A II und S II kennenlernen dürfen. Dass das Audioplan Faraday U mechanisch dämpfend wirkt, kann man übrigens förmlich fühlen, wenn man es in der Hand hält.

Audioplan Faraday U: Hörtest & Vergleiche

Ein Paar Audioplan Faraday U in 2×3 Meter

Das Audioplan Faraday U in der 2×3 Meter langen Version

Eine möglichst puristische Kette soll mir die Beurteilung erleichtern. Daher verbinden die Audioplan Faraday U den an 8 Ohm 2 x 220 Watt leistenden Vollverstärker Analog Domain Isis 2 mit meinen Lautsprechern Acapella Harlekin 2. Die Wandlung der digitalen Streams übernimmt ein Rockna Wavelight DAC, der sie mal vom bewährten Innuos Zenith SE, mal vom Festplattenserver Audio A1 von Acapella bezieht.

William Fitzsimmons Distant ShoreWilliam Fitzsimmons unaufgeregter Gesangstil eignet sich ausgezeichnet, um nach einem arbeitsreichen Tag schnell herunterzukommen. Wie häufig bei Fitzsimmons besticht auch bei „Distant Shore“ die auf der Aufnahme eingefangene Natürlichkeit und erst recht das sonore Timbre seiner Stimme. Die Kombination aus beidem ist gänsehautverdächtig.

Frappierend natürlich: die Mitten

Ich bin gespannt, ob es den Audioplan gelingt, den dazu wichtigen Mitteltonbereich mit der gleichen Intensität und Selbstverständlichkeit zu reproduzieren, wie die derzeit von mir genutzten Acapella-Silberkabel. In identischer Länge wie das Faraday U werden diese für knapp 6.500 Euro abgegeben und spielen somit in derselben Preisklasse.

Doch schon nach wenigen Takten wird klar, dass sich Audioplans Faraday U diesbezüglich nicht hintenanstellen lassen. Aus dem Stand punkten sie mit einer frappierenden Mitteltonnatürlichkeit. Dabei gehen sie sogar ein wenig feinsinniger zu Werk als meine geschätzten Vergleichskabel, die sich im direkten Schlagabtausch – vor allem im Stimmbereich – tatsächlich eine Spur rauer und grobkörniger geben. Erstaunlich vor allem, weil sich dieser positive Eindruck bereits ohne lange Einspielzeit einstellt.

Der Mantel des Audioplan Faraday U mit Logo

Gegenüber handelsüblichem PVC soll der Seidenmantel des Faraday U laut Audioplan nicht zuletzt minimale klangliche Vorteile aufweisen

Die moderat wärmere, aber von störenden Färbungen freie tonale Klangbalance der großen Audioplankabel gefällt mir ausgesprochen gut. Hier möchte man lange zuhören und es steht zu vermuten, dass die Faraday U auch etwas zu schlank abgestimmten Anlagen zu einem kräftigeren und natürlicherem Mittelton verhelfen können.

Ostentativer Glitzer? Nein, danke

Helplessly Hoping Girl named TomBeim CSNY-Cover „Helplessly Hoping“ von Girl named Tom steht dann die Hochtonwiedergabe verstärkt im Fokus, verfügt doch die Sängerin des Trios, Beka Liechty, über eine Stimme, die, wenn auch nicht allzu prägnant, auffallend hoch und klar ist. Mit den Audioplan Faraday U erscheint die Artikulation Liechtys geschmeidig und unangestrengt. Ja, die Abwesenheit von unbotmäßigen Härten im Klangbild zählt wohl grundsätzlich zu den Stärken der Audioplanverbinder, die sie auch an den nicht immer ganz so gnädigen Harlekin 2 gut auszuspielen wissen. Ihre Art, den Hochton mit Eleganz und einer guten Portion Seidigkeit zu reproduzieren, dürfte dem Hörvergnügen gerade in the long run sehr entgegen kommen und tendenziell anstrengenden Klängen ein wenig die Schärfe nehmen. Wer Thomas Kühn, dem „technisch“ anmutende oder generell leicht nervige Klangbilder so ziemlich zuwider sind, kennt, wundert die Abstimmung des Audioplan Faraday U wohl kaum.

Wer jetzt mutmaßt, dass hier ein abgedunkeltes, wenig detailliertes Klangbild schmackhaft umschrieben werden soll, liegt übrigens meilenweit daneben. Man muss nur kurz bei Daniel Lozakovichs und Mikhail Pletnevs Album Grieg / Franck / Shor-Pletnev / Schostakowitsch reinhören: Wie sich Lozakovichs Stradivari mit lupenreiner Klarheit und dennoch vollkommen unanstrengend in den Hochtonhimmel schraubt, ist schon eine Klasse für sich (Violinsonate Nr. 1 h-moll von Alexey Shor in der Bearbeitung von Mikhail Pletnev).

Banana am Audioplan Faraday U in der Nahaufnahme

Wir hatten das Audioplan Faraday U in der Variante mit Bananas, die Konfektionierung mit Spades ist aber ebenso möglich

Geschmeidig präzise

Auch wenn ich mich wiederholen sollte: Es ist schon bemerkenswert, wie die Audioplan Faraday U, die nicht geringe Transparenz und Präzision, zu der sie fähig sind, zu keiner Zeit mit übertriebener Analytik versehen, sondern sich stets eine seidige Geschmeidigkeit bewahren, die sie, will man es etwas pathetischer formulieren, zu idealen Dienern der Musik werden lässt.

Keine Monstershow

Natürlich geht es mit den Faradays auch ordentlich tief in den Basskeller, alles andere wäre in dieser Preisklasse enttäuschend. Matthew Jordan Hemerlein alias Lo-Fang baut ab 0:43 einige tiefe Bässe in das eigentlich eher balladesk angelegte „Whole Summer“ ein, die wiederum nichts von der tieffrequenten Gewalt vermissen lassen, mit denen mich meine Silberkabel üblicherweise verwöhnen.

Dennoch sind die Audioplan Faraday U keine Bassmonster, was bei ihrer Konzeption wohl auch nicht ganz weit oben im Pflichtenheft stand. Wer den ultimativen Bass sucht, wird für sein Geld anderswo vermutlich mehr erhalten, etwa bei großen Kabeln von Audioquest, aber auch mit Strippen von Siltech habe ich es schon gewaltig rumsen gehört.

Kabelende des Audioplan Faraday U mit Holzkistchen

Nicht auf Krawall gebürstet: das Audioplan Faraday U

Davon abgesehen liefern die Faraday, neben anstandslos tiefem, einen klangfarblich fein differenzierten Bass ab. Ein Talent, das bei Lautsprecherkabeln niedrigerer Preisklassen eher selten und auch bei Hochpreisigem keineswegs immer zu finden ist.

Die Audioplan Faraday U beherrschen die Dramaturgie dynamischer Spannungsbögen jederzeit sicher und unaufgeregt, dabei können sie, wenn erforderlich, grobdynamisch auch herzhaft zulangen. Auf die Spitze treiben sie es freilich nicht, was nicht verwundert, denn bisher haben sich die Faraday ja eher durch Eleganz und Feinsinn statt sportlichen Extremismus bemerkbar gemacht. Und so halten sie es auch in dynamischen Belangen. Anders ausgedrückt: Mit den Faraday U spielt man ohne Frage in der Premier League, aber man trainiert nicht für einen Weltrekord in einer Inselbegabung.

Das richtige Lautsprecherkabel für Schulterklopfer?

Das rote Audioplan Faraday U

Bei der Raumabbildung treten die Unterschiede zwischen meinen Lautsprecherkabeln und den Faraday U doch noch etwas deutlicher zutage. Während die Duisburger Manufakturkabel die Räume weit aufziehen und Klangkörper gekonnt in der Tiefe staffeln, hat man sich bei Audioplan für eine etwas kompaktere Raumanmutung entschieden, welche Breite und Tiefe der Bühne zwar gut ausleuchtet, dabei aber weniger auf maximale Strecke zielt. Die Bühne, die sich dabei ergibt, wirkt dennoch glaubhaft und realistisch, so dass sich das Ohr beim Umstieg auf das Audioplan-Lautsprecherkabel bereits nach wenigen Minuten an die neue Gegebenheit gewöhnt hat. Vorteilhaft ist dabei die ausgesprochen stoffliche Fassbarkeit, welche die rotgewandeten Leiter dabei an den Tag legen. Klangkörper wirken so geschlossen und von fester Substanz, dass ich im Hörraum nahezu der Drang verspüre, dem ein oder anderen Interpreten aufmunternd auf die Schultern klopfen zu wollen.

Test-Fazit: Audioplan Faraday U

Audioplan hat mit feinem Gespür für Material und Verarbeitung in – so wie man Thomas Kühn kennt – unzähligen Monaten mühevoller Abstimmungsarbeit ein Kabel entwickelt, das gegenüber Wettbewerbern nicht nur der gleichen Preisklasse mit ganz eigenen Meriten besticht.

Den Audioplan-Faraday-U-Lautsprecherkabeln gelingt ein toller Spagat aus eher genießerischem, farbigem Sound, der es andererseits nicht an Duchhörbarkeit und Präzision missen lässt. Das ist vor allem den extrem organischen, mit einem Spritzer Euphonie fein abgeschmeckten Mitten zu danken, welche die Stimmwiedergabe der Faraday U zu einem echten Highlight machen. Oberhalb davon glänzen die Audioplan mit sauber gezeichneten Höhen, denen es nie an Geschmeidigkeit und Eleganz mangelt: Ambitionen in Richtung Überprägnanz werden im Sinne eines stressfreien und langzeittauglichen Hörens zuverlässig in Schach gehalten. Gleiches gilt für den seine preisklassenbezogene Pflicht erfüllenden Bassbereich.

Das Audioplan Faraday U auf der Verpackung

Ergo: Hörer, die es vor allem richtig krachen, knallen und glitzern lassen wollen, werden vermutlich weniger von Audioplans Faraday U adressiert. Klanggourmets und Stimmenliebhaber hingegen, die nichts gegen ein wenig klangliche Schönheit einzuwenden haben, und überdies diese besondere organische Reinheit und Ruhe schätzen, werden hingegen mit dem eingangs erwähnten Haben-Wollen-Impuls zu kämpfen haben. Und das nicht zu knapp.

Preise:

Audioplan Faraday U: 3.200 Euro für 2×1 m, plus 1.000 Euro für jeden halben Stereometer, zum Beispiel 7.200 Euro für 2×3 m

Weitere Informationen zum Audioplan Faraday U auf der Website des Herstellers

Hersteller & Vertrieb:

Audioplan Thomas Kühn e.K.
Goethestr. 27 | D-76316 Malsch
Telefon: +49 (0)7246-1751
E-Mail: info@audioplan.de
Web: https://audioplan.de/

Billboard
SBOOSTER für Elac-Plattenspieler

Test: Audioplan Faraday U | Lautsprecherkabel

  1. 1 Kabelkunst
  2. 2 Audioplan Faraday U: Hörtest & Vergleiche
  3. 3 Test-Fazit: Audioplan Faraday U

Über die Autorin / den Autor

Equipment

Analoge Quellen: Laufwerk: TW-Acustic Raven AC Tonarm: Graham Phantom B-44, Analog Tools, Pyon Sound Iris Tonabnehmer: Steinmusic Aventurin 6, Lyra Titan i, Clearaudio Charisma V2, modifiziertes Denon DL 103R Sonstiges: Plattenklemme Musikus von LaMusika, Plattentellermatten von LaMusika, Dereneville und Steinmusic, externer Plattenspielerantrieb Dereneville DAE-01SP

Digitale Quellen: D/A-Wandler: Rockna Wavelight+ Musikserver: Innuos Zenith SE Sonstiges: Electrocompaniet EMP-2

Vollverstärker: Analog Domain Isis M75D, SRA Röhrenverstärker Melissa

Vorstufen: Hochpegel: Silvercore Linestage Two Phonoverstärker: Chord Symphonic, Rike Audio Sabine III, TW-Acustic Raven Phono

Endstufen: Dartzeel NHB-108 (Stereo), Tenor Audio 75 Wi (Monos)

Lautsprecher: Acapella La Campanella, Acapella Harlekin 2

Kabel: Lautsprecherkabel: Vovox Textura Fortis, Analog Tools Reference Serie NF-Kabel: Bastanis Imperial, Analog Tools Reference Serie, Akeno Audio Ultimate, Symphonic Line Reference Netzkabel: Acoustic Revive Absolute, Steinmusic Highline Netzleiste: Eigenbau mit Furutech-FI-E30-NCF-Steckdosen Sonstiges: Analog-Tools-Phonokabel (Reference Serie)

Rack: Racks von Copulare und Audio Lignum, Basen von Symposium Acoustics und Acapella, Symposium Precision und Ultra und Super-Coupler

Zubehör: Stromfilter: Isotek EVO3 Super Titan, Trenntrafos von Steinmusic Sonstiges: Harmonix RFA-7800 Room Tuning Devices, Sicherungen: AHP-Klangmodul IV G, Steinmusic Harmonizer, AHP II Kupfer, Hifi-Tuning Supreme 3 und Audio Magic SHD Beeswax Ultimate & Premiere Ultimate

Sonstiges: Racks von Copulare und Audio Lignum, Basen von Symposium Acoustics und Acapella, Symposium Precision und Ultra-Coupler, Harmonix RFA-7800 Room Tuning Devices, Highendnovum Passiver Multivocalresonantor PMR

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 23,4 m² Höhe: 2,64 m

Das könnte Sie interessieren: