Plattenkritik: Mdou Moctar | Pink Shabab | Kat Frankie
Musik, deren Botschaft man ohne Worte versteht. Musik, die ohne Instrumente berührt. Und drei Alben, die auf vordergründiges Vergnügen bewusst verzichten:
Musik, deren Botschaft man ohne Worte versteht. Musik, die ohne Instrumente berührt. Und drei Alben, die auf vordergründiges Vergnügen bewusst verzichten:
Poesieaffine Post-Rocker, die rappen und eine Sängerin, die neue Wege geht – das Ganze abgerundet mit einer Prise Zen. Werfen wir den Plattenteller an:
Poppige Intellektualität, tiefe Einblicke in die Seele und zappelige Mathrock-Arrangements. Langeweile gibt’s woanders:
Plattenkritik Marc Matter & Stefan Römer | FKA twigs | Battles
Über sinfonisch angelegte Genesis-Songs und spiralförmige Steigerungen – zwei neue Live-Alben mit unwiderstehlicher Sogkraft:
Gekonnt-kreative Anleihen an die Siebziger, kapitalismuskritischer Noise und trotziger Surf-Garagen-Mix. Drei Alben, die es in sich haben:
Ist das noch Death Metal? Allenfalls mit Blick auf die Wurzeln dieser Bands. Zwei Alben voller faszinierender Stilmischungen und Klangmixturen:
Drei neue Alben, die musikalisch – und bisweilen auch textlich – gängige Pfade verlassen:
Drei neue Alben, die alles andere als musikalisch flüchtige Gefälligkeiten abliefern:
Drei Alben mit gehörigen Prisen an Virtuosität, Komplexität und Experimentierfreude – sowie Tiefgang:
Über Gedichtbände, selbst gebaute Instrumente und experimentelle Songstrukturen – drei neue, ganz unterschiedlich gestimmte Alben:
Ob man auf sorgfältiges Songwriting Wert legt, Intellekt und Seriosität goutiert oder es einfach nur rocken lassen will – drei Alben, drei Möglichkeiten:
Drei neue Alben, drei unterschiedliche Duftnoten – und nichtsdestotrotz ein innerer Zusammenhang:
Plattenkritik Karen O | Nilüfer Yanya | Tomoyoshi Date & Stijn Hüwels
Gesellschaftskritische Lyrics sowie eine nachdrückliche Einladung zum Tanzen: drei neue Platten für Hirn, Herz und Beine:
Wohlgefühl und Reibung im geselligen Neben- und Miteinander – drei Alben, drei Konzepte, dreimal Spannung:
Partikel, Fragmente, Bruchstücke, Cluster – und schlussendlich fügen sich diese drei neuen Alben dennoch zu einem sehr hörenswerten Stoff:
Zwei hörenswerte Artrock-Alben, die auf unterschiedliche Weise überzeugen – konzentriert und karg das eine, opulent und komplex das andere:
Verrucht, nachdenklich, ruhig, noisy – und immer frei von Genrezwängen. Drei Musikalben, viel Abwechslung:
Plattenkritik Rolo Tomassi | Charlotte Gainsbourg | Medicine Boy
Klassischer Britpop aus den 90ern, Prog-Rock-Sound alter Horrorfilmklassiker oder späte, schon wieder vergangene Musikerkarrieren. Drei neue Alben mit zeitlos guter Musik:
Diese drei Acts aus dem Bluesrock- und Prog-Bereich stehen zwar (noch) nicht ganz vorne, hätten es aber durchaus verdient:
Plattenkritik Josh Smith | The Pineapple Thief | Henrik Freischlader Band
Drei neue Alben, die neben Gitarren und Gesang sowohl Tiefgang als auch eine ordentliche Prise „gewisses Extra“ eint:
Diese kontrastreiche Platte geht der Kunst des Coverns von Jazz-Standards nach – allerdings in einzigartiger, ja, eigenwilliger Weise:
Plattenkritik David Helbock’s Random Control | Tour d’Horizon. From Brubeck to Zawinul
Manche Konzertmitschnitte wissen wahrlich zu begeistern. So zum Beispiel diese beiden Livealben etablierter Prog-Größen:
Vom Godfather des Punkrocks bis zu Feenerscheinungen auf der Bühne. Drei Alben und ein weites, außergewöhnliches Spektrum:
Plattenkritik Iggy Pop & Underworld | Thomas Azier | Florence + the Machine
Drei Alben, die für das Ausleben kreativer Unabhängigkeit stehen, welche sich ebenso in kurz-knackigen gehaltenen wie in gesellschaftskritisch-politischen Songs Bahn bricht:
Von tonnenschwer bis butterweich: In diesen drei Alben spielt der Bass eine ganz besondere Rolle – und füllt sie doch höchst unterschiedlich aus:
Ob nun sexy oder eher unschuldig – geistreich sind diese drei neuen Alben so oder so:
Plattenkritik Lykke Li | Father John Misty | Malakoff Kowalksi
Eine Tour durch Island, improvisatorische Wechselspiele und – na klar – Herzschmerz. Drei Alben, dreimal unvermitteltes Leben:
Es gibt gute Musiker, es gibt sehr gute – und dann noch solche, die als „musicianʼs musicians“ Legendenstatus unter Kennern und Könnern genießen:
Plattenkritik Tommy Emmanuel | Tinsley Ellis | Gleb Kolyadin
Musikalisch wird auf dieser Platte mit dem Balkan, dem Orient und Afrika angebandelt – und Letzteres nicht nur dank des Schlagwerks:
Drei packende, anspruchsvolle Alben, bei denen unsere Headline nicht nur Programm, sondern auch Songtitel ist:
Plattenkritik Janelle Monáe | Hannah Epperson | A Perfect Circle
Jazz, der wie ein mitternächtliches Traumland aus Klängen anmutet – doch damit es nicht allzu anheimelnd tönt, wird der eine oder andere Misston beigemischt:
Instrumente aus der ganzen Welt, ungewöhnliche, gleichwohl wie selbstverständlich klingende Sounds und eine neu gefundene musikalische Balance. Drei Alben mit Ecken und Kanten, die nichtsdestotrotz auf Ausgleich bedacht sind:
Vielleicht wäre „Jungle“ der treffendere Name fürs erste Album des Richard Koch Quartetts gewesen, zumal es auf dieser Platte ziemlich „hot“ zugeht:
Funkgrooves mit traditioneller Blasmusik zu verbinden ergibt eine unkonventionelle Mixtur, die sich mindestens so wild anhört, wie die Anzüge der Musiker bunt sind:
Vorstellung drei neuer Alben – von gut gelaunten musikalischen Aufrufen zum Protest bis hin zur elektronisch-melancholischen Wiederauferstehung der Achtzigerjahre:
Auf seinem Solodebüt lässt Daniel Cavanagh Glühwürmchen leuchten und Alastair Greene gelingt mit traumwandlerischer Sicherheit ein zündendes Album – während Samantha Fish neues Terrain erschließt:
Plattenkritik Daniel Cavanagh | Alastair Greene | Samantha Fish
Gute Musik muss nicht immer konsistent sein – und schon gar nicht vorhersehbar. Drei Alben, die nicht zuletzt deshalb gut miteinander harmonieren:
„Melancholisch, fragil, schön.“ Die vom australischen Pianisten und Komponisten Paul Hankinson gewählte Beschreibung seines neuen Albums trifft – um schon mal eine etwas prosaischere Ausdrucksweise anzustimmen – den Nagel ganz gut auf den Kopf:
Drei gehaltvolle, packende, im besten Sinne authentische Alben haben zum Jahresstart auf unseren Plattentellern ihre hörenswerten Kreise gezogen:
Ein ewig Junggebliebener, ein Wiedergenesener und ein virtuoses Raubein – die neuen Platten dieser drei Musiker atmen einen Geist der Frische und Energie. Und doch könnten sie unterschiedlicher kaum sein:
Zwei Alben, die sich des traditionellen deutschen Weihnachtsliedguts angenommen haben und es dabei – angenehmerweise! – nach Kräften verfremden:
Wenn klangliches Kindchenschema auf düstere Elektronika trifft und NuSoul-Nummern live gebeatboxt werden, können sehr interessante Alben entstehen:
Zwei Städte, Spannungsfelder zwischen Tradition und Moderne und die Liebe zur Sprache sind entscheidende Teile der Rezeptur dieses, so unsere Musikautorin, Must-have-Albums:
Gegensätze ziehen sich bekanntlich an – und vermögen auch Musikalben eine besondere Anziehungskraft zu verleihen:
Drei neue Platten – mit weichen Vocals und harten Gitarren, einem verträumten Piano und mystischen Dissonanzen, zwischen Underground und Hit-Potenzial:
Eine Platte, die man am liebsten rauf und runter spielen möchte – oder doch besser im Regal einstauben lässt? Vielleicht auch beides?
Auf diesen drei Alben gibt‘s allerlei zu hören: erfrischendes Genre-Hopping, interessante Riffs und Harmonien – und dann tritt da noch ein Plüschtier auf:
Drei unterschiedliche Spielarten des Progressive Rock – mal spacig, mal folkloristisch oder melancholisch tönend – ergeben drei ausgezeichnete Alben:
Der eine spielt mit Plastiktüten, der andere mit seinem Kontrabass – zwei neue Alben zwischen Jazz und John-Cage-Widmung:
Von diebischen Elstern, rockigen Ninjas und hochverehrten Saitenhexern – drei neue Alben mit Wurzeln im Blues:
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