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McIntosh: Big Macs, bitte!

McIntosh kündigt zwei neue Verstärker an: Der bereits verfügbare Vollverstärker MA 8900 AC kommt mit 2 x 200 Watt pro Kanal im Gepäck – und natürlich mit den für die Amerikaner typischen, Autoformer genannten McIntosh-Ausgangsübertragern. Diese sollen garantieren, dass die Verstärkerschaltung, unabhängig von der Impedanz der angeschlossenen Lautsprecher, immer im optimalen Bereich arbeiten und die volle Leistung bereitstellen kann. Apropos: Das in Kürze verfügbare Vollverstärker-Flaggschiff MA 9000 AC sieht nicht nur bulliger aus – nicht zuletzt wohl wegen der markanten Griffe auf der Front, siehe Bild oben –, sondern hält gleich 300 Watt pro Kanal in petto.

Beiden McIntosh-Verstärkern gemein ist die Schnittstellenvielfalt – neben sieben bzw. wie beim 9000er acht Hochpegeleingängen kommen noch zwei Phonoinputs (MM & MC) dazu. Zudem besitzen beide Amps die gleiche DAC-Sektion, die, so die Pressemitteilung, alle derzeit bekannten Digitalsignale verarbeitet. Das sogenannte DA1-Digital-Audiomodul akzeptiert via USB bis zu 32 Bit/384 kHz und unterstützt DSD256 und DXD 384 kHz. Neben USB-B stehen fünf weitere Inputs bereit: 2 x Toslink, 2 x S/PDIF koaxial sowie 1 x MCT, ein für McIntosh typischer Eingang, der u. a. auch Daten von SACDs entgegennimmt.

Neben Gemeinsamkeiten gibt es freilich auch Unterschiede. So besitzt der MA 9000 AC nicht nur die höheren Leistungsreserven – er baut auch höher (24 cm statt 19,4 cm) und bringt mit fast 46 kg noch einmal ein Dutzend Kilo mehr auf die Waage als der „kleine Bruder“, der damit gleichwohl kaum als Leichtgewicht durchgeht. Ausstattungsseitig hält der 9000er u. a einen 8-Band-Equalizer (MA 8900 AC: 5-Bänder) und einen (im Gegensatz zum fixen des 8900er) einstellbaren MM-Input bereit.

Preise:

MA 8900 AC: 8.980 Euro
MA 9000 AC: 12.980 Euro

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