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Test-Fazit: Abacus electronics C-Bass 10 und C-Box 3

Inhaltsverzeichnis

  1. 2 Abacus C-Bass 10 und C-Box 3: Hörtest & Vergleiche
  2. 3 Test-Fazit: Abacus electronics C-Bass 10 und C-Box 3

Abacus C-Bass 10 und C-Box 3

Der Abacus electronics C-Bass 10 ist vor allem abseits des Nahfelds eine perfekte Ergänzung für die kleinen Abacus C-Box 3, aber bestimmt auch für andere kleine hochwertige Lautsprecher: Deren Basstreiber werden entlastet, was Verzerrungen gerade bei höheren Pegeln reduziert und das souveräne Beschallen selbst größerer Räume ermöglicht. Kleinere Settings profitieren ebenfalls vom physisch erfahrbaren Bass. Der C-Bass 10 ist leicht anzupassen und liefert einen tiefen und kontrollierten Tiefton, wie ihn selbst passive Standlausprecher in der Preisklasse um 2.000 Euro selten hinbekommen.

Das Set aus Abacus C-Bass 10 und C-Box 3 ist eine enorm spielfreudige, dynamische und gut auflösende Lösung, die in Räumen zwischen 10 und 25 Quadratmetern preisklassenbezogen wenig Wünsche offenlässt und hier vor allem Hörer bedient, die weniger einen Laid-back-Sound suchen als eine offensive, packende Musikwiedergabe goutieren. Als Schreibtisch-Beschallung ist das Ganze definitiv High-End.

Der Abacus electronics C-Bass 10 …

  • liefert einen enorm tiefreichenden, exzellent kontrollierten Bass, der, wenn gefordert, einen beeindruckenden Punch entwickelt.
  • verschwindet bei korrekter Anpassung unhörbar „hinter“ den Satellitenlautsprechern.
  • ist für einen Subwoofer dieser Leistungsklasse noch recht kompakt.
  • erfreut durch eine sehr gute Verarbeitung.

Der Abacus electronics C-Bass 10 bildet zusammen mit den C-Box 3 ein Setting, das …

  • tonal weitgehend neutral und sehr breitbandig aufspielt.
  • sich mit leichten Akzenten auf Bass und Präsenzbereich tendenziell offensiv gibt und vor allem Freunde einer lebendigen Gangart anspricht. Nicht zuletzt auch, weil die Kombi in der Lage ist, es grobdynamisch ordentlich krachen zu lassen.
  • über den kompletten Frequenzbereich eine gute bis sehr gute Auflösung bietet und auch feindynamisch sehr schön differenziert. Kontrolle und Auflösung im Bass sind preisklassenbezogen exzellent.
  • eine klare, stabile Räumlichkeit aufbaut. Die Bühne kommt etwas nach vorne und wird in allen Dimensionen klar abgebildet; Musiker und Instrumente sind klar umrissen und stabil positioniert. Wobei es in dieser Preisklasse Lautsprecher gibt, die das Geschehen insgesamt noch plastischer abbilden.
  • bis zum oberen Hochton geradlinig sauber und mit tadelloser Detailauflösung abbildet, wobei das letzte Fitzelchen „Air“ im Superhochton ausgespart wird. Härte- und zischelfreie, tadellose Langzeittauglichkeit.

Fakten:

Modell: Abacus electronics C-Bass 10

  • Konzept: geschlossener Subwoofer mit 10-Zoll-Treiber, DSP und Abacus Dolifet-Verstärker
  • Preis: 1.490 Euro
  • Abmessungen (BxTxH) und Gewicht: 350x357x487 mm, 21,3 kg
  • Ausführungen: Schwarzgrau, Verkehrsweiß, Wasserblau
  • Leistung des Verstärkers: 120 Watt (RMS)
  • Eingänge: 2 x Cinch
  • Ausgänge: 2 x Cinch
  • Einstellmöglichkeiten: Low-Cut (Roll-Off), Bass-Pegel, obere Filterfrequenz, Phase
  • Besonderheiten: Einschaltautomatik, auch für angeschlossene Satelliten
  • weitere technische Informationen auf der Website des Herstellers
  • Garantie 3 Jahre

Modell: Abacus electronics C-Box 3

  • Konzept: geschlossener Zweiwege-Aktivlautsprecher
  • Preis: 990 Euro/Paar
  • Abmessungen (BxTxH) und Gewicht: 132x132x202mm, 2,6 kg
  • Ausführungen: Anthrazit, Verkehrsweiß, Verkehrsrot, Gelbgrün, Wasserblau und Melonengelb
  • Leistung interner Verstärker: 25 Watt (RMS)
  • Eingänge: Hochpegel (Cinch)
  • Sonstiges: Bass-EQ- und Volume-Regler
  • weitere technische Informationen auf der Website des Herstellers
  • Garantie: 3 Jahre

Kontakt

Abacus Electronics
Bahnhofstr. 39a | 26954 Nordenham
Telefon: +49 (0) 4731 5088
E-Mail: info@abacus-electronics.de
Web: https://www.abacus-electronics.de/

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Test: Abacus electronics C-Box 3 und C-Bass 10 | Subwoofer-Satelliten-Kombi

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Über die Autorin / den Autor

Equipment

Digitale Quellen: D/A-Wandler: RME ADI-2 DAC FS (mit AKM-Chip) Musikserver: Antipodes S40

Vollverstärker: Audio Analogue ABsolute S

Lautsprecher: Divine Acoustics Bellatrix, JBL 4305P

Kopfhörer: Campfire Equinox, Pioneer SE Monitor5, Austrian Audio Hi-X65

Kopfhörerverstärker: SPL Crimson 3 (Audio-Interface), RME ADI-2 DAC FS (mit AKM-Chip)

Kabel: Lautsprecherkabel: Cardas Clear Light NF-Kabel: Cardas Clear Light Digitalkabel: Audioquest Coffee

Rack: Horns EX

Zubehör: Stromfilter: Audes ST-3000 Sonstiges: Netzteil (für DAC, Musikserver): Keces P8

Sonstiges: Raumakustikelemente von Vicoustic

Größe des Hörraumes: Grundfläche: 17 m² Höhe: 2,6 m

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