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Q Acoustics 3040c: Kleine Standbox mit großen Ansprüchen

von Jochen Reinecke

Der britische Lautsprecherspezialist Q Acoustics präsentiert mit der 3040c das letzte Modell seiner preislich besonders attraktiven 3000c-Einsteiger-Serie. Der schlanke Standlautsprecher schließt die Lücke zwischen den Kompaktboxen und dem großen Standmodell 3050c – und wurde gezielt für kleinere bis mittelgroße Wohnräume konzipiert. Das Ziel der Entwickler: Eine weiträumige Bühnendarstellung, Dynamik und ein solides Bassfundament zu liefern, ohne dass der Lautsprecher das Wohnzimmer optisch dominiert.

C3-Treibertechnik

In der Zweieinhalb-Wege-Box Q Acoustics 3040c arbeiten zwei 120-mm-Mittel-/Tieftöner mit der herstellereigenen C3-Continuous-Curved-Cone-Technologie. Dieses Membranprofil soll kraftvolle Tieftonwiedergabe mit einem überzeugenden Mitteltonbereich verbinden.

Front- und Rückansicht der Q Acoustics 3040c
Front- und Rückansicht der 3040c, hier in der Ausführung Claro Walnut

Entkoppelt

Für das Hochtonspektrum setzt die neue Q Acoustics dagegen auf einen 22-mm-Hochtöner, dessen Konstruktion direkt aus der gehobenen Concept-Serie abgeleitet wurde. Er ist hermetisch abgedichtet und mechanisch von der Frontschallwand entkoppelt, wodurch Gehäusevibrationen und Druckschwankungen der Tiefmitteltöner nicht auf die Kalotte übertragen werden.

P2P-Versteifung und Helmholtz-Resonatoren

Das Gehäuse der Q Acoustics 3040c nutzt eine sogenannte P2P-Gehäuseversteifung (Point-to-Point), um niederfrequente Gehäuseschwingungen gezielt zu minimieren und ein präzises Stereobild zu gewährleisten. Ergänzend kommen HPE-Druckausgleichsröhren (Helmholtz Pressure Equaliser) im Gehäuseinneren zum Einsatz: Sie sollen die Auswirkungen stehender Wellen minimieren und für ein sauberes Klangbild auch bei höheren Pegeln sorgen. Was für die Raumakustik gut ist, kann im Innenvolumen des Lautsprechers nicht schaden, lautet hier offenbar die Devise.

Die 3000c-Serie von Q Acoustics im Überblick
Familienaufstellung: Die 3000c-Serie von Q Acoustics im Überblick

Reduziert und praktisch

Optisch verzichtet die 3040c auf sichtbare Schrauben und setzt auf einteilige Treiberblenden in Satin Nickel bzw. Satin Chrome. Ein Ausleger aus Aluminium mit von oben verstellbaren Spikes zahlt auf die Praxistauglichkeit ein – und ein flaches Anschlussterminal soll die wandnahe Aufstellung im Raum erleichtern.

Verfügbarkeit und Preis

Der Standlautsprecher Q Acoustics 3040c ist ab sofort in den vier Ausführungen Satin Black, Satin White, Pin Oak und Claro Walnut erhältlich. Der Paarpreis: schlanke 899 Euro.

PS: Q Acoustics, da war doch was …? Richtig, es ist schon ein paar Tage her, aber wir hatten einmal das 30er-Kompaktmodell der „großen“ Concept-Serie im Test und waren durchaus erstaunt – hier geht’s zum Testbericht.

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IDC Klaassen
Am Brambusch 22
44536 Lünen

Telefon: +49 (0) 231 22178822
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